[Inhaltsverzeichnis von Engels]

Dec. 1878 – Jan. 1879.
1) Rota, Princ. di Scienza Bancaria. 1873. S. 1 bis 5. Heft II (Schluss).
2) v. Diest-Daber. Geldmacht & Sozialismus 1875. S. 5–11.
3) Rey, des Erreurs de la Banque de France &c 1866. S. 13–16.
4) Bonnet, Questions éc. & fin. à propos des crises. 1859. S. 16–36.
5) v. Diest-Daber, der sittliche Boden des Staatslebens. 1876. S. 11–13.
6) J. P. Gassiot, Money Panics & their Remedies. 1867. S. 36–40.  Mit Bleistift geschrieben.
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Heft I
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[Inhaltsverzeichnis und bibliographische Notizen]

1) Pietro Rota. Principj di Scienza Bancaria (Milano 1873 2nd ed.) Schluss. (p. 1–5)

2) v. Diest-Daber. Geldmacht u. Socialismus 2t Aufl. Berlin 1875 (5–11)

3) Rey, J. L. Des Erreurs de la Banque de France et des Crises financières que ces Erreurs provoquent. Marseille 1866 (13–16)

4) V. Bonnet: Questions économiques et financières à propos des crises. Paris 1859 (p. 16–36)

5) v. Diest-Daber: Der sittliche Boden im Staatsleben. 2 Aufl. Berlin 1876. (11–13)

6) John P. Gassiot: „Monetary Panics and their Remedy“ London 1867 (p. 36–40)




Gegen Rorarius  #e* Gegen Rorarius°] Die nachfolgende Notiz bis zum Ende des Innendeckels hat Marx, angeregt durch die entsprechenden Passagen in der exzerpierten Schrift von Caspari über Leibniz im vorangegangenen Exzerptheft (siehe S. 000.00)), anhand des Kataloges der British Library gemacht. Alle genannten drei Quellen (von 1663, von 1648 und vom 18. Jahrhundert) sind dort unter den Signaturen 1080.l.38; 8403.ccc.17 und 231.b.10 verzeichnet.
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⦗von protestantischer Seite⦘: „Murium in Campegianis hortis degentium, adversus N. Bestii …, Vicarii Pontificii edictum, oratio pro se ipsis, patrocinante H. R. ⦗Hieronymus Rorarius⦘ etc[“] Augustae Rheticae, 1663. 4°; dies im brit. Museum: 1080.l.38. unter Rorarius (Hieronymus)


Hieronymi Rorarii: ExLegati Pontificii: „Quod Animalia bruta ratione utantur melius homine.[“] Libri duo. Parisis Parisiis 1648, ed. Gabriel Naudé (Naudaeus) In der Schrift lässt Rorarius das Thema – ein Gespräch mit ihm selbst – durchführen von Bernardus Clesius, Cardinalis Tridentinus ⦗also Exlegat Pontificus (Horarius) u. sein Freund der Cardinal. Praedarwiniten quant à la raison des animaux⦘ ⦗Of course the thing was meant against the doctrine of Descartes that animals are mere machines.⦘

Andre Ausgabe  #e1 Ausgabe BIS Professor.°] Die Ausgabe war von Georg Heinrich Ribow besorgt worden: Hieronymi Rorarii Exlegati Pontificii qvod animalia brvta sæpe ratione vtantvr melivs homine libri dvo, qvos recensvit, dissertatione historico-philosophica de anima brvtorvm, adnotationibvsqve avxit Geor. Heinr. Ribovius. Helmstadii, 1728.
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mit Zusätzen im 18t Jahrhundert zu Helmstadt v. deutschem Professor.[⦘]|

1

Aus:
Pietro Rota: Principj di Scienza Bancaria. 2. ed., notevolmente accresciuta e migliorata. Milano 1873.
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Icon dass Zitate symbolisiert

Pietro Rota. Principj di Scienza Bancaria 2 ed. Milano. 1873 ( Marx beendet hier die in Heft VIII begonnenen Auszüge aus Rotas „Principj di Scienza Bancaria“.
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Schluss
)

Cap. XI Istituto di Credito Reale.

1) Die Bedürfnisse der Agricultur. In Italien producirt im Durchschnitt von hectare Land10 ettolitri di frumento, 40 in England, 31 in Würtemberg, 23 in Holland, 20 in Sachsen, 19 in Preussen u. Belgien. (317, Note 1) Nella industria agricola moderna scompare quasi il vantaggio di una naturale fertilità e domina la fertilità artificiale, opera dell’uomo. (318)

2) Crédit foncier. Bei den Alten galt Realcredit mehr als Personalcredit; so Axiom des röm. Rechts:  „Eine Sicherheitsleistung in Sachen ist mehr (wert) als die in einer Person“ bzw. „Es gibt mehr Sicherheit bei einer Sache als bei einem Menschen“
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»plus est cautionis in re quam in persona«
; u. unter den Sachen scheint »la terra« beste Garantie zu bieten. Ein Grundeigenthum gleichsam una proprietà pubblica, jeder kann Werth davon schätzen, kann v. einer Hand in andre nicht übergehn ohne öffentlichen Act. Und dennoch: Für Grundeigenthümer schwer Capital zu finden, u. wann, haben’s theurer zu zahlen als Industrielle u. Kaufleut. Hauptgrund: Agricultur verlangt Credit auf lange Verfalltermine; in Ameliorationen angewandt angewandtes Capital kehrt nur zurück nach langem lapsus v. Zeit, auch nicht ganz auf einmal, sondern brockenweis, indem das angewandte Capital vom Boden restituirt wird unter Form v. Vermehrung di rendita annua. Proprietär kann zu solchem Zweck (Melioration) daher kein Capital pumpen, wenn’s ihm nicht gemacht auf langterminigen Credit. Ausserdem in vielen Ländern, wenn terra als Garantie angeboten, schwierig l’accertamento della proprietà, imbrogliato assai il regime ipotecario etc. (319)

Istitutio di credito fondiario, angeblicher Zweck: Capital zu verschaffen f. migliorie alla proprietà fondiaria; ist intermediario zwischen Capitalist u. Grundeigenthümer; Vehikel des credito fondiario – ist cartella fondiaria; das Institut des credit foncier substituirt sich vis-à-vis dem Eigenthümer den Capitalisten, u. vis-à-vis dem Capitalisten, substituirt’s sich den Eigenthümer; das Institut nimmt Hypothek auf Güter des Eigenthümers, consignirt ihm dafür Kapital, nicht in Geld, sondern in cartelle fondiarie, i. e. titoli di credito, worin das Institut si professa debitore di una determinata summa somma. Eigenthümer  verkauft diese Papiere
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»verkoft« diese Papiercher
, findet leicht Käufer dafür u. so das ihm nöthige Capital. Durch den Verkauf der Papiercher contrahirt er keine Obligation; seine Obligationen nur gegen das Institut, dem er zu zahlen Zins des ihm geliehnen Capitals u. Restitution des letztern selbst in vorher bestimmter Epoche. Verkauf der Papiercher leicht, weil sehr sichres placement; im Masse wie die Hypotheken extinct ⦗durch Zahlung seitens der Grundeigner⦘ entzieht das Institut die Papiercher dem Handel. So macht der Capitalist loan auf Grundeigenthum ohne durch lange Verfallstermine sein Capital zu immobilisiren; denn da die Papiercher al portatore kann er sie wieder verkofe, wenn er sein Geld wieder haben will für andres Geschäft. Zweierlei Urspung dieser Sorte Institute,  Bei Rota, S. 321: tedesco
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Teutonisch
u. French.

Des Teutonischen Ursprungs Credito Fondiario. (Deutscher typ – die proprietarî selbst; fzs. typus dagegen creation der Capitalisten)

Nachdem 7jähriger Krieg beendet, der Friede 1763; während des Kriegs verlangten die Gläubiger nicht Zahlung v. den  runierten Landeigentümern
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runirte Landeigenthümer
, weil in Circulation befindliches Geld alterata e mancante di peso, so dass die Gläubiger bei Zahlung an sie oft »schmerzliche Verlust«; aber nachdem Fried. II brachte Geldcirculation wieder in Ordnung gebracht, wollten die Gläubiger – Zahlung v. den  Bei Rota, S. 322: proprietarî
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Landlümmeln
. Nun Edict von Fried. II erlaubend den ruinirten Krautjunkern der Östlichen Provinzen Zahlung ihrer Schulden für 3 Jahre aufzuschieben; dies half nicht viel; 1767 Vorschlag von Volfang Wolfgang Büring, negoziante di Berlino: er wolle wohlfeil den Grundbesitzern Capital verschaffen; nähmlich die propriétaires bésogneaux (creditbedürftig) sollten sich vereinigen in eine Gesellschaft; sie sollten verhypotheciren selber Gesellschaft ihre fondi u. die Gesellschaft sollte ihnen cediren, zu 1/3 od. 1/2 des Werths des fondo, negotiable »Pfandbriefe« (»lettere di pegno«);  Zusammenfassung von Marx in eigenen Worten.
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das Kunststück, dem Gesindel Credit zu verschaffen, bestand also bei Büring darin, die Collectivgarantie der Burschen ihrer individuellen Garantie zu substituiren
. Die so gebildeten Bodencreditgesellschaften benamst: „Landschaftliche Creditvereine“, sind gegründet u. dirigirt von den Eignern selbst. Erste die v. Schlesien, gegründet 1670 1760; Fd II concurrirte bei deren Bildung, lieh ihr 200,000 300,000 Th. zu 2%  Zusatz von Marx.
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(!)
; folgten nach dem schlesischen Vorgang die »landschaftliche« Gesellschaft für Pommern (1781), Brandenburg (1782), Westpreussen (1787), Ostpreussen (1787). Einige dieser Gesellschaften waren obligatorisch; in Ostpreussen jeder Grundeigenthümer verpflichtet in die società einzutreten. Sui primordi konnten nicht verhypothecirt werden der Gesellschaft, also auch keinen Credit v. ihr erhalten ausser die Rittergüter. Heutzutag nicht mehr Zusatz von Marx.
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?
Dies preussische System completirt durch Einführung des amortissement. Der Eigenthümer kann nämlich jährlich zur Zinszahlung zufügen einen Theil des Capitals; la parte del capitale versato wird ihm angerechnet (calcolato) negli interessi, u. indem er so für gewisse Reihe |2 von Jahren bestimmte Summe zahlt, findet er sich mit poco sacrifizio interamente liberato del debito suo. Dies System des Amortissement zuerst practicirt v. der Società territoriale von Lüneburg, 1790, u. v. der Territorialgesellschaft von Posen, 1821. Die »Pfandbriefe« wurden acceptirt v. Capitalisten; dienten aber namentlich zur Placirung von Pupillengeldern u. frommer Gesellschaften-Gelder. Selbst 1807–15 hielten diese Pfandbriefe assai bene ihre Werthe – zwischen 70–80%; nur einmal, 1812, fielen die der  Bei Rota, S. 324: della Società della Prussia occidentale. – Von der Schlesischen Gesellschaft war kurz vorher die Rede.
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Schlesischen Gesellschaft
auf 33%, stiegen auf 91% in 1815
. Seit 1815 die Pfandbriefe stets about pari, ohne viel drüber zu steigen; höchster Curs derer der Schles. Gesellschaft 107% (in Jahren 1829, 1830, 1835, 1836, 1837, 1838). Mit Ausnahme v. grossen politischen u. socialen Ereignissen – ⦗nämlich considering, dass sonst die Natur dieser Pfandbriefe nicht wechselbar, dass die Sicherheit, die sie bieten, nicht abnehmen kann, also auch nicht das in sie gesetzte Vertrauen⦘ – die alle fortune erschüttern u. alle Institutionen treffen, – kann einzige Ursache in Werthschwankung dieser Papiercher sein Steigen od. Fallen des Zinsfusses. Da fixirt der Zins gegeben dalle cartelle, also nicht folgend den Oscillationen der currenten Zinstaxe, so werden die Pfandbriefe in Epoche grosser Nachfrage nach Capital im Curs fallen, dahingegen aber in Epoche grossen Capitalüberflusses einen ihren Nominalwerth überschiessenden Realwerth erreichen. Im Ganzen sind es wenigst variable Werthtitel, also gut für den, der bescheidnes u. sichres placement für eignes Capital sucht. 1805 in Circulation f. 53,811,000 Th. in Pfandbriefen, 1848 gestiegen auf 85,291,000 Th. Nach einem Artikel v. Richter 1862 in Circulation für Th 150,246,000. Nach einem Report des fzs. gvt. publicirt 1851, die Pfandbriefe in allen deutschen Staaten, Gallicien eingeschlossen,  hatten
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hatte
damals erreicht Summe v. 540,423,158 fcs.



Französischer typus ⦗existirt in Deutschland unter dem Namen: »Hypothekenbanken«.⦘

Bedürfniss gefühlt seit lange; 1834 u. 1837 sprangen in Frankreich auf kleine Crédit foncier Institute, wenig Erfolg, presto si tolsero del dal campo; 1848 die Frage der Istituti di credito fondiario lang debattirt in Assemblée nationale, schliesslich 1851 Decret, festsetzend die Normen, wonach diese Institute sich zu reguliren hätten. Sprangen in dem Jahr auf Istituti di credito fondiario zu Nevers, Marseilles, Paris; aber das imperialistische gvt., centralizzatore par excellence, ertheilte exclusives Privileg f. die Operation des credito fondiario der Societé de Crédit foncier zu Paris, die den Namen annahm: Crédit Foncier de France; sie erhielt Erlaubniss die 2 kleinen Institute v. Nevers u. Marseilles  anzukaufen
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anzukofen
; unterschriebnes Capital v. 90 Mil.  Bei Rota in den Geldangaben stets: di lire, L. oder lire.
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fcs
; macht die loans in »denari«; zur Verschaffung der Capitalien für diese loans emittirt lettres de gage u. obbligazioni dette comunali; hatte am 30 Juni 1871 in Circulation f. Pfandbriefe u. obbligazioni comunali an 1280 Mil. fcs. Die Klagen gegen die Verwaltung des Credit foncier begründet, weil es seinen Ursprung von Privilegien u. Centralisation hat; da es privilegirtes Institut, hat die Regierung ihre Hand im Spiel, u. ernennt dessen Administratoren; diese, ernannt von Regierung, stellen zur Disposition der letzteren die Capitalien des Instituts u. helfen ihr damit in opere politiche, wie ultimamente ersichtlich dal valido concorso, den der Credit foncier lieh für die Befestigungswerke v. Paris u. f. die travaux publics con tanto scialaquio ordinate von Präfect Haussmann; da dies Institut eine centralisirte Bank, so natürlich, dass der grössere Theil ihrer imprestiti gemacht an Paris u. im Departement der Seine. Ueber 15,762 imprestiti ipotecarî gemacht v. dem Institut seit seinem Ursprung bis Ende 1868 für Summe v. fcs 936,000,000; davon hatte gehabt Departement der Seine 9214 für Summe von 674,400,000 fcs u. der Rest v. Frankreich 6548 für Summe von 261,600,000 fcs. Die loans auf Häuser waren mehr begünstigt als die auf Ländereien (fondi); sopra 1726 prestiti, concessi in 1868, waren 1177 auf Hypothek von Häusern, f. Werth von 71,265,00 fcs, 537 auf ipoteca di fondi für Werth von 17,534,000 fcs u. 12 misti für 2 milioni fcs. (326, 27)

Das System der associazioni dei proprietarî  Zusatz von Marx.
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(deutscher typus)
kann nicht gut gelingen, wo |3 Grundeigenthum sehr getheilt, wie in Italien u. Frankreich. (327) Die Institute fzs. typus – Hypothekenbanken, Crédit foncier – immer faul quando godano di privilegio esclusivo. (l. c.)

Vor 1859 war es in Italien viel leichter als heutzutag Credit zu finden für Agricultur; u. zwar weil: »il prestito all’agricoltura« war »l’unico impiego possibile ai risparmi«. Den Staatsschuldscheinen den verhassten »governi cattivi e stranieri« kehrte man die Schulter, Handelsgesellschaften existirten wenige u. ihre Actionaire waren fast alle Fremde; seit 1859 grosses  Bei Rota, S. 328: le cose mutarono d’aspetto
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changement de décoration
; sehr viele Capitalien suchten Anwendung in den national loans; mit politischem Wiedererwachen  Bei Rota, S. 328: risveglio industriale
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allgemeines Wiedererwachen
 Bemerkung von Marx.
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⦗i. e. Schwindel⦘
Eisenbahngesellschaften, Credit- industrielle etc Unternehmungsgesellschaften. Neue commercielle activity; Zinsfuss steigt; Agricultur, verlassen vom Kapital für mehr lockende Bissen, senti danno. (327, 28)

In der That: In Italien wählten die Sparkassen immer mit Vorliebe dies »genere d’impiego« ⦗i. e. in prestiti alla proprietà fondiaria⦘; namentlich zu erwähnen die v. Bologna, u. die v. Mailand, welche letztere Ende 1862 introduceva il prestito ad ammortamento. Ein wahres Credit Foncier Institut, welches begann seine Operationen Ende des 17. Jhdts, ist il Monte dei Paschi“ di Siena. (328) ⦗Sieh Relazione della Commissione d’Inchiesta, vol. I, p. 81 sqq.⦘

Indess die Prestiti seitens der Casse di Risparmio, dal Monte dei Paschi u. ähnlicher Institute nicht genügend für die dringenden Bedürfnisse der Agricultur. Gesetz (italien.) vom 14 Juni 1866, gab Ursprung der eigentlichen Credits fonciers in Italien. Durch dies Gesetz wurden le operazioni di credito fondiario affidate alla Cassa di Risparmio di Milano, alla Cassa di risparmio di Bologna, alle Opere Pie di S. Paolo di Torino, al banco di Napoli, u. al Monte dei Paschi di Siena1870 kam hinzu il Banco di Sicilia; 1872 die Cassa di Risparmio di Cagliari; 1872 erstreckte sich das Gesetz über den Credit foncier auch auf die venetianischen Provinzen⦘, v. den territorialen Grenzen bestimmt, innerhalb deren diese Institute  zu agieren hatten
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zu agire
; sie erhielten exclusives Privileg für die Operationen de credit foncier, oder vielmehr festgesetzt, dass keine Gesellschaft, Institut, Privater ähnliche Operationen machen dürfe se non autorizzato per legge. (see Art. 23 obigen Gesetzes) Die Institute mussten assigniren ein Capital in garanzia der neuen Operationen, u. dies Capital so stabilito:

Banco di Napoli – lire 8 Milioni, Monte dei Paschi 1 Mill. lire, Cassa di Risparmio di Bologna 1 Mill. lire, die v. Mailand 4 Mil. lire, Opere pie di S. Paolo 1,500,000 lire. (p. 330) Nach dem Gesetz dürfen die Institute: loan auf Hypothek u. Emission von cartelle fondiarie; loan  nicht mehr als die Hälfte
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nicht > 1/2
des Werths des stabile ipotecato u. ist reimbursable mit Ammortisation; das loan gemacht in cartelle fondiarie zinstragend zu 5%; der Loanempfänger zahlt dem Institut 5% Zins auf die erhaltne Anleihe, 0.45% per diritti di commissione u. 0.15% a titolo d’abbonamento per le tasse di registro e di bollo. Alles zusammen muss der Pumper zahlen eine annualità von 6.06% lire se vuole estinguere il suo debito in 50 anni, o di lire 13.42% se lo vuole estinguere in 10 anni.

Die istituti di credito fondiario eröffnen auch conto corrente con ipoteca. Der proprietär in diesem Fall erhält die Vorschüsse in Baribus u. muss zahlen einen Zins, che viene stabilito di volta in volta all’apertura di ciascun conto, ma deve essere dell’uno per cento più alto di quello che fruttano in realtà le cartelle fondiarie; endlich erlaubt den Instituten: Vorschüsse zu machen auf deposito di cartelle fondiarie; solcher Vorschuss darf gehn bis 4/5 del corso delle cartelle, Zins muss sein 1% höher allo sconto della Banca Nazionale. Jeder andre Vorschuss auf Deposit ist verboten den Instituten di credito fondiario. (331) Capitalisten u. bankers begünstigen till now by no means le cartelle fondiarie.

Der mehr oder weniger hohe Cours der cartelle fondiarie, macht dass Grundeigner mehr od. weniger belastet; er zahlt wirklich nur 5% wann die cartelle al pari sind u. paga interesse più grave sul capitale realmente incassato più le cartelle si discostano dal pari. Nach einer Publication des Luigi Luzzatti |4 zeigt folgende Tabelle die Zinsrate reell bezahlt für die prestiti, in relazione al corso delle cartelle dei diversi istituti italiani:

Institute. Börsenpreis der Cartelle am 30 Juni 1871. Zins des loans des credito fondiario ausschliesslich der Quote f. amortissement Saggio dei prestiti gemacht mit ancient method des credito ipotecario
Turin 421 6.65 7
Mailand 453.75 6.20 5.50
Bologna 376.45 7.44 6
Siena 383 385. 7.27 6
Napoli 386 7.25 10

Ende 1872 war Börsenpreis der cartelle der verschiednen Institute:

Mailand = 495.50 Bologna = 425.
Turin = 447. Palermo = 423.
Siena = 430. Napoli = 414. (p. 332)

Man sieht dass das loan des credito fondiario theurer kommt dem proprietario als kam das prestito ipotecario mit dem alten System, except zu Turin u. zu Neaple. Zu hoffen, dass der Curs dieser »cartelle« sich mit der Zeit verbessern u. al pari steigen wird. Dann wird credito fondiario wirklich nützlich sein dem proprietario. (333) Wie in Frankreich, diese Institute haben ihre Sitze in grossen Städten, u. haben auf dem Land u. in den vom Centrum abgelegneren Städten keine Filialen, die mit Vollmacht u. Mitteln versehn wären Operationen zu machen; kleine Städte u. Landschaft haben wenig Nutzen v. diesen Instituten, deren Operationen fast ausschliesslich Hypotheken auf die Häuser in den grossen Städten, wo sie ihren Sitz haben, u. in loans auf terre, poste in una breve zona circostante alla città (433 333)

Nach den comptes rendus der Operationen des Istituto di credito fondiario della Cassa di Risparmio di Milano fino al 31 Dec. 1871: in 4 Jahren seiner Existenz machte es 207 loans für lire 13,430,500 13,429,500; diese loans, nach der ubicazione degli stabili ipotecati classificirt so:

Auf Häuser der Stadt e CC. SS. v. Milano N. 85 per lira 6,470,000
Sopra terr. della provincia di Milano 〃 38    〃   〃 2,094,000
di Bergamo 4 102,500 122,500
A riportarsi N. 127 lira 8,686,500
⦗nämlich die eben erwähnte Summe 8,686,500 l.⦘
Sopra terr. della provincia di Brescia 〃20 684,000
〃Como 4 114,000
〃Cremona 31 1,815,000
〃Mantova 15 514,000
〃Novara 2 135,000
〃Pavia 8 1,481,000
N. 207 L. 13,430,500 13,429,500

Verschiedne Verbesserung vom Minister der Agricultur vorgeschlagen, werden Gesetz werden; davon wichtigst: agenzie locali.

Bilanzen der Istitute (italien.) di credito fondiario
Am 31 Dec. 1870 Am 31 Dec. 1871 Am 31 Decbr 1872
Cartelle fond. Numero 72,083 72,038 101,504 140,789
Importo 36,019,000 51,752,000 70,394,5000 70,394,500
Conti correnti ipotecarî 11,014 14,014 92,593 98,097
Vorschüsse auf cartelle 122,900 377,856 100,800. (p. 334)|
5

3) Il Credito Mobiliare

Aeltestes Institut der Art, – dem nachgebildet die v. Deutschland, Spanien, Oestreich, Italien – ist das Pariser, gestiftet  von den Gebrüdern
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v. die Gebrieder
Pereire, 1852.

Sieh „Relazione della Commissione d’inchiesta sul corso forzoso. Vol. 1. p. 69–70“.

ch. XII) Il governo e le banche di emissione.

