[Inhaltsverzeichnis von Engels]

XI. 1876 Mai.

1) Internationale (Guillaume-Assi) p. 1.
2) Note über Differential-Rente. p. 1.
3) Чупровъ, Желѣзнодорожное Хоз. p. 2.
4) B. Dawkins (siehe N. 10 unten) Schluß p. 5.
5) II Buch Kap. Auszug Heft I. p. 7.
6)     do       do       do Heft II & IV. p. 14.
7) p. 22.
8) Kostomarow, Истор. монограф.
1) Stenka Razin p. 27.
2) Hetmanschaft des Wygowsky p. 40.
9) Podolinski, Travail humain. p. 47.
10) Boyd Dawkins, Early Man in Brit. p. 50.
Schluß p. 5.
Dazwischen p. 93–100:
11) Задолженность частнаго землевладѣнія (Отеч. Записки, Jan. 1880)|

[0]

Heft XI (1876)

(ausser I Mitte Mai begonnen)

(Beginnt p. I)

 

Inhalt

1) Note über Differentialrente (I)

2)

 

[Notizen]

Monteret (Dagbert) (Le Moussu)

Coillot(?) (Italien gegen ihn (Lazaro)

 

Дейнеки?|

I

Differentialrente u. Rente als blosser Zins des dem Boden einverleibten Kapitals.

[Veröffentlicht in: MEGA II/14. S. 151/152.] |

А. Чупровъ: желѣзнодорожное хозяйсвто etc Moskau 1875.

[Veröffentlicht in: MEGA IV/23.] |

II) Buch. Cirkulationsprocess.

[Veröffentlicht in: MEGA II/11. S. 525–548.] |

22

[Johann Rudolf Wagner: Die Metalle und ihre Verarbeitung]

[Veröffentlicht in: MEGA IV/23.] |

26

[Chronologische Notizen zur russischen Geschichte]

 Die von Marx angegebenen Jahre beziehen sich auf die Zeit vom Regierungsantritt von Ivan III bis zum Regierungsantritt von Petr I (zunächst zusammen mit seinem älteren Stiefbruder Ivan V). Marx führte die Übersicht dann aber bis zum Regierungsantritt von Nikolaj I im Jahr 1825 fort. Vermutlich stützte Marx sich für die Zeit bis zu den „Wirren“ (Смутное время, die Zeit zwischen dem Ende der Rurikiden-Dynastie mit dem Tod Fjodors I. 1598 und dem Beginn der Romanov-Dynastie mit Michael I. 1613.) vornehmlich auf das Werk über die Geschichte des russischen Reichs von Nikolaj Michailovič Karamzin, wobei er eine russische, französische oder deutsche Ausgabe benutzt haben könnte; etwa: [Николай Карамзинъ:] Исторія государства россійскаго. T. 1–12. Изданіе второе, исправленное. Санктпетербургъ 1818–1829; [N.] (de) Karamsin: Histoire de l’empire russe. Trad. par St.-Thomas et Jauffret [T. 9 par St.-Thomas, T.10–11 par de Divoff]. T. 1–11. Paris 1819– 1826; [N. M.] Karamsin: Geschichte des russischen Reiches. [Bd. 11: Nach des Verfassers Tode hrsg. vom Minister des Innern Bludow.] Nach der zweiten Original-Ausg. übers. [von Fr. v. Hauenschild, ab Bd. 7 von Oertel, Bd. 11: Nach der Original-Ausgabe übers. von Karl Goldhammer.] Bd. 1–11. Riga [ab Bd. 9 Leipzig] 1820–1833; Geschichte Rußlands, nach Karamsin. Aus der Urschrift deutsch bearb., und mit vielen Anmerkungen, als Erläuterungen und Zusätzen, begleitet, von August Wilhelm Tappe [Th. 2: Nach dessen Tode vollendet von C. v. Goldbach]. Th. 1. 2. Dresden, Leipzig 1828–1931. (die Ausgabe brach bei Ivan IV ab) Für die Zeit der „Wirren“ und weiterhin verwendete er offenbar auch „Schlosser’s Weltgeschichte“ heran: F[riedrich] C[hristoph] Schlosser: Weltgeschichte für das deutsche Volk. Unter Mitwirkung des Verf. bearb. von G. L. Kriegk [Bd. 9‒15: unter G. L. Krieg’s Mitwirkung bei der Redaction]. Bd. 1‒19. Frankfurt a. M. 1844‒1857. Marx besaß dieses Werk selbst. Es gehörte zu den Büchern, die ihm Wilhelm Wolff bei seinem Tod 1864 hinterlassen hatte. (Siehe: Marx’ von Februar bis Dezember 1864 benutztes Notizbuch, RGASPI, Sign. f. 1, op. 1, d. 1729; Dvorkina, Rudjak: Marx erbt die Bibliothek von Wilhelm Wolff […] S. 192/193; MEGA III/13. Br. 30.67.) Zu weiteren Quellen dieser Chronologie siehe unten und die Entstehung und Überlieferung zu „Heft XI“.
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Von der Vertreibung der Mongolen aus Russland bis Peter den Grossen v. 1462–1682 (220 Jahre)

1) Iwan III ( Anfang Februar 1857 schrieb Marx in einem Artikel der Serie „Revelations of the diplomatic history of the 18th century“: „The Tartar yoke lasted from 1273 to 1462, more than two centuries [...]“ . In einem späteren Artikel heißt es dazu: „Iwan rescued Muscovy from the Tartar yoke, not by one bold stroke, but by the patient labour of about twenty years.“ (The Free Press. London. Vol._IV. Nr._26, 4._Februar 1857. S._203; und Nr._28, 18._Februar 1857. S._218; erscheint in MEGA I/15; siehe auch MECW 15. S. 77 und S. 80.) Auch Walter K. Kelly gibt 1462 als Jahr des Endes des „Third Period“ in Kapitel VI seiner History of Russia, bevor er die Kapitel VII und VIII dem „Decline of the Tatar Power“ widmet. Siehe auch S. 109-112 über die Niederlage der Mongolen-Tartaren nach der dritten Invasion der Goldenen Horde im Jahr 1480. Das Buch von Kelly exzerpiert Marx in seinem 1881/82 angefertigten „chronologischen Auszügen“ (IISG, Marx-Engels-Nachlass, Sign. B 160) Siehe auch: Karamsin: Geschichte des russischen Reiches [[...]]. Bd. 6. S. 125‒129; Geschichte Rußlands […]. Th. 2. S. 137/138.
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1481 fertig mit den Tartaren[,]
  Ivan III starb am 27. Oktober 1505. Dieses Datum gibt auch Karamzin an. Siehe u. a.: Geschichte Rußlands […] . Th. 2. S. 164: am 27ten October 1505.
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7 27 October 1505
); sein Sohn:

2)  Nach der gegenwärtig üblichen, sich nur auf die Moskauer Großfürsten beziehenden Zählung: Vasilij III. Die im 19. Jahrhundert vorherrschende Zählung bezog sich auf sämtliche Großfürsten seit Rjurik.

Wassili: So auch die Schreibung in der Ausgabe von Tappe (siehe Karamsin: Geschichte Rußlands […] Th. 1, S. 171–206). Vgl. dagegen Karamsin: Geschichte des russischen Reiches […] Bd. 7, S. 3–36. Dort: Wassilji
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Wassili IV
(1505;  So Karamsin (Geschichte des russischen Reiches […] Bd. 7. S. VI, 95; Geschichte Rußlands […] Th. 2. S. X; dort, im Inhaltsverzichnis, zu Kap. 122: Wassili des IV. Tod. 1534). Vasilij IV (III) starb am 3. Dezember 1533. Anscheinend hat sich Karamsin bei der Umrechnung des Datums geirrt. Mit der Christianisierung wurde in der Kievskaja Rus’ ‒ vermutlich im 10. Jahrhundert ‒ der byzantinische Kalender übernommen, dessen Jahreszählung mit der Erschaffung der Welt am 1. September 5508 v. Chr. begann. Er galt danach im gesamten christlichen Russland. Allerdings begann das Jahr dort ‒ erst ein halbes Jahr nach, dann ein halbes Jahr vor dem byzantinischen ‒ am 1. März. 1492 wurde dies jedoch geändert, und bis zur Reform von Petr I, der mit dem 1. Januar 1700 die Zählung der Jahre ab Christi Geburt einführte und den Beginn des Jahrs auf den 1. Januar verlegte, begann das Jahr in Russland am 1. September. Dementsprechend fiel der Tod von Vassilij damals (bei auch rückwirkend benutzter Zählung ab Christi Geburt) in das Jahr 1534.
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† 1534
)

3) Iwan IV Sohn des Wassili, noch nicht 4 Jahr alt; Regentschaft seine   Elena Vasil’evna Glinskaja.
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Mutter
, unter Beirath v. Michael Glinski ;   Ivan IV, geb. 1530, wurde 1544 14 Jahre alt. Laut Karamzin (Geschichte Rußlands […] Th. 2. S. 204) hatte Vasilij kurz vor seinem Tod „seinen dreijährigen Sohn Johann zum Erben des Reiches [ernannt], unter der Vormundschaft seiner Mutter und der Bojaren, bis zu seinem fünfzehnten Lebensjahre“. Elena Vasil’evna war 1538 gestorben. Die tatsächliche Macht übten die Šujskij aus. Nach der von Ivan Ende 1543 veranlassten Ermordung von Andrej Šujskij ging sie zunächst auf die Glinskij über. Vgl. Karamzin (ebenda. S. 225/226): Johann war eben dreizehn Jahr alt geworden […] [Er] konnte ohne Zweifel noch nicht aus eigener Macht herrschen; die Fürsten Glinsky […] befahlen in seinem Namen, obgleich es in einigen Chroniken heißt, daß „von dieser Zeit an die Bojaren anfingen Furcht vor dem Großfürsten zu haben.“ Ähnlich Kelly (The history of Russia […] Vol. 1.S. 135/136): It was amidst these horrors that young Ivan reached his fourteenth year. The scene then changed, but in the personages only.
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1541 1544 (14 J. alt) wird unbevormunderter unbevormundeter Herrscher.
† 1584[,]  Vgl. Kelly: The history of Russia […] Vol. 1. S. 138: All the glory of the fifty years’ reign of Ivan IV. […]
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hatte 50 Jahre regiert
.

4) Feodor I (Sohn des Iwan IV, besteigt den Thron in seinem 37 27 sten Jahr) Schwager des Czars der Tartar Boris Godunow . 1591 lässt Boris den unmündigen Dimitrij , Bruder des Czar tödten. Aber des Czar’s Frau gebar ihm eine Tochter Theodosia . Auch sie aus dem Weg geräumt durch Boris.  Nach Karamzin (Geschichte des russischen Reiches […] Bd. 9. S. 218) war das eine Vermutung.
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Czar †  17. Januar 1598 N.S.
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7 Januar 1598
.  Siehe Kelly: The history of Russia […] Vol. 1. S.163: after seven hundred thirty-six years of existence, the dynasty of Rurik became extinct, in the person of Feodor, its fifty-second souvereign […] – Karamzin erwähnt nur die 736 Jahre der Herrschaft der Dynastie Ruriks (Geschichte des russischen Reiches […] Bd. 9. S. 280), aber nicht die Anzahl der Herrscher.
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Mit ihm erlosch das Geschlecht des Rurik, hatte über 7 Jahrhdte geherrscht, dem Reich 52 Regenten gegeben.

5) Boris Godunow v. den Bojaren zum Czar gewählt. (1598);  Nach der späteren Zeitrechnung fand die Krönung 1598 statt, nach der damals gebräuchlichen dagegen 1599 (siehe die Sachanmerkung zu „Wassili IV“). Siehe Karamsin: Geschichte des russischen Reiches […] Bd. 10. S. 15: Allein Boris verschob seine Zarenkrönung noch bis zum ersten September, um diese ernste Feierlichkeit am Neujahrstage […] zu vollziehen.
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gekrönt 1599

  Bei dem sog. falschen Demetrius bzw. Dmitrij (Lžedmitrij I) handelte es sich um einen Hochstapler, der behauptete, dass er der – dem Tod entgangene – Bruder von Fedor I sei. Vermutlich gab Marx den Vornamen von Otrepev – ungenau – aus der Erinnerung an. Laut Karamzin (Geschichte des russischen Reiches […] Bd. 10. S. 102) war der falsche Demetrius „ein Galizier Jurij Otrepjev, der in der Jugend seinen Vater, Namens Bogdan = Jakob, verloren hatte“ und sich nach seinem Eintritt in ein Kloster als Mönch Gregorius nannte. – Bei Kelly (The history of Russia […] Vol. 1. S. 169): a Russian monk, named Gregory, or Grishka Otrepief […]
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Jachko od. Jacob Otrepiew – der falsche Demetrius
. (Boris † 1605  Vgl. Schlosser (Weltgeschichte [...] Bd. 14. S. 162): Als er [...] im April 1605 plötzlich starb, behaupteten Viele, er habe Gift genommen, um einem schlimmeren Schicksale zu entgehen. – Kelly (The history of Russia […] Vol. 1. S. 179): Popular belief ascribed his death to poison, administered by his own hand; but we can be at no loss to account for it without adopting the improbable supposition of suicide. –
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vergiftet wahrscheinlich
) Nun

1605: Feodor (16jähriger Sohn des Boris) zum Czar ausgerufen; aber gegen ihn der falsche Dimitrij ; Feodor u. seine Mutter erdrosselt; falsche Dimitrij zieht in Moskau ein, gekrönt v.   Ignatij.
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Patriarch
, unter Namen: Dimitrij Iwanowitsch.

(lebte noch im Kloster die letzte Gemahlin v. Iwan IV) † 1606 vom Volk ermordet (Dimitrij).

6) 1606: Schuiskoj Schuiskij (Bojar) besteigt den Thron mit Hilfe seiner Partei.  Vermutlich ein Versehen. Soll sein: Neuer самозванецъ; Iwan Bolotnikow (entlaufner Leibeigner); ein andrer [...] – Ivan Isaevič Bolotnikov trat nicht selbst als Dmitrij auf, sondern im Namen des angeblich noch lebenden Dmitrij. Siehe Karamsin’s Geschichte des russischen Reiches [...]. Bd. 11. S. 28/29.

самозванецъ: Marx hat das Wort vermutlich von Kostomarov gelernt. Siehe unten, S. 27, S. 30 und Entstehung und Überlieferung zu „Heft XI“ .
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Neuer самозванецъ Iwan Bolotnikow
(entlaufner Leibeigner. gab sich für Iwan Boris aus[)]; ein andrer, ebenfalls ein flüchtiger Knecht, gab sich f. Sohn des Czaren Feodor aus, unter Namen Peter. Beide bald hingerichtet. Nun  ein neuer falscher Dmitrij (Lžedmitrij II). Laut Karamzin (Geschichte des russischen Reiches [...]. Bd. 11. S. 51) handelte es sich um „einen Landstreicher aus der Ukraine, einen Popensohn Namens Matwei Werewkin, wie die Geschichtschreiber versichern, oder einen Juden, wie in den gleichzeitigen Staatsurkunden geschrieben steht“. –Ähnlich Kelly (The history of Russia […] Vol. 1. S. 206): Baer states that he was originally a schoolmaster of Sokol, in White Russia; but, according to the Polish writers, who had better opportunities of learning the truth, he was a Lithuanian Jew, named Michael Moltchanov. – Laut Schlosser (Weltgeschichte [...] Bd. 14. S. 164) handelte es sich um „einen Schulmeister Namens Iwan“.
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3ter Abentheurer
, nach einigen hiess er Johann, aus Lithauen, dem geistlichen Stand angehörig, nach andern war er Sohn eines Popen aus Kleinrussld; Bürgerkrieg ⦗Die Wittwe des falschen Dimetrij Dimitrij erkannte ihn als ihren ersten Gemahl an.⦘ 1609. Dieser Dimitrij dringt mit Polen etc auf Moskau los. 1609. Schuiskoj Schuiskij wendet sich um Hilfe an Karl IX v. Schweden, der sendet ihm 5000 Mann; Empörung gegen ihn in Moskau, den Polen ausgeliefert,   Vasilij Schuiskij regierte bis 1610 und starb 1612 in polnischer Gefangenschaft.
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wo er gefangen stirbt 1610
.

7) Seit 1609 Anarchie; fortwährend Moskau belagert v. Polen u. falschem Dimitrij, endlich unterwerfen sich Bojaren dem Wladislaw , Sohn des   Sigismund III. Wasa (Zygmunt III Waza).
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Königs v. Polen
, erkennen ihn als Grossfürsten an. Falsche Dimitrij wird getödtet v. den Tartaren[,] der Pole Sigismund richtet fürchterliches Blutbad in Moskau an, wo eine Partei noch gegen Wladislaw . 1613 Russland frei v. den Polen.

8) Haus Romanow. Michael Feodorowitsch Romanow zum Czar gewählt (in seinem 16t Jahr) 1613.1645.

9) Alexei (Sohn Michaels, im 16t. Jahr) 1645.1676.

10) Feodor III , der älteste Sohn des Alexei (im 19t Jahr) 1676 † 1682

11)   Ivan V. Dieser war nicht der älteste, sondern der jüngste Bruder von Fedor III.
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Johann od. Iwan (ältester Bruder des Feodor [)]
; sein Stiefbruder Peter , erst 10 J. alt. (1682–89)

12) 1689 Peter I allein führt die Zügel der Regierung, u. führt allein den Namen Czar. † 8 Febr. 1725. (52 J. alt)

13) Catherine I (1725.1727)

14) Peter II (11 J. alt) (1727. † 1730)

15) Anna (1730 † 28 Oktober 1740)

16 u. 17) Anna v. Braunschweig Regentin (1740) 6 Dec. 1741 Verschwörung gegen sie executirt. Elisabeth (31 Jahr alt) † 5 Januar 1762 )

18) Haus Romanow-Holstein. Der bisherige Grossfürst, Karl Peter Ulrich, unter Namen Peter III ; ermordet v.  Die Schreibung des Namens von Katharina I – „Catharine“ – würde bestätigen, dass Marx wahrscheinlich auch das englischsprachige Werk von Kelly: The history of Russia [...] heranzog.
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Catharine
.

19) Catharina II (v.  9. Juli 1762 N.S.
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28 Juni 1762
† 17 Nov. 1796 [,] ( im 67sten Jahr)

20) Paul I ( Das Geburtsjahr von Paul I war 1754, das Jahr seines Regierungsantritts 1796.
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1761 1796.
ermordet in Nacht v. 23–24 März 1801)

21) Alexander I. † 1 Dec. 1825.

22) Nicolaus v. 26 Dec. 1825 regiert  {e} v. 26. Dec. 1825 regiert°] Nachdem sein älterer Bruder, Konstantin Pavlovič, seinen bereits vorher erklärten Thronverzicht nochmals bestätigt hatte, übernahm Nikolaj I die Regierung am 24. Dezember 1825. Marx lässt die Regierung von Nikolaj I mit der Unterdrückung des Dekabristen-Aufstands in St. Petersburg am 26. Dezember beginnen. Vgl. Kelly: The history of Russia […] Vol. 2. S. 316: Well might Nicholas exclaim, as he rejoined the empress on the evening of that woeful day, “What a beginning of a reign!”
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. |

27

Aus:
Николай Костомаровъ: Историческія монографіи и изслѣдованія. Изд. 2. Д. Е. Кожанчикова. Т. 2. Санктпетербургъ 1872.
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Icon dass Zitate symbolisiert

Nicolai Kostomaroff\Костомаровъ: Историческія монографіи, 2t Band. St. Petersburg. 1872

 Nummerierung von Marx. Sie wurde von ihm danach nicht fortgeführt.
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I)
Бунтъ Стеьнки Стеньки Разина.

Noch lange nach der Tartarenherrschaft blieben mehr Spuren der vor-tartarischen Periode als перемѣнъ. Unter Iwan III erhielt Einherrschaft das Uebergewicht über  Hier: über die Eigenständigkeit der Teile.
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удѣльностью
, überlebten aber Merkmale des Lebens  charakteristisch für die [bei Kostomarov, S. 197: свойственныхъ – eigentümlich der] Welt der partikularen Eigenständigkeit.
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charakteristisch удѣльному міру
. (197)

Das Bild  des Russlands der Eigenständigkeit der Teile und der (Regelung der gemeinsamen Belange in) Versammlungen.
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des удѣльно-вѣчевой Russlands
: alles theilt sich, jede Stadt, ja jedes Dorf bildet selbsständiges Ganze; dennoch zwischen diesen Theilen federatives Band, ohne bestimmte Einrichtung zu dessen Stütze, mehr auf Gefühl ruhend; Regierung vermittelst цѣлаго рода von Knjäsen, von denen keiner jedoch die Bedeutung des государъ besass; Volksregierung, ausgedrückt durch das  Nom. Sg. вѣчe – die Volksversammlung (der alten Slawen).
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вѣчъ
, Form blüht in einigen Orten, in andern nicht, je nach Umständen; Uebergewicht der Gewohnheit über Satzung, des Impulses über das Gesetz, der Gemeinschaft über die Einheit der Gewalt, des lebendigen Willens des Volks über Institutionen, Gährung, Nomadisiren, Zwietracht, unsettled state. Dagegen Charaktere der Einherrschaft: alle Volksinteressen concentrirt in einer Person, wird heilig; das Dasein der einzelnen Theile verschwindet, vernichtet Volksregierung – alles strebt zur Uniformität; Gewohnheit verwandelt in Satzung, Buchstaben des Gesetzes anerkannt, Uebergewicht der Unterthänigkeit über persönl. Freiheit, od. Oberaufsicht über Gemeinwesen, Streben nach Ansässigkeit, Dauer, Ruhe. (198) Die Einherrschaft schlägt Wurzel unter der Tartarenherrschaft, aber schon zur Zeit der Knjäzen Keime davon, wenn auch schwache. ([198,] 199) Seit dem 14t Jhdt, nachdem sie sich befestigt auf Moskau’schem Boden, tritt sie in offnen Kampf mit dem alten Gegner (dem vielköpfigen Knjäsregime), der schon innerlich erschöpft, erhielt Schritt f. Schritt Uebergewicht über sie u. befestigt dies durch Befreiung des Landes von der Fremdherrschaft u. durch Gründung eines monarch. Reichs, gipfelt unter Iwan IV (Unterdrücker v. Nowgorod, Knjäsen u. Bojaren) reicht dem geschlagnen Feind   Zusatz von Marx.
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⦗das Theilleben⦘
die Hand auf dem friedlichen Gebiet der Gemeindegewalt, Selbstregierung der посадовъ u. уѣздовъ, Anerkennung der земская дума, die scheint für Gesammtrussland an die Stelle zu treten aller besondern вѣчъ zusammengenommen, u. durch sein Testament, worin er seinem Sohn Theodor ein unabhängiges удѣлъ gab. Er hatte nur den einen Sohn, sonst die удѣльность wieder aufgekommen. Der wieder belebte Feind  Zusatz von Marx.
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⦗Sonderleben u. regime⦘
wählte damals im Süden Russlands einen Winkel aus, von wo er wieder den Kampf eröffnen kann. Das alte удѣльно-вѣчевое Princip Russland Russlands kleidete sich dort in neue Form, das Kosakenthum (казачество)   Zusatz von Marx. Marx verweist auf П[авел] А[лександрович] Соколовскій: Очеркъ исторіи сельской общины на сѣверѣ Россіи. С.-Петербургъ 1877. S. 123/124. Marx besaß das Buch; er trug es unter Nr. 67 in sein Verzeichnis „Russisches in my bookstall“ ein (S. 57). Sein Exemplar ist überliefert (siehe MEGA IV/ 32. Nr. 1255). Marx hat dort auch einanderen Titel vom Autor unter Nr. 92 auf S. 58 notiert (П[авелъ] А[лександровичъ] Соколовскій: Экономическій бытъ земледѣльческаго населенія Россіи и колонизація юговосточныхъ степей предъ крѣпостнымъ правомъ. С.-Петербургъ 1878). Der Verbleib des Exemplars ist nicht bekannt.
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казачить heisst jetzt noch taglöhnern, wegen der Rolle die die herumziehenden Kosaken als Taglöhner bei den Bauern spielten. Sieh Sokolowsky
In der Person des Ермакъ erschien sie Iwan dem » Fürchterlichen. Ausdruck von Marx.
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Forchterlichen
«. Die Eingewalt erhielt aber nach dessen Tod neuen Vorkämpfer in Boris Godunow ; er schlug dem alten Feind neue Wunden durch Einführung кабаковъ (der Schenkhäuser f. Schnaps namentlich) u.  Kostomarov bezieht sich hier auf die zunächst befristete, dann dauerhafte Aufhebung des den Bauern verbliebenen Rechts, im November eines jeden Jahrs um den St. Georgstag den Herrn zu wechseln.
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des Leibeigenschaftsrechts
; er stürzte aber auch vor dem alten Gegner (dem удѣльный Princip), eindringend in Russland in Form des Kosakenthums, bedeckte es mit Trümmern u. Blut, trieb es zur beschränkten Wahl des Wladislaw, zum Versuch der Vereinigung mit Polen, zur zum halbjährlichen Gvt vermittelst земскаго собора. (199, 200) Dies Element wieder geschlagen durch Wahl des Michael  Bei Kostomarov, S. 200: Федоровича
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Thedorowitsch Theodorowitsch
, der aber Sieg erkaufen musste durch beträchtlich Concessionen. Aber kaum siegte das Einherrschaftsprincip, so vernichtete es alle gemachten Zugeständnisse, durch Vergrösserung der Macht der Wojewoden, das Uloschenije (Уложеніе –  Zusatz von Marx aus Karamzin: Geschichte Rußlands […]. Th. 2. S.236.

Gemeint ist das sog. „Uloženie“, Gesetzbuch des Zaren Aleksej I. von 1649 (die Bezeichnung als „Sobornoe uloženie“ kam erst im 19. Jahrhundert auf). Mit diesem in 25 Kapitel gegliederten, insgesamt 867 Paragraphen umfassenden Gesetzbuch kam in Russland die Verwandlung der Bauern in Leibeigene, ihre unlösbare Bindung an den von ihnen bestellten Boden rechtlich zu einem gewissen Abschluss. Siehe Entstehung und Überlieferung zu „Heft XI“.
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Gesetzbuch des Zaren Alexei Michailowitsch)
[,] strengste Schmiedung der Bauern an Boden u. Bildung einer regulären Armee) . Ihm gegenüber – oft auch sich [mit ihm] scheinbar die Hand bietend, das alte Princip in Gestalt der Kosacken; brach endlich offen; Vorkämpfer desselben Stenka Rasin . (200)

Das Kosakenthum erhob sich, als das удѣлная удѣльная Element viel fiel vor Einherrschaft; es war Gegensatz des Alten gegen das Neue. Das Kosakenthum rekrutirte sich aus den mit der Gesellschaft u. ihren Banden zerfallnen Elementen. Die russische Welt damals getheilt in 2 Reiche, Moskau u. Lithauen; in beiden Hälften erschien das Kosakenthum. Während im südlichen Russland sich festsetzte das berühmte  Die jenseits der Dnepr-Stromschnellen lebenden Kosaken.
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Запорожье
u. den Geist des Kosackenthums ergoss über die ganze Ukraine, ähnlicher Zufluss v. Leuten aus dem Norden nach Don; die Ukraine sandte dieser Gesellschaft Hilfe, colonisirte die Ufer des Don mit ihren Kindern; Kleinrussld v. Beginn nahm Theil an Gründung des Don Kosackenthums wie es dessen heutiger Dialekt beweist, ein Mittel zwischen klein- u. grossrussischer Sprache. Von dort bemächtigte sich das Kosackenthum der Ufer der Wolga, des Terek, des Jaik (Ural) u. drang bis ins ferne Sibirien vor. ([200,] 201)

Zur Epoche der самозванецъ самозванцевъ   Zusatz von Marx. Vgl. I[wan] Pawlowsky, Russisch-deutsches Wörterbuch. 2. Aufl. Vollst. umgearbeitet und wesentlich vermehrt von I. Nikolitsch und N. Asmuß. Рига / Riga, Leipzig 1879., S. 1043: самозванецъ – Einer, der einen falschen Namen oder Titel annimmt; der Falschnamige, Pseudonym; Usurpator.
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(eigentlich der »Pseudonyme«)
strebte das Kosackenthum scheinbar nur nach Stiftung abgesonderter Gesellschaft im südlichen Russland, zum Schutz ihrer Unabhängigkeit v. der nördlichen Einherrschaft; aber es mischte sich Anfangs des 17t Jhdts in die Angelegenheiten Moskaus, beschränkte sich nicht mehr auf die südlichen Steppen, strebte seine »Principien« über ganzes Moskowiterreich zu verbreiten. (201) Von der Zeit an erscheinen überall Kosacken. Um dieser Gährung End zu machen, liess Obrigkeit Existenz des Kosackenthums zu sub mode modo eines besondren Kriegerstands, wie die  Nom. Sg. стрѢлецъ – Schütze.
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Strelitze
, den der пушкарь (Kanonier)[,] den der  Hier: Torwächter. Vgl. Pawlowsky, S. 105 (воротникъ – Pförtner, Thorwart).
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воротникъ
. Es wurde hauptsächlich angewandt, wo nöthig |28 leichte Partheigänger-Kriegsthätigkeit, bes. zur Ueberlieferung v. Ordres aus einer Stadt in die Andre u. für  Bei Kostomarov, S. 201: для конвоевъ.
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convois. (Bedeckung, Geleitung)
. Andre, die  Bei Kostomarov, S. 201: въ смутныя времена. смутное время (смута) – Gemeint ist die „Zeit der Wirren“ vom Ende der Rurikiden-Dynastie 1598 bis zum Beginn der Herrschaft der Romanovs 1613.
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in den unruhigen Zeiten
Anfangs des 17t Jhdts Kosackenschaaren stifteten, wurden dem Frohnstand überwiesen, въ посадскіе, den Bauern, übergeben den Grundherrn, von denen sie flüchteten, in one Wort dem Beruf wiedergegeben, dem sie u. ihre Väter früher angehört. Nachdem sie gekostet вольницы (Lohndienst, Dienst als freiwillige) der Zeit der самозванцевъ wollten viele nicht mehr in ihrer Heimath bleiben, flüchteten, trieben sich herum, stifteten Schaaren, nannten sich Kosacken u. übermachten diese Gewohnheiten der ihnen nachfolgenden Generation. So, in den Augen der Regierung, zweierlei Sorten Kosacken,  Bei Kostomarov, S. 201: вѣрныхъ
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Echte
od. durch die Gewalt anerkannte, u. Diebische,  Bei Kostomarov, S. 201: самозванныхъ
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pseudonyme
Kosacken
. Der freie Don war das Centrum des Kosackenthums. Lang unabhängig, unter Czar Michael  Bei Kostomarov, S. 201:Федоровича
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Thedorowitsch Theodorowitsch
erkannte er die Obergewalt des Moskowiter Czar an. 1634 leisten sie Huldigungseid, schwören die Ordnung nicht zu verletzen durch ihre Räubereien u. Anfälle auf ihre Nachbarn. Aber geschah nicht. Im Don selbst 2 Partheien: die »wahren«, wollend vereinigen ihre Freiheit mit Unterordnung unter die Moskowitergewalt; die »diebischen«, die frei handeln u. Don unabhängig, selbstregierend haben wollen. Letztere Parthei die grössere, weil bei geringstem Anlass zu Unzufriedenheit auch die Anhänger der andern Parthei sich ihnen anschlossen. ([201,] 202)

Ersten Jahre die Regierung des  Bei Kostomarov, S. 202: Федоровича
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Michael Thedorowitsch Theodorowitsch
bescftigt mit Kampf gegen die diebischen Kosacken, wie man nannte die nomadisirenden Banden od., die sich nicht den Gewalten unterwerfen wollten. 1615 zerstreuten sie sich über das ganze moskowitische Russland, bes. um die Wolga, bei Uglitsch, Kineschma u. Poschechonje, um Nowgorod,  Bei Kostomarov, S. 202: въ Сѣверской Землѣ
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im Norden
, in den Städten der Ukraine, plünderten Städte u. Dörfer, verübten grausame Foltern. Abgesehn v. der Rohheit der Sitten damals, erklärt sich: diese Schaaren bestanden aus Leuten, die entronnen ihren früheren повинности u. die man jezt zwangsweise dazu zurücktreiben wollten wollte. Keine Tendenz nach irgend einer neuen Ordnung trieb diese Haufen u. flösste ihnen Hass gegen ihren früheren Zustand ein, sondern die Lust sich herumzutreiben u. da zu sein wo es ihnen gefiel. Der eine gehörte früher einem Kloster, lebte jezt auf einem adligen Gut, man forderte ihn heraus u. er wird dem Kloster wieder eingehändigt. Der andre war холопъ, flüchtete v. seinem Herrn u. ergab sich einem andern als холопъ, aber man wollte ihn wieder dem früheren aushändigen. Sie wollten v. einer existirenden (vorhandnen) zu einer andern existirenden (vorhandnen) Lage, (Dienst etc) übergehn. Andres Neues wussten sie nicht auszudenken, ausser dem Kosackenthum, welches v. einem gewissen Gesichtspunkt dasselbe war als Räuberthum. Wenn ihre Schaaren geschlagen ⦗das in Dienstgehn derselben meinte oft auf Diebstahl ausgehn⦘ ergaben sie sich theils ⦗dies in den ersten Jahren des Michael Theodorowitsch⦘ auf Gnade der Obrigkeit; andre entfernten sich aus bewohnten Plätzen in die Niederungen der Wolga; eine dieser Schaaren, unter Führung von Калбакъ setzt sich fest beim kaspischen Meer u. plündert die Schifffahrer darauf. ([202,] 203)

An den Ufern der Wolga bestand damals Kosackenthum als besondre Gesellschaft; machen sich bemerkbar während der unruhigen Zeiten Anfangs des 17t Jhdts; im Krieg der Polacken mit den Türken; Wladislaw entliess sie mit Geschenken; zeigt Bund der Kosacken unter einander; als die kleinrussischen Kosacken Polen zur Hilfe kamen, so auch die an den Wolganiederungen (20 000 kamen daher den Polen gegen die Türken zur Hilfe). Ausser denen den an der Wolga Angesiedelten wanderten dahin auf Raub aus v. Don, Jaik u. v. allen Gegenden des russischen Landes. Die Wolga, Haupthandelsweg, lockte ihre Verwegenheit. 1621 plünderten sie Karawane v. Schiffen, was veranlasste Gründung der Stadt Tschernoi Jar; 1654 griffen die Kosacken an нижнеяицкій учугъ (учугъ Fischwehr, Fischverzäunung in Fluss, die Koppel zum Fischen), die einem gewissen Gurjew gehörte, zerstörten sie u. machten abspänstig dessen Arbeiter, die in ihre Reihen übergingen; unter dem gemeinen Volke herrschte Sympathie für sie. Die Wolga in ihrer ganzen immensen Ausdehnung war Laufbahn der »diebischen[«] Kosacken; ihre Thaten in Liedern besungen etc; sie galten unter dem Volke nicht f. Räuber im gewöhnlichen Sinn, da sie ihre Streiche auf grossem Massstab ausführten; sie sagen v. sich selbst in ihren eignen Gesängen: „мы не воры, не разбойники – мы удалые добры молодцы.“ In der Phantasie des Volks in seinen Liedern (auch den grossrussischen) sind sie was die Heroen der Griechen, die Ritter des Westens, die юнакъ Serbiens. „удалый молодецъ“ bedeutet Held, fliesst aber darin ein die Bedeutung v. Räuber. (203–4)

In der Mitte des 17t Jhdts umfasste das Kosackenthum mehr als Hälfte v. Russland; die Unzufriedenheit des Volks mit der Staatsordnung gab ihm Nahrung u. Kraft; im Kosackenthum auferstanden die alten halberloschnen Elemente der вѣчевой вольницы; die altrussische Welt focht in dieser Form ihren letzten Kampf mit der Einherrschaft. Als die Gewalt die Kosacken der Ordnung u. dem Gesetz  Zusatz von Marx.
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⦗alias Leibeigenschaft⦘
unterwerfen wollte, ergoss das »diebische Kosackenthum« über ganz Russland |29 seinen Widerstand gegen sie; begnügte sich nicht mehr sich zu verstecken in den entfernten Steppen, wollte sich des ganzen russ. Volks bemächtigen. Aber an sich ohne neues Lebensprincip, sondern etwas rückgängiges, veraltetes. Brache Brachte nichts hervor als die Meteorlike Epoche des Stenka Rasin, konnte dem russ. Volk keinen keine neue Bahn öffnen. (204, 5)

Die ganze Ordnung des damaligen Russlands – das Verhältniss der Stände  Zusatz von Marx.
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(Klassen)
, ihrer Rechte, financielles Wesen, Regierung – gab dem Kosackenthum Nahrung in der Bewegung der Volksunzufriedenheit u. die ganze erste Hälfte des 17t Jhdts war Vorbereitung der Epoche des Stenka Rasin. Der Aufruhr begünstigt u. a. durch das Verhältniss zwischen Grundherrn u. Arbeitern, zwischen Herrn u. Dienern.  Ein entsprechendes Gesetz von 1592 ist nicht überliefert. Dass es solch ein Gesetz (von 1592 oder 1593) nichtsdestoweniger gegeben hat, wird aus späteren Gesetzen geschlossen und gemeinhin nicht bezweifelt. Was jedoch seinen Inhalt und die Rolle betrifft, die es beim Übergang zur Leibeigenschaft gespielt hat, gehen die Meinungen auseinander. (Siehe hierzu: Законодательные акты русского государства второй половины XVI ‒ первой половины XVII века. Тексты. Комментарии. [Ч. 1.2.][Hrsg.:] Академия наук СССР. Институт истории СССР. Ленинградское отделение. Подготовка текстов Р.Б. Мюллер, под редакцией Н.Е. Носова. Авторы комментариев Ю.Г. Алексеев, А.И. Копанев, Р.Б. Мюллер, Н.Е. Носов, В.М. Панеях, К.Н. Сербина, под редакцией Н.Е. Носова и В.М. Панеяха. (Законодательные памятники русского централизованного государства XV‒XVII веков.) Ленинград 1986‒1987.[Ч. 2.] S. 66‒76.) Kostomarov präzisierte seinen Standpunkt 1859 in einem u.d.T. «Должно ли считать Бориса Годунова основателем крепостного права?» publizierten Diskussionsbeitrag dahingehend, что „речь должна идти не об установлении крепостного права, которое возникло не на основании единичного указа, а о прекращении перехода крестьян в Юрьев день“ (ebenda, S. 68).
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Bis 1592 die Bauern freie Leute u. konnten, dem Recht gemäss, v. dem Land eines Herrn auf andres Land übergehn. In jenem Jahr fesselte sie Gudonow Godunow an die Orte wo sie damals lebten.
Er selbst suchte durch andre spätere Verordnungen die Strenge dieser Massregeln abzuschwächen. 1597 Ukas, gebend den Eigenthümern das Recht die Bauern nur dann zurückzufordern, wenn sie v. ihnen nicht früher geflüchtet als seit 5 Jahren. (205[, 206]) Durch die Ukassen v. 1601 u. 1602 wurde die Bindung der Bauern an den Boden aufrecht erhalten nur  Bei Kostomarov, S. 206: въ имѣніяхъ
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für die Besitzungen (Güter)
der Patriarchen, Klöster, владычныхъ  Zusatz von Marx.
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(der Erzbischöffe od. Geistlichkeit überhaupt?)
[,] Metropoliten, Bojaren, дьяковъ u. der höheren Adligen u. der приказныхъ людей (der Gerichts-leuten Gerichts-leute); dagegen blieb freier Uebergang (переходъ) der Bauern auf den Gütern der  Bei Kostomarov, S. 206: дѣтей боярскихъ
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Bojaren Kinder (Söhne)
, жильцовъ, иноземцевъ, доворыхъ дворовыхъ царскихъ людей, подъячихъ всѣхъ приказовъ, der Chefs der Strelitzen, сотенныхъ u. казачьихъ der переводчиковъ und толмачей (Dollmettscher) посольскаго приказа, патріаршихъ и властелинскихъ приказныхъ людей. Diese Satzung, welche die Freiheit der Bauern erhielt bei den kleinen unbedeutenden Grundeigenthümern u. die Leibeigenschaft auf den grossen Besitzungen u. [bei den] grossen Herrn, nicht abzielte auf Beseitigung der шатаніе (der Bewegung des Vagabundirens)wie man gewöhnlich meint, sondern auf Befriedigung der Grossen (сильнымъ), auf die Boris bei Stiftung seiner neuen Dynastie sich zu stützen suchte.  Zusatz von Marx.

»gekoft«: gekauft (Dialekt).
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⦗Sie sollten »gekoft« werden auf Kosten der Bauern.⦘
Seit dieser Zeit strebten die Bojaren u. überhaupt die Herrschaftlichen beständig nach Erhaltung u. weiterer Befestigung dieser  Bei Kostomarov, S. 206: такого гражданскаго порядка
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»bürgerlichen Ordnung«
. Bei der Wahl des Wladislaw , stellten die Bojaren, die die Angelegenheiten des Reichs verwalteten, v. vornherein die Bedingung, »dass на Руси промежъ себя крестьянамъ выходу не быти«. In der stürmischen Zeit füllten die Bauern  Bei Kostomarov, S. 206: всѣхъ вѣдомствъ
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aller Amtsbezirke
die Schaaren der Kosacken, u. gingen v. einem Grundherrn zum andern über, sie alle täuschend. Nach Wiederherstellung der Ordnung, beeilten sich die Bojaren, die grossen Einfluss auf die Reichsgeschäfte hatten,  Bei Kostomarov, S. 206: при непрочности
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bei der Unsicherheit (Nichtsolidität)
der neuen Gewalt, das Gesetz des Boris aufrecht zu erhalten u. beschlossen die Flüchtigen zu retourniren nach ihren früheren Aufenthaltsorten, u. im allgemeinen die ganze Ordnung der Dinge festzuhalten wie Boris sie eingeführt zur Zeit des Theodor Иоанновичъ. Seit der Zeit das Leibeigenschaftsrecht mehr u. mehr erhärtet. Im Anfang die Frist für Auffindung der flüchtigen холоповъ u. Bauern u. Rücklieferung derselben an den früheren Ort festgesetzt auf 5 Jahre, aber 1637 auf 8 9 Jahre, 1641 auf 10 J.(p. 206) Die Begrenzung des Rechts der Rücklieferung der Bauern auf bestimmte Anzahl Jahre erhielt z.Th. die frühere Ordnung der Dinge, wie sie war vor 1592, denn die Bauern gingen v. einem Gutsbesitzer zum andern u. warteten den Ablauf der Terminjahre ab, um dann gefahrlos zu sein betreffs der Ansprüche ihres früheren Herrn. 1645 beschwerten sich die Bojaren u. Bojarensöhne, dass während der Zeit, wo sie sich in Kriegsdienst befänden, ihre Bauern fortgingen zu andern Gutsherrn u. besonders zu Bojaren,  Vgl. Pawlowsky, S. 626 (окольнычій (als Subst. ‒ ehed. in Rußland) der Okolnitschei (ein hochgestellter Beamter)).
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окольничимъ (Beamten 2ter Klasse)
u. [auf] klösterliche Güter. Evidently, bei den reichen Gutsherrn, die grössere Mittel hatten, waren die Bauern weniger Abgaben unterworfen als bei den Armen. Den Armen schwer Processe zu führen mit den Reichen. So vergrösserten sich die grösseren Dörfer, aber die kleinen Dörfchen verödeten. 1647 verordnet die Flüchtigen nur dann nicht zu returniren, wenn sie ausserhalb des Orts, wo sie zugeschrieben, länger als 15 Jahre gelebt. 1649 die Frist für Auffangen der Flüchtigen abgeschafft. Das „Уложеніе“ (Kap. XI, § 3) machte die Bauern schliesslich ans an Boden gebunden. Sie Es beseitigte nicht nur die Fristen, sondern bestimmte f. alle Zeit dass »никому за себя крестьянъ не приниматъ«, sondern ihn ausliefere и на прежніе годы. So zur Richtschnur nehmend die Grundbücher, vernichtet nach dem Brand v. 1625, u. aller alle Bauern, früher aufgezählt in den Grundbüchern, befohlen sie auszuliefern mit ihren Familien ohne Rücksicht auf die früheren Fristzeiten den Gutsherrn, denen sie zugezählt waren. Die Bauernschaft aber erstreckt nicht nur auf solche, die als Wirthschafter (Hauswirthe) in den Grundbüchern figurirten, sondern auch auf ihre Kinder, Verwandte (Уложен. Kap. XI §. 28) die mit ihnen lebten ohne Theilung u. bis zu dieser Zeit zu den гулящими Leuten gerechnet worden waren. (p. 207)|

30

Die Categorie des Bauern (крестьянинъ) war verschieden von der des холопъ, aber nach u. nach flossen sie zusammen, u. in der 2ten Hälfte des 17. Jhdts bestand ihr Unterschied hauptsächlich in der Art wie der Herr gegen sie seine Rechte exploitirte. холопъ im allgemeinen Sinn alle die genannt, die zu jeder Sorte Dienst an eine andre Person verpflichtet waren. In dieser Beziehung hiessen auch die Bojaren u. Kjnäse Knjäse царскими холопами .  Bei Kostomarov, S. 208: Въ тѣсномъ смыслѣ холопами, или людьми, назывались вообще рабы: или плѣнные, или вошедшіе въ это званіе по долговымъ обязательствамъ или родившіеся от рабовъ.
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Im engern Sinn waren sie solche Leute (hiessen auch люди) hiessen sie im allgemeinen Sklaven (рабы) od. плѣнные, ob sie nun in diese Categorie gefallen durch Schuldverpflichtungen od. von Sklaven abstammten.
In Russland seit alters Gewohnheit sich an Jemand zu übergeben als Pfand für gepumpte Gelder oder sich zu verkaufen für gewisse Summe. Andre verkauften sich mit Kindern u. aller Nachkommenschaft u. gaben auf sich ewige Obligation на записамъ по записямъ (gerichtliche Verschreibung, Revers). Andre verschrieben sich durch Pfandbriefe auf Termin. Vor allem aber ergaben sich Leute in холопство den Gläubigern auf Anlehn, wenn sie selben die ihnen zukommenden Summen nicht zahlen konnten. 1597 gesetzlich verordnet, dass jeder, der bei хозяинъ dient ohne irgendeine кабала während eines halben Jahrs, sich zu dessen völligem холопъ od. человѣкъ mache. Freie Leute, die im Dienst gelebt hatten, flüchteten v. den Herrn, wann diese sie auf dies Gesetz gestützt sie in ewige Sklaverei schmieden wollten; die Reichen versklavten durch Trug u. Gewalt die Armen; andre Herrn verjagten selbst ihre Diener, um Händel mit denen anzubinden, bei denen sie sich dann aufhielten; drohten selben nicht nur mit Gericht, verlangten nicht nur Rücklieferung der Diener, sondern auch Schadenersatz u. Geldstrafe f. Aufnahme derselben. (208) Zur Zeit des   Lžedmitrij I. (siehe oben, Siehe S. 26, S. 27 und Entstehung und Überlieferung zu „Heft XI“.
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самозванецъ
dies drückende Gesetz vernichtet; wie früher verordnet nur den für холопъ zu halten, der geschriebnen Akt auf sich selbst ausgestellt; u. nur auf Grund vorgezeigter Kabala konnte Herr ihn herausfordern. При Шуйскомъ angenommen als Regel f. холопъ zu halten nur auf schriftlichen Akt; wer aber ohne Verschreibung länger als 5 Jahre bei einem Herrn diente, wurde f. Ewigkeit dessen холопъ auch ohne Akt.  Bei Kostomarov, S. 201: Въ смутное время – Gemeint ist die „Zeit der Wirren“ vom Ende der Rurikiden-Dynastie 1598 bis zum Beginn der Herrschaft der Romanovs 1613.
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Während der unruhigen Zeit
flüchtet Masse v. холопъ, ging unter die Kosacken; nach der Wiederherstellung der Gewalt wollte die Obrigkeit auch die холопъ wieder in den früheren Zustand versetzen, musste aber Zugeständniss machen, indem sie denen, die zu den Kosacken gegangen, erlaubt hatte zu bleiben въ казачествѣ. Manchmal Streben zur Beschränkung des холопство, wenigstens in einigen Theilen des Reichs, z. B. 1646 in einem Schreiben des Woiwoden v. Ufa befohlen zu machen, dass Niemand sich auf Pfandbrief verschreibe als Unterpfand, aber das geschah nur, weil viele тяглые u. ясачные in холопо холопы gingen um sich den staatlichen повинностей zu entziehn. Verbot der Art noch 1665 in den Districten an der Wolga. Unter dem Czardom v. Michael u. Alexis wurden beständig u. überall die тагый тяглыхъ u. дворцовый an ihre Orte zurückgeliefert u. jeder Vertrag vernichtet, wodurch sie sich ergeben in холопо холопство. Nach dem „Уложеніе“ vollständiger холопъ der genannt, der sich in Sklaverei auf immer ergab; die Kinder, im Sklavenzustand geboren, wurden ebenso zu Eigenthum ihrer Herrn erklärt. (Улож. XX, § 61) Anders die кабальные холопы, d.h. die Verpflichteten zum zeitlichen Dienst von wegen Pump, oder die Gezwungnen zu холопство wegen Schulden zur Abarbeitung der Schuld. (Улож. XX. § 45) (p. 208 209) Im Allgemeinen Regel, dass sie frei wurden bei Tod des Herrn. (Улож. XX, § 18) Ferner: dient einer bei einem Herrn 3 Monate ohne Kabala, so kann der Herr fordern seine закрѣпленіе ; ebenso galt das für die Kinder, wenn der холопъ war кабалный кабальный u. sich verpflichtete auf Termin, aber seine Kinder безкабально seinem Herrn dienten; wurden seine Sklaven trotz Gegenwillens des Vaters u. der Kinder selbst. (Уложен. XX, § 30) Derselbe Mensch, wenn er dem Herrn viel länger diente ohne Cabala, wurde nicht Sklave, wenn es der Herr nicht verlangte. Anfang des XVII Jhdts hatten Alle das Recht zu halten полныхъ холопопъ холоповъ . Seit dem Уложеніе dies Recht nicht gegeben den Kirchen Dienern etc mit Ausnahme der Oberpriester, den боярскимъ людамъ людямъ u. den посадскимъ. Letztere konnten nur noch кабалы auf 5 Jahr nehmen. ([209,] 210)

Es existiren viele Beweise dass холопы u. Bauern (крестьяне) im »смыслу права« unterschieden waren. Die Bauern ergaben sich manchmal на кабалу ihren Herrn, die oft es auch nicht wollten. Das „Уложеніе“ (XX, § 113) verbietet den Herrn  Bei Kostomarov, S. 210: брать кабалы на своихъ крестьянъ
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die Bauern на кабалу zu nehmen
. (210) 1646,  Bei Kostomarov, S. 210/211: при переписи – Vgl. Pawlowsky, S. 725 (перепись – Bestandsverzeichniß, Inventar; народная п. – Volkszählung, Revision).
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bei Volkszählung (Revision)
, streng befohlen zu unterscheiden bäuerliche Höfe (Häuser, дворы)von людскихъ. Viele liehen gern den Bauern Baares, wenn sie sich ergaben in холопо холопы u. auf sich записи (Reverse) gaben; aber diese unterschieden von кабальной. Der Akt über холопствѣ war vorzuzeigen in Холопъемъ приказѣ; der Akt eines Freien, der sich ergab als Bauer im Помѣстный приказъ. Ein Gutsbesitzer konnte nicht versetzen Bauer aus помѣстіе in |31 отчина  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 681, 108.
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(= вотчина – Stammgut)
. Die gutsherrlichen Bauern hatten Recht zu kaufen u. verkaufen по актамъ ihre unbewegliche Habe; aus solchen Kaufakten nicht ersichtlich, dass das Recht des Privateigenthums der Bauern v. ihren Herren abhing. Die Verpflichtungen der Bauern waren bestimmt вытями  Zusatz von Marx.
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(выть ehedem Theil, Antheil)
, verzeichnet in den Grundbüchern, d.h. nach den Bodenparcellen, wofür sie verpflichtet dem Herrn Arbeit zu leisten u. хлѣбный und денежный оброкъ zu leisten – diese выти bezogen sich nur auf die Landwirthe (къ хозяевамъ); vor dem „Уложеніе“, Kinder, Brüder, Neffen (племянники) u. подсосѣдники (Beisassen, Mitwohner) waren люди гулящіе (fahrende Leute) u. konnten ihre Lebensweise ändern (wechseln). All das zeigt, dass Bauern v. den холопы verschiednen Stand bildeten. ([210,] 211)

Aber Bauer wie холопъ der Willkühr des Gutsherrn preisgegeben. Wir wissen v. keiner Sicherheitsmassregel dagegen; nur Spuren davon auf den klösterlichen Gütern; einige Klöster konnten ihren Bauern nicht mehr auflegen als das Stipulirte (положеннаго), mussten durch schriftliches Gesuch Erlaubniss nachsuchen, wenn nöthig die Abgaben zu vermehren od. die Dienstbarkeiten. (211, 12) Was die бояскихъ боярскихъ (so wurden die Privatgüter im allgemeinen damals genannt) u. erzbischöflichen Gütern Güter betrifft, heissts in den Eigenthumsurkunden gewöhnlich, dass die Bauern verpflichtet ihren Herrn in allem zu gehorchen, pflügen auf ihren Aeckern u. Obrok zahlen, den der Herr fordert. (p. 212.  Zusatz von Marx.
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Voilà tout
) Solche Willkühr existirte auch  Bei Kostomarov, S. 212: до прикрѣпленія крестьянъ
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vor der »Verfestigung« der Bauern
wie ersichtbar aus den Dokumenten der damaligen Zeit. Nach dem „Уложеніе“ verkauft der Herr, in den Kaufbriefen, seine Bauern mit Weib u. Kind, Neffen, u.  Bei Kostomarov, S. 212: со всѣми ихъ крестьянскими животами (имуществомъ).

