Inhaltsbeschreibung und Datierung

1Das Heft enthält ausschließlich Marx’ Exzerpte aus Rudolph Meyers Buch „Politische Gründer und die Corruption in Deutschland“. Mit Otto Glagau, Otto von Diest, Heinrich Joachim Gehlsen und Meyer rezipierte Marx in seinen Studien zur Theorie und Geschichte des Geld- und Kreditwesens von 1877 bis 1879 die Hauptpropagandisten einer konservativen Kritik des Geldkapitals als korrupt, betrügerisch und zersetzend, die im Deutschen Reich nach dem Gründerkrach von 1873 in Erscheinung trat.

2Wie sein Briefwechsel der Jahre 1878/1879 dokumentiert, versuchte Marx über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren hinweg, sich Zugang zu Meyers Buchs zu verschaffen. Seine lange Suche danach begann spätestens im März 1878: Von erfolglosen Versuchen der Beschaffung berichtete er in demselben Brief an Sigmund Schott vom 29. März, in dem er auch seine ersten Eindrücke von der Lektüre von Ilarion Ignat’evič Kaufmans „Teorija i praktika bankovago dela“ schilderte.„Ich habe mich vergebens bemüht, auf dem Weg der Buchhandels den 2ten Band von Glagau (wahrscheinlich ist er verboten) zu erhalten, ebenso die Schrift von R. Meyer , wegen derer er verurtheilt worden ist. Da besagter Meyer sich auf mich vor Gericht als competenten Zeugen der ‚Wissenschaftlichkeit‘ seiner Schrift berufen hat, hätte er sie mir Anstandshalber selbst zur Ansicht zuschicken müssen.“ (Marx an Sigmund Schott, 29. März 1878.) Schließen [1] Die Zensur des Werks erschwerte das Auffinden, Cornelius Reichenbach, der sich selbst als Freund Meyers vorstellte, schrieb Marx am 30. November 1878: „Meÿer’s ‚politische Gründer‘ […] werden schwerlich mehr zu haben sein, da alles saisirt wurde, was mein schlauer Freund nicht an die gewollten Adressen gesendet hatte, ehe die Polizei ihre tappigen Hände darauf legen konnte. Meyer ließ nämlich ein Exemplar allen Fürsten, Ministern und nennenswerthen Politikern zustellen. Sechzehn Exemplare fielen der Staats- und Profitemacher-rettenden Hermandad noch in die Hände. […] Ich konnte, wie Wiele kein Exemplar haben und hat Meyer mir und einigen Bekannten sein Exemplar geliehen. Es läßt sich mit bestem Willen nicht mehr beschäffen, es werde denn, was ich Meyer immer dringend rathe, bei Gelegenheit vermehrt und ein zweites Mal aufgelegt.“ (IISG, MEN, Sign. D 3727.) Schließen [2] so dass Marx nach verschiedenen gescheiterten Suchversuchen (durch Buchhändler, Bibliothek und Meyers Bekanntschaften) schließlich über die Korrespondenz mit Meyer selbst – der sich im Jahr 1879 in London aufhielt, wo er mehrmals mit Marx und Engels zusammentraf – an die „Politischen Gründer“ gelangte. Erst am 8. Juni gelang es Marx schließlich, das Werk in den Händen zu halten, als Meyer Marx in dessen Hause zum Mittagessen besuchte und ihm dabei sein eigenes Exemplar der „Politischen Gründer“ auslieh (siehe Rudolph Meyer an Marx, 5. Juni 1879). Auf die spätere Bitte Meyers hin, der sein Exemplar dann Maksim Maksimovič Kovalevskij zur Verfügung stellen wollte, sandte Marx ihm das Buch am 7. August 1879, ohne weitere Kommentare dazu, zurück (siehe Marx an Rudolph Meyer, 7. August 1879). Die vorliegenden Exzerpte sind demnach zwischen 8. Juni und 7. August 1879 entstanden, fast eineinhalb Jahre nachdem Marx’ Suche nach dem Werk begonnen hatte.