⦗Sieh Rossi: Rapporto präsentirt 1840 der fzs. Pairskammer über das Project der Verlängerung des Privilegiums der Bank v. Fkch.⦘ ⦗sieh dazu: Wolowski: „La Question des Banques“, p. 184. Paris, 1864⦘ Die U. St., obgleich sie mehr als 1000 Emissionsbanken haben, haben in Verhältniss zu Bevölkerung und Territorium geringere Papiercirculation als Frankreich, England, Oestreich, Deutschland. Die Nationalbank v. Belgien hat eine Circulation immensely höher  die welche
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der welcher
die 4 Emissionsbanken hatten die vor 1851 existirten; nämlich letztere nie mehr als 53 Mil. fcs, dagegen die Nationalbank v. Belgien Circulation v. 320 Mill. fcs. Schweiz mit 20 banks hat Minimalcirculation, keine 20 Mil. fcs. (350)

Die Banken che crea l’aggiotaggio sono peste dell’ordinamento economico e creatrici di sciagure (p. 352)

Seit 1866, durch cours forcé, die Banknoten stiegen herab v. Betrag v. 20 lire, auf 10, 5, 2, schliesslich 1 lira; in America minimum 5$ etc.



Aus:
Otto von Diest-Daber: Geldmacht und Socialismus. Einzelne Schlagschatten auf die innere Politik des Fürsten Bismarck mit Original-Correspondenzen desselben. 2. verb. und mit einem Vorwort verm. Aufl. Berlin 1875.
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Otto v. Diest-Daber. Geldmacht u. Socialismus. Einzelne Schlagschatten auf die innere Politik des Fürsten Bismarck mit Original Correspondenz desselben. 2t verbesserte u. mit einem Vorwort vermehrte Auflage. Berlin. 1875.  #e* Berlin. 1875.°] Diese Quelle, die in der British Library die Signatur 8074.aaa,11 trägt, hatte sich Marx 1878 in sein Notizbuch mit Literaturangaben notiert (siehe S. 000.00).
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Motto: »Eine feste Burg ist unser Gott.«

⦗Die Briefe des Bismarck veröffentlichte Diest-Daber nach vorheriger Anfrage bei Bismarck, der durch Nicht-Protest Erlaubniss gab.[⦘] In seiner Vorrede, vom 12 Nov. 1874 citirt Diest-Daber N. 247 der Volkszeitung ⦗also pro anno 1874[⦘], wo es u. a. heisst, das Interessanteste an der Schrift seien 2 Briefe v. Bismarck „aus welchen ganz unzweifelhaft hervorgeht, wie äusserst wenig es mit der liberalen Wandelung des leitenden Staatsmannes zu sagen hat, von welcher die nach Tausenden zählenden Nationalliberalen vom landläufigen Philisterschlage so viel zu erzählen wissen etc.“ In N. 492 nennt die Neue Stettiner Zeitung den Diest-Daber einen „pommerschen Dickkopf“. Germania fragt den Diest Daber, warum er 14 Jahre über Dinge geschwiegen? Diest Daber Vorrede (p. XIII) antwortet, es wäre ihm »selbstverständlich persönlich eine befriedigende Genugthuung gewesen, gleich die Verhältnisse klar zu legen u. insbesondre den Bewohnern des 9 Jahre hindurch in Ehren verwalteten Kreises eine Aufklärung über unser Scheiden zu gewähren«, auch hätte er »im Jahr 1860 dem Präsidenten des Herrenhauses die ganze Angelegenheit bereits übergeben«, liess sich aber »in Folge eines uns durch seinen  Zusatz von Marx.
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⦗des Präsidenten⦘
Mund von hoher Stelle ausgesprochenen Ersuchens zu dem an u. für sich nicht leichten loyalen Opfer des Schweigens einstweilen« sich bewegen u. »dies Opfer in einem grossen Theile auch jetzt noch bethätigt« von ihm. (l. c.) Diest-Daber l. c. sagt die »Germania«  Zusatz von Marx.
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⦗in Kritik der 1st Aufl. seiner Schrift⦘
citirte von  Wilhelm I. – Bei Diest-Daber, S. XIII: Seine Majestät der König
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Wilhelm dem Schönen
im Herbst 1862 öffentlich Geredetes, wo es u. a. heisst: „Ich hoffe, dass die conservativen Grundsätze, welche ich als die Grundlagen in Meinem Programm vom Jahre 1858 ausgesprochen habe … wieder mehr u. mehr zur Geltung kommen werden. Die Verfassung, welche Ich von meinem hochseligen Bruder übernommen u. beschworen habe, bildet die Grundlage des Staates; Ich werde aber nie zugeben, dass Wege betreten werden, die eben so wenig in der Verfassung begründet, |6 als mit den Rechten der Krone veträglich sind … Durch die Parteiagitationen aber stehen noch andere höhere Güter auf dem Spiele, denn der religiöse Sinn des Volkes wird irre geleitet; das darf nicht geschehen, u. ich werde an meinem Theile dahin wirken, dass der Glaube im Volke bewahrt bleibe. Wir müssen alle wach sein u. bleiben, damit es wieder besser werde; denn viele Erscheinungen sind wieder wie im Jahre 1848 … ich werde jedem unberechtigten Andringen mit Festigkeit widerstehen. Gott wolle mir mit dazu Kraft verleihen. Vertrauen Sie mit mir: Gott hat Preussen noch nie verlassen. Ja, ohne Gott, können wir freilich Alle nichts; von Ihm muss uns die Hülfe kommen. Aber auch vor Gott will man sich jetzt nicht mehr beugen und nur auf die eigene Kraft vertrauen. Das ist der Grund so vielen Uebels.“ Diest Daber citirt auch Wage N. 42.

 Zusatz von Marx.
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Nach Diest soll die Regierung
»einerseits der gewerbetreibenden Arbeiter-Bevölkerung durch starke Organisation ihres ständischen Haushaltes ein warmes Interesse … widmen, also auch Alles energisch … bekämpfen, was mit Recht Grund zur Unzufriedenheit giebt, andrerseits aber auch Zucht  Bemerkung von Marx.
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⦗dies verdammt fett gedruckt⦘
durch die Gesetzgebung u. Exekutive … üben« (p. 2) Dagegen entrolle sich leider »ein Bild vor uns, wie die Zuchtlosigkeit im Lande schnelle Fortschritte macht.« (2)

»Die Macht des Geldes« wirkt »entsittlichend auch in unserem Vaterlande, untergräbt die Gleichheit vor dem Gesetze, depravirt den Beamtenstand«, sie »mehr u. mehr auffrisst alle Kreise der Gesellschaft, auch die Volksvertretungen« … »Der Geldhydra, aus welcher der Socialismus mit hervorgegangen, ist rücksichtslos auf den Kopf zu treten.« (2)  Zusatz von Marx.
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⦗Dies aus Einleitung, geschrieben August 1874

»Der Geschichte gehört es bereits an u. kann daher dreist ausgesprochen werden, dass Fürst Bismarck es war, der einer starken Strömung von hoher Stelle entgegen im J. 1866, es durchzusetzen wusste, dass die alten hohenzollernschen Stammlande (Ansbach u. Baireuth) bei Bayern verblieben u. Oesterreich kein Dorf genommen wurde.« (9, 10)

Heisst p. 10, Note: »Eingedenk der Zurückhaltung, die wir uns auferlegten, erinnern wir uns an die Adelsgeschichte eines Berliner Banquiers u. eines Hamburger Zeitungsgründers, an die Veranlassung, aus welcher der Unterstaatssecretair von Thile das auswärtige Amt plötzlich verliess, an die Art, wie in wenigen Tagen die Central-Boden-Credit-Gesellschaft, ferner der Hannoversche Provinzialfonds, der Entwurf zum Civilehe-Gesetz, das Militärgesetz zu Stande kamen etc[.] Dass das Königthum in der jetzigen Zeitströmung Schaden leidet, dürfte keinem Zweifel unterliegen. Aufgabe des leitenden Staatsmanns wird es mit sein, einen starken Damm dagegen aufrichten zu helfen, wozu eine modificirte Richtung der neueren Gesetzgebung wesentlich mitzuwirken haben würde … Markiren wollen wir hier nur noch die Intimität, die zwischen gewissen Finanzgrössen u. einigen hohen Staatsmännern besteht.«

»Fast gleichzeitig mit dem Beginn der grossen Erfolge in der auswärtigen Politik im Jahre 1866« tritt ein »die Wendung in der innern Politik des Grafen Bismarck u. nach u. nach ein Aufgeben der Position … welche er bis dahin vertheidigt hatte«. (11 10) Er debütirte nämlich mit:

1) Indemnität-Nachsuchung. Die »gewählte Form einer Königlichen Vorlage« für das Indemnitätsgesetz war der Situation nicht angemessen.

2) Das allgemeine gleiche Stimmrecht (Art. 20 der Reichsverfassung);  Zusatz von Marx.
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dies dem Diest Daber „Widerhaarige“ – giebt er jedoch zu, war
»durch frühere Erklärungen der Pr. Regierung, vgl. die Erklärung des Vertreters Preussens in der Bundesversammlung vom 22 Jan. 1863, Bericht des Gesammtministeriums an den König vom 15 Sept. 1863; den dringlichen Antrag der Pr. Regierung bei dem Bundestag vom 9 April 1864; die Circulardepesche vom 10 Juni 1864 … in einer Weise präjudizirt, dass ein freier Entschluss nach einer andern Richtung hin kaum mehr möglich erschien.[«] (12)

3) Gewerbe- und Coalitionsfreiheit, sowie  Zusatz von Marx. – Bei Diest-Daber, S. 10, wurde die Freizügigkeit unter 3) aufgeführt.
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4)
Freizügigkeitsgesetze
. Eine Petition an Reichstag, von den Baugewerken zu Kiel besagt u. a.: „Die grosse Masse der gewerblichen Hülfsarbeiter nach Beseitigung der früheren Ordnung von allem Einfluss der Arbeitgeber emancipirt« ist »der Herrschaft social-demokratischer Führer anheimgefallen … Unfähig zu selbsständigem Urtheil über die socialen Fragen der Gegenwart, ungewohnt selbst über die Bedingungen des Lebens und der Arbeit zu bestimmen, sind die Arbeiter Werkzeuge von Männern geworden, welche unter der Vorspiegelung |7 der Erlangung günstiger Lohn- u. Arbeitsbedingungen auf die Untergrabungen Untergrabung aller staatlichen u. gesellschaftlichen Ordnung hinarbeiten.“ (18[, 19])

 Zusatz von Marx.
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Diest Daber macht darauf aufmerksam: u. zwar
»was wenig bekannt sein dürfte« – in der Provinz Preussen besteht, abweichend v. den übrigen Provinzen des Königreichs, eine besondre Verordnung, nach welcher auch Tagelöhner u. Häusler zwangsweise zurückgeführt werden können; heisst nämlich in Allerhöchste Ordre vom 8. August 1837: „dass bei Streitigkeiten zwischen den Dienstherrschaften u. den Instleuten in der Provinz Preussen, über den An- u. Abzug u. über die Erfüllung contractmässig übernommener Verpflichtungen während des bestehenden Dienstverhältnisses die Polizeibehörde auf dieselbe Weise, wie es für die eigentlichen Gesindesachen gesetzlich vorgeschrieben ist, die vorläufigen Bestimmungen erlasse u. mit Vorbehalt des beiden Theiles Theilen dagegen zustehenden Antrages auf gerichtliche Entscheidung zur Ausführung bringe.“ [»]Der §108 der Gewerbeordnung enthält ein analoges Princip, legt jedoch die Entscheidung in die Hand der Gemeindebehörden«  Zusammenfassende Bemerkung von Marx. – Bei Diest-Daber, S. 22: „Dagegen würde es sich empfehlen und es hätte hiermit schon vorgegangen werden können, der Polizeibehörde der [sic] vorläufige administrative Entscheidung auf dem kürzesten Wege zu übertragen, ohne den Weg Rechtens in höherer Instanz dabei auszuschließen.“
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u. dem Diest Daber gefällt besser die Kgl. Preußische Polizei
. ([21,] 22)

4) Gesetz über den Hannover’schen Provinzial-Fonds: Finanzlage des Pr. Staats nicht glänzend im Febr. 1868, trotz der rosigen Darstellung des Finanzministeriums; das kurz vorhergegangene Depossedirten Gesetz hatte bereits sehr bedeutende Summe beansprucht; grosser Theil der conservativen Fraktion glaubte Widerstand leisten zu müssen, gab den aber sofort auf, als bekannt wurde, dass ein Versprechen Seiner Majestät des Königs vorliege u. überdies Bismarck erklärte aus der Zustimmung des Landtags eine Cabinetsfrage machen zu wollen. Letzteres verlautete dito aus sichrer Quelle bei der Vorlage des Gesetzentwurfs über den Hannöverschen Provinzialfonds, der wiederum ein Capital von ca. 15 Mill. Th. beanspruchte, dessen Zinsen zur Verwendung für Provinzialzwecke für die Provinz Hannover, vorzugsweise zu Wegebauten etc bestimmt werden sollten. 19 Jan. 1868 lud Bismarck 2 Glieder des Abgeordnetenhauses (einer ein Conservativer, andrer keiner Fraction angehörig) schriftlich zu einer Besprechung dieser Provinzialfonds-Frage zu sich ein. Erörterung dauerte über [eine] Stunde  Bemerkung von Marx.
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(sieh näher p. 32, 33)
, Bismarck erklärte, in dieser Sache, habe der König keine Zusage od. Versprechen gemacht, vielmehr der ihm nachgereisten Deputation auf der Insel Mainau die Antwort gegeben: „Er könne kein Versprechen geben, müsse vielmehr erst seinen Landtag fragen[“] (33) 6 Februar 1868 erklärt Bismarck das Gegentheil im Abgeordneten Hause. „Es ist also ⦗seitens des pr. Ministeriums⦘ eine Zusage mit Ermächtigung des Königs gegeben.“ (34) Unter dem Eindruck, dass eine Kgl. Zusage gegeben worden sei, ging mit 197 gegen 192 Stimmen der Antrag durch »der Provinz ⦗Hannover⦘ zu eigener Verwaltung den Betrag v. jährlich 500,000 Th. aus den Staatshaushalts-Einnahmen eigenthümlich zu überweisen u. diese Summe fortan auf das Ordinarium des Etats zu setzen« ⦗Bismarck hatte auch erwähnt in Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 6 Feb. ’68: „Der Hannoversche Provinziallandtag hat den Ihnen bekannten Antrag einstimmig gestellt.“⦘

 Zusammenfassend von Marx in eigenen Worten.
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⦗Abend 6 Febr. Hoffest bei Schön-Wilhelm, scheint, allerlei Unangenehmes stattgefunden zu haben. Sieh diese Vorgänge weiter, die Bismarck’s Bruch mit u. Aufbruch der pr. conservativen Partei veranlassten p. 35–37⦘

5) Das Actiengesetz u. die Wucherfreiheit.

»Wenn der bekannte Artikel des Handelsgesetzbuchs einerseits anordnet, dass Actien nur al pari begeben werden dürften, gleichzeitig aber die Wuchergesetze aufgehoben wurden« so entstand dadurch ein mitunter unlösbares »Räthsel … Denn es war zeitweis unmöglich 4–5%ige Papiere derartiger Unternehmungen al pari an der Börse unterzubringen. Hieraus entstanden die bekannten General-Entreprisen u. die Umgehung des Gesetzes durch künstliches Hochschrauben der Anschläge, zu welchen die Aufsichtsbehörde selbst den Rath ertheilte.« »Interessant in dieser Beziehung« ein Gutachten des Handels- u Finanzministeriums aus J. 1868, steht in den Acten der Untersuchungscommission über das Eisenbahnwesen u. die Schlussworte lauten: „Selbstverständlich wollen aber sowohl die Bauunternehmer, wie die Finanzmänner, bei ihrer Betheiligung auch verdienen u. zwar in dem Verhältniss der Grösse des Risikos, welches durch die Coursverluste bedingt ist, u. des Geldaufwandes, den die Vorbereitung erfordert. Es geht daher nicht allein die Differenz des Durchschnitts-Courses, zu welchem die Aktien auf den Markt kommen, gegen den Nominalbetrag, sondern eben so auch der Gesammtbetrag desjenigen Gewinnstes, |8 welcher dem Bauunternehmer u. den Finanzleuten zufällt für das Unternehmen verloren. Um nun bei einem so erheblichen Kapitalverlust das Unternehmen gleichwohl vollständig mit den vorhandnen Mitteln zur Ausführung zu bringen, wird einerseits das Anlagecapital möglichst hoch veranschlagt, andrerseits möglichst billig gebaut“ (38) Die deutsche Landeszeitung (24 Juli, N. 170) fügte hinzu mit Bezug auf Ansichten einer Minderheit in der Commission, denen der Berichterstatter der Commission glaubte auch Ausdruck geben zu müssen u. wo es u. a. heisst: „Grade die bestehenden gesetzlichen Beschränkungen seien Schuld, mit ihrer Beseitigung sei alles erreicht. Freier Eisenbahnbau, freie Agiotage in den Geldoperationen und – Niemand werde von Gesetzesumgehungen reden hören. Die vorgekommnen Unregelmässigkeiten seien ganz natürliche Folgen der Geldlage u. der Situation der Unternehmung. Eine Actiengesellschaft für Eisenbahn dürfe nur dem Actiengesetz von 1870 unterliegen, dann werde sie auch ihren Culturzweck erfüllen. Alle diese Uebel seien nur zu beseitigen, wenn der Grund derselben aufgehoben werde und dieser liege in den bestehenden gesetzlichen Bestimmungen der Vollzahlung u. d. g. Dem gesunden Sinne des Publicums müsse man selbst die Beurtheilung der Gefahr und die Wahrung des eignen Interesses überlassen.“  Zusatz von Marx.
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Dazu die „Landeszeitung“:
„hinter dieser Art der Freiheit der straflosen Börsensimulation rangirt sofort die zu proklamirende Freiheit des straflosen Diebstahls und Raubens. Dasselbe Publicum kann sich ja auch [zur] Wahrung des eigenen Interesses vorsehen, dass es nicht bestohlen wird.“ (39)

Im übrigen,  Zusatz von Marx.
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sagt Diest Daber
, wundere man sich nicht darüber, welche Verhältnisse im Handelsministerium gross gezogen worden sind, wenn ein pr. Handelsminister fast 2 Jahrzehnte hindurch  Zusatz von Marx. Gemeint ist in der Tat August Freiherr von der Heydt.
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v. der Heydt?⦘
, was früher geleugnet wurde, gleichzeitig stiller Theilhaber eines grossen Rheinischen Banquiers- u. Handelshauses war, od. wie’s heisst in dem Ministeriumrescript v. 1859 (6 Febr.): „beim Antritt seines gegenwärtigen Amtes mit seinen damaligen Socien in der fraglichen Handlung einen Vertrag geschlossen habe, durch welchen derselbe seine Capitalien unter gewissen Bedingungen in dem Geschäfte beliess“ (40) Ausserdem trat der älteste Sohn des Handelsministers als Associé in das Geschäft ein u. letzterer blieb also auch hierdurch indirecter  Bei Diest-Daber, S. 41: Theilhaber
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Theilnehmer
. (41) Der Handelsminister wirkt bei Feststellung der Höhe der Dividenden u. Reservefonds der Eisenbahnen etc mit u. erfährt dieselben einige Zeit früher als das Publicum u. die Börse. (l. c.) Wie autokratisch dieser  Ausdruck von Marx. Bei Diest-Daber, S. 41: jener Handelsminister
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„Heide“
in Concessionirung u. Verwaltung der Eisenbahnen schon in den 50er Jahren eingriff, sagten Abgeordnete Kühne, Reichenheim, Milde in Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 19 März 1859, ganz positiv: „dass der Art der Ausführung des Gesetzes über das Eisenbahnwesen durch den Handelsminister in oberster Instanz gegenüber das Publicum recht- u.- schutzlos sei. Denn während man nach dem Gesetz vom 3 Nov. 1838 vom Minister an den König habe appelliren können, stehe jetzt die oberste Instanz dem Handelsminister zu, der zugleich in vielen Fällen Partei sei.“ (41)

6) Die Steuergesetzgebung.

7) Die Kreisordnung als Anfang der Verwaltungsorganisation.

8) Schulaufsichtsgesetz u. Kirchengesetze.

9) Die obligatorische Civilehe u. der aufgehobene Taufzwang.

10) Das Militairgesetz. Das »Septenat«  Wahrscheinlich zusammenfassende Bemerkung von Marx.
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sei schlechter Compromiss gewesen
, »aus den Commissionsberathungen und Vereinbarungen des leitenden Staatsmannes hervorgegangen, welches dann in der Plenardebatte durch die bekannte Re Rede des Herrn v. Bennigsen motivirt wurde.« Ein hervorragendes Mitglied der nationalliberalen Partei that damals vor Zeugen die Aeusserung: „Einen 2ten Conflict könne die Monarchie nicht vertragen; es würde ein solcher die Republik zur Folge haben.“ Unsichere Zustände sind dem Socialismus u.   Bei Diest-Daber, S. 63: Ultramontismus
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Ultramontanismus
natürlich lieber als eine gesicherte Organisation.|

9

Sei Seine Majestät der Kaiser u. König betonte in der Neujahrsansprache an die Generale, dass Er auf die unbedingte Durchführung des Gesetzes das grösste Gewicht lege u. daran nicht werde rütteln lassen. Die bekannte staatsmännische Rede des  Bei Diest-Daber, S. 63: Feldmarschalls Grafen Moltke
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etc Moltke
im Reichstag schlug mächtig durch u. die Hoffnung wuchs, dass die Staatsregierung hinsichtlich §1 unbedingt fest bleiben würde. … der §1 des Gesetzes wäre mit Pauken u. Trompeten durchgegangen, wenn die Regierung nur fest blieb. (63)

»Der sociale Feind« –  Zusatz von Marx.
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(i. e. die socialdemocratische Arbeiterpartei)
– »kittet uns, die wir jetzt noch nach Namen suchen, um unsre Parteischattirungen auszudrücken, zu einer grossen Kampfpartei zusammen[«] (70, 71) ⦗soll bestehn aus conservativen, freiconservativen, altliberalen u. nationalliberalen Elementen⦘ u. das Ganze »in der Richtung eines gesunden Conservatismus« (70)

Anlage V (Zu Seite 65) »So lange ich  Zusatz von Marx.
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(Diest Daber)
im Abgeordnetenhaus u. Reichstag gewesen, habe ich überhaupt nie die Beobachtung machen können, dass Fürst Bismarck mit einer conservativen Partei zu regieren geneigt war, sondern er verlangte mit einer grundsatzlosen, ministeriellen Partei zu regieren u. prätendirte, dass die conservative Partei sich dazu hergeben sollte.[«] (103) Hätte er  Zusatz von Marx.
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(Bismarck)
»sich jemals die Mühe gegeben … mit der conservativen Partei in der Weise zu verhandeln u. zu regieren, wie er es mit der nationalliberalen gethan hat, so würde er in der That heute noch auf eine grosse conservative Partei sich stützen können.[«] (104)

der Diest-Daber erklärte d. d. Daber 31, März 1874, auf heftigen Artikel der Norddeutschen Allgemeinen, der er grob geantwortet hatte, die ihm mit Verklagen bange zu machen wünschte, u. a.: „Nur eine Aufklärung habe ich inzwischen erhalten, dass die Norddeutsche nämlich seit kurzer Zeit (etwa Jahresfrist) nicht mehr mit baaren Geldmitteln, sondern nur anderweitig in officiöser Weise von der Staatsregierung subventionirt werden soll“ (106) Hierauf schwieg die Norddeutsche Allgemeine, unterliess auch die öffentlich angekündigte Klage … Sie wird unterhalten von einem Hamburger Consortium, dessen Vorstand bedeutende Geldopfer brachte u. geadelt wurde (107)[⦘]

 Bemerkung von Marx.
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⦗Er citirt vielfach das Bismarck-Ferkel: Wilhelm von Minnigerode: ⦗gegen Allgemeines Wahlrecht⦘ „Artikel 20 der Reichsverfassung.“ Berlin 1874.⦘