(= Habe): Übersetzung in Klammern von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 237 (животы pl. – das Hab und Gut, die Habseligkeiten).
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all ihren bäuerlichen chattels »животами« (= Habe).
(212)

In den записяхъ на крестьянство wurde eingeschrieben, dass der, der sich in bäuerl. Stand ergab, erlaubt ihn zu verkaufen u. zu verpfänden. Aus den Akten der 2ten Hälfte des 17. Jhdts ersichtbar, dass die Gutsbesitzer ihre stammsgutlichen (вотчиный) Bauern, wie ihre »люди«, ohne Land den Töchtern zur Aussteuer (Mitgift) gaben. Dem Gutsbesitzer verboten ihre seine Bauern aus поместья zu versetzen in вотчина – aus raisons d’état, im Regierungsinteresse, um nicht zu entvölkern die поместья, welche eigens waren Staatsdomainen, nur zeitlich zum ususfructus gegeben den помѣчикъ помѣщикъ . (212) So in point of fact mehr Aehnlichkeit als Differenz in der Lage v. Bauer und холопъ; beide der Willkühr des Herrn unterworfen. (213)

Klagen konnte der Bauer, wie damals jeder, bei der höhern Gewalt, aber der Herr fand eher Gehör als der Bauer.   [Giles Fletcher:] Of the Russe Common Wealth. Or, maner of governement by the Russe Emperour, (commonly called the Emperour of Moskovia) with the manners and fashions of the people of that countrey. London 1591. S. 51.
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Giles Fletcher bemerkt – dies unter Czardom des Theodor Иоанновичъ – dass Adlicher, der Bauern erschlagen, namentlich seinen eignen, selten dafür haftet.
Dies nicht nur Folge des Missbrauchs der Gerichte; die Gesetze selbst gaben keine Garantie den  Bei Kostomarov, S. 213: подвластнымъ
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»Unterthänigen«
in Processen mit ihren Herrn. Zur Zeit des Федоръ Ивановичъ entschieden die Bojaren: Wenn Herr von seinen Bauern bei Gericht verklagt u. wegen Verbrechen angeschuldigt, so wird der Bauer der Folter unterworfen, nicht bei der Untersuchung – wie bei Personen andrer Stände – sondern auf das blosse Wort des Gutsherrn. Dies Gesetz auch executirt unter Michael Feodorowitch Feodorowitsch . Nach dem „уложеніе“ konnte auch холопъ im холопій приказъ erscheinen u. dort Freiheit verlangen, wenn sein Herr ihn nicht nährte; ihm jedoch nur Recht zu geben, wenn sein Herr dies als Wahr anerkannte; Läugnung des Herrn genügt, um die Klage abzuweisen (XX, § 41, 42) Wenn bei Handgemeng Gutsherr den Bauern eines andern Gutsherrn erschlägt, so geht dieser auf das Gut des Todtschlägers u. nimmt sich dessen besten Bauer mit Weib u. Kindern zum Ersatz heraus. (ch. XXI (улож.) § 71)  Bemerkung von Marx.
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⦗Der Bauer so behandelt als ob er ein Ochs wär⦘
Der дворянинъ, od. Bojarensohn, statt sich selbst der Exekution zu unterwerfen, kann seine людей auf die Folter schicken. Erscheint ein дворянинъ od. Bojarensohn nicht innerhalb gesetzlicher Frist vor Gericht, so nehmen sie seine Leute u. Bauern u. halten sie im Gefängniss bis der Herr erscheint. Bei feindlichem Einfall jagte man die Leute zur Belagerung in die Stadt; erschien  Bei Kostomarov, S. 214: какая-нибудь помѣщица
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ein помѣщицъ помѣщикъ
nicht, statt seiner bestraft seine Leute u. Bauern. Der Herr selbst konnte seinen Untergebnen strafen wie’s ihm beliebte. Ohne irgend welche gerichtliche Procedur u. Untersuchung riefen sie den Angeschuldigten; er selbst warf v. sich Kleidungsstücke u. legt sich auf den Bauch; 2 setzten sich ihm auf den Kopf, zwei auf die Knie u. hieben ihn mit Gerten, bis ihm die Haut berstete. Oft auf Befehl ihres Herrn fielen seine Bauern u. Leute auf die eines andern ihm feindlichen Gutsbesitzer Gutsbesitzers her, schlugen u. plünderten sich so wechselseitig. So waren viele Ursachen zur Flucht. ([213,] 214)

Nicht besser die Lage der посадскихъ u. черныхъ  Bei Kostomarov, S. 214: волостей
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Wolost
, letztere oft härter u. die  Bei Kostomarov, S. 214: тяглые
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taillables
flüchteten aus ihren Gemeinden
u. ergaben sich in Bauernschaft u. als холопы Privatpersonen, aber die Obrigkeit returnirte sie beständig an ihre Wohnungsplätze. Die посады  Zusatz von Marx. Vgl. В[ладимир] И[ванович] Даль: Толковый словарь живаго великорускаго языка. Изданіе Общества любителей російской словесности, учрежденаго при Императорскомъ Московскомъ Университетѣ. Ч. 1–4. Москва 1863–1866. Ч. 3. Москва 1865. S. 298.
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⦗посадъ = осѣдлое поселенье внѣ города, либо крѣпости, auch Vorstadt; im Allgem. auch für городъ im Unterschied zu село und деревня; etc. Aber auch мѣстечко, торговое селенье, жители мѣщане и управляются головой и ратушей, посадскій, was sich bezieht auf посадъ. Посадскіе люди, alt für торговые, посадскій für житель, обыватель посада, торовый торговый челов. etc⦘
Also: посады u. черносошныя села waren unterdrückt v. unzähligen Dienstbarkeiten. |32 Zahlten den czarischen  Übersetzung in Klammern und Erläuterung von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 188 (дань – Tribut, ehed. Volksabgabe).
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дань (Tribut; ehed. Volksabgabe), Kriegsgefangnengelder (for Abkauf der Gefangenen)
, четвертныя, пищальныя  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 745.
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(пищаль Flinte, kleine Kanone)
; Masse повинностей in Natur od. gaben Geld dafür; z. B. fuhren in den Salpeterfabriken Brennholz od. Salz, od. zahlten dafür Fuhrgeld; participirten im Bau der Städte по развытью, d.h. bei Verordnung f. jede посада od. Wolost so u. so viel städtische Mauern zu construiren od. Wall aufzugraben, od. sie zahlten  Zusatz von Marx.
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(in Geld)
dafür городовыя; sie trugen zu den Gruben die Jäger u. gaben ihnen Unterhalt; unterstützten die Geschwornen (цѣловальникъ) u. Wächter in den Gefängnissen u. gaben ihnen  Vgl. Pawlowsky, S. 778 (подможныя деньги – Hilfs- u. Unterstützungsgelder).
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подможныя (Hilfs- u. Unterstützungsgelder) деньги
zum Unterhalt; wählten die Geschwornen in verschiednen казенныхъ казеннымъ дѣламъ u. gaben auch Hilfsgelder; bauten Brücken auf den Wegen; gaben Hilfsgelder verschiednen von ihnen erwählten мастерамъ: gaben in Natur od. Geld Brod (Getreide) f. die Strelize u. waren verpflichtet es an den Ort der Bestimmung zu fahren; fuhren die czarischen Eilboten u. alle im (Staats)Dienst befindlichen Leute; construirten Häuser f. die Woiwoden; gaben Gelder въ приказную изву für Kerzen, Papier, Tinte; in Kriegszeit stellten sie Rekruten zum Heer u. unterhielten sie; nicht selten mussten sie bei irgend welchen zur Krone gehörigen Bauten Arbeiter schicken, sie ihren eignen industriellen u. agrikolen Beschäftigungen entreissend[,] u. sie nähren; vor allem alle ihre Handwerke u. ländlichen Beschäftigungen belastet mit Menge verschiedner пошлинъ  Erläuterung von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 865.
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(Abgaben; bei Waaren heisst пошлина Zoll)
. Die gemeindliche Verfassung, wofür die ganze Gemeinde aufzukommen, vermehrte noch die Last der повинности. Die сохи  Erläuterung von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 1123.
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(соха = Hakenpflug)
waren Mass der повинности u. поборы; die сохи festgesetzt in den Grundbüchern, wden von einer Volkszählung zur andern blieben sie nach Gesetz so wie sie darin festgestellt; Höfe u. Leute vermehrten u. verminderten sich, aber die Einheit der соха blieb dieselbe u. dieselben Abgaben davon erhoben. Die развытье  Bei Kostomarov, S. 215: развытная (расклады). Vgl. Pawlowsky, S. 979 (развытная – die Antheil-, Vertheilungsliste), S. 1001 (раскладка – [...] die Repartition (der Steuer)).
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(раскладка Retribution der Steuern)
auf ganze Gemeinden (nicht die einzelnen) gelegt. An einigen Orten verödet die общины von Flucht od. Uebergang anderswohin ihrer Glieder, an andern vermehrten sie sich v. Bevölkrungszufluss; in einigen nahmen Mittel des Wohlstands zu, in andern ab je nach örtlichen Umständen; wo Zahl der Höfe minder u. Mittel spärlicher drückten die Abgaben um so schwerer. Unterdess solidarisch unter Geldstrafe haftet für Vergehn eines ihrer Glieder. Streng bestraft die Nichterfüllung der schweren повинностей; z. B. 1624 bei verspätetem Eingang der Brodsteuer für die Strelizen, befohlen die Schuldigen in die Stadt zu bringen u. sie vor dem Polizeiamt jeden Tag bis Abends erbarmungslos mit Zuchthausstöcken zu schlagen bis sie ihnen хлѣбъ liefern. 1618, der бѣлозерскій Woiwod, gerüffelt wegen verspäteter Lieferung der Auflagen auf die посадскихъ людей befahl sie unbarmherzig todtzuschlagen: die посадскіе liefen nach allen Seiten auseinander u. die Stadt, beraubt der vorstädtischen Bevölkerung, wurde Gefahren ausgesetzt. Jede Gemeinde hatte nach грамотѣ das Recht die Abgaben ausschliesslich an bestimmtes приказъ zu zahlen, unabhängig v. den Wojewoden u. unterdess nahmen die Wojewoden v. den Gliedern der Gemeinde dasselbe u. prügelten sie unterdess unrechtlich. Die Bedrückung der сошныхъ Bauern im 17. Jhdt so gross, u. die сборы v. ihnen so ungeheuer, dass sie gezwungen Gelder zu den höchsten Procenten zu pumpen, bis zum äussersten herunterkamen, sich vor der Exekution durch Flucht retteten. Oft die Art der Einnahme der повинностей u. die Unredlichkeiten dabei, Ursache der Flucht. Z. B. Z. B. die Sendungen durch die czarischen Fiscale für Käufe u. сборы verschiedner Vorräthe stets begleitet mit der Verpflichtung der Einwohner ihnen Fuhren zu leisten auch während der Arbeitszeit; diese  Marx’ Ausdruck.
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Burschen
nahmen zwangsweis die besten Pferde,  Bei Kostomarov, S. 217: сажали на подводы купцовъ
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nahmen Platz auf den Wagen der Kaufleute
, speicherten deren Waaren auf, die sie natürlich überdem wohlfeiler v. ihnen nahmen als diese selbe v. den Bauern erhandeln konnten. (214–217) Dazu die Missbräuche der Wojewoden u. sämmtlicher Amtsleute u. die Härte der Rechtsprechung; die Wojewoden sahen auf ihr Amt als auf Einkommen  Bei Kostomarov, S. 217: Вое-воды посылались на кормленье [...]
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⦗sie wurden gesandt на кормленье⦘
u. machten diesen Gesichtspunkt geltend in ihren Bittschriften, z. B. unter Michael Feodorowitsch  Bei Kostomarov, S. 217: просился.
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verlangte
[in] Бѣлоозеро der Knjäs звенигородскій. Obgleich damals in Бѣлоозеро ein Wojewode an Ort u. Stelle, stellte der Knjäs vor, dass „dieser Wojewode lebt auf Wojewodenamt schon das 2te Jahr u. Möglichkeit hatte sich Vermögen zu gründen“ aber, er, Knjäs, verschuldete sich u. stirbt vor Hunger u. seine Leute verfallen der Execution ([„] пропадаютъ на правежѣ“). (217)  Bemerkung von Marx.
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⦗Plündern das Volk wie ausgehungerte Wölfe.
  Fletcher: Of the Russe Common Wealth [...] S. 32.
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Sieh Giles Fletcher
⦘ Z. B. 1649, in einem Старорусскомъ уѣздѣ fuhr der Wojewode mit seinen Leuten auf den Wolosten herum, unterwarf die Bauern verschiednen Torturen u. erquälte von ihnen Gelder; hielt Schmäuse, rief zu sich die Untergebnen, mussten ihm machen поклонное; wer’s verweigert, ins Gefängniss od. zu harter Arbeit verurtheilt, wovon sie sich loskaufen mussten.  Bei Kostomarov, S. 218: Наглость воеводъ особенно была безмѣрна [...]
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Am scheusslichsten wirthschafteten die Kerls
in den entfernten Provinzen, z. B. in Sibirien. (217, 18  Zusatz von Marx. Er bezieht sich auf [Александр Иванович Герцен:] Тюрьма и ссылка. Изъ записокъ Искандера. Лондонъ, Парижъ 1854. [Erschien ab 1861 als Teil 2 von Herzens unter dem Titel „Былое и думы“ veröffentlichten Erinnerungen.] Insbesondere bezieht sich Marx auf die Schilderungen Herzens in Kap. 8 (S. 112–142). Das Buch war im Besitz von Engels, von dem es sich Marx (in dessen Liste „Russisches in my bookstall“ – siehe Notizbuch aus den Jahren 1880/1881, S. [53]ff. – es nicht vorkommt) anscheinend um die Jahreswende 1869/70 geliehen hatte (siehe Marx an Engels, 22. Januar 1870 (MEGAdigital; Hs: IISG, Marx-Engels-Nachlass, Sign. L 4638)). Das Exemplar mit Marginalien von beiden und einer Notiz von Marx (S. 196) „Finished 9 January 1870“ ist überliefert (IISG, Sign. R 249/267 k; siehe: Русские книги в библиотеках К. Маркса и Ф. Энгельса. Москва 1979.S. 50. Nr. 43; MEGA IV/32. Nr. 474). Siehe auch Entstehung und Überlieferung zu „Heft XI“.
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cf. Herzen wo selbiges unter Nicolaus !)
Das Gericht, in den Händen dieser Räuber, total verkäuflich. Sie verkauften ihre Urtheile offen der unter den processirenden Parteien, welche am meisten gab. Für Geld blieb jedes Verbrechen – ungestraft. Anfang der Sache, dem Wojewoden Geld geben u. allen Gerichtsleuten, |33 into the bargain geprügelt\[ge]peitscht werden, damit man mehr gebe. Sprichwort des 17t Jhdt: „дѣло не велико, да воевода крутъ (hart) – свиль мочальный кнутъ“  Übersetzung mit Ausrufezeichen von Marx.
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(er hat zusammengedreht Knute aus Lindenbast!)
Art formeller Regel in der russ. Administration: Der Woewode bei Ankunft in воеводство versammelte die Leute, schalt auf die frühere Verwaltung, jezt werde es anders werden wie unter den früheren Wojewoden; jezt Recht u. Rechtlichkeit, selbe Farce wiederholt sich nächtes Jahr unter neuem Wojewoden. (218)  Bei Kostomarov, S. 218: Сила - Zur Marx’ Übersetzung vgl. Pawlowsky, S. 1071.
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Die Gewalt (Kraft, Macht)
der erwählten Obrigkeit mit Starosten u. Geschwornen verfiel im 17 Jhdt, sie wurde untergeordnet dem Einfluss der Wojewoden u. дьяковъ  Übersetzung von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 224 (дьякъ)
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(Schriftführer)
; damals auch die Erwählten selbst Bei Kostomarov, S. 219: грабители – Ausrufezeichen von Marx.
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Spitzbuben!
Die Wahlen im 17 Jhdt fanden statt unter Einfluss der Wojewoden u. дьяковъ u. dazu nur durch die reichen Gemeindeglieder. Einmal erwähnt erwählt waren sie nicht absetzbar bis Verlauf ihres Termins u. es geschah, dass земскіе старосты, nachdem sie sich verständigt mit den Wojewoden u. дьяк’а дьяками , auch mit  Bei Kostomarov, S. 219: съ товарищами ихъ откупщиками
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ihren Gefährten, den Branntweinpächtern,
v. den Bewohnern verschiedne ungesetzliche Abgaben erhoben, nahmen in ihren Beutel die überschüssigen u. theilten mit den Gerichtsleuten. (218, 19) Manchmal beschützten auch die Wojewoden das Volk gegen die erwählte Obrigkeit u. die reichen Bauern, die in den Akten »горланъ«  Übersetzung von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 174.
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(der Schreier, Schreihals)
genannt werden. (219)

Ebensolche Räuber  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 177 (грабитель = 1, der Plünderer, Räuber; 2, fig. der Erpresser, Leuteschinder).
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грабитель auch »Halsabschneider = Leuteschinder«⦘
waren in den дворцовыхъ селахъ u. слободахъ die приказчики  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 890.
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прикащикъ – Handlungsdiener, Commis; aber auch = нарядникъ (Aufseher über die Arbeiter, Vertheiler der Arbeiten) u. hier = слободской прикащикъ Dorfverwalter, Schulze
wandten zu ihren Erpressungen auch Knute [an], Gefängniss, Kerls in blossem Hemd einsperren während eisigen Winters in kaltem Raum etc nehmen unter Vorwand der Steuererhebung Wolle, Tuch, verheirathen Bauerntöchter насильно etc. Daher Flucht; ganze посады verödeten. (l. c.)

Ein Reisender, der Russland im 16. Jhdt besuchte, sagt dass es „dort kein Gesetz giebt u. alles abhängt vom Willen der властей“. Die Gesetzgebung selbst erleichterte es den Unschuldigen für den Schuldigen zu strafen. (219) An der Spitze stehn hier Processe auf Denunciationen über Böswilligkeit (злоумышленіе) gegen den Czar. Hielt der Denunciant die Tortur aus, so galt dies als Beweis der Wahrheit der Beschuldigung. Z. B. Frau eines Stallknechts denuncirt ihren Mann, dass er die czarischen Pferde vergiften will; sie hält die Tortur aus, er nach Sibirien transportirt, sie erhält Hälfte der содержаніе, die früher ihr Mann erhielt. Wenn in einer Gemeinde Nichterfüllung obrigkeitliche Befehle u. schwierig den Schuldigen auszufinden, der erste beste aus der Gemeinde gepackt u. zum Sündenbock gemacht. ([219,] 220) Nach dem „Уложеніе“ (ch. X, § 262) generally die Schulden des помѣщикъ u. вотчинникъ fielen auf den Bauern; packten ihn, nachdem er seiner Arbeit entrissen, hielten ihn in Stadt, jeden Tag vor Polizeiamt, zerklopften ihn; ebenso verantwortlich die Weiber u. Kinder f. Gatten u. Aeltern. Flieht Bauer, so sperren sie ein u. knuten seine Familie, Verwandte, lebend mit ihnen aber nicht in Antheil, u. Beisassen. Andrerseits die Kinder preisgegeben der unverantwortlichen Willkühr der Eltern u. werden schuldig gehalten auf blosse Denunciation derselben. Die Eltern konnten ihre Kinder in Sklaverei weggeben. (Уложен. ch. XX, § 110) (220) Дворяне behaupten z. B. lügenhaft in Bittschrift in dieser od. jener посада od. волость hätte man sie geplündert; der Verbrecher nicht gefunden, weil das fact erlogen; die ganze Gemeinde muss Strafgeld zahlen. (221) Von wegen der unaufhörlichen Flucht, Räubereien u. Unruhen (der Bauern, холопъ, Städtischen etc) oft сыщики  Übersetzung von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 1176.
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(= Häscher, Gerichtsdiener, Büttel)
anzeigen, Quäler, Torturirer des unschuldigen Volks. Sie nahmen v. den Einwohnern sich Kost u. Futter f. ihre Pferde, Getränke, mit Pferden bespannte Wagen  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 767.
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⦗подвода Wagen mit 1 od. 2 Pferden⦘
, Wächter; um sich zu bereichern, instruirten sie Verbrecher Unschuldige zu verläumden, um v. den посадскихъ fette Bestechungsgelder взятки  Übersetzung von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 84.
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(unerlaubte Sporteln)
zu picken. Z. B. Denunciation in einer посада seien Tabacksverkäufer; ein сыщикъ hingesandt; verhaftet grundlos посадскихъ, knutet sie, presst aus dem einen Geld, aus dem andern Fuder Branntwein heraus, wer nichts gab ins Gefängniss gesperrt. (221) Im Volk selbst wurzelte sich ein die Leidenschaft zur ябедничество  Übersetzung von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 1334.
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(Verläumdung, Ränke, Chikane)
 Zusatz von Marx. Siehe Даль: Толковый словарь живаго великорускаго языка. Ч. 4. S. 614. Dort: ложный донощикъ.
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ябедникъ erklärt Dahl auch als lügnerischer Denunciant
[;] gab Leute die ein Handwerk daraus machten; verstanden sich mit den Wojewoden u. theilten mit ihnen den Gewinn.  Zusatz von Marx.
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⦗Der ябедникъ in fact ins Moskowitische Uebersetzter atheniens. Sykophant od. römischer delator.⦘
Die Furcht vor Klage diente schon als Erspressungsmittel. Dies Schandlaster alt. Schon Anfang des 16. Jhdts, in граматѣ Смоленску, beauftragt Statthalter zu schützen мѣщанъ u. черныхъ людей gegen den ябедникъ . 1562 suchte  Bei Kostomarov, S. 221: Иванъ Васильевичъ
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Wasiljewitsch (i. e. Iwan IV )
auszurotten die ябедники, die meistens »Bojarenkinder« waren, aber dies erfolglos; diese ябедники unabschaffbar, solange Richter in ihnen Einnahmequelle finden;  Marx’ Ausdruck.
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die Burschen
hatten auch immer falsche Zeugen parat. Klagten die Leute über den Wojewoden selbst, dass er gemeinsame Sache mit |34 Pack mache u. dass seine eignen Leute plünderten unter Vorwand Schuldigen aufzufinden, so sperrt er die Bittsteller ein. (221, 22)

Das Gericht in den Provinzen drückend; Obrigkeit erliess Urkunden ⦗граматы⦘, bewilligend dass nur in Moskau gerichtet werden sollte; aber dies beschwerlich für die Verletzten u. gab den Missethätern Möglichkeit sich der Verfolgung zu entziehen. (222) Ausserdem Privilegirte, Personen des geistlichen Departements, приказные, дворовые, Bojarenkinder, Klosterbauern etc nur in gewissen Fristen (nach Moskau) verklagbar, wie Weihnachtszeit, Pfingsttag etc. (l. c.) Unter Michael Feodorowitch diese Fristen abgeschafft (die zu neuen Missbräuchen Anlass gegeben), aber das Recht ausschliesslich in Moskau gerichtet zu werden, blieb. Die Adligen, Bojarenkinder u. andre  Bei Kostomarov, S. 223: служилые люди
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Dienstleute
durften nicht beunruhigt werden während der Zeit, wo sie im Dienst des Wojewoden (u. dies dauerte Monate); danach hatten sie erst auf 3ten Erscheinungsbefehl sich zu präsentiren. Zudem in Moskau die Justiz so verkäuflich wie in den Provinzen. (223)

Alles das zeigt, dass die Ursachen der побѣговъ in der staatlich-bürgerlichen Ordnung lagen. Die побѣги wurden so gewöhnlich, dass in den Bittschriften на царское имя, wo geklagt wird über die Missthaten der Wojewoden, der Gerichts- u. Dienstleute, od. verlangt wird Erleichterung v. Dienstbarkeiten u. Abgaben, die Einwohner nicht fürchteten mit Auseinanderlaufen zu drohen. Dies ward fast gewöhnliche Form dieser Art Geschäftspapiere. Die Regierung des Alexei Michaelowitch  Von Marx hinzugefügt nach seinen chronologischen Notizen (siehe S. 26).
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(1645–76)
war die Zeit der побѣговъ u. шатаній; vermehrt durch kriegerische Umstände. Adlige, Bojarenkinder, Soldaten, als Rekruten abgegebne Leute (латочные люди) liefen aus dem Dienst, und[, sich] fürchtend nach ihrem Wohnsitz zurückzukehren, trieben sich aufs Ungefähr herum. Die Regierung sandte ihnen сышки сыщики nach, die aufgriffen жителей u. auf Flüchtige jagten als ob das Räuber. Die Finanzzustände u. Elend des Volks vermehrten das Ausreissen. Während der 20 Jahre (1648–1668) fortwährend Jagd auf Flüchtige in allen Theilen des Reichs. Die сышки сыщики jagten auf sie. Anfahrend in irgend einen уѣздъ, wo grössere Ansammlung v. Flüchtigen, befahlen sie auf allen Märkten den Ausrufern (бирючамъ) zu verkünden, dass alle Leute, die amtliche Funktionäre in den Gemeinden, auf die Flüchtigen zu jagen u. sie ihnen vorzuführen [hätten]. (224) Diese gewaltsame Jagd beseitigte nicht das Vagabundenthum, entwickelte dagegen die Räuberei. Solang man sie in Ruhe liess, arbeiteten die Flüchtigen bald bei diesem, bald bei jenem Herrn od. siedelten sich wo in der Ferne [an], z. B. in Sibirien, wohin viele der Leichtigkeit des Lebens wegen flüchteten; aber wissend, dass man sie fangen, knuten, an den alten Wohnsitz zurückbringen wird, werden sie erklärte (offne) Feinde der Gesellschaft. Selten blieb ein Ertappter lang an seinem ehmaligen Wohnplatz, wohin er zwangsweis returnirt; ging ihm jetzt dort noch schlechter; obgleich er von dort geflohn, weils ihm schlecht ging; legen jezt mehr Abgaben auf ihn, er giebt wieder Fersengeld (онъ опять навостритъ  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 497.
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навастривать, навострить schärfen, abschleifen; fig. einen abschleifen, geschickt machen zu etwas. навострить лыжи davon laufen⦘
лыжи  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 412 (лыжа – 1, der Schneeschuh, Schneeschlittschuh [...]).
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⦗letzteres wörtlich: Schlittschuhe⦘
); flieht jezt in dunkle Wälder; dort sammeln sich so viele u. bilden Räuberbande. (p. 225)

Hand in Hand mit der Jagd auf die Flüchtigen ging die auf die Räuber. Das Czarthum des Alexei Michaelowitsch reich an Räubern namentlich im Decennium vor Erscheinung des Stenka Rasin ; bes. viel Dokumente über Räuberverfolgung im östlichen Kreis. 1657, wegen Vermehrung der Räubereien u. Morde von подсадскихъ посадскихъ u. Bauern (seitens der Räuber), gesandt in die niedriggelegnen Städte: Kasan, Alatür, Kurmüsch сыщики aus den дворянъ; sie mussten nehmen v. den Wojewoden Strelize, Kanoniere u. зачинщики  Übersetzung und Fragezeichen von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 296.
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(Rädelsführer?)
, ausrüsten die Bezirksleute u. auf Räuber und Flüchtige jagen. 1663, im Тотемскомъ уѣздѣ den Bauern aller Wolost befohlen Flinten bei sich zu halten zur Verfolgung der Räuber; wer ohne Flinte, erhielt Stockschläge. 1664 im Пошехоньѣ u. на Унжѣ befohlen den Wojewoden auszurufen die Adligen, Bojarenkinder u. Dienstleute, mit ihnen auf die Dörfer (по селамъ и деревнямъ)  Bei Kostomarov, S. 226: всякихъ вѣдомствъ
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aller Amtsbezirke
auszumarschiren, dort zu nehmen die Vorgesetzten über 100, 50 u. zehn Männer, zu sammeln Anzahl bewaffneter Bauern, Räuber aufzusuchen, ihre Lager (станы) zu zerstören u. sie selbst zu verurtheilen u. sofort hinzurichten. (225, 26) 1665 vergewissert man, dass die so Verfolgten vorzugsweis nach den Niederungen der Wolga flüchten aus Woronesch, Schatzk, Jeletz u. andern Orten, als ob einen Versammlungspunkt suchend. Daher befahl die Obrigkeit den Wojewoden der Städte: Samara, Saratow, Zaritzün, Tchernoi Jar unter sich in beständigem Verband zu bleiben, |35 in die Steppen zu schicken Bojarenkinder u. Strelize u. Jagd zu machen auf verdächtige Leute aus den obern Städten, die sich Kosacken nennten. 1667 dehnten sich über ganz Russland in erschreckendem Masse aus Räubereien, Diebstähle, Todtschlägereien. Nach Nord, Süd, Osten entstandt von Разбойнаго приказа (Gericht für die Räuber) сыщики, allen Wojewoden vorgeschrieben mit ihnen zu kooperiren, ihnen Leute zu geben, aufzuscheuchen die посадскихъ u. крестьянъ, zu zerstören die Lager der Räuber, hinzurichten u. mit verschiednen Martern zu strafen die Missethäter, unter denen auch erwähnt die Zauberer, alias Wahrsager u. wird bemerkt dass mit den Räubereien auch die Wahrsagerei sich verbreitet habe. Die Todesstrafe traf mit ihnen auch die Hehler u. die, die hörend Ruf der Beraubten, ihnen nicht zur Hilfe eilten. (226)

Diese Massregeln  Bei Kostomarov, S. 226: не помогла бѣдѣ
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für die Katz
. Im folgenden Jahr –  Zusatz von Marx.
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1668
in Moskau selbst in der Fastnachts(Butter-)woche auf den Strassen geplündert u. todtgeschlagen. Obrigkeit errichtet Nachtwachen um jeden Umtreiber in der Nacht zu packen. Mit Ausschluss der Geistlichen u. der czarischen Stolnik  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 1150 (стольникъ – (bei den früheren Zaren:) der Stolnik, Tischaufseher).
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(Tischaufseher?)
gestattet den benachbarten Leuten nach Moskau zu kommen während der Nacht nur während der ersten 4 Stunden (d.h. bis 10 Uhr Abend nach unsrer Zeitrechnung) u. zwar unfehlbar mit Waffen. Klar, dass Russland sich vorbereitete auf eine fürchterliche Bewegung. (p. 226, 27)

1665 Knjäs Юрій Dolgoruki auf Feldzug gegen die Polen; in seinem Heer donische Kosacken. Als Herbst kam, verlangte Rasin, Ataman  Zusatz von Marx.
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(Hetman)
einer der Kosackenabtheilungen nach Don zurückzukehren; Dolgoruki verbot[’]s, der Hetman ging, wurde aufgejagt, wurde aufgehängt; wahrscheinlich dabei zugegen seine beiden Brüder, Stephan od. Stenka u. Фролъ od. Фролка , wie sie diminutiv benannt. (227) 1666 beschliesst Stenka Rasin nicht nur den Bruder zu rächen, sondern Furcht einzujagen allen Bojaren u. grossen Leuten des Moscowiterreichs. (228) Für ihn nichts »Gesetz, Gesellschaft, Kirche«. (229)

In Kleinrussland seit Bogdan Chmielnizki erhoben sich 2 Parteien: eine der значныхъ (notables, respectable respectables) oder кармазинниковъ  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 357.
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⦗von карманъ Tasche? oder von кармазинъ, der Carmoisin?⦘
, die andern andere der простыхъ oder голоты  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 171.
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⦗v. голоть Glatteis?⦘
. Ersteren wollten Verfassung im aristokrat. Sinn, zählten sich selbst zu den Aristokraten; die andern für völlige Gleichheit, auch für Gütergemeinschaft, lieferten Stütze für schlaue Ehrgeizige. Damals herrschte in Ukraine Hetman Bruchowezki , verdankte die Würde  Bei Kostomarov, S. 230: этому обольщенію народа
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dieser »Verführung« des Volks
. Aehnliche Spaltung am Don. Dort die haushälterischen, alten, ächten, eigentlichen Kosacken einerseits, andrerseits die „голутвенные люди“, wie sie in den Akten genannt, od. „голытьба“  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 171.
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⦗grossruss. голыдьба arme Leute, armes Volk; v. голый, nackt, entblösst, blutarm, bettelarm⦘
. Zu letzteren gehörten verschiedne Flüchtlinge aus der Московщина; sammelten sich namentlich viele davon am Don in den letzten Jahren, als man begann sie so nachdrücklich in Russland zu verfolgen. Am Don lieferte man v. Alters nicht aus die Gäste seiner Ufer; diese nährten sich durch taglöhnerische Arbeit oder von Almosen u. verhungerten, wenn am Don Misswachs u. Theurung; auch waren sie parat zu Räuberei und бунтъ (Aufruhr), wenn sie passenden Führer fanden. Stenka  Bei Kostomarov, S. 231: въ Чераскѣ
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im Tscherkask’schen
näherte sich diesen Leute Leuten, bildete aus ihnen waghalsige Schaar, wie es in einem gleichzeitigen Volkslied heisst. (229–31) In dem Volkslied heisst [es], dass er nicht geht zum »казачій кругъ«, aber »zu uns, den Kosacken«  Zusatz von Marx.
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(2ter Klasse)
, er berathschliesst mit der »голытьбою«, die er im Lied so anredet:

Судари мои, братцы, голь кабацкая!
Поѣдемъ мы, братцы, на синè маре море гулять,
Разобьемъ, братцы, басурмански корабли –
Возьмемъ мы казны сколько надобно! (p. 231)

In Tscherkask damals Hetman Kornilo Jakobljew , alter ausgedienter Krieger, gehörte zur Partei der значныхъ, hielt die Kosacken in Treue zum Czar, unter Gesetz, so guten Leumunds dass er Zutritt erhält zum »казачій кругъ«  Zusatz von Marx.
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(so hiess die Kosacken Versammlung, die über die Staatsangelegenheiten (дѣла) entschied, ebenso wie in Kleinrussland)
, u. wurde dann Chef. Unter ihm nichts zu machen für Stenka Rasin, der ausserdem sich noch nicht hervorgethan; hatte weder Ruf noch Geld. Wollte deshalb mit Schaar der голытьба segeln übers asow’sche Meer u. die türkischen Ufer plündern, aber Kornilo verhinderte es. Stenka nahm mit sich auf 4 Barken seine ватага  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 69.
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⦗Rotte, Bande; eine Anzahl Leute, die gemeinschaftlich auf ein Gewerb ausgehn; eine Gesellschaft v. Fischern; Ort an der Wolga u. kaspischem Meer, wo sich die Leute zum Fischen versammeln; auch Fischerdorf. идти на ватагу, zum Fischen gehn, ausgehn⦘
u. fuhr  Bei Kostomarov, S. 231: въ апрѣлѣ
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Anfang April 1666
den Don
herauf; seine голытьба plünderte unterwegs die reichen Kosacken, zerstörte deren Häuser. Kornilo lässt ihnen nachjagen, but to no effect. |36 Stenka sucht sich Punkt auf, wo Don sich der Wolga nähert – stets Sammelpunkt für die diebischen Kosacken – wählte hochgelegnen Ort auf Hügel, ringsum ausgetretenes Wasser, Ort zwischen den Flüssen Tischina u. Ilowla, bei  Städtchen (Dialekt)
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Städtschen
Panschin
, schlug dort sein Lager auf; dort schon 1659 hatten die dieb. Kosacken  Bei Kostomarov, S. 232: подъ начальствомъ атамана Ивашки, да Петрушки
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erst unter Hetman Iwashka , dann des Petruschka
, ein Städtchen (городокъ) errichtet, genannt Rada, von dort Ausfälle auf die Wolga gemacht, Kaufleute daselbigst geplündert. Auf Czarischen Befehl hatten die Don Kosacken das  Soll vermutlich sein: Nest.
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Netz
zerstört. (231, 32)

Zaritzün an Wolga fühlt sich bedroht, dorth dort wolle man sich Schiffe nehmen, Schiffsvorräthe, u. darum würden die diebischen Kosacken die Wolga heruntersegeln u. dort Räuberei treiben. Einige andern andere Burschen, die davon Wind erhalten (flüchtige Bauern) hatten unterdess schon einen Kaufmann geplündert  Bei Kostomarov, S. 232: между Царицынымъ и Саратовымъ
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zwischen Zarützin Zaritzün u. dem Saratowschen
; er berichtete dies in Zarützin Zaritzün. Nun allgemeine Warnung in Samara, Astrachan, Saratow, Tschernoi-Jar u. allgemein formulirter Befehl v. Moskau an die Wojewoden die diebischen Kosacken zu greifen, wo sie ihrer gewahr würden. (232) Statt dessen sucht Andrei Unkowski , der Hetman v. Zaritzün – da keine »Dienstleute« erschienen – den Rasin durch 2 Pfaffen zur Tugend zu bekehren; dieser lässt sie nicht vor. (233) Rasin’s Bande nun auf Wolga. Und auf ihnen (den Barken)

»удалые молодцы,
удалые молодцы, воровскіе Kasaki« (Volkslied). (p. 234)

Die Wataga des Stenka  Zusatz von Marx.
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(vulgo Stenko)
kosackischer Einrichtung; getheilt in Hunderte u. Zehnte; über Hunderte befiehlt сотникъ; über Zehnte der декатскій десятскій; Hetman Rasin; sein эсаулъ Івaschka Черноярецъ ; schlugen ihr станъ (Lager) auf [auf] hohem Hügel bei Kamüschin; dort noch einige Hügel genannt Hügel des Stenka Rasin. (234) Zwischen Nischnji Nischni u. Astrachan jedes Jahr 2mal in Frühling u. Herbst segelte Reihe v. Schiffen, genannt eine »Karawane«; diesmal bei der Karawane Regierungsschiffe, Schiffe des Patriarchen u. die v. Privaten; auf einem Schiff Verbannte, zur Uebersiedlung nach Astrachan verurtheilt; ein Schiff führte казенныхъ казенный хлѣбъ, gehörte dem Porschin Schorin , war unter Leitung eines seiner Commis; eine Abtheilung Strelize bewacht die Karawane. Rasin hatte 1000 Burschen; nimmt die Schiffe, wirbt zu seiner Bande die auf den Schiffen befindlichen einfachen Strelize u. Arbeiter, ebenso die v. ihm befreiten Verbannten, haut sonst meist alles in Pfanne etc auch den auf dem Patriarchenschiff den beaufsichtigenden Mönch etc bemächtigt sich der Schiffe, Flinten, Vorräthe etc. ([234,] 235) Stenka sagt den Strelizen, freigesetzten etc: wer ihm nicht folgen wolle, brauche es nicht, wer mit ihm gehe „будетъ вольный казакъ. Я пришелъ битъ толко только бояъ бояръ, да богатыхъ господъ, а съ бѣдными и простыми готовъ всѣмъ поделиться“ (l. c.). ⦗Den Führer der Verbannten zieht er nackt aus, setzt ihn dann mit seiner Staatskassse auf den Sand u. verlässt ihn ib.⦘ Schifft nach Zarützün Zaritzün , wohin er seinen эсаулъ Ивашка Черноярецъ schickt u. durch ihn v. dem Wojewoden Уnkowski Unkowski nicht nur verlangt, sondern auch erhält einen Amboss, Blassbalg u. Schlosserapparat. (наковальню, мѣха u. кузнечную снасть) (236)

In den letzten Tagen Mai od. den ersten des Juni erreichten sie Tschernoi Jar; Rasin von mit 13 Barken (ausser den eroberten Schiffen) u. 1300 Leuten ausser den Novizen. Weiter geschifft zu бузанъ Бузанъ , Nebenfluss der Wolga, fällt ins kaspische Meer bei Кразной Красный Jar (236), schiffen auf einen der kleinen Nebenflüsse, die die die Wolgamündung besäenden Inseln von verschiedner Grösse trennen, endlich an Nordseite des kaspischen Meers, an die Mündung des Jaik, wo Stadt mit Namen Jank\Jaik?. Dort seit lange, nach Correspondenz mit Rasin, als er noch in Паншинъ sass, er erwartet von Gehilfen unter Leitung v. Fedor Suknin . Rasin versteckt seine Leute, geht mit 3 Mann nach Jaik, wo ihn der Strelizenhauptmann Iwan Jazün dummer Weise einlässt, Stadt genommen, Iwan Jazün hingerichtet, selbe geschah mit andren Führern u. einigen Strelitzen. Sagt den andern sie könnten unter seine Kosacken gehn od. nach Astrachan; die letzteres thun aber verfolgt, ins Wasser geworfen; einige ergaben sich, unter die Kosacken aufgenommen, andre brennen durch zu den Kalmücken etc. (237, 38) ⦗Sobald ihm denuncirt [dass] einige der zu ihm nach ihrer Flucht übergegangnen Strelizen (14) ein »Artel« gebildet und nach Astrachan flüchten wollen, lässt er sie erst an Feuer brennen u. dann zu Tod hauen. l. c.⦘ Sommer  Zusatz von Marx.
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(1667?)
verging in Jaik; im September sticht Rasinin’s Meer, bei Mündung der Wolga zum Nebenfluss genannt Jemansug. Auf den Auf d. dichten Inseln dort lebte nomadischer Tartarentstamm; im Sommer trieben sie sich herum auf den Steppen u. an den Ufern des Meeres, sich beschäftigend mit Viehzucht, Jagd u. Fischfang; im Winter lebten sie im Astrachan’schen in Zelten errichtet auf hohen Erdwällen, in beständiger Feindschaft mit Kalmücken. Damals beim Nebenfluss Jemanzug das Lager  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 1235.
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(Uluss = Nomadenlager)
ihres Knjäs Alei. Kosacken (unter Stenka) fallen über sie her, zerhauen sie, nahmen ihre Weiber u. Kinder gefangen etc. (238) Dann Ausfall auf Terek, plündern hier u. da türkisches Schiff (auf Kaspischem Meer), kehren zurück zur Ueberwinterung nach Jaik. (239) Auf Nachricht ihrer Heldenthat gegen den Tartarentstamm, treten die zwischen |37 Jaik u. Wolga nomadisirenden Kalmücken in freundschaftliche Verhältnisse mit Rasin u. seiner Wataga. Eine ihrer Horden unter Merschen , ihrem Führer, schlugen ihre Zelte bei Jaik auf; Tauschhandel zwischen ihnen u. den Kosacken von dem was sie wechselseitig geplündert; Kosacken erhalten v. ihnen Vieh, Milch u. erhielten sich davon. (239)

23 März 1668 Stenka Rasin ins Meer mit seinen Genossen, Raubzug in Dagestan, Ghilan, Abentheuer in Ferahabad (an Südufer des kasp. Meers) (dazwischen Verhandlungen mit persischem   Soleiman al Safi II.
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Schah
), Rasin auf Halbinsel, gegenüber Ferahabad, haust u. errichtet sich Art Festung, tauscht seine Gefangne gegen christliche (russische) der Perser aus. (Winter auf Halbinsel, macht v. da an Ausfälle auf benachbarte Plätze) Persische Flotte gegen sie ausgerüstet. Rasin schon fortgeschifft  Bei Kostomarov, S. 247: въ Трухменской Землѣ - Gemeint ist Turkmenien.
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ans Gestade des Truchmenlands
auf östl. Küste des kasp. Meers, plündern u. zerstören dort die трухменскіе улусы; von da schiffen die Kosacken auf die Свиному Insel. [240–247]

Juli  Zusatz von Marx.
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1669
sie dort in See[,] besiegen die persische Flotte. unter dem астарaнскій Менеды-Ханъ ; dessen Sohn Шабынь-Дебея u. schöne Tochter gefangen. (Rasin macht sie zu seinem Kebsweib.) [247]

7t August 1669 Nachts landen die Kosacken an Wolgamündung an. [249] ⦗»In gewisser Art zahlte Stenka für die Unbill Russland angethan zurück, u. Russland verletzte nicht seinen Frieden mit Persien, indem es die Verwüstung der Ufer auf die eigenwilligen Kosacken wälzte.« (251)⦘ Wojewod Прозоровскій sendet seinen Genossen Knjäs Семена Iwanowitsch Львова mit 4000 bewaffneten Strelizen auf 36 Schiffen gegen Rasin. Rasin verständigt sich mit ihm,  Zusatz von Marx.
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(spielt den guten Russen)
; er in Stadt Astrachan als Gast der Wojewoden etc (mit seinen Burschen auf den Schiffen, wirft bei einer Orgie auf Schiff im Soff seine Dulcinea in Wolga). [251–261]

4 September  Zusatz von Marx.
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1669
Rasin mit seinen Kosacken nach Don zurückgeschickt etc etc. [261]

Rasin schlägt sein Lager auf auf Insel, wo er Городокъ »Кагальникъ« errichtet, alle Flüchtigen etc strömen zu ihm –  Bei Kostomarov, S. 265: гулящіе люди.
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die »wandernden« Leute
; mit ihm an 2700 Leute etc etc. [265]

Ende Winter  Zusatz von Marx.
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1670
, Jewdokimow nach Черказъ Черкаскъ gesandt (wesentlich als Spion gegen Rasin); Rasin kommt hin, lässt den Mann zum Tod verurtheilen[,] danach seine »Wataga«, haltend seinen eignen »кругъ« (Volksversammlung) gegen den der сначныхъ значныхъ Kosacken unter Корнило Jakoblew (Taufpate des Rasin den er später an die Moskowiter verräth). [268, 269]

Mai  Zusatz von Marx.
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1770 1670
segelt Ctenka Stenka wieder den Don herauf, hält zunächst bei Panschin, nimmt Zarützin Zaritzün , wo er einführt die »казачье устройство«. [270–273]  Verallgemeinernde Beschreibung des казачье устройство von Marx.