Rudolph Meyer: Politische Gründer und die Corruption in Deutschland

3 Rudolph Meyer: Politische Gründer und die Corruption in Deutschland. Leipzig 1877. (S. 1–36.)

4 Rudolph Meyer, bekannt als Journalist und sozialpolitischer Schriftsteller, wurde 1839 in Friedensberg geboren. Nach einem Studium der Geschichte, Philosophie, Literaturgeschichte und Nationalökonomie in Berlin promovierte er 1874 bei Bruno Hildebrand mit einer Arbeit über den Sozialismus in Dänemark zum Doktor der Philosophie. Neben der Herausgabe der „Socialpolitischen Flugblätter“ und des Mitwirkens an der agrarisch-konservativen Zeitung „Vaterland“ sowie der „Berliner Revue“, arbeitete er später außerdem als Reiseleiter, Landwirt, Hauslehrer und betriebswirtschaftlicher Berater (siehe Lothar Machtan: Meyer, Rudolf. In: Neue Deutsche Biographien 17. Online Version 1994). Obwohl er nicht dem Adel entstammte, wurde Meyer zu einem Verteidiger des Grundeigentums.

5Im Jahre 1877 entkam Meyer einer eineinhalbjährigen Haftstrafe wegen Beleidigung Bismarcks und der Minister Otto von Camphausen und Adalbert Falk, indem er sich ins Ausland absetzte. Grund für seine Verurteilung war die Veröffentlichung seines Buchs „Politische Gründer und die Corruption in Deutschland“. Hier warf er jenen „politischen Gründern“, also den an den zahlreichen Unternehmungen der „Gründerjahre“ beteiligten Akteuren mit politischer Macht (Abgeordnete des Reichstags, Minister, Beamte der Staatsverwaltung usw.) und damit den führenden Persönlichkeiten in Politik und Wirtschaft des Deutschen Reichs vor, an Vetternwirtschaft, dubiosen Börsengeschäften, der Veruntreuung von Geldern, Korruption und Spekulation beteiligt gewesen zu sein und somit die Hauptschuld an einem allgemeinen Sittenverfall und dem prophezeiten Niedergang des noch jungen Deutschen Reichs zu tragen. Meyers Hauptziel ist Otto von Bismarck, der nicht nur durch seine Beziehungen zu den „reichsfreundlichen Gründern“ sich selbst bereichert, sondern mit seiner Finanz- und Wirtschaftspolitik auch das Deutsche Reich geschwächt habe. Bismarck habe den „Kulturkampf“ der 1870er Jahre bewusst initiiert, um von der fortschreitenden Korruption und dem Gründerkrach abzulenken (Meyer, S. 75–88). Eigentlich überzeugter Sozialkonservativer, spielt Meyer außerdem mit Ideen der saint-simonistischen Sozialisten, die im Zweiten Kaiserreich von Frankreich ihre Umsetzung fanden, und verteidigt die Einführung eines Normalarbeitstags. Er zeigt sich somit als Befürworter eines sozialkonservativen Reformismus und sieht den Staat vor die Aufgabe gestellt, sozialpolitische Maßnahmen zu ergreifen, um einem andernfalls drohenden „Bürgerkrieg“ vorzubeugen und um zu verhindern, dass „diese Gesellschaft zur leichten Beute der Socialdemokratie“ (Meyer, S. 196) wird.