 Zusatz von Marx.
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Diest Daber bemerkt mit Bezug auf die Eisenbahncommission:
»Die bestimmte Absicht, … durchzugreifen, mag wohl nicht vorgelegen haben, denn sonst hätten noch manche andere Zeugen vernommen werden müssen, die nicht vernommen resp. nach England entwichen sind. Wir wollen dem Abgeordneten Dr. Lasker hierin nicht vorgreifen, der es ja unternommen hat einzelne Fälle näher zu beleuchten, u. nun auf halbem Wege nicht wird stehn bleiben können, vielmehr die übrigen einer gleichen Beachtung zu würdigen haben wird, wie er ja auch in Aussicht stellte. Ob mit gleichem Erfolge für seine Popularität?  Bemerkung von Marx.
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⦗nämlich wie in dem Anti-Wagener-Putbus etc Feldzug⦘
bleibt uns allerdings zweifelhaft.[«] (40) ⦗1870 macht Diest Daber als 50jähriger den Krieg mit. Dieser Diest Daber war 1851–59 Landrath des Kreises Elberfeldtrat aus diesem Posten 1860⦘ ⦗u. erlebte 2 Conflicte (1858 u. 1868[)]⦘ u. auf seine Landrathserfahrungen bezieht sich:

Anlage I. Ueber die Allgemeine Militärpflicht; diese sei nämlich wiederholten Angriffe Angriffen auch Seitens der Geldmächte ausgesetzt; er kämpfte dagegen; »wobei wir schliesslich gegen die Macht des Geldes aber dennoch den Kürzeren gezogen.« (p. 74) Das Ganze dreht sich nämlich darum dass im Elberfelder Kreis »die meisten wohlhabenden Dienstpflichtigen der reichen Kaufmanns- Fabrikanten- u. Banquierfamilien der Militärpflicht durch Bestechungen, fingirte Auswanderungen u. andere betrügliche Mittel sich entzogen, dies zu solchem Grad, dass bei einer Bevölkerung des Kreises von ca. 140,000 Einwohnern nur noch 5 einjährige Freiwillige in einem Jahr dienten.« (l. c.)  Bemerkung von Marx. Otto von Diest stammte aus Daber, einem Ort im damaligen pommerschen Regierungsbezirk Stettin.
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Nun geht unser pommerscher Krautjunker in Kampf gegen die Elberfelder Geldmacht.
»Es gelang ihm einzelne Fälle zu constatiren. In Folge davon ihm vom Kriegsministerium u. Ministerium |10 des Innern offne Ordre ertheilt zu weiterer Untersuchung für die ganze Monarchie. Die Untersuchung ergab, dass die wohl habenden dienstpflichtigen jungen Leute in grosser Zahl in den verschiednen Jahren sich nach bestimmten Orten (Cöln, Berlin, Breslau, Glatz, Magdeburg) begeben u. dort auf allerlei betrügliche Weise (Bestechung v. Aerzten u. Feldwebeln, Fälschung v. Attesten, Vorstellung andrer Personen, fingirte Körperfehler etc) der Militairpflicht sich entzogen hatten. Auch dies herausgestellt für Sohn u. Neffe des damaligen Staatsministers  Zusatz von Marx.
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v. der Heyd Heydt
, f. Bruder des damaligen Justizminister  Zusatz von Marx.
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Simon
;  Zusammenfassende Bemerkung von Marx.
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diese beiden Herrn, sprachen Simon u. v. der Heydt sprachen als Zeugen in der Untersuchung höchst Naives.
(sieh p. 75, 76) Dies in den Jahren ’54–55. Die Untersuchung nahm grosse Dimensionen an; in Cöln u. Breslau wurden vollständig eingerichtete Unternehmungen zur Befreiung Militärpflichtiger aufgedeckt; darauf viele gerichtliche Untersuchungen; mehre 100 Dienstpflichtige nachträglich in die Arbeiter-Abtheilungen eingestellt. Damals schon Adresse an Fried. Wilh. IV verschiedner Geldnotabilitäten des Elberfelder Kreises zur Entfernung des Diest Dabers aus dem Kreis. F. W. IV. antwortete: „es sei eine Impertinenz, ihm dergleichen zu schicken.“ (76)  Zusammenfassende Bemerkung von Marx. Über einen „pommerschen Dickkopf“ zu verfügen, wurde Diest-Daber von der Neuen Stettiner Zeitung bescheinigt (siehe Diest-Daber, S. X).
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See die ganze weitre Tragicomödie p. 76–87⦘ ⦗dem v. der Heydt gelingt’s schliesslich den Burschen „Pommerschen Dickkopf“ zu entfernen.⦘
Diest Daber schreibt 28 Feb. 1860 an Graf Schwerin (später  Zusatz von Marx.
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nach Westphalen
eingetretnen eingetretner Minister des Innern ) … „nach einem solchen Verfahren – nehmen Excellenz mir den Ausdruck nicht übel –, will ich lieber Holzhacker sein, als Preussischer Beamter“. (p. 86) Er gab seine Entlassung, verzichtete auf Pension, dies genehmigt 16 April 1860. (l. c.) Heydt unterdess – von dem der Vorsitzende des Disciplinargerichtshof zu Diest Daber sagte: „Jener Minister werde es in seinem ganzen Leben nicht wieder los, dass er nicht selbst die Beweisaufnahme beantragt, vielmehr sich in seinen Ministermantel gehüllt habe u. alles über sich habe ergehn lassen“ – blieb noch Jahre hindurch Handelsminister u. stiller u. indirecter Theilhaber seines Banquierhauses in Elberfeld. ([86,] 87)

Anlage II) Diest-Daber, schreibt 8 Juli, 1869 an Bismarck, stellt dem zur Verfügung, mit Finanzfrage zusammenhängende, Arbeit über die Reform der Preuss. Verwaltung sich »in dieser Beziehung« erinnernd »lebhaft der Mittheilungen Euer Excellenz an jenem Abend des 19 Jan. 1868.« (88, 89) Bismarck in Brief v. »Varzin, 12 Juli, 1869« erklärt dem Diest Daber »zu den ⦗politischen⦘ Gegnern habe ich Sie niemals gezählt«. (89) Ist ihm v. »grossem Interesse« Diest Daber’s »Ansichten zu kennen«. (90)

Am 8 August 1869 sendet Diest-Daber dem Bismarck  Bei Diest-Daber, S. 90: die qu[ästionirte] Arbeit
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den manuscriptlichen Schund
; erhält Antwort in Schreiben v. Bismarck, d. d. Varzin, 31 August 1869, worin u. a.: »Ich habe Ihre Arbeit mit Vergnügen gelesen und freue mich sie gedruckt wiederzusehn … Ich bin mit den wesentlichen Grundzügen aus langjähriger Ueberzeugung einverstanden« (91) »Halten wir uns zunächst an die zu erwartende Vorlage über die Kreisordnung und deren Gebiet. Gelingt es diesen wichtigen Flügel des Gebäudes wohnlich zu restauriren, so folgt das corps de logis und der Rest … Die Besprechungen des Winters haben gezeigt, dass auf diesem Boden weder die Opposition so unpraktisch ist, wie die Conservativen, noch letztere so reactionair, wie die Liberalen glaubten. Die Leute vom Lande u. die Praktischen unter den Studirten waren eigentlich von Hoverbeck bis Blankenburg-Kleist viel weniger weit von einander, als sie vorher gedacht hatten. Deshalb möchte ich rathen, dass Sie bis zum Zusammentritt des Landtages Besprechungen verschiedner Partei-Führer untereinander zu vermitteln suchen, bevor die Animosität der Plenar-Berathungen Conflicte u. Spaltungen hervorruft, welche meist mehr persönlich als sachlich sind.« (91)

 Zusammenfassende Bemerkung von Marx.
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Die übrigen Briefe v. Diest Daber an Bismarck kein weiteres Interesse, da aus Bismarck’s kurzen Antworten nur seine Unzufriedenheit hervorgeht, dass (in seinem Brief d. d. Berlin 11 Feb. 1874) er »Modalitäten« mit Bezug auf das Civilstandsgesetz nur hätte gemacht wenn er »sich auf die Unterstützung einer starken conservativen Partei hätte berufen können«.
(100)|

11

In Brief vom 13 Feb. 1874 schreibt der Diest Daber an Bismarck: »Können Euer Durchlaucht vor einer Partei Respect haben, welche … zu allem, was die Regierung vorlegt, unbedingt ja sagt, oder nennen Sie es noch conservativ, wenn jetzt die Aufhebung des Patronats beantragt wird …[«] aber Diest Daber giebt »die Hoffnung nicht auf, mit Euer Durchlaucht Wusch u. Hülfe bald eine unabhängige gesunde u. daher lebensfähigere conservative Partei wieder entstehen zu sehen.[«] (102)



Aus:
Otto von Diest-Daber: Der sittliche Boden im Staatsleben. Heft 1. Eine Auseinandersetzung mit dem Abgeordneten Lasker. 2. Aufl. Berlin 1876.
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Otto v. Diest-Daber. Der sittliche Boden im Staatsleben. Heft I. Eine Auseinandersetzung mit dem Abgeordneten Lasker. 2t Aufl. Berlin. 1876.

Diest Daber erzählt als er sein »Geldmacht etc« im August 1874 einer grossen Verlagsbuchhandlung in Berlin angeboten, wollte diese das thun, fügte aber in Brief wörtlich hinzu: „dass Sie gegen den Fürsten Bismarck rücksichtsvoll sein werden, setzen wir voraus. Derselbe muss als factischer Regent, der er durch seine Popularität geworden ist, als solcher behandelt werden.“ (2) ⦗Dies in Einleitung der Brochüre, signed Daber im September 1876. v. Diest-Daber

 Zusammenfassende Bemerkung von Marx.
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Giebt Auszüge aus der pathetischen Anticorruptionsdeclamation Laskers, in Sitzung vom 14 Jan. 1873.

Ferner aus Sitzung v. 7 Feb. 1873, wo es u. a. heisst: „Das System Strousberg hat angefangen mit der Ostpreussischen Bahn; aufgehört hat der Namensträger des Systems mit den Eisenbahn-Unternehmungen in Rumänien … Angefangen … damit, dass der Unternehmer diejenigen, welche mit den wirklichen Mitteln hinter ihm dem Vermögenslosen gestanden, bei der Ospreuss. Ostpreuss. Südbahn um alles Geld gebracht hat, … dass die Stamm-Actien … länger als 6 J. nach dem eröffneten Betrieb, noch nicht die Hälfte des Pari-Courses erlangt haben … Strousberg hat folgende Concessionen erlangt: 1) Für die ostpreuss. Südbahn; Stammactien haben 1870 ergeben – Nichts, 1871 – Nichts, jetziger Kours: 461/2%. Stamm-Prioritäten ergeben 1870 – Nichts, 1871 Nichts, Kours 747/8%. Dem Herrn Finanzminister werde ich später auseinandersetzen, welche Bedeutung diese Koursfälschung für die Staatssteuern hat.“ 2) Berlin-Görlitz. 3) Halle-Sorau-Guben. 4) Hannover-Altenbecken. Stamm-actien 1870 – 5/0 5%, 1781 1871 – 5%, Kours 84%. Also mit einer Verlockung f. die zahlreiche Klasse der Rentner, dass sie sofort 5% an jährl. Einnahmen beziehn würde, werden die Aktien in die Welt gebracht, aber der richtige Kours erhält sich doch. 5) Märkisch-Posen. 6) Rechte Oderufer Bahn[.] „Nicht selten[“] hat „der Herr Handelsminister schon in den ersten Stadien Solchen, die sich um die Genehmigung der Vorarbeiten bei ihm bewarben, Anweisung gegeben … sie möchten sich mit Strousberg in Verbindung setzen, weil dieser schon Schritte gethan habe um die Vorarbeiten zu machen. … Die Bahnen werden viel theurer gebaut, mit einem viel grössern Nominal-Capital … Wie können denn überhaupt die Unternehmer dazu kommen die Actien so unter pari wegzugeben? … die Regierung ist wissend u. theilnehmend an der Umgehung des Gesetzes; sie lässt v. vorn herein übermässige Kostenanschläge u. ein viel zu grosses Actiencapital zu, in dem Bewusstsein, dass auch für die Arbeiten u. Kosten der Herstellung Actien scheinbar zum Nominalwerth angegeben werden, in Wahrheit aber ein viel geringerer Werth verrechnet, u. nur dem wahren Werthe entsprechend geleistet wird. Die Staatsregierung nimmt also … als moralische Urheberin, Theil an denjenigen mannigfachen Machinationen, welche durch Scheinverträge bewirkt werden, damit das Actiengesetz, welches Vollzahlung haben will, umgangen werde, damit dasjenige Gesetz, welches vorschreibt, dass der wahre Inhalt bei Strafe v. Gefängniss auf dem Wege des Handels-Registers zur Kenntniss des Publicums gelange, umgangen werde.“ [„]… Als Strousberg eintrat in seine Pr. Eisenbahn-Carriere, war er noch ein sehr unangesehner Mann. Damals wollte unter den grossen Geldmännern Berlin’s noch Niemand sein Rival werden; jeder ordentliche Banquier u. jede geachtete Firma war stolz darauf mit diesem Manne nichts zu thun zu haben … Jetzt sind die meisten angesehnen Firmen der grossen Geldmänner kleine Strousbergs, sie überbieten ihn in solchen Machinationen, die zur Umgehung des Gesetzes |12 beitragen u. die in Wahrheit Wucher im Grossen sind.“

Dann aus Lasker’s Rede vom 15 Februar, 1873 ⦗Alles dies im Pr. Abgeordnetenhaus[⦘]; in letzter Sitzung 15 Febr. 1873 erwiederte erwiderte dem Laskerchen der Abg. v. v. Wedell-Vehlingsdorf (Stenographischer Bericht 1051 u. 1052) ⦗ditto Dr. Reichensperger, Coblenz⦘ ⦗Kgl. Botschaft v. 14 Februar 1873⦘ Grosser Fehler v. vorn herein: die Zusammensetzung der kgl. Untersuchungscommission,  Zusatz von Marx.
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⦗über die Eisenbahnbauschwindelei⦘
nämlich Beamte im Verhältniss v. 5 : 4, also v. vorn [herein] Majorität ⦗u. grade bei dieser Gelegenheit über die kgl. Minister u. andre „Beamte“ geklagt⦘, ausserdem zu Präsident ernannt, den Günther, Präsident der Seehandlung, Institut vielfach bei faulen Bahnen betheiligt, in  Bei Diest-Daber, S. 28: mannigfachsten
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dicksten
Beziehungen zu haute finance ([27,] 28) Die Commission konnte Niemand zu Zeugniss zwingen; geschah überall ohne Vereidigung etc (29), aber nicht wie Lasker lügt, in Sitzung vom 29 März 1876 „dass der Commission nicht das Recht gegeben war, Zeugen zum Aussagen zu zwingen“, denn nach §5 der Instruction für die Geschäftsführung der Special-Untersuchungs-Commission hatten »eidliche Vernehmungen durch die Gerichte stattzufinden« u. Justizminister (Febr. 1873) gab in Herrenhaus Zusicherung, »die Gerichte würden den an sie ergehenden Requisitionen auf eidliche Vernehmungen von Zeugen Folge leisten«. (p. 29, 30) Die Commission hat niemals um eidliche Vernehmung eines Zeugen ein Gericht requirirt, dem  Zusatz von Marx.
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würdigen
Lasker vorgehalten vom Abg. v. Tempelhoff während Berathung im Pr. Abgeordnetenhaus »der Garantievorlage f. v. Halle-Sorau-Gubener Bahn[«] – in Sitzung vom 17 Mai. Laskerche schwieg. (30) »Lasker war bei jener Berathung (17 Mai) (1876) so vorsichtig, dass er es vorzog, sich vor den Thüren des Sitzungssaals aufzuhalten u. erst bei der Abstimmung einzutreten.[«] (31)

Ganz andre Tonart des Laskerche in Sitzung vom 29 März 1876 (Sieh p. 31) Die Hannover-Altenbeckener Bahn musste nicht unbedeutenden Umweg machen, damit auf dem Gut Bennigsen, dem Abg. v. Bennigsen gehörig, ein Bahnhof etablirt werden könne, dieser Bahnhof erforderlich um in Bennigsen mit Vortheil eine Zuckerfabrik zu errichten: Bennigsen – abgesehn vom „Gründerlohn“ war jedenfalls f. die Gesellschaft der theuerste Gründer; die Curve der Eisenbahn in sein eignes Gut kostet 1 Million; hochgerechnet die kümmerliche Einnahme v. den Dörfern Eldagsen u. Bennigsen, kostet Landesdirector v. Bennigsen der Gesellschaft au moins 500 000 Th. (33) Bennigsen – als Vorsitzender von all den Unregelmässigkeiten bei Abschluss der Verträge bei der Strousbergschen Generalentreprise, bei Hannover-Altenbecken etc – ist von der Untersuchungscomission » »nicht einmal vernommen worden« (34) Das Abgeordnetenhaus hat die ganze Sache 3 Jahre ruhen lassen u. dieselbe im März (1876) zur Seite geschoben, das Herrenhaus gar nichts in der Sache gethan (41)  Zusammenfassend von Marx.
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hence Correspondenz mit Lasker
: Brief v. Diest Daber an Lasker (vom 21 Juli 1875), Antwort des Lasker (Freiburg, Baden, 20 Aug. 1875) Oeffentliche Erklärung des Lasker vom 3 Feb. (’76), dass er nicht Miquel etc in mündlicher Unterredung (vom 6 März 1874) mit Diest Daber erwähnt; Brief des Diest Daber an Lasker vom 16 Febr. 1876. Keine Antwort. Diest Daber schreibt wieder 29 Feb. 1876. In Berlin fragt Diest Daber einen Fraktionsgenossen Laskers, warum der nicht antworte? u. der Fraktionsgenosse sagte: „Herr Lasker habe sich dahin geäussert, er könne nicht antworten, da er einen Drohbrief empfangen habe, übrigens erklärt, dem Inhalte unsres (Diest Dabers) Briefes, was insbesondre Herrn Miquel betreffe, auch nicht widersprechen zu können, weil er niemals ein Hehl daraus gemacht habe, dass dessen Einwirkung auf einzelne Gesetze eine ganz eigenthümliche gewesen sei u. ihm nicht gefallen habe“ (47)

⦗Im Namen der altconservativen Partei, sagte  Bei Diest-Daber, S. 47: der leider zu früh aus diesem Leben abgerufene
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nun defunct
Abgeordneter v. Wedell-Vehlingsdorf in Sitzung des pr. Abgeordnetenhauses vom 15 Feb. 1873: „Wir verdammen dieses Streben, ohne Arbeit zu erwerben … wir verdammen es, wenn es gedeckt wird durch den einfachen schlichten Bürgerrock, wir verdammen es aber vielmehr wenn es |13 gedeckt wird durch die Fürstenkrone, und besonders, wenn es gedeckt wird durch die Amtswürde“ (p. 47, 48)⦘

⦗Nach Stadtgerichtsrath Willmanns „Die goldne Internationale“ commandirt Bleichröder allein über 50 Journale.⦘ Provinzialfonds erst in faule, zum grossen Theil nicht lombardfähige Papiere angelegt, dann ihnen theilweise wieder durch Staatsgarantie aufgeholfen (48[, 49])

 Zusammenfassend von Marx.
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Er citirt aus einem nach Selbsterschuss des Herrn v. Wedemeyer verschwundnen, aber abschriftlich im Besitz des Diest-Daber befindlichen Manuscripts:
Ein Herr N. gewann 2 am Reichstag befindliche Landwirthe für die Stiftung der s. g. Bleichröder-Rothschildschen Centralboden Creditbanken zu wirken; die Burschen thatens, wurden v. den Gründern mit Trinkgeldern v. 30–60,000 Th. abgefertigt. Sodann wurde im engsten Kreise der Vertrauten ⦗die actien nicht öffentlich aufgelegt, da die Privilegien, welche in der Concession lagen, einen solchen Umfang hatten u. so werthvoll wurden, dass die Actien nothwendig sehr rapid steigen mussten⦘ – Geldmännern, Gründern v. Profession – gegangen an die Vertheilung der 12 Mill. Th. Actien; bei dieser Gelegenheit von jedem der beiden Hauptconcessionäre – i. e. Bleichröder u. Rothschild – für Ungenannte je eine halbe Million Actien reservirt; nach anderweitigem Bericht, hat nur Bleichröder in der Vormittagssitzung 1/2 Million Actien für einen Ungenannten, u. in der Nachmittagsitzung abermals 1/2 Million, jetzt aber, da Widerspruch erhoben wurde, unter Nennung des Namens, reservirt. (p. 51, 52) Ferner citirt aus dem Wedemeyerschen Manuscript: „Um den Landwirthen die Sache plausible zu machen, wurden dann Männer, deren Namen bekannt waren, in den Verwaltungsrath berufen u. denselben, je nachdem man Werth auf die Acquisition legte, Actien z. B. im Betrag v. 20,000 Th. al pari u. in grösseren Beträgen bis zum Course v. 118% überlassen. Da man also selbst die Actien v. Haus aus 118% werth hielt, sie auch in wenigen Tagen auf 129 u. 130% stiegen, so lagen in den v. Bleichröder u. eventuell auch v. Rothschild für Ungenannte reservirten Millionen die Mittel, um 180,000 bis 300,000 Th. Trinkgelder an solche Personen vertheilen zu können, welche sich um Ertheilung der Concession besondre Verdienste erworben hatten u. noch dazu in der unverfänglichsten u. unschuldigsten Form … Ueberlassung v. Actien zu Pari – od. etwas höherem Course … Vertheilt auf die so concessionirten resp. verschmierten Actien jährlich const constant Dividende v. circa 9%, ausserdem erheblicher Ueberschuss in Reservefonds gelegt, um für den Fall weniger günstiger Jahre in Zukunft mit Zuhülfenahme des Reservefonds immer die gleiche Summe zahlen zu können.“ (52, 53) Gleichzeitig,  Zusatz von Marx.
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sagt Diest Daber
: »Den Landschaften sind auch derartige Privilegien nicht gewährt, vielmehr ihr Geschäftsgang u. ihre Anträge durch lange Verzögerungen der Antworten u. Versagungen auch nur der geringsten Freiheiten Seitens des Ministeriums des Innern, resp. des diese Angelegenheiten damals dort bearbeitenden Decernenten auf das Aeusserste erschwert worden.[«] (53)



Aus:
Joseph-Louis Rey: Des erreurs de la Banque de France et des crises financières que ces erreurs provoquent. Marseille 1866.
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3) Joseph Louis Rey: „Des Erreurs de la Banque de France et des Crises Financières que ces erreurs provoquent“ Marseille. 1866.  #e* Marseille. 1866.°] Diese Quelle, die in der British Library die Signatur 8227.ee. trägt, hatte sich Marx 1878 in sein Notizbuch mit Literaturangaben notiert (siehe S. 000.00). - Möglicherweise war die gleiche Quelle gemeint, als sich Marx in der Literaturliste am Ende des vorangegangenen Exzerptheftes ((V)) notierte: J. A. Rey: »Les débats sur la banque de France« (1866) (siehe S. 000.00).
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A certaines époques et alors surtout qu’ont lieu de forts emprunts ou de fortes expéditions de numéraire en pays étrangers, la Banque voit lui arriver, et elle escompte sans réflexions, des effets de circulation crées créés collusoirement entre de très riches signataires, sans cause ni valeur réelle. (7, 8)

Nach art. 15, 17, 18 der ersten Statuten der Bank (vom 24 Avril 1803 u. diese Artikel nicht berührt v. den spätern changes) muss personnel administratif der Banque de France aus 30 membres bestehn, wovon 22 genommen sein müssen parmi les manufacturiers, fabricants ou commerçants. (11)|

14
 Die Tabellenform von Marx.
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Von 1849–1863

Total Waarenexport v. Frankreich = 33 milliards, 726 Mill.
Total Waarenimport in 〃 = 29   〃   〃   , 251 〃
Ueberschuss v. Waarenexport über Import = 4 milliards, 474 mill. fcs für 298 mill. fcs. jährlich
Geldimport 7 milliards 580 Millions fcs = 505 millions par an
Geldexport 5 milliards 480 millions fcs od. 365 millions par an.
Also Frankreich vermehrt seinen Metallstock (edlen) während dieser 15 J. um 140 Millionen fcs jährlich (11, 12)

les cours auf Markt v. Marseille, v. September 1857 – Ende März 1858, für die Hauptwaaren, wie Zucker, Kaffe, Seide etc untergingen baisse v. 30 zu 50%, also en moyenne v. 40%; 40% auf die importations v. 6 mois (en 1857 et 1858); nämlich die marchandises arrivées à la vente sur ce marché valaient zu dem höchsten cours about 200 Millions; konnten in Folge der baisse nur für 120 Mill. verkauft werden. (13) Kostete dem Waarencommerce v. Marseille = 80 Mill. (14)

Ditto im Werth der  Börsenpapiere
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Bers’papiercher
, aber was Pierre verliert, gewinnt Paul an  der Börse
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die Bers
. Nicht so mit Waaren; z. B. Seide v. China u. Japan hat Marseiller Handel gekauft für 100 Mill., fallen auf 60 Millions in Folge der »Baisse«, diese verkaufen den fabricans fabricants zu 60, diese berechnen 60 dafür in ihren soieries ⦗als deren Rohmaterial⦘, so diese soieries exportés; die 40 Mill. Verlust kommen fremden Käufern zu Gut. (14)

Gesetz vom 10 Juni 1857 Article 5 porte „que la Banque versera 100 millions au trésor public et qu’elle recevra en contre valeur pour 5 millions de rentes 3 pour cent“.