Rolle der Conventsemissaire: Auf Pierre Gaspard Chaumette und Jacques René Hébert verweisend, hatte Kostomarov vorher, S. 270, in einem anderen Zusammenhang einen Bezug zur Französischen Revolution hergestellt: Онъ [Стенька] набиралъ молодежъ, приводилъ къ вербовому дереву, заставлялъ ихъ парами проплясать вокругъ него и потомъ увѣрялъ, что они отъ этого стали мужъ и жена [...]/ Какъ ни уродливо, среди набожныхъ понятій XVII вѣка, выдавались такія сцены, опередившія вѣкъ Шометта и Гебера, но и тогда находились люди, которымъ они нравились.
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⦗Dies seine allgemeine Methode; er ernennt einen milit. Hetman, der zugleich General des genommenen Platzes, theilt dann die Bürger in Zehnter Zehnte, Hundertste, lässt sie statt Wojewoden einen städtigen Hetman ernennen, endlich Rolle des кругъ od. beschliessender Volksversammlung. Kaputmachen der gefangnen Woiwoden, Bojaren, Bojarenkinder, Strelizenofficiere u. Anführer der officiellen Truppen generally, Pfaffen, soweit sie im Weg, Plünderung u. soweit sie verhasst, ausser Plünderung auch Ermordung der Kaufleute u. Reichen generally, endlich Hinrichtung sämmtlicher Beamten, Verbrennung der Akten (kaiserl.) u. Processpapiere etc. Im übrigen Auschiscken Ausschicken v. aufwiegelnden Emissairen nach allen Richtungen hin; die von ihm zurückgelassenen Kosacken spielen zugleich Rolle der Conventsemissaire etc.⦘

18 Juni  Zusatz von Marx.
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1670
Stenka vor Stadt Astrachan [282], wo er blutig wirthschaftet u. sein Regime einführt (überall v. den Bauern u. städtischen Volksmasse – soweit man sie städtisch nennen kann – mit Jubel aufgenommen) Nach »Exekution« blieb Rasin 3 Wochen in Astrachan, wo er fast jeden Tag »besoffen«. [290] ⦗»Всѣ письма и бумаги … велѣлъ изодратъ – такова ужъ у него была ненависть къ писаніямъ всякаго рода« (291)⦘ Stenka  Zusatz von Marx.
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⦗dies als Beispiel⦘
liess zurück in Astrachan (bei seinem Weiterschiffen), als Hetman Wasjka Усъ , u. als Starschinen ϴедку ϴедьку Шелудяка u. Iwan Terski ; unter ihren Oberbefehl gestellt 1/2 der Astrachanen (die sich unter die Kosacken hatten einschreiben lassen), eine Hälfte der moskow. Strelizen u. je 2 Mann aus jeder десятка der Donschen Kosacken. (293) Nimmt Saratow, Samara etc[,] |38 in den ersten Tagen September  Zusatz von Marx.
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1670
ist er vor Simbirsk
; (während gleichzeitig überall seine Agenten u. überall im Moskowiterreich Empörungen ausbrechen) ⦗speciell in den jetzigen gouvernements von Nischenowgorod, Tambow, Pensa, Meuterei dringt aber viel weiter vor, nach Nowgorod, bis an die Ufer des Weissen Meers, verbarg sich in Moskau selbst⦘. [293–295]

Rasin verkündet überall in seinen Proklamationen u. sagte überall, wo er selbst zugegen: »что идетъ истребитъ бояръ, дворянъ, приказныхъ людей, искоренить всякое чиноначаліе и власть, установить во всей Руси казачество и учинить такъ, чтобъ всякъ – всякому былъ равенъ. „Я не хочу быть царемъ, sagte er, хочу жить съ вами какъ братъ“.[«] (295)

Um auch den Aberglauben u. Czarenliebe der Russen auszubeuten, that Rasin folgendes:

Am 17 Januar  Zusatz von Marx.
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(1670 od. 1671?)
war verstorben der Zarewitsch Alexei ; er verbreitete, selber befinde sich bei ihm; einen durch die Kosacken gefangnen tscherkessischen Knjäs zwang er diese Rolle zu spielen; seine Anhänger verbreiteten, er werde ihn wieder auf den Thron setzen, der (der Czarewitsch) befehle auszurotten alle Bojaren, думныхъ Leute (zum Staatsrath gehörig) u. Adligen,  Bei Kostomarov, S. 295: всѣхъ владѣльцевъ помѣщиковъ
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alle Grundbesitzenden помѣщики
вотчинники, Wojewoden, Staatsbeamten, weil sie ihn verrathen hätten u. das Volk torturirten, aber unter seiner Herrschaft werde für alle Freiheit u. Gleichheit sein. Diesen angeblichen Czarewitsch hielt er in einem rothbehangnen Schiff; in einem schwarzbehangnen angeblich den Patriarch Nikon , den der Czar abgesetzt hatte. Seine Agenten wühlten das Volk auf an einem Ort durch Verkündung der kosackischen Gleichheit u.  Bei Kostomatov, S. 296: и полное уничтоженіе властей
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[Abschaffung] aller властей
; an einem andern im Namen des Czarewitsch, versprechend dem Volk Erleichterungen u. Freiheit; dort wiegelten sie die Rechtgläubigen f. den verjagten Patriarchen auf, dort wegen der Neuerungen, die derselbe Patriarch eingeführt, zugleich riefen sie zum Kampf die Tscheremissen, Чуwaschen Tschuwaschen u. Mordwinen, indem sie deren Hass gegen die Russen im Allgemeinen exploitirten, u. bei den Tartaren benutzten sie deren mohamedanischen Fanatismus gegen die Christen. (295, 296) Stenka intrigirte auch mit dem Chan d. der Krim u. suchte den persischen Schah zu gewinnen (welcher letzter jedoch seine Gesandten den Hunden vorwarf). (p. 296)

Er war 5 September  Zusatz von Marx.
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1670
vor Simbirsk, die Bürger liessen ihn sofort  Bei Kostomarov, S. 297: въ острогъ (in die Festung). Marx hat hier острогъ (Festung) mit островъ (Insel) verwechselt.
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in Insel
ein, aber die Burg, unter Befehl des Milowslawski Miloslawski hielt sich, bis der Woiwode von Kasan, Урusoв Урусовъ , Mitte September unter Knjäs Юрій Borjatinski Hilfstruppen schickt; kömmt ungefähr Oktober  Zusatz von Marx.
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(1670)
unfern Simbirsk an (2 Wersten vom Kosackenlager); Rasin geht ihm entgegen, greift ihn an, auf’s Haupt geklopft u. von da an sein Untergang besiegelt, obgleich an allen Ecken die Rebellion ausbricht. (3 Oktober entsetzt Borjatinski von Belagrung den Milowslawski Miloslawski ; sie vereinigen sich.) In der Nacht reisst Stenka aus mit seinen Schiffen. Grausamkeiten der Moskowit. Sieger. Aufstände haupsächlich zwischen Oka u. Wolga, nach Süden bis zu den Saratowschen Steppen, im Osten in Riäsan u. Woronesh. »Мужики помѣщичьн и вотчинные, мужики монастырскіе, дворцовые и таглые тяглые умерщвляли своихъ господъ, приказчиковъ и началныхъ начальныхъ людей, называли себя казаками, совтавляли составляли шайки и шли дѣлать то же у сосѣдей. [«] Die heidnischen мордва, чуваши и черемисы erhoben sich im Norden von Simbirsk. ([297–]300) Die Affaire bei Simbirsk verdarb alles. (301) Auch in den jetzigen gvts Pensa u. Tambow Aufruhr charakteristisch. Aus Saransk gehn unter dem dortigen Kosackenbefehlshaber Hetman Mischki Charitonoв nur 100 Mann nach Pensa. Das genügt, dass »Pensa |39 sich den Aufrührern anschliesst«, Woiwoden hängt etc u. »устроили казачину« (309) Ende December u. Anfang Januar  Zusatz von Marx.
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1671
der Tambowsche уѣздъ v. den Moskowitern unterworfen. (313)

»Тогда, wie einige Akte beweisen, eigneten sich die Kriegsobersten (moskowitischen, czarischen) [die Aufrührer] gewaltsam als холопы zu, nach der allgemeinen Vorstellung, dass der Kriegsgefangne Sklave dessen wird, der ihn ihm im Krieg genommen.« (314) Aber Mosk. Obrigkeit verbot es streng, alle Gefangnen sollten an ihre ehmaligen Wohnsitze wieder ausgeliefert werden. (l. c.)

 Gemeint ist ein Werk von Jan Janszoon Struys (Johann Srauß), das 1677 in holländischer und 1678 in deutscher Sprache erschienen war, die deutsche Ausgabe unter dem Titel: Joh. Jansz. Strauszens Sehr schwere, wiederwertige, und denckwürdige Reysen, durch Italien, Griechenland, Lifland, Moscau, Tartarey, Meden, Persien, Türckey, Ost-Indien, Japan, und unterschiedliche andere Länder. Worinnen außerhalb der gewissen gründlichen Beschreibung ermeldeter Oerter, und derer Eygenschafft und Natur, wunderliche Zufälle und warhafftige Geschichte, angewiesen werden, welche der Author selbst [...] ausgestanden. Angefangen Anno 1647, und vollbracht 1673 [...] Neben zweyen beygefügten Brieffen [...] Verziehret mit vielen schönen Kupfferstücken, vom Authore selbst nach dem Leben gezeichnet. Aus dem Holländischen übersetzet von A[ndreas] M[üller]. Amsterdam 1678. Kostomarov benutzte eine spätere Ausgabe: Johann Jansen Straußens Reise durch Italien, Griechenland, Liefland, Moskau, die Tatarei, Medien, Persien, die Türkei, Japan und Ostindien. Worin, außer den Schicksalen des Verfassers, die Merkwürdigkeiten, Lebensarten, Sitten und Gebräuche der durchreis’ten Länder beschrieben werden. Angefangen im Jahr 1647 und beendigt 1673. Aus dem Holländischen übersetzt und mit berichtigenden Anmerkungen aus neuern Reisen versehen. Gotha, Erfurt 1832.
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( Strauss: „Reise“
; „Relation des particularités de la rebellion de Stenko Razin“ ; Stephan Razin ; [„]kurze wahrhaftige Erzählung v. d. blutigen Rebellion in der Moskau“ )

  Augustin Galitzin (Avgustin Petrovič Golicyn). Bei Kostomarov, S. 318: Современникъ-иностранецъ
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Ein Zeitgenossen Zeitgenosse (»Relation«) (fremder Reisender)
sagt: »Während der Dauer dieses schrecklichen Winters, unterdrückten die czarischen Woiwoden mit den Kriegsleuten die Empörung, verbrannten erbarmungslos села и деревни, schlachteten, ohne Auswahl, Leute, machten sie zu Sklaven, u. auf diese Weise starb, verdarb an 100 000, nicht eingerechnet die gerichtlich zum Tod Verurtheilten.« (318)

Noch im Winter ging Rasin , mit Häuflein seiner treuen Don Kosacken u. Leuten von Zarützin Zaritzün, nach Katschalinski Katschalinskij городокъ, schrieb nach Astrachan, dass seine Genossen sich bereit halten sollten zu neuem Unternehmen, suchte selbst unterdessen den Don aufständig zu machen. Aber während seiner Abwesenheit hatte sein Pathe,  Marx’ Worte.
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der alte Spiessbürger, schuftige Biedermann
u. ehmalige Hetman, Kornilo Яковлевъ bereits sein Verderb vorbereitet, war in geheimer Verbindung mit Moskau seit Stenka zuerst mit seiner Wataga den Don verlassen. (319) Kornilo, Chef der Partei der домовитыхъ u. зажиточныхъ Kosacken, blieb stets Feind des Stenka. (l. c.) September  Zusatz von Marx.
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1670
brachte der Esaul (Jesaul) Artemji Michailow czarischen Brief (грамата), worin Czar die Don Kosacken auffordert auf seine Seite gegen den »Gottesläugner« od. »Abtrünnigen von Gott« (богоотступникъ) Stenka. Für ihn tritt Kornilo im кругъ auf; man solle Gesandtschaft an Czar schicken. Dagegen Stenka’s Kosacken (solche die mit ihm an Wolga gewesen). Damals drang Kornilo noch nicht durch. (320) Aber nachdem Stenka Rasin, jetzt besiegt, wieder an Don, konnte Kornilo entschiedner handeln u. ihm leichter seine Anhänger abtrünnig machen. (320) Vergebens Stenka’s Briefe an die kosackischen станици станицы  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 1140.
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(Staniza = Kosackendorf)
, er selbst hatte vom Don weggeführt das aus dem Moskowiterthum rekrutirte Diebskosackenthum; dabei beging Stenka den Fehler wüthend zu werden und mit einigen ihm in die Hände gefallnen Gegnern (gehörig zu den Don Kosacken) den Ofen zu heitzen, statt mit Holz  Ausrufezeichen von Marx.
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!
(321)

Im Februar  Zusatz von Marx.
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(1671)
will Rasin seinen Gegner Kornilo u. dessen Parteikern in deren Hauptsitz Черкасскъ \ (Czerkask) (Tscherkask) aufsuchen u. zu stürzen suchen; man lässt ihn nicht ein in die Stadt; sie befestigt, seine Mannschaft zu schwach; er muss sich verziehn, um in den obern Stanizas Genossen zu sammeln. Unterdess sendet  Marx’ Worte.
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der »biedre«
Kornilo Jakowlew eine Gesandtschaft nach Moskau, berichtet  Bei Kostomarov, S. 321: о нападеніи Стеньки
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Stenka’s »Angriff«
auf Tzerkask, seine barbarische Behandlung der Gegner, verlangt, dass man moskowitische Truppen zum Schutz nach Tzerkask schicke; nie hatten Donsche Kosacken sich vorher entschlossen Moskowitertruppen bei sich einzuladen, nie so ihre eigne Unabhängigkeit preisgegeben. (321)  Marx’ Worte.
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Der Czar ausser sich vor Vergnügen darüber
, u. auf seinen Befehl spricht  Marx’ Worte.
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das Lamm Gottes, der moskow. Patriarch
, Bannfluch über Stenka aus  Zusatz von Marx.
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⦗allerdings galt dessen Empörung auch den Pfaffen!⦘
Und alle Pfaffen feierlich verkünden das »Anathema gegen den Spitzbuben u. Gottesläugner, u. Schmäher der heiligen Kirche, Stenka Rasin mit all seinen Gesinnungsgenossen«. (322) Und sofort nach Don dem Kornilo Jakowlew Befehl geschickt ihn abzufangen u. nach Moskau zur Verurtheilung zu liefern u. der Woiwod v. Belgorod  Zusatz von Marx.
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(Süden v. Kursk’schen jetz. gvt, nördlich v. Charkow)
erhält Befehl – der Knjäs Romodanowsky – nach Don den Stolnik Kossogoв mit 1000 auserwählten Reitern u. Dragonern zu schicken. (322, 23.)|

40

 Zusatz von Marx.
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Stenka hatte den Kopf verloren (hätte sonst längst zu dem mit ihm verbundnen Krimchan , der auch gleich später Zug gegen die Donkosacken übernahm, flüchten müssen, wo dann seine Rolle noch lang nicht zu Ende)
.

14 April  Zusatz von Marx.
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1671
schifften die Kosacken aus Черкаsk Черкасскъ  Bei Kostomarov, S. 338: къ Кагальницкому городку
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nach dem Kagalinskischen городко городокъ
, verbrennen es bis zum Grund, hängen nach Kriegsgericht alle ausser Hetman Stenka u. seinem Bruder Фролка . Stenka liess sich bereden von dem  Marx’ Wort.
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»biedren«
Pathen Kornilo mit ihm zunächst zu wohnen u. dann nach Moskau zu gehn, seine Unterwerfung dem Czar zu machen, der ihn begnadigen werde. Erst liess ihn Kornilo frei, schlug ihn später nebst seinem Bruder in Fesseln, geleitet ihn selbst nach Moskau, wo sie ihn den grausamsten Torturen unterwerfen – Heroismus des Stenka [–] u. ebenso grausam hinrichten (Hand u. Fuss abschlagen etc[).] [338–342] 6 Juni  Zusatz von Marx.
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1671
.
Sein Bruder Frolka am Schaffot verspricht Enthüllungen zu machen. Das letzte Wort Stenka’s an ihn: „Молчи, собака!“, schweig Hund. Der Frolka auf lebenslängliche Kettenstrafe begnadigt. (342[–343])



Hetmanschaft des Wuigowski (Гетманство Выговскаго)

Aus:
M[arie]-N[icolas] Bouillet: Dictionnaire universel d’histoire et de géographie. Paris 1842.
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 Zusatz von Marx aus dem Artikel „COSAQUES“ des „Dictionnaire universel d’histoire et de géographie“ von M[arie]-N[icolas] Bouillet. (1842, S. 428.)
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Kosacken Mischung v. Slawen u. Tartaren, meist griech. orthodoxer Kirche. Erscheinen zuerst Mitte des 15 Jhdts. Seit 1516, die Kosacken der Ukraine (Zaporoguen, Cosacken des schwarzen Meers u. Slobodes) bilden für Europa Cordon militaire gegen Tartaren u. Türken; stellten sich erst in Dienst der Polen, die ihnen Recht der Selbstregierung zuerkannten. Missvergnügt mit polnischer Herrschaft, revoltirten sie 1636 1638 unter attaman Powluk , dann unter Chmielnicki 1647. Besiegt zu Berestek, hart v. den Polen behandelt, grosser Theil geht zu Russen über (1654–57).
 Zusatz von Marx aus dem Artikel „CHMIELNICKI“ des „Dictionnaire universel d’histoire et de géographie“ von M[arie]-N[icolas] Bouillet. (1842, S. 378.)

Wladislaw VII IV: Bei Bouillet, S. 428: Wladislas VII
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Chmielnicki erste Revolte 1637 ⦗er hatte 1632 im Namen der Cosacken der Ukraine v. Wladislaw VII IV Recht verlangt de sièger à la diète de l’élection polonaise; mit mépris v. diète verworfen⦘, aber geschlagen v. Polen zu Boworwica 1647 organisirt er allgemeine Revolte der Ukraine, siegreich, zwingt 1648 die Diet (polonaise) den Jean-Casimir zum König zu wählen. Dieser erkennt ihn an als Hetman der Kosacken, bald gegen ihn, aber besiegt zu Zborow. Trotz seiner Siege Chmielnicki, fürchtend den Kampf auf die Länge nicht fortsetzen zu können, zeichnet 1654 Vertrag mit den Russen, wodurch die Kosacken der Ukraine die Souveränität Russlands anerkennen. † 1657. George Chmielnicki sein Sohn, zu Hetman ernannt nach seinem Tod, dankt 1663 ab, zieht sich in Kloster zurück.⦘

27 Juli 1657 Bogdan Chmelnicki ins Grab gesenkt. Ukraine getrennt v. Polen, nur äusserlich mit Russland vereint. Polen geschlagen durch Erhebung der ganzen Ukraine, damals alle seine Bewohner den Kosacken gleich. Aber sobald der Kampf nachliess, Volk getheilt in Kosacken (erste bewaffnet als Wache der neuen Ordnung), u. die посполиты  Zusatz von Marx.
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посполъ = обще съ прочими, наравнѣ, запросто (ohne Umstände, ganz einfach) посполитый, общенародный, всенародный
(diese посполиты sich zu beschäftigen mit friedlichem städtischem u. ländlichem Gewerb). Die ersten Rechte u. Privilegien, gingen darauf aus privilegirte Klasse zu bilden; die Stellung der letztern unbestimmt, geschützt durch kein Recht; hatten alle Lasten (Abgaben) zu tragen, wovon die Kosacken eximirt; ganze Dörfer, bewohnt v. посполиты übergeben den Kosackischen чиновникъ als рантовыхъ ранговыхъ имѣній   Zusatz von Marx, der sich aus dem Transkriptionsfehler ergibt (рантовыхъ statt ранговыхъ). Vgl. Pawlowsky, S. 1000.
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(рантъ = Rand, Kante)
, die mit der Zeit  Bei Kostomarov, S. 38: походили бы на польскія староства
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den polnischen Starosteien ähnelten
; aber die посполиты konnten lange nicht vergessen, dass die Kosacken nichts anders gewesen als sie selbst u. wollten nun selbst Kosacken werden; lange keine feste Grenzlinie zwischen den beiden; bei erster bester Gelegenheit griffen die посполиты zu den Waffen u. nannten sich Kosacken, während früher den Kosacken zugehörig, zugehörige fielen in Stand der посполитыхъ. So in 2t Hälfte des 17 Jhdt, trotz den Kosacken Registern (Verzeichnissen) war jeder in der Ukraine Kosack, der es sein wollte u. konnte. Lange vor Chmielnicki hatte polnische Regierung die Kosacken zu abgeschlossnem kriegerischem Stand v. bestimmter Anzahl Leute zu machen gesucht,  Bei Kostomarov, S. 38: а народъ домагался весь обратится въ козаковъ, то есть быть вольнымъ
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als das ganze Volk »Kosack«, d.h. »frei« zu sein strebte
. Bei dem Aufruf des |41 Chmielnizki griff das ganze Volk zu den Waffen gegen die Polen, die bis zu dieser Zeit die Ausbreitung des Kosackenthums verhindert. Aber nur 40 000 von dem ganzen bewaffneten Volk gewannen казачество; alle übrigen ausgeschlossen; hence das Gegenstreben der поспольства verursachte Wallungen während ganzer Hetmanschaft des Chmielnicki, noch mehr nach seinem Tod. [37–39]

Im Kosackenstand selbst brach Spaltung aus; bildeten sich die казаки значные, wozu die чиновники gehörten, sowohl actuelle, als ehmalige ( бунуковые бунчуковые  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 58 (бунчыкъ – 1, (bei den Türken:) die Roßschweiffahne [...]; 2, (in Kleinrußland:) der goldene Hetmansstab [...])
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бунчукъ = Rossschweif⦘
товарищи), die Schlachtizen, die sich zugesellt den Kosacken u. im allgemeinen die reichen Kosacken; entgegengesetzt ihnen die простые, gemeinen Kosacken, genannt v. den значныхъ казацкая чернь.

Unter den значныхъ selbst wollten die Nicht zur Schlachta gehörigen sich diesen gleichstellen; u. der Einfluss der Schlachtizen entwickelte sich mit Gewalt des Hetmans. Letztere in den letzten Jahren des Chmielnicki hing zwar ab von der рада; er handelte jedoch oft unabhängig v. ihr, ernannte eigenmächtig die чиновникъ; aber je mehr sich die Hetmangewalt entfremdete der Volksversammlung od. рада, desto despotischer wurde die Gewalt der Obersten u. сотниковъ u. ihr Einfluss auf allgemeine Angelegenheiten; die чиновники fingen an die рада zu lenken, oft letztere auch nur aus ihnen u. den значныхъ zusammengesetzt. Hence Unwille; viele flohen zu den Saporogen; zu diesen auch viele посполитые, die nicht ruhig ihre Erniedrigung ertragen wollten; hence entsprang in der Saporoge Rivalität mit dem städtischen Kosackenthum; die Saporogen wollten nicht unterliegen der Gewalt des Hetman, aber ihre Trennung, mit den gewaltigen Steppen auf beiden Seiten des Dniepr, konnte sich noch nicht entwickeln zu einer Zeit bei ununterbrochnem Band mit der Ukraine, befestigt durch den Zufluss der Unzufriednen von da. Sie beanspruchten Haupteinfluss (die Saporogen) auf die allgemeinen Angelegenheiten der Ukraine, Hetmanswahl etc. Die запорожскіе старшины  Übersetzung von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 1143.
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(Aeltesten, Vorsteher)
gewählt u. abgesetzt durch die Menge, nach Willkühr черни; diese Ordnung wollten sie in ganzer Ukraine verbreiten; daher für sie die gemeinen Kosacken u. поспольство; hieraus konnte keine neue Ordnung der Dinge entstehn. Die Niederwerfung der Gewalt der значныхъ konnte nur mit Ersetzung einiger Personen durch andre enden, die jetzt ihrerseits die Rolle der значныхъ spielten. Jeder чиновникъ, gewählt aus einfachen Kosacken, wurde зиачный u. brachte die чернъ чернь, aus dem der er hervorgegangen, gegen sich auf; sie setzten ihn ab, wählten andren, Sachen blieben beim alten. Auch unter den значныхъ selbst keine Einheit der Pläne u. Zwecke; jeder erstrebte vor allem seinen persönl. Vortheil, intriguirte gegen den andern etc. (39, 40)

 Marx fasst hier die Darstellung von Kostomarov bis zum Ende von Kap. I zusammen (S. 41–47), bevor er – jeweils in ⦗ ⦘ – Auszüge daraus macht.
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Mit Bezug auf die Nachbarstaaten, bei Tod des Bodgdan Bogdan Chmielnicki 2 politische Partheien in Ukraine, polnische u. russische, von denen jede sowohl den Polen als den Russen abgeneigt. Zur ersten gehörten der grösste Theil der старшинъ, значныхъ = Gebildeten ⦗auch die vielen v. Schlachta, die nur gegen die Polen gekämpft, weil begütert in Ukraine u. griechischer Religion⦘, zur 2ten die Masse. (41–47)
⦗Die erste Partei 1657 glaubte sich v. den Russen geprellt; sie waren wider die polnische Oberhoheit gewesen, keineswegs gegen die poln. gesellschaftl. Organisation, wollten Federation mit Polen [41, 42]⦘ ⦗ Выговский , Generalsekretär unter Chmielnicki der sich auch mit der Idee des federativbundes mit Polen trugen trug, hielt diese vor allem auf, stand bei Chm’s Tod an der Spitze der federativen Partei [42]⦘ ⦗Auch die höhere Geistlichkeit – aus Schlachtafamilien – jetzt gegen die Moskoviter, obgleich ihr griech. Glauben sie gegen Polen gewandt, sie ihren Sitten etc nach polnisch; auch verlangten die Moskoviter just now v. ihnen die Wahl des Metropoliten, die in der Ukraine bevorstand, vom moskovit. Patriarch u. vom Czar bestätigt zu haben, während die Polen sie ihnen stets freigelassen. [44, 45]⦘ ⦗Ukraine mit Kiew war dem Czaren anheimgefallen, aber diese Bischöfe standen unter polnischer Hoheit u. zugleich unter geistlichem Primat des Metropoliten v. Kiew. Ueber sich die Gewalt des moskovit. Patriarchen anzuerkennen wollten sie eben so wenig, als sie es gekonnt hätten, wenn sie es gewollt. [45]⦘ ⦗Die Prätension der moskov. Obrigkeit zerriss daher das Band mit der südrussischen Kirche [45]⦘ ⦗Während Buturlin, in czarischem Auftrag, sich in Kiew bestrebt  Bei Kostomarov, S. 45: Лазари и кіевское духовенство.
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den Bischof Lazarus Baranowitsch u. die polnisch-russischen Bischöfe zu Kiew
zur Abhängigkeit v. moskov. Patriarch Nikon zu stimmen, forderten die poln. russ. Bischöfe v.  Bei Kostomarov, S. 45: у корола. – Marx folgt offensichtlich Bouillet. Siehe den Auszüge aus seinem „Dictionnaire“ aus S. 40. Dort die korrekte französche Form: Jean Casimir.
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König der Polen – Jean-Kasimir
– Erlaubniss nach Kiew zu reisen zur Wahl des Metropoliten, u. der König erlaubte es den alten Gewohnheiten gemäss. Buturlinschrieb an Wuigowski , mit Bezug auf Ukas des Czar, nicht die Bischöfe zur Wahl des Metropoliten zuzulassen, aber der verweist ihn auf das alte Recht etc [45]|

42

⦗Endlich, für federativen Bund mit Polen die reichen Handwerker in den Städten zur Erhaltung ihrer  Rechte der Bürger einer Stadt, für die das Magdeburger Recht galt. Dieses hatte seinen Ursprung in Magdeburg und wurde seit dem 13. Jahrhundert für viele mittel- und osteuropäische Städte übernommen, unter polnisch-litauischer Herrschaft auch ukrainische. Es war eine Form des mittelalterlichen Stadtrechts, durch das eine Siedlung zu einer Stadt erhoben wurde, innerhalb derer den Bürgern persönliche Freiheit sowie andere Rechte garantiert wurden. (Siehe Heiner Lück: Die Verbreitung des Sachsenspiegels und des Magdeburger Rechts in Osteuropa. In: der sassen speyghel: Sachsenspiegel – Recht – Alltag. Bd. 2. Aus dem Leben gegriffen: ein Rechtsbuch spiegelt seine Zeit. Beiträge und Katalog zur Ausstellung. Hrsg. von Mamoun Fansa. (Archäologische Mitteilungen aus Norddeutschland. Beiheft 10.) Oldenburg 1995. S. 37–47, zur Ukraine bes. S. 44/45.)
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magdeburgischen Rechte
. Die Ukrainesen, fürchtend Polen, flüchteten zu polnischem Schutz.⦘

⦗Andrerseits Volksmasse für moskov. Czar; fürchtete polnische aristokrat. Wirthschaft; die значный werden es treiben wie die polnische Schlachta; einfachen Kosacken u. das ganze поспольство in Sklaverei einer neuen панство fallen; moskov. Alleinherrscher dagegen die Schwachen gegen die Mächtigen schützen. An der Spitze dieser Partei der sehr populäre u. Moskau ergebne Martin Puschkar od. Puschkarenko, poltawa’scher Oberst; die Saporogen, aus Hass gegen die Schlachtizen u. значный, aus denen die Federalpartei bestand, blieben dem Moscoviter treu. Im übrigen hasste das kleinrussische Volk die москалей (die Moskoviter), trotz selber Religion u. Stammverwandtschaft; zwischen beiden Zweigen des russischen Volks zu grosser Unterschied in Sitten, Charakter, Begriffen u. пріемаъ жизни; Geschichte ganzer Reihe vorhergegangner Jahrhunderte hatte sie getrennt; sie sahen in den Moskovitern nicht nur Fremde, sondern Gegner; die grausamen u. eigenmächtigen Verfahren der czarischen Kriegsleute erbitterten das Volk u. schon damals lief das Gerücht, Moskau wolle die Ukraine dämmen   Bei Kostomarov, S. 47: своими людьми
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mit seinem Pack (seinen Leuten)
u. gewaltsam unter den Kleinrussen seine moskovit. Gebräuche einführen. [46, 47]

Der neue 16jährige Hetman Jurji Jurij Chmielnicki nicht der Mann f. die damalige Situation der Ukraine. Auf der Wahl (in der Volksversammlung рада zu Czigrin, war Jurji Jurij Chm. gewählt[;] Tumult der gemeinen Kosacken; gegen Kosackenrecht Buben zu wählen, der noch kein Pulver gerochen etc) Buigowski Wuigowski sehr unzufrieden, betrachtete die Wahl als ihm angethane Schmach. Aber Chmielnicki , sein vieljähriger Freund, hatte ihm die Obmundschaft des Jurji anvertraut. Er konnte daher nicht direct wirken zur Ungültigmachung der letzten рада. (47) Buigowski Wuigowski , Kowalewskiй etc überreden den Buben die Wahl abzuschlagen (es war Gewohnheit bei den Kosacken dies zu thun, sich so gewissermassen zwingen zu lassen zum Amt), sie würden auch ihre Aemter niederlegen. [48, 49]

24 August  Zusatz von Marx.
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1657
zur рада  getrommelt (Dialekt).
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gedrommelt
; die dem Buigowski Wuigowski ergebenen Starschinen (Aeltesten) u. festlich bewirtheten gemeinen Kosacken eröffneten sie  Bei Kostomarov, S. 49: во дворѣ. - Marx hat hier дворъ (Hof) mit дворецъ (Palast) verwechselt.
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im Palast
des Chmielnicki; vor dem Palast enormer Haufen der Kosacken u. посполитый; aus dem Haus kommt Jurji Jurij Chmieln. mit Hetmansstab (булава) in Hand; er empfielt neue рада, v. wegen seiner Jugend u. Unerfahrenheit entsagt der Würde, legt nieder auf Tisch die Zeichen der Hetmanswürde (булава und вунчукъ[)], kehrt ins Haus zurück, ebenso entsagt Buigowski Wuigowski seiner Generalsekretärswürde etc; ebenso der Richter etc. Die Kosacken für Jurji Jurij . Weitere Komödie. Endlich auf Vorschlag eines dem Wuigowski befreundeten Kosacken: Jurji Jurij Chmielnicki solle Hetman sein, aber bis er zum männlichen Alter, solle Wuigowski das Heer commandiren, dem Jurji Stab u. бунчукъ nehmen, wann es nöthig, u. dann wiederzustellen. Kosacken dafür; Wuigowski verlangt demüthig Bedenkzeit; die Kosacken geben ihm 3 Tage. [49–51]

27 August neue Versammlung der рада  Bei Kostomarov, S. 49: въ тотъ же дворъ
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beim selben дворъ
, aber diesmal, bevor dieser verschlossen, dringt Masse gemeiner Kosacken darin ein. Wuigowski spielt seine Komödie des Sträubens, der Rührung u. Demuth aufs beste. Endlich »giebt« er der Masse »nach«. Diese entzückt. Und er bringts fertig, dass er, solange die Reichskleinodien bei ihm u. Jurji Jurij auf Schule er unterzeichnen wird: „Iwan Wuigowski, Hetman на тотъ часъ (zur Zeit) Войска Запорожскаго“ weil[,] hiess es[,] „in der Zeit, wo bei ihm die Kleinodien er actueller Hetman sein wird“. Gegen den Wuigowski war Лѣснискій Лѣсницкій, den Chmielnicki als stellvertretenden (наказный) Hetman gegen die Tartaren geschickt; er gab die Reichskleinodien erst heraus, als ihn die Kosacken dazu zwangen. (51–53)

 Zusammenfassende Bemerkungen von Marx.
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Wir wollen nun nicht die Einzelheiten des Drama’s od. vielmehr Tragikomödie verfolgen, endend mit Einsetzung des Sohns des Chmielnicki unter militair. Hilfe der Moskoviter u. durch Wahl der чернь, sondern nur einzelne Momente hervorheben, theils zur Charakteristik der Sagoporschen Saporogschen Kosacken, theils des Verhältnisses der Ukraine |43 einerseits zu Moskau ⦗unter Volk der Russen wird meist hier Kleinrussland im Gegensatz zu Moskau verstanden⦘, zu Polen andrerseits ⦗Schweden spielt meist mit Moskau gegen Polen, obgleich auch parfois mit der Ukraine gegen Moskau⦘.

 Zusammenfassende Bemerkungen von Marx.

auch hat er [...] Söldner: Marx’ Quelle hierfür ist nicht ersichtlich. Möglicherweise handelt es sich um die irrtümliche Zuordnung einer in anderem Zusammenhang gelesenen Angabe (vgl. Kostomarov, S. 73; unten exzerpiert).
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Chan der Chrimtartaren Hauptbundesgenosse Wigowski’s, auch hat er polnische, deutsche, serbische, wallach. Söldner⦘

 Zusammenfassende Bemerkungen von Marx.
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Schon damals lief das Gerücht, dass die Russen die Kosacken gewalthsam nach dem Moskau’schen versetzen wollen. (u. a. p. 66)

Hauptgegner des Wigowski der poltawa’sche Oberst (Kosacken) Martin Puschkar (pro Moskau, er will selbst Hetman werden), stützt sich hauptsächlich auf Hass der чернь gegen die стачный значныхъ ; dazu rief er beständig auf zu казаковать die посполитый, strebend nach gleichen Rechten mit den Kosacken. Ferner, der frühere Hass gegen die polnischen Pane, jetzt bereit sich zu wenden gegen die единоземецъ, denen ein besseres Loos als den andern zufiel; ferner richten sich seine Aufrüfe an die Haus- u. Landlosen: davon gabs Unmasse in der Ukraine in Folge der Zerstörung, Tumulte, Entwöhnung von Arbeit während der Zeit der ununterbrochnen Kriege mit Polen. Von allen Seiten strömten ihm zu die работники aus den Винокуренъ [,] u. Branntweinbrennerei u. Bierbrauerei damals fast in jedem vermögenden Haus; es flüchteten zu ihm die Hirten; die наймиты  Übersetzung von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 510.
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(Miethlinge, Taglöhner)
; alle die keinen eignen Winkel  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 1223.
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(уголъ, Winkel, auch im Sinn von Häuschen)
hatten u. v. einem Stück Brod bei den Reichen lebten, теперь бѣжали казаковать, in der Hoffnung sich nach dem Kampf zu rächen an den »Wirthen«  Zusatz von Marx. Bei Kostomarov, S. 72: хозяевамъ – Vgl. Pawlowsky, S. 1277 (хозяинъ).
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⦗wer eigne Oekonomie auf Land führt ist – Wirth⦘
u. sich deren Habe zuzueignen um dann in einigen Tagen den Plunder zu versaufen u. zu verprassen; alles was führte den Namen von  Bei Kostomarov, S. 72: голоты (т.е. голи, голяковъ)
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голоты
 Zusatz von Marx.Vgl. Pawlowsky, S. 172 (голь).
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⦗d.h. голи (arme, Nackte), голякъ; голь Blösse, Armuth⦘
erschien unter der Fahne des Puschkar. Sie kamen ohne Pferde, ohne Waffen, oft ohne Kleider u. Schuhe, in Lumpen, mit »рогатина[«]  Übersetzung von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 1022.
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[⦗]= Spiess, Jagdspiess; bedeutete früher auch Hakenbüchse⦘
[,] дубина (= Knüttel) und Sensen, u. wie der Annalist sagt, »mit Herzen bereit zu Todtschlag u. Raub«. ([71,] 72)

Wigowski will diesen Burschen mit seinen Kosacken zu Leib gehn, aber die gemeinen Kosacken laufen auseinander, da sie nicht »ihre Hand gegen ihre Brüder erheben wollten«. Die stürmische Epoche des Chmielnicki hatte jedoch Haufen v. Fremden nach der Ukraine gezogen; der Hetman Bigowski Wigowski hatte daher затяжные полки  Bei Kostomarov, S. 73: затяжные полки (затязці, наемные).
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⦗затязци = наемные⦘
, darunter Serben, Wallachen, Polen, Deutsche. (73)

25 Januar  Zusatz von Marx.
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1658
schickt Wigowski gegen Puschkar eine Abtheilung Serben unter Iwan Sierbin u. Kleinrussen unter Bogun , sollen in Poltawa unversehens einfallen u. den Puschkar greifen. Die Bande durch die winterlichen Wege (vor Stadt Poltawa) in ihrem Marsch aufgehalten, die Stadt bekommt Wind davon u. den 27 Januar  Zusatz von Marx.
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(1658)
überfällt sie Barabasch [mit] den Saporogschen Kosacken zur Mittagsessenszeit an der Grenzscheide des Жуковъ-Байракъ, klopft sie, viele gefangen u. von Puschkar dem moskovit. Wojewoden, seinem Freund, ausgeliefert. (73) Puschkar schreibt dem ihn bedrohenden neuerwählten (zu Kiew) Erzbischof Dionysius Балабанъ : „Sobald vollständige рада stattfindet, u. ihn daselbst вся чернь der Ukraine einstimmig съ чернью des Sagorop’schen Saporog’schen Heers den Wigowski zum Hetmann wählt, dann werde auch ich ihn als solchen anerkennen.“ (74) ⦗Klagt den Wigowski an, er sei kein treuer Diener „царя православнаго“ (l. c.)⦘ Puschkar verlässt Poltawa u. seine дейнеки plündern überall die Reichen u. verwüsten ihre Güter. Dieser Feldzug vermehrt die Armee des Puschkar, aber erbittert zugleich alle Besitzenden gegen ihn. (74) Während dieser Unruhe kommt moskov. Gesandte Хитрово in den Osten der Ukraine; nun Befürchtung unter den kosack. Starschinen dass dieser neue Hetmannswahl auf neuer рада anordnen wird, also ihre свободныя права der Willkühr Moskaus erliegen werden, u. die moskowit. Wojewoden mit moskov. Truppen dirigiren werden. Nun verstreut Spaltung unter den значныхъ Kosacken; Lesnicki etc treten jetzt auf Wigowski’s Seite etc. (74, 75).

Anfang Februar  Zusatz von Marx.
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1658
рада in Переяславлѣ, der Gesandte Хитрово daselbst. Er sagt u. a.: Moscowit. Bojaren u. Truppen in den Hauptstädten ⦗angeblich zum Schutz der Ukraine⦘ Черниговъ, Нѣжинъ, Переялавь Переяславль, Kiew etc (diese sollen Besatzungstruppen sein unter russischem Recht). Solche Steuern (Abgaben) welche v. euch erhoben werden –  Herd-, Rauchfangsteuer.
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подымное
u.  aus Pachten.
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съ орандъ
werden nur in den Städten erhoben werden für die Kriegskasse u. zum Sold gegeben werden dem Saporogschen Heer u. d. |44 den czarschen Truppen bei den Wojewoden u. für Kriegsausgaben. ([76,] 77) Den gemeinen Kosacken gefiel das, aber es paralysirte die Gewalt der старшинъ, welche mit den Einkünften bisher gemacht was sie wollten. (78) Ferner verlangte der Gesandte: »die im Lithauschen sich festgesetzt habenden Kosacken sollten sofort weg«. Die Moscoviter betrachteten damals schon das v. ihnen besetzte Старый Bыховъ Быховъ u. Чаусy Чаусы als ihr Eigenthum. »Die Kosacken sollten von dort fort u. die Ackersleute, die selbstwillig in den Kosackenstand gegangen, in ihren frühren Stand wieder eingesetzt werden.« In Lithauen sollte kein Kosackenthum mehr sein. Dies erhob Verdacht unter den Kosacken. Wenn die Moskoviter Obrigkeit jezt, nach ihrer Willkühr, das Kosackenthum in einem Kreis vernichtet, würde sie es später auch an andren Orten vernichten u. so nach u. nach das Territorium v. ihnen reinigen, welches es dem Kosackenthum gelang einzunehmen zur Zeit des Kriegs mit Polen. Der Moskowit. Gesandte erklärte es unverträglich mit der bürgerlichen Ordnung. Gesandte sagte, aus den benachbarten Orten Grossrusslands, брянскаго, карачевскаво, рыльскаго, путивльскаго, die Bauern, die lebten auf den Gütern der вотчинникъ u. помѣщикъ u. die холопы nach Kleinrussland flüchten, dann von da in Haufen in ihre früheren Wohnplätze einfallen, überreden zur Flucht zu sich andre Bauern u. холопы u. sich oft rächen an ihren früheren Herren, mit denen sie unzufrieden waren, ihre Häuser verbrennen, die хозяевъ mit ihren Familien todtschlagen, dieuser von allen Seiten mit Erde zugraben u. so die Leute todthungern. Es war klar, dass das Kosackenthum, welches das gemeine Volk zum Aufstand gegen die Gutsherrn hetzte Verlockung (Versuchung) war f. die benachbarte grossrussischen grossrussische чернь. (78, 79)

 Marx’ Worte.
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Aus einer Stelle sehn wir:
»малороссіяне ѣздять« von Zeit zu Zeit nach Moskau u. verschiednen andren moskovitischen Städten, wo sie ihnen nöthige Waaren kaufen. (103)

Während der Unterhandlungen der Polen mit Wigowski u. seiner Partei sagen sie u. a. „Was lockte das russische  Zusatz von Marx.
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⦗i. e. kleinrussische⦘
Volk unter das Moskovitische Joch? … Die Religion? Unwahr. Eure Religion ist die griechische, aber die der Moskoviter – die Moskovitische Religion. Правду сказать, Москали такъ вѣрятъ, какъ царь имъ прикажетъ! (127) »Четырехъ патріарховъ сватые святые отцы установили, а царь сдѣлалъ пятаго и самъ надъ нимъ нимь старшинствуетъ … митрополитовъ отрѣшаетъ, какъ съ Никономъ недавно поступилъ; священниковъ и монаховъ въ неволю беретъ, какъ недавно поступилъ съ отцемъ Ипатіемъ etc.« (127, 128)

Ausser Пушкарь, den Wigowski besiegt, einer seiner Hauptgegner u. Stütze der Moskoviter Барабашъ (Barabasch) an Spitze der saprogor’schen saporog’schen чеrнъ чернь (die eigentlichen sagoporschen saporogschen Kosacken). Ausserdem mit ihm die разогнанные голики … полкъ дейнековъ, stets bereit auch den moskauer Wojewoden zu dienen in der Hoffnung der Plünderung u. »своевольства«. (138) (auch der Barabasch fällt in Hand des Wigowski)

In  Gadjač (Hadjač, Hadziacz).
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Gadjacz
(in gvt. Poltawa) hatten polnische u. kleinrussische (die Partei des Wigowski) Emissaire die Bedingungen entworfen, zur Federation mit Polen, dessen Oberherrschaft anerkannt werden sollte. Kleinrussland sollte ein russisches Grossherzogthum bilden (Knjäs davon Wigowski), die Kosacken ⦗man wollte von Wigowskischer Seite selbst dies nur für Theil derselben, suchte aber die gemeinen Kosacken durch das »allgemeine Versprechen zu locken«⦘ in denselben Rang mit der Schlachta treten. Den Polen wie auch ihr dortiger Gesandter Kasimir Беневскій , theils brieflich, theils später in Sitzung der Senatoren sagte, galt es nur die Ukraine durch Versprechungen zu gewinnen, wollten später wieder alles auf alten Zustand zurückführen; andrerseits auch die Ansprüche der Kleinrussen: es sollten nur 2 Religionen gelten, römisch katholische u. griech. katholische. Dagegen die unirt griech. Kirche (in deren Hände grosser Theil der Güter, Kirchen, Klöster der griech. kathol. gefallen) abgeschafft u. der usurpirten Güter beraubt werden; ausserdem sollte Podolien u. südlicher Theil Wolhyniens mit Ukraine vereint werden etc. [126–134] |

45

Der Vertrag in Gadjacz durch den Casimir Bieniewski geschlossen am 16 September 1658. [181]

Auf dem polnischen Reichstag (sejm) zu Warschau (auch die kleinrussischen Gesandten eingetroffen) starke Debatte über die Gadjacz’sche Uebereinkunft, im Mai 1658 1659 . Von Seiten der kosackischen Starschin Носачъ u. Груша, der Oberst Liecnizki Liesnizki , v. den Heeresabtheilungen (полки) für je 2 сотники, ausserdem mit ihnen Haufen знатчыхъ значныхъ казаковъ, im Ganzen an 200 Leute; an der Spitze der ukrain’schen Gesandtschaft Юрій Немиричъ (aus Kiew) u. Прокопъ Верещака aus Черниговъ. Am Tag des Empfangs im Senatssaal sass König Jean Casimir in Mitte der Senatoren. Gegen die, die die Uebereinkunft bestritten, geltend gemacht, dass dies neue Grossfürstenthum dieselbe Rolle spielen werde wie Lithauen. Viele gegen die Entehrung der Schlachta durch Zulassung der холопой холоповъ,  Zusatz von Marx.
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i. e. der Kosacken
, in dieselbe. Einige Kosacken fragten spottend: „а доволено дозволено ли ѣсть и пить потерявшимъ дворянское достоинство?“ Sagt ein poln. Senator: „Können wir diese  Zusatz von Marx.
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⦗er citirt die eben erwähnte Phrase⦘
diese Kosacken unter uns aufnehmen? Die Kosacken alle gleich unter sich; nehmen wir nur einige v. ihnen auf, so machen wir nur die andern zu Feinden“.  Zusatz von Marx. Vgl. Kostomarov, S. 185, 191.
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⦗Das geschah in der That, sobald bekannt dass Wigowski nur seinen Schützlingen dies anthat⦘
(p. [169–]176) Andre dagegen: „Что за бѣда, что они были мужики, а теперъ теперь шляхтичи? Вѣдь и Македоняне были грубье грубые холопы, и Римляне возникли изъ пастуховъ; и Турки изъ разбойниковъ, и наши Поляки прежде не были шляхтичи, а пріобрѣли шляхетское достоинство кровью и отвагою.“ При зтомъ шляхтичи въ утѣшеніе себѣ приводили на память пѣсенку, сочиненную въ Англіи въ XIV вѣкѣ и потомъ распространившуюся въ Полшѣ Польшѣ: „когда Адамъ копалъ землю, а Ева пряла, никто никому не служилъ, никто никого не называлъ холопомъ“.