6Sein Werk gliedert Meyer in insgesamt drei Bücher. Es reicht chronologisch von den Gründeranfängen über die Krise von 1873 bis zur Liquidation der gegründeten Gesellschaften im Anschluss an die Krise. So beginnt das erste Buch („Pläne und Gründeranfänge“) mit einem direkten Angriff auf die Politik Bismarcks. Sie habe eine „Clique“ von „politischen Geschäftsleuten“ und „industriösen Politikern“ unterstützt, die windige Gründungsunternehmungen (allen voran im Eisenbahnbau, aber auch bei den Hypothekenbanken) initiierten, um sich selbst auf Kosten der Öffentlichkeit zu bereichern. Doch Bismarcks „eignes Geschöpf, die ‚politische Finanzmacht‘“, exzerpiert Marx, sei „ihm bereits über den Kopf gewachsen“ (S. 2). In der Disconto-Gesellschaft, unter Leitung von Adolph Hansemann nach Vorbild des französischen Credit Mobilier geführt, und ihren Methoden der direkten und indirekten Bestechung von Geschäftsleuten, Politikern, Beamten und der Presse sah Meyer die „Geldmacht“ schlechthin. Im zweiten Buch („Gründerperiode“) erläutert Meyer das System Strousberg, durch das der Unternehmer Bethel Henry Strousberg als „Eisenbahnkönig“ bekannt wurde, und klärt über die Periode des sogenannten Gründerschwindels auf, in der Gesellschaften mit Hilfe von Kontakten zu politischen Agenten vornehmlich zur Selbstbereicherung ihrer „Gründer“ erschaffen wurden. Im dritten Buch („Liquidation“) beschäftigt sich Meyer schließlich mit dem Gründerkrach, der großen Wirtschaftskrise von 1873 und ihren Folgen (Staatshilfe, Angriffe auf die Regierung, deren Reaktion mit Verleumdungsklagen usw.), ehe er in einer Nachrede seine Kritik an Bismarck zuspitzt: „Es ist ein arges Regiment, unter dem wir leben. Sein Name aber ist Bismarck!“ (Meyer, S. 203.)

7Da sich das Werk mit einer Kritik Bismarcks, der Funktionsweise des deutschen Aktienwesens und dem Gründerkrach von 1873 befasst, fällt es in das damalige Interessengebiet von Marx. Mit dem Unternehmer Strousberg, einer zentralen Figur der Gründerjahre, befasste sich Marx bereits durch das Studium von dessen autobiographischen Werk „Dr. Strousberg und sein Wirken“ (siehe Entstehung und Überlieferung); durch Meyer, der lange Auszüge aus Strousbergs Buch wiedergibt, exzerpiert Marx nun weitere Passagen daraus. Auch die Rollen, welche nach dem Gründerkrache die Autoren Glagau, Diest und Gehlsen spielten, deren Schriften Marx bereits gelesen und teilweise exzerpiert hatte, werden im Buch vorgestellt.