Im Bericht an General Versammlung vom 29 Janvier 1863 – für exercise exercice v. 1862 – sagt der Gouverneur de la Banque de France: „Pendant l’année 1820 1862 le taux de l’escompte a été … abaissé:

Von 5% (21 Nov. 1861) auf 41/2[%] (11 Janvier 1862)
4 〃 (6 Febr. 62)
31/2 〃 (27 März);
Dann erhöht: auf 4% den 6t November
5% … 29 Janvier. 1863“, u. fährt fort:

„Lorsqu’en 1857 le privilège de la Banque fut renouvelé, le principe de cette mobilité, de tout temps tutélaire, a été non seulement consacré non seulement par les pouvoirs publics, mais ils ont prévu que suivant l’accroissement de la circulation, comparée à une diminution trop prompte des encaisses, il pourrait devenir utile de le rendre plus efficace; telle est l’origine du droit que nous avons de décider des élévations supérieures à l’ancien taux légal de 6%. Jamais la hausse de l’escompte ne manque l’effet qu’elle doit produire; nous n’hésitons pas à en user, son résultat se fait rarement attendre et toujours la justifie. En Angleterre la mobilité du taux de l’escompte suit invariablement celle de l’encaisse métallique, et cette loi économique, consacrée par une longue expérience, toujours appliquée sans hésitation, est acceptée sans réclamation  Zusatz von Marx.
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(!)
par un public  Zusatz von Marx.
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(!)
chez lequel le respect pour les saines doctrines est traditionnel. Convaincus de son efficacité, nous continuerons nous-mêmes à l’appliquer toutes les fois que la nécessité s’en fera sentir et avec d’autant plus de fermeté, que la solidarité qui existe aujourd’hui entre les grands marchés monétaires de l’Europe nous en fait un devoir plus impérieux.“ (p. 17, 18)|

15

 Zusatz von Marx.
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Also, sagt Herr Rey:
»Ainsi, d’une part, le Gouvernement de la Banque déclare avec satisfaction qu’on ne manquera jamais d’élever le taux de l’escompte chaque fois que l’encaisse métallique de la Banque diminuera trop promptement, autorisé qu’on l’est par la loi du 10 juin 1857. D’autre part, le Législateur, dans l’exposé des motifs de cette même loi du 10 juin 1857, dédaigne un denier de 100 millions de numéraire, qui auraient accru d’autant la caisse métallique, et il décrète que cette somme sera immobilisée.« (18)  Zusatz von Marx.
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Und sagt Rey zur Banque de France:
»Mais avez vous une encaisse métallique réellement vôtre? Non. Quand vous avez une encaisse numéraire, quelle qu’elle soit, cette encaisse ne vous appartient pas, puisque votre capital est immobilisé en entier; cette encaisse appartient au public qui, le jour où il a pris vos billets de confiance en échange de son numéraire, n’a perdu aucunement le droit de vous reprendre ce même numéraire, le lendemain, en vous rapportant vos billets. (19) On a trouvé là un désastreux moyen pour engager les commerçants à resserrer leurs affaires quand la Banque leur voit prendre une trop grande extension«, ⦗während die »hausse de l’escompte … procure à la Banque quelques … bénéfices«⦘. Un avertissement pareil est une calamité pour le commerce, dont les combinaisons générales exigent en moyenne un laps de temps de 5 à 6 mois, quelquefois même d’un an, pour liquider les opérations en cours d’exécution (19)  Bemerkung von Marx. Die folgende Tabellenform ebenfalls von Marx.
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⦗Er nennt commerce nur export u. import trade; den übrigen Handel benamst er négoce

Frankreich hat 1863 exported nach England »marchandises« fcs. 1,001,582,802
Imported von England … marchandises für 568,285,812 fcs.
England hatte also an Frankreich zu zahlen pour solde en 1863 433,296,990 fcs
Im selben Jahr hat Frankreich »ausgeführt« in soieries nach England für 292,094,066 fcs
Frankreich »eingeführt« soieries von England 101,727,776 fcs
Différence in favour of France = 190,366,290 fs. (24)

Hieraus folgt »la preuve flagrante que les diminutions ›temporaires‹ et ›trop promptes‹ de l’encaisse de la Banque de France, proviennent exclusivement du trafic interlope du papier de circulation organisé entre Paris et l’Angleterre[«]. (24, 25)

En 1863 England importirt in Frankreich Gold u. Silber = 213,628,460 fcs
In selbem Jahr Frankreich exportirt nach England Gold u. Silber = 61,196,160 〃
Also hat England contribué en 1863 à »l’augmentation« du numéraire métallique de la France für Summe v. 152,432,300 fcs
⦗Sieh: relevé des douanes de 1863, folio 212 u. 347⦘ (p. 25)

Nous considérons comme un non sens l’introduction des Banquiers dans les conseils de Banque, dans des proportions absorbantes surtout. (28) La somme des bordereaux présentés à l’escompte par les 7 banquiers qui font partie du conseil de la succursale de Marseille, présente un chiffre pouvant atteindre environ la moitié de tous les escomptes opérés par cette succursale. Ces 7 banquiers, qui se trouvent toujours en nombre supérieur à celui des commerçants et industriels dans le comité d’escompte, |16 sont, par le fait, toujours juges dans leur propre cause, tout en restant juges dans la cause des autres. Cette situation est déplacée; elle met souvent ces banquiers dans une position génante, inquiétante même pour tous ceux des commerçants de Marseilles qui ne sont pas les clients de ces 7 banquiers. Un pareil état de choses est anormal. (28)

La banque fut instituée pour le commerce; on serait tenté de croire aujourd’hui qu’elle a été créée pour les Banquiers. (29)

 Zusatz von Marx.
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Er sagt in Nachschrift, d. d. Marseille, 1er Août 1866:

Seit about 6 Monat Discount rate der Bk. o. E. bis 10% u. trotzdem dauert une immense crise financière fort; die Bank v. Frankreich hat unter diesen Umständen ihre discounts auf 4% erhalten, u. sein stock métallique n’a cessé de s’accroître; beweist »1) qu’il n’existe aucune solidarité entre la Banque de France et celle de l’Angleterre, 2) que l’élévation du taux de l’escompte a pour résultat inévitable de jeter la défiance et la panique dans l’esprit public et d’engendrer les crises financières.« (30)



Aus:
Victor Bonnet: Questions économiques et financières a propos des crises. Paris 1859.
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4) Victor Bonnet. Questions économiques et financières à propos des crises. Paris 1859.  #e* Paris 1859.°] Diese Quelle, die in der Britisch Library die Signatur 8227.e. trägt, hatte sich Marx 1878 in sein Notizbuch mit Literaturangaben notiert (siehe S. 000.00), nachdem er sie außer zwei weiteren Quellen von Bonnet in die Literaturliste am Ende des vorangegangenen Exzepthftes ((V)) geschrieben hatte (siehe S. 000.00 und 000.00-00). – In der unmittelbar vorher exzerpierten Schrift von Joseph-Louis Rey „Des erreurs de la Banque de France …“ hat Marx auf S. 14 auf den Artikel von Bonnet in „Revue des Deux Mondes“ vom Januar 1862, S. 174 gefunden.
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»Ces moments-là ⦗de revolution révolutions⦘ … n’empruntent rien à l’ordre des idées économiques.« (2)

In Frankreich Crisen: 1811, 1819, 1825, 1836, 1846 et 47, 1857. C’est à peu près une tous les dix ans. (l. c.)

La périodicité de ces crises indique évidemment qu’il y a là autre chose qu’un accident, qu’il y a un mal inhérent à l’activité industrielle et commerciale, lié à son sort comme les maladies le sont au sort de l’humanité … On peut même dire que l’importance et la fréquence des revers sont en rapport direct avec la rapidité des progrès, et qu’ils en sont l’expression la plus manifeste; nous citerons l’exemple des Etats-Unis États-Unis. (2, 3) U. St. das progressivste Land; fast alle 5–6 Jahre une commotion plus ou moins forte vient ébranler toutes les fortunes; viele andern Länder haben kaum eine, aber auch le progrès y est  Bei Bonnet, S. 3: presque nul
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nul
. (3) L’expérience n’a rien appris; nous ne sommes guère plus avancés que du temps de Law. (4) »… l’origine de toutes les crises peut se ramener à deux causes principales: 1) à l’emploi exagéré du capital fixe au préjudice du capital flottant; 2) à l’abus du crédit, qui en est la suite. (5, 6) Geht man au fonds des crises, so findet man stets: On sera toujours allé au delà des ressources réellement disponibles, et on aura abusé du crédit (l. c. 6).

Livre I) De l’immobilisation du capital.

Ch. I) Du capital fixe et du capital flottant.

Le capital n’est autre chose qu’une accumulation de produits au delà de la consommation ordinaire de la société  Zusatz von Marx.
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(!)
(7)

Il faut, pour qu’il y ait richesse et progrès, que l’homme ne soit pas enchaîné à produire chaque jour ce dont il a besoin, que la production marche en avant la consommation et qu’à la fin de chaque année … il y ait une accumulation plus grande de produits, mise en réserve, et qui affranchisse d’autant le travail humain. (8, 9)

Von dieser accumulation des produits – ce capital mis en réserve – der wichtigste Theil bestimmt à servir à la reproduction elle-même, d. h. à être consommée par ceux qui la reproduiront pendant le temps nécessaire à la reproduction; der andre Theil bestimmt zur Consumtion deren derer dont le travail s’appliquera à perfectionner les instruments de production, c. à. d. à faire des routes, à construire des chemins de fer, à bâtir des usines, à établir des métiers, des machines etc (9) Das in erster Art verausgabte Capital ist capital flottant, das 2te capital fixe. Die bonne administration besteht darin sie in proportions convenable convenables zu vertheilen. … l’ouvrier qui est occupé à faire des routes, à construire des chemins de fer etc ne reproduit pas intégralement les choses  Zusatz von Marx.
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(!)
qu’il a dû consommer pendant son travail. Il a beau accomplir |17 un travail des plus féconds, augmenter les forces productrices d’une façon considérable etc., il n’en est pas moins vrai que, dans le présent  Bemerkung von Marx.
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⦗u. der Agriculturarbeiter?⦘
, il consomme des produits  Bemerkung von Marx.
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⦗asinus; es handelt sich von value des produits⦘
que son travail  Bemerkung von Marx.
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⦗et la division du travail?⦘
ne reproduit pas. (9)

Ch. II) De la maxime que les produits s’échangent contre les produits.

Wird das équilibre derangirt, ist also die Reserve des disponiblen Capitals insuffisant, so erhebt sich der Preis der Dinge repräsentirt durch dies Capital, u. unter dem Einfluss der Preiserhöhung, steigt die Einfuhr. (11) Erhalten in der Repartition du capital disponible zu viel die, die gar nichts produciren – die consommateurs stériles – od. die die nicht unmittelbar alles reproduciren was sie consummiren, so werden die nothwendigen Lebensmittel rares, steigen im Preis, müssen auswärts gekauft werden; da dies aber zu steigenden Preisen, so steigen im selben Mass les frais de revient de nos produits, was deren Absatz im Ausland erschwert; Handelsbilanz gegen uns, Difference in cash zu zahlen. (12, 13)

Communicationswege sehr nützlich, aber man muss nicht einen mehr haben als nöthig; es ist autant de terrain perdu pour l’agriculture; könnte man communiquer à travers les airs, tant mieux. Eben so mit Geld. (14[, 15]) Man hält nur so viel Geld als absolut nöthig; le numéraire est un impôt prélevé sur la société pour la facilité des transactions. On en garde le moins possible, de façon à n’avoir jamais d’excédant. (15) Also il ne suffit pas que les produits s’échangent contre des produits, il faut encore, en ce qui concerne les relations extérieures, qu’ils s’échangent contre ceux dont on a de trop, et il n’est pas indifférent qu’à tel moment donné l’échange ne puisse se faire qu’avec du numéraire, au lieu de se faire avec d’autres produits résultant soit de la fabrication intérieure, soit du sol. C’est absolument comme si l’on disait qu’au moment où les relations commerciales sont les plus actives, le mouvement de circulation le plus fréquent, on peut diminuer impunément le nombre des voies de communication. (15) Allerdings taugt das Gleichniss nichts. Z. B. England macht mit metallischer Circulation v. 1200 millions 10 × mehr Geschäfte als Frankreich mit beinahe 3 milliards circulation métallique; Verhältniss v. numéraire zu affaire also z. B. in Frankreich = 1 : 10, in England = 1 : 300. (16) Aber Frankreich hat eine bestimmte Quantität numéraire nöthig; entfernt man sich weit davon, so Störung des Gleichgewichts seiner relations commerciales. Dies nicht zu ersetzen durch mehr papier-monnaie, d. h. grössern Gebrauch des Credits, denn »le crédit, c’est la confiance«. (16) Hat man also Zuflucht zu mehr papier-monnaie in moments difficiles, – wo confiance erschüttert – pour parer à l’insuffisance du numéraire – so depreciirt man um eben so viel das in Circulation befindliche papier-monnaie (16, 17) War z. B. Verhältniss v. Geld zu Banknoten = 4 : 1, z. B. 2 milliards d’espèces gegen 500 millions Noten, u., wenn in Folge bösen Wechselkurses 500 millions numéraire exportirt, ersetzt durch gleich viel Noten, so Verhältniss v. numéraire zu Noten, früher 4 : 1, jetzt 11/2 : 1; muss Vertrauen in die Noten erschüttern; ausserdem handelt es [sich] nicht nur um Verhältniss v. Banknoten zu numéraires, sondern um das der ganzen circulation fiduciaire, billets du commerce, lettres de change, et tous autres engagements à terme: tous les effets payables à terme ou à vue le sont en espèces; auf die payement en espèces métalliques beruht der ganze Mecanism mécanisme der circulation fiduciaire. (17)

étant admis que le numéraire est une marchandise d’un d’une espèce particulière, on ne peut le laisser exporter indéfiniment sans préjudice. (18)

Man sagt, die inconvénients corrigiren sich selbst; hat man zu viel Geld exportirt, so steigt Wechselkurs, Geld wird in Frankreich theurer als anderswo, das Ausland inducirt es zurückzuschicken um mehr von uns zu kaufen, während wir selber weniger kaufen werden; so équilibre naturellement retablirt. In der Praxis »vendre davantage parce que le change est contraire et le prix de l’argent élevé, c’est vendre en dehors des lois ordinaires du commerce«, ist échanger une marchandise deren Werth nicht gestiegen gegen eine andre qui a pris une valeur exceptionnelle par suite de l’élévation du change; c’est vendre à perte. Was das Weniger kaufen angeht, so unter influence de causes exceptionnelles qui augmentent les besoins, telle telles qu’une grande activité industrielle et commerciale, ou une grande spéculation, on sera bien obligé d’acheter malgré le change et à quelque prix que ce soit. (18, 19)

La maxime que les produits s’échangent contre les produits se résumera donc à vendre bon marché et à acheter cher. (19)

Dies malheur passirt den Yankees: Sie unternahmen entreprises über entreprises, Speculation über Speculation, ohne |18 irgend welche Rücksicht auf das disponible Capital. Importirten fort trotz Erhöhung der Preise; Wechselkurs turns gegen sie, Baares verreist ausser Landes; dann verschuldeten sie sich mehr u. mehr, v. Jahr zu Jahr, zur Deckung des Ueberschusses ihrer Einfuhr über ihre Ausfuhr. See Merchant’s Magazine (December 1857): danach v. 1852–57 Engländer ihnen vorgeschossen par la voie des échanges commerciaux 247 Millions $, mehr als 1200 Millions fcs u. mindestens ebenso grosse Summe f. andre Operationen; so dass Engländer 425 Millions $ = 2231 millions fcs engagirt hatten in U. St. im Moment des Ausbruchs der Crise. (19, 20)

Nach Geldexport hat man plus d’autre moyen de régler ses différences avec l’étranger qu’en contractant des engagements ou en aliénant le capital fixe. (21, 22)

Propriétaire habe 20,000 fcs revenu; consacrire 10 000 für améliorations, während er 15 000 nöthig hat pour sa consommation ordinaire; muss die Differenz pumpen; die in die ameliorations améliorations sunk Summe vermehrt seine Revenu nicht verhältnissmässig; setzt er das System mehre Jahre fort, so mehr u. mehr in Deficit, ohne dass jemals die Vermehrung seiner Revenu die contrahirte Schuld balanciren kann. Frucht seiner améliorations successives dass er grevé d’hypothèques au profit des autres u. fiele l’échéance de ses engagements zusammen mit un moment de crise, dann muss er liquidiren durch vente; verliert alles. (22, 23)

On aurait donc tort de croire qu’il suffit, pour développer la prospérité, de donner un libre essor à l’activité industrielle et au travail, sans se préoccuper des ressources disponibles et en comptant absolument sur la maxime que les produits s’échangent contre des produits. (21) Le progrès  Bemerkung von Marx.
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⦗Quel homme sage!⦘
est l’œuvre du temps; on manque le but en voulant l’atteindre trop vite. (23) Aux Etats États-Unis, la ressource – de faire banqueroute. (24)

Aber bisher der beste Fall angenommen, dass das capital employé à des travaux utiles, réellement productifs. Aber wenn im Gegentheil partie od. alles vermöbelt in entreprises chimériques, spéculations insensées, dann die perte sans compensation. (24)

Mit all der Weisheit »Malheureusement on est souvent entraîné à manquer à cette loi ⦗nämlich de ne consacrer aux travaux d’amélioration que le capital qui n’est pas nécessaire aux travaux  Bei Bonnet, S. 24: de la reproduction
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de production
directe⦘, d’abord parce qu’on ne sait jamais bien  Ausruf von Marx.
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(Oho!)
quelle est la limite du capital disponible, et ensuite parce que le génie de l’homme aime à aller en avant  Zusatz von Marx.
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(!)
(24, 25.) Als Beispiel soll dienen Crise in Frankreich v. 1857, die schlimmste, die es bis dahin erlebt hatte. (25)

ch. III. Du capital immobilisé en France depuis 1852.

1852 confiance dans l’avenir tout à coup rétablie, grand mouvement industriel et commercial prit naissance; Abgesehn v. gouvernement, reorganisirend die alten Eisenbahnunternehmungen, neue gründend, ditto bisher unbekannte Creditinstitutions, war alles sonst günstig: le besoin de faire diversion à la politique etc, auch die Accumulation des capitaux, die sich unmerkbar v. den affaires zurückgezogen, während revolutionärer Periode, là disponibles f. neue entreprises. Also erhielten affaires une impulsion extraordinaires extraordinaire. (27, 28)

Dauerte 1852, 1853, 1854; ( Krimkrieg (1853–1856)
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Krieg
begann 1854); man hatte noch nicht viel überschritten die réserves der période révolutionnaire; seit Anfang 1855 zeigen sich ersten embarras, man musste in diesem Jahr den Ernteausfall v. 1854 decken, ausserdem Kosten des Kriegs mit Russland; 1856 Friede; hatte aber noch zu rechnen mit Liquidation der Kriegskosten u. neuem Erndtedeficit, Deficit übrigens qui continua à peser sur tous les exercices bis 1857, denn erst seit August u. September 1857 das Land déliré délivré v. den charges exceptionnelles verursacht durch disette während 3 consecutiver Jahre. Aber weder Krieg noch disette hielten auf die mouvement des affaires, schritt progressiv fort von Jahr zu Jahr (28, 29)

1852, contrahirt f. Krieg Staatsschuld v. 1560 millions fcs; davon aber 250–300 mill. about angewandt à couvrir les découverts qui existaient (unabhängig vom Krieg), et a permis aux derniers budgets de se solder en équilibre (29)

Nun Kosten der Getreidetheurung während 3 Jahren; diese Kosten schliessen nicht nur ein was für Einfuhr v. Korn etc dem Ausland gezahlt wird. (30) Die cherté des subsistances vertheuert Arbeitslohn, car le prix des denrées alimentaires est toujours |19 au fond la base des salaires; or  Zusatz von Marx.
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(!)
 Bemerkung von Marx.
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(asinus!)
, l’élévation du prix de la main-d’œuvre, c’est l’élévation du prix de revient des produits, l’infériorité vis-à-vis de la concurrence étrangère … On aura beau maintenir le travail très actif; si on fabrique des produits qu’on ne peut pas vendre, on se livre à un travail stérile qui ne fait qu’augmenter les embarras. (31, 32) Ausserdem die travaux extraordinaires, die in solchen Zeiten Staat, départements, communes unternehmen, meist nicht bestimmt à la reproduction directe, sondern à l’immobilisation du capital; terrassements à faire, routes à construire, édifices à élever; so vermindern sie einerseits das Capital disponible, vermehren andrerseits la demande par une plus grande consommation. (32)

Doch beschränkt sich  Ausdruck von Marx.
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Herr Victor, called Bonnet
à évaluer en chiffres, was zu zahlen war für ausserordentlichen Import v. céréales während der disette: 1854 = 4,575,308 quintaux nets de céréales; 1855 = 3,041,258; 1856 = 7,192,483. u. während der 7 ersten Monate 1857 bis zur neuen Erndte = 1,245,623. Total = 16,054,672 quintaux métriques = Summe v. 650 Millions fcs nach den évaluations des fzs. Douane selbst (32)

Now dépenses extraordinaires für travaux publics:

Auf dem réseau de chemins de fer heute in activité = 7460 kilomètres, livré à l’exploitation, von Ende December 1851 bis Ende Décembre 1857 = 3922 kilomètres; rechnend, nach der moyenne admise par la statistique des chemins de fer publiée par le ministère du commerce, nämlich – Ausgabe v. 320,000 fcs par kilomètre – so erhält man 1245 millions fcs, die man leicht auf 1300 setzen kann, considering die Preissteigerung aller Dinge, u. namentlich der main-d’œuvre, seit clôture der statistique en question. (33)

Nun ferner: Ausserordentliche Arbeiten in Exploitation des mines, Continuation des canaux, création de nouvelles usines, embellissement des villes u. namentlich Paris, für welches, nach Schätzung einer Commission des corps législatif, depensirt v. 1852–57, sowohl durch Stadt selbst als particuliers = about 1,500 millions fcs. ⦗Auch Améliorationsarbeiten in der Agricultur; heisst in dem rapport à l’Empéreur sur le service des chemins vicinaux, während der 5 Jahre v. 1852–57, dass die dépenses pour les chemins vicinaux, v. 1852–56, = 388 Millions fcs, wovon 200 en argent, 188 en prestations waren nur  Zusatz von Marx.
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(!)
350 millions in der vorhergehenden Periode. Sieh Moniteur v. 28 August 1858⦘ Man kann also gut schätzen auf mindestens 3 milliards fcs alles was depensirt – ausser chemins de fer – pour les travaux de toute nature ayant immobilisé le capital. Giebt zusammen = 6 milliards, 510 millions fcs, soit, seit 1852, eine dépense moyenne nahe an 1100 millions fcs per an für ausserordentliche Ausgaben. (33, 34)

ch. IV. Différence entre le capital dépensé et le capital épargné depuis 1852.