⦗»Jak Ewa kądziel przędla przędła, Adam ziemię kopał,
Nikt nikomu nie slużyl służył, ani kogo chłopał« (Hist. pan. Jana Kaz. II, 28) (Kostomaroв Kostomarow p. 177, 178)

Einige erklärten: „nicht die Kosacken zerrissen den Bund, sondern wir. Unser Stolz die Schuld. Wir gingen unmenschlich mit ihnen um. Wir erniedrigten sie nicht nur vor sich selbst, sondern vor der Menschheit. Wir nahmen ihnen nicht nur ihre Rechte, die ihr Erbgut waren, sondern ihre Menschenrechte. Nun hat uns der Herrgott gezeigt dass auch sie Menschen wie die andern u. mit Recht unsern Hochmuth gezüchtigt. Sie verdienen mehr unsre Achtung als die, die sich sklavisch hingeben einem König u. der Fremdherrschaft, nicht daran denkend ihre Freiheit zu erweiter erweitern. Die Kosacken erachten es hartnäckig besser zu Grund zu gehn als ohne Freiheit zu triumphiren. Wir stehn unter ihnen: sie kämpften gegen uns für die Freiheit – wir für безслильное годпоство безсильное господство “ (178)

Die Vernichtung der unirten griech. Kirche wiesen die Polen als ehrlose Zumuthung zurück; die Liberalen unter ihnen rühmten dagegen die volle bürgerliche Freiheit, die sie früher allen, unabhängig vom Glauben, auch den Protestanten eingeräumt. (178)

22 Mai 1658 1659 feierliche Sitzung wo die Wiedervereinigung beschlossen, König schwört, Kosacken schwören wechselseitig etc. Nicht alle der Kosacken, die zugegen waren, erhielten Schlachtawürde; die andern grummeln; einer der begünstigten Wigowski’schen sagt spöttisch zu ihnen: „А что,братъ, не сдѣлалась ли тѣнъ моя больше, когда я сталъ дворяниномъ?“ (185)|

46

Der Gadjazc’sche Gadjacz’sche Vertrag, vorgenommen in Warschau, würde die Schlachtaordnung in der Ukraine befestigt haben, die so verhasst der чернь. [185]  Zusammenfassende Bemerkungen von Marx.

(vorher tüchtig geprügelt v. Wigowski mit seinem Krimtartarenchen): Siehe Kostomarov, S. 159–164.

⦗die russ. Wojewoden [...] imponirt⦘: Siehe Kostomarov, S. 169.
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Damit der Witz am End. Alles bricht gegen Wigowski los u. die an der östlichen Grenze stehenden Moskoviter (vorher tüchtig geprügelt v. Wigowski mit seinem Krimtartarenchen) grade auf Punkt in ihr Land zurückzukehre zurückzukehren ⦗die russ. Wojewoden in Kiew u. andern Orten hatten sich aber behauptet, Шерепетевъ Шереметевъ zu Kiew [hatte] durch seine Barbareien imponirt⦘, nun Triumphzug. Eine Hauptstütze während der ganzen zugehörigen Periode f. die Moskoviter der kleinrussische Pfaff, der протопопъ (Oberpriester) Филимоновъ .
(186) Der Sohn des Chmielnizki nun zum Hetman auf рада erwählt. (auch dabei vorbereitet durch den Pfaffen) [192, 193]

Der Bürgerkrieg hatte die Ukräne physisch u. moralisch zerrüttet.

„Die Macht\Kraft der Kosacken ist geschwächt worden in den bürgerkrieglichen Stürmen – (schreibt Wigowski an König Jean Kasimir): die grössten полки – полтавскій, wo 40 000 waren, die von Mirgorod, wo 13 000 30 000, die v. Priluzka u. Ирклѣевъ, sind gänzlich zu Grund gegangen; Städte u. Dörfer sind mit Nesseln überwachsen“. (193)

Ein polnischer Zeitgenosse, der den Bürgerkrieg unter Wigowski beschreibt, sagt: „Babylonische Confusion; ein Ort kämpft gegen den andern, Sohn beraubt den Vater, Vater den Sohn. Ihr Zweck, weder unter Gewalt des (poln.) Königs noch unter der des Czar zu sein;  Bei Kostomarov, S. 194: и они думаютъ
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u. die einen denken
dies zu erreichen, indem sie die Nachbarn entzweien u. den König bedrohen mit Czar, den Czar mit König. Die verständigsten flehen [zu] Gott, dass irgend Jemand – sei es der König, sei es der Czar – sobald als möglich sie in starke Hand nehme u. nicht erlaubte безумной черни своевольничать “. (194)

 Zusatz von Marx.
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Man halte noch folgende 2 Stellen gegen einander:

»In Lithauen hatte sich in der letzteren Zeit das Kosackenthum ausgebreitet, wie vordem in der Ukraine selbst; die холопы schrieben sich aus eigner Machtvollkommenheit unter die Kosacken ein. Wie früher die Polen das Kosackenthum zu beschränken [versucht hatten], suchen es nun die Moskoviter, in dem v. ihnen besetzten Theil Lithauens auszurotten. In Mohilew verboten sie die Einschreibung v. Ackersleuten unter die Kosacken. Der Kosackenoberst Печай Нечай ( Bei Kostomarov, S. 62: бывшій наказнымъ гетманомъ въ Литвѣ
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stellvertretender Hetman in Lithauen
) nahm sie dagegen auf in das Register. Die Moscovit. Wojewoden schliessen die Ueberzähligen aus, hauen sie mit Zuchtstöcken (батогами), knuten auch die эзаулъ эсаулъ u. сотники, um sie v. der Aufnahme selber abzuhalten. Die Moscovit. Obrigkeit will, dass die Ackerbauern die Taille zahlen; diese aber, sobald sie sich zu Kosacken gemacht, wollen nichts v. den Ländereien zahlen worauf sie angesessen.« (62)  Bemerkung von Marx. Marx zitiert aus der Erinnerung. Vermutlich bezieht er sich auf eine Äußerung Wygovskijs in einer Unterredung mit dem Moskauer Gesandten Petr Skuratov am 17. Mai 1658. Laut Kostomarov, S. 95, erklärte er diesem: Отчего чего бунты начались? [...] Все отъ вашихъ посланцевъ [...]: какъ началиломать наши вольности, такъ и бунты стали. Вотъ и теперъ въ Колантаевѣ задержаны наши казаки и Сербы, и терпятъ муку такую, что и невольникамъ подобной не бываетъ!
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Wigowski , in einer seiner Anklagen gegen die Moscoviter wirft ihnen direkt vor, dass sie in Lithauen die Kosacken gemartert, eingesperrt, zu Sklaven gemacht etc⦘

 Zusatz von Marx.
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Dagegen:

Die Saporog’schen intriguirten gegen Wigowski. Dorthin flüchteten aus der Ukraine Schaaren vom gemeinen Volk. Wer Gerichtshändel hat, vagabundirt, säuft, auch der flüchtet въ Запорожье, liess seine Familie im Stich. Ihr Chef Jakoвъ Barabasch . Kerl schickt [»]Deputation gemeiner Leute nach Moskau« damit sie dort vom Czar selbst hören, wie ehrlich der es mit den Kosacken meint u. dass Wigowski seine edlen Absichten verläumdet! (p. 67 u. weiter sqq.)



47

Aus:
S. Podolinsky: Le travail humain et la conservation de l’Energie. In: Revue internationale des sciences biologiques. Vol. 5. Paris 1880. S. 57–70.
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Le Travail humain et la Conservation de l’Energie. Par. S. Podolinsky.

 Abschnittseinteilung und -nummerierung von Marx.
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1)

Die totale Energie des Universums constante Grösse; sehr verschieden dagegen die Energiequanta in den verschiednen Theilen des Universums, z. B. die der soleils, die andren corps (Planeten, Satelliten etc[)] durch die espace intrastellaire verschiedne espèces v. forces physiques zusenden, unter den aspects de rayons lumineux, calorifiques, chimiques etc.

Dieser échange de forces zwischen den endroits die mehr u. denen, die weniger davon besitzen, müssen muss schliesslich führen à un équilibre universel d’énergie.

In der Tendenz der quantité d’énergie sich ins Gleichgewicht zu setzen im ganzen Universum, sind alle Transformationen, die diese forces physiques durchlaufen, begleitet v. einer allgemeinen Tendenz gewisser Species de forces physiques eine andre Form zu bekleiden als die [ sie ] besitzen u. es ist die Form der Wärme, uniformement repartie dans l’univers  Zusatz von Marx.
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(!?)
, die alle Arten v. phys. forces wenigstens theilweis annehmen, im cours de chaque transformation; diese Form – die Wärme – ist die stabilste, die sich am schwierigsten transformirt, während alle andern Formen der EnergieLicht, Electricität, chemische Verwandtschaft etc allzumeist, im Lauf ihrer transformations, l’aspect définitif de la chaleur annehmen. So transformirt sich die Energie des Universums beständig, verlässt dabei die minder stabilen Formen, um andre mehr stabile anzunehmen; folglich strebt die Leichtigkeit des der transformations ultérieurs beständig abzunehmen; endlich muss die Totalenergie eine Form annehmen die unfähig weiterer Transformation, u. diese würde bestehen in einem gewissen Wärmegrad uniform distribuirt im ganzen Universum; dann ex mit aller Art sinnlich wahrnehmbarer mechanischer Bewegung u. folglich jeder Art vitaler Phänomene, denn Temperaturdifferenz ist absolut nöthig um eine Verwandlung der Wärme in irgend eine andre Art der forces physiques zu bewirken. Diese Tendenz der Energie nach allgemeinem Gleichgewicht = Dispersion de l’énergie od. nach Clausius : Entropie. Daher dessen 2 principles: L’énergie de l’univers est constante. L’entropie de l’univers tend vers un maximum.  Bei Podolinsky, S. 58: Ainsi dans le strict sens mécanique du mot, l’énergie de l’univers serait certainement toujours et totalement conservée. Mais cette énergie équilibrée ne serait plus capable de provoquer les différents phénomènes observès à présent dans le monde inorganique et dans le monde animé, car tous ces phénomènes ne sont au fond autre chose que l’expression des différentes transformations de l’énergie. La partie des forces physiques qui, pour le moment, est déja transformée en chaleur uniformement distribuée dans tous les endroits de l’univers, représente le résidu de l’activité universelle, qui s’accumule chaque année de plus en plus. Cette accumulation n’est pas encore présente à notre conscience pour le moment, mais on ne saurait préciser l’époque où l’humanité commencera à sentir son influence.
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Die Energie wäre so conservirt, aber in fact »energielos«; der bereits in chaleur uniformement distribuée – dans tous les endroits de l’univers – transformirte Theil der forces physiques accumulirt sich jedes Jahr u. dann schliesslich alles capores.

 Abschnittseinteilung und -nummerierung von Marx.
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2)

 Zusatz von Marx aus Johannes Rudolf Wagner: Hand- und Lehrbuch der Technologie. Bd. 1. Leipzig 1858. S. 611/612.
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Absoluter Wärmeeffect: Nach Methode von Rumford ermittelt man die Gewichtsmenge Wasser von 100°, die von einem Gewichtstheil der verschiednen Brennstoffe bei vollständiger Verbrennung derselben bis auf 100° erhitzt wird; die so erhaltnen Verhältnisszahlen heissen Wärmeeinheiten od. Calorien (W. E.) etc.⦘

Auf der Erde, die Distribution der v. der Sonne empfangenen forces nicht in der für organ. Welt u. Menschen speciell nützlichste; aber die Menschheit kann to a certain degree gewisse Modificationen in der Vertheilung der énergie solaire produciren; der grössere Theil der forces physiques auf der Erde nicht investirt mit den dem Menschen nützlichsten Formen; da er vor allem braucht Nahrungsmittel, Heizmittel u. mechanische Kräfte für die Arbeit, so wären f. ihn die nützlichsten Formen der forces physiques: 1) l’affinité chimique, plus ou moins libre, repräsentirt unter Form v. vegetabil. od. animal. Lebensmitteln od. von matières combustibles. 2) das mouvement mécanique effectif ou disponible fähig zu dienen als Motor für die dem Menschen nützlichen Maschinen.

 Nummerierung von Marx.
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1)
Die Energie rayonnée du soleil fast einzige Quelle aller der Menschheit nützlicher Kräfte auf der Erde. Dieses Quantum von Energie, welche die Sonne auf die Erde ausstrahlt, würde reflectirt werden in den espace interstellaire in derselben Proportion, unterginge es nicht gewisse transformations die ihm erlauben seinen Aufenthalt auf der Erde zu verlängern et d’y constituer ainsi une accumulation d’énergie solaire. Dies geschieht, wenn die rayons chauds, lumineux ou chimiques in gewisser Art aufgenommen werden durch die matière, die sie transformirt in affinité chimique libre, en mouvement mécanique, en un mot, les fait monter en grade (Expression of W. Thomson).

Die »façons« worin die »force rayonnée par le soleil« monte en grade,  Bei Podolinsky, S. 61: ne sont pas très nombreuses
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sind sehr zahlreich
, vornehmlich aber:

1) Production des Windes, die die impulsion von Bewegung gegeben der Luft durch die Modificationen ihrer Temperatur. 2) Erhebung des Wassers durch Verdunstung; 3)  Dissassociation Disassociation de des combinaisons stables, z. B. des Wassers, der Kohlensäure etc bewirkt durch Pflanzenwachsthum. 4) Muskulaire od. nerveuse Arbeit producirt durch Thiere u. Menschen. 5) Arbeit der Maschinen, construirt durch die Menschen, die unmittelbar od. mittelbar ⦗ersteres wie die machine solaire v. M. Mouchot ⦘ ont pour moteur unique la chaleur du soleil.

Die Quantität v. force solaire convertie en affinité chimique libre et en mouvement mécanique disponible ou effectif ist nicht constant, u. die quantité de force solaire, qui monte ainsi de grade, ist modificirbar, u. a., par les effets des hommes.

Die Thiere  Zusatz von Marx.
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(Menschen incl.)
dispersent dans l’espace grosse Quantité de force solaire accumulée sur la terre par les plantes, durch Respiration, ihre Selbstbewegung, Verlust ihrer Körperwärme.

 Nummerierung von Marx
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2)
L’homme, par certains actes de sa volontonté volonté, peut augmenter la quantité d’énergie solaire, accumulée par les végétaux et diminuer la quantité dispersée par les animaux. |

[48]

Er erreicht den ersten ersten Zweck  Zusatz von Marx.
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Accumulation der quantité d’énergie solaire in den Pflanzen
durch Anbau bisher unbebauter Stellen der Erdoberfläche, durch Austrocknen v. Sümpfen, Irrigation trockner Boden, Einführung verbebesserter verbesserter Culturmethoden, Anwendung v. Maschinerie auf Agrikultur, Schutz der Culturpflanzen gegen ihre natürlichen Feinde, u. den 2ten Zweck  Zusatz von Marx.
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⦗Verminderung der quantité d’énergie solaire dispersée
durch Extermination der animaux nuisibles à la richesse de la végétation.

 Nummerierung von Marx.
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3)
 Quelle est donc la cause réelle de cette augmentation de la quantité de l’énergie solaire qui reste à séjourner sur la surface terrestre, sous l’aspect de substances nutritives ou de matières combustibles, au lieu d’être immédiatement réfléchie, d’après la simple loi de la différence des températures, dans le glaciaire espace intrastellaire? L’unique cause en est le travail utile. Nous pouvons le définir: »Toute dépense de travail musculaire de l’homme ou des animaux qui a pour résultat une augmentation de force solaire, accumulée sur la terre, doit être qualifiée de travail utile.[«] Diese kann doppelt sein: conversion immédiate d’une certaine quantité de force solaire à un degré plus élevé oder mittelbar, durch conservation d’une quantité d’énergie déjà séjournant sur la terre, die aber ohne Intervention der Arbeit unvermeidlich dispersirt würde, wie die travail utile du tailleur, du cordonnier etc.

Die Befriedigung jedes Bedürfnisses ist begleitet v. einem Austausch de forces physiques zwischen dem Organismus u. dem äussern milieu. Eine gewisse Quantität von Energie, unentbehrlich für die Befriedigung unserer Bedürfnisse, ist gratis v. der Natur gegeben, z. B. das Oxygen in der Luft. Alles andre muss durch die Arbeit u. zwar die Muskelarbeit erworben werden.

Nach Hirn u. Helmholz: Proportion zwischen der Quantität des Sauerstoffs, eingeathmet während der Arbeit u. der Quantität der gelieferten Arbeit, oder zwischen der Quantität Arbeit welche die Verbindung des eingeathmeten Sauerstoffs mit den Elementen unsers Körpers repräsentirt und der durch die Muskeln gelieferten Arbeit das fast constante Verhältniss von 5:1. Daher wird der Bruch ⅕ betrachtet als der coefficient économique der menschlichen Maschine im Verhältniss zum Quantum des eingeathmeten Sauerstoffs oder, was équivaut à peu près, par rapport à la quantité des aliments ingérés.

 Zusatz von Marx. Bei Podolinsky, S. 65: En réalité cependant, on doit encore considérablement diminuer la fraction [...]
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Aber Podolinsky sagt
, genauer sei der ökonomische Coefficient der machine humaine = ⅒;  Bei Podolinsky, S. 65: car la nutrition, en connexion avec la respiration, n’est pas le seul besoin de l’organisme dont la satisfaction est indispensable. Dans les calculs approximatifs, il est d’usage de considérer les aliments comme représentant la moitié de la valeur du travail exigé pour la satisfaction de nos besoins.
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nämlich nutrition, en connexion avec la respiration, da, wenn man das Bedürfniss für Lebensmittel ⦗»il est d’usage de considérer les aliments comme répresentant représentant la moitié de la valeur du travail exigé pour la satisfaction de notre besoin[«]
.  Kommentar von Marx.
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⦗Ist ein halb des Quantums Arbeit für Nahrungsmittel u. ½ für andre Bedürfnisse nöthig? Werth kann nur für die Arbeitskraft selbst angewandt werden.⦘

D.h. die zur Befriedigung aller unsrer Bedürfnisse erheischte Arbeit ungefähr 10× grösser als die Muskelarbeit des Menschen.

Dieser excédant ausgeglichen durch die »utilité supérieure du travail musculaire humain guidé par l’intelligence, par la force musculaire des animaux domestiques, et enfin par les moteur moteurs inanimés naturels et artificiels[«].

 Kommentar von Marx.
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Hierauf wird der Sache wieder andrer Sinn gegeben.
Der  Bei Podolinsky, S. 65/66: Le sauvage qui satisfait ses besoins en grande partie aux frais de ce que la nature lui offre sans beaucoup de travail utile de sa part, et dont les besoins se limitent à peu près à la nutrition,
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civilisirte Mensch depensirt mehr als der Wilde, dessen Bedürfnisse sich fast nur auf die Nahrung beschränken u. daher
besitzt der Wilde »un coefficient économique plus élevé que l’homme civilisé«, d.h. bei dem Civilisirten ist »le travail produit par le système musculaire … une plus petite fraction de ses dépenses que chez le sauvage«, aber die »utilité de son travail est beaucoup plus grande chez lui«.

Nach Sadi-Carnot Sadi Carnot wäre »une machine parfaite« die »qui aurait la capacité de se réchauffer elle[-]même, en faisant monter vers son foyer la chaleur dépensée en travail«. Dies thut keine der v. Menschen construirten Maschinen. Bei keiner derselben bekannt »la marche du cycle réversif«, d.h. die transformation du travail  Zusatz von Marx.
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⦗dépensé⦘
en chaleur.

Dagegen: die »humanité une machine qui non seulement transforme la chaleur et les autres forces physiques en travail, mais qui produit aussi le cycle réversif complet, qui convertit son travail en chaleur et en autres forces indispensables pour la satisfaction de ses besoins, qui fait remonter à son foyer la chaleur produite par le travail … La machine humaine aura créé une nouvelle récolte, elle aura élevé de jeunes animaux domestiques, elle aura construit de nouvelles machines«; also im Gegensatz zu den andern Machinen »elle aurait produit tous les élément éléments nécessaires pour soutenir son travail pendant l’année suivante«.

 Nummerierung von Marx.
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4)
»Le degré de perfection de la machine humaine se détermine … non seulement par son coefficient économique, mais surtout par sa capacité d’effectuer le cycle réversif, c.à.d. de convertir son travail en accumulation de forces physiques nécessaires à la satisfaction des besoins de l’humanité.« Obgleich der ökonom. Coefficient der Civilisirten ⅒ (der der Wilden à peu près ⅙) so producirt der civilisirte Mensch durch seine Arbeit eine Accumulation d’énergie solaire sur la terre, dont la quantité dépasse 10 fois la force de ses muscles. |

[49]

 Nummerierung von Marx.
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5)
»Tant que [le] travail musculaire fourni par la machine humaine sera converti en une accumulation de forces, nécessaire nécessaires à la satisfaction des besoins de l’humanité, qui représente une quantité dépassant la somme du travail musculaire de la machine humaine, autant de fois que le dénominateur du coefficient économique dépasse son numérateur, l’existence et la possibilité du travail de la machine humaine seront garanties

 Nummerierung von Marx.
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6)
 Conclusions: [1)] Die Totalquantität der aus dem Erdinnern u. von der Sonne der Oberfläche der Erde gelieferten Energie strebt abzunehmen. Die auf der Oberfläche der Erde accumulirte Energie strebt zuzunehmen. 2) Diese Zunahme, ausser den wildwachsenden Vegetabilien, nur geschuldet der Muskelarbeit des Menschen u. einiger Thiere. Jede Arbeitsausgabe beim Menschen od. jedem andern organisirten Wesen ist nützliche Arbeit, wenn sie begleitet ist von einer Vermehrung der allgemeinen Quantität der Energie séjournant sur la terre.

3) Der ökonomische Coefficient des Menschen strebt abzunehmen im Mass wie seine Bedürfnisse sich vermehren.

4) Die Nützlichkeit (l’utilité) der Muskelarbeit strebt dagegen zuzunehmen, weil eine bestimmte Ausgabe v. Muskelarbeit die Accumulation der Energie auf der Erde jetzt mehr anwachsen macht als in den primitiven Zeiten der Civilisation.

5) Solange der Mensch im Durchschnitt besitzt une quantité d’affinité chimique libre et de travail mécanique à sa disposition, sous les aspects de subsistances nutritive nutritives, de force musculaires musculaire des animaux ou de moteurs mécaniques, qui dépassent ensemble la force musculaire propre de l’homme, autant de fois que le dénominateur de son coefficient économique dépasse son numérateur, l’existence de l’humanité est matériellement assurée, car in diesem Fall die ganze Menschheit l’exemple d’une machine thermique parfaite nach Sadi Carnot.

6) Hauptzweck der Arbeit die absolute Vermehrung der Quantität der solaren Energie accumulirt auf der Erde, viel mehr als die einfache Verwandlung einer grösseren Quantität Wärme od. andrer Energieformen, die schon auf der Erde einmagazinirt sind, in Arbeit. Denn diese letztre Verwandlung, l’élévation de l’énergie, z. B. Production v. Arbeit durch Verbrennung von Kohle ist um so mehr begleitet von unvermeidlichen Verlusten durch la dispersion dans l’espace, je mehr man erhält ein höheres Percentage der Wärme ⦗od. einer andern physischen Kraft⦘ transformirt in Arbeit. |

50

Aus:
W[illiam] Boyd Dawkins: Early man in Britain and his place in the Tertiary period. London 1880.
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Icon dass Zitate symbolisiert

 Entsprechend seiner Gewohnheit notierte Marx, bevor er das Buch exzerpierte, die ihn interessierenden Titel, aber nicht, wie sonst, im gleichen, d.h. dem vorliegenden Heft, sondern in seinem damals benutzten Notizbuch (siehe S. [0] und S. [4] sowie die Entstehung und Überlieferung zu Notizbuch aus den Jahren 1880/1881). Auch Engels exzerpierte damals das Buch von Dawkins (IISG, Marx-Engels-Nachlass, Sign. J 26) und benutzte es 1882 in seinem Entwurf zur Urgeschichte der Deutschen (MEGA I/25. S. 308, 331; siehe auch die Entstehung und Überlieferung dazu , S. 988–991).
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W. Boyd Dawkins: Early Man in Britain, London 1880.

»Affen jetzt nicht in the habit of making stone implements or of cutting bones, although they use stones for cracking nuts«, aber »it does not follow that the extinct apes« ⦗z. B. der Meiocene period,  Marx hat das Buch von Gaudry auf der inneren Umschlagseite seines Notizbuchs aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [0]).
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wie Professor Gaudry (»Les enchainements du Monde animal« p. 241)
behauptet von den chipped flints and the cut rib, die ersteren gefunden durch Abbé Bourgeois in the mid Meiocene strata zu Thenay u. die letztere (a notched fragment of a rib of an extinct kind of manatee (Halitherium)) found at Pouancé by M.  Delaunay – they might have been the work of the Dryopethicus Dryopithecus , or the great anthropoid ape, then living in France⦘ »were equally ignorant, because some extinct animals are known to have been more highly organised than any of the living members of their class. The Secondary reptiles possessed attributes not shared by their degenerate Tertiary successors. The Deinosaurs u. Theriodonts had structural peculiarities now only met with in the birds and the mammalia.« (p. [67–]69)  Marx hat hier wohl versehentlich nochmals das gerade exzerpierte Buch vermerkt. Möglicherweise wollte er eigentlich den Titel eines anderen Werks von Dawkins notieren, auf das dieser dort (S. 87, Fn. 2) verweist: W[illiam] Boyd Dawkins: The British Pleistocene mammalia. Pt. A: A preliminary treatise on the relation of the Pleistocene mammalia to those now living in Europe. (Pages I–XXXVIII.) (Monographs of the Palaeontographic Society, Vol. 32.) London 1878.
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W. Boyd Dawkins: Early Man in Britain. London 1880.

»It seems very likely that horns  Zusatz von Marx.
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⦗für ox⦘
were originally a mere sexual character peculiar to the males, and transferred ultimately, like other sexual characters, to the females. This was brought about before the beginning of the Pleistocene age, since all oxen of that era possessed horns.« (87) Daher so leicht in kurzer Zeit »the horns have been bred out of some of the domestic cattle, by selection carried on through a few generations, and our polled cattle may be looked upon as a reversion to an ancestral type«. (l. c.) In the lower Meiocenes I have failed to meet with evidence that the dear deer possessed any antlers. (89)

The disappearance of the apes from Europe at the close of the pleiocene age is one of the most important facts to be recorded in the history of the mammalia. (90)

The family of lemurs made its appearance both in Europe and America in the Eocene; the apes, or Simiadae, in the Meiocene. (90)

Pottery was unknown in Europe in the Pleistocene. (92) 21 fossil mammalia have been recently proved by Dr. Forsyth Major to have inhabited Tuscany in the Pleiocene age: of these there is only one species, the hippopotamus, now alive on the earth. … the arrival of one solitary living species marks the dawn of that order of nature to which man belongs. (92, 93)

In the Pleistocene period … new mammals appear belonging for the most part to living species … their remains are associated with human implements … show that man was a member of the Pleistocene fauna. (94) Die Pleistocene mammalia found in the deposits of rivers and in ossiferous caverns. (l. c.) Von den Pleiocene species gehören alle ausser  Bei Dawkins, S. 95: one or two
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2
den extinct an; von der Pleistocene72 77 species – 22 extinct, 55 living. (95) Von den 8 survivals der Pliocene Pleiocene period während der Pleistocene – nur eine lebende: Hippopotamus amphibius ⦗african hippopotamus⦘. In der Pleistocene era – von den 55 living species leben jetzt 33 in der gemässigten Zone; u. endlich the man of the river deposits, or the River-drift man. ([95,] 98, 99)

Arctic species – living in der Pleistocene era 8. (l. c.) Dazu [(]zu den arctic species) auch zu rechnen the Cave-man, jetzt represented by Eskimos, differed from the Palaeolithic man of the river deposits probably in race, and certainly in culture. (100)

Ausserdem newcomers in Pleistocene era u. now living in the cold climate of the mountains not far removed from the snow line, i. e. Snowy vole, Alpine marmot, Chamois, Ibex.  Zusatz von Marx.
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(4)
[100, 101] Ferner 8 still living species now found in hot climates. (p. 102, 103[, 104]) When man omitted, the groups of animals in the Pleistocene era thus:

 Gliederung mit lateinischen Kleinbuchstaben von Marx.
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a)
 
Survivals from Pleiocene. living species (1) Extinct (7)
 Gliederung mit lateinischen Kleinbuchstaben von Marx.
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b)
 
New living species:  Gliederung mit griechischen Kleinbuchstaben von Marx.
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α)
 temperate ( Vermutlich hat Marx hier „the man of the river deposits“ mitgezählt. Bei Dawkins, S. 98/99: Incoming Species now Living in the Temperate Zone = 33./ [Liste] / The last and most important addition to be made to this list is the man of the river deposits, the River-drift man [...]
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34
)
 Gliederung mit griechischen Kleinbuchstaben von Marx.
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β)
 Northern (8)
 Gliederung mit griechischen Kleinbuchstaben von Marx.
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γ)
 Of Mountains (4).
 Gliederung mit griechischen Kleinbuchstaben von Marx.
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δ)
 Of  hot countries (8)
 Gliederung mit lateinischen Kleinbuchstaben von Marx.
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c)
New extinct species (15) Total: 77 species. [109]

There are none (caverns) older than the mid Pleistocene times. (143) ⦗[»]although caverns must have existed in all ages of the earth’s history«⦘ (143)

In Aus mid Pleistocene age v. palaeolithic implements found: simple flake; [163] dagegen:

in the late pleistocene river[-]beds: the flake; the chopper  Zusatz von Marx.
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(Hackmesser)
or pebble roughly chipped to an edge on one side; the hâche  Zusatz von Marx.
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(Axt, Beil)
, or oval pointed implement intended for use without a handle; an oval or rounded form with a cutting edge all round, which may have been used in handle; a scraper for preparing skins; endlich pointed flints used for boring; savages like the native Australians; living by hunting; he fashioned the stones happening to be within his reach, – flint, quartzite or chert – in the shallows of the rivers, as they were wanted, throwing them away after they had been used. Daher the large numbers met with in certain spots, wie zu  Bei Dawkins, S. 163: Brandon in Suffolk, and Thetford.Thetford liegt in der Grafschaft Norfolk.
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Brandon u. Thetford in Suffolk
; a nomad hunter, ignorant of the art of grinding his stone tools to a sharp edge. (163) |

57

  {e}Marx hat sich beim Paginieren geirrt und die Seite nicht „51“, sondern „57“ numeriert (und dementsprechend die folgenden: 58, 59, 60 [...]).
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Selber casus in Frankreich, shown by the researches of Boucher de Perthes u. Rigollot in the fluvialite fluviatile strata of the valley of the Somme at Amiens u. Abbeville. (p. 163, 64) Discoveries der letzten 20 J. ähnlicher implements as far south as the deposits of the Garonne near Toulouse; man folgte den animals in their migrations; he must have found game in great abundance in the well[-]watered lowlands and round the numerous lakes, now covered by the North Sea and the English and Irish Channels. (164)   Bei Dawkins, S. 164: The hunter has also left traces of his presence in Spain [...]
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Some traces of this hunter’s present
, durch implements found in the gravels of Manzanares (near Madrid) (wedge-shaped  Bei Dawkins, S. 164: implement
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instrument
von »Madras« form), ovate  Bei Dawkins, S. 164: implement
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instrument
zu Gabbiano (Abruzzo[)] [;] similar  Bei Dawkins, S. 164: implements
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instruments
 Bei Dawkins, S. 164: in Greece [...] near Megalopolis.
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near Megalopolis (Peloponnes)
from beds of sand, with bones of the great pachyderms. (l. c.) Ditto traces of Riverdriftmen in Africa, Palestina u. Indien mit entsprechenden implements. (p. 165)

[Ch. VII. The Cave-man and the Advance in Culture]

⦗Vom selben Dawkins: Cave-Hunting.  Soll sein: 1874. Marx hat die irrtümliche Angabe bei Dawkins, S. 175, Fn. 1, übernommen; dort: [...] in my work on Cave-hunting, 8vo, 1875.
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1875
[175]

Die eigentlichen cavemen später u. höher entwickelt als die River[-]Drift men. Bei beiden No Pottery.  Zusatz von Marx.
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No domestic animals.
Implement making u. Sewing bei Cavemen. [199–210] The occupations which centred then, as now, round the hearth, were for men the manufacture of articles for the chase, and for the women the preparation of food and clothing. Flint and chert pebbles were collected and fashioned into various articles near the fires: into spearheads, arrow-heads, flakes, borers, and saws for cutting antlers and bones; – into needles, and harpoons. The skins of the wild animals were prepared for clothing and other purposes, and sewn together with a thread of reindeer sinews; wahrscheinlich dress duty der women. Some of the outlines incised on the antlers in the caves of Auvergne represent the skin stretched out after it had been removed from the body of the animal, the incision being made, as at the present time, from the lower jaw to the tail, and the legs and tail being preserved. The fashioning of wooden handles for the implements with their imperfectly edged tools must have occupied a large portion of the time of the men in the intervals of hunting. (210, 11) The hunters were armed with spears tipped with flint and bone, with daggers of reindeer antler, some bearing beautifully carved handles. Sie leben meist auf reindeer, horses,  Dawkins (S. 212) erwähnt: reindeer, horses, [...] cave-bears, uri, [...]
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ursus
etc, aber, wenn opportunity, attacked also animals living in the sea, seals, whales, walruses. [212–218] Dress and ornaments: painted probably their faces with red oxide of iron, lumps of which found in the English, French and Swiss caves. Their clothes made of the furs of reindeers, bisons, horses etc sewn together with sinews like those of the Eskimos; their arms and hands protected by long gloves with 3 or 4 fingers. Wore amulets u. necklaces made of perforated shells (fossil and recent), of bone, ivory u. teeth. [211, 212] Fowling   Zusatz von Marx.
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(Vogeljagd)
. [218, 219] Fishing. [219, 220] Engraving (upon bone, antler, and more rarely upon ivory and stone , ) the hunting scenes, resp. animals, which most vividly impressed themselves upon their memory u. zwar diese faculty of representing animals wonderfully developped developed . [220]   Zusatz von Marx.
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⦗weit mehr als bei ihren neolithic successors
Ebenso sculpture in Verfertigung von handle of dagger (cave of Laugerie Basse) of reindeer antler etc. [223]

The ivory used in the sculptures and engravings derived from the tusks of the mammoth, and the sharpness of the outlines implies that it was used when fresh. Bedenkt man the rudeness of their materials, so die accuracy ⦗u. grace u. liveliness⦘ womit sie represented the figures more prominently before of them in their daily life most extraordinary; unter uncivilised peoples nowadays nur zu vergleichen with the artistic representations der Eskimos. [223, 224] A human tooth, found in the cave of Plas Newydd ist only piece of human frame of late Pleistocene age found in Great Britain; dagegen: Human remains in the Cave of Duruthy ⦗situated on a rocky promontory of nummulitic limestone near Sorde, Western Pyrénées, overlooking the junction of the gave d’Oleron and gave de Pau, 2 tributaries of the Adour, and is hollowed in the nummulitic limestone⦘,   Lartet, Louis, [Gatien] Chaplain Duparc: Sur une sépulture des anciens troglodytes des Pyrénées superposée à un foyer contenant des débris humains associés à des dents sculptées de lion et d’ours. In: Matériaux pour l’histoire primitive et naturelle de l’homme. 9. volume. 2. série. T. 5. Toulouse 1874. S. 101–167. Dawkins verweist auch auf: Bull. Anthrop. Soc. de Paris, IX. p. 516 et seq. Gemeint ist: Bulletin et mémoires de la Société d’anthropolgie de Paris. [Paris.] 2. série. T. 9. 1874. S. 516ff. Es ließ sich kein Exemplar dieses Bands ermitteln.
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explored 1874 by L. Lartet u. Chaplain-Duparc
. Nur in dem upper part des untersten layer of red earth with flintflakes u. fragments of charcoal ist a skull of Palaeolithic age; dabei necklace; dann folgt dicke accumulation of refuse, of broken bones of horses, oxen, stag and reeindeer reindeer, large quantities of ashes, and various flint implements of the Palaeolithic types; darüber a thick talus, etc. Unter large Steinen, fallen from the cliff verborgen a sepulchral vault, contained numerous skulls and skeletons; deren Neolithic age bewiesen durch type der implements, vor allem auch rude fragments of pottery ⦗das necklace bei dem palaeolithischen Kopf (ohne skeleton) beweist dass die cavemen in habit of killing lions u. bears, the teeth mostly adorned with most interesting engravings⦘. [226–228] |

58

No interments proved to be of Palaeolitic Palaeolithic age.

The river[-]drift implements in the caves of Cresswell Crags, of Kent’s Hole, and of the Grotte de l’Eglise are found in the strata below those with the implements of the Cavemen, also lebten River[-]drift men in France u. Britain vor den Cavemen ⦗u. zwar, wie nachgewiesen, ungemessne ages zuvor; sind jetzt auch extinct⦘ Obgleich sie einzelne einfache forms v. implements gemein haben – wie the flake, scraper u. hammerstone – die implements der cavemen viel höher stehend u. im Ganzen verschiedner Art. The river[-]drift men wandered als hunters über ganz Europa südlich v. Norfolk, liessen traces in Spanien, Italy, Greece, Asia Minor, ganz Indien; the cavemen are restricted to the area extending from the Alps and Pyrénées as far north as Derbyshire u. Belgium u. has have not yet been found farther east than Poland u. Styria … the River[-]drift men belong to the southern group of Mammalia, while the Cavemen to the northern, wie reindeer, musksheep etc. Die discoveries der letzten 20 Jahre  Bei Dawkins, S. 233: have tended
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seem
to confirm the identification der cavemen mit den Eskimos. [230–233]

Im pleistocene age no trace of pottery or spinning, of domestic animals or cultivated seeds or fruits. Wandering feral life. [244]

[Ch. VIII] Neolithic Civilisation: Prehistoric farmer, and heerdsmen herdsmen.

Prehistoric period, alles zwischen Pleistocene age u. the beginning of history; to it belong most of the alluvia and the peat-bogs; u. die contents gewisser caverns characterised by the presence of the wild mammalia now living in Europe etc. Nur eins von allen damals lebenden mammals extinct, the Irish elk. Dies   Bei Dawkins, S. 247: Neolithic stage of culture
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neolithic age
– or that of polished stones, with the stocks of the more important domestic animals, and many of the cultivated seeds u. fruits. [247]

Die submerged forests dieser Periode (neolithic) angehörig, weil present animals originally domestic, and introduced by the Neolithic tribes, the Celtic shorthorn and the sheep or goat u. die absence der Pleistocene mammalia. (254, 55) Dies Land – wozu dieser forestgrowth belongs – nicht zu confound with the older surface, nearly at the same horizon, and containing the remains of the mammoth, wie at St. Audries, near Watchet, in Holyhead Harbour, and off the coast of Yarmouth; Noch weniger mit dem noch älteren Land surface under the boulder clay of Norfolk and Suffolk, wo discovered the southern Elephant etc; the southern elephant lived in Europe vor dem Mammuth u. das Mammuth extinct vor der introduction of domestic animals. [255]

[»] The forests and morasses would probably cause the Prehistoric climate to be more damp than that experienced in Britain since the dawn of history; while the larger area of land would produce a greater contrast between the temperature of summer or and winter

  Dawkins, S. 255–257, verweist hierzu auf zwei Arbeiten von James Geikie: On the buried forests and peat mosses of Scotland, and the changes of climate which they indicate. In: Transactions of the Royal Society of Edinburgh. Edinburgh. Vol. 24. 1867. S. 363–384; und The great ice age and its relation to the antiquity of man. London 1874; bzw. 2. ed., revised. London 1877. Ch. 26. Auf der S. 101-126 (Fortsetzung auf S. 5-6) des vorliegenden Heftes exzerpiert Marx ein anderes Buch von Geikie: Prehistoric Europe. A geological sketch. London 1881.
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Nach James Geikie
: „no island of the Orkney or Shetland groups can boast the presence of any natural trees deserving of the name. … And yet the mosses and sunk forests of those regions abound with fallen trees, many of which equal in thickness to the body of a man.“ Zur Lebenszeit dieser „buried trees“ – the land stood at a higher level, and the neighbouring ocean at a greater distance. Ebenso mit den „Inner and outer Hebrides“ u. „all the maritime regions of Scotland“. (255, 56) Dasselbe folgt aus den „facts disclosed by the mosses of Ireland and England. On the coasts of France and Holland – peat dips deep under the sea; and along those bleak maritime regions of Norway, wo jezt kaum a pine-tree grows, we find peat mosses mit remains of fullgrown trees, nur met with in districts much farther removed von influence der See.“

Aus der great thickness des bark der Scotch firs in the buried forests schliesst Geikie auf viel kälteres Clima als jezt, more like that of the wooded regions of Canada als deren des jetzigen Deutschlands, etc. (256, 57)

[»]Die mammalia die Great Britain u. Ireland bewohnten in der Prehistoric Period 3erlei:  Nummerierung von Marx.
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1)
 wild species surviving from the Pleistocene age;  Nummerierung von Marx.
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2)
 species introduced under the care of man;  Nummerierung von Marx.
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3)
 domestic animals reverted to a wild state.« (257)

Domestic Animals of the Prehistoric Period: dog, Horse, Sheep, Goat, Shorthorn, Ox Hog.