8Meyer ging davon aus, dass die 1873 ausgebrochene Krise zum Zeitpunkt des Erscheinens seines Buchs noch nicht zu Ende sei, „sondern den Charakter einer unheilbaren, schleichenden Krankheit trägt, die, wie es scheint, zum Ende, zum Tode, d. h. zum Bankerott führen soll.“ (Meyer, S. 125.) Einen ökonomischen oder krisentheoretischen Anspruch der „Politischen Gründer“ verneinte er indes.„Es kann nicht die Aufgabe dieser Arbeit sein, über die Natur der Krisen bei dem System des sich selbst überlassenen Verkehrs und des immer weiter sich ausbildenden internationalen Handels hier eine wissenschaftliche Untersuchung anzustellen, etwa zu erörtern, wie es kommt, dass breite Volksmassen, viele, viele Millionen Menschen, die an sich productionsfähig und arbeitslustig sind, feiern müssen, weil sie selbst consumtionsunfähig sind aus Mangel an Cash, obschon sie gern consumiren möchten. Dies würde sofort in den Abgrund der nicht mehr zu verkleisternden socialen Frage hinabführen, während dies Büchlein doch dem Gipfel des Schwindels gewidmet ist, der die sociale Frage freilich so ernst macht.“ (Meyer, S. 125.) Schließen [3] Gegenüber Marx gab Meyer an, dass ihm eine theoretische „Darstellung des ‚Vertheilungsprozeßes‘“ auch als ein äußerst schwieriges Unterfangen erscheine: „Das individuelle Element spielt in ihm eine große u. ich weiß nicht wie zu generalisirende Rolle, namentlich da, wo die Capitalmächte ‚den Sinn leitender Männer gefangen nehmen‘ u. durch sie die Gesetzgebungs- u. Staats Verwalthungsmaschinerie in ihrem Interesse arbeiten lassen.“ (Meyer an Marx, 27. Mai 1879.) So habe sich der „Vertheilungsprozeß des Capitals“ im Laufe der Zeit verändert: „anders war diese Procedur zur Zeit von L. Philippe, anders zu der der Morny-Mirès, Pereire, anders ist sie zur Zeit Bismark (Disconto-Bleichröder).“ (Ebenda.) Die „Politischen Gründer“ seien vielmehr „dem Gipfel des Schwindels“ gewidmet. In einem Brief an Marx schrieb Meyer, „facts“ seien „das, was Sie bei unserer principiell verschiedenen Auffassung allein interessiren kann u. wie ich mir schmeichle, wird“ (Meyer an Marx, 7. August 1879). Meyer wusste offenbar, dass sich Marx für das dritte Buch des „Kapital“ auf der Suche nach konkretem Material befand, um die Praxis des Aktienwesens zu illustrieren. Seit den Exzerpten von 1868/1869 wollte Marx das Kreditkapitel benutzen für eine „actual denunciation des Schwindels u. der commercial morals“ (Marx an Engels, 14. November 1868; siehe MEGA IV/19).

9Engels, der Meyers „Politische Gründer“ im November 1879 exzerpierte, bezeichnete das Buch ob seines Faktenreichtums als eine „Fundgrube“ (Engels an August Bebel, 24. November 1879), welche die sozialistische Presse in Deutschland versäumt habe auszubeuten. Engels lobte das Werk auch als unabdingbare Voraussetzung für ein Verständnis der damaligen „deutschen Zuständen“ (ebenda). Später sprach er gegenüber Eduard Bernstein zwar von den „wirklich verdienstvollen ‚Politischen Gründer‘“, im gleichen Atemzug jedoch Meyer ein tieferes Verständnis der Materie ab. Man habe sich mit Meyer nicht über „ernsthafte Sachen“, sondern „fast nur über Bismarck und dergleichen“ (Engels an Eduard Bernstein, 27. Februar 1883) unterhalten können.

10Marx exzerpiert das ganze Buch gründlich, sicherlich auch deshalb, weil er darüber nur als Leihgabe verfügte und davon ausgehen musste, es nie wieder in den Händen halten zu können. Seine Exzerpte versah er, untypisch für Auszüge dieses Ausmaßes, mit keiner einzigen Randanstreichung. In den exzerpierten Text setzt er in Klammern einige Fragezeichen, die Zweifel an den entsprechenden Behauptungen Meyers zum Ausdruck bringen. Auch in seinen eigenen Bemerkungen zum Text stellt Marx durchweg kritische Distanz her: Meyer verwechsle Saint-Simon mit dessen Schülern (S. 1/2), wolle das Grundeigentum erhalten (S. 7a), verschone Adlige von seiner Kritik (S. 8), verteidige Rodbertus (S. 12), und seine Pläne zu einer Allianz zwischen Grundeigentümern und Arbeitern gegen das Geldkapital seien widersprüchlich und nicht überzeugend (S. 36).

11Meyer hielt sich 1879 in London auf und traf dort, wie erwähnt, mehrmals mit Marx und Engels zusammen. Wie der Briefwechsel zeigt, war Meyer an einer Bekanntschaft mit Marx gelegen, wohingegen Marx offensichtlich versuchte, ihn auf Distanz zu halten (siehe Marx an Engels, 3. September 1879; 11. September 1879). Meyer versicherte Marx am 27. Mai, „daß die Verschiedenheit der politischen Standpunkte mich nicht hindert, in Ihnen den eminenten Nationalökonom und den ausgezeichneten Forscher, Arbeiter und erbarmungslosen Darsteller zu bewundern. Das ‚Capital‘ gehört keiner Partei, sondern uns Allen, also auch mir.“ (IISG, MEN, Sign. D 3399.)