Die (fzs.) Statistik v. 1821 ⦗ordonnée par une loi de 1818⦘ schätzt das propriété immobilière auf 39 milliards fcs, die Statistic v. 1851 ⦗ordonnée par une loi de 1850⦘ schätzt das propriété immobilière auf 83 milliards; aber die Capitalisation gemacht auf 4% in 1821 u. auf 3% in 1851, so, adoptirt man, selbe base d’élevation für die 2 Epochen, d. h. die Capitalisation à 4%, so findet man 66 milliards in der 2ten Epoche; gäbe une augmentation moyenne v. about 860 millions par an. ⦗Nach Wilson  #e*Wilson°] James Wilson: Capital, currency, and banking; being a collection of a series of articles published in the „Economist“, in 1845, on the principles of the Bank Act of 1844, and in 1847, on the recent monetarial and commercial crisis. London 1847.
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, (der wieder den Porter abschreibt) in Capital, Currency, and Banking, London 1847, die Vermehrung der fortune mobilière in England v. 1814–1844 jährlich = 45 millions liv. St. u. = 20 Mill. £ für fortune immobilière, zusammen = 65 mill. l. St. jährlich, en nombre rond = 60 millions.⦘ Aber jene Zahlen unzuverlässig; die Statistik v. 1821 gemacht auf données les plus incomplètes, giebt kaum approximative Zahlen; die v. 1851, sorgfältiger, aber gemacht während Revolutionsperiode, où tout était déprécié. (37) Und was das propriété mobilière betrifft, so ist keine statistische Evaluation davon jemals in Frankreich gemacht worden. (l. c. 37, 38)

 Zusammenfassende Bemerkung von Marx.
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Bonnet glaubt, dass die chiffre des revenus indirects einigermassen zur évaluation des progrès der fortune publique |20 in Frankreich dienen könne.
In 1857 die revenus indirects  Zusatz von Marx.
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(d. h. die Staatsrevenu aus den indirecten Steuern)
= 1052 millions fcs; davon abzuziehn, das was nicht von dem impôt herrührt, wie les revenus et prix de ventes des domaines, les produits de coupes de bois etc; bleibt about, f. das produit net der Steuer 1 milliard, wovon: 1/3 herstammt v. droits d’enregistrement et de timbre; 2/3 v. droits de douane et des taxes de consommation proprement dites, sur le sel, le sucre, les boissons et le tabac. Das Drittel, welches v. den droits d’enregistrement herstammt[,] figure pour 6% dans la valeur des opérations qu’il représente, tandis que les deux autres tiers comptent bis 20 à 25%. Aber der progrès des droits d’enregistrement et de timbre frappe surtout les mutations de propriété, die ganz andre Ursachen haben können als progrès u. richesse publiques publique; in Betracht dieses nicht zu capitalisiren unter 15% der Vermehrung des öffentlichen Reichthums as represented durch Vermehrung der revenus indirects. Der Finanzminister, in Rapport inséré au Moniteur vom 30 Octob. 1857 schätzt Vermehrung der revenus indirects v. 1851–57, en dehors des impôts nouveaux, auf 218 millions ⦗er schätzt sie auf 220 millions in seinem letzten rapport vom 12 Décembre 1858⦘, welche, capitalisirt zu 15%, geben 1440 millions für 6 Jahre, soit 240 millions par an. Nimmt man hinzu die consommations nicht taxées ⦗en céréales, en viandes, en légumes, en vêtements, en fer etc⦘ u. unterstellt gleich grossen Fortschritt wie in den consommations taxées, i. e. 240 mill. per Jahr, et en ajoutant 120 millions pour faire la part des omissions, so erhält man eine jährliche épargne  Zusatz von Marx.
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(!)
von 600 millions fcs, etwas mehr als 1/2 von dem was absorbirt durch die ausserordentlichen dépenses v. 61/2 milliards für 6 Jahre = 1100 millions par ans an; also excédant de dépenses de près de 3 milliards, qu’il a fallu prendre sur le capital flottant déjà employé, ce qui a dérangé d’autant l’équilibre. (40–41)

ch. V. Des conséquences qui en résultent pour le prix des choses, et influence de la spéculation.

Nach Tooke etc (Hist. of Prices, vol. VI, p. 169) Preiserhöhung in England von 1851 bis 185740% et 50% auf denrées alimentaires, 30–60% auf Rohstoffe. Nach Levasseur (Journal des Economistes  #e*Levasseur (Journal des Économistes°] Pierre Émile Levasseur: Influence de l’or sur le prix des marchandises. In: Journal des économistes. Revue mensuelle de l’économie politique, des questions agricoles, manufacturières et commerciales. 5. Jg. Bd. 17. Paris. 1858, S. 363–382.
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, Mars 1858) für Frankreich 35% Durchschnittserhöhung v. 1851–1856 für alle Producte, eingeschlossen Manufacturproducte, die statt wie es ihre gewöhnliche Tendenz zu sinken, um mehr als 5% erhöht seit 1851, u. da diese Preissteigerung fortfährt bis in Mitte des Jahres 1857, könnte man sie leicht auf 40% schätzen v. 1851–57, aber  Ausdruck von Marx.
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le „Bonnet“ so magnanimous
sie nur auf 35% zu schätzen. (43, 44)

Preise stiegen d’abord weil Arbeit étant plus actif, la consommation est devenue plus grande; on n’a vu qu’une chose: c’est que, le travail ayant pour effet de développer la consommation, on pouvait, sans inconvénient, escompter l’avenir, produire à quelque prix que ce fût, pourvu que le travail s’accrût en proportion. – De là ce développement prodigieux donné à toutes les affaires, nicht nur den grandes entreprises d’utilité publique, sondern auch commerce u. industrie ordinaire. (45, 46)

Nach tableau des douanes,

Mouvement du Commerce extérieur 1851 = 2787 millions (valeur officielle);
1856 = 4547
u. chiffre des opérations de la Banque de France 1851 = 1592 millions fcs
1857 = 6065.
Die escomptes seules seuls, 1851 = 1241 Mill.,
1857 = 5600. Mill. fcs. (46)

In England ditto: 1851 commerce d’exportation = 74 Millions l. St.; 1857 über 120 millions l. St. (l. c.) en aucune époque on n’avait vu un tel développement d’activité; nie die affaires accrues dans une proportion aussi forte. (l. c.)

La spéculation a surexcité le mouvement. Aber les produits, créés à des prix de revient extraordinaires, échangés même entre les divers pays par le fait de la spéculation – ⦗nämlich échangés entre producteurs et intermédiaires … mouvement d’activité artificielle⦘, ont-ils trouvé des consommateurs? … Il y a eu ceci de particulier dans les faits relatifs à la dernière crise que, le mouvement d’activité artificielle |21 ayant été général, il a pu durer plus longtemps. Si l’équilibre s’était dérangé seulement dans un pays sans qu’il le fût dans les autres, comme cela s’est vu à d’autres époques, on eût été averti plus tôt par l’adversité  Bei Bonnet, S. 48: du
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de
change, par l’impossibilité de vendre ses produits au dehors, de la fausse voie dans laquelle on était engagé, et on y aurait porté remède plus vite. So, lors des crises de 1825, 1835, 1847 il se passe à peine 2 ou 3 ans entre le moment où les faits qui doivent les amener commencent à se produire et celui où elles éclatent; tandis que, dans la dernière crise, nous voyons les premières causes remonter à 6 ans en arrière, jusqu’à 1852, se développer successivement d’année en année, et la crise  Bei Bonnet, S. 48: n’éclater sérieusement qu’à
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n’éclater qu’à
la fin de l’année 1857. (47, 48)

Allerdings, allerdings schon »quelques embarras« vorher: seit Ende 1855 stieg Discontrate auf 6%, qui resta pour ainsi dire le taux normal pendant toute l’année 1856, bis ein neues Gesetz ihm erlaubte 1857 noch höher zu steigen, d. h. bis 9 u. 10%, in Frankreich, ⦗wie in England.⦘ (48) Gouvernement wollte das mouvement aufhalten, publicirte 9 März 1856 in Moniteur  #e*9 März 1856 in Moniteur°] Partie non officielle. Paris, le 8 mars. La prévision de la paix … In: Le Moniteur universel. Journal officiel de l’Empire Français. Nr. 69. Paris, 9. März 1856, S. 273, Sp. III: „… le Gouvernement se maintiendra dans la réserve qu’il s’est imposée, et qu’aucune entreprise donnant lieu à une émission de valeurs nouvelles ne sera autorisée pendant le cours de cette année.“
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Note thus: „Qu’aucune entreprise donnant lieu à une émission de valeurs nouvelles ne serait autorisée pendant le cours de cette année“ (48, 49) Die Note vom 9 März hatte nur Folge zu déplacer le centre des affaires, qui tendait à s’établir à Paris, et de le reporter au dehors sans en ralentir l’activité; de sorte que nous avons eu le profit de moins sans cesser d’être exposé aux dangers. (49)

Alors, enfin Contre[-]coup de la crise américaine: erst England; dann Hamburg, Norddeutschland, Schweden, Dänemark, dann Frankreich (l. c.)

Aber Frankreich weniger »éprouvée« weil die »embarras sont en rapport avec l’importance des affaires, et que l’importance des affaires de la France ne peut pas être comparée à celle de l’Angleterre, des Etats États Unis, et même de Hambourg[«]. (49, 50)

Bis zu welchem Punkt – in Frankreich – das mouvement d’activité extraordinaire imprimé aux affaires était un mouvement artificiel, reposant en grande partie sur la spéculation, kann man sehn aus l’état des entrepôts au moment ou la crise a éclate éclaté;

Entrepôt in Frankreich.
Ende December 1851. Ende December 1857.
Café 75,039 quintal métrique 210,741 quint. métr.
Céréales 30,332 〃 102,445 〃
Coton en laine 41,561 〃 156,666 〃
Fonte brute 51,624 〃 132,024
Laines en masse 25,606 〃 72,150

Diese Ziffern zeigen ce qu’il y avait de factice im mouvement industriel et commercial, wie sehr die reellen Bedürfnisse der Consumtion unter den approvisionnements (50) In America, in England, in Hamburg war der stock en rapport avec l’importance commerciale, d. h. plus chargé que chez nous; situation –  Bemerkung von Marx. – Gemeint: macht das „Bonnet“ wackeln auf dem Kopf des „Victor“. – Im Dialekt formuliertes Wortspiel, „le bonnet“ ist Französisch für die Mütze.
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macht des „Bonnet“ wackle uf de Kopp des „Victor“
– où le taux de l’intérêt, i. e. le loyer du capital graduell v. 3 zu 6, 8, 10% gestiegen; numéraire, however abundant it had become in Folge der  Goldvorkommen wurden 1848 in Kalifornien und 1851 in Australien entdeckt.
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découverte des mines
, stets insuffisant, par rapport à l’accroissement des affaires; Preis aller Sachen vermehrt in einigen Jahren um 35%, et où les entrepôts étaient encombrés outre mesure Zusatz von Marx.
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!
 Zusatz von Marx.
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Au wai geschrien!
Der contre-coup v. America machte nur die Crise in Europe éclater un peu plus tôt et avec plus de violence. (51)|

22

Wenn »le développement de la consommation, comme on a bien quelques raisons de le croire, avait été en grande partie le résultat de la spéculation[«], kann man nicht mehr diesen progrès nehmen als thermometre des öffentlichen richesse, u. sagen »que, si le pays a consommé davantage, c’est qu’il était plus riche: on peut tout aussi bien dépenser beaucoup en faisant des dettes qu’en ayant de grands revenus[«]. (51) Dann wäre die Differenz zwischen erspartem u. angewandtem Capital nicht mehr 3 milliards, könnte 4 od. 5 sein »et on s’expliquerait facilement que, avec une anticipation semblable, le jour où le crédit qui soutenait tout cet échafaudage s’est trouvé compromis par la crise, il n’y a plus eu rien pour l’empêcher de s’écrouler. Ce jour-là les illusions sont tombées.[«] (52)

ch. VI. De la baisse des prix et de l’état languissant des affaires après la crise.

Le »présent« muss payer »les dettes du passé, et il ne peut les payer qu’en produisant moins  Zusatz von Marx.
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(!)
et qu’en consommant moins … en produisant moins, pour donner aux produits accumulés le temps de s’écrouler; … en consommant moins, parce que, là où il y a moins de travail, il y a moins de consommation. De là la stagnation prolongée des affaires et l’avilissement des prix.« (53) pour rétablir l’équilibre – quand on a produit au dela delà de ses moyens et consommé au delà de ses ressources – keine andre Alternative »que de s’abstenir à la fois et de produire et de consommer.[«] (54)

Average depreciation … par suite de la crise … de certaines denrées les plus importantes 30–50% in Frankreich während einiger Monate u. selbst zu solchem Preis fand man keine Käufer.

Cours des articles suivants au 15 Sept. 1857, avant la crise, et au 1 janvier, 1858, au plus fort de la crise.
1er quinzaine de septembre 1857 1er janvier 1858
Coton, mi-ordinaire, New Orleans 50 kil. 124–126 fr. 92–94 fcs
Sucre, qualité bonne 4e des Antilles id. 75 52.50–55
Café martinique 100 kil. 310 260–265
Potasses d’Amérique et de Rupel 50 kil. 58–63 39–43
Cuirs et peau peaux de la Plata 100 kil. 367,50–420 260
Riz (Bengale) 50 kil. 13,65–18,75 6.50–7.75
Id. Caroline id. 35–36 24,50–26
Huiles de colza 100 kil. 125 85–90
Suifs de Russie id. 150–155 120–125 (p. 54)
⦗Alle diese Artikel während der Crise kaufbar in Hamburg zu fabelhaften Preisen, Cafe u. a. zu 100% perte. l. c.⦘


les consommateurs dann »au milieu de l’avilissement des prix, éprouvent encore … le supplice de Tantale, et sont obligés de vivre de privationsperte der einen nicht compensirt  Zusatz von Marx.
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⦗alors⦘
durch Profit der andern, Consommateurs gewinnen nicht was producteurs verlieren … sonst wäre nur déplacement de richesse. (55)

Public credit fühlt auch die Wirkungen; nicht nur keine zuschüssigen »Staatspapiercher« gekauft, alte verkauft pour faire face aux besoins de la crise. Diese pression continuelle des offre auf demande … a écrasé les cours … Als die capitaux redevenus plus abondants – u. sie provenaient pour la plupart de liquidations commerciales – schon gegen alle valeurs »aléatoires», deren bedeutenden Fall sie erlebt hatten; die Besitzer der valeurs beschleunigten deren Verkauf aus Furcht vor weiterer Depreciation u. die Capitalbesitzer kauften nicht in Hoffnung weiterer Depreciation. ([55,] 56) Man wollte haben vor allem sein Kapital disponibel u. ausserhalb der Chancen der Depreciation; man zog daher vor bons du trésor à 3 u. 4%, u. récépissés de dépôts at |23 still lower rate of interest as against railway shares at 6 et 7%, obligations at 51/2 and rente at 41/2%. (56, 57)

Dies natürliche Reaction; vorher war man gewesen inquiet de voir son revenu stationnaire lorsque tout augmentait autour de soi; on sentait la nécessité d’être associé au progrès de la richesse publique et d’avoir plus de ressources pour faire face à plus de dépenses; wollte sich auch decken gegen dépréciation possible du numéraire; suchte toutes les valeurs die mit wachsbarer Revenu verrieten chance d’une augmentation de capital. Dies günstiger Moment für shares de chemins de fer u. de toutes les valeurs industrielles. Dies ging gut Zeitlang: revenu wuchs en même temps que le capital; aber dann jours des revers, wo Revenu arrêté in Progression u. selbst retrogradirt hat für viele Unternehmungen. Nun statt augmentations successives – diminutions. Andre entreprises ganz pleite, die mehr od. minder Capital absorbirt hatten (57) Hence baisse, u. au moins stagnation prolongée der besten Werthe der chemins de fer, en présence d’une augmentation progressive des capitaux disponibles. Dies phase transitoire; on se lassera, on s’est déjà lassé d’avoir ses capitaux improductifs ou ne produisant pas ce qu’ils doivent produire etc (58) Die fauleren Geschäfte gehn caput, die besseren ⦗handelt sich hier von den entreprises, auf die die valeurs aléatoire aléatoires fundirt⦘ haben rude épreuve durchgemacht. (l. c.)

C’est le bon côté des crises d’épurer les situations et de délivrer l’activité industrielle et commerciale d’éléments parasites qui nuisent aux éléments féconds. (l. c.)  Zusammenfassende Bemerkung von Marx.
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Also nach Herrn Victor genannt Bonnet hatte man grandement »anticipé sur l’avenir« (59) u. nun will er zeigen, durch welche »abus de crédit« diese anticipations executirt wurden. (l. c.)

Livre II Des abus du crédit.

ch. I) De la base et de la garantie du billet au porteur.

Man kann crédit missbrauchen:

1) Emission zu vieler Banknoten  Zusatz von Marx.
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billets au porteur
; 2) en exagérant die Vorschüsse auf valeurs mobilières u. andre; 3) durch zu grosse Entwicklung des Systems des dépôts en comptes courants; 4) indem man über Mass vermehrt Handelspapier  Zusatz von Marx.
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(Wechsel)
. (61, 62)

Die billets à ordre Anfangs »des engagements particuliers réalisables à terme et entre personnes qui se connaissaient[«]; konnten daher nur beschränkte Circulation haben. (63)

Der rapport der réserve métallique zu circulation fiduciaire verschieden in verschiednen Ländern je nach ökonomischer Entwicklung, die Minimallimit kann progrès beständig weiter rücken, aber »il n’y a qu’une seule chose que le progrès ne puisse atteindre: c’est de la  Zusatz von Marx.
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⦗la réserve métallique⦘
supprimer entièrement. (66)

ch. II. Peut-on abuser du billet au porteur avec la conversion facultative? De l’acte de 1844 en Angleterre, et des banques américaines à propos de la dernière crise.

Nämlich fragt sich, ob solcher »abus« möglich mit »conversion facultative«  Zusatz von Marx.
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(der Noten)
»en espèces«. (69)

So lang Noten austauschbar gegen Geld u. Geld gegen Noten kein abus möglich; ausserdem repräsentiren Noten Capital, wofür man Zins zahlt, hält sie also nur so lange als möglich; ce qui est de trop kehrt zur Bank zurück, unter form v. depôt od. f. change gegen Geld (70)  Zusatz von Marx.
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⦗od. in Zahlung v. loan etc.⦘

1824, vor Crise, Circulation der B. o. E. = £20,132,000
1825, Februar, wo Speculationsparoxysm =   20,753,000,
August 1825, wo Crise in all vehemence =   19,398,000£
1834, vor jeder Art embarras, affaires noch languissantes, B. o. E. circulation =   19,452,000£
Im Moment der Crise Monat Februar 1837, =   18,535,000 〃 (71)

Ebenso Mit Bezug auf die Circulation der English  Bei Bonnet, S. 72: toutes les banques
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Provincialbanks
: Anfang 1836, in Höhe v. Speculation etc auch hier Abnahme der Notencirculation, war Zeit der Crise, wo das Capital am gesuchtesten. Gleichzeitig hatten sich die avances der B. o. E. vermehrt von £8,521,000 in 1834 auf 15 Mill. £ St. Anfangs 1837. ([71,] 72)|

24

Ebenso B. o. E. circulation in September 1846 = 21,465,000£; in Avril 1847 = 20,813,000; in October 1847 = 21,265,000. Die Circulation nahm so ab im Mass wie die Crise sich vorbereitet; gleichzeitig wuchsen die Vorschüsse der Bank v. 12,523,000£ St. auf 19,467,000l. (72)

Notencirculation der New Yorker banks:
Juni 1856, noch kein embarras, Capital noch assez abondant = $30,705,000 
September 1857, am Vorabend der Crise = 27,122,000.
B. o. England circulation
October 1855 (wo Bankrate erhöht auf 51/2%) = 20,292,000£
November 1856 (Bankrate auf 61/2 u. 7%) 19,929,000 〃
12 November 1857 (au fort der Crise, Bankrate auf 10% etc u. Gesetz v. 1844 suspendirt[)] 21,036,000 〃
Monat später 20,133,000. (73)
Banque de France circulation:
ersten embarras Ende 1855 nach Abschluss der emprunts f. Krimkrieg; im folgenden begonnen mit der Epoche vor embarras:
Januar 1855 650 millions fcs;
December 1855 = 592 millions;
rémonte remonte Janvier 1856 = 608 Mill. fcs
Gegen Ende 1856 neue embarras, Discontrate steigt auf 6% Circulation fällt auf = 584 Mill.
November 1857 – au plus fort de la crise, escompte à 8 u. 10% – = 581 Mill. (72 73–74)
[B. o. E.]
Von 1821–25 avances faites durch B. o. E. an Staat u. Publicum steigen v. £18,475,000 auf £25,106,000
u. Metallreserve fällt  Zusatz von Marx.
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(i. e. wird entleert durch Austausch der Noten dafür)
v. £11,235,000 auf £3,634,000; d. h. fällt um Summe grösser als die der avances.
Von 1834–37 steigen die avances au public seulement von 8,514,000 l. St. in 1834 auf 15 Mill. l. St. in 1837.
Encaisse nimmt ab [von] 9,556,000 zu 3,938,000£
Von 1846 – Ende 1847, steigen die avances au public von £12,523,000 in 1846 auf £19,467,000 in 1847
Fällt Encaisse von 16,273,000   〃 auf 8,312,000  〃 〃
Von October 1855 bis November 1855 1857 steigen die avances an gvt u. public v. 31,500,000 (Oct. ’55) auf 35,500,000 (Nov. ’55 ’57)
Sinkt encaisse v. 12,279,000 〃 〃 auf 7,171,000 〃 (p. 73– 75)
Bank v. Frankreich,
Januar 1855, vor ersten embarras, erreichten die Avances au commerce allein = 356 millions; encaisse métallique = 263 363 Mill.
December ’56 Avances 〃 〃 = 511 〃 encaisse = 200 Mil.
November 1875 1857 Avances 〃 〃 = 588 〃 encaisse = 189 mill.