Wild animals: Man; Beaver; Hare; Alpine Hare; Rabbit; Water Rat; Wild Cat; Otter; Marter Marten; Badger; Brown Bear; Grisly Bear; Wolf; Fox; Horse, Roe; Stag; Elk; Irish elk; Reindeer; Urus; Wild Boar. [261, 262]

Neolithic: Hut Circles. The contents of these pits ⦗at Fisherton, near Salisbury f.i.⦘ or „hut circles“ ⦗ancient habitations dating as far back in this country as the Neolithic age, and in use, as proved by the discoveries at Standlake u. at Brent Knoll, near Burnham, as late as the time of the Roman occupation⦘ u. a. Spindle-Whorl of burnt clay ⦗also Spinning⦘, two dressed lumps of chalks chalk with holes drilled in them … weights … used to give tension to the warp threads in weaving, like those found in the Swiss pile-dwellings. Two curious combs, 6 inches long, with short thick teeth and long handles were used in weaving; a bone needle with drilled eye implies sewing. Fragments of pottery, not turned |59 in the lathe, plain, or ornamented with incised curves, right lines, or lines of dots – potter’s art; were also cultivators of the ground, … a cast of a grain of wheat found in the clay which had formed a portion of the cover of one of these pits; 2 concave stone grain-rubbers or „mealing stones“ for grinding corn; the remains of the animals in the pits belong to wild and domestic species; this form of subterranean habitations is still used by native tribes in the Interior of Africa . [266–268]

Log Houses in Ireland. Model preserved (in Museum of the Royal Irish academy) of a hog log hut, discovered 1833 in Drumkelin bog, Inver, Donegal; in diesem Haus gefunden a »stone celt«   Zusatz von Marx.
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(Achse)
; im ground floor, ausser der stone axe – a grindstone (hollowed in the centre by rubbing) u. … remains of fireplace (wozu led a paved causeway) composed of slabs of freestone, at 14 yards’ distance from the house etc. Dies house u. the surrounding woodland growth of bog[-]willow, ash, and oak, lay buried under a depth of of 14 feet below the surface of the bog. It is the only example of a »wooden« cabin of the Neolithic age which is on record … is a type of one of the forms of habitations wo timber was abundant, and where stone was not at hand for building circular or beehive huts like the Scotch burghs. The neolithic inhabitants of Britain also used Caves for habitation, such as those of North Wales etc. (269–271)

  Bei Dawkins, S. 247/248: Man appears in the Neolithic stage of culture, or that of polished stone, along with the stocks of the more important of the domestic animals, and many of the cultivated seeds and fruits. Subsequently in the long course of ages bronze became known, and then iron, each causing a great change in the arts and the social condition of the people. Polished stone, bronze, and iron, it must be remarked, are merely the outer signs or symbols ot three phases of culture, each of which was higher and better than that which went before.
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Polished Stone, Bronze and Iron od. Neolitic Neolithic, Bronze, Iron. ⦗Polishing of Stone distinguishes at the outside, the first or neolithic phase of the Prehistoric period from the palaeolithic.
[247, 248]

»At the close of the pleistocene age, the valleys which united Britain to North France, Germany and Scandinavia as well as to Ireland, were gradually depressed beneath the sealevel; and the North Sea and Brit. Channel, the Irish Sea and the Western Atlantic coastline generally became very much as we find them now. An examination of the submerged forests and peatbogs proves that the downward movement had not ceased until a late period in the Neolithic age.« (p. 248)

»The sharp line of demarcation between the two  Zusatz von Marx.
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⦗the Pleistocene period and the Prehistoric with its three phases neolithic, bronze, iron⦘
is to be noticed in almost every river valley, where both are close together; the Pleistocene fluviatile strata occurring in various levels, either above or below the present level of the stream, while the Prehistoric deposits consist of alluvia close to the present level of the stream, or of subaërial accumulations of loam and the like, the result of the rain-wash, covering the lower grounds like a mantle. … A line of demarcation is equally clear in the caverns wo die Pleistocene accumulations are generally mapped off from those of the Prehistoric age by a layer of stalagmite, sometimes of considerable thickness.« (263, 64)

[»]Die homesteads (neolithic) lagen in clusters in the forests – eh wir zu ihnen kommen herds of goats and flocks of horned sheep, … troop of horses or small short-horned oxen … od. swineherd tending the hogs in their search after rootslarge dogs ⦗die im Nothfall auch gegessen werden⦘, used as guardians of the flocks against bears, wolves or foxes and for hunting the wild animals. At last, on emerging into the clearing – a little plot of flax or small[-] eared wheat, and near the homestead the inhabitants, clad some in linen and others in skins, and ornamented with necklaces and pendants of stone, bone, or pottery … some cutting wood with stone axes with a wonderfully sharp edge, fixed in wooden handles … with stone atzes adzes and gouges  Zusatz von Marx.
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(Hohleisen, Hohlmeissel)
, or with little saws composed of carefully notched pieces of flint about 3 or 4 inches long, splitting it with stone wedges, scraping it with flint flakes; some … preparing handles for the spears, shafts for the arrows and wood for the bows, or for the broad paddles used for propelling the canoes. Others are busy grinding and sharpening the various stone tools, scraping skins with implements ground to a circular edge, or carving various  Bei Dawkins, S. 272: implements
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instruments
out of bone and antler with sharp splinters of flint, while the women are preparing the meal with pestles and mortars and grain rubbers, and cooking it on the fire, generally outside the house, or spinning thread with spindle and distaff, or weaving it with a rude loommoulding of rude cups and vessels out of clay carefully prepared.« (272, 73) The Neolithic farmers used for food the produce of their flocks and herds, eating all their domestic animals,  Bei Dawkins, S. 273: including the horse and dog
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incl. of horse and dogs
… abundance of game out of the forest … was an occasional supply, nicht main subsistence. Roe, stag, wahrscheinlich auch elk u. reindeer, in Irld der sonst damals schon extinct Irish elk … auch urus (large wild ox) still living, also ate hares, wild boars u. beavers. (273, 74)

 Bei Dawkins, S. 274: the symbol of the Neolithic culture
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Der Typus
u. wichtigstes neolithisches Instrumentthe Ax Axe ⦗damit Bäume gefällt zum clearing des ground, durch its sharp edge wood became useful for manufacture of various articles and implements⦘ unmessbar superior to the rude flint hâche des Palaeolithic hunter, which could not make a straight cut in wood u. generally intended for use in the hand, without any handle. [274]

Spinning u. manufacture of linen introduced in Europe in the Neolithic age. Im neolithic household the spindle and the distaff always to be found, u. die circular perforated spindle-whorls  Zusatz von Marx.
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(= whirls, Wirbel)
, made sometimes of stone, manchmal of |60 bone or pottery, very commonly met with in the Neolithic habitations u. tombs. The thread ⦗as proved durch die discoveries in the Swiss lakescomposed of flax u. the combs – used for pushing the threads of the warp  Zusatz von Marx.
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(Kette)
on to the weft   Zusatz von Marx.
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(Einschlag)
, show that it was woven into linen on some kind of loom. Dies wahrscheinlich Weiberarbeit, wie universal practice bei classical peoples des Mittelmeers u. unter den rude tribes of Africa, Asia, America. [275]

Pottery: the vessels are coarsely made by hand, meist of clay worin small pieces of stone, or fragments of shell, have been worked; brown or black in colour, meist mit rounded bottoms, also nicht intended to stand on tables, sondern to be placed in hollows on the ground or floor; manchmal ornamented with patterns in right lines or in dots. [275, 276]

Neolithic flint mines  Bei Dawkins: near Brandon
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in Brandon
(Suffolk): Die stone implements der Palaeolithic men fashioned out of pebbles and boulders torn from the rocks by the elements; die stones used by the Neolithic men for their implements were carefully sought beneath the ground.  Dawkins (S. 276) verweist auf William Greenwell: On the opening of Grime’s Graves in Norfolk. In: The Journal of the Ethnological Society of London. London. New series. Vol. 2. Session 1869–70. 1870. S. 419–439.
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Series of workings at Grimes Graves, near Brandon (Suffolk), explored by Reverend W. Greenwell
, besteht aus shafts connected together by galleries from 3 to 5 feet high, made in pursuit of a layer of flint good for manufacture. War der flint within reach exhausted, a new shaft sunk close by, and a new set of galleries made; denn die miners seem to have been ignorant of the use of timber to keep up the roof, and were therefore unable to work very far from the bottom of the shaft. ⦗The partially filled up shafts appear at the surface as circular depressions in selber Form wie die hut circles.⦘ ⦗Diese mode of mining employed in Britain as late, if not later than the time of James II , in obtaining the iron ore, which made the iron trade of Kent and Sussex of such importance down to the end of the 17t century. The large woods in the neighbourhood of Hastings, in the direction of Battle, Brede and Ashburnham, mark to a great extent the broken ground caused by these excavations and render them worthless for the farmer.⦘

In the old workings the miners have left behind their tools – picks made out of stags’ antlers, polished stone celts, which fitted to the marks in the galleries, chisels of bone and antler, and little cups made of chalk evidently intended to contain grease for the supply of light. In einem der pits large accumulation of the bones of animals for the most part broken for the sake of their marrow, of the Celtic shorthorn, the sheep or goat, the horse, the pig, and the dog. Die bones der shorthorns belonged fast ausnahmslos to young calves, die des dog to aged animals, eaten by their masters after having become too old for hunting. [276–278]

The flint implement Manufactory at Cissbury: on a large scale shafts and galleries at Cissbury, – a Camp on a commanding position of the South Downs, about 3 miles from Worthing, explored by General Lane Fox   Augustus Henry Lane Fox: An examination into the character and probable origin of the hill forts of Sussex. In: Archæologia. London. Vol. 42. 1869. S. 27–52; und Further remarks on the hill forts of Sussex: being an account of excavations in the forts at Cissbury and Highdown. Ebenda. S. 53–76.
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„Hill Forts of Sussex.“ Archaeologia XLII
etc. The surface des ground in and around the circular depressions covered   Bei Dawkins, S. 278/279: by innumerable splinters and by implements
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by innumerable implements
in every stage of manufacture, from the nodule of flint, fresh out of the chalk, spoilt by an unlucky blow, to the article nearly finished and accidentally broken. ⦗The Romans used the camp at Cissbury for military purposes.⦘ Unter den 1000nds of implements found at Cissbury nur 3 bear traces of polishing u. diese are broken; wahrscheinlich passirten sie also hier nur durch   Bei Dawkins, S. 280: the first stage of their manufacture
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ihr first state of manufactory
u. wurden polished by the people who used them elsewhere, at home on one of those grindstones generally found in Neolithic villages, wie im log house zu Donegal. [278–280]

Commerce: Die implements – dies folgt from the existence of centres of mining and manufacture – über weite districts vertheilt,  Bei Dawkins, S. 280: It is obvious, from the existence of centres of mining and of manufacture, that the Neolithic tribes of Britain had commercial intercourse with each other. The implements were distributed over districts very far away from the places where they were made, probably by being passed from hand to hand, and tribe to tribe, [...]
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probably by being passed from hand to hand u. from tribe to tribe
, wie copper kettles u. other articles, coming from the Russians in Kamtschatka, find their way eastward among the Eskimos of West Georgia u. ebenso penetrate in this way European articles into the heart of Africa. Dass diese Sorte traffick extended over enormous distances in the Neolithic age proved by the distribution der axes made of nephrite od. jade.   Zusatz von Marx.
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(Jade, Nephrit, Beilstein, Bitterstein)
Dieser existirt in der alten Welt nur in Turkestan u. China, wo seit undenklicher Zeit er den Tartaren u. Chinesen supply supplies liefert; wurde in der neolithischen Zeit wahrscheinlich transported durch Asien, by the steady westerly drifting der tribes; passing from hand to hand, and in the course of many ages arriving in Britain. Sein Werth in its rarity, hardness u. beautiful green colour, superstitious virtues attached to it in all ages and among all peoples; unter Chinesen u. Neuseeländern heutiger Zeit wie bei den ancient inhabitants of Europe. In den Neolithic times die Aexte draus gemacht nicht for common use, sondern suspended as charms and ornaments; dies auch case in Bronze age. [280, 281]Traffic was carried on by barter. [290]

Navigation: the intercourse der neolithic tribes greatly facilitated durch canoes, formed of the trunk of trees, hollowed partly durch fire, partly durch axes, u. propelled by means of a broad paddle; einige davon 40 feet long; in diesen canoes wahrscheinlich crossed the Neolithic peoples mit cattle u. household stuff über nach Britain (von den nächsten Gestaden des Continents) u. von da nach Irland. [281, 282]

Warfare u. Camps: the numerous heads of javelins, arrows u. spears zeigen dass die neolithic inhabitants Britain’s u. Irlands beständig Krieg mit einander führten, wie alle lowly civilised tribes ausser den Eskimos. Club und |61 Axt used in hand to hand fight. For purpose of defence camps constructed with well-engineered ramparts of stone or earth, and fosses, manchmal 3 or 4 ramparts über einander.   Bei Dawkins, S. 282: The ramparts [...] were so placed as to enable their defenders to sweep the ground within range with their sling stones and arrows.
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Von diesen ramparts slung stones and arrows
;  Bei Dawkins, S. 282: These camps [...] are exceedingly abundant, and form, even in their present ruined condition, striking pictures in the landscape; as, for instance, that [...]
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sehr zahlreich diese camps, z. B. that
of Mount Badon bei Bath, Old Sarum bei Salisbury u. Caer Caradoc bei Church Stretton. They cluster more thickly on the spots which command the fertile valleys, as f.i. the sides of the Severn and the Dee, and on the Chalk Downs overlooking the rich „bottom bottoms“ of the southern counties.   Dawkins (S. 282/ 283) zitiert Lane Fox: An examination into the character and probable origin of the hill forts of Sussex. [...] (s.o. Erl. zu ⦗„Hill Forts of Sussex.“ Archaeologia XLII⦘). S. 51. Marx zitiert nach Dawkins.
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General Lane Fox says: Jede „group of hills“ in den South Downs hatte a stronghold of its own intended „to contain the inhabitants of the surrounding district, who dwelt in the valleys beneath, where food and water were obtainable, and where traces of their cultivation still exist, and who, like the savages of Africa etc resorted to their strongholds in times of danger, each man carrying with him fuel, water and provisions hinreichend to sustain him till the foe retired.“
[282, 283]

  Bei Dawkins, S. 283: The population was large, but it was split up in small tribal communities normally at war with each other, like the Afghans, the Kaffirs, or the villagers [...]
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Britain occupied by tribal communities, wie bei Afghans, Kaffirs u. den villages
die   Siehe hierzu Stanley: Through the Dark continent [...]
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Stanley found in his voyage down the Congo
… there must have been social differences resulting from the possession of property, bes. in the shape of flocks u. herds; u. die variation in size u. contents der burial places shows that it was unequally distributed. [283]

Burial of Dead. Die neolithic tribes in Britain buried their dead manchmal in caves previously used by them for dwellings, manchmal in chambered tombs, which probably represent the huts of the living; jede davon generally used as a vault common to the family or tribe, contained skeletons of all ages; the interments successive etc.  Dawkins (S. 285) zitiert Aristoteles nach Thurnam: On ancient British barrows especially those of Wiltshire and the adjoining counties. (Pt 1. Long barrows.) In: Archæologia. London. Vol. 42. 1869‒70. S. 211. Thurnam verweist dort seinerseits – irrtümlicherweise – auf Aristoteles: Politica, VIII. 2. Soll sein: Politica, VII, 2. [VII, 1524b.]
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Nach Aristoteles war the Iberian people gewohnt of placing as many obelisks round the tomb of the dead warrior as he had slain enemies
u. a structure of this sort remarked in Britain; so in some of the »long barrows« of Wiltshire, Somerset u. Gloucestershire … a boundary wall of rubble stone from 2 to 3 feet high, with large upright blocks of stone placed at intervals, forming a peristyle like those surrounding the topes of India. Manchmal   Bei Dawkins, S. 286: the chambered barrow
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the boundary wall
very complicated wie zu Uley in Gloucestershire. The dead buried in these tombs as they died in a contracted or crouching posture … wahrscheinlich due to their sleeping in that position, nicht   Zusatz von Marx.
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wie wir
at full length on a bed. Dr  Thurnam ( Archaeologia ) glaubt dass from the many cases in which he has found cleft skulls, that human sacrifices were offered, wie bei den Gauls   Gaius Iulius Caesar: Commentarii de bello Gallico. VI, 19; Pomponius Mela: De situ orbis. III, 2.
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( Caesar , VI, 19 u. Mela III. 2
); auch domestic animals slaughtered u. eaten mit den wild animals – boar, roe, stag – in honour of the dead. [284–287]

Belief in a Future State: Implements of various kinds, flakes, arrow heads, scrapers, celts and pottery generally found in the tombs, wohl für den use der dead; the tomb, to the Neolithic mind, as truly the habitation of the spirits of the dead as the hut was that of the living. Hence the offerings made to them u. die damit zusammenhängenden superstitions bis in die historische Periode hinein. Some of the tombs of imposing grandeur … spirits worshipped by the family or tribe wie bei Red Indians u. many African peoples. [287–290]

Neolithic Civilisation on the Continent: Traces davon entdeckt fast in ganz Europa. 1829  Marx hat das Buch von Keller in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4]).
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⦗see Keller »Lake Dwellings«
excavation for deepening the harbour of Ober Meilen, on the lake of Zurich, revealed Pfahlbauten, erweckten damals so little interest wie die gleichzeitigen discoveries in Kent’s Hole durch Mr MacEnery ; ihre Wichtigkeit erkannt 1854; seit der Zeit  Bei Dawkins, S. 291: researches
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discoveries
carried on in vielen lakes v. Schweiz, Italien, Oestreich, bewiesen, dass zahlreiche population dwelt in houses built on platforms, at a short distance from the shore, in the Neolithic, Bronze, and Iron ages; in der Schweiz bis 1st century after Chr.a coin of Claudius found with other coins in the pile-dwelling of Marin.⦘ In meisten cases die habitations burnt u. die platforms m. den Rests der Hütten u. household stuff dropped down to the bottom of the lake, bildeten mit den various articles, lost from time to time, a relic bed; manchmal dies repeated, each  Zusatz von Marx.
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(successive)
conflagration being marked by its layer of ashes and charred piles.

The artificial platforms for the huts built on piles interlaced with timbers, manchmal on bundles of brushwood, or fascines, occasionally weighted with clay or stone –; die platforms connected with the land by a cause-way; intended for defence; als im Bronze age die Angriffsmittel verbessert wurden, the settlements were built at a greater distance from the margin, so as to be farther away from the reach of the slingstone and of the arrow. Aehnliche habitations  Dawkins (S. 292) verweist auf Richard F[rancis] Burton: Notes on certain matters connected with the Dahoman. In: Memoirs read before the Anthropological Society of London. Vol. 1. 1863-4. London 1865. S. 311.
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described by Major Burton in Dahomey
, durch captain   Marx hat das Werk von Cameron in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4]).
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Cameron: »Across Africa«
im Lake Mohria Mohrya , as the homes of certain African tribes.  Dawkins (S. 292) zitiert nach Keller: The lake dwellings of Switzerland [...] Vol. 1. S. 497/498. Marx zitiert nach Dawkins.

Hitzig: Supplementa Tubulae Syriae. c. II: Marx hat diese Angabe von Dawkins übernommen, der anscheinend Keller missverstanden hat. Bei Keller, S. 497: the [...] quotation [...] is from Abulfeda, a geographer and a Syrian prince, born A.D. 1273, and died in 1332. The passage, to which my attention was directed by Prof. Hitzig, occurs in the ‘Supplementa Tabulae Syriae,’ cap. ii., and runs as follows, translated into English: [...] Gemeint ist: Supplementa tabulae ex prolegomenis geographiae Abulfedinae petita. In: Abulfedae tabula Syriae; cum excerpto geographico ex Ibn ol Wardii geographia et historia naturali. Arabice nunc primum edidit, latine vertit, notis explanavit Io. Bernhardus Koehler. Accessere Io. Iacobi Reiskii animadversiones ad Abulfedam et prodidagmata ad historiam et geographiam orientalem. Lipsiae 1766. S. 145–166. Marx hat das Werk, wie es bei Dawkins angegeben ist, in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4] und Erl. dazu).
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They were used in Asia Minor im Apamaean lake (Hitzig: Supplementa Tubulae Syriae. c. II) as late as the middle of the 14th century by the „Christian fishermen who live here on the lake in wooden huts built on piles“
.   Herodotus Halicarnassensis: Historiae,V, 16. Marx hat auch diese Quelle, wie sie bei Dawkins, S. 292, angegeben ist, in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4]). Megabazus begleitete 513 v. Chr. den persischen Großkönig Darius I. auf dessen Feldzug gegen die Skythen und wurde nach Abbruch desselben von jenem mit einer Armee von 80 000 Mann in Europa zurückgelassen, wo er die Griechenstädte am Hellespont sowie danach die Küstenregion Thrakiens unterwarf.
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Nach Herodot (16) the pile dwellings on Lake Prasias gewährten ihren inhabitants sichern Schutz gegen die Waffen der Perser unter Megabazus, im Marsch nach Hellespont u. dem conquest of Thrace.

Das pile-dwelling of Robenhausen, which lies buried in a peat-bog on the South side of Lake Pfäffikon diene als Beispiel einer dieser communities im Neolithic age in Switzerland. … In remains of 6 of these huts, exposed in digging a canal, were at 6 different points at equal distances little heaps of corn, pieces of woven u. plaited cloth, stores of raw flax together with a mealing stone u. also 6 groups of stones which had formed the hearths. Scheint |62 daher, dass jede hut bewohnt by a family who had its own arrangements for preparing victuals u. making clothes u. dass the whole settlement nicht a community with a common store house like a Mexican pueblo. In einem Platz gefunden considerable quantity of ears of wheat and barley along with bread; in einem andern corn and bread with burnt apples u. pears; in drittem flax in hanks or skeins, spun u. plaited into cords, nets u. mats u. woven into cloth, along with earthenware weights for the loom; the corn was reduced to meal in mortars or on mealing stonescaraway   Zusatz von Marx.
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(Kümmel)
u. poppy seeds used, wahrscheinlich für flavouring, a small round cake of poppy found; ebenso stores of water-chestnut, common nut, walnut, and apples wovon 300 found together, beech nuts and acorns (vielleicht für swine); raspberry, strawberry, elderberry, blackberry, cherry, sloe. Fragments of pottery abundant, ebenso various   Bei Dawkins, S. 294: implements
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instruments
of stone, antler, and bone (derselben Art wie die in Britain u. Irland), sometimes with the handles of wood, perfectly preserved. Fragments of leather, also auch mit tanning acquainted; a wooden last  Zusatz von Marx.
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(Leisten)
, also making shoes or sandals   Bei Dawkins, S. 294: to measure
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for measure
; auch wooden bows, bowls, andre Artikel; the asphalt of the Val de Travers (now so commonly employed for pavements) was used for cementing the stone implements into their handles, u. die fires lighted by means of a flintlake flint flake and a piece of iron pyrites, wie „the flint and steel“ of the present time.

The large quantities of bones thrown away into the refuse-heap at the bottom of the lake show that the villagers lived on the wild animals of the district u. on their flocks u. herds, and the produce of their fields and gardens; ate large quantities of fish; die domestic animals – ausser dem large oxen – of the same breeds as those kept in Neolithic Britain u. von diesen wenigstens 3 – swine, sheep, cows – kept in pens close to the huts of their owners. Their excrements (dieser Thiere) form a layer v. 2–10 inches thick, mixed with litter. [290–294]

Von den domestic animals dieses Neolithic age in Switzerland:

  Dawkins verweist hier auf L[udwig] Rütimeyer: Die Fauna der Pfahlbauten in der Schweiz. Untersuchungen über die Geschichte der wilden und der Haus-Säugethiere von Mittel-Europa. Basel 1861. S. 117–162. Marx hat das Werk von Rütimeyer in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4]).
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Dog: gleich entfernt v. Wolf u. Jackal, intermediate in size zwischen hound u. spaniel
; nicht descended vom europ. Wolf; its nearest native ally, in the wild state, der Jackal, inhabitant der warm regions of South Eastern Europe u. Süd u. Central Asien, wahrscheinlich the breed of dogs originated under the care of man in one of those countries. [295]

Hog: in den pile-dwellings found 2 breeds: turf-hog (sus palestris palustris) (Torfschwein of Rütimeyer) u. the common domestic pig (Sus scrofa domesticus); diese 2 represent the extremes woher our present domestic hogs derived. Die aboriginal wildness of the turf hog nicht zu schliessen aus dessen wide distribution through Europe, denn at present the swine introduced in Nord u. Süd America u. Australia durch die colonists, are gradually spreading over those countries; ebenso kann es in Europa »verwildert« sein. Die enormous abundance of its remains in den Neolithic Pfahlbauten, coupled mit den pig-sties, and stores of acorns and beechnuts found at Robenhausen, wo kein ander breed of swine discovered, zeigen dass it was introduced in Europe as a domestic animal; small size of its tusks, verglichen mit wild boar, most probably result of long domestication bevor its arrival in Europe. – Der common domestic dog hog kann originally in Europa gezähmt worden sein, da wild boar a member of the European fauna in Pleistocene and Prehistoric times; aber wild boar auch found in Asia; daher wahrscheinlich dass er dort gezähmt wie dog u. turf hog. [295–297]

The Domestic oxen, sheep, and goats: 2 od. 3 races of oxen found in den pile dwellings; davon the small, delicately shaped Celtic short horn war bis zur English conquest in Britain the sole domestic ox; wird gefunden in den turbaries v. Britain, Ireland, Continent zus. mit remains von stag u. roe u. dergleichen animals; beweist nichts bezüglich its aboriginal condition; denn the cattle introduced in America u. Australia sind dort auch verwildert u. are now spreading with a remarkable rapidity über Australien. Sein nächstes living analogon in wild state gegenwärtig some of the smaller oxen of Southern Asia, aber noch nicht mit Sicherheit traced to any one breed of wild cattle.

2te Race of cattle: Bos frontosus is allied to the Celtic shorthorn, nach Rütimeyer to the urus; may be the result of a cross between the two. ⦗What careful selection will effect in modifying the cranial characters  Bei Dawkins, S. 298: may be
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to be
gathered from the fact that the polled Galloway cattle have lost their horns and required acquired a frontal protuberance in 80 Jahren.⦘ Von wegen des small development of the horncores, the frontosus wahrscheinlich näher allied to the Celtic short horn als zu urus.

3t Race: Bos taurus – large domestic ox – can derive vom wild urus inhabiting Europe in Pleistocene u. Praehistoric ages bis ins 16t Jhd post Chr; da er aber zuerst »in his domestic state« erscheint zusammen mit nichteurop. Thieren er auch wahrscheinlich gezähmt eingeführt.  Siehe Nilsson: On the extinct and existing bovine animals of Scandinavia. In: The Annnals and magazine of natural history, including zoology, botany, and geology. London. 2. ser. Vol. 4. 1849. S. 268.
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⦗Nach Nilsson imported into Scandinavia v. Southern Europe.
⦘ Dasselbe gilt für das domestic horse. ⦗ Rütimeyer fügt ass zu den Hausthieren gefunden in den Neolithic pile-dwellings at Wauwyl u. that of Auvernier, of late Bronze age⦘

Sheep of the pile-dwellings horned, of a fine delicate breed, u. die goat possessed keeled horns arching backwards (war wahrscheinlich ancestor der Welsh goat); keins der beiden represented by any wild stock in Europe, both unknown in pleistocene age; also eingeführt from abroad.|

63

Die Ueberbleibsel der meisten dieser Hausthiere found in association mit Neolithic implements nicht nur in Britain u. Schweiz, sondern in Italien, Spain, France, Germany, Scandinavia; also kept by the herdsmen jenes remote age über den grössren Theil des Continents; v. jetzigen »local varieties« ⦗»produced by long-continued selection«⦘ nichts bisher observed in Neolithic Europe. Die domestic animals scheinen in Europa en masse eingeführt worden zu sein, nicht one after another. Dog wahrscheinlich first servant of man (beim Jagen), doch kein direct evidence on this point. [297–299]

»Domestic animals probably derived von Central Plateau of Asia zusammen mit their masters; dort Jackal, wild boar, wild horse, u. in ancient times, the urus. Kein well-authenticated case of the discovery of any of the domestic animals in any part of Europe in any deposits older than the prehistoric age; Gautry Gaudry , Rüttimeyer Rütimeyer , Virchow u. Forsyth Major sagen dass sie have not met with the domestic animals in the undisturbed Pleistocene strata of their respective countries. Remains of domestic animals often found in caverns brought into association with Pleistocene species, either by the hand of man, or by the burrowing of rats, rabbits, badgers, foxes.« (p. 300)

 Marx hat das Buch von Heer in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4]).
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The cultivated seeds and fruits. (Heer: Die Pflanzen der Pfahlbauten) Nach Heer by the Neolithic inhabitants der Schweizer Pfahlbauten angebaut 8 Arten cereals
:

  Nummerierung von Marx.
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1)
 small lake-dwelling wheat. (Triticum vulgare antiquorum);  Nummerierung von Marx.
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2)
 Egyptian wheat (T. turgidum);  Nummerierung von Marx.
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3)
 Two-rowed wheat (T. dicoccum)  Zusatz von Marx.
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(κόκκος berry)
 Nummerierung von Marx.
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4)
 One-rowed wheat (T. monococcum);  Nummerierung von Marx.
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5)
 Compact six-rowed barley (Hordeum hexastichum densum)  Nummerierung von Marx.
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6)
 small six-rowed barley (Hordeum sanctum);  Nummerierung von Marx.
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7)
 Common millet (Panicum miliaceum);  Nummerierung von Marx.
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8)
 Italian setaria (Setaria italica).

The small lake-dwelling wheat was the most common, lasted to the Roman conquest of Switzerland, then became extinct. The Egyptian wheat stimmt exact mit keiner existing variety, was rarely grown; the two-rowed kind differs from all known varieties, the one-rowed only known in the Neolithic age by the presence of a single ear. The small six-rowed barley wahrscheinlich die Form wovon descended the common 4-rowed barley; the axes of the ears having become longer by cultivation through many ages, and the spikelets having been pushed farther asunder by the greater development of the grain.

Several of our most familiar fruits and seeds grew in the Neolithic gardens and orchards; all, however, smaller than those now under cultivation, u. nearer to the wild forms from which they descended. ⦗the seeds of the wild plants found in the lake dwellings are absolutely identical with those of the present times, während the seeds of the plants under cultivation have been improved in the many centuries between Neolithic times and ours⦘

 Nummerierung von Marx.
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1)
 Peas (pisum sativum)  Nummerierung von Marx.
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2)
 Poppies (Papaver somniferum antiquum)  Nummerierung von Marx.
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3)
 Flax (linum angustifolium);  Nummerierung von Marx.
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4)
 Caraway (Kümmel) seeds (Carum carui)  Nummerierung von Marx.
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5)
 Apples (Pyrus malus);  Nummerierung von Marx.
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5) 6)
 Pears (pyrus communis);  Nummerierung von Marx.
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6) 7)
 Bullace plums (Prunus institia).

The cereals of Mediterranean habit, used by the Egyptians, Greeks, Romans from the earliest times. Two weeds which grew in the cornfields, the common blue corn-bottle (Centaurea cyanus) u. the Cretan catchfly (Silene cretica) indigenous in Asia Minor, Greece, Italy. The small-leaved flax a native of Southern-Europe. – Also the Pfahlbautenbewohner bebauten vegetables not traceable to wild stocks now growing in Switzerland; kamen v. Südeuropa od. Kleinasien. They show that agriculture first invented in the warmer regions of the South and East u. knowledge davon später introduced in Nord-West- u. Central Europa. [300–302]

The Shell-Mounds of Denmark.  Marx hat beide Publikationen in seinem Notizbuch vermerkt und die von Worsaae am Rand angekreuzt (siehe S. [4]).
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Steenstrup : Sur les Kjokkenmoddings de l’age de la Pierre. Copenhagen. 1869 . Worsaee Worsaae : La colonisation de la Russie et du Nord Scandinave, trad. par E. Beauvois 1875. Copenhague

Die durch Prof. Steenstrup  Dawkins verweist (S. 302/303) auch auf John Lubbock: Pre-historic times, as illustrated by ancient remains, and the manners and customs of modern savages. 4. ed. London 1878. Ch. VII (The Danish kjökkenmöddings, or shell-mounds); und Charles Lyell: The geological evidences of the antiquity of man. With an outline of glacial and post-tertiary geology, and remarks on the origin of species, with special reference to man’s first appearance on the earth. 4. ed., revised. London 1873. S. 12–18 (Danish shell-mounds, or kjökkenmödding). Das Buch von Lubbock hat Marx bei der Lektüre des Buchs von Dawkins zweimal in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt, ein erstes Mal, als er die Kapitel ab Ch. VIII las (S. [4] ), das zweite Mal bei der Lektüre der vorangehenden Kapitel ( [0]; siehe auch Entstehung und Überlieferung zu Heft 1882 ).
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u. andre
explorirten refuse-heaps of Denmark zeigen Culturstand auf den Küsten des Baltischen Meers sehr unter general level der Schweiz u. Europa’s in neolithic age. Vast accumulations of shells and bones of fishes, birds and animals, close to the seashore mark the sites of ancient encampments, occupied at least 2/3 of the year und nicht mere restingplaces for nomad hunters. Oysters, cockles, mussels u. periwinkles der principal shell-fish eaten; the herring, cod, dorse, eel and flounder the principal fishes.  Bei Dawkins, S. 303: The shell-fish, Sir Charles Lyell remarks, are of the usual dimensions to which they arrive in the open sea [...] Siehe Lyell: The geological evidences of the antiquity of man [...] S. 13.
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The shell-fish of the usual dimensions (Lyell) to which they arrive in the open sea
, not stunted as now in the Baltic; dieser also damals more closely connected mit Ocean u. nicht so brackish wie jetzt. Cod u. Herring are deep-sea fishes; also not likely to have been caught ohne use of coracles or canoes. Unter den birds der refuse[-]heaps most frequent the great Auk (Alca impennis), now extinct in Europe u. fast becoming exterminated in Greenland; auch wild ducks, geese, wild swans u. capercailzies; die letzteren feed principally on the buds of pines, daher zu schliessen – von its frequent appearance auf dense forests of pines pine covering the country; die discoveries in the peat bogs show following sequence:

1) Scotch firs: associated with articles of the Neolithic age; 2) Oaks mit articles of Bronze age; 3) Beeches mit articles of Iron age. Die most common  Bei Dawkins, S. 304: mammals
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animals
: stag, roe, wild boar; aber auch Beaver, water rat, urus, lynx, wild cat, wolf, fox, otter, Hedgehog, Dog, bear, seal, Porpoise. Alle wild ausser dog, also man nur noch hunter, fowler, fisherman; die refuse heaps enthalten implements exceedingly rude, aber admirably made flakes; polished stone axes occur u. some of the implements made out of polished stone axes; belong daher zu same age wie die neolithic tumuli (over the dead) abounding in the district. [302–305]

  Dawkins (S. 305) verweist auf James Fergusson: Rude stone monuments in all countries; their age and uses. London 1872. S. 206–220 (Ireland), S. 361–365 (Brittany). Marx hat das Buch von Fergusson in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4]).
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The Neolithic art: tief unter der der Cavemen in the arts of design. Ihr highest artistic achievement is the rude figure of a stone axe in its handle of wood, engraved on the roof of the sepulchral chamber of Dol-ar-Marchnant, near Locmariaker in Bretagne.
[305] |

64

Die neolithic peoples schufen die rudiments der jetzigen Cultur – spinning, weaving, pottery making, mining, farming. Die neolithische Civilisation von langer Dauer, jedoch verschiedner in different countries. Sie machte einer höheren Cultur Platz in Greece u. Italy lang bevor sie aus Nord- u. Central-Europa verschwand. Glass beads brought from the Mediterranean, and probably of Phoenician workship, occur in the Neolithic tombs of France, u. in den Pfahlbauten der Schweiz. Während sich Neolithic phase behauptete in Frankreich, Germany, Britain, Scandinavia, waren Aegypten u. Assyrien schon highly organised empires, u. die Mediterranean peoples far advanced in the path of civilisation. [307, 308]

Die neolithischen tribes kamen – vom Plateau v. Centralasien – wahrscheinlich auf denselben two routes pursued by the subsequent migrations – the one über Kleinasien u. Griechenland u. über Italien nach Spanien; the other über die Region des Don u. der Volga, u. die grossen Ebnen der Donau u. thence penetrating to the borders of the Ocean. Sie müssen den Continent lang occupirt haben, bevor sie nach Grossbritannien u. dort lang angesiedelt gewesen sein, bevor sie nach Irland übersetzen, denn die Meerbarrière, die die Römer trotz ihrer Flotten von Irland abhielt, muss noch grösseres obstacle gebildet haben for canoes gemacht aus dem trunk of a big tree. [306, 307]

[Ch. IX] Die neolithischen Bewohner Grossbritanniens sind iberischer Race.

  Dawkins (S. 310) verweist auf:
John Thurnam: On the two principal forms of ancient British and Gaulish skulls. In: Memoirs read before the Anthropological Society of London. Vol. 1. 1863–1864. London 1865. S. 120–168, 459–519
; und Further researches and observations on the two principal forms of ancient British skulls. Ebenda. Vol. 3. 1867–1869. London 1870. S. 41–80;

Joseph Barnard Davis, John Thurnam: Crania Britannica. Delineations and descriptions of the skulls of the aboriginal and early inhabitants of the British Islands: with notices of their other remains. Vol. 1.2. London 1865 (printed for the subscribers, 1856–1865);

Daniel Wilson: Prehistoric man: researches in the origin of civilization in the Old and the New world. In 2 vol. Cambridge, London 1862; 2. ed. [in einem Band]. London 1865; 3. ed., rev. and enlarged. In 2 vol. London 1876; und Prehistoric annals of Scotland. 2. ed. In 2 vol. London, Cambridge 1863;

Samuel Laing: Pre-historic remains of Caithness. With notes on the human remains, by Thomas H[enry] Huxley. London, Edinburgh 1866;

George Busk: Description of and remarks upon an ancient calvaria from China, which has been supposed to be that of Confucius. In: The Journal of the Ethnological Society of London. New series. Vol. 2. Session 1869–70. London 1870. S. 73–83
; und Supplementary remarks to a note on an ancient Chinese calva. Ebenda. S. 156–157.

Die Publikationen von Davis und Thurnam, Wilson, Laing und Huxley sowie Busk hat Marx in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4]).
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Die researches von Thurnam u. Davis , Wilson, Busk etc
über die buried skeletons der Neolithiker – met with in the alluvia and pet peat [-]mosses – offenbaren dass die population der British islands uniform in charackter während des ganzen neolithic age. Sie waren kleiner Statur, 5 Fuss 5 Zoll hoch (nach Dr Thurman Thurnam) im Durchschnitt; skulls of fair average capacity, of the long or oval type. ⦗the length being due to a development of the back of the head,  Dawkins (S. 314/315) nennt drei Artikel von Paul Broca: Recherches sur l’ethnologie de la France. Mémoire lu à la Société d’anthropologie de Paris le 21 juillet 1859. In: Mémoires de la Société d’anthropologie de Paris. Paris. T. 1. 1860–1863. S. 1–56;
Nouvelles recherches sur l’anthropologie de la France en général et de la Basse Bretagne en particulier. Mémoire lu à la Société d’anthropologie le 20 décembre 1866. Ebenda. T. 3. [1868–1872.] S. 147–209;
und Sur l’origine et la répartition de la langue basque. (Basques français et Basques espagnols). In: Revue d’anthropologie. Paris. T. 4. 1875. S. 1–53. Marx hat alle drei Artikel in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4]).
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termed by Dr Broca
dolicocephalie dolichocephalie occipitale“, as distinguished from the dolicocephalie dolichocephalie frontale“ of other races⦘ The outline of the face was oval, the supraciliary ridges being less strongly marked than in the round skulls, the upper and lower jaws small, and the lower part of the face not projecting beyond a vertical line dropped from the forehead (orthognatic orthognathic); the nose aquiline u. die forehead low as compared with that of the round skulls. Skulls mit diesen Characteren described by Huxley u. Wilson von vielen places in Schottland; ditto they occur in neolithic tombs in England, Wales u. Ireland, so dass nicht zweifelhaft, dass alle British Isles von Anfang bis Ende der neolithic period bewohnt durch die same small race in the same stage of culture. In Schottld it is identical with the people of (kumbecephalic) boat-shaped skulls of  Dawkins (S. 312) verweist hier auf Wilson: Prehistoric annals of Scotland [...] Vol. 1. Ch. IX.
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Prof. Wilson
u. in Irland by those from chambered tombs, peatmosses u. river deposits, described by Huxley as belonging to the river-bed type, u. v.   Dawkins (S. 313) verweist „[for] figures and descriptions“ auf Thurnam: On the two principal forms of ancient British and Gaulish skulls. S. 152/153.

Cf. p. 312: Marx verweist auf die betreffenden Abbildungen (Fig. 110 und 111) bei Dawkins, S. 312.
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Dr  Thurnham Thurnam to that of the „long barrows“. Cf. p. 312 the long skull of Neolithic age, from chambered tomb[,] Long Barrow, Rodmarton u. the Broad Skull of Bronze age, Round Barrow, Gristhorpe (Yorkshire)
. The same habits of life, common to a tribe or race of rude civilisation, coupled with comparative purity of blood, certainly produced a greater uniformity in the shape of the head, than that which we observe amongst ourselves. [309–313]

Range on the Continent: Belgium, France, and Spain. Traces dieser small men in numerous interments in chambered tombs and caves in Belgium u. France, Spain, Gibraltar, also West of the Rhine and North of the Alps.   Dawkins (S. 314) verweist auf [Rudolf] Virchow: Sur les crânes humains de l’âge de pierre trouvés en Danemark. In: Matériaux pour l’histoire primitive et naturelle de l’homme et l’étude du sol, de la faune et de la flore qui s’y rattachent. 6. année. 2. série. Paris 1870. S. 340.
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Virchow hat in the peat bogs of North Germany u. of Denmark skulls of the same type gefunden, bearing a closer resemblance to those of the Basques than of any other race
. [313, 314]

 Bei Dawkins, S. 314: Identification with Iberian Race.
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These neolithic small men Iberians.
numerous skulls from Basque cemeteries.   Dawkins (S. 315) verweist auf Broca: Sur l’origine et la répartition de la langue basque. (Basques français et Basques espagnols). (Basques français et Basques espagnols). In: Revue d’anthropologie. Paris. T. 4. 1875. S. 1–53 (s.o. Erl. zu „termed by Dr Broca).
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Dr. Broca bewiesen: the real Basque stock small in stature, dark in complexion, black hair u. eyes, a long head; dies small dark-haired people identical with the ancient Iberians of history
, liessen ihren name in the Iberian peninsula as a mark of their former dominion in the west; the neolithic inhabitants of the British isles belong to the same non-Aryan section of mankind as the Basques, in ancient times spread through Spain as far to the South as the pillars of Hercules, u. so weit nordöstlich as Germany u. Denmark. [314, 315]

Celtic Invasion of Gaul and Spain in the neolithic age. Während Iberic population of the Brit. Isles frei blieb v. Contact mit other races während des ganzen Neolithic age, stosst zusammen auf Continent mit ihnen new set of men, bigger, averaging, for the adult male, 5 feet, 8.4 inches in height (Dr. Thurnam ); the skulls broad or round (brachycephalic), the supra-occipital tuberosity or „probole“ prominent, the parieto-occipital region often flattened, the supraciliary ridges more strongly marked than in the oval skulls. The face statt oval ist angular, or lozenge[-]shaped; upper and lower jaws so largely developed and projected so far beyond the vertical line dropped from the forehead, that Huxley calls them macrognathic; ihre foreheads high, broad, and expanded.  Dawkins (S. 316) verweist hierzu auf Davis, Thurnam: Crania Britannica [...]; Thurnam: On the two principal forms of ancient British and Gaulish skulls; und Further researches and observations on the two principal forms of ancient British skulls. (s.o. Erl. zu „Die researches von Thurnam u. Davis [...]“); sowie den Appendix von Rolleston in: William Greenwell: British barrows: a record of the examination of sepulchral mounds in various parts of England. Together with description of figures of skulls, general remarks on prehistoric crania, and an appendix by George Rolleston. Oxford 1877. Marx hat das Buch von Greenwell in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4]).
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Remains davon in caves u. tombs in Belgium, France, Spain
show dass diese tall race occupied these regions in the Neolithic ages u. dass sie mit der small dark race dwelt side by side zusammen, in France, shown durch die occurrence of the two forms of skull, with all the intermediate varieties, in chambered tombs and sepulchral caves. Dieser new invader sind die Celtae of history (Huxley u. Thurnam), with tall stature, light hair u. fierce blue eyes. Die Belgae auch tall u. fair, aber ihre exact relation to the Celtic or Teutonic tribes is uncertain. [315, 316] |

65

Historical Evidence of Iberic and Celtic Races in Spain and Gaul.

Seit historischer Zeit Spanien in possession dieser 2 races, Iberians in Northwestern Region, u. Celts or Gauls in broad band südlich v. Pyrenäen entlang den Gestaden des Mittelmeers,  Siehe Strabo: Geographica, II, 107; IV, 199.
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nach Ephorus u. Eratosthenes bis Cadiz od. Gadeira (μέχρι Γαδείρων) u. forming isolated settlements also in Portugal
. Bei ihren ihrem histor. Auftreten bereits Mischung zwischen beiden – die Celt-Iberi of Castile, scheidend die reinen Iberier des Westens von den reinen Celten im Osten; die iberische Bevölkerung so überwiegend  Zusatz von Marx.
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(der Zahl nach)
, dass sie der ganzen  Bei Dawkins, S. 317: peninsula
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Insel
ihren Namen gab, obgleich sie nicht länger masters des Districts best known to the Phoenicians and ancient Greeks on the side of the Mediterranean. Here auch Ligurians nach   Thucydides: De bello Peloponnesiaco, VI, 2.
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Thucydides
. In the North the Vascones, then as now, held the Basque provinces of Spain.

Gaul: Iberia believed by the ancient Greeks to have extended jenseits der Pyrenäen bis an Rhone ( Strabo III, 166);   Scylax Caryandensis: Periplus maris ad litora Europae et Asiae et Libyae, 2, 3. Nach herrschender Auffassung stammt dieser Periplous (Küstenbeschreibung) in griechischer Sprache nicht von dem als Verfasser angegebenen Skylax von Karyanda, einem griechischen Geographen des 6. Jahrhunderts v. Chr., sondern es handelt sich um eine Kompilation verschiedener Reiseberichte aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., deren Autor als „Pseudo-Skylax“ bezeichnet wird. Marx zitiert nach Dawkins, S. 317.
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nach Scyllax the Ligurians u. mixed Iberians (Ἴβηρες μιγάδες) dwelt on the shores des Mittelmeers von Mündung der Rhone bis Emporium in Spain
. Im Nordwest bis zum Ocean, aber its northwestern northern frontier undefined  Dawkins (S. 319) fährt hier fort: Their varying statements as to the northern frontier are justly interpreted by Dr. William Smith “to express the fact in ethnography that the Iberian race extended beyond the boundaries of Spain, and that they were to a great extent intermingled with the Celts in western Europe.” Dawkins verweist dazu auf den Artikel „Hispania“ in: Dictionary of Greek and Roman geography. Ed. by William Smith. In 2 vol. London 1854–1857. Vol. 1. S. 1078. (Der Verfasser des Artikels war P[hilip] S[mith].) Marx hat das „Dictionary of Greek and Roman geography“ in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4]).
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(wegen ungenügender geograph. Kenntnisse der Griechen)
. In the time of Strabo … the Pyrenees northern boundary of Iberia.

Als Caesar Gallien eroberte, besassen die iberischen Aquitanier die Region bounded by the Garonne  Zusatz von Marx. Vermutlich hat Marx den lateinischen Namen der Garonne der Karte bei Dawkins, S. 318, entnommen.
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(Garumna)
, die den Cevennen u. den Pyrenäen. Augustus fügte zu Aquitania hinzu die 14 tribes inhabiting the district zwischen Garonne u. Loire  Zusatz von Marx. Bei Dawkins, S. 318 und 323: Ligur. Vgl. den Artkel „Liger, Ligeris“ von G[eorge] L[ong] in: Dictionary of Greek and Roman geography [...] Vol. 2. S. 182/183, wo für den lateinischen Namen der Loire „Liger“ auf Gaius Iulius Caesar (Commentarii de bello Gallico, VII, 55; passim) verwiesen wird.
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(Liger)
, wahrscheinlich weil sie mehr stammverwandt den Aquitani als den Celtae;   Broca: Recherches sur l’ethnologie de la France [...]; und Nouvelles recherches sur l’anthropologie de la France en général et de la Basse Bretagne en particulier. (S. 64, Erl. zu „termed by Dr Broca).
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Dr. Broca betrachtet selbe als mixed race wie die Celtiberer v. Spanien.
Auch ethnologische Verbindung zwischen Aquitania u. Brittany (Armorica) ⦗  Gaius Plinius Secundus: Naturalis historia, IV, 17 (31).
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Plinius : IV, 17. „Aquitania Armorica ante dicta“
; Plinius bewahrheit durch  Broca hat seinen beiden Artikeln (siehe Erl. oben: Dr. Broca betrachtet ..“) insgesamt drei Karten beigefügt, dem ersteren eine (nach S. 56), dem letzteren zwei (nach S. 202). Marx bezieht sich auf eine Karte, die Dawkins auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse von Broca angefertigt hat. Siehe Dawkins, S. 326: Fig. 113.—Physical Characters of the French People. (Broca.)
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Broca’s map
of the stature and complexion of the peoples in France. Die Celtae occupied the region von Loire bis Seine u. sie waren masters von dem country v. den Grenzen Aquitaniens bis in’s Thal der Rhone being conterminous mit den Celts of Spain. So die Southwestern districts of France u. Spain occupied by Iberian population, represented by the small dark Basques, während die Celtic peoples bewohnten die Gegend des valley der Seine, durch Central Frankreich ins valley der Rhone u. über die eastern Pyrenäen bis in’s südliche Spanien. [317–320]

 Marx verbindet hier die Überschriften zweier Abschnitte bei Dawkins: „The Iberic Race in Retreat“ (S. 320) und „Iberic Race the Older“ (S. 321).
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The older, i. e. Iberic Race in Retreat.

Der westwards retreat der Iberer von Rhone (Strabo ) bis nach den Pyrenäen, zeigt pressure of invasion from the East ⦗vor den Tagen Strabo’s⦘. Bei Beginn der historischen Zeit nehmen sie bedeutenderen Platz in Europa ein als [in] späteren [Zeiten], aber geringeren als in Neolithic age wo sie lived nordöstlich bis zum Rhein. Innerhalb des Neolithic age, lange before the dawn of history, Invasion of the Regions west of the Rhine [durch die Kelten] ⦗die dortigen Iberer weiter nach west south-west treibend⦘. In Caesar’s Zeiten besassen die Belgae das Land von Seine u. Marne bis Schelde  Zusatz von Marx.
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(Scaldis)
u. pressten auf die Celtae, mit denen sie probably closely related in language u. physique; sie selbst, die Belgae, in their turn, pushed to the West by the advance of the Germans into the Rhine provinces. The Neolithic aborigines are in the West; u. die relative positions of Iberians, Celts, Belgae u. Germans mark their relative antiquity in Europe. [320, 321]

Historic Evidence as to Iberic and Celtic Peoples in  Bei Dawkins, S. 321: Britain
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Britany
.

Dieselben elements of population befinden sich in Britain in denselben relative positions [as in Gaul] . Celts overrun – having crossed the Channel – the greater portion of Britain until the Silures ( Tacitus. Agricola, XI), die Tacitus mit den Iberians identificirt, were left only in the fastnesses die später refuge der Welsh  Zusatz von Marx.
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(Celten)
gegen die English invaders; ebenso die Belgae on the rear of the Celts, u. take possession of the Pars Maritima (  Gaius Iulius Caesar: Commentarii de bello Gallico, V, 12.

I, 12: Fehler bei Dawkins.
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Caesar, I V, 12
) or southern counties of England. Der unsettled state des Landes, als Caesar in Britain erschien, due to the struggles then going on between Celtae u. Belgae. Mit dem Einfall der Germanic tribes in England, sie forced back Celten u. Belgier auf die Iberians, ever pressing the latter to the West, bis wo Ocean Grenze setzt. [321, 322]

Relations of Iberians to Ligurians and Etruskans.