Anmerkungen

  • [1]„Ich habe mich vergebens bemüht, auf dem Weg der Buchhandels den 2ten Band von Glagau (wahrscheinlich ist er verboten) zu erhalten, ebenso die Schrift von R. Meyer , wegen derer er verurtheilt worden ist. Da besagter Meyer sich auf mich vor Gericht als competenten Zeugen der ‚Wissenschaftlichkeit‘ seiner Schrift berufen hat, hätte er sie mir Anstandshalber selbst zur Ansicht zuschicken müssen.“ (Marx an Sigmund Schott, 29. März 1878.)
  • [2] Cornelius Reichenbach, der sich selbst als Freund Meyers vorstellte, schrieb Marx am 30. November 1878: „Meÿer’s ‚politische Gründer‘ […] werden schwerlich mehr zu haben sein, da alles saisirt wurde, was mein schlauer Freund nicht an die gewollten Adressen gesendet hatte, ehe die Polizei ihre tappigen Hände darauf legen konnte. Meyer ließ nämlich ein Exemplar allen Fürsten, Ministern und nennenswerthen Politikern zustellen. Sechzehn Exemplare fielen der Staats- und Profitemacher-rettenden Hermandad noch in die Hände. […] Ich konnte, wie Wiele kein Exemplar haben und hat Meyer mir und einigen Bekannten sein Exemplar geliehen. Es läßt sich mit bestem Willen nicht mehr beschäffen, es werde denn, was ich Meyer immer dringend rathe, bei Gelegenheit vermehrt und ein zweites Mal aufgelegt.“ (IISG, MEN, Sign. D 3727.)
  • [3]„Es kann nicht die Aufgabe dieser Arbeit sein, über die Natur der Krisen bei dem System des sich selbst überlassenen Verkehrs und des immer weiter sich ausbildenden internationalen Handels hier eine wissenschaftliche Untersuchung anzustellen, etwa zu erörtern, wie es kommt, dass breite Volksmassen, viele, viele Millionen Menschen, die an sich productionsfähig und arbeitslustig sind, feiern müssen, weil sie selbst consumtionsunfähig sind aus Mangel an Cash, obschon sie gern consumiren möchten. Dies würde sofort in den Abgrund der nicht mehr zu verkleisternden socialen Frage hinabführen, während dies Büchlein doch dem Gipfel des Schwindels gewidmet ist, der die sociale Frage freilich so ernst macht.“ (Meyer, S. 125.)

Zeugenbeschreibung

    • H Originalhandschrift: IISG, Marx-Engels-Nachlass, Sign. B 155/B 129.
    • Beschreibstoff: Notizbuch mit kartoniertem Einband.
    • Zustand: Gut. Keine Textverluste.
    • Schreiber: Marx, Engels (nur Etikett).
    • Schreibmaterial: Schwarze Tinte, leicht bräunlich verfärbte.
    • Beschriftung: Außen- und Innenseite des Vorderdeckels nicht beschrieben, S. 1–36 vollständig, S. 37 nicht beschrieben. Lateinische Schrift.
    • Paginierung: Marx paginierte 1–36.
    • Vermerke fremder Hand: Archivstempel IISG, Sign. B 129.

Zitiervorschlag

Timm Graßmann, Max Menzer: Entstehung und Überlieferung zu Heft XI (1879). In: Marx-Engels-Gesamtausgabe digital, Bd. IV/25, hg. v. der Internationalen Marx-Engels-Stiftung. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. URL: https://megadigital.bbaw.de/M0077511. Abgerufen am 08.08.2026.