Also vom 1 Jan. 1855 bis Monat Novber 1857, avances angewachsen v. 232 mill. u. l’encaisse métallique gefallen um 174 mill. Wäre noch tiefer gefallen, ohne die acquisitions extraordinaires, v. métaux précieux, welche die Banque de France machte pour alimenter sa réserve; stiegen während der 2 Jahre 1855 u. 1856 fast auf 1,400 millions, ayant entrainé une dépense en primes von mehr als 15 Millions fcs. (76)

Es ist nur nöthig die metallische Reseve zu haben für das Quantum des billets flottants qui peuvent venir au remboursement? Welches ist dies Quantum? Unbestimmbar. (78) En temps de panique il n’y a plus de proportion suffisante; l’encaisse métallique peut aussi bien être insuffisant avec une réserve des 2/3 qu’avec une réserve de 1/3 etc. (81)|

25
Variationen in Notensumme der B. o. E. von 1846–57. in £ St.
1846 = 20,293,000l. 1852 = 20,526,000
1847 20,932,000 1853 = 24,437,000
1848 = 18,730,000 1854 = 22,563,000
1849 = 18,262,000 1855 = 20,643,000
1850 = 19,341,000 1856 = 19,750,000
1851 = 20,286,000 1857 = 20,011,000

Grösste Variation nicht über 150 Mill. fcs, v. 18,730,000 in 1848 zu 24,437,000 in 1853; u. der moyenne des variations v. one year to another kaum = 50 millions fcs. (82)

Variations in Banknotencirculation der Banque de France in fcs. von 1846–57.
1846 = 262 mill. fcs 1852 = 690
1847 = 241 1835 = 644
1848 = 409 M. 1854 = 637
1849 = 431 1855 = 612
1850 = 482 1856 = 608 Mill. fcs
1851 = 583 1857 = 622 (p. 83)

Seit 1846 also, ausser Jahr 1847, präsentiren alle Jahre bis 1852 merkliche Zunahme der Notencirculation; v. Ende 1847 – Ende 1848 wächst Circulation plötzlich von 241 mill. auf 409; Erklärung in cours forcé adoptirt nach Februarrevolution; hielt sich aber nach reprise des payements en espèces d. d. 9 August 1850, stieg fortwährend bis Ende 1852, wo Notencirculation bis auf 690 Mill. fcs; seit der Epoche successives Sinken v. Jahr zu Jahr bis auf 529 Mill. am 13 Dec. 1857. Diese progressive Abnahme ging jedoch nicht über 100 Mill. fcs in 5 Jahren, en moyenne = 20 millions fcs p. Jahr. (83, 84)

 Zusatz von Marx.
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Mit Bezug gegen den Act v. 1844 bemerkt „bonnet“ „benêt“:
»Ne considère-t-on pas comme un progrès de garder le moins de numéraire possible, puisque le numéraire est une marchandise d’un usage toujours onéreux? L’Angleterre, qui fait déjà 10 fois plus d’affaires que nous avec une circulation métallique environ moitié de la nôtre (1,500 millions contre 3 milliards), ne peut-elle encore la diminuer de 2 millions de l. St.? Il n’y a pas de chiffre sacramentel au[-]dessous duquel la circulation métallique ne puisse descendre, puisque cela dépend des habitudes du crédit.[«] (91, 92)

Mit diesem Act, je näher man kommt der limite arbitraire posée à la circulation, desto mehr hütet sich jeder, at home u. abroad zu kaufen vor Eintritt des bösen Moments »comme on fait toujours lorsqu’on prévoit des cours plus bas; le change ne se corrige pas, et le mal s’aggrave«. (92) Die Crisen nach dem Act v. 1844 – die v. 1847 u. 1857 waren schlimmer als die früheren. ⦗ Zusatz von Marx.
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cf. die Inquiry etc über die Crise v. 1859 1857

In Hamburg, wo keine Creditcirculation Notencirculation war, wüthete Speculation u. daher auch Crise v. 1857 – am heftigsten. In Frankreich, wo keine limite f. die émission der Noten keine grösseren fluctuations in Ausgabe derselben als ailleurs. (95[, 96])

Die in England pleitemachenden banks (1857), deren faillites die beträchtlichsten, die occidental bank of Scotland u. Glasgow bank waren, mit Bezug auf ihre Notenemission, weit unter den limits des Acts v. 1844, denn sie hatten, im Moment ihres Krachs, Circulation v. £ St. 807,111 gegen encaisse von 443,232l. St. (96)

Herr MacCulloch behauptet in seiner letzten  Ausdruck von Marx.
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Scheisse
über Geld u. Banknoten: allerdings sei in den 56 banks der city v. New York die encaisse grösser gewesen (1857) als die circulation, aber in den 255 banks der Union nur im Verhältniss von 1/20; 1/13 im Staat Massachusetts, u. noch kleiner anderswo. (96)

Die Gefahr der »liberté des banques d’émission«[:] schwer die Situation einer so grossen Anzahl der Banken zu kennen, unterrichtet zu sein über die modifications qui peuvent survenir à chaque moment dans leur solvabilité; abus alors facile; das papier mauvais peut se glisser à côté du bon; nicht so sehr übertriebne Emission, sondern weil la banque ne présentait pas au fond de garanties sérieuses; im allgemeinen, wenn banks frei, elles échangent leur papier, comptent les unes sur les autres et au jour de la crise la première qui se trouve au[-]dessous de ses engagements entraîne la ruine de toutes les autres.  Zusatz von Marx.
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(?)
C’est ce qui est arrivé aux Etats États-Unis  Zusatz von Marx.
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(?)
(p. 97) Uebrigens nach der letzten Message des Buchanan (amerikan. Präsidenten, auf den sich McCulloch bezieht) |26 war die Encaisse der Banques 1/7, u. Buchanan setzt sie hier gegenüber nicht nur der Notencirculation, sondern auch den deposits; nimmt man Circulation allein, so nicht unter 1/4 derselben, während legal sie nur zu sein brauchte = 1/12. (99) Die amerikanischen banks brachen, weil sie schlechten Gebrauch gemacht von den ihnen als Deposits anvertrauten trésors. (100) Natürlich, sobald ihre solvabilité bezweifelt, suchte jeder seine Noten auszutauschen um das »Seinigte« in Sicherheit zu bringen; aber während der Suspension der Baarzahlungen circulirte derselbe Notenbelauf about al pari u. hatte sich deren Zahl à peine verringert après la reprise des payements. (100, 101)

Ch. III. Comment on peut abuser du billet au porteur.

Nur durch den »cours forcé«. (103)

Law sagt in seinem Mémoire adressé au parlement d’Ecosse: „Considérations sur le numéraire“ u. a.

„En effet il y a lutte perpétuelle entre les propriétaires des choses et les détenteurs de l’argent: les premiers font la loi aux seconds quand les denrées et les marchandises de toute nature sont rares, et ils la subissent, au contraire, quand elles deviennent communes. Cependant la justice et l’intérêt général veulent que la valeur ou le prix des choses ne dépasse jamais la limite des frais de production. Or il n’y a qu’un moyen pour atteindre ce résultat: C’est de faire que la somme de la monnaie soit constamment en équilibre avec la quantité des choses, hypothèse qui se réalisera du moment qu’on pourra fournir sur des garanties réelles du numéraire à tous ceux qui en réclameront. Si la monnaie sous forme métallique rend ce desideratum une chimère, rien n’est plus facile que son accomplissement sous forme de papier.“

Le numéraire,  Zusatz von Marx.
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sagt der ehrenfeste V. Bonnet
, n’est pas seulement, en tant qu’agent de la circulation, la représentation du capital, mais il est encore, en raison de sa valeur intrinsèque, une portion du capital lui[-]même; s’il est abondant dans les banques, cela prouve que le capital disponible est abondant; s’il est rare, c’est que ce même capital est rare … Le papier-monnaie n’est pas plus du capital que la promesse de payer n’est le payement. Il est tout simplement un des moyens de crédit par lequel on met le capital en circulation, et s’il a une valeur, il n’a que celle qui est relative au capital qu’il représente. Mais il est clair que, si le capital fait défaut, ce ne sont pas les moyens de crédit qui pourront y suppléer. … Tant que le capital n’augmente pas, on a beau multiplier les moyens de crédit, on n’ajoute rien à la valeur de ce capital. (110, 11)

Unter dem Druck der restrictive measures, wie Erhöhung der Discontorate etc »l’activité industrielle et commerciale se ralentit insensiblement, et le véritable équilibre se rétablit«. (111)

ch. IV. La crise de 1857 a-t-elle été une crise monétaire?

Man hat behauptet (Sieh u. a. Devinck: „Rapport de la commission législative sur le budget de 1859“[)], dass die Crise v. 1857 war mehr une crise monétaire als financière, alias »que ce n’était pas le capital, pris dans son sens général et absolu qui avait manqué, mais cette portion du capital qu’on appelle monnaie[«]. (113) ⦗Dies entgegengesetzt denen die Steigen der Waarenpreise aus baisse in value v. Gold u. Silber erklärten.⦘

Aber während 7 od. 8 Jahren – grade während dieser Periode – haben die Goldminen an 3 milliards fcs auf die verschiednen Märkte der Welt geschleudert, wovon 2/3 mindestens auf die europäischen Märkte. (l. c.) Dazu alle die moyens de credit ökonomisirend das numéraire. ([113,] 114)

In den 6 Jahren Von 1852–1857 die salaires gestiegen um 12–15%, u. die durchschnittliche Preiserhöhung der Waaren während derselben Zeit = 35%. (115) Wäre das numéraire »insuffisant« gewesen, so hätten die Waarenpreise fallen müssen, statt zu steigen, während selbst die Manufacturproducte bedeutend stiegen. (l. c.) Steigen der Waarenpreise – unabhängig von Geld – so mehr numéraire nöthig um sie in der Circulation zu repräsentiren; also bei Durchschnittsteigen der Waarenpreise um 35%, so 35% mehr numéraire für ihre Circulation nöthig; dies macht auf Circulation métallique Zusatz von Marx.
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vor der neuen Minenentdeckung
– about = 2400 Millions fcs = 800 millions. (115, 16)

Diese Vermehrung um so nöthiger, als hausse des prix besonders stark in denrées alimentaires, les produits qui s’achètent dans les campagnes; in den letztren moyens de crédit wenig verbreitet; also hier immer une grande pression sur les réserves monétaires à toutes les époques de disette; man hat nicht nur zu pourvoir für die différences à payer à l’étranger, sondern, was noch wichtiger, il faut enrichir la circulation intérieure de tout ce que l’élévation des prix ajoute à la valeur des échanges. Und dies fand in Frankreich statt während 4 Jahren sur tous les produits de campagnes: céréales,|27vins, viandes, fourrages, matières premières de l’industrie etc[.] Die grands réservoirs de numéraire se sont épuisés à satisfaire à ces besoins supplémentaires, et les mines de l’Australie et de la Californie n’ont pas comblé les vides. (116)

Ferner in Frankreich: seit der découverte des mines die progressive Substitution von Gold für Silber … man hat in Frankreich adopté l’or, non-seulement pour la portion de la monnaie d’argent qu’il a déplacée, mais encore pour celle que sans lui, on aurait probablement demandée au perfectionnement des moyens de crédit. (117) Ferner: »avec l’usage de l’or, la thésaurisation a augmenté. Die facilité dieser Schatzbildung viel grösser mit Gold als mit Silber, weil man bei gleichem Volumen u. Gewicht 151/2 × grösseren Werth conserviren kann in Gold compared to silver. In Frankreich spielt ist dies Element  Zusatz von Marx.
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Schatzbildung
, welches Goldmünze der Circulation entzieht, sehr wichtig. (117) ⦗u. grösser mit Gold als mit Silber⦘

Die Substitution v. Goldmünze für Silbermünze hat vermehrt cette petite réserve métallique, called argent de poche; wer früher 20fc portait en argent de poche, jetzt mit Gold leicht 3 od. 4 so viel; u. dies, proportion gardee gardée, hat lieu, in allen Rängen der Gesellschaft; dies trägt bei zur rareté apparente du numéraire, malgré l’abondance des mines d’or. (118) Das l’offre de l’or n’avait pas pu dépasser la demande. (119)

Andrerseits, wenn die métaux précieux n’ont pas baissé de valeur, ils n’en ont pas augmenté non plus, was nothwendig der Fall gewesen wäre, wenn die insuffisance du numéraire nicht mehr scheinbar als reell, umgekehrt Waarenpreise stiegen (l. c.) Wenn die produits à échanger sich vermehrt haben in stärkerer Proportion als das numéraire, so steigen des Geldwerths od. was selbes Fall im Waarenpreise. Aber dies Phänomen – die insuffisance réelle du numéraire – kann heutzutag nicht leicht vorkommen, weil die transports devenus plus rapides, Creditmittel vervollkommnet, u. dieselbe Summe made to serve à plus d’usages. (l. c.)

Also nicht numéraire war insuffisant, sondern le capital lui-même, considéré dans l’ensemble des produits et par rapport aux besoins; et comme il augmentait de prix à mesure qu’il devenait insuffisant, il fallait une plus grande quantité de numéraire pour l’échanger: de là, la rareté apparente du numéraire. (120) In Wirklichkeit war das numéraire nur rar im Verhältniss zur Werthvermehrung der andren Producte; on ne remédiait pas à la situation en cherchant à se le procurer au dehors par la voie des échanges, car les échanges avaient pour effet de diminuer encore le capital à l’intérieur et d’en augmenter le prix: l’or importé ne faisait que répondre à l’augmentation de valeur produite par l’importation même, ce qui était tourner dans un cercle … d’autant plus vicieux que cette élévation de prix extraordinaire de tous les produits, ayant fini par décourager le consommateur, n’a plus été soutenue que par la spéculation, et que le besoin du numéraire s’est accru encore de la défiance qu’inspirait une telle situation. (120, 121)

plus la spéculation fait d’effort pour élever les prix, plus la demande du numéraire devient pressante, et plus on sent les effets de ce qu’on appelle la crise monétaire, qui n’est au fond qu’une  Bei Bonnet, S. 121: crise de capital.
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crise financière
. (121)

Sobald die Speculation gezwungen sich zurückzuziehn, Preisfall, wurde das numéraire sehr rasch sur-abondant; bei den Banken, die früher kaum zu 10% das Geld festhalten konnten, nun le niveau de l’encaisse tend à égaler celui de la circulation fiduciaire. – Cette surabondance de capitaux sous la forme du numéraire zeigt sich besides, z. B. in Frankreich, bons du trésor placiren sich zu 21/2, 3, 31/2%, selon l’échéance leichter als vorher zu 41/2, 5 u. 51/2%. In allen öffentlichen établissements, die irgend Zinsrate, wie minim minime auch immer gestatten, für die dépôts en comptes courants, haben diese dépôts bedeutend sich vermehrt, selbst bei Banque de France, die keinen Zins zahlt. In England, den Vereinigten Staaten Refluxbewegung der unbeschäftigten capitaux et particulièrement du numéraire tant, dass grosse Zahl banks keinen Zins zahlen ausser für langterminige deposits. In England, gutes Papier, kaum placirbar im November 1857 zu 10%, heute discontirt zu 2, 21/2%; man leiht selbst zu 11/2% sur dépôt de consolidés. Ausser durch das mouvement d’affaires factice verursacht durch speculation stopped, viel numéraire, inactif geworden in Folge der durch die Crise verursachten Liquidations. ([122,] 123)|

28

ch. V. Des avances sur valeurs mobiliaires et autres.

Alle entreprises die capital immobilisiren sind – au[-]delà de ce que l’épargne annuelle permet d’y consacrer – avance faite par le capital flottant au capital fixe, folglich diminution des ressources disponibles nécessaires pendant la reproduction. Or, les valeurs mobilières sont la représentation de ce capital fixe, le droit de reclamer réclamer les produits qu’il donnera un jour (125[, 126]), aber sie sind nicht selbst dies Capital. Les titres n’ajoutent rien à la richesse … da die entreprise – welche sie repräsentiren – ne peut pas reconstituer immédiatement le capital qu’elle absorbe, so diese titres erst recht nicht. … Das Fraktioniren dieser titres en petites coupures, ihre Mobilisation by being au porteur etc ändern nichts au fond des choses. Die titres stellen nur emprunts vor faits au capital flottant pour des travaux d’amélioration … la société sera en déficit de toute la différence qui existe entre le revenu amélioré et le capital emprunté. (126)

Verlangt man nun avances sur ces titres, so vermehrt man einfach den Credit den das capital flottant bereits gemacht hat dem capital fixe, u. contrahirt um eben so viel les ressources disponibles. (l. c.)

Der crédit commercial est régulier; avance, die Besitzer v. Rohmaterial dem Fabrikanten machte, dieser dem Kaufmann, der sein Product verkauft; die ganze avance gedeiht sobald das Product seine Bestimmung erreich erreicht in den Händen des Consummenten. Mit dem Verkaufspreis gezahlt durch den Consummenten, zahlt Kaufmann dem Fabrikanten, dieser dem détenteur der matières premières. Bank, die escomptirt les crédits ouverts par suite de ces opérations, rentre lui[-]même dans l’intégralité de ses avances et peut recommencer ses escomptes à l’infini. (127) Hier wirkt crédit als nützlicher »Hebel«, nämlich le crédit où l’actif réalisable et le passif exigible se balancent à tout moment. (128)

Anders mit dem Credit eröffnet f. die entreprises qui immobilisent das Capital. Erstens verläuft bestimmte Zeit für die Organisation dieser entreprises, während deren sie nicht produciren; dann, wie fécondes auch immer, vermehren sie die Revenue in mehr od. minder proportion forte, aber niemals assez forte pour reproduire à court délai le capital qu’elles ont absorbé. Das Capital flottant kann keine langen Credite geben, denn es representatirt die objets nécessaires à la consommation … par les emprunts qu’on fait au capital flottant, on augmente la consommation, et par cela même le besoin des choses que les emprunts tendent à diminuer: l’élargissement du crédit correspond à l’élargissement du découvert. (128, 129)

Wenn man »emprunte à court terme pour immobiliser le capital[«] so klar, dass die entreprise by its very nature » dies Capital (geliehne) nicht reproduciren kann in dem délai voulu … in fact diese »sortes de prêts« niemals acquittés à l’échéance, müssen beständig erneuert werden, u. wenn remboursirt one fixe morning »ce n’est que par la réalisation du gage«: dies findet statt bei den »prêts hypothécaires«, gewöhnlich faits pour plusieurs années; a fortiori pour les avances sur valeurs mobilières, qui ne sont faites, en général, que pour 2 ou 3 mois. Klar, dass der emprunteur nicht wird zahlen können seine Anleihe mit der Revenu dieser Werthe während 3 Monaten; seine einzige Chance die »la plus-value que peut donner la spéculation et qu’il espère«; manquirt diese od. lässt auf sich warten, u. will der Gläubiger den prêt nicht verlängern, so muss der Borger »réaliser à quelque prix que ce soit; et c’est ce système d’emprunts qui, pratiqué sur une grande échelle, amène les paniques avec toutes leurs conséquences[«]. (130)

Als remedium, hat man imaginé »le prêt à long terme, au moyen d’un remboursement par annuités; diese annuités schliessen ein Zins des Capitals u. son amortissement calculé sur la durée du prêt. Kann eine entreprise das geliehne Kapital nicht in Periode v. 5 od. selbst 10 Jahren reproduciren, so in 20, 25 od. selbst |29 50 u. ne prélever jährlich sur l’augmentation du revenu que la part nécessaire à cette reconstitution. Diese théorie a présidé à l’établissement, chez nous, du Crédit foncier; letztrer prête leiht aus auf immeubles, für verschiedne Zeitperioden, wovon Maximum = 50 Jahre. Er remboursirt sich jedes Jahr vermittelst annuités qui composent l’intérêt et l’amortissement du capital.[«] (131) Fragt sich, avec quelles ressources le Crédit foncier fait ses avances? (131)

Er schädlich, wenn er »prend pour ses avances des capitaux qui ne sont pas disponibles« (132) Die avances des Crédit foncier u. andrer CreditInstitute qui immobilisent le capital z. B. dépassent de 200 millions les épargnes disponibles, dies sei genommen sur le capital flottant indispensable; unterselle unterstelle selbst, such die fécondité dieser entreprises, dass le revenu général, schon dès la première année, vermehrt um 10% du capital qu’elles ont absorbé; société toujours en déficit de 180 millions. (l. c.) Ist offre nicht mehr in rapport mit demande, so kann niemand vorher berechnen den Effect der daher resultiren wird ⦗ Zusatz von Marx.
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so sagt das Viech:
wenn die 180 Mill. = 1/50 od. selbst = 1/100 der Totalrevenu, so wird der Preis des choses sich verdammt in Acht nehmen nur um 1/50 od. 1/100 zu steigen, so wenig, wie wenn Erndteausfall v. 1/10, die Preiserhöhung bei der limite v. 1/10 stehn bleibt⦘ Die Getreideausfälle, die wir während Reihe v. Jahren gehabt  Zusatz von Marx. Er bezog sich auf vorangehende Passagen im Buch von Bonnet, S. 29 und 32.
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⦗sieh oben
haben nie variirt über von 1/10 zu 1/7 im Maximum; reichte hin um den Preis der céréales zu verdoppeln, u. von 18 fcs der hectolitre en temps ordinaire, zu treiben auf 36 u. 40fr qu’il a atteint en 1855 u. 1856. (133) Déficit v. 180 millions dans les ressources disponibles also hinreichend um le prix de toutes choses um 10% zu erhöhn, also um das Equivalent de l’augmentation même du revenu produit par l’emploi de ces 180 millions. (134)

Noch schlimmer bei avances sur valeurs mobilières et sur effets publics. Die avances hier gemacht à court terme et remboursables intégralement, aber wie [werden sie] remboursées? Wenn der emprunteur sich d’autre part des ressources extraordinaires verschafft hat, od. wenn die spéculation worauf er rechnete um mit Vortheil zu verkaufen et se libérer, sauf à rejeter l’embarras sur un autre, lui a réussi. Viel häufiger dass der emprunteur obligé de subir une liquidation désastreuse. (134, 35)

Banque de France u. die société générale du Crédit mobilier zählen es als ihre Titel auf den Dank des Landes an, dass sie 1855 ihren Beiststand Beistand geleistet bei subscription der emprunts publics, sei es en élargissant les crédits ouverts aux porteurs de rentes, soit en soutenant les cours pendant la souscription par des acquisitions nombreuses. (135) Dies sicher services für das Gelingen der emprunts, aber hatten le mauvais côté … de faire naître des illusions sur l’état réel des ressources disponibles. Die 1ste Anleihe, v. 250 Millions (Mars 1854) gedeckt durch subscriptions zu Betrag von 467 millions; die 2te 〃 v. 500 〃 (Janvier 1855) gedeckt durch subscriptions zu Betrag von 2175 millions; das dritte [Anleihen], von 750 millions (Juli 1855) hatte subscriptions zum Betrag von 3653 millions. (135) Ohne das concours jener grossen établissements financiers wäre das engouement nicht »le même« gewesen. (136) Les avances font naître des besoins proportionnels; et, sous l’influence de ces besoins, on est porté à anticiper encore davantage, sauf à aggraver les embarras en les ajournant. (l. c.)

Généralement, on n’emprunte pas pour améliorer. Welchen améliorations haben profité die 7 od. 8 Milliards de prêts hypothécaires effectifs qui ont eu lieu en France, ob die Productivität des Bodens gewachsen, welchen avantage die emprunteurs gehabt? Dieser Pump hat nichts ajouté zur revenu der propriété territoriale ou immobilière; nur dazu gedient à augmenter la valeur nominale de la terre, et à faire qu’on la capitalise chez nous à |30 un taux plus élevé qu’ailleurs. Während sich in Frankreich kapitalisirt die Rente à près de 41/2%, die Obligations der Eisenbahnen zu près de 51/2%, die Actien der besten Linien zu 6 u. 7%, dahingegen la terre à 21/2 u. 3%. In England, au contraire, wo die valeurs des chemins de fer se capitalisent à peine à 5% et la rente à 3%, la terre se capitalise également à 3%. Cela fait-il que nous soyons plus riches? … Un pays n’est pas riche en proportion de la valeur nominale qu’il lui plaît d’assigner aux choses qu’il possède, mais en proportion de la quantité de ses revenus. (37 137) Für richesse publique dasselbe, ob ein Immöbel, welches 3000 fcs abwirft, se capitalise à 3% u. vaille 100,000 fcs, od. se capitalise à 5% u. nur 60,000 fcs abwirft; das wichtigste ist es 5000 fcs abwerfen zu machen, statt 3000. Alle emprunts, deren Zweck à faciliter les acquisitions et d’élever la capitalisation par rapport au revenu sont des emprunts stériles au point de vue de la richesse publique; dangereux mit Bezug auf die Private individuals qui les contractent; denn je grösse grösser der écart zwischen Kapital u. Revenu, desto weniger ils sont en état de rembourser ce qu’ils ont empruntés emprunté. Dies erklärt wie die immense majorité des emprunts hypothécaires finit par des aliénations forcées, après avoir passé par toute la série des renouvellements usuraires. Diese emprunts nicht nur stériles, sondern nuisibles; dienen fast alle der Speculation, hindern daher die améliorations en affaiblissant les ressources de ceux qui pourraient les faire: dies eine der Ursachen der Inferiorität der fzs. Agricultur vergl. mit der englischen. (137, 38)

Das Misstrauen gegen diese tendance générale à emprunter pour spéculer, beaucoup plus que pour améliorer, grad, dass man tout récemment a voulu donner une affectation spéciale aux 100 millions à prêter à l’agriculture pour des opérations de drainage; man hat décidé dass die 100 Mill. prêtées prêtés unter Bedingung de cet emploi exclusif et sous la surveillance des agents du gouvernement. Aber was bis zu gewissem Grad möglich für prêts à faire à l’agriculture ist es durchaus nicht pour les avances sur les valeurs mobilières; on ne peut ni déterminer ni surveiller l’emploi de ces avances; l’emploi qui les sollicite le plus souvent est la spéculation. C’est pour spéculer qu’on emprunte généralement, c. à. d. pour déterminer une hausse factice dans le taux du crédit etc (138, 39)

Sans la spéculation, le crédit n’aurait pas de bas base régulière, le possesseur de titres ne serait jamais sûr de pouvoir les vendre, et le capitaliste de trouver à les acheter. C’est la spéculation qui est le lieu entre les deux, c’est par son concours que le marché est approvisionné à la fois et de titres et de capitaux. (139) Die obligations der Eisenbahncompagnies z. B. sont d’une négociation difficile et incertaine, weil man nicht auf sie spekuliren kann. Dank der Speculation die Eisenbahnactien – malgré une défaveur momentanée – kapitalisirbar zu 6 u. 61/2%; alle andern valeurs industrielles u. sur lesquelles la spéculation ne porte pas, u. deren Negotiation daher difficile, se capitalisent à 10 et 12% et même plus. Daher Rente se capitalise à 1% weniger als die obligations, placement de même nature et d’une solidité à peu près égale. Unterdrückt morgen den marché à terme pour la rente od. autorisirt ihn pour les obligations, u. diese différence de capitalisation wird ganz od. fast ganz verschwinden. (139, 140)

Der M. le ministre des finances, von dem die Autorisation abhängt, verharrt –  Bemerkung von Marx.
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zum grossen Kummer des benêt Bonnet
– dabei die Obligations auszuschliessen von dem marche marché à terme ⦗u. zwar weil M. le ministre fürchtet, sie möchten sonst dem Absatz der Rente,  Zusatz von Marx.
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also dem Staatscredit
Schaden thun.⦘ (141)|

31

So frei f. Speculation – damals auf Pariser Börse – 8 milliards de dette publique, 3 ou 4 milliards de valeurs industrielles – u.  warum nicht
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wai nisch
die 2 milliards d’obligations, was doch so nützlich für die Eisenbahn!  Ausruf von Marx.
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Au wai!
(141, 42) ⦗ Zusatz von Marx.
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Sagt Bonnet:
»l’écart entre le revenu de la rente et celui des obligations étant généralement de 1%, tous les capitaux d’épargne qui ont le choix vont aux obligations au préjudice de la rente; et comme, en définitive, la spéculation doit toujours s’appuyer sur des capitaux, il en résulte qu’en réservant les capitaux aux obligations, on paralyse l’effet de la spéculation sur la rente elle-même.[«] p. [142,] 143⦘

 Zusatz von Marx.
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Bonnet – benêt – natürlich nicht im Interesse der Eisenbahnler! – glaubt
[»]qu’on gagnerait davantageà étendre le bénéfice de la spéculation aux obligations qui ont déjà celui des capitaux«. l. c.  Bemerkung von Marx.
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Derselbe Mann der so „bes’“ gegen die Speculation thut!