Vor der Invasion Galliens durch die Celten dwelt Ligurians im District um Marseilles, held die region zwischen  Bei Dawkins, S. 322: the river Po
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river Padus (Po)
u. Gulf of Genua bis zur westlichen Grenze von Etrurien u. extended entlang der Küste des Mittelmeers bis zu den Pyrenäen, i. e. über das area included in the name of Iberia in its more ancient sense; left their trace   Bei Dawkins, S. 323: in the name of the Loire (Ligur). – Siehe Erl. oben zu „(Liger)“.
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in dem Namen Liger für Loire
u. possibly in  Marx verwechselt erneut Britain und Britanny. Siehe oben.
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Britain
 Zusatz von Marx nach Dawkins, S. 320. Siehe oben.
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(Armorica)
in the name Lloegrians (Lloegr). Von den classical writers werden sie als den Iberern ähnlich beschrieben, ditto small stature u. swarthy complexion, related to the Iberiern, wie Frank zu Goth etc, belong to the same non-Aryan branch der human race. Keineswegs  Bei Dawkins, S. 323: improbable
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impossible
, dass die small swarthy Etruskans, deren Empire, in the earliest time recorded by history, extended North of the Alps into Tyrol u. die ditto in Besitz der ganzen Lombardei, belong to the same non-Aryan stock, since they were conterminous and driven away from their old possessions by the same invaders. Wie die Celten pouring down durch Central France die Ligurier schieden von den Iberiern, so they poured über die Alpenpässe  Zusatz von Marx.
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(Alpes Juliennes)
scheidend die Etrusker v. Rhätien u. Noricum von denen of Etruria proper. Die Iberians of France u. Spain, the Silures of Wales, the Ligures of Southern Gaul u. Northern Italy u. die small dark Etruskans sind ethnological islands isolated by successive invasions, pointing out that if we could get deep enough in the past time ganz Europa nur bewohnt war by a swarthy non[-]Aryan population. [322, 323] |

66

The Iberic Element in the present Population of Spain.

Das Iberic element in the population of Spain has contributed to the long-headedness of the modern Spaniard, obgleich dieser Character partly derived sein kann v. Gothen u. Mauren. Die Basques des Northwest, protected from attack by their inaccessible country, haben die race characters in grösster Reinheit erhalten. Die Goths contributed zum zu fair or „xanthochroic“ characters des modern Spaniard, so die Mauren zu deren dark complexions and lithe active forms. Zwischen Mauren u. Iberiern keine grosse physische Differenz; wahrscheinlich closely allied together u. connected mit Berbers of Northern Africa, considered by Prof. Busk to belong to the same stock as the Iberians. [323, 324]

Iberic, Celtic and other Elements in the Population of France.

  Siehe oben S. 65, Erl. zu Broca’s map.
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Dr. Broca’s Maps ⦗Mém. Société Anthrop. de Paris. I u. III.⦘
based on the army returns for each department v. 1831–1860; zeigen the number of exemptions per 1000 conscripts weil unter dem normalen Mass der Höhe von 1.56 metres = 5 feet 1½ inches; u. intimate relation of stature to the prevalent complexion: following table of exemption per 1000 conscripts in den départements noirs (black hair and eyes), départements gris (brown hair mit gray or brown eyes) u. départements blancs (light complexion u. eyes):

Départements noirs: 75.47 bis 174.85 exemptions fast 3 × grösser in den „départ. noirs“ als in den „dép. blancs“;
Départements gris: 54.77 – 74.40.
Départements blancs 24.39 – 54.11

hence the swarthy inhabitants in present France the shortest, and the fair the tallest. Die „dépt. noirs“ mainly centred in the old province of Aquitania of Augustus ; diese characters handed down v. den Ancient Aquitany Aquitani or Basques (Aquitani, Auski (Auch), Eusques, Basques (Vascones) mit verhältnissmässig little change durch infusion of new blood seit Zeit der röm. Erobrung v. Gallien. In Caesar’s Aquitania – open u. defenceless country – has maximum of change taken place. Von den 8 Départements, worin jetzt getheilt, präsentirt nur das der Landes the Basque characters, preserved von invasion durch seine vast stretches of sand .

Enormous preponderance of Basque characters in district zwischen Garonne u. Loire: v. den 28 departments hier 21 belonging to the dépts. noirs (of Broca’s).

Die 5 départements of Loire inférieure, Vendée, Maine et Loire, Deux Sèvres u. Charente Inférieure, wo prevailing population of moderate stature, brown hair u. gray or brown eyes [,] lie on seaboard open to invasion, u. die 6 Départements „gris“, südlich v. Garonne mark the settlements of the fair[-]haired Visigoths, Franks u. English, die masters waren dieser country v. a.d. 419 to the present day. Die Gothen nahmen ⅔ des Landes u. ⅓ der slaves der eingebornen proprietors. Diese departments nun occupied by a Celt-Ibero-Teutonic people, whose physique intermediate zwischen Siegern u. Besiegten.

Ausserhalb der Grenzen Aquitaniens iberisches blood asserts itself in the swarthy small inhabitants of Bretagne; dann   Bei Dawkins, S. 327: in the east in Ardèche, and in the south in Aude and Arriège.
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östlich Dépt. de l’Ardèche, südlich in Département Aude u. Département Ariège
.  Dawkins (S. 328) verweist hier auf Edward Gibbon: The history of the decline and fall of the Roman Empire. New ed. In 8 vol. London 1823. Vol. 4. S. 440.

(Bretagne): Zusatz von Marx.

mit fränk. Reich: Marx’ Worte.
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Armoricans (Bretagne) zeichneten sich aus durch their coherence u. Widerstand gegen die teutonic invaders; resisted Clovis , schliesslich »an honourable and equal union« mit fränk. Reich
. Wahrscheinlich gehörte Armorica zum alten Iberia; doch auch während des Conquest der British Islands durch Romans English , the defeated Britons emigrated in considerable numbers to Bretagne (»u. sie selbst, to some extent, of Iberian derivation«).

Die broadness of skull, predominating in the „départements noirs et gris“ nach Broca a character derived from the Celts, zus. mit andern characters not found in the small, dark, typical Spanish Basques.

The ancient Ligurians represented by the dark small inhabitants of the Hautes et Basses Alpes.

Wie Aquitania des Augustus centre der Iberian population in France, so Belgic Gaule Gaul the headquarters of the tall, fair[-]haired element; the ancient Belgae,  Dawkins (S. 329) verweist auf Broca: Recherches sur l’ethnologie de la France [...] . S. 284. Broca verweist dort auf: W[illiam] F[rédéric] Edwards: Des caractères physiologiques des races humaines considérés dans leurs rapports avec l’histoire: lettre à M. Amédée Thierry. Paris 1829.
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considered by Broca u. William Edwards
als identic mit den Kymri od. Cimbri;  Bei Dawkins, S. 329: It may more probably be referred to the repeated invasions of the north-western provinces by tall Germanic peoples, by whom the Belgae were driven westward, and into the central and southern parts of France.
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die Germanen drückten die Belgae nach Westen u. in die central u. southern parts of France
. – The intermediate part of Celtic Gaul occupied theils by fair tall peoples, who may be of Celtic, Belgic or Teutonic ancestry, aber hauptsächlich durch gray[-]eyed, brown[-]haired race of moderate stature, natural result der fusion zwischen tall fair u. small dark races; dies (nach Broca) the result [of the union] of the Celt with the Iberian and constituting the Celtae of Caesar as distinguished from the Belgae.

Die ancient Celts ⦗u. sie haben physical differences von den present inhabitants of Celtic Gaul⦘ known to the Greeks and Romans – the hordes that invaded ancient Greece u. Italy – were on the move, daher of comparatively pure race, während der modern Celt the result of the conquerors dwelling side by side with the conquered in the same country for unknown number of centuries. Dass this fusion of races was going on in the earliest times recorded in Spanish or Gaulish history zeigt der use der terms: Ιβηρες μυγαδες, Κελτο-Λιγυρες, Κελτ-Ιβηρες.   Plutarchus Chaeronensis: Vitae parallelae. Aemilius Paulus, 6.
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Plutarch (life of Aemilius Paulus VI)
spricht v. den Ligures in Südgallien as mingled with the Gauls u. den Iberians living by the shores of the Mediterranean in Südgallien. [324–330] |

67

Iberic element in British Isles:

Huxley : Journal Ethnol. Soc. London. II, 4, p. 382: On the Ethnology of Britain ⦘ traceable in different areas affording refuge to the peoples in possession of the country before the invasion of the English. Resemblance zwischen den Silures u. Iberians schon remarked by Tacitus ; dies gilt heut zu Tag auch von dem small swarthy Welshman mit long head u. Iberian physique; der broadheaded dark Welshman identisch mit dem broadheaded dark Frenchman u. das Welsh people principally Celtic and Iberic, jede intermediate variety zwischen den 2 being represented. Die Silures nicht länger a compact ethnological island[,] sind dispersed u. mingled mit andren races, English u.  Bei Dawkins, S. 330: Celtic
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Celtish
.

In Schottland the dark Highlander u. in Irland the black Celts to the West of the Shannon still mit Iberian characteristics, crossed with Celtic, Danish, Norse, English blood. ⦗Nach Huxley die tall, longheaded, dark u. red-haired men (der Highlands) v. Scandinavian, u. die tall, long-headed fair men of Low German origin; both these intermingled mit der older Celtic population of Wales, Irld, Scotld, innerhalb der historic period.⦘

Bis jetzt also strange persistence of the Iberic race. [330, 331]

Witness of Language:

 Dawkins (S. 331–333) zitiert aus einem Diskussionsbeitrag von Archibald Henry Sayce [zu einem Referat von Wentworth Webster über „The Basque and the Kelt“] in: The Journal of the Anthropological Institute of Great Britain and Ireland. London. Vol. 5. 1876. S. 25/26. Marx zitiert – frei verkürzend – nach Dawkins.
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Professor Sayce (Journal anthropol. Inst. vol. V. Part I p. 26)
language cannot be the test of race at all, but only of social contact … Exceptional the stereotyped families of Aryan, Semitic and Turanian speech. Savage and barbarous dialects in a constant state of flux and change, while conquest, migration etc occasion the borrowing of new languages, u. the loss of the old ones … Das älteste Basque, womit wir acquainted, nicht früher als seit 3 od. 4 Jahrhdte back; früher there was no literature u. die changes [undergone] by languages other than literary astonishingly rapid u. extensive …  Strabo: Geographica, III, 139.
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Strabo (III)
states that the Iberians had many different dialects u. several different alphabets. This points to want of intercourse … doch must have been general resemblance, da  Strabo: Geographica, IV, 176.
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Strabo (book IV)
says diese  Zusatz von Marx.
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(spanish-iberischen)
languages were like the idioms of Aquitania, in contradistinction to those of Celtic Gaul. The modern French Basque dialects not descended from any of those of Aquitania, da their speakers first entered France after the fall of the Roman Empire, aber they would be later descendants of some cognate dialect or dialects. Basque … the sole survivor of the Iberian family of speech displaced by the Keltic invaders. …“ the non-Aryan tongue, spoken by the neolithic aborigines of Britain obliterated durch  Dawkins (S. 333) zitiert hier eine Wendung von Paul Broca: Sur l’origine et la répartition de la langue basque [...] . S. 7; dort: cette action dissolvante du temps.
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„the dissolving action of time“
. Selbst also, wenn no Basque roots in the Celtic languages of the British Isles beweist dies nichts as to origin der small dark peoples of Wales, Scotland, Ireland. [331–334]

  Abbé [Emmanuel] Inchauspé: Les noms des instruments tranchants dans la langue Basque. In: Matériaux pour l’histoire primitive et naturelle de l’homme. 10. volume. 2. série. T. 6. Toulouse 1875. S. 218–220.
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Nach Abbé’s Inchauspé (Matériaux. 1875) philolog. inquiries into the dialects of the Pyrenees
the Basque names for cutting tools:

Aizcora ⦗(of aitz (aitza, atcha) a stone u. gora (high, lifted up) = stone mounted in a handle)⦘ for: Axe.

Aitzurra, Pick. ⦗gebildtet von aitz (stone) u. urra (tear asunder) = a stone to tear in sunder the earth⦘

Aizttoa – Knife. ⦗v. aitz und ttoa a diminutive = a little stone

Aizturrac – Scissors aizturrac aus aiztto (a small stone or knife) u. urra, i. e. „little stones (the final c marking the plural) for tearing asunder“ in contradistinction to Aitzurra or a stone for tearing asunder – i. e. a great stone

Diese Worte mit Ausnahme von Aizttoa (confined to the valley of Roncal in Spanish Navarre) used by the Basque speaking peoples of France and Spain. [334]

Survivals from Neolithic Age:

Principal domestic animals and cereals and many of the European fruits; Iberic u. Celtic peoples.

The Polished Stone axes gradually supplanted for purposes of every day use by better implements of Bronze, wurden schliesslich religiöse Gegenstände: Hiessen thunderbolts ⦗u. sollten allerlei wunderthätige Eigenschaften besitzen⦘ im Mittelalter  Bei Dawkins, S. 335: In Italy, France, Germany, and Scandinavia. Dawkins (S. 335) verweist auf: John Evans: The ancient stone implements, weapons, and ornaments, of Great Britain. London 1872; Émile Cartailhac: L’âge de la pierre dans les souvenirs et les superstitions populaires. Paris 1878; [Nicolas] Mahudel: Sur les prétendues pierres de foudre. In: Matériaux pour l’histoire primitive et naturelle de l’homme. 10. volume. (11. année.) 2. série. T. 6. Toulouse 1875. S. 145–152; L[odovico] Moscardo: Saette o fulmini.– Pietre Ceraunie. Ebenda. 11. volume. (12. année.) 2. série. T. 7. Toulouse 1876. S. 1–5; Oscar Montelius: La Suède préhistorique. Trad. J.-H. Kramer. Stockholm, Paris, Leipzig 1874. Marx hat diese Publikationen in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [0], S. [4].
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in Italy, France
. In Germany, Scandinavia hiessen sie Thor’s hammers (Thor’s viggar). In Greece wurden the smaller ones used as amulets u. imitations davon made in sardonyx u. carnelian. Selbst einige der larger ones have been perforated for suspension. – Flintarrowheads haben also a superstitious value: heissen in this country elf-darts; ihre form still preserved in carnelian necklaces used by the Bosnian peasantry; manchmal they form the central pendant der magnificent necklaces found in den Etruscan tombs. – The flint flake, universally used as a knife in the Neolithic age, used by the Egyptians for making the first incision in the body of the dead for purposes of embalming u. by the Israelites in circumcision; besonders closely aber related with the rites of burial etc. Aus den Fünden in Gräbern ergiebt sich dass flintflakes used in burial ceremonies in the Romano-British age bis 4t Jhd p. Chr. u. in France noch unter den Merovingern.

Die Neolithic civilisation spread over Northern Africa, the whole of Europe and Asia, the islands of the Pacific, and the Americas u. lingered in remote places bis zur introduction of iron in 19th century. In denTagen des Captain Cook in nearly all the islands of the Pacific. [335–337]

Superstitions handed down from the Stone Age.

In neolithic ages the tombs were the habitations of the  Bei Dawkins, S. 338: dead. Dawkins verweist hier auf Charles-Frédéric Wiberg: Sur le traitement des morts chez les peuples aryens primitifs. In: Matériaux pour l’histoire primitive et naturelle de l’homme. 12. volume. (13. année.) 2. série. T. 8. Toulouse 1877. S. 408–416.
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death
, where they were supposed to live; [this superstition] current in Europe from that remote age to the present time. – Some of the stones composing the tombs in Ireland u. Britain, Prussia, Scandinavia[,] Iceland, Pyrenees etc mit small round holes„marmites du diable“   Bei Dawkins, S. 339: „stones of the dead“
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„Teufelssteine“
, elfstones etc⦘ intended for offerings to the souls of the death dead etc. [338, 339]

Also continuity between the Neolithic age u. the present day unbroken. Die section der small dark non-Aryan farmers u. herdsmen, die v. Central Asien nach Europa, spread over Gaul, Spain, British islands [,] only known to us as the Iberic aborigines; outside [those limits], traces der Iberic peoples in Sicilien, Sardinien, Nordafrika; left their mark in Asia Minor  Bei Dawkins, S. 340/341: in the name Iberia
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wo Iberia
(= Georgia) wie die Gauls left their name in Galatia (modern Anatolia), south of the Aladag Mountains. Iberic peoples driven from region east of the Rhine durch Celts, diese durch Belgae, diese durch Germans, diese durch Slaves. [340, 341] |

68

[Ch. X] The Bronze Age.

Celtic Invasion of the British Isles.

Während Gaul u. Spain conquered by the Celts of history, die Iberic peoples in Britain secured from invasion during the whole of the Neolithic age. Im Lauf der Zeit knowledge of Bronze spread of through the Continent u. die superiority of the civilisation, deren Emblem das Bronz, led to the invasion of Britain. Bronze weapons ensured victory over the enemies armed with the old weapons of stone … bronze weapons affected warfare ebenso wie Pulver im Mittelalter. The tall, round- or broadheaded Celts Avantgarde der grossen Arian army … brachten Bronze nach Britain u. eroberten nearly jeden  Marx’ Wort.
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bekannten
Theil derselben (British Isles) as proved durch their tombs scattered over the country gleichmässig in Egld, Schottld, Wales, Irland. Die conquered peoples lived probably in slavery; nur preserved gegen absorption in the West, wo further retreat abgeschnitten durch Ocean. Sie lebten jedoch in Late Bronze Age noch in Yorkshire (Northeastern) ⦗proved durch human skulls discovered in the Heathery Burn cave near Durham, in association with bronze articles

Die introduction of Bronze in andre Länder Europa’s nicht marked durch an invasion, wie in Britain. In Scandinavia the Neolithic inhabitants acquired it ohne appearance of a new people; in Switzerland u. France without any break in the ethnical continuity; jedoch, da die Celts in East u. South of Gaul zuerst die discovery erhielten, they the first to use the new weapons in their wars with their hereditary enemies, the Iberic tribes of the West.

In den British isles vertrieb use of bronze nicht at once that of polished stone. Z. B. in tumulus zu Upton Level Lovel, Wilts [,] 4 flint celts, a perforated hammer-axe, numerous bone-implements u. a bronze pin zusammen mit unburnt bones of the dead. Aehnliches entdeckt in 3 barrows in Yorkshire, wo [in two cases] polished stone axes mit den ashes of the dead, u. with vases. The practice of cremation u. die presence of the »characteristic« pottery ⦗of Bronze age⦘ unknown in this country before. Während die chiefs u. rich possessed bronze implements and weapons, the poorer classes continue to use those of stone. Bronze nur in universal use when it became cheap. [342–344]

Classification of Bronze age in Britain.

  John Evans: Address on the “Bronze Period.” In: Proceedings of the Society of Antiquaries of London. 2. series. Vol. 5. November 17, 1870, to April 3, 1873. London. (1873.) Thursday, January 23rd, 1873. S. 392–412. Marx hat diese Publikation von Evans in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4] und Erl. dazu).
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Mr. Evans ( Proceed. Soc. Antiq. 23 Januar 1873. The Bronze Period)
theilt das Bronze Age in Britain  Bei Dawkins, S. 344: The Bronze age in Britain is divided by Mr. Evans into an early and a late stage, the first of which was a period of transition [...]
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1) Early Bronze age: period of transition
; bronze superseding stone; characterised by presence of bronze daggers and plain wedge[-]shaped axes, originally modelled from a prototype in stone.[Fig. 114:] Bronze dagger-blade, Round Barrow, East Kennet, Wilts, [Fig. 115:] ditto Barrow, Camerton, Somerset⦘ ⦗In einem Fall in Italien a polished stone celt has been cast in bronze

In folgender Tabelle referable to the Bronze Age in Britain, the contents der burial places   William Greenwell: British barrows: a record of the examination of sepulchral mounds [...] Oxford 1877. Marx hat das Buch von Greenwell in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4]).
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explored durch Rev. W. Greenwell
in Nord England,   Thomas Bateman, Stephen Glover: Vestiges of the antiquities of Derbyshire, and the sepulchral usages of its inhabitants, from the most remote ages to the Reformation. London 1848. Marx hat das Buch von Bateman und Glover in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4]).
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durch Mr.  Bateman
in Derbyshire u.   John Thurnam: On ancient British barrows, especially those of Wiltshire and the adjoining counties. (Pt 2. Round barrows.).
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Dr.  Thurnam
in Wiltshire. Alles das belongs to the Early Bronze Age, the higher forms of Bronze implements u. weapons are entirely absent.

  Verweis von Marx auf S. 69 seines Hefts.
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Sieh folgende Seite.
|

69
I)   {e} I), II)°] Versehen und Schreibfehler wurden in den zwei Tabellen stillschweigend nach der Quelle korrigiert.
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Early Bronze Age in Britain and France.
North of England Grenwell Greenwell. Derbyshire Bateman. Wiltshire Thurnam France Chambered Tombs. Cevennes.
1) Stone.  Arrows 11 24 6 1145
     Lances 1 31 0  bezieht sich auf Lances u. Poignards (geschweifte Klammmer über zwei Zeilen).
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} 63
     Poignards 0 3 3
     Knives 50 4 0  bezieht sich auf Knives u. Scrapers (geschweifte Klammer über zwei Zeilen).
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} 180
     Scrapers 30 5 0
     Chisels 0 2 0 0
     Saw 1 0 0 0
     Axes 2 2 4 17
     Axehammers 4 1 7 0
     Beads 1 0 0 5761
     Whorls 0 0 0 531
     Pendants 0 0 0 69
     Button 1 0 0 0
2) Shell: Pendants 0 0 0 258
     Necklaces 1 0 0 0
3) Bone and Teeth. Pendants 0 0 0 185
     Pins 23 7 18 43
     Combs 0 2 0 0
     Beads 4 1 4 267
     Tweezers 0 0 7 0
4) Amber: Beads 0 0 21 21
     Buttons 0 0 3 0
     Rings 0 0 2 0
5) Jet. Buttons 16 1 4 0
     Rings 7 0 7 0
     Beads and Pendants 12 2 17 0
6) Glass. Beads 0 0 13 41
7) Gold. Ornaments. 0 0 19 0
8) Bronze. Plain Axe 1 1 5 1
     Knives 2 0  bezieht sich bei D. auf Knives, Daggers u. Knife Daggers (geschweifte Klammer über die drei Zeilen)
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} 60
1
     Daggers u. Knife
     Daggers.
4 12 22
     Lances 0 0 0 3
     Arrow-heads 0 0 0 29
     Drill 1 0  bezieht sich auf Drill u. Pins and Awls (geschweifte Klammer über zwei Zeilen).
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} 38
 bezieht sich auf Drill u. Pins and Awls (geschweifte Klammer über zwei Zeilen).
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} 13
     Pins and Awls 15 9
     Bracelets 0 0 1 37
     Finger-rings 0 0 0 29
     Rings 0 0 0 67
     Ear-rings 2 0 0
     Buttons 0 0 0 19
     Beads 0 0 1 278
Pottery. Pottery 199 23 0
     Bead 1 0 0
Number of Burial Places 210 90 350
II) Later Late Bronze Age in Britain
Nottingham. Guildsfield Ty-Mawr, Holyhead Mountain Granta Fen, Ely Quantock Hills Heathery Burn Cave
Bronze Implements:
Palstaves 1 1 0 0 × 0
Socketed Celts 16 0 × 0 0 ×
Mould for Celts 0 0 0 0 0 ×
Knife 1 0 0 0 0 ×
Chisels 0 × ×
Gouges 0 ×
Tongs 0 ×
Razors 0 ×
Weapons:
Socketed
Spear-heads

4

1
Socketed Daggers. × × ×
Swords 6 1 ×
Scabbards 1 ×
Ornaments:
Circular
Ornament

1
Quadrangular tube 1
Rings × ×
Armlets ×
Bracelets ×
Pins ×
Gold Torques × ×
Armlets ×
Ornaments of
Split-ring type
×
Amber Beads ×

Diese IIte Division des Bronze age characterised by the appearance of swords, palstaves u. socketed celts;  Bei Dawkins, S. 347: more elaborate ornaments
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more ornate ornaments
u. implements, known to have been used at the same time from their having been found together. Die obige Tabelle represents some of the more important forms discovered in Britain.

Diese 2 divisions auch in Irland, wo viele der simpler forms of gold ornaments found from time to time, as well as hoards of the kind discovered in Dowris bog.

In Erwägung der discoveries on the Continent sehr probable that the wedge[-]shaped axe u. dagger u. personal ornaments were the first articles of Bronze known to the Neolithic people u. die habit of burying diese Erstlinge muss fortgedauert haben to the later age of Bronze, whence |70 the exceeding rarity of the higher forms in the tumuli. Two socketed spearheads, 1 palstave u. 1 socketed celt recorded from burial places of the Bronze age in Britain.

Ferner zu bemerken: Bronze has been used in all ages since the Neolithic; viele der more beautiful bronze ornaments u. the shields u. armour found in Britain gehören daher wahrscheinlich dem Age of Iron an. Bei Entdeckung von isolirten Artikeln das age nur unterscheidbar by the forms u. style of ornamentation u. an ancient type in diesen may survive into an age sehr remote von dem in which it was normal. [344–349]

The axe in Culture.

Man kann Nicht overestimate the work done by the axe in advancing civilisation. Steinäxte, leicht blunted u. broken, nicht stark wirkend auf die vast forests of pine [,] oak u.   Bei Dawkins, S. 349: beech
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beeches
, womit greater part of Continent u. Britain covered in Neolithic age; clearings for pasture u.   Bei Dawkins, S. 349: agriculture
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culture
damals hauptsächlich produced  Bei Dawkins, S. 349: by the aid of fire
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by fire aid
; aber clearings rasch under the edge of the bronze axe; mit Verschwinden der Wälder werden wilde Thiere rar, Jagd weniger wichtig, Agrikultur verbessert, höhere Civilisation folgend. Invention of the metal axe daher of the highest importance in the history of civilisation.

3 types of Axt in Bronze age:  Nummerierung von Marx.
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1)
 oldest, simple wedge secured by being fastened into the wooden handle, musste in course of time split its handle; um das to prevent

 Nummerierung von Marx.
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2)
 erfunden 2t type. Die edges of the simple wedge gradually developed flanges u. passed into the palstave.

 Nummerierung von Marx.
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3)d
form, wo handle was let into a socket into in the head of the axe. Strange that the bronze-smiths should not have hit upon the mode by which we insert handles in our axes um so mehr das da die hammer- u. battle[-]axes of stone, perforated for the reception of the straight handle, were used in the early Bronze ages; diese waren aber nicht copied from bronze originals. [349–352]

Habitations in Britain in the Bronze age: at present the round houses of the ancient Celtic inhabitants are represented by the round stone dwellings of the peasants still used in the North of Scotland and the Orkneys. Manchmal, um sich zu schützen, houses were built upon piles driven into a morass or bottom of a lake wie in Barton Mere, bei Bury St. Edmunds, Suffolk, ⦗diese pile houses  Bei Dawkins, S. 352: explored
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exposed
1867 durch Rev. Harry Jones see „Suffolk Inst. of Archaeology and Natural History“. June 1869 wo bronze spear-heads discovered, one 18 inches long, in and around piles and large blocks of stone wie in einigen lakes der Schweiz; damit fragments of pottery, vast quantities of broken bones of stag, wild boar etc, auch noch of urus. Hierdurch bewiesen dass letzterer lebte in Britain in a wild state bis ins Bronze age; dies jedoch der einzige case of its occurrence at this period in Britain till now known. [352, 353]

Lake dwellings in Ireland: Crannoges, or platforms of clay and stone, interlaced with or supported by timber, based on small shallows or islets in the Irish lakes, have been inhabited bis 1641 p. Ch., hier bei Dungannon, in Roughan lake, found damals shelter Sir Phelim O’Neill . Nach Mr. Kinahan ( Proceed. R. Irish Acad. X[,] part, I, 31 ) some of these platforms supported a circular stockade worin die huts der inhabitants arranged under one roof common to all, which sloped from the stockade to a courtyard in the centre.

Die s.g. Cloghaunssmall stone houses [–] und die wooden cabins or huts, constructed of wattles or tempered clay, worin das Irish peasantry lebte bis in historic period, wahrscheinlich überliefert von Bronze age wie die habit of using crannoges; ⦗ebenso die round beehive huts der Orkneys u. des North of Scotland⦘. Mit diesen cloghauns related die raths or forts, abounding in Ireland u. Britain.  W[illiam] R[obert] Wilde: A descriptive catalogue of the antiquities of stone, earthen, and vegetable materials in the Museum of the Royal Irish Academy. [= Vol. 1, Pt. 1.] Dublin 1857; und (mit durchlaufender Seitenzählung) A descriptive catalogue of the antiquities of animal materials and bronze in the Museum of the Royal Irish Academy. [= Vol. 1, Pt. 2.] Dublin 1861; derselbe: A descriptive catalogue of the antiquities of gold in the Museum of the Royal Irish Academy. [= Vol. 2.] Dublin 1862; derselbe: A descriptive catalogue of the antiquities in the Museum of the Royal Irish Academy. Vol. 1. Articles of stone, earthen, vegetable, and animal materials; and of copper and bronze. Dublin 1863. Dawkins hat vermutlich die letztere Ausgabe von Vol. 1 benutzt. Zitat dort S. 99/100 (Wortlaut und Seitenzahlen stimmen mit Vol. 1/1 von 1857 überein). Marx zitiert nach Dawkins, S. 354/355. Marx hat später Vol. 1 des Werks von Wilde in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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Sir William Wilde (Cat. R. Ir. Acad. I, p. 99)
says: Noch im 16t Jhdt „the native Irish retained their wandering habits, tilling a piece of fertile land in the spring, then retiring with their herds to the booleys, or dairy habitations  Marx schrieb hier zusätzlich an den Rand: „(I)“
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(I)
 (generally in mountain districts) in the summer, and moving about where the herbage afforded sustenance to their cattle. They lived,   Edmund Spencer: A view of the state of Ireland, written dialogue-wise, betweene Eudoxus and Irenaeus . (1596.) Dublin 1633; reprinted 1809 in: Ancient Irish histories. The works of Spencer, Campion, Hammer, and Marleburrough. In 2 vol. (Dublin 1809.) Vol. 1. S. 82.
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as Spencer describes them
in the reign of Elizabeth , ‘on their milk and white meats’ (curds, cheese, with meal, and probably calves’ flesh etc), and returning in autumn to secure their crops, they remained in community in their forts or entrenched villages in the winter. The remains of 1000nds of these forts or raths still stud the lowlands of every county in Ireland trotz der Tausende which have been obliterated. They are earthen enclosures, generally circular, and varying in extent from a few perches to an acre or more, afforded protection to the inhabitants and their flocks against the ravages of beasts of prey womit the country then abounded, or gegen die predatory incursions of hostile tribes in war or during a cattle raid. A breastwork of earth von 4–8 feet high surrounded the enclosure, being the material ready at hand, and the most easily worked … In some a ditch surrounded the earthwork. Upon some of the plains, as well as the hill-sides, stone fortresses occasionally erected, where such material abounded loose on the surface, or could be procured in the neighbourhood without quarrying. These duns or stone forts always put together without cement, but they are more of a military than a domestic nature. In the circle of these forts, both stone and earthen, existed chambers and galleries, dienend wahrscheinlich as granaries or places of security for the preservation of valuables, and to which the young and weak might resort in cases of invasion or sudden attack.“

Caves selten used in Bronze age as habitations;   Bei Dawkins, S. 355: That in Heathery Burn contained contained a large assortment of bronze articles [...] Bronze implements of the late Bronze age have been discovered in three other caves in this country [...]
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ausser at Heathery Burn, solche caves entdeckt
in the Cat Hole   Bei Dawkins, S. 355: in Gower.
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at Gower
, Glamorgan   Zusatz von Marx.
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(South Wales),
Thor’s Cave in Staffordshire u. Cave Dale, Castleton   Zusatz von Marx.
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(Derbyshire)
. [353–355]

Clothing and Ornaments of the Bronze Folk in Britain.

The rich u. chiefs clothed in linen, or in woollen homespun, wovon fragments discovered in Scale-House barrow, Rylstone, Yorkshire. In Scandinavia they wore woollen cloaks, and a round woollen cap on the head, u. ihre legs u. feet protected by leather leggings u. sandals. ⦗Zu Dömmestorp in Holland; zu Borum-Eshoc, bei Aarhuus (Jutland)⦘ A dagger, attached to their girdle in a sheath of wood or leather, and an axe – their constant companions; face shaven u. the beard, moustaches, or whiskers sometimes plucked out; Hair worn long, arranged into a pyramid etc sufficiently   Bei Dawkins, S. 356: large
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long
to allow of the use of a hair pin 20 inches long. In the lake-dwellings of Switzerland, they used |71 head-rests, made of pottery, like those of the ancient Egyptians in wood, in order to prevent their coiffure being disarranged in sleep. Similar articles used by the Abyssinian dandies of the present day u. other African peoples, whose wonderful head-dresses described by Cameron u. Stanley ; ditto used in Japan u. New Zealand. – They wore earrings u. necklaces, pendants u. amulets made of stone u. bone, wie aus Bronze u. Glas. Manchmal their ornaments of precious metals … Selbe Sorte v. gold ornaments in Ireland, Bretagne, Germany u. in Scandinavia in bronze. (i. e. = den golden coronets or minns and collars worn in Ireland) [355–358]

Lighting fires: by striking a flint flake against a piece of iron pyrites; werden manchmal zusammen gefunden in den tumuli. [358, 359]

Woodcutting: the important position of the axe in the  Bei Dawkins, S. 359: Bronze civilisation
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Bronze age
proved by its numbers. Chisels, gouges u. adzes u. little bronze saws, 3–5 inches long, apparently, from their small size, imitated from the serrated flint [flakes] of the Neolithic age, were most usual tools for cutting wood. [359]

Spinning u. Weaving: im Neolithic age material – linen; in Bronze age auch wool spun into thread u. woven into cloth. In dem Scale House, Rylstone, Yorkshire the body had been covered v. head to food foot in cloth before being buried in the coffin, composed of a hollow oak trunk. The body had been turned into adipocere  Zusatz von Marx.
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(Leichenwachs, Fettwachs)
. Woollen fabrics – ganz destroyed by fire u. rapidly decaying in water – nur preserved under those imperfectly known u. exceptional conditions wo der body turned into Adipocere, u. die bones into phosphate of iron, from the percolation of water charged with salts of iron, that they withstand decay. [359, 360]

Agriculture u. farming: harvest gathered in with reaping hooks (bronze) of the small kind used for cutting off the ears, wie allgemein unter Greeks u. Romans. In den sketches etc des Bronze folk in Scandinavia, the horse employed both for riding and driving, and oxen used for ploughing. [360]

Pottery. – Cups of Gold and Amber. Pottery (in Brit. Isles) made by hand and ornamented with various patterns in dots u. right lines. [360]

Bronze-working: dass in Britain, – wie in France, Germany, ScandinaviaBronze implements made; proved by discoveries of stocks in trade of bronze-smiths, in which hammers, anvils, cold chisels, pointed awls u. stamps met with for working the bronze. Auch Moulds in stone u. in bronze used for casting, manchmal found along mit broken implements u. ornaments ready   Dawkins (S. 362) fährt hier fort: “The bronze mould [...] found in Heathery Burn cave (see p. 347) was discovered along with celts which had been cast in it” und verweist dann „[for] an account of the bronze-working” auf Evans: Address on the “Bronze Period.” [...] (s. o. S. 68, Erl. zu „Mr. Evans [...]“ ), „pp. 20–22“. Marx hat diese Publikation von Evans mit den hier von Dawkins angegebenen Seiten – möglicherweise die eines Sonderdrucks – in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4] und Erl. dazu).
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for the smelting pot.
Die bronze[-]smiths were acquainted mit art of casting, of hardening the bronze by hammering, of beating it out into thin plates, and working it in repoussé.   T[homas] R[omney] Robinson: On the contents of an ancient bronze vessel found in the King’s County. [Read November 30th, 1848.] In: Proceedings of the Royal Irish Academy. Vol. 4. Dublin 1850. S. 237–246, bes. S. 238–240.
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Dr.  Robinson legte 1848 der R. Ir. Academy Fünde vor von bronze articles in Dowris bog, bei Parsonstown, King’s County, Ireland
; bestanden aus 13 bronze trumpets, some cast, and others with riveted seams, 31 celts, 29 spear-heads, 3 gouges, 31 bells, several bronze vessels of large size (in einem davon 2 pieces of bronze neatly riveted together). Some of the objectswere imperfectly cast, others injured and broken up; there were also small jets of metal which had overflowed from the moulds, and pieces of sandstone used for polishing, alles welches showed that the accumulation of implements and weapons formed the stock-in-trade of a bronze[-]founder, similar to those met with in England, u. still more abundantly in France. [362, 363]

 Zu diesem Abschnitt verweist Dawkins (S. 364/365) u. a. auf William Owen Stanley: Memoirs on remains of ancient dwellings, in Holyhead Island, mostly of circular form, called Cyttiau’r Gwyddelod, explored in 1862 and 1868. With notices of relics found in recent excavations there, and also in various parts of Anglesey. London 1871. Marx hat das Werk von Owen Stanley in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4]).
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Weapons and Warfare:
Die bronze shields u. armour or helmets discovered in Britain are hier referable to the age of iron [;] ⦗während der Bronzzeit die in Britain probably made of hide or wood⦘ dagegen [found] in Scandinavia, wo das Bronzage bis zur Christian era dauert. [364, 365]

Burial Customs. Das Neolithic folk interred the dead surrounded by the implements, weapons, and ornaments for use in the future life. Aber invasion of Britain durch die bronze[-]using Celtic tribes marked durch Burning ⦗dadurch purifying  Ausrufezeichen von Marx.
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by fire!
die dead with their possessions. Aber mit Cremation nicht ganz abolished inhumation; beide simultaneous going on wie shown durch die discoveries of Thurnam in Südengland, of Bateman in Derbyshire, of Greenwell in den Northern counties. Cremation  Wiberg: Sur le traitement des morts chez les peuples aryens primitifs. (s.o. S. 67, Erl. zu death).
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nach Dr. Fr. Wiberg
– may have been connected with fire-worship, inhumation dagegen weiter employed by the   Bei Dawkins, S. 367: the descendants of the Neo-lithic Britons.
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Neolithic Britons
from force of habit u. from its cheapness by the poorer classes.

Barrows und cairns des Bronze age generally round, ohne large sepulchral chambers with passages leading into them, wie in Neolithic burial places; doch [sepulchrial chambers] nicht – in Bronze age – uncommon in Ireland, Scotland u. France. Wo cremation, the ashes of the dead collected into a funeral urn, 12–18 inches high, and placed in a chamber, either standing upright with its mouth covered by a slab of stone or by flint, or with its mouth downward etc. Various articles and implements of daily use thrown into the fire, and the burnt remains sometimes placed in the urn with the ashes of of the dead.

The implements, weapons u. ornaments wurden auch interred for use in the world of spirits, zus. mit drinking cups u. seltner mit curious perforated earthenware vessels probably used to carry the sacred fire etc food also placed for the death dead, as well as flakes and splinters of flint. The tumulus or cairn carefully raised over the urn u. das memory of the death dead maintained by periodic feasts, after which either earth or stone added to the height of the mound or cairn, each feast being represented by a layer of broken and burnt bones of the shorthorned ox, horse, sheep, or goat, and hog, together with charcoal. Nicht selten enthält ein barrow od. cairn inhumation u. in höherer Schicht Urne (cremation) |72 doch findet sich manchmal in der unteren Schicht Urne (cremation) u. in der obern (also jüngeren) inhumation.

Aus den articles found in the barrows folgt, dass die Bewohner in Südengland im Bronze age richer u. more civilised als die des midland u. des North; unvermeidlich da Bronze civilisation eingeführt hier in den nearest portions of Britain to France  Zusatz von Marx.
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(resp. perhaps Belgium)
. [366–371]

  Zur Datierung der Anlagen von Avebury und Stonehenge verweist Dawkins (S. 376) u. a. auf den Artikel: The Age of Bronze. In: Edinburgh Review. Edinburgh. 1878. Vol. 147. S. 437–474. Marx hat diesen Artikel in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4]).

(near Devizes, in Wiltshire): Zusatz von Marx.
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Temples of Bronze AgeAvebury (near Devizes, in Wiltshire)Stonehenge (on Salisbury Plain)

The numerous circles of stone or earth in Britain u. Ireland, varying in diameter v. 30 or 40 feet to 1200 – temples standing in closest possible relation to the burial places.

  Thurnam: On ancient British barrows, especially those of Wiltshire and the adjoining counties. (Pt 2. Round barrows.) [...] London 1871. S. 305–307
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Nach Dr. Thurnam barrows of the Bronze age cluster thickly around Avebury, 106 being still to be seen in the 16 square miles near it
; while round Stonehenge Sir Richard Colt Hoare counted 300 within 12 square miles, u. in the days of Stukeley 128 were visible from a hill close by. … Smaller circles found scattered over the moors and hilltops in the South of England, in Wales, Cumberland u. Scotland. – A most obvious transition from the tomb to the temple … Probably the idea of both large and small circles sprang from the stones placed round the base of the circular hut, which was the usual habitation in the Prehistoric period.

  Dawkins (S. 378) verweist hier auf: Edward B[urnett] Tylor: Primitive culture: researches into the development of mythology, philosophy, religion, art, and custom. In 2 vol. London 1871. Vol. 2. S. 151;
John Lubbock: The origin of civilisation and the primitive condition of man. Mental and social condition of savages. London 1870. S. 222;
Walter Elliot: On the characteristics of the population of Central and Southern India. In: The Journal of the Ethnological Society of London. London. New series. Vol. 1. Session 1868–69. 1869. S. 94–128.
Marx hat das Buch von Tylor in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]). Nicht vermerkt hat er dagegen dort das Buch von Lubbock, das er später exzerpierte (siehe Heft 1882, S. 1–8).
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The large standing-stones or menhirs, keineswegs selten wo large blocks of stone were easily obtainable, können angehören ebensowohl dem Neolithic als dem Bronze Age, waren objects of worship wie der unwrought stone at Hyettos, adored by the Greeks als Herakles, or that taken for the Thespian Eros in the Boeotian festivals, or those worshipped by the Hindus.

Hollows or cups für die reception of offerings to the spirits of the death dead recorded by Sir James Simpson  Marx hat das Buch von Simpson in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5])
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(„Archaic Sculpturings“. Edinburgh. 1867)
on several megalithic circles and avenues, as well as on menhirs and the stones of cromlechs and chambered tumuli Some belong probably to the Bronze as well as the Neolithic age. [371–378]

Artistic Designs. on articles of the Bronze age in Britain u. Ireland are nearly all geometric, animal forms not represented. Von solchen principal patterns des Bronze age  Siehe unten, Erl. zu M. Chantre (L’Age du Bronze).
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noted by M. Chantre
in France alle mit wenigen exceptions. characteristic of the Bronze age in Britain. The pottery meist ornamented mit a pattern rudely impressed with a cord or twisted thong, or with the point of a stick. ⦗Im Bronze age wie in ancient Greece u. Italy noch inhumation neben cremation⦘ [378, 379]

France in the Bronze Age. die numerous discoveries in the last 30 years in France u. Switzerland recently   Ernest Chantre: Études paléoethnologiques dans le bassin du Rhône. Âge du bronze. Recherches sur l’origine de la métallurgie en France. Pt. 1–3; Album. Paris 1875–1876.
Marx hat das Werk von Chantre in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4] und Erl. dazu).
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collected by M. Chantre (L’Age du Bronze)
; divisions des Bronze Age ähnlich wie in Britain, nämlich: 1) Transition de l’age de la Pierre à l’age du Bronze: phase cébennienne (Region der Cevennes) =  Dawkins (S. 379) bezieht sich auf das von Gabriel de Mortillet 1875 auf dem Congrès international des sciences géographiques in Paris vorgelegte „Tableau archéologique de la Gaule“ (s. BnF Gallica), eine synoptische Zusammenstellung von verschiedenen Vorschlägen zur Periodisierung der Vor- und Frühgeschichte Frankreichs. Von de Mortillet selbst stammte eine Einteilung derselben in nach charakteristischen Fundorten benannte „époques“. Siehe Günther Junghans: Gabriel de Mortillet 1821–1898: eine Biographie. (Archäologische Berichte, Bd. 1.) Heidelberg 2014. S. 67–79. Als Beilage dort eine fotografische Reproduktion des 1875 in Paris verteilten „Tableau“.

⦗Morges in Waadtland⦘: Zusatz von Marx.
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Epoque Morgienne ⦗Morges in Waadtland⦘ of de Mortillet
.

2) Age du Bronze proprement dit: phase rhodanienne (valley of the Rhones Rhone) = époque Larnaudienne des Mortillet .  Zusatz von Marx. Siehe Dawkins, S. 384.
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Larnaud bei Lons-le-Saulnier, Jura.

3) Transition de l’age du Bronze à l’age du fer: phase Moeringienne = Epoque Hallstatienne des Mortillet. Die 2 ersten époques sind exact equivalents of those of Britain.

Was die cébennienne Period characterisirt ist die association in tombs u. sepulchral caves der ordinary Neolithic implements mit Bronze articles u. ornaments. Dagegen in dem 2ten od. Rhodanian age bronze nicht länger selten; has become necessary of in every[-]day life; smiths’ shops have sprung up in various regions wo die broken  Bei Dawkins, S. 380: implements
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instruments
und ornaments were worked into new forms. Diese 2 divisions shade off one into another, u. nicht more clearly defined in France als in Britain. [379, 380]

The age of Transition or the Early Bronze Age. in den contents of 147 chambered tombs der Cévennes Hauptdifferenz von denen of Neolithic age ist die addition of articles of Bronze u. Glas; daggers relativ häufig, Lances  Bei Dawkins, S. 380: rare
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sehr selten
, u. nur eine Bronze axe of the simple wedge-shaped type met with. Alle Bronzartikel klein, leicht transportirbar, die meisten bestimmt für personal ornament; die introduction der personal ornaments – bes. of glas, v. Aejyptischer od. Phönizischer Manufactur probably – vor andern Artikeln zeigt Erfahrung stets bei contact of peoples in different stages of civilisation; z. B. jetzt natives of Africa ziehn Articles which minister to their vanity denen of practical use vor u. glass beads, used as a medium of exchange by the traders u. pass from hand to hand in Regionen far beyond those wohin brit. Waffen u. implements penetrate. Die „period of transition“ result des intercourse der Einwohner Frankreichs u. der Schweiz, at close of Neolithic age, mit den civilisirten peoples südlich der Alpen … Cremation in France wie in Britain – Seit bei Seit mit inhumation. [380–381]

The late age of Bronze in France u. Schweiz.

Die pile[-]dwellings of France u. Schweiz, namentlich lakes of Bourget, Geneva, Neuchâtel u. Bienne enthalten remains die dem late Bronze age angehören: various implements for casting bronze u. stamping it u. working it in repoussé mit tools for working wood, reaping hooks u. swords, daggers, lances, arrowheads, horse furniture, personal ornaments [;] [the whole] forming ganz verschiedne series von der der ersten Bronze period; zugleich aber noch damit stone implements wie saws, wedges, scrapers, to a smaller degree auch axes. Nun may be objected: such collection – in and around the lake habitations – können accumulirt zu sein während langer Jahrhunderte habitation desselben place; die articles brauchen daher nicht contemporär zu sein. A relic[-]bed may have been the result of accumulation during long periods of time. Dies gilt aber nicht: in den Fällen wo die  Zusatz von Marx.
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very
frequent conflagrations
⦗nach Colonel Schwab about ¼ |73 der pile[-]dwellings in the lakes von Bienne u. Neuchâtel burnt⦘ machten untersinken at same time to bottom of lake heavy stone u. bronze articles. Ferner passt der Einwurf nicht auf die „trésors“ or hoards of bronze articles prepared for use, and concealed while carried from one place to another u. solche trésors met with in 29 localities in France; ebenso wenig trifft’s die 67 hoards in Frankreich u. Schweiz of broken implements u. articles collected for the purpose of being worked up by the bronze[-]smiths. In beiden cases the articles were in use simultaneously; in beiden – wie in den pile-dwellings des early Bronze age – plain-wedge axe plain wedge-axe absent, während all other articles of a higher u. better kind als die des early Bronze age. [381–383]

Hoards of Bronze Merchandise. Wichtigster hoard of merchandise in Frkch  Bei Dawkins, S. 383: discovered
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gemacht
zu Réallon, nachdem ein heftiger Sturm den District verwüstet hatte; die waters of a stream traversing the little village Réallon had hollowed out a new channel for itself u. most of the antiquities were discovered by the villagers in the earth at a little distance away; mit den discoveries später ibidem made by M. Chantre461 bronze articles, comprising knives, sickles, lance-heads, horse-bits, rings, buttons, pendants, bracelets; zugleich unter denselben several small stone rings, a bead of amber u. 2 beads of blue glass. Réallon liegt on a route frequented for a long time, leading vom Thal der Durance zu dem des river Drac, probably ⦗nach M. Chantre⦘ taken by travellers von primitive Etruria [,] von denen die inhabitants der lake[-]dwellings die knowledge of Bronze erhielten. Die discovery represents daher the goods of a merchant selected to suit the market of the north u. west. The abundance of personal ornaments darin entspricht selber abundance der personal ornaments in the sepulchral sepulchres of early Bronze Age. Aehnlich hoard of Vaudrevanges bei   Bei Dawkins, S. 384: Sarrelouis
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Saarlouis
⦗wo u. a.   Comte J[ean] Gozzadini: De quelques mors de cheval italiques et de l’épée de Ronzano en bronze. Bologne 1875. S. 25–27 und pl. IV, 1.
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ein Schwerdt ähnlich dem beschrieben by comte Gozzadini, aus Ronzano, in Italy
⦘; die proportion der ornaments in diesen hoards fast dieselbe wie in den sepulchres der Cévennes des early Bronze age; im ersten Fall sind sie 75.02%, im 2ten 79.87. Diese articles also en route to be sold to those who ultimately deposited them, as their chief valuables, in the tombs. [383, 384]

Hoards of the Bronze Smith: Die deposits der fragments of metal, zusammen mit den necessary implements to work it in France u. Schweiz – 67 in Zahl – unterscheiden sich dadurch von den hoards in Merchandise, that the articles have been prepared for working up again. In letztrem Fall die articles worn out u. broken, im erstren neu u. selected for the market.

Der hoard entdeckt bei Lons-le-Saulnier (Jura) in Kartoffelfeld zu Larnaud illustrirt association of articles – 1485 pieces – intended to pass through the melting pot u. daher imperfect. Unter den materials for smelting ein perfect ingot of bronze, wiegend 2840 kilos, boat-shaped u. perforated in the centre for convenience of carriage; similar ingots met in different parts of France. u. a. gefunden folgende:

Materials for smelting u. Implements for Working Bronze
 Nummerierung von Marx. – Marx hat diese Aufstellung im nachherein eingefügt.
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1)
bronze ingot u. fragments:
24  Nummerierung von Marx.
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5)
Cold chisels and points
3
 Nummerierung von Marx.
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2)
Smelting waste
130  Nummerierung von Marx.
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6)
Stamps
2
 Nummerierung von Marx.
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3)
Mould of lance head
1  Nummerierung von Marx.
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7)
A mould for making small round heads in Repoussé

1

 Nummerierung von Marx.
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4)
File
1  Nummerierung von Marx.
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8)
Socketed hammer
1

The cold chisels composed of bronze, with a large percentage of tin; der stamp for working the plates of bronze, or for making potteries or moulds; one is terminated by a disk, on which 2 circles are engraved round a central point; the other is a small elongated rectangular implement, with one end composed of a line of points and the other of a series of oblique lines; both evidently employed in the composition of the beautiful patterns so conspicuous on the personal ornaments; also a manufacture of some of the higher works of art, carried on at this very spot; ferner:

Implements for various purposes:
 Nummerierung von Marx. – Marx hat diese Aufstellung im nachherein eingefügt.
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1)
 socketed gouge.
1.
 Nummerierung von Marx.
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2)
" " chisels
6.
 Nummerierung von Marx.
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3)
 Flanged celts
7.  Nummerierung von Marx.
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4)
 Socketed celts
33.  Nummerierung von Marx.
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5)
 Palstaves
36.  Nummerierung von Marx.
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6)
 Unclassified celts:
11.
 Nummerierung von Marx.
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7)
 Sickles:
51.  Nummerierung von Marx.
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8)
 Knife-blades
76.  Nummerierung von Marx.
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9)
 Razors
2.  Nummerierung von Marx.
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10)
 Socketed cutters
3.
 Nummerierung von Marx.
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11)
 Tanged cutters
6.  Nummerierung von Marx.
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12)
 Hooks
6.  Nummerierung von Marx.
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13)
 Saws
5.  Nummerierung von Marx.
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14)
 Hand chisels
8.
 Nummerierung von Marx.
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15)
 Points and drills
6.  Nummerierung von Marx.
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16)
 Nails et rivets
8.  Nummerierung von Marx.
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17) 
Strainer
1.

Razors of same type as those found in Italy, Schweiz u. Britain.

The arms (found):  Nummerierung von Marx.
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1)
 swords and daggers 72.  Nummerierung von Marx.
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2)
 scabbard ends and ferrules 16.  Nummerierung von Marx.
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3)
 Arrow heads 18.  Nummerierung von Marx.
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4)
 Lance heads 54.  Nummerierung von Marx.
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5)
 Ferrules for end of lance 51.

Personal ornaments (wichtigste):  Nummerierung von Marx.
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1)
 bracelets (214)  Nummerierung von Marx.
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2)
 Torques (32)  Nummerierung von Marx.
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3)
 Pins (61)  Nummerierung von Marx.
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4)
 Brooch (1); Nummerierung von Marx.
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5)
 Disks made of wire twisted into a spiral (8)  Nummerierung von Marx.
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6)
 Pendants, chains, rings (121)  Nummerierung von Marx.
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7)
 Appliqués or ornamental plates of bronze (57);  Nummerierung von Marx.
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8)
 buttons (183)  Nummerierung von Marx.
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9)
 Ornamented hooks (3)  Nummerierung von Marx.
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10)
Clasps (30);  Nummerierung von Marx.
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11)
 Buckle (1);  Nummerierung von Marx.
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12)
 Round beads (60)

The bracelets are solid or hollow, of the split[-]ring type, round or flat in section. [384–387]

Lake Dwellings of Late Bronze Age. Dieselben Artikel – from the hoards both of the Bronze-Smith u. the Merchant – occur in lake[-]dwellings of France u. Switzerland. – Bronze swords at Moeringen with hilts inlaid mit Iron, side by side with bronze-hilted iron swords u. bronze bracelets inlaid with iron. – Ausser den früher erwähnten geometrischen designs on the metalwork u. the pottery des late Bronze Age in Switzerland, erscheint auch Spirale, aber by no means so common as in German u. Scandinavian bronzes.

Pottery of the late Bronze age in France u. Switzerland far better than that of Britain, and bears obvious traces of foreign influence. [388, 389]

The Bronze Age in Scandinavia: Hier auch eingetheilt in early u. late period   Dawkins (S. 389) verweist auf: Worsaae: La colonisation de la Russie et du Nord Scandinave [...]; und Oscar Montelius: Sur l’âge du bronze en Suède. In: Congrès international d’anthropologie & d’archéologie préhistoriques. Compte rendu de la 7e session, Stockholm, 1874. T. 1. Stockholm 1876. S. 488–512; sowie Antiquités suédoises, arrangées et décrites par Oscar Montelius, dessinés par C.-F. Lindberg. T. 1.2. Stockholm 1873–1875.
Marx hat auch die „Antiquités suédoises“ von Montelius in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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durch Worsaae, Montelius etc.

Early age: great stone-chambered tombs with many skeletons, containing bronze implements and weapons beautifully adorned with spirals and right lines; all have been cast; the ornaments never engraved on the  Bei Dawkins, S. 389: metal
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metals
.

Late age: tomb consists of small stone chambers with cinerary urns, cremation for the most part replacing inhumation. The ornaments sometimes engraved or stamped in repoussé. Socketed celts appear u. articles, die  Dawkins (S. 390) verweist hier auf Montelius: Sur l’âge du bronze en Suède [...] . S. 510/511.
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nach Montelius, derived from the South of Europe. Meisten jedoch manufactured in Scandinavia
. – The Bronze age in Scandinavia remarkable nicht nur für Schönheit der workmanship, besonders der hilts der short leafshaped swords, sondern auch für die variety of weapons u. ornaments, wovon viele derived von more southern regions – liefern evidence as to the overlapping of the Bronze and Iron Ages in Europe, north |74 of the Alps. Z. B. die Scandinavian Bronze Battle Axes plated with Gold etc,  Bei Dawkins, S. 391: were not merely used in battle, but as insignia of rank
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used nur as insignia of rank
– are of the same pattern as those represented on the walls of the Etruscan tomb at Caere, u. durchaus unlike any axes of the Bronze age of France or Britain. They belong to the Iron age of Italy. Im tomb of Jaegersborg bei Copenhagen a bronze shield found ornamented mit gold leaf, worked en repoussé, u. v. selbem Styl wie andre Goldartikel belonging to the late Celtic or Prehistoric Iron Age in Britain u. to the Early Etruskan age of Hallstadt. [389–392]

Sculptures of the Bronze Age in Scandinavia: Sculptures on the glacier-worn rocks of Sweden, and on some of the tombs,  Bei Dawkins, S. 392/393: described by Montelius, Bruzelius, Nilsson, and Holmberg. Dawkins verweist auf: Oscar Montelius: Sur les sculptures de rochers de la Suède. In: Congrès international d’anthropologie & d’archéologie préhistoriques. Compte rendu de la 7e session, Stockholm, 1874. T. 1. Stockholm 1876. S. 453–474;
N[ils] G[ustaf] Bruzelius: Sur des rochers sculptés découverts en Scanie. Ebenda. S. 475–484
;
S[ven] Nilsson: Die Ureinwohner des Scandinavischen Nordens. Ein Versuch in der comparativen Ethnographie und ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des Menschengeschlechtes. Aus dem Schwedischen übers. I. Das Bronzealter. Hamburg 1863. S. 9;
und Axel Em[anuel] Holmberg: Scandinaviens hällristningar, arkeologisk afhandling. H. [1]–4. Stockholm 1848[–1849].
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beschrieben von Bruzelius , Nilsson u. Holmberg
geben vivid idea of the life of the people in the North of Europe.

Z. B. Man with Bronze Axe on a rock at Simrislund, Scania.

Sculptured rock at Tegneby, Bohuslän. u. a. darauf: a man ploughing with a yoke of oxen; an archer shooting; a party of 4 men, armed mit round shields u. axes, are fighting; Boats represented, some of them drawn in line, and one in front with a covered stern possesses an awning.

On a rock in the same place a group of warriors on horseback contending with spears and armed with oblong shields – earliest example of the horse being used for riding in Northern Europe.

Engraved Slab Tomb, Kivic Kivik, Scania. Zeigt u. a. pair of horses drawing a chariot of the rudest construction on which stands the driver; in the lefthand upper corner an armed man mit 3 captives, u. at the bottom a row of 8 draped figures with a man in front of them; auf andrem slab in same tomb diese figures wiederholt; the draped figures are arranged 4 on each side of what appears to be an altar; while a row of men are represented above, 3 blowing the large curved horns of bronze; repeatedly found in Scandinavia. etc etc. the whole set belong to the late bronze age of Scandinavia or the Iron age of Italy, France u. Britain.

The boats have highly ornamented ends, are propelled by broad paddles; in one the men are keeping stroke and the master in the prow of the boat is directing them. Manchmal, aber selten, they carry one mast with sails, wie im Slab at Järrestadt Järrestad , figured by Mr. Bruzelius. Long galleys similar to those engraved on the rocks, with prows u. sterns lifted high up above the water, frequently adorn the blades of razors u. other articles of the Bronze age in Scandinavia. – Aus diesen figures ersichtlich dass die Scandinavian people des Bronze age possessed of Boats sehr superior to the rude Neolithic canoes u. capable of taking long voyages; ⦗wahrscheinlich diese boats die precursors of the long ships, snakes u. seadragons ⦗which carried the terror of the Northern pirates fast on whole seaboard of Europe⦘⦘. Diese boats imply considerable amount of intercourse zwischen Scandinavia u. den adjoining countries. [392–396]

[Ch. XI] Origin of Bronze and the Bronze Civilisation.

No Copper Age in Europe.

Copper celts met in Ireland, Hungary u. France, aber gehören meist zu most advanced types in Bronze, ganz bes. in Ungarn; wahrscheinlich due to the want of tin nöthig für manufacture of Bronze. Kein Intervening of copper alone weder north of the Alps u. Pyrenees, noch in Greece u. Italy zwischen Stone u. Bronze ages. Für sich allein Kupfer für cutting purposes nicht viel nützlicher als Stone wegen seiner softness … The native copper of Lake Superior  Zusatz von Marx.
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(Nordamerika)
used by the Red Indians  Bei Dawkins, S. 398: from.
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for
an unknown period;  Bei Dawkins, S. 398: had it offered them a material much better than stone, there would have been an age of Copper in North America. The few implements of that metal which have been discovered do not afford any evidence of this.
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used dennoch keine Kupferinstruments
. Zur Zeit der Entdeckung der Neuen Welt die peoples von Peru u. Neumexico Mexico used bronze, während die ruder American tribes waren in Neolithic stage of culture … noch minder in Europe wo native copper so rare u. the ores would have to be reduced to obtain the metal.

Bronze introduced in Europe von other area, wo durch beständige experiments die properties both of copper u. tin gefunden, ultimately combining them together in the proportions so generally observed in the weapons u. the implements des Bronze age. Keine Spur solcher series of experiments in Europa. [397, 398]

The distribution of Copper Ores.

Plinius derives »copper« from Cyprus ⦗aber Cyprus may be derived from Copper⦘, wo es zuerst  Bei Dawkins, S. 399: mined.
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gemünzt
worden sein soll u. wovon die Römer grössten Theil ihrer Zufuhr erhielten. Es findet sich fast in jedem Theil Europa’s u. muss früh attention auf sich gezogen haben von den schönen grün, blau, u. red colours of its ores. Findet sich in:

Britain in Cornwall, Devon, Somerset, Derbyshire, Cheshire, Yorkshire, Cumberland, Westmoreland, Wales. Worked hier sehr früh;  Dawkins (S. 399) verweist auf Proceedings at the meetings of the Archaeological Institute. January 4, 1850. In: The Archaeological Journal. London. Vol. 7. 1850. S. 68. Dort: The HON. WILLIAM OWEN STANLEY communicated notices of recent discoveries, indicative of ancient metallurgical operations in North Wales. About eighteen years since, an old working was broken into at the copper mines at Llandudno [...] A broken stag’s-horn, and part of two mining implements, or picks, of bronze, were found [...] Marx zitiert nach Dawkins, S. 399.
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discovery of „two mining tools or picks“ in old mine bei Llandudno (North Wales) zusammen mit stone hammers made of large rounded pebbles, with grooves cut round them for the reception of a handle of osier
; ebenso old tools in copper mines zu Alderley Edge bei Manchester, zus. mit stone hammers u. stone wedges. Aehnliche Stein tools in den Kupferminen v. Spanien; in denen bei Cordova flint implements u. picks made of stags’ antler ähnlich denen found in den Neolithic flint mines of Cissbury u. Brandon, ebenso stonehammers of the kind found in Britain. Also früh im Bronze age copper mines worked in Europe u. die dort gefundnen hammers are of the same form as those used by the Red Indians in working the native copper of Lake Superior. [399, 400]

Tin-stone frequently associated with Gold.

Tinstone (oxide of tin   Zusatz von Marx.
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= SnO2
) od. Cassiterit  Zusatz von Marx.
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(Zinnstein)
nicht durch Farbe auffällig wie Kupfer – braun, gelblich grün, manchmal opaque u. manchmal transparent – sehr limited in its distribution in Europe; occurs in granitic u. highly altered crystalline rocks, in veins disseminated through the mass; od. wo die Rocks worn away by frost, rain, u. rivers, it is found in irregular lumps u. grains, scattered through the loam, sand, u. gravel which constitute the stream-works. |75 Leicht erkennbar durch sein gross Gewicht. Häufig in den streamworks gefunden associated mit Gold; dies durch seine brilliant colour u. Unzerstörbarkeit war the first metal to catch the eye of man, u. sobald es sought by simple process of washing, the heavy tin-stone would be left behind along with it; durch accident zeigte sich dass flung into the fire the dull stone became transfigured into the glittering metal. Mr. J. A. Phillips communicated dem Dawkins Folgendes, was er observed  Bei Dawkins, S. 401: at Zamora in Spain.
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zu Zamora (Leon)
, was wahrscheinlich survival into our own times des most ancient mode of reducing the ore.  Marx zitiert den bei Dawkins, S. 401, in Fn. 1 wiedergegebenen Bericht von J. A. Phillips. Dieser bildete – so Dawkins dort – „an interesting contribution to the history of metallurgy“.
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Says Phillips
:

„in 1856 I visited the province of Zamora, dort, in a hamlet near  Bei Dawkins: San Martin
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St. Martin
, I met with a family occupied in treating tine-ores tin-ores on their own account. The children – several – collected rich shode stones of tin-oxide from the surface of the neighbouring ploughed fields, brought them in a reed-basket to a rough open shed or hovel; here they were broken with a hammer upon a big stone, and the extraneous matter was roughly picked out. – The furnace, lined with clay resulting from the decomposition of granite, was a cylinder 10 inches in diameter, about 2 feet in depth, situated in the middle of a cubic yard of rough masonry constructed without mortar. – In the centre of the top of this was the opening of the furnace, and on the side towards the prevailing wind a screen of masonry was built to the height of some 2 feet; externally … the apparatus … ähnelnd to a large chair built solid to the seat, enclosing a chimney[-]pot extending from the middle of it nearly to the floor-level. A blast was employed, produced by an old pair of weezy blacksmith’s bellows, apparently of English make, placed behind the screen of masonry, the tuyère being inserted about 4 inches above the bottom. The tap-hole, which was on the opposite side, was kept constantly open. – the ore collected by the smaller children, dann broken u. roughly picked over by a bigger brother, was finally charged into the furnace, alternately with handfuls of fuel, by the mother, while the father blew the bellows. Charcoal made from the roots of a species of heath, locally plentiful, diente als fuel, no flux of any kind used, the metal and slag issuing from the open tap-hole were received in a fragment of a broken cast-iron pot. Nur sehr wenig slag produced, which, v. Zeit zu Zeit mit dem Metall in den pot fallend, was, as it set, removed with an iron crook. – Per hour nur produced a few pounds, then, after being cast into strips, it was usually sold to travelling tinkers für tinning of copper vessels.“

Zinn – wie Kupfer – wegen its softness unfitted for cutting purposes, marks daher no era in der Civilisation der world; war used in Bronze age unalloyed, merely for purposes of ornament u. for inlaying pottery, wie das discovered in the pile[-]dwellings of the lake of Bourget. [400–402]

Zinn in Scandinavien, Germany u. Britain. Zinndistricts von Schweden u. Finland erst in modernen Zeiten bearbeitet, hier also out of question.

In Deutschland Zinn – in den mountains v. Sachsen u. Böhmen – worked seit undenklicher Zeit; wahrscheinlich in Bronze age schon in diesen Districten, da great number u. variety of bronze articles found, in the adjacent regions.

In Cornwall worked before Geschichte of Britain begann, nach Tradition durch Phönicier, die von dort brisk trade carried mit dem Greek mart of  Bei Dawkins, S. 403: Massilia. Dawkins fährt hier fort: It is considered by some high authorities, including Sir John Lubbock, to have been the chief source from which the ancients obtained a necessary element in the manufacture of bronze.
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Marseilles
.

Im Süden v. Irland – wo Zinn found in the stream-works of the mountains of Wicklow, along mit Gold – es auch worked since ancient times. [402, 403]

 Dawkins (S. 403) verweist hier auf: „Simonin, La Vie Souterraine, Paris, 1867, p. 483.“ 1867 waren zwei Ausgaben des Buchs erschienen: L[ouis-Laurent] Simonin: La vie souterraine, ou les mines et les mineurs. Paris 1867; und: [...] 2. éd., revue et corrigée. Paris 1867. Dawkins hat anscheinend letztere benutzt, in der sich die betreffende Passage auf S. 483 befindet. Marx hat das Werk von Simonin in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt, wobei er offenbar die erste Ausgabe heranzog, in der sich die Passage auf S. 481 befindet (siehe S. [5] und Erl. dazu).
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Tin Mines worked in France u. Spain in the Bronze Age. Tin met in Bretagne, close to Ploermel (Morbihan), worked in Bronze age as shown durch bronze palstave, mit a polished stone celt, in the old stream-works near Villeder
. – Ditto Tin in the Upper Vienne u. old stream-works to be seen in La Creuse u. La Corrèze u. bis Lizolle im Department des Allier. Nach Mons. de Mortillet die Cassiterides der ancients zu suchen eher in den islands off the coast der Bretagne als in den Scilly isles od. in Cornwall. [Nach] Hans Hildebrand (Congrès Intern. Archéol. Préh. Stockholm) hat Strabo recht, placing them in the West of Spain.

 Dawkins (S. 404) verweist auf H[enry] H[oyle] Howorth: On the archæology of bronze. (Read February 26th, 1867.) In: Transactions of the Ethnological Society of London. New series. Vol. 6. London 1868. S. 72–100. Marx hat diesen Artikel in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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Iberian peninsula war one of the chief centres of tin supply für die civilisirten Mittelmeer-Völker
;   Gaius Plinius Secundus: Naturalis historia, XXXIV, 47.
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Plinius (XXXIV, 47)
sagt dass Zinnstein associirt mit Gold in the stream[-]working of Galicia; in Asturias primitive tools discovered in the old workings. It is picked up – tin ore – at the present day by children in the fields, in the valley of the Douro etc.  Verweis von Marx. Siehe S. 74: „Tin-stone frequently associated [...]“
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(sieh oben)
It abounds also in Portugal, bei Bragança u. in other localities. [403, 404]

  Bei Dawkins, S. 405: Tin Mines
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The Mines
of Tuscany worked by Etruskans.   [Giovanni] Capellini: Sur la découverte de la cassitérite en Italie. In: Congrès international d’anthropologie et d’archéologie préhistoriques. Compte-rendu de la huitième session à Budapest 1876. Vol. 1. Budapest 1877. S. 452–454. Dawkins (S. 405) bemerkt hier ferner in Fn. 2: „Mr. A. E. Arnold has recently given an interesting account of these mines; Iron, Aug. 9, 1879, p. 166.“ Marx hat diesen Hinweis in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5] und Erl. dazu).
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Wichtige Entdeckung brought before the Archaeological Congress at Buda Pesth, by Prof. Capellini , in 1876. Nämlich: mines in Tuscany
, in Monte Valerio, opposite the island of Elba, called Cento Camerelle, long known für ihre enorme Tiefe u. vast extent; are proved by the implements u. scarabaei found in them u. the surrounding refuse-heaps to have been worked by the Etruskans.  Siehe F. Blanchard: Sulla scoperta della Cassiterite a Campiglia Marittima. In: Bollettino del R. Comitato Geologico d’Italia. Vol. 7. Roma 1876. S. 52–54.
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In einer der galleries fand hier M. Blanchard tin-stone
, which had evidently been the principal metal sought for by the miners; tin-stone occurs auch in geringen Quantities in der Insel Elba.

Monte-Valerio nicht weit entfernt von den Kupferminen von MontieriLat. Mons aeris = Bronze-hill⦘, a name which stamps the locality wo Kupfer u. Zinn mingled together by the smelter. Die Kupferwerke wurden bearbeitet mit bronze picks u. wedges u. in den refuse[-]heaps vast Mengen v. pottery found mit some coins, unter denen is one of Populonia (Pupluna) mit the head of Vulcan and on the reverse the emblems des metalworker – a hammer and pincers. In diesem District also, close to the centre of the dominion of ancient Etruria, the 2 metals side by side, enabling the Etruskans to become the famous bronze merchants u. metalworkers which they were at the dawn of history in Italy. … Durch die Bronze commerce der Mittelmeerwelt attracted to Tuscany u. gegen etrur. Bronzarticles die Industrieproducte v. Aegypten, Assyrien, Griechenld ausgetauscht. Wahrscheinlich die Minen v. Tuscany die ältesten Tinmines worked in Europe; später Phönicier nach Spain, the Eldorado des Westens; dann nach der  Bei Dawkins, S. 406: Brittany and Cornwall
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fzs. Bretagne u. Cornwallis
. [405, 406] |

76

Land of Midian Siehe Richard F[rancis] Burton: The gold-mines of Midian and the ruined Midianite cities. A fortnight’s tour in north-western Arabia. London 1878.
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hier hat Major Burton lately proved the existence of vast heaps of cinders, and other proofs of mining and smelting
⦘; von hier   The Bible. OT. Numbers, XXXI, 22.

Numbers: Von Numeri (Zahlen), der lat. Bezeichnung für das 4. Buch Mose
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(Numbers XXXII XXXI. 22)
erhielten die Kinder Israels at the close of life of Moses „the gold, and the silver, the brass ⦗wahrscheinlich Bronze⦘, the tin, and the lead“; von hier konnten also Aegypten u. Assyrien, unabhängig v. Europa, ihr Zinn erhalten. Ebenso,  Dawkins (S. 407) verweist auf K[arl] E[rnst] v. Baer: Von wo das Zinn zu den ganz alten Bronzen gekommen sein mag? In: Archiv für Anthropologie. Bd. 9. Braunschweig 1876. S. 263–267; und die Anzeige dieses Artikels durch J. Mestorff: V. Baer: Où les anciens ont-ils pris l’étain de leurs bronzes? In: Matériaux pour l’histoire primitive et naturelle de l’homme. 12. volume. (13. année.) 2. série. T. 8. Toulouse 1877. S. 138/139.
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nach von Baer Archiv für Anthropologie 1877, I, 9. Matériaux, 1877, p. 138
Zinn, nebst Kupfer u. Blei, auch in Khorassan gefunden. [407]

Die Metallurgy of Bronze. Alles kömmt an auf richtige Proportion der Mischung von Kupfer u. Zinn; 12% Zinn (nach Dr Robinson’s  Bei Dawkins, S. 407: experience. Dawkins verweist auf Wilson: Prehistoric annals of Scotland [...] Vol. 1. Pt. 2. Ch. 3.
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experiments
) giebt the greatest amount of hardness to bronze,  Bei Dawkins, S. 407: consistent.
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consisting
with toughness, während a larger percentage increases the hardness bis Bronze fast so brittle wie Glas wird. Das Percentage of Tin im Bronze Age – in den Bronze Articles – ist so nah wie möglich die dem best for making a compound für cutting purposes, von 10–12%.  Verweis von Marx auf zwei entsprechende Tabellen auf den angegebenen Seiten.
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⦗Dawkins giebt p. 408, 409 Analysis erst der British, dann der French Bronze articles für Bronze Age bezüglich dieses Percentage der Mischung⦘

Presence in den Bronze Articles des Bronze Age von Blei, Eisen, Zink, Schwefel, Silber u. Nickel in extrem kleinen quantities due ihrem Nicht getrennt worden sein während Schmelzprozess vom Kupfer. In einigen Fällen, wie den socketed celts v. northern France  Bei Dawkins, S. 409: the percentage of lead is too great to have been accidental, [...]
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Percentage of lead, in one case = 28.50, während tin reduced to a mere trace, Sache nicht accidental
. Lead adds to the toughness des alloy u. may have been used wo supply of tin had run short. In anvils u. cold chisels, wo grosse Härte erfordert, die normal amount of tin was greatly exceeded.  Dawkins (S. 410) verweist hier u. a. auf Ernst Freiherr von Bibra: Die Bronzen und Kupferlegirungen der alten und ältesten Völker, mit Rücksichtnahme auf jene der Neuzeit. Erlangen 1869. Marx hat dieses Buch in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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Die ältesten bronzes essentially composed aus Kupfer u. Zinn
; später lead added in the coinage (aes, semis, quadrans) der Republik u. in Greek coinage after B.C. 400. „Zinc makes its appearance   J[ohn] Arthur Phillips: A chemical examination of the metals and alloys known to the ancients. In: The Quarterly Journal of the Chemical Society of London. London. Vol. 4. 1852. S. 289.
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(Phillip s. Journ. Chem. Soc. IV, p. 288 289)
a short time previous to the Christian era, and is continued in all the subsequent coins“, obgleich „occasionally associated with lead u. tin, until it almost entirely disappears in the small brass of the Period of the Thirty Tyrants.“ Bronze also älter als Brass u. die terms aes, χαλκός u. „brass“ in Bible imply Bronze, nicht brass. Der Schild des Achilles , made durch Hephaistos, of copper, tin, gold and silver mingled together in the furnace. The oldest seats of bronze[-]founding bei den Greeks Delos, Aegina, Corinth. [407–410]

Bronze introduced into Europe from One Centre: folgt aus der uniformity der composition der cutting implements des Bronze age.   Dawkins (S. 411) verweist auf Vol. 1 und Vol. 4 des Werks von Hubert Howe Bancroft: The native races of the Pacific states of North America [...] London 1875–1876; und die Besprechung in: The Edinburgh Review. Edinburgh. Vol. 144. No. 296. October, 1876. S. 283–318; sowie William H[ickling] Prescott: History of the conquest of Mexico, with a preliminary view of the ancient Mexican civilization, and the life of the conqueror, Hernando Cortés. In 3 vol. New York 1843. Dawkins’ Verweis „Prescott, Conquest of Mexico, p. 466.“ – genauer: pp. 466/467 – bezieht sich auf eine spätere Ausgabe, nämlich: [...] 7. ed., rev. In one vol. London 1854. Wahrscheinlich übernahm ihn Dawkins aus der Rezension des Werks von Bancroft, S. 316, wo auch die gemeinte Passage zitiert ist: ‘A correspondence quite as extraordinary,’ writes Mr. Prescott (‘Conquest of Mexico,’ p. 466), ‘is found between the hieroglyphs used by the Aztecs for the signs of the days, and those zodiacal signs which the Eastern Asiatics employed as one of the terms of their series. The symbols in the Mongolian calendar are borrowed from animals. Four of the twelve are the same as the Aztec. Three others are as nearly the same as the different species of animals in the two hemispheres would allow. The remaining five refer to no creature then found in Anahuac. The resemblance went as far as it could. The similarity of the conventional symbols among the several nations of the East can hardly fail to carry conviction of a common origin for the system as regards them. Why should not a similar conclusion be applied to the Aztec calendar, which, although relating to days instead of years, was, like the Asiatic, equally appropriated to chronolonigal uses and to those of divination?’ Marx hat das Buch von Prescott (4. und 5. ed.) 1851 in Heft XIV seiner Londoner Hefte 1850–1853 exzerpiert (siehe MEGA IV/9. S. 403–434).
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Die Bronzeinstrumente von ancient Peru u. Mexico wahrscheinlich introduced aus Asien by Mongolian tribes, along with some of the symbols in the Mongolian calender u. other proofs (I u. IV Bancroft ) of their Asiatic origin
.

Die variations (local) from the normal alloy would inevitably result from the establishment of bronze-smiths’ shops in various countries, in which broken  Bei Dawkins, S. 411: implements.
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instruments
, weapons u. ornaments made into new articles. Das Nickel in den Bronzes of Western Switzerland  Dawkins (S. 411) verweist auf Keller: The lake dwellings of Switzerland [...] Vol. 1. S. 557. Keller gibt dort als Beilage unter dem Titel „Chemical analysis of the bronze implements. By Professor L. R. de Fellenberg, of Bern.” eine Zusammenfassung der Ergebnisse der von Ludwig Rudolf von Fellenberg 1860/61 in den „Mittheilungen der naturforschenden Gesellschaft in Bern“ veröffentlichten „Analysen von antiken Bronzen“.
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nach Von Fellenberg
derived from the nickeliferous copper ores von  Bei Dawkins, S. 411: Valais
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Wallis
, which were mixed with tin imported von abroad.

Die Zahlreichen discoveries der letzten 30 Jahre zeigen dass gewisse Artikel – wie der plain wedge[-]axe, the dagger u. das sword with a flat metal tang for the reception of plates of horn or of wood, wurden gefunden in Italy, France, Britain, Scandinavia, Germany, wie in Aegypten u. a general likeness between the series of implements and weapons in various European countries. Dagegen andre articles wie broaches brooches u. swords mit metal hilts, peculiar to certain districts. Zu schliessen daraus, dass the supply of bronze obtained von irgendeinem Centrum u. dass später articles manufactured mit various local modifications der original models; diese modifications leicht produced, from the readiness womit moulds could be made of soft materials wie clay u. sand. [410–412]

Die Bronzes v. Germany, Scandinavia, Western Europe u. Mittelmeer nicht derived v. den great plains of Russia, extending to the Ural u. dem Caucasus, da die Bronze Instruments in diesen Districts unlike denen des Rests v. Europa u. to a large extent of a later date.  Wie vorher bereits das Buch von Worsaae (S. [4]) hat Marx auch die Ausgabe von Kohn und Mehlis in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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⦗See Worsaae u. Kohn u. Mehlis
Bleibt Asia Minor. In Worsaae’s opinion introduced by way of the Bosphorus; wurde wahrscheinlich entdeckt in some metalliferous region in Central Asia, von da distributed by way of barter, as well as by the migrations of the people, from such a centre wie z. B. Khorasan. Dann natural, dass Bronze used in South of Europe long before known in North; der grössere Theil des europ. Continents may have been in the Bronze Age, während Aegypten u. Assyrien in Iron Age. [412, 413]

The Earliest  Bei Dawkins, S. 413: Bronze Implements
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Bronzeinstruments
in Europe. Am weitesten verbreitet simple wedge-shaped axe u. simple dagger; found in Egypt; in ruins of Hissarlik; in island of Termia; Cyprus u. über ganz Europa bis Schweden. Die wedge[-]axe found in India ist (Gungeria), Mexico, Peru. Diese 2 forms appear together im early Bronze age v. Scandinavia, Britain, France, also probably die first metal implements finding their way to the Neolithic inhabitants of Europe. The wedge[-]axe descendant from a prototype of polished stone; der dagger related zum stone dagger, wovon so wonderfully worked examples in Scandinavia u. auch discovered in Egypt. Von |77 Egypt one specimen in Brit. Museum, is mounted in a wooden handle like those of bronze. Swords u. more complicated axes kamen später u. present local peculiarities wonach archaeologists map out Europe in different regions charakterisirt durch different styles. [413]

Development of Bronze industry. Bronze erst introducirt in Europa in shape of simple implements, weapons and ornaments; dann, when smelting became known, ingots of bronze, found in France, Germany, Scandinavia, became current as the bullion of those times, fähig zu use für manufacture u. commerce. Wahrscheinlich entstand so idea of coinage u. das Ein im 1. Jahrtausend v. Chr. in Italien als Zahlungsmitttel benutzter unbearbeiteter Bronzeklumpen.
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aes rude
der Etruskans transformed into  Ein mit einem Symbol markierter Bronzebarren, der, nach dem aes rude, eine nächste Etappe der Geldentwicklung in Italien darstellte.
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aes signatum
of a definite shape, weight u. value. Der merchant with his pack was followed by the smelter with his tools u. mit increase of trade set up local centres of manufacture wo die conditions favourable. Im Lauf der Zeit original models concealed by the development of a local style; daneben von Zeit zu Zeit importation von foreign articles, wie Etruskan shields, swords u. golden cups discovered in Scandinavia. Der smelter was succeeded by the tinker u. the worker in repoussé der eindrang in die regions north of the Alps aus der Mediterranean area gegen Ende des Bronze age, if not before,  Zusatz von Marx.
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in die Mediterranean area selbst
. [413, 414]

Local centres of Bronze Industry in late Bronze Age, darin 3 great regions:  Nummerierung von Marx.
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1)
 the Uralian or Russian in the East, completely apart from the others.  Nummerierung von Marx.
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2)
 the Danubian in Northern u. Middle Europe; hierin die Scandinavian bronze swords, with metal hilts elaborately adorned with spirals u. chevrons, so closely allied in their style to those of the Hungarian province, dass ihre designs wie Metall selbst wahrscheinlich hinkamen aus Ungarn.  Nummerierung von Marx.
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3)
 Group: the Mediterranean in the South of Europe: Greece, Italy, France, Switzerland. Britain belongs to France, aber die British isles arm in works of art belonging to Bronze age.

Jede dieser Divisions represents nur extent of influence of each local centre of industry nachdem Schmelzprocess of Bronze bekannt in grösstem Theil v. Europa. Die peculiar advantages für Scandinavia – Amber; für Ungarn – die Zinnminen   Bei Dawkins, S. 416: of Bohemia and Saxony.
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v. Dtschld u. Böhmen
; für Frankreich die Zinnminen der Bretagne u. des Central Plateau of France; für Italy – die Zinnminen of Tuscany. [414–416]

Distribution of Gold in Europe: in the older rocks; occurs in North of Scotland, Cornwall, Wales, Wicklow mountains in Ireland, very generally associated with tin in the alluvial gravels. It was used für earrings, pendants, necklaces; for ornamenting suits of armour and shields, u. for making cups in Britain in Bronze u. Iron ages. Number of articles of gold in Ireland due to its former abundance in that island. [416]

The distribution of ambre.   Dawkins (S. 417 bzw. 419) gibt zu diesem Abschnitt u. a. noch an: William Pierson: Elektron, oder, Ueber die Vorfahren, die Verwandtschaft und den Namen der alten Preussen. Ein Beitrag zur ältesten Geschichte des Landes Preussen. Berlin 1869; und Antiquités suédoises, arrangées et décrites par Oscar Montelius [...] Marx hat diese drei Publikationen in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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Hjalmar Stolpe: Sur l’origine et le commerce de l’ambre jaune dans l’antiquité, Congrès Int. Archéol. Préhist. Stockholm
Was highly  Bei Dawkins, S. 417: prized
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priced
bei den civilis. Völkern des Mittelmeers und – während Neolithing Neolithic u. folgenden Ages – in Britain, Ireland, Scandinavia u. France für personal ornaments. Im Bronze age in Britain used in pieces sufficiently large to be fashioned into cups, were found f.i. in a tumulus at Hove, bei Brighton.

Königsberg mit dem surrounding district of Samland wichtigste amber[-]producing region, wo fossil resin occurs in a pine forest below the level of the sea. ⦗letztre had extended in the Meiocene age nördlich bis zu den wooded slopes of Iceland auf einer Seite, u. those of Spitzbergen auf der andern⦘ It is picked up auch along the coast of West Prussia u. Pomerania. Der Emperor Nero , nach Julius Solinus (Edit. Mommsen, p. 110) had 13,000 pounds weight brought to him at one time, u. 1770 wurden 65,760 pounds collected in Prussia. It is also cast up by the sea on the southern u. eastern shores of Scania.

Western Shores of Denmark nächstwichtige Region, namentlich zwischen Gulf v. Nissum u. island Fäno. ⦗Es ist found along the coast bis südlich at Zuyder Zee, u. häufig picked up in small quantities on the eastern shores of Britain.⦘ ⦗λιγγύριον ist a red variety of amber, differing from the yellow ἤλεκτρον

In France in the western shores met with u. im Canton Vallon, im Vivarais, in dem Lower Rhone. Dies last deposit   J[ules] Ollier de Marichard: L’ambre dans les dolmens du Vivarais; son origine. In: Matériaux pour l’histoire primitive et naturelle de l’homme. 11. volume. (12. année.) 2. série. T. 7. Toulouse 1876. S. 541/542.
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shown by Marichaud Marichard
to have been known in the South of France in the Bronze Age, hence probably:  es gibt sehr viel lyngurium bei ihnen, das Manche Bernstein nennen (Übers. Stefan Radt). Marx zitiert nach Dawkins, S. 418, Fn. 3.

⦗von den Ligurern so benamst⦘: Zusatz von Marx.

(Liguriern): Zusatz von Marx.
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πλεονάζει τὸ λιγγύριον ⦗von den Ligurern so benamst⦘ παρ’ τοῖς Λίγυσιν (Liguriern) ὅ τινες ἤλεκτρον προσαγορεύουσι
  Strabo: Geographica, IV, 6.
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bei Strabo
. Dies clear bright red variety des Amber in Asturias (Spain), Lombardy u. the district round Bologna; Catania (Sicily) u. several other sicilian localities. Nach Franks (Congr. Int. Archéolog. Préh. Buda Pesth 1876) the dark red variety found in Greek u. Etruskan tombs at Cumae, Bari, Nola, Palestrina probably derived v. Sicily. Unter andern European localities revealed by modern engineering considerable abundance of amber in many of the low plains of Germany u. Wallachia. A dark red variety in a deposit in the district of Lebanon.

The golden (yellow) variety musste zuerst attraction auf sich ziehen. Samland u. Denmark daher 2 most important sources of supply für die ancients; v. ihnen erhielten Greece u. Rome: grössten Theil ihres amber.

Amber employed for ornament in Neolithic age in Scandinavia, France, Britain. Im Bronze age aber selten used in Scandinavia u. on the shores of the Baltic. Nach Stolpe in diesen regions dessen use nicht general vor a.d. 700; dies von wegen seiner abundance in those districts. (Verte)|

78

Tacitus sagt v. seinen Tagen dass die natives es nicht valued: „Diu inter caetera ejecta maris jacebat, donec luxuria nostra dedit nomen. Ipsis in nullo uso: rude legitur, informe perpetua, pretiumque mirantes accipiunt.“  Cornelius Tacitus: Germania, 45.

CXLV: So bei Dawkins, S. 420, Fn. 2. [...] ja, er blieb sogar lange unbeachtet unter dem sonstigen Auswurf des Meeres liegen, bis ihm unsere Prunkerei seine Bedeutung verschafft hat. Sie selbst haben für ihn keine Verwendung; roh wird er aufgelesen, unverarbeitet in den Handel gebracht; sie staunen über den Preis, den sie dafür bekommen. (Übers. Josef Lindauer.) Marx zitiert nach Dawkins.
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(Germania CXLV)
[417–420]

Duration of Bronze Age North of the Alps. In Italy Bronze Age nicht so klar marked off von Iron age als in Region north of the Alps u. the designs clearly traceable to the Iron Age of the South occur in Germany in late Bronze age. Während es dann in Germany superseded, it held still its ground on the shores of the Baltic; verschwindet in Scandinavia erst in Christian era u. die characteristic short swords u. round targets der tribes zwischen Insel Rügen u. Weichsel beweisen dass hier seine traces mindestens bis 1st century after Ch. ⦗„Rugii atque Lemovii; omniumque harum gentium insigne, rotunda scuta, breves gladii atque erga reges obsequium.“  Cornelius Tacitus: Germania, 44.

CXLIII: So bei Dawkins, S. 421, Fn. 1. [...] die Rugier und Lemovier; kennzeichnend für all diese Stämme sind die Rundschilde, die Kurzschwerter und der Gehorsam gegen ihre Könige. (Übers. Josef Lindauer.) Marx zitiert nach Dawkins.
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Germania CXLIII

Mehr as 150 years   Bei Dawkins, S. 421: before Christ.
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a. Ch.
verschwand Bronze aus Britain u. wahrscheinlich viel früher aus France. [420, 421]

[Ch. XII]  Kapitelüberschrift von Marx. Vgl. Dawkins, S. 423: „Chapter XII. The Prehistoric Iron Age north of the Alps“
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Prehistoric Iron Age
.

 (Nicht fortgesetzte) Nummerierung von Marx.
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1)
  Überschrift von Chapter XII bei Dawkins.
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The Prehistoric Iron Age North of the Alps.

Prehistoric iron age in Britain equivalent of the Neo-Celtic,   Augustus W[ollaston] Franks: Description of the Plates. In: John M[itchell] Kemble: Horæ ferales; or, studies in the archæology of the Northern nations. Ed. by R[obert] G[ordon] Latham and A. W. Franks. London 1863.
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or the late Celtic of Mr. Franks
; of the first Iron Age in France and Germany, and of the late Bronze Age in Scandinavia.

 Zusatz von Marx.

Gaius Plinius Secundus: Naturalis historia, XXXIV, 39.

„Et stilo (mit eisernem Griffel) scribere intutum, ut vetustissimi auctores prodiderunt.“: Und die ältesten Gewährsmänner haben überliefert, daß es damals Sitte wurde, mit einem beinernen Griffel zu schreiben. (Übers. Roderich König; laut dem von diesem zugrunde gelegten lateinischen Text: stilo osseo.)

(mit eisernem Griffel): Marx’ Übersetzung.
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Plinius . 34 Buch, 39. In dem Friedensbündniss, das Porsenna nach der Vertreibung der Könige zugestand, wird, wie ich finde ausdrücklich gesagt: „sie sollten sich des Eisens blos beim Ackerbau bedienen“ ... „Et stilo (mit eisernem Griffel) scribere intutum, ut vetustissimi auctores prodiderunt.“⦘

Im heroic age von Greece Eisen rarer rares Material, slowly replacing bronze for cutting implements; beim Homer fechten die heroes mit weapons of bronze and iron. Unter den  Bei Dawkins, S. 424: prizes
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prices
in den Spielen, bei Leichenfeier des Patroklus, a lump of iron. ( Iliad XXIII)

Bei Hesiod B.C. 850, 400 J. vor Herodot ⦘ hat Eisen bei den Griechen Bronze ersetzt; aus ihm ersichtbar das age of Bronze bei seinen Zeitgenossen als solches bekannt. ⦗Mit Bezug auf use of iron unter den Griechen  Marx hat das Buch von Evans in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [0]).
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see Evans : Ancient Stone implements p. 3–5
⦘ Nach Hesiod u. Lucrez bronze disappeared before the more useful metal; überlebte lang für manufacture v. Shields, helmets, armour, wie noch gebraucht for ornament. ⦗Sieh Worsaae: „La colonisation de la Russie et du Nord Scandinave“. Copenhagen, 1875 p. 77 sqq. über erste Entdeckung des Eisens (in Asien)⦘

Sobald natives once unterrichtet ⦗from abroad⦘ in der Kunst of reducing iron from its ores, hingen sie nicht länger ab upon distant sources of supply for das Rohmaterial der implements u. weapons, wie im Bronze Age; iron ores fast in jedem Land Europa’s u. worked in very remote times. In Caesar’s Zeit   Gaius Iulius Caesar: Commentarii de bello Gallico, V, 12. Dort: Utuntur aut aere, aut taleis ferreis, ad certum pondus examinatis, pro nummo. Nascitur ibi plumbum album in mediterraneis regionibus, in maritimis ferrum; sed eius exigua est copia: aere utuntur importato.
Als Geld verwenden sie Kupfer, Goldmünzen oder Eisenstäbchen mit geeichtem Gewicht. Im Binnenland gibt es dort Zinn und an der Küste Eisen, doch ist dessen Vorkommen gering. Kupfer wird eingeführt. (Übers. Otto Schönberger.)

V, c. 10: Nach der vorherrschenden Nummerierung: V, 12. – Dawkins (S. 425) folgt, wie aus einem späteren Verweis (S. 437, Fn. 1) ersichtlich, „Clarke’s edition“ (C. Iulii Caesaris quae extant, accuratissime cum libris editis et MSS optimis collata, recognita & collecta. Accesserunt annotationes Samuelis Clarke, S.T.P. Item indices locorum, rerumque & verborum, utilissimae. Londini 1753).
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(V, c. 10)
iron supply in Britain sufficients sufficient for the needs of the inhabitants wie in Gaul. Nach ihm used die Britons damals iron rings, or bars of a certain weight, in place of money, während ihre Bronze articles imported from abroad; diese relation der 2 metals auch in Prehistoric Iron age of Britain. Es war davon genug nicht nur für Manufactur v. Waffen, sondern auch für making tires for die wheels u. other fittings for the chariots.

Allmähliger Ersatz der Bronze durch Eisen; so: bronze socketed celt, with a thin edge of iron let into it, gefunden in ancient Etruskan tomb at Villanova, bei Bologna.   Conte G[iovanni] Gozzadini: Intorno agli scavi archeologici fatti dal sig. A. Arnoaldi Veli presso Bologna. Osservazioni, esposte alla R. Deputazione di storia patria per le Romagne, nelle tornate 9 gennaio, 12 marzo, 28 maggio e 19 giugno 1976. Bologna 1877. Dawkins (S. 425) verweist ferner auf J. [Giancarlo] Conestabile: Rapport sur la nécropole Etrusque de Marzabotto et sur les découvertes de la Certosa de Bologne. In: Congrès international d’anthropologie et d’archéologie préhistoriques. Compte rendu de la cinquième session à Bologne 1871. Bologne 1873. S. 242–277; und Richard F[rancis] Burton: Etruscan Bologna: a study. London 1876. S. 65. Marx hat nur die Publikation von Gozzadini in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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Gozzadini
; in Swiss Pfahlbauten bei Moeringen etc entdeckt bronze swords mit the hilts inlaid with iron u. in association mit iron swords of the leaf-shaped type so characteristic of the Bronze Age. Auch in Britain zusammen gefunden iron u. bronze swords von same leaf-shaped pattern; a spear-head, found in Scotland besteht of an iron core covered with the harder and more brittle bronze. Also Eisen Anfangs in these countries introduced in small quantities, highly esteemed, gradually supplanting Bronze. [423–425]

Iron Age in Britain: das Prehist. Iron Age. hier kurz verglichen mit Bronze Age; haupsächlich represented by contents unbedeutender Zahl von tombs u. zahlreiche isolated articles, deren Alter nur to be fixed durch identity of ornamentation of well known styles.