Aber spéculation muss »sage« sein, nicht »spéculation à outrance qui n’a de ressources que dans l’emprunt, et qui donne à toutes les valeurs des cours factices et exagérés.[«] (146) Crédit sur »valeurs mobilières« nur admissible als ressource momentanée, à titre d’expédient, aber nicht als »une institution régulière«; ce sera le Mont de Piété de ces valeurs, mais cela ne peut pas être autre chose. (146) Les gens qui s’imaginent que la société s’enrichit à mesure que ces prêts augmentent, begehn selben Irrthum als die die prendraient l’augmentation des engagements au Mont-de-Piété pour un signe de la richesse publique. (147)

Fehler der Banque de France; schoss in August 1855 die Summe v. 185 Millions fcs vor sur valeurs mobilières; hatte es reducirt Ende desselben Jahrs auf 93 Millions; die valeurs, denen sie so Fortsetzung des Credits aufkündigte, ont été rejetées sur le marché, et exposées à la dépréciation qu’entraîne toujours une vente forcée. (147)

Banque de France ist Institut à l’usage exclusif du commerce; in gewissen Momenten, wenn Commerce schlapp u. nicht demande alle capitaux dont elle dispose, elle se laisse aller volontiers, pour utiliser ces capitaux, à augmenter les avances sur valeurs mobilières; aber dies nur momentané; so wie die Umstände changent u. die besoins de commerce deviennent plus étendus, la première chose qu’elle fait et qu’elle doit faire pour y répondre, c’est de réduire jene avances. (148)

ch. VI. Des dépôts en comptes courants.

In den Vereinigten Staaten, in England wo das System der Deposits mit current account auf large échelle, il n’y a jamais d’épargne oisive ni de ressources latentes. Daher viel schlimmer dran in Crisenzeit als Frankreich où nous sommes loin d’utiliser ainsi toutes nos épargnes; daher in Frankreich mehr ressources latentes – während Crisenzeit – qui, avec le temps, sont venues nous aider à sortir d’embarras. Of course, die affaires in England u. U. St. mehr actifs, aber warum? précisement précisément parce que le capital y est le plus employé. Diese Differenz dans l’emploi verursacht in letzter Instanz – la différence dans l’effet des crises. ([153,] 154)

Wenn die dépôts en comptes courants nur das Resultat hätten d’utiliser toutes les épargnes à la fois, würden die avantages überwiegen über die inconvénients, aber dies nicht so: grösste danger bei Extension dieses Systemsc’est de faire prendre pour un capital disponible ce qui ne l’est pas. Z. B. Individuum A hat ein Capital das er in einiger Zeit braucht; meanwhile deponirt er’s bei banquier en compte courant; dieser, der Zins zahlt dem Deponenten, ist verpflichtet das Capital zu utiliser u. verleiht es seinerseits. Voilà un capital qui est compté deux fois: erstens durch den der es deponirt hat, u. sich reservirt de s’en servir, u. zweitens par celui auquel le banquier l’a prêté et qui l’a engagé dans une opération quelconque. Cependant dies Capital n’est qu’un, kann nicht dienen à deux usages à la fois; sobald déposant es braucht u. rückfordert, s’il n’est pas remplacé par un autre dépôt équivalent, ou si l’opération worin es engagirt, nicht liquidirt worden, wie soll |32 der Banquier es remboursiren? Il se trouvera à découvert du montant de ce dépôt … Solch System practicirt auf grosser Stufenleiter  Zusatz von Marx.
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⦗wie in U. St. u. England!⦘
; dann Masse Capitalien, deponirt en comptes courants, die realiter nicht disponibel sind, aber angewandt als wären sie es, durch les banquiers qui les reçoivent. Hence entstehn des illusions sur les ressources réelles du pays; on développe les affaires en conséquence; in gegebnem Moment, lorsque, in Folge du découvert considérable, le capital devient rare, banques pressées de deux côtés à la fois, erstens von den emprunteurs, verlangend continuation des mêmes crédit crédits et renouvellement de leurs engagements, u. dann von den déposants, qui redemandent leurs dépôts, um so lebhafter que le capital est plus recherché, et que les occasions d’en faire un bon emploi sont nombreuses. (154, 55)

McCulloch in: „On metallic and paper money and banks“ schätzt moyenne du capital déposé en compt comptes courants dans la Grande Bretagne auf 200 Mill. l. St. = 5 milliards fcs; dies 4 × le montant des épargnes annuelles; folglich 3/4 dieser dépôts mindestens sind nicht ressources disponibles u. können zurückverlangt werden du jour au lendemain. Hat man sie engagirt in commerciellen Operationen als ob sie disponibel wären, so 3–4 milliards d’affaires qui ne reposent que sur le crédit, sind nur anticipations sur l’avenir. Wie sollen die banks sie zurückzahlen? Durch Liquidation aller affaires worin selbe engagirt, provoquant so une crise plus ou moins considérable. (155–56)  Zusammenfassend von Marx.
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⦗So gings in U. St. 1857⦘

Sobald die ersten embarras sich zeigten in U. St., kam man nicht in erster Instanz f. Auswechslung v. Banknoten, sondern um die Deposits zu entziehn. August 1857, vor der Crise, zu New York Deposits = 94,436,000$; waren 17 October (1857) nur noch = 52,894,000$, Verminderung in 2 months of 41,546,000$; als die Banks nicht mehr allen demandes de retrait genügen konnten, stieg Panic u. man verlangte nun auch die Auswechslung der Banknoten. Hence general suspension of payments. (156, 157) In New York l’encaisse vis-à-vis der Banknoten war 14,321,000$ gegen Notencirculation v. 27,122,000$, mehr als genug f. die Noten in gewöhnlicher Zeit, aber die dépots 61/2 mal grösser als montant de l’encaisse; u. sobald die Banknoten nicht mehr acceptirt werden[,] wird die Metallreserve einzige unmittelbare Garantie f. Einwechslung der Noten, Deposits, u. alle von den banks übernommenen Obligations. ([157,] 158)

Die Hauptbanken, in England, die pleite gingen 1857, hatten un chiffre de dépôts en comptes courants hors de proportion avec leurs ressources; so Oriental Bank v. Schottland; bei ihr Verhältniss von encaisse zu Notencirculation = 443,000£ S zu 807,000l. St., während die dépôts = 9 Millionen l. st., = mehr als 18 × le montant de l’encaisse. (159, 160)

In Frankreich der abus des dépôts keine der Ursachen der Crisen; im Monat September 1857, vor dem Contrecoup der commotion américaine, chiffre des dépôts et comptes courants à la Banque de France = 141 Millions fcs; u. wie die Dinge in Frankreich stehn, wo Banque de France die Hauptrolle spielt u. Gebrauch der comptes courants noch wenig verbreitet, Höhe der dépôts bei Banque de France mindestens = 1/2 aller der im Land existirenden, gäbe 282 millions, say 300 Millions fcs de dépôts in ganz Frankreich. Dies nichts Ernsthaftes; Höhe der dépôts hat daher auch nicht abgenommen während der Crise; war während dem Höhepunkt der Crise about the same, = 144 mill. fcs. (160)

In Schottland, wo System der comptes courants am entwickeltsten, auf grösster Stufenleiter, Zinsfuss gezahlt für deposits, generally 1% unter dem, den die banques en retirent, u. in den letzten Zeiten, im Mass wie das Capital seltner wurde, stieg ebenso Zinsfuss für dépôts. Während der Crise, überboten sich die jointstockbanks von London ⦗vor ihrer Existenz zahlten die London bankers nichts für terminlose Deposits⦘ pour avoir le plus de capitaux in Besitz et être le moins exposé aux retraits. (161)

Der Zins, gezahlt f. terminlose Deposits, trug enorm bei zur Accumulation der Deposits in England. MacCulloch schätzte sie f. England auf 200 Mill. £ St.; die banks in Schottland allein hatten für 50 millions de l. St. Nach einem Report des secrétaire d’Etat d’État der U. St., die dépôts in den banks der Union, am 1 Januar 1857, = 230 Millions $ gegen 58 Mill. d’espèces. (161, 62)

Unter andern Gründen warum dies System der dépôts mit comptes courants in Frankreich weniger entwickelt, war, dass dort die grossen financial establishments, die Vertrauen einflössen konnten, bis jetzt sie nicht anzuziehn suchten durch zu hohe Zinsen; dennoch, Mitten |33 in der Crise, als capital so recherché, reichte Zins v. 21/2–3% hin, um dépôts auf relativ ziemlich starker chiffre zu halten. Beweist wie attractiv dieser Modus v. Capitalloan für public, u. wie leicht es wäre, mit geringstem stimulus durch Erhöhung des Zinsfusses, dépôts zu accumuliren. So at present die bons du trésor – zu Zins von 21/3 1/2–3 – so gesucht, dass das governtment government abwehren muss l’affluence des capitaux à ce taux minime, während überall sonst, für placements à long terme, man sich, dans les meilleures conditions de sécurité, Zins v. 5–51/2% verschaffen kann. (162)

In Folge der allocation  Bei Bonnet, S. 163: d’interêt
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d’interêts
müssen die banks alle od. grössten Theil der deposits utilisiren, u. je beträchtlicher der Zins, den sie zahlen, desto mehr sind sie gezwungen zu suchen des emplois rémunérateur rémunérateurs, d. h. aventureux, wo risque in rapport mit profit. So war’s in U. St., wo banks zuletzt 8–10% für dépôts zahlten; in England z. B. bei der Royal British Bank, die auf laufende Rechnung viele dépôts hatte, fand man im Portefeuille auf £2,819,325  Zusatz von Marx.
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(?)
valeurs 662,115£ ganz faule, £16,884,300  Zusatz von Marx.
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(?)
valeurs douteuses, nur 473,000£ gute valeurs. (163)

Auch in Frankreich die Mehrzahl des caisses en commandite, die angezogen hatten les capitaux sous forme de dépôt en comptes courants, en leur promettant des intérêts fabuleux, tombées in déconfiture plus ou moins complète et ont ruiné ceux qui avaient eu confiance en elles … Bei selbigten le capital s’est trouvé gleichzeitig mal engagé et irréalisable, so dass désastre complet war. (163, 164)

Jezt  Zusatz von Marx.
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(i. e. some time nach der Crise v. 1857)
zu New York entschieden 43 auf 46 Hauptbanken, dass sie keinen Zins auf dépôts en comptes courants zahlen werden, wenn nicht faits pour un long terme; dieselbe Tendenz s’est manifestée à Londres. (164)  Bemerkung von Marx.
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⦗Dies alles nur: When the devil was sick etc⦘
Die capitaux déposés en comptes courants sind nicht capitaux d’épargnes, qu’on doive chercher à faire valoir, sondern capitaux de roulement qui ont leur destination et qui ne sont libres que momentanément. (164)

ch. VII) De l’exagération des billets de commerce.

Das papier de commerce uncontrollirt durch any publicity. (168)

Wenn Fabrikant auf Credit Rohstoffe kauft, unterschreibt er Wechselche an den Kaufmann, der ihm den Rohstoff verkauft; Fabrikant, sobald der Rohstoff in Produkt verwandelt, verkauft letztres auf Credit an Kaufmann, der auch Wechselche unterschreibt; beide Wechselcher zahlbar à l’époque présumée de réalisation, d. h. wenn die produits in die Hände der Consummenten eingehn werden. Oft aber wartet Fabrikant nicht qu’il ait écoulé ses produits pour se remettre à en fabriquer d’autres u. um wieder von neuem Rohstoff auf Credit zu kaufen; ebenso wartet Kaufmann nicht bis seine Waaren realisirt um neue zu kaufen. Diese 2te Operation auch geregelt durch Wechselcher qui reposent encore sur des produits; nur, da letztere nicht producirt en vue d’une consommation immédiate, ihre Realisation entfernter u. unsichrer; sind unterworfen à toutes les vicissitudes du commerce, können sich depreciiren etc; ihr Werth kann altogether verloren gehn. Ainsi il ne suffit pas que le crédit ouvert aux billets de commerce repose sur des produits, diese produits müssen sein d’une réalisation assez prompte; leur valeur n’existe qu’à cette condition

 Zusatz von Marx.
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Erste Phase im abus du billet du commerce:
Zur natürlichen Tendenz des Fabrikanten à produire au delà des besoins, et du négociant à s’approvisionner au delà de ce qu’il pourra vendre, se joignent certaines manœuvres de spéculation. On  Zusatz von Marx.
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(!)
commence par mal équilibrer les deux éléments de la richesse publique, la production et la consommation … kann man die Situation nicht mehr soutenir avec ses propres ressources, on la soutient avec le crédit, c. à. d. avec la prorogation des engagements et le renouvellement des billets. Ces billets reposent encore sur des produits, mais sur des produits mal combinés en vue des besoins. (169, 70)

 Zusatz von Marx.
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Zweite Phase im abus du billet de commerce:
Die billets ne reposent plus sur rien, wenn sie haben nur Speculation zur Base oder wenn sie werden des billets de complaisance. C’est alors la spéculation qui achète et vend les produits, qui en soutient et élève les cours sans la moindre intervention des consommateurs, wie an  der Börse
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die »Bers’«
die valeurs publiques |34 negocirt werden en dehors du concours des capitaux de placement, so dass Production nicht mehr geregelt durch die Bedürfnisse der Consumtion sondern durch die der Speculation, d. h. par une force idéale et élastique qui, lorsqu’elle est exagérée, bouleverse tous les rapports économiques. Le fabricant n’a plus d’autre limite pour s’arrêter dans la production que le crédit qu’on lui ouvre, et comme le crédit lui-même peut s’étendre indéfiniment, on arrive à ce singulier phénomène d’une production exagérée, coïncidant avec une élévation des prix. So Preis aller Producte in Frankreich 35% im Durchschnitt gewachsen malgré leur abondance relative; Ende 1857 dort Mehrzahl der Producte en entrepôt plus du double de ce qu’ils étaient à la fin de 1855. (170) Grosser Theil dieser produits en entrepôt ne reposait que sur la spéculation et n’avait d’autre valeur que celle qu’elle leur assignait. (171)

Die Spéculation féconde s’appuie sur des capitaux disponibles; flüchtet zu crédit nur f. opérations régulières et faciles à liquider. Handelt sich jetzt dagegen v. Speculation qui tire toute sa force du crédit qu’on lui ouvre, et qui en abuse singulièrement. Nicht zur Verlängerung u. Erneuerung der Wechsel; man setzt Wechsel in Umlauf, die gar keine commercielle Operation zur Basis haben; dies Schreckliche geschah »dans ces derniers temps«. Ein négociant od. banquier zieht auf einen Commis, den er dazu  Bei Bonnet, S. 171: tout exprèt
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express
entretenait in einer andern Stadt als der wo er selbst wohnt; der Commis fait escompter la traite et en tenait le montant à la disposition du négociant ou du banquier; des maisons mit a capital von 2500l. St. unterschriebe Wechselcher für 400,000l. St.; den individus, même sans aucune ressource, qui faisaient métier d’accepter des lettres de change, wie sich zeigte lors de la déconfiture de certaines banques d’Angleterre; gab selbst Unterschreiber von billets, qui n’ont pu être retrouvés; endlich des maisons importantes ont eu recours à un système de crédits ouverts les unes sur les autres, pour se procurer des ressources factices. Maison zu London zieht auf une maison zu Paris, welches sich couvrait en tirant sur une maison de Hambourg, dieses auf une maison de Stockholm, et ainsi de suite bis la traite revînt à son point de départ pour recommencer le même manège, si toutefois elle n’était pas arrêtée en route par la déconfiture einiger acceptants, was stattfand während der Crise. (171, 72)

Die Summe der Accommodationbills in Circulation war ausserordentlich, obgleich man deren Quantum natürlich nicht kann évaluer; genügt, zu examiniren le portefeuille des banques à trois années d’intervalle.

Frankreich.

  • Ende 1854 in Portefeuille der Banque de France 300 millions fcs (chiffre rond); dies about le chiffre normal de l’époque.
  • November 1857, im Moment der Crise = 588 millions; so fast doublé.
  • Die opérations d’escompte während des ganzen Jahrs 1854 = 2944 millions, = 5 milliards 600 millions in 1857, augmentation de près du double en 3 ans. (172)

England: während selber Epoche; während selber Epoche, v. Ende 1854 bis moment der Crise, see bilan du 18 November 1857, portefeuille der Banque d’Angleterre f. escomptes des particuliers erhebt sich v. 13,809,000£ (Ende 1854) bis (18 Nov. ’57) auf 30,299,000£; mehr als verdoppelt; da die moyenne dieser Wechsel in England wie in Frankreich de 35 jours, kann man juger de l’immense augmentation pour l’année. (172, 3)

New York, zwischen 1851 u. ’57 l’augmentation est de 80%. (173)

Nach Tooke u. Newmarch Quantität der HandelsWechsel in Circulation in England in 1850 = 150 millions, wuchs auf 200 Mill. in 1856; rechnet man hinzu die efforts der Speculation seit 1856 bis zur Crise, so zu schätzen auf 220 mill. £ St. = 51/2 milliards fcs, das Quantum Handelswechsel im Umlauf in England bei Ausbruch der Crise; Vermehrung seit 1850 um 50%. (173, 74) Noch besondres Caracteristicum: die progressive Erhöhung des Zinsfusses auf 10% war ohnmächtig à arrêter le mouvement: Geschäzt auf 60 Mill. £ St. od. 11/2 milliard fcs den passif der faillites Zusatz von Marx.
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er nennt die Crise v. 1857
»le plus terrible qui ait existé depuis le commencement du siècle[«] p. 174⦘ die ausbrachen im Lauf weniger Wochen in England; fast ebenso viel in U. St. (174) In England, U. St., Frankreich, in fact überall wo la crise a existé, ist die chiffre des faillites weit entfernt auszudrücken le chiffre des pertes; fast nichts gegen die effects resultirend von der dépréciation instantanée aller |35 Producte u. der cessation du travail. (175) Alle Welt frappé à la fois: Producenten, weil Producte unverkaufbar; Consummenten, weil ils n’ont pas de ressources pour les acheter … machine dont le grand ressort est brisé, ne fonctionne plus, braucht longtemps damit le mouvement industriel et commercial reprenne son activité ordinaire. (175)

Die New-York shipping list: die marchandises livrées à la consommation in Stadt New York: (p. 176)
October 1856 = 4,097,000$
Octobre 1857 = 772,000$ (damals la crise sévissait dans toute son intensité;
Octobre 1858 = 3,545,000. 
Verminderung der Einfuhr nach New York für die ersten 9 Monate 1858, verglichen mit entsprechender Periode v. 1857:
1857 1858 Verminderung
$83,847,510 48,260,703$ $35,586,807; = 42% in der Einfuhr der Stadt New York = 60% der Totaleinfuhr der U. States. (p. 176)

England: nach den official reports des Board of trade: Von November 1857, Epoche der Apogée der Crise, bis November 1858, die Verminderung der Exporte mehr als 15 millions livr. St. (176)

Frankreich hat am wenigstens wenigsten gelitten von der Crise. Die droits perçus à l’importation noch bis Octobre 1858 de 1 million 400 mille fcs unter denen für October 1857; u. f. das ganze Jahr die Vermindrung von 6,824,000f. verglichen mit 1856 u. von 8,104,000 fcs, verglichen mit 1857. ⦗Etat État comparatif des recettes de l’année 1858 avec celles des années 1857 et 1856. (Moniteur du 15 Janvier 1859[)]⦘ (p. [176,] 177)

Noch schwerer als den Missbrauch der Dépôts, ist der der billets de commerce zu verhindern. Die accommodation bills schleichen sich ein Anfangs pour une faible somme à la faveur de noms recommandables, puis pour une somme plus forte; enfin, lorsque les crédits des diverses maisons de banque sont bien engagés l’un dans l’autre, et en quelque sorte solidaires par des acceptations réciproques, il n’y a plus moyen de s’arrêter, il faut aller jusqu’au bout, d. h. bis  Bei Bonnet, S. 177: la crise éclate
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zum Krach
, sauf à chacun à se débrouiller ensuite comme il pourra. (177)

Bank of England vient de décider mit Bezug auf Billbrokers ⦗diese rediscount bills⦘, dass sie deren bills nicht länger zum discount annimmt. (179)

ch. VIII. Des moyens de prévenir les abus

3 moyens: 1) ne rien faire pour les exciter; 2) le concours de l’état; 3) la prudence individuelle. (181)

In Frankreich hat man zu lange discountrate (der Banque de France) unter normalem Niveau gehalten; so, 1855, als la spéculation prenait son plus grand développement, liehen Personen sur dépôt de valeurs zu 4 u. 5% von der Banque um zu prêter à 10 et 12% à la Bourse sur  Bei Bonnet, S. 183: reports
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rapports
. (182, 83)

Fzs. Gouvernement hat sofern influence, bezüglich Prevention der excès de spéculation, als gewisse sehr wichtige entreprises  Zusatz von Marx.
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(Eisenbahnen etc)
nicht ohne seinen consent organisirbar; andre können ihre titres nicht émettre u. nicht emprunter ausser mit seiner Autorisation; die entreprises étrangères endlich ont besoin de son agrément um ihre valeurs auf notre marché negotiiren zu können. Die fameuse note du 9 mars 1856 n’a eu que le tort d’arriver un peu tard. (183)

les accidents de la vie industrielle et commerciale des peuples sont en rapport avec leur degré de développement. (185[, 186])

Resumé Résumé et Conclusion.

Steigt Zinsfuss v. 3 auf 6%, so beginnt der Pumper vom Capital damit 94 statt 97 zu erhalten für 100; ist dann der Preis der Waaren gestiegen um 10%, so erhält er ein Equivalent v. 84 statt von 94, was porte en définitive à 16% le prix du capital qu’il aura emprunté, et élève d’autant  Bei Bonnet, S. 190: les
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ses
frais de production. (190)|

36

Von dem Augenblick wo man zu rechnen hat mit der concurrence étrangère, la question des frais de revient d’un pays est sans influence sur le prix de vente; on ne vend qu’au prix qui est réglé par la concurrence. (191)

Die richesse publique in Frankreich hat sich néanmoins auch vermehrt u. beigetragen zum increase du prix des choses. ⦗ Zusatz von Marx.
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Nach diesem tiefen Denker
, p. 192, 193 stieg der Durchschnittspreis aller »choses« um 35–40%, der Arbeitslohn dagegen nur von 12–15%, weil die Speculation auf die Preise der Waaren, aber nicht auf die salaires [Einfluss habe.]

Die revenus indirects, ohne charge nouvell nouvelle, gaben 1857 – 220 millions fcs mehr als 1851; ferner: rentrée de plus en plus facile de tous les impôts; Frankreich zahlt an gouvernement un budget v. 1800 millions leichter als in 1851 eins von 1400 millions; ferner création d’une quantité d’usines nouvelles sur le parcours des chemins de fer; plus de bien[-]être in den campagnes, par suite des progrès de l’agriculture; Verschönerung aller grossen Populationscentres; den, selbst put aside ses élements éléments factices, l’immense trafic commercial d’aujourd’hui verglichen mit dem 5 od. 6 Jahre zuvor; zu Grund aller dieser Entwicklung lag die création des chemins de fer. Man könnte diese Epoche au point de vue de ses progrès matériels nennen: die Era der chemins de fer (193, 94) Und gleichzeitig damit: »la découverte nouvelle des mines d’or[«]. (194) Alles das erklärt keine hausse de produits um 35%, zusammenfallend avec une plus grande abondance des produits, während in selber Periode die Bevölkerung nur gewachsen um 5%. (195)



Aus:
John P. Gassiot: Monetary Panics and their Remedy, with Opinions of the Highest Authorities on the Bank Charter Act. 2. Ed., enlarged. London 1867.
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John P. Gassiot F. R. S. „Monetary Panics and their Remedy, with opinions of the highest authorities on the Bank Charter Act.[“] 2nd ed. enlarged. London. 1867

The Secret Committee des House of Lords, 1847, on Commercial distress arising from the panic in that year, reported that 3 plans to amend the Bankact (of 1844) had been suggested:

1) a relaxing power to be vested in the Government; dies objected, as conferring too much power on Government, who might use it for political purposes.

2) In the Government and in the Bank; objected on the ground that to divide responsibility was to neutralize it.

3) In the Bank alone; not summarily rejected, aber das Committee machte its adoption unmöglich, by stating it „to have appeared upon evidence, that the immediate pecuniary interests of the Proprietors, as a Trading Company, might at times supersede or control larger and higher considerations.“ (4) Aber mit all dem Committee was unanimous upon the necessity for some amendment in the Act. (l. c.)

19 Jahre vergingen since that report published; u. während dieser Periode machte die Extension of the Currency, by the almost universal use of cheques, überflüssig die necessity of any increase of bank note circulation, except in time of panic (5)

In 1866 »the bank of England …, by systematically night after night borrowing their own notes ⦗see: „Finance pressure and ten per cent.“ Frazer, 1866⦘ from the London bankers, obviated a necessity on the part of the late cabinet to apply to Parliament to indemnify them for suspending the law. But are the frightful consequences that must inevitably have arisen had the Government declined to grant permission to the Bk. o. E. on the 12th May 1866, to increase its issue, to be now passed over unnoticed, because the Bankrate is once more 3%?« ([6,] 7)

Hätte das Government nicht permitted die Suspension des Acts v. 1844, am 12 Mai 1866, so wäre die erste Bank, die ihre Zahlungen hätte suspendiren müssen, die Bank of England gewesen; ihre private depositors zu amount v. £13,000,000 u. die holders of dividend warrants für gvt. stock would have been told by the Bank Clerk that there was not a Bank note left, u. die Bankers no longer able to obtain the balances of cash due to them by |37 the B. o. E. on their deposit accounts etc (7)

Panic of 1825. Erst decisive blow to commercial u. banking credit in 1825 the failure of the banking firm of Sir Peter Pole Poole et Co; earliest incentive to the excitement von reduction des interest in Government securities, £135,000,000 of 5% stock reduced in 1823; £80,000,000 of 4%, in 1824; dann von acknowledgment der South American States, creating inducements for the community to enter into mining speculations, followed by other schemes jeder erdenklichen denomination … „Construction of railroads, canals u. docks, gas and insurance, banking and sugar, fishing and early milk delivery“  Zusammenfassend von Marx.
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(Dies in Anführungszeichen citirt Gassiot von Morier Evans (2nd ed. 1849. The commercial crisis of 1847–8)[)]
Robinson, der Chancellor of the Exchequer, hatte reducirt in 1825 the duties on many articles of importation; a rise in the prices of these, u. andren articles of consumption, immediately followed, u. die anticipation of an advance in price bald nicht länger confined to articles which … presented a plausible ground for speculation. (13) ⦗Tooke sagt: „It extended itself to articles … actually in excess, as Coffee, which with an increased stock advanced 70–80%, spices 100–200%[“], and when a person zu fragen wagte, warum any particular article in Preis gestiegen, „the common answer was, everything else had risen, therefore this ought to rise Zusatz von Marx.
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!
“⦘

Von Anfang 1822 bis April 1825 hatte die B. o. E. ihre Circulation vermehrt about £4 millions, hatte at that time in bullion u. coin about £10 Millions in its coffers, in folgendem November blieb nur £1,300,000. Die Directors sahen Gefahr erst als sie entdeckten Bank on the brink of a precipice; da verminderten sie suddenly circulation um £3,500,000; public alarm dann, general feeling of distrust, viele country u. several London bankers stopped etc. (13, 14)

 Zusammenfassende Bemerkung von Marx.
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Mit Bezug auf die dumme Geschichte der »box« mit 1£ notes
, accidently übersehn, als die B. o. E. einrief alle ihre Noten unter 5£.: »During an anxious sitting of the board of Directors, a young clerc of the Bank, who is still living, requested permission to see the secretary, he reminded his chief of the box of one pound notes which had not been destroyed; the secretary was at the time described as rushing into the court, several of the directors immediately returning with him in a like state of excitement – rescue was at hand, the good ship was saved.«  Bei Gassiot, S. 14. – Der von Marx an dieser Stelle exzerpierte Text stand nicht in der Londoner Tageszeitung „The Times“. Es handelt sich vielmehr um eine kommentierende Fußnote von Gassiot selbst. Anschließend zitierte Gassiot aus der „Times“, und Marx übernahm versehentlich einen falschen Nachweis.
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(Times, 17 Dec. 1825.)

3 Dec. 1825 amount der B. o. E. notes in circulation reduced auf £17,477,000; am 31st Dec. ’25 increased to = £25,700,000; February 1826 circulation reduced um £800,000 about, u. at close v. 1826 it was somewhat under 20 Mill. £. St. (14) Der late  Zusatz von Marx.
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Amschel, alias
Rothschild stated to the committee of the H. o. C., dass „a great many merchants … obliged to send large quantities of goods abroad purposely to draw on the continent to save money.“ (15) In jener Periode waren die usury laws in force; weder B. o. E., bankers, noch dealers in money of any description were permitted by law to charge more than 5% p. annum for discounting bills, although they were themselves compelled to raise money (generally from the sale of government Stock) at an immense loss. ⦗Von 1704 bis 16 Mai 1839 die Bankrate never über 5%, nor was less than 4%; in 1839 the rate raised for some months to 6%, but reduced to 5% in January 1840 u. remained at 4 or 5% bis nach passing the Act v. 7 u. 8 Vict. cap. 32⦘ Merchants u. traders hatten oft kein andres Mittel to meet their payments als ihre Goods at ready money zu verkaufen, oft such sales by public auction, re-acted on the market value of particular articles thus sold u. consignees of produce were compelled to accept corresponding prices on account of their correspondents abroad. (15) Dies nun gebessert durch »the subsequent repeal of the usury laws[;] |38 now the loss, arising from any sudden or protracted demand for money, entailed on the merchant or trader, is generally limited to the addition of 3, 4 or 5% rate of discount per annum on a bill of exchange having 1, 2, or 3 months to run[«]. (l. c.)

Wenige instances, während panics, [»]since 1844, of a merchant or trader of fair credit and moderate means being refused his usual accommodation by his banker … others … obliged to succumb … generally« arose dies »more by their own imprudent conduct in over-trading, than in the impracticability of their obtaining a reasonable amount of trade discounts.« natürlich exceptions, aber »it has also transpired that merchants of the highest personal character, reported to have been men of wealth by those with whom they were in constant and almost daily commercial relations, had nevertheless been, for years anterior to their failure, in a state of hopeless insolvency.[«] (16)

Panic 1847: hauptsächlich im Inland gearbeitet: Railways in 1845–6–7. (l. c.)

Bankers u. merchants, members of the legislature of both houses, peers and commoners, gentlemen of excellent social position did not hesitate to allow their names to be published as promoters of railway schemes, the success of which could only have been ultimately obtained by the ruin of several competing lines. Personal friendship of George Hudson, M. P., for Sunderland, was eagerly sought by some of the highest in the land; his appointment to a seat in the direction of any company immediately gave value to the shares, u. those fortunate enough to be ranked among his friends, secured to themselves allotments, while the public became purchasers at almost any premium that was demanded.

In Sept. 1847, 457 schemes registered, making a total of 1035 for consideration during the ensuing session of Parliament. At this time Consols at last shewed a tendency to weakness. Sir Rob. Peel had stated die intention des Government to give every encouragement to the extension of the railway system, while with much display he turned the first sod of the Trent Valley Railway, having Tamworth for one of its principal stations. Peel’s sanguine expectations not fulfilled as he anticipated; early in October unmistakable symptoms of the enhanced value of money. The bank rate of discount advanced, u. im letztren Theil des months Beginn der Panic v. 1847 (17)

Panic of 1847 hauptsächlich mercantile, nicht wie in 1825 a banking panic; 1847 kein instance of a run on a London bank. Consols fell to 783/4 u. Exchequer Bills zu 37 discount although commanding 3d. per diem. (18)

Notes in hands des public über £21 Mill.; stated durch late Samuel Gurney dass mindestens 4–5 Mill. £. St. locked up and inoperative, v. blosser fear of not being able to obtain banknotes at all. Zwischen 15 Sept. u. 15 Nov. 1847 machte B. o. E. advances, irrespective of the usual mercantile discount, to 18 establishments, zum Betrag v. £2,800,000 (18) Deputations v. Liverpool u. den manufacturing districts waited on  Zusatz von Marx.
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little
Russell u. den  Zusatz von Marx.
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schauderhaften
Sir Charles Wood etc (18) 23 Octob. marschieren die London Private Bankers to Downing Street, verlangen suspension des Bank Charter Act. (l. c.) about mid-day, 25 Oct. Russell’s communication to the Governor of the Bank, worin es hiess u. a.: „Her M’s Gvt. are of opinion that any extra profit derived from this measure should be carried to the account of the public.“ (19) in 1847 a general hoarding of banknotes would have paralized the entire trade of the country, dies prevented by the suspension of the Bankact for 29 days. (19)

In 1847 the Bank rate varied v. 31/4 to 10%; persons frequently paid a commission, which made the interest amount to 10, 20, and 30 per cent., on the 23 Oct., £225,000 was discounted by the Bank, at rates varying from 51/2 to 9%. (20) Result der railway mania v. 1845–47 war Construction v. upwards of 13,000 miles of railways, having a paid-up capital of |39 £455 Mill., with nett receipts v. upwards of £18 Mill. p. annum (l. c.) the facilities afforded by the legislature to the formation of branch lines have been ruinous to the property of bona fide investors. (21)

Panic of 1857: Money panic in America, brought down many influential houses in London; followed by the failure of several large Joint Stock Banks in north of England and Scotland; panic of 1857, wie that of 1866, signalized by the failure of an eminent discount house; on the 11 Nov. 1857 Sanderson et Co stop for about £3,500,000; gvt. suspended Act of 1844; B. o. E. took £2 Millions notes vom issue department without the necessity of providing a reserve of gold, it however required these notes nur zu extent of £617,000. (22)

Bank discount rate = 10% on 10th Novemb., 8% on 24 December, 6% on. 9 Jan. 1858, 5% on 16 Jan. ’58 u. 4% on 30th Jan. ’58. (22, 23)

Panic of 1866: An M. P. present in the H. o. C. (10 Mai), selbst partner in a private country bank of great eminence, obtained the assurance des Chancellor des Exchequer, dass, if applied to on the following day by the parties properly authorized, the Government would promptly take the state of the money market into consideration. Diese conversation am folgenden Tag conveyed to the directors einiger der Joint Stock Co. in der City, wie to partners of private banks; it for a short time allayed alarm; unity of action required, was found wanting, each director and each banker contending that his establishment was invulnerable. Gladstone received mit coyness advice u. suggestions offered to him by individual bankers, u. before noon it was confidently reported that the Government had, on application, declined to suspend or interfere with the Bk. Charter Act. The direct consequence of this report was that at any time after 12 o’clock on the 11 May 1866, there was probably no price for which the B. o. E., Banks or Bankers, could have obtained B. o. E. notes for any amount of Government Stock (25, 26)

Nach den returns des Board of Trade:
Official value of imports 1844 £75,441,555 
1865 181,806,048 
Real value 1865 271,072,285 
Real Value. Not given f. 1844
Real value of Exports 1844 £58,584,292 
Real value of exports 1865 £165,835,725. (26)

The total amount of banknotes in circulation nearly same as in 1825.

Circulation of B. o. E. Notes Contracted by the efforts of the Bank
on 3 Decbr 1825 to £17,470,000 
but 〃 31 Dec. 1825 25,700,000 
On 21 Dec. 1866 £21,973,365.
30 May 1866 (highest point) £26,018,340,

oder nur about £300,000 mehr als in der corresponding financial epoch of 1825. p. 27 ⦗Fowler says: „in ordinary times less notes are used by the public than in 1844; but on this occasion the same public absorbed about £5 Millions more notes than they had found requisite in the panic of 1875 1857.[“]|

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Die oberflächlichste Untersuchung zeigt, dass  Zusatz von Marx.
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industrieller commercieller
progress since passing of Bankact 1844 unvereinbar gewesen wäre mit diesem Act, hätte nicht das commercial public adopted some means to create an efficient, u. für alle ordinary pursuits of internal trade, a safe circulating medium,  Zusatz von Marx.
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von cheques
. Sir John Lubbock informed the writer  Zusatz von Marx.
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⦗vor 13 March, 1867 dies das Datum womit Gassiot sein Pamphlet schliesst.⦘
that on recently  Zusatz von Marx.
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(1867)
taking out the figures on a heavy settling day and on the 4th of a month he ascertained that the first gave 24 [Mill.], der letztere 13 Mill. £. St. Eine Privatbank in Lombardstreet hat gezahlt u. erhalten in einem Jahr £1,200,000,000 cheques u. in einem Tag über 5 Mill. £. St. Diese astounding figures exceeded by a Joint Stock Bank.  Bemerkung von Marx.
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⦗Das Clearing House, notabene, was Gassiot nicht sagt, empfängt bei weitem nicht alle cheques: 1) die Gelder, die einer auf sein eignes Deposit bei seiner eignen Bank durch cheques herausnimmt; 2) in vielen Zahlungen an Kleinspiesser werden nicht crossed cheques v. letzteren verlangt u. ihnen gegeben.⦘
Banknoten sind nicht länger erheischt für die täglichen Bilanzen der clearings of each bank; diese gezahlt durch cheques auf B. o. England, where they pass from one account to the other ohne Exhibition einer einzigen Banknote. Während 1866 £1,489,137 cheques presented durch das clearing house, auf eine Bank, wovon 9552 were passed on one day. (27, 28) Selbst für duties daily received at the Custom House keine Banknoten mehr nöthig, da zur Erleichterung der transaction of business in diesem department of State, these duties can be paid by cheques of Bankers on the Bank of England; was required by the receiver, is that the merchant should obtain a cheque for the  Bei Gassiot, S. 28: amount
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account
of the duty from his banker, and thus no longer incur the risk of drawing from the banker’s till, notes which might be lost or stolen in their transit to the Custom House
. (28)

Dies system of paying by cheques is daily increasing, and more or less applies to every city and town in the U. Kingd. There are few places of any importance, that have not their local bank, where cheques on other banks are received with implicit confidence, and to have a cheque returned from the bank on which it is drawn, except for some clerical error, is probably more rare than it was in former years to receive a forged banknote. Formerly a depositor could only obtain money from his banker, or make any payment, by a cheque dated within 10 miles of the bank on which it was drawn; this restriction no longer exists, a penny stamp is attached to the cheque, and it becomes as negociable by endorsement as a bill of exchange. (28, 29) Dies system entirely grown up since the passing of the Bank Act of 1844 … has created the real and active currency of this country, a currency regulated by that true principle of free trade, supply and demand, which requires no artificial means for its expansion or contraction, but necessarily adapts itself to the wants and requirements of the day. (29)

Since 1844 a new monetary power has arisen, ten years previously (1834) the first Joint Stock Bank was established in London, aber so slow the development that 17 years subsequently (1851) ⦗see Porters last edition of „Progress etc[“]⦘ there is scarcely any allusion made to the Joint-Stock Banks of London. In 1844 the aggregate amount of current u. deposit balances of these banks in the published returns in some of which acceptances are included, nur = £8,160,000; on 31st Dec. 1866 über £81 Mill. (30)

Morgen – ohne diese banks – wäre ⦗almost every day⦘ the Bank act of 1844 to be suspended. »We do not want banknotes if we can keep banking accounts and make our payments by cheques.« (Money Market Review. March 2. 1867) Der  Zusatz von Marx.
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berüchtigte
Mr. Watkin – damals M. P. for Stockport, der in company mit Smith  Zusatz von Marx, der auf der folgenden Manuskriptseite des vorliegenden Hefts (S. 41) eine bibliographische Notiz sowie eine kritische Bemerkung zu John Benjamin Smith schrieb.
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(sieh folgende Seite)
 Zusammenfassend von Marx.
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ad majorem glorium der B. o. E. gegen die London Joint-Stock-Banks vorging
|41 – dieser selbe Watkins erzähte Watkin erzählte jedoch selbst H. o. C. July, 1866 dass während der Panic (1866) „the Bank Directors ⦗[der B.] o. E.⦘ sent and borrowed Banknotes of their customers to prevent their infringing the act, and the act was not infringed.“ Die Directors thus secured to their Proprietors all the advantage of the high rate of discount, which was for so long a period paid by the public. Dies nicht die intention des late Chancellor of the Exchequer. Der »Well known writer« in „Frazer’s Magazine“ 1866 sagt: „the letter of the law was only saved by London bankers responding to an appeal from the Bank Court to pay every night to the banking department, all the notes which under ordinary circumstances would have remained in the tills of the bankers themselves.“ (31)

 Zusatz von Marx mit einem Zitat aus Gassiot, der sich auf Thomas Tooke beruft.
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Das Remedium des Herrn Gassiot besteht nun darin – gegen »panic«, den er nach Tooke nennt »to be an alarm beyond the occasion[«] –:
In gewöhnlicher Zeit sind stets facilities for loans ⦗of notes⦘ being obtained on the Stock Exchange ⦗für Pfand v. government securities⦘ at a very moderate interest, but in times of panic … evidence to the contrary. (p. 32) ⦗»the difficulty of effecting sales of securities would have been the finding of notes to pay for them. Unless the price of Consols had been forced down to 60 or 65, notes could not have been procured.« Report Secret Committee H. o. L. p. 15⦘  Zusammenfassende Worte von Marx.
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Also soll in Zeiten des panic – to check the hoarding der notes – die B. o. E. ⦗aber the profit to go after a moderate deduction for B. o. E.⦘ say at 12%, the advance not to be made for less than a fixed amount, say £100,000, or for a less period than one month, – also 1% p. month – Noten advanciren auf Pfand von government securities.
(33)

Keine prudent bank can exist without holding government stock; the practical effect of over-trading would be to necessitate such aid in time of panic, and this for each Bank would have to pay the same penalty other wealthy traders did pay, who required discounts in 1866; das Land u. nicht the B. o. E. proprietary would then receive the advantage of lending banknotes on the security of its stock, while directors, shareholders u. bankers would be left to settle their own affairs among themselves. (33) Solange B. o. E. note »legal tender« bleibt, so long will it be without hesitation accepted by the community for the amount it represents. (34) Daher »whatever … the requirements of banks or of dealers in money for banknotes in times of panic, gold als circulating medium« in diesem Land »is scarcely ever demanded[«] (34)  Bemerkung von Marx. Die Fortsetzung des Exzerpts in Heft X.
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sieh Schluss. (Andres Heft)

[Bibliographische Notizen]

Devinck: „Rapport de la commission législative sur le budget de 1859.“

Wallon. „Histoire“ der alten Sklaverei

Aus:
John P. Gassiot: Monetary Panics and their Remedy, with Opinions of the Highest Authorities on the Bank Charter Act. 2. Ed., enlarged. London 1867.
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Icon dass Zitate symbolisiert
„Frazers Magazine. August 1866.“



Aus:
John P. Gassiot: Monetary Panics and their Remedy, with Opinions of the Highest Authorities on the Bank Charter Act. 2. Ed., enlarged. London 1867.
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Icon dass Zitate symbolisiert

John Benjamin Smith:A letter addressed to Malcolm Ross, Esq. president of the Manchester Chamber of commerce.[“]

⦗Dieser Smith war M. P. for Stockport⦘  Zusammenfassende Bemerkung von Marx. Siehe bei Gassiot, Monetary Panics and their Remedy, S. 30.
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⦗Gegen die Joint-Stock[-]Banks⦘
 Zusammenfassende Bemerkung von Marx. Siehe bei Gassiot, Monetary Panics and their Remedy, S. 30/31.
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Der Bursche – partisan der Bk. o. E. [–] discards v. den reserves der 3 principal Joint-Stock-Banks of London, die er als Beispiel giebt, all consols and other Government securities which they may hold.
 Bemerkung von Marx.
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Aber Edelster, ist es nicht für about £15 Mill., dass die B. o. E. Noten ausgiebt, die keine Unze Gold repräsentiren, sondern nichts als claim ⦗and what a claim!⦘ of the Bank upon the Government for all soit disant loans to it?

Inhalt:

  • Inhaltsverzeichnis von Engels
  • Inhaltsverzeichnis und bibliographische Notizen
  • Pietro Rota. Principj di Scienza Bancaria 2 ed. Milano. 1873 (Schluss)
  • Otto v. Diest-Daber. Geldmacht u. Socialismus. Einzelne Schlagschatten auf die innere Politik des Fürsten Bismarck mit Original Correspondenz desselben. 2t verbesserte u. mit einem Vorwort vermehrte Auflage. Berlin. 1875.
  • Otto v. Diest-Daber. Der sittliche Boden im Staatsleben. Heft I. Eine Auseinandersetzung mit dem Abgeordneten Lasker. 2t Aufl. Berlin. 1876.
  • 3) Joseph Louis Rey: „Des Erreurs de la Banque de France et des Crises Financières que ces erreurs provoquent“ Marseille. 1866.
  • 4) Victor Bonnet. Questions économiques et financières à propos des crises. Paris 1859.
  • John P. Gassiot F. R. S. „Monetary Panics and their Remedy, with opinions of the highest authorities on the Bank Charter Act.“ 2nd ed. enlarged. London. 1867
  • Bibliographische Notizen
    • Zitiervorschlag

      Karl Marx: Heft IX (1879). In: Marx-Engels-Gesamtausgabe digital, Bd. IV/25, bearb. v. Timm Graßmann, hg. v. der Internationalen Marx-Engels-Stiftung. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. URL: https://megadigital.bbaw.de/M0012518. Abgerufen am 08.08.2026.

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