Kein Unterschied in habitations u. forts in Britain im Iron age as compared with those of Bronze; die crannoges v. Irland still inhabited u.  Bei Dawkins, S. 426: the camps which had been made in the Neolithic and used in the succeeding age.
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die camps von früher
; aber aus Cäsar ersichtlich dass die small isolated communities des Neolithic age were welded together u. formed larger bodies obedient to one rule. – Die warriors des Iron age in Britain armed with short, leaf-shaped iron swords for stabbing, modelled on those of bronze, u. später, bes. im Norden, long iron swords without a point, wahrscheinlich for cutting u. nicht thrusting; für diesen letztern purpose bronze besser.   Siehe Lord Prudhoe: „A collection of very remarkable antiquities, found within the extensive entrenchments at Stanwick [...]“. In: Memoirs illustrative of the history and antiquities of the County and City of York, communicated to the annual meeting of the Archæological Institute of Great Britain and Ireland, held at York, July, 1846, with a general report of the proceedings of the meeting, and catalogue of the museum formed at that occasion. London 1847. S. 10/11.
Zum gegenwärtigen Forschungsstand siehe Morna MacGregor: The Early Iron Age metalwork hoard from Stanwick, N.R. Yorks. In: Proceedings of the Prehistoric Society for 1962, N.S. Vol. 28. Cambridge. S. 17–58.

(Yorkshire): Zusatz von Marx.
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⦗Die entrenchments at Stanwick (Yorkshire) have furnished beträchtliche Menge antiquities aus Preh. Iron Age, including enamels, remains of chariots, of chain-mail and a long iron sword. Journ. Archaeol. Instit. York vol.⦘
Mit introduction of iron the hilt des sword grew larger, hand protected by a guard, wholly wanting in the short stabbing swords des Bronze Age. |79 Spears, javelins, daggers u. arrows were tipped with iron. Metal helmets damals nicht worn, aber Körper manchmal beschützt durch ringmail, manchmal by bronze gorgets  Zusatz von Marx. (Vgl. Dawkins, S. 432: Untertitel von Fig. 159, 160.)
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(corselets)
covered with a thin plate of gold worked in repoussé. Shields round or oblong, made of bronze or wood, with   Bei Dawkins, S. 427: bosses and studs.
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bosses or studs
of iron; einige dieser of bronze ornamented with figures of animals u. mit studs of red coral, or enamel, wie sie Caesar beschreibt unter den Gauls. Wooden chariots mit iron fittings; ihre horses wore bronze and iron trappings, ornamented mit various designs, manchmal mit patterns  Dawkins (S. 427, Fn. 1) merkt hier an: The principal authorities followed in this account are Kemble and Franks, Horæ Ferales . Marx hat das Buch in dieser Form in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S.[5]). Gemeint ist das Buch von Kemble mit der darin enthaltenen „Description of the plates“ von Franks.
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in blue, red, yellow u. green enamel.
[426, 427]

 Für entsprechende Objekte verweist Dawkins (S. 428) u. a. auf die beiden Bände von Wilde: A descriptive catalogue of the antiquities [...] . Marx hat nur Vol. 1 des „catalogue“ in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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Personal Ornaments: show considerable artistic finish; were in part modelled on designs obtained from the South
. The precious metals probably stored up unter den Britons wie bei Gauls in the shape of ornaments easily hidden and carried about. So wenn   Herodotus Halicarnassensis: Historiae, III, 116.
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Herodot (III. c. 116)
spricht of the large quantity of gold in the northern parts of Europe, it was the hoarded wealth of ages. [428, 429]

Burial Customs:

Mit introduction of iron change (in Britain) of burial customs. Cremation carried on, aber die dead frequently interred at full length in a stone chamber or shallow pit, along with various articles used in daily life.

The ashes of the dead were interred in megalithic tombs, sometimes of considerable magnitude, sometimes enclosed in a pyramidal mound or cairn. [429, 433]

 Zu diesem Abschnitt verweist Dawkins (S. 43) u. a. auf John Stuart: Sculptured stones of Scotland. Vol. [1.]2. Aberdeen bzw. Edinburgh 1856–1867. Marx hat dieses Buch in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. S. [5]).
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The Art
,

  Siehe oben S. 78, Erl. zu or the late Celtic of Mr. Franks“.
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termed late or »Neo-Celtic«
. – The art of enamelling the surface of metal erscheint in Nordwest Europa zuerst in Prehistoric Iron Age; its chief centre: British Isles u. the adjacent parts of Gaul. [434, 435]

The Etruskan influence:

The designs of the metal worksflowing lines, flamboyants u. various combinations of the spiral, früher unknown in Britain, introduced von France u. Germany, durch welche countries hindurch traceable to Greece and Italy; 2 Sorten influence hierbei, wovon der älteste in Britain der Etruskan. Certain articles wie die gold cap found in the Bog of Devil’s bit, County Tipperary sind ornamented mit designs traceable through France and Germany to Hallstadt, and ultimately into ancient Etruria; selbes gilt v. gold armour discovered at Mold  Zusatz von Marx. (Vgl. Dawkins, S. 432: Untertitel von Fig. 159, 160.)
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(North Wales)
; wahrscheinlich overland trade with Etruria the first which brought the art of the Mediterranean to the shores of Britain u. Ireland. [436]

The Influence of ancient Greece;

der Einfluss des letztern auf Prehistoric Britain erst nach Verfall der Etruskan power. Colonie of Marseilles (Massilia) centre wovon Greek culture passed through Gaul u. schliesslich felt even in the remote parts of Britain, wahrscheinlich attracted (die Massilia colony) durch die tin mines, vielleicht auch the gold, silver, iron von Britain.  Bei Dawkins, S. 437, Fn. 1: Caesar, v. c. 10, Clarke’s edition, c. 12, Doberentz edition. (Mit „Doberentz edition“ ist gemeint: C. Iulii Caesaris commentarii de bello Gallico et civili. Für Schüler zum öffentlichen und Privatgebrauch hrsg. von Albert Doberenz. H. 1–3 [= Bd. 1.] Leipzig 1852; Bd. 2. Leipzig 1854; danach gesondert: C. Iulii Caesaris commentarii de bello Gallico. Für Schüler zum öffentlichen und Privatgebrauch hrsg. von Albert Doberenz. 2. Aufl. Mit einer Karte von Gallien, einer Einleitung und einem geographischen, grammatischen und Wort-Register. Leipzig 1857; 7. Aufl. Leipzig 1877.)
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( Strabo IV, 278; Caesar V, c. 10)
  The coins of the ancient Britons. Arranged and described by John Evans, and engraved by F[rederick] W[illiam] Fairholt. London 1864. Ch. 2 (S. 17–32). Marx hat das Werk in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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Die ersten coins which appear in Britain, modelled upon Greek originals u. shown by Mr. Evans (»Ancient Brit. Coins«) to be meistens imitations of those of Philip of Macedon
; they were not imported directly, aber copied over and over again by the tribes who used them, becoming more illegible the farther they were removed from Greek influence; dieser Process went on bis inscriptions u. figures represented durch so barbarous imitations dass nur erkennbar durch die whole series showing the intermediate changes.

Die gold staters Philip’s v. Macedonien hoch geschätzt v. den benachbarten Völkern, cirkuliren weit in Ferne von Griechenland, unter den outer barbars of Gaul, Germany, Britain as a medium of exchange wie die Maria Theresia Thaler unter den Abyssiniern. In Gallien das head of Apollo on the Philippus (stater) represented by fragments, worunter die laurel crown most prominent, während on the reverse a rudely stamped horse and Wheel stood für Victoria in her chariot; in einer gallischen Nachahmung Victoria has a torque or armlet in her hand statt einer Krone; these ornaments waren als  Zusatz von Marx.
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(Gaulic)
marks of distinction wie die crowns bei den Griechen. Meaning der coins grossentheils lost, eh sie bis Britain kamen u. die Krone des Apollo verwandelt into an ear of barley   Zusatz von Marx.
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(! Dies vorbedeutend für modern Briton; not Laurel, but barley man!)
[436–438]

Coins u. Commerce.

Nach Evans date der ältesten Brit. coins zwischen B.C. 200 u. 150; die coins evidence des trade with the neighbouring tribes of Gaul, während commodities of Britain passed from tribe to tribe bis sie at Massilia ankamen. Später more direct intercourse u. caravans v. den shores des Mediterranean zu den Shores des English Channel. Coins of silver and brass appear, some struck in the same dies as the later series of gold. Counterfeit coins also discovered, composed of copper or bronze covered with gold and silver. Brit. coins first struck in the South Eastern Parts nearest to Gaul, found bis Cornwall (west) u. Yorkshire (north).  Gaius Iulius Solinus: Polyhistor, 22. In: Monumenta historica Britannica, or materials for the history of Britain, from the earliest period to the end of the reign of King Henry VII. Vol. 1. (Extending to the Norman conquest.) [London] 1848. S. IX/X.
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Nach Solinus (Monumenta Historica Britannica) money not current among the Silures of South Wales im 1st Jahrhdt p. Ch.
u. a. traces des trades mit Mediterranean – the red coral ornamenting the oblong shield found in the river Witham near Lincoln.

Britain auch connected mit the trade route passing down the valleys of the Rhine u. intimate association der British mit den adjacent Gallic tribes beweist dass sie aquainted acquainted with art of navigation. The Veneti possessed a marine capable of contending mit den Roman galleys almost on equal terms, u. die Britons first came in contact mit den Roman arms as their allies. Wahrscheinlich |80 auch sie acquainted mit den nearest coasts of Denmark u. Germany, from their possession of ships u. fact that Pytheas sailed from the North Foreland to explore Thule and the amber coast. [438, 439]

Prehistoric Iron Age on the Continent North of the Alps.

 Dawkins (S. 439) verweist hier u. a. auf: Die Alterthümer unserer heidnischen Vorzeit. Nach den in öffentlichen und Privatsammlungen befindlichen Originalien zusammengestellt und hrsg. von dem Römisch-Germanischen Centralmuseum in Mainz durch L[udwig] Lindenschmit. Bd. [1.]2. Mainz 1858–1870. (1881–1911 erschienen noch Bd. 3–5, ab Bd. 4 hrsg. von Ludwig Lindenschmit jun.) Marx hat dieses Werk in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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In France, Switzerland, Germany keine bedeutende Differenz compared with Britain, nur more directly influenced durch Etruskans u. Greeks
. Das Iron Age dieser countries beginnt mehre Jhdte B.C. Doch evidence ⦗ Dawkins (S. 440) verweist auf Worsaae: La colonisation de la Russie et du Nord Scandinave [...]; und auf dessen Diskussionsbeitrag: „Je veux au nom des archéologues du nord [...]“. In: Congrès international d’anthropologie et d’archéologie préhistoriques. Compte-rendu de la huitième session à Budapest 1876. Vol. 1. Budapest 1877. S. 253. Marx hat das Buch von Worsaae in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [4]).
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Worsaae
, Engelhardt etc⦘ dass iron nicht used in Scandinavia vor beginnning der Christian era. Dieses overlap des Bronze Age in Scandinavia mit dem Prehistoric Iron Age in Germany goes far to explain the beauty u. fine workmanship der Scandinavian implements, weapons u. ornaments of Bronze. Ihre higher Designs v. Etruskans u. Greeks derived u. some of them identical with those characteristic of the Iron age in Germany, France and Britain. Andre articles, wie die repoussé shields, sword-belts u. golden cups wahrscheinlich imported von Etruria. Das Iron Age in Scandinavia very nearly the equivalent of the beginning of the Historic age in Britain. [439, 440]

Prehistoric Iron Age in Scandinavia.

Iron hier introduced durch die   Bei Dawkins, S. 420: Germanic.
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German
tribes who conquered the previous inhabitants, about the beginning of the Christian era [,] u. die von ihnen eingeführte Civilisation fortgedauert bis jetzt »without a break«.  Frage- und Ausrufezeichen von Marx.
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(?) (!)
Nach Worsaee Worsaae das Iron age (Scandinavian) getheilt in 3 Perioden:

  Nummerierung von Marx.
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1ste)
bis A.D. 450 characterised by the abundant proof of the influence of the West Roman Empire engrafted upon the low German culture;

 Nummerierung von Marx.
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2te)
 Influence of the Roman Empire of the East, radiating von Constantinople (a.d. 450–700).

 Nummerierung von Marx.
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3te)
 A.D. 700–1000, the period of the Vikings. – Von der 2ten Periode datirt die history of Scandinavia.

In the middle of the first period the corsairs issuing von der Baltic to the West of the Cimbric Chersonese harried the coast of Britain u. Gaul so sehr in 3d century, dass they hardly checked by the organisation of a Roman fleet; so prepared the way zum conquest by which Roman Britannia became England. (286 p.Ch. Under Carausius ) Die long ships composing their fleets were nur modifications derer sculptured on the rocks in Sweden engraved in the Bronze Age. Wir haben auch representations of boats of the Iron age. ⦗Z. B. boat engraved on rock, ⦗Häggeby, Uplande⦘ (boat mit 12 pairs of oars, prow u. stern formed in selbem way)  Dawkins (S. 442) verweist auf die Abbildung des Boots in C[onrad] Engelhardt: Guide illustré du Musée des antiquités du Nord à Copenhague. 2. éd. Copenhague 1870. S. 25. Marx hat den „Guide illustré“ von Engelhardt in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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Aehnlich boat discovered entdeckt in peat bog zu Nydam in Schleswig ⦗durch Engelhardt, 1862⦘ zusammen mit iron arms u. implements u. zusammen mit Roman coins ranging v. A.D. 67–A.D. 217, also aus 3 Jhd.; [made] of oaken boards, 70 feet long by 8 or 9 wide
.   Cornelius Tacitus: Germania, 44.

c. 43: So bei Dawkins, S. 442.
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Tacitus [(] Germania , c. 43“) erwähnt ähnlich boat by the Suiones, with stem and stern alike, fitted for being drawn up on the beach and without sails
.⦘⦘ [440–442]

Survival of the Late Celtic Art into the Historic period in Britain.

Die designs introduced into Britain in the Prehistoric Iron age survive still.

The interlaced cable or rope pattern of Germanic origin unknown in Britain before the English conquest; aber dies combined with den Celtic elegant u. graceful designs; the graceful fancy of the Celt joined to the heavy u. massive design of the German. The 2 designs at the present time used in the jewelry of Ireland u. Scotland.

Selbe combination visible in the enamel work; the massive square form of the   Bei Dawkins, S. 445: Germanic
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German
pattern is seen in Saxon, Frankish, and Merovingian brooches, as well as in the silver chalice of Ardagh, set off by the brilliant colour of the Celtic enamels. In beiden cases the arts art reflects the history der times unmittelbar nach   Bei Dawkins, S. 445: Germanic
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German
invasion. [443–445]


[Ch. XIII.] The Overlap of History:

Die Historic Period embraces the events recorded in history mit bestimmter Chronologie in terms of years absent from all the preceding geological periods. – Egypt, Assyria, ⦗im early Chaldaean Empire bronze more commonly used than iron.   A[rchibald] H[enry] Sayce: The Phœnicians in Greece. In: The Contemporary Review. London. Vol. 34. December 1878. S. 60–76. (Dawkins (S. 447) verweist auf S. 71.) Marx hat den Artikel von Sayce in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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(Sayce . Contemporary Review. Dec. 1878)
Etruria, Greece u. Phoenicia were seats of high civilisation many centuries B.C. u. when the written record began were not in the Bronze but in the Iron Age. [446, 447]

 Dawkins (S. 447) verweist zu diesem Abschnitt auf F[rançois Joseph] Chabas: Études sur l’antiquité historique d’après les sources égyptiennes et les monuments réputés préhistoriques. 2. éd. Paris 1873; und Reginald Stuart Poole: Ancient Egypt. In: The Contemporary Review. London. Vol. 34. January, February, March 1879. S. 304–321, 570–581, 741–762; Vol. 35. April, May 1879. S. 107–120, 237–250. Marx hat den Artikel von Poole in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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The Egyptians u. their influence
:

its history begins about 4000 B.C. mit reign of Menes – is starting point der Historic Period in Mediterranean. 2800 B.C. hatten Aegypter powerful fleets for defence u. attack; a naval engagement reported in  Bei Dawkins, S. 448: the reign of Papi
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the reign of the Papi
, 2800 B.C.; Phönicier sollen v. ihnen Glasmacherei gelernt haben. Steel kannten sie nicht ⦗it is not found in any of the older tombs⦘; kannten iron; used bronze extensively nicht nur for ornaments, sondern f. daggers u. axes of the simple type der early bronze civilisation north of the Alps; flint knives manchmal used für religious purposes, u. flint daggers mit a wooden handle. |81  Dawkins (S. 449) verweist hier auf eine eigene Mitteilung: Mr. WILLIAM BOYD DAWKINS, F.R.S., exhibited some old mining tools, brought over by Mr. Bauerman from the turquoise mines of the promontory in Sinai [...] In: Proceedings of the Literary and Philosophical Society of Manchester. Vol. 9. Session 1869–70. Manchester 1870. (Ordinary meeting, December 14th, 1869.) S. 43/44.
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Pointed splinters of flint auch employed für cutting hieroglyphs, fact proved by the discoveries made in their turquoise mines in the Sinaitic promontory by Mr.  Bauermann Bauerman u. others
. All hieroglyphs wahrscheinlich carved mit flint, da weder Bronze noch Iron will cut the hard rocks worauf sie generally engraved. Steel known in Egypt in a later period of its history.

Influence der Egyptians felt far u. wide in Mediterranean, ihr wealth invited invasion when great movements of population took place.  Dawkins (S. 449) verweist auf Chabas: Études sur l’antiquité historique d’après les sources égyptiennes [...] S. 186, 224; und Reginald Stuart Poole: The discoveries at Mycenæ and Cyprus. In: The Contemporary Review. London. Vol. 31. January 1878. S. 344–364.
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Erste Erwähnung of European People in Aegypten: Attack der Sardones u. Tyrrhenes (Etrusker) on the Delta of the Nile u. deren defeat by Ramses II in 15 century B.C.; 70 Jahre später diese Invasion repeated durch more formidable confederation, wo die Sardones u. Etrusker joined by the Sikels, Lykians, Achaians u. Lybians; the allies advanced to the attack by sea u. land, conquered part of the Delta, defeated after a desperate struggle by Meneptah I ; among their spoils … bronze knives u. cuirasses
. Zeigt bedeutende Civilisation u. Commerce der maritime Mittelmeer peoples, da sie powerful fleets u. armies machen u. solche   Bei Dawkins, S. 449: combined attack
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Combination
(gegen Aegypten) bilden konnten. Möglich dass Sardones u. Etrusker damals nicht Bewohner v. Sardinien u. Etrurien, die vielmehr ihren Namen von Sieger erhalten haben können wie England; aber wahrscheinlich damals schon da, da  ägyptischer (Dialekt).
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äjyptischer
Einfluss bis Sardinien proved: durch die scarabaei u. other remains found in the tombs. In hohem Grad die Etruskans indebted to Egyptian art; die discoveries  Bei Dawkins, S. 450: at
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of
Cyprus, Mykene u. sonstwo in Greece, zeigen direct. egyptischen Einfluss auf die alten Bewohner des Peloponnese, u. der islands des Archipelagos, wie dies auch allgemeine Ansicht der early writers of Greece u. Rome; may have pervaded – der ejypt. influence – das ganze Mediterranean area in 15 Jhd B.C. [447–450]

Influence of Assyria (the rival u. schliesslich conqueror of Egypt).

Erster authentic historic record:  Dawkins (S. 450) verweist auf A[rchibald] H[enry] S[ayce]: Babylonia and Assyria. In: The Encyclopædia Britannica [...] 9. ed. Vol. 3. Edinburgh 1875. S. 185. Marx hat diesen Artikel in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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conquest of Chaldaea, 2280 B.C.
Seit der Zeit extend Babylon u. Ninive their dominions, become schliesslich one power, advance North bis Caucasus, bemächtigen sich der Kupferminen der Meder, wahrscheinlich auch der Zinnminen in Khorasan, dringen vor unter Tiglath Pileser I (1130–1090 B.C.) zu Mediterranean. 866 B.C. erobern die Assyrier Phönicien (inclus. Tyrus u. Sidon) u. 672 B.C. unterjochen [sie] Aegypten, under Esar-haddon . 710–705 fällt Cypern unter den Waffen des Sargon. Seit dieser Erobrung Aegypten’s u. Phönicien’s articles of Assyrian design dringen vor nach Greece u. Italy, nehmen den früher v. Aegypten behaupteten Platz ein, u. halten Grund bis displaced durch development of Lykian art in Greece u. the Etruskan art, u. that of Magna Graecia in Italy. Their distribution mainly due to the great traders of the Eastern Mediterranean, die Phönizier. [450, 451]

Phönizier u. their influence:

In the eyes der early Greeks term: Phoenician equivalent of trader; famous merchants vor 17th century B.C., since mentioned in the Egypt. records als Importers of vases, rings, rhytons, necklaces, perfumes, precious stones u. ivory as presents to Thothmes III ; sie traded nicht nur mit Aegypten, sondern auch built ships für die Aegypter. Ihr glass, amber, u. metal work were famous unter den Griechen; ihr trade durch Palestina östlich bis Euphrat u. Tigris ⦗see metallic bowls mit phöniz. Inschriften in Babylon, jetzt im Brit. Museum⦘;  Dawkins (S. 452) verweist auf: The public schools atlas of ancient geography, in 28 maps, on the plan of ‘The public schools atlas of modern geography’. Ed. with an introduction by G[eorge] Butler. London 1877. Map 3; und An atlas of ancient geography, biblical & classical. To illustrate the Dictionary of the Bible and the classical dictionaries. The biblical maps from recent surveys, and the classical maps drawn by Charles Müller. Ed. by William Smith and George Grove. London 1874. No. 9. Marx hat beide Atlanten in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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ihre colonies scattered far u. wide über Mediterranean, wherever a good anchorage for their ships u. facilities for developing a traffic mit den natives
. Eine ihrer wichtigsten colonies Cadiz (Gades, Gadeira) on Mündung des schiffbaren Guadalquivir, Platz gleich passend für carrying on a coasting trade entlang der western shores of Spain u. der northwestern coast of Africa; soll founded sein 1100 B.C. Die Grösse ihrer Chief cities (Tyrus u. Sidon) vividly brought before us on the bronze gates ⦗nun in British Museum⦘ set up by Shalmenazar Shalmanezar to commemorate his triumphs – discovered von Mr. Rassam in the Mound of Ballawat, 1877. On these gates is the record of the Tyrian u. Sidonian tribute paid 859 B.C. Seit subjection der Phoenician mother cities to the Assyrians in den Phoenician ships, wo articles of Egyptian design had till then been among the principal commodities, nun an deren Stelle articles made from Assyrian models. [451–455]

 Dawkins (S. 455) verweist hierzu auf: Mission de Phénicie dirigée par Ernest Renan. Paris 1864; und C[arl] F[rederik] Wiberg: Ueber den Einfluss der Etrusker und Griechen auf die Bronzecultur. (Übers. von J. Mestorf.) In: Archiv für Anthropologie. Braunschweig. Bd. 4. 1870. S. 25. Marx hat beide Publikationen in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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The Phoenicians possessed no art of their own
;

they borrowed their styles von Egyptian, Assyrian, Persian, Lykian or Greek. Sie borrowed from Greek taste u. art selbst in their coins. ⦗on a gold coin from Carthage the head of a Greek god mit phönizischen inscription⦘ Sie copirten erst Aegypter u. Assyrer, dann die successive rulers of the Mediterranean, mit denen sie in contact. Territory v. Sidon u. Tyrus »too small« for Bildung eines independent style of art. (Wiberg )   Fragezeichen von Marx.
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?
[455, 456] |

82

Phönizier im Westen.

In Folge des conquest der Phönizier durch die Assyrier 859 B.C. Emigration der rich Tyrian merchants nach Africa, wo sie Carthago gründen   F[ranz] C[arl] Movers: Die Phönizier. Bd. 1. Bonn 1841; Bd. 2, Th. 1–3. Berlin 1849–1856. Bd. 2, Th. 2. S. 133–157.

814 B.C.): Bei Dawkins, S. 456: about 814 B.C.
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(nach Movers 814 B.C.)
; folgte ihnen nachher dahin large body flying vor attack des Nebuchadnezar ;  Wie Dawkins (S. 456) an dieser Stelle anmerkt, folgte er bezüglich des Einflusses der Phönizier C[arl] F[rederik] Wiberg: Der Einfluss der klassischen Völker auf den Norden durch den Handelsverkehr. Aus dem Schwedischen von J. Mestorf. Hamburg 1867. Engels besaß dieses Buch. Das Exemplar mit Marginalien von ihm ist überliefert (SAPMO/Bibl., Sign. Ma 592; siehe MEGA IV/32. S. 681). 1881/1882 hat er in seinem Exzerptheft XIII Auszüge daraus gemacht (IISG, Marx-Engels-Nachlass, Sign. J 39, S. [19]/[20]). Er benutzte das Buch in seinem Entwurf zur Urgeschichte der Deutschen (MEGA I/25. S. 332, 334) und im „Ursprung der Familie [...]“ (MEGA I/29. S. 85).
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so centre of Phoenician life u. power shifted to the West
; die colonies in Sicily, Sardinia, North Africa, Malta erkannten Carthago’s supremacy an, ebenso Gades u. alle seine dependencies. Carthager sollen 200 Städte in Spanien gegründet haben, wovon einige bleiben wie Malacca, Carteja, Hispallis Hispalis (Sevilla). Die great mineral riches u. natural fertility Spaniens caused a trade to spring up, u. wie in den meisten der englischen colonies, trade was rapidly followed by  Bei Dawkins, S. 457: supremacy, which, if the Romans had been conquered, would have turned the Iberian peninsula into a Carthaginian province, and might have resulted in Carthage becoming the mistress of the world
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supremacy ⦗bis down by Romans⦘
. The silver enabled them to make that metal a standard of value, giving enormous facilities for trade, während Zinn u. Kupfer ihnen die materials für Bronze gaben, used so largely in the Mediterranean trade. [456, 457]

Spread of Phoenician Commerce to Britain.

Nach Plinius , II 67, Himilco set out von Gades auf Entdeckungsreise zu selber Zeit wo die Carthager den Hanno sent to plant factories auf Westküste v. Africa 500 B.C. Er rounded first Cape St. Vincent (Sacred Promontory), coasted along the shores of Portugal (Lusitania) u. made for the Bay of Corunna  Die von Marx übernommene Angabe bei Dawkins, S. 457, ist ungenau. Zu den Artabrern, ihrem Hafen und dem Handel der Phönizier mit ihnen siehe Strabo: Geographica, III, 153–154, 175–176.
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(harbour of the Artabri. Strabo III c. 176)
, passing cape Finisterre (Nerium), von da crosses Bay of Biscay u. arrived at the islands der Oestrymnidesrich in tin u. lead, and inhabited by a numerous, proud u. industrious population accustomed to commerce, and in the habit of going to sea in poor leathern boats (coracles). Von da he sailed 2 days farther to grassgreen ‚Ireland‘ (‚Insula sacra‘), inhabited by the races of the Hibernians.“ These seas were visited by the sailors of Carthage u. Gades, in the habit of carrying on a trade with the natives. Von der Rückreise heisst’s: „He who dares to steer from them (the Oestrymnides) into the open sea with a north wind lands on the green shores of the ‚Ligurians‘“⦗wohl lower district of the Loire (Ligeris) or that district from which in later times intercourse maintained zwischen Cornwall u. Massilia⦘. Von diesem Platz die »Oestrymnian Bay« reaches bis Ophiusa, dessen Küste has the same extent wie die des Peloponnese, u. from which it is a journey of 7 days on foot to the Mediterranean or Sardinian sea.  Bei Dawkins, S. 458: It is obvious, from this confused account, that we possess merely imperfect fragments of the records of the voyage. But even these prove that the Phœnicians were in the habit of trading with the natives of north-western Europe, as early as B.C. 500, and that they penetrated as far as the British and Irish Seas.
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⦗Notabene in diesem confused account
:  Siehe Dawkins, S. 357/ 358.
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bei cape Finisterre (Nerium) rises a chain of lofty mountains (formerly called Oestrymnis) perpendicularly from the sea.

Die Oestrymnides probably the Cassiderites Cassiterides or Tin Islands ⦗nach Strabo wahrscheinlich die Scilly Islands), welcher Name may have included Cornwall u. die tin districts of Wicklow (Süd Irland) u. may also have been applied to La Bretagne.   Herodotus Halicarnassensis: Historiae, III, 155.
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Herodot – writing 450 B.C. [–] gesteht seine Ignorance as to the Cassiterides, wovon die Phönicier, später die Griechen ihr Zinn erhielten
. Aristoteles , living 345 B.C.de mundo. c. III⦘ erwähnt Albion u. Ierne ⦗für Irland auch bei Strabo , während bei Diodor. Sic. dafür Iris 
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als the 2 chief Brit. Isles beyond the Celtae; er ist der erste author der diese Namen braucht. – Hence British coast visited by Phoenician traders in 5th or 6th centuries B.C.; merchandise of the South at that time used in barter for the various products of Britain, u. Greeks had afterwards tolerably accurate ideas of the Brit. Isles, wahrscheinlich die ersten Zinnbergwerke, worked by Phoenicians, die nearest to Gades, – dann die weiter nordwärts von Lusitanien u. Galicien, dann die der Bretagne, endlich die of Britain u. Ireland, the regions most remote from their influence.

Ihre fleets navigated the western seas about 200 years vor den Homeric times fixed by the prominence of Egypt u. die absence of reference to Assyria in Iliad u. Odyssee ; they waren daher on the Atlantic während der legendary time als der use of iron was superseding that of bronze u. when they supplied the Greeks mit both those metals; führten probably iron erst nach Westen in den later times als es became comparatively cheap.

Die Phoenicier das erste southern people proved to have had direct intercourse mit Britain, aber nicht sehr extensive; no tombs or other remains distinctively Phoenician discovered in any part of the Brit. Islands. ⦗ Dawkins (S. 161) verweist auf Wiberg: Der Einfluss der klassischen Völker [...] S. 13.
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Dagegen einige geograph. Namen in Cornwall nach Wiberg’s Hypothese
.⦘

Phönicier hatten ebenso commerce mit Gaul from their colonies in the south, such as that of Herakleia at the mouth of the Rhone, u. in der griech. Stadt Massilia waren sie zahlreich genug to possess a temple dedicated to Melcarth  Zusatz von Marx.
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(Herakles)
. Punic coins found in the South of France u. die der pun. colonies in Sicilien occur in Italy u. have been discovered in the pass of the Great St. Bernard. [457–462]

Etruscans and their Influence.

Das   Bei Dawkins, S. 462: to the Latins
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den Römern
als »Etrusker« bekannte Volk,  Zusatz von Marx.
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i. e. die Etrusker der »Historic« Period
Mischvolk, composed partly of the earlier inhabitants, partly of a people of foreign origin, dominant by right of conquest. Unter den earlier inhabitants die Pelasger. Nach A. S. Murray (Encyclop. Brit., article Etruria) die Pelasger = common forefathers der ancient Greeks u. Etruskans; supported this by the similarity of works of art found in Mykenae, Palestrina, u. dem Regulini tomb at Cerae Caere , wie ditto das Cyclopean polygonal masonry named after them in Greece u. Italy – Cosa; Tarquinii; Volterra; Saturnia; Alsium; Pisae – in Etruria, |83 Mykenae u. Thessaly und Epirus in Greece.   Dawkins (S. 462) verweist auf George Dennis: The cities and cemeteries of Etruria. Rev. ed., recording the most recent discoveries. In 2 vol. London 1878. Vol. 2. S. 255. Marx hat das Werk von Dennis in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5]).
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(cf. Dennis )
Ihre peculiar architecture also found in the islands des Aegean u. coasts of Asia Minor. Die Pelasger probably entered Italy by way of the valley of the Danube u. over the Alpine passes.

Zweites Element in Etruskan population – known to Foreigners as Tyrrheni od. Tyrrseni, Etruski, Tusci, to themselves as the Rasena, etablirten sich –  Siehe Karl Otfried Müller: Die Etrusker. Eine von der Kgl. Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin gekrönte Preisschrift. Abth. 1.2. Breslau 1828. Abth. 1. S. 74.
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nach Otfried Müller [–] about 290 years ante Romam conditam, i. e. 1044 B.C.
,  Siehe Niebuhr: The history of Rome [...] Vol. 1. S. 136.
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Niebuhr datirt sie 1188, B.C.
; aber viel älter, wie schon ihre invasion in Aegypten, im 15ten century B.C. beweist; sollen aus Asia Minor gekommen sein, wahrscheinlich von Lydien; nach Niebuhr u. Mommsen kamen sie nach Italien from the direction of Rhaetia, nach Dennis besetzten sie erst Southern Italy u. gradually pushed their way northwards. Die precise relation der Pelasgi zu den Rasena u. den Umbrians is uncertain.

Etruskan civilisation war largely influenced by the art of Egypt u. Assyria. Sphinxes, gryphons, chimaeras, scarabaei, four-winged demons etc show its eastern lineage. Die tombs cut in the rock, u. the habit of depicting various scenes in them, reminds of the banks of the Nile u. die rock[-]hewn sepulchres of Lykia; u. Egyptian influence in such minute details as the dressing of the hair in curls u. dem use of the lotus pattern. – Später waren sie intim associated mit den early Greeks, so gross their intercourse, that Greek vases and statues abound in their tombs u. die terra cotta sarcophagi, worin die ashes der Etruskan nobles, were copied from Greek designs. Wahrscheinlich dass Greek artists in the principal Etruskan cities carrying on the business of modelling u. designing, wie nowadays the Italians carry on the manufacture of plaster casts over the whole of Europe. Kaum bemerkbar dagegen Greek influence in their metal[-]work, welches highly valued by the early Greeks themselves. Etruskans Etruskan candelabra were famous in Athens in the days of Pericles ; Phidias gave his Minerva sandals of Etruskan fashion; various articles in gold and bronze were imported for use and ornaments ornament of the houses of the Greeks. The metalwork der Etrusker so widely distributed in ancient Greece – ⦗–   Gaius Plinius Secundus: Naturalis historia, XXXIV, 16 (7). Ferner <zeigen es> die über die Länder zerstreuten tuskanischen Bildwerke, über deren Herstellung in Etrurien kein Zweifel besteht. (Übers. Roderich König.) Marx zitiert nach Dawkins, S. 464.
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auf römisch Italia bezieht sich Plinius . XXXIV, 7, 16, 1. »Signa Tuscanica per terras dispersa quae in Etruria factitata non est dubium«
–⦘ – wie Greek vases u. statutes statues distributed throughout the Italian dominions of the Etruskans, deren reputation for metal-work wie eben citirte Stelle v. Plinius zeigt nicht diminished viel später after their conquest by the Romans.

Die Etruskans worked the iron mines of Elba, the copper u. tin mines of Tuscany, Reichthumsquelle für sie wie silver of Laurium für Athener u. the gold of Philippi für die Macedonier.  Dawkins (S. 465) verweist hierzu u. a. auf Luigi Canina: L’antica Etruria marittima compresa nella dizione pontificia, descritta ed illustrata con i monumenti. Vol. 1–4. Roma 1846–1851; und Monumenti inediti publicati dall’ Instituto di corrispondenza archeologica. Roma. Vol. 1–12. Roma (Vol. 1–3: Roma, Paris) 1829–1885 (1829–1878: Vol. 1–10); Suppl. Berlin 1891. Marx hat diese beiden Publikationen in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. 6).
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Im Austausch für ihre manufactured bronze articles erhielten sie Waaren von Greece, Assyrien, Aegypten, North Africa; erhielten Sapphires von fernem Osten, Amber von far North
. Sie waren formidable rivals der Phönizier on the seas; Phoenician articles mit inscriptions discovered in Etruscan tombs at Palestrina u. Praeneste; z. B. silver dish in the tomb at Palestrina, glass bottles in cemeteries of Bologna ⦗to be seen in Museo Civico, Bologna⦘. – The Etruskan power in Italy extended formerly von Vesuv u. Gulf of Salerno bis zu Alpen u. v. Tyrrhenian to Adriatic Seas;   Siehe Titus Livius: Ab urbe condita, V, 33.
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des Livius statement dass sie früher Rhätia occupied
, proved by recent discoveries of their remains north of the Alps.  Dawkins (S. 465) verweist auf Ed[uard] Freih[err] v[on] Sacken: Das Grabfeld von Hallstatt in Oberösterreich und dessen Alterthümer. Wien 1868; und auf „Ramsauer, Hallstadt der am Salzburge aufgefunden MSS.“
Marx hat das Buch von Sacken und den Hinweis auf die Manuskripte von Johann Georg Ramsauer in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [5] und die Erl. dazu).
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Die cemeteries v. Hallstadt – wo zahllose Artikel of Etruskan workmanship – beweisen Erstrecken ihrer civilisation ins valley der Donau bis District von Salzburg
; worked probably the saltworks of the whole of that region; sie sollen die Herren v. Corsica gewesen sein u.  Bei Dawkins, S. 466: Tarraco near Tarragona in Spain.
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Tarraco od. Tarragona
gewesen sein. – Etruscan also famous for their amber; the chief port wo der amber trade carried on with the old Greekscity of Hatria on the north of the Po (Eridanus) which gives its name to the Hadriatic, from the waters of which it is now separated by a barrier of silt upwards of 14 miles in width.   Als „principal authorities consulted in dealing with the trade-routes of the Etruskans and Greeks“ gibt Dawkins (S. 466) hier an: Wiberg: Der Einfluss der klassischen Völker [...]; Pierson: Electron [...]; sowie Hermann Genthe: Ueber den etruskischen Tauschhandel nach dem Norden. Neue, erw. Bearbeitg. Mit einer archaeologischen Fundkarte. Frankfurt a.M. 1874; und J[an] N[epomucen] von Sadowski: Die Handelsstrassen der Griechen und Römer durch das Flussgebiet der Oder, Weichsel, des Dniepr und Niemen an die Gestade des Baltischen Meeres. Eine [...] archäologische Studie. Autorisirte, vom Verfasser revidirte und verbesserte, deutsche Ausg. Mit einer Vorrede und Einleitung des Uebersetzers. Aus dem Polnischen von Albin Kohn. Jena 1877. Wie zuvor bereits das Werk von Pierson (siehe S. [5]) hat Marx auch die Bücher von Genthe und von Sadowski in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe ebenda).

traced: Bei Dawkins: ascertained.
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Die routes, wodurch der amber was conveyed von shores of Baltic satisfactorily traced by the finds of amber as well as by the discovery of Etruskan workmanship in various parts of Germany
. [462–466]

 Siehe zu diesem Abschnitt bei Dawkins, S. 467: Fig. 168.—Map showing the principal Trade-routes (I. II. III. IV.) from the Mediterranean, and the Distribution of (T) Tin and (A) Amber. Marx hat diese Karte am Ende seiner Exzerpte aus dem Buch von Dawkins in sein Heft kopiert (siehe S. 92).
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Etruscan Trade Routes to the Amber Coasts
.

I) oldest; starting from Hatria, leading through the Alpine passes into the valley of the Adige past Verona, Roveredo u. Trient, over the Brenner Pass into the valley of the Inn u. crossed the Danube at Linz or Passau; von da über die Bohemian mountains in Valley of the Elbe u. made for the amber coast of Schleswig u. Holstein; probably this route also connected with that passing up the Danube u. down the valley of the Rhine u. mit der route crossing the Danube lower down at Pressburg (Carnuntum).

II) Eastern Route (auch zu den oldest), by Triest by way of Laibach, Gratz u. Bruck u. durch das bassin of the Leitha to Pressburg, von dort to the line of the Upper Oder, past Breslau, to the lower Vistula, to Elbing u. finally reaches the Amber Coast of Samland.

Diese 2 lines of traffic auch subsequently used by Romans; sind marked durch discovery of Amber, vom Norden u. durch articles vom South in the tombs of their neighbourhood u. durch sie erhielt Mediterranean seine Hauptzufuhr of amber at the dawn of history. |

84

Die alten Griechen verwechselten die Hadriatic ports, wovon Amber zu ihnen verschifft mit dessen Fundland u. Herodot III, 115 erzählt, dass Po flösse in Northern Ocean nicht weit von den Amber Islands, bemerkt aber dies sei nur von Hörensagen, hätte nie jemand getroffen, der diese islands besucht. Das Wahre daran, dass Amber von Norden kam u. für die civilisirte Welt erschien zu Hatria, nah bei Mündung des Po.

  Die hier angegebene Route fehlt in der Karte bei Dawkins, S. 467 (siehe unten S. 92). Die Route, die in dieser als „III“ bezeichnet ist, führt von Olbia an der Mündung des Bug durch das Flussgebiet des Dnepr und und dann in nordwestlicher Richtung zur unteren Weichsel.
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III)
Etruskan trade passirte auch nördlich durch Schweiz in Thal des Rheins bis zu dessen mouth u. ditto durch verschiedne Alpenpässe u. durch das Mediterranean into France. In diesen beiden Ländern occur in the late Bronze u. early Iron ages the safety-pin brooch u. weapons u. ornaments of Etruskan origin. [466–469]

Traces of Etruskan Influence north of the Alps.

Hallstadt nahm sehr wichtige Stellung ein auf Route I; u. von ihm a trade in salt v. den saltmines carried on both mit north u. south; was also a centre from which the Etruskan metalwork conveyed, einerseits up the Danube in valley des Rheins, andrerseits, in the direction of Pressburg u. in valley der Elbe. Die direction dieses commerce proved by numerous discoveries of Etruskan weapons, repoussé work in bronze u. gold, u. various designs, met with in these countries. Der commerce fand Weg weiter nördlich, bis die Etruskan articles u. patterns schliesslich arriviren in Britain. Der »dagger« found in river Witham  Zusatz von Marx.
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(Lincoln)
von selbem dessein wie ein Schwerdt von cemetery of Hallstadt; die goldne armour found at Mold  Zusatz von Marx.
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(North Wales)
v. selben patterns wie metal-work found at Hallstadt, u. in Etruskan tombs at Veji, Corneto, Praeneste. Die golden cap, found in Ireland   Die Alterthümer unserer heidnischen Vorzeit [...] Bd. [1]. 10. Heft, Tafel 4.
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ähnlich der found bei Poitiers in France u. im Rheinthal (figured by Lindenschmidt)
; ditto von selbem dessein wie einige der gold cups found in Denmark u. Scania; workmanship in allen identical with the Etruskan.

Die many discoveries – wie die peculiar vase-carriages in Scania u. bronzernen cinerary urns in Norddtschld, beweisen dass Etruskan influence bis Norden v. Schweden u. East of the lower Vistula. Die cinerary urns found associated mit articles v. iron, amber beads, in tombs of the Iron Age.

Etrusk. Waffen u. Desseins found in Denmark; die axes z. B. identical in type mit denen represented on the frescoed wall of the great tomb at Caere. Einige dän. swords, mit hilts à trois cordons, identisch mit denen found in Italy.

Die ancient Etruskans von Bologna, Hallstadt u. in den älteren Gräbern von Caere waren in transition zwischen Bronze u. Eisen. Bronze Swords u. axes were most common, Eisen relativ selten u. so much more valuable than Bronze, that one of the bronze celts, discovered in a tomb at Bologna, had a thin edge of iron let into it. Folgt dass sie viel früher Bronze- als Eisenartikel importirten zu den nordischen Völkern. Vertheilung ihrer Waffen u. designs – u. Copies ihrer designs – through France u. Germany zeigen, dass sie mit diesen Ländern Handel trieben während des late Bronze age, während ihr influence in Britain is only clearly marked in the Iron or the late Celtic age. In Scandinavia their influence was felt during the greater portion of the Bronze Age. [469–471]

The downfall of Etruskan Trade.

Die Etrurier … the principal means of spreading the Mediterranean civilisation in France, Germany u. Regions des North. Verlieren diese position   Nummerierung von Marx.
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1)
durch attack der Romans; ⦗Etrurian decay corresponds with rise of Roman power; klar v. Geschichte der struggles zwischen Rom u. Etruskischen cities, that the Etruskan peoples lived on as Romans u. trugen viel bei zu den qualities die Rome zur mistress der Welt machten⦘.  Nummerierung von Marx.
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2)
 their conquest by the Gauls. 396 B.C. die Gauls passed durch   Bei Dawkins, S. 472: the passes north of Lugano
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die Pässe v. Lugano
in Valley des Ticino, schlugen die Etrusker in pitched battle, burnt Melpum, u., joined by other bodies of their countrymen, nahmen Besitz v. Lombardei die von nun an known den Römern als Gallia; 6 Jahre später 390 B.C. schlugen sie die Römer in battle of the Allia, sacked Rom u. wurden nur gehalten auf north-eastern Seite der Apenninen durch ceaseless vigilance der Romans. Ihre invasion der Lombardei broke up the trade-routes der Etruskans; Hatria wurde zerstört u. a new Hatria established, wahrscheinlich durch die survivors, on the shores of Picenum, which afterwards became a Greek city, the modern Atri. Die Lage der Etrusker in Rhätia u. den surrounding districts, cut off by the hostile barrier of the Gauls, ähnlich der der   Bei Dawkins, S. 472: Britons
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Britains
cut off by the Gothic invasion von dem Roman Empire
. Ihre arts u. civilisation declined, obgleich sie ihre Sprache preserved bis zur Zeit des Livius . In dem Ende des IV Jhdts B.C. endete der Etruskan influence on the North u. der Handel fand nicht von neuem seinen Weg entlang der old channels bis zum conquest of Cisalpine Gaul durch die Römer u. the spread der Roman Power to the North.  Engels weist darauf in seinem Entwurf zur Urgeschichte der Deutschen hin (MEGA I/25. S. 331). Siehe Entstehung und Überlieferung zu „Heft XI“
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Die interruption of this traffic led to the development of new channels wodurch der griechische Einfluss nach Norden drang
. [471, 472]

The Greeks and their influence.

 Siehe George Grote: A history of Greece. Vol. 1–12. London 1846–1856. Vol. 1. Preface, S. XI.
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Nach Grote beginnt griech. Geschichte 776 B.C.
; in der Zeit Homer’s– lebend (nach Herodot ) 880 B.C. – besassen die Greeks no money, kannten art of writing nicht u. waren nur bekannt mit den western parts des Mittelmeer. ⦗die alten Einwohner v. Hissarlik u. Mykenae – nach Schliemann’s discoveries – scheinen im Bronzealter gelebt zu haben⦘ In den homerischen Zeiten erscheint Eisen neben Bronze, beide |85 Metalle als Waffen gebraucht. Der Einfluss der early Griechen auf die nations v. north u. west ging haupsächlich aus von den Colonies north of the Black Sea u. von der Colonie of Massilia. [473]

The Trade Route from Olbia.

Die griech. Colonisten, die ihre arts u. civilisation in District Nord von Pontus einführten, pushed on their discoveries weiter u. weiter to Nordost u. arrived schliesslich durch a new route nach Samland. Ihr Ausgangspunkt Olbia (an Mündung des Bug), passed up the Dniepr u. von da in nordwestlicher Richtung, to avoid the huge morasses which bordered most of the rivers traversing these great plains, dann made for the line of the Lower Vistula u. joined the main line of commerce from the Hadriatic Sea. Die rivers also were a means of communication wie die routes durch die forests marked by the numerous tumuli u. many traces of old occupation between Kiew u. the Lower Vistula. Herodot visited Olbia, u. da er nichts von Ambertrade dort weiss, so Greek discovery had at his time not yet penetrated to the amber coasts of the Baltic by way of Olbia. Coins vom 5ten Jahrhdt vor Ch., however, of Olbia u. andre griech. coins ⦗coins of Olbia u. Aegina mit dem „Quadratum incusum“ of Athens u. Cyzicus, ranging in date v. B.C. 460 bis 431⦘ gefunden zu Schubin bei Bromberg; diese likely to have passed northwards from Hatria, a mart frequented by Greeks in Herodot’s Zeit. Erst später die trade-routes von Olbia clearly defined by the Greek helmets, armour, and coins found near the source of the Tasmina u. durch other Greek remains ⦗silver coins of Demetrius Poliorketes B.C. 294–287⦘ found in a tomb at Peterskapelle, ⦗close to the gulf of Riga etc⦘ u. by amber in various places zwischen Baltic u. Black Sea;   Bei Dawkins, S. 474: The development of this route was probably hastened by the disturbance of the old one from the Hadriatic by the Gauls [...]
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development dieser Route hastened durch die »gothische« disturbance der alten from the Hadriatic
, selben Gauls ravaged Greece B.C. 279, must have seriously affected all the traderoutes passing across the line of the Danube to the amber coasts.

Greek influence penetrated in Donauthal durch die mountains von Nordgriechenland, wie by way of Olbia u. Hatria. Die coins des macedon. Philip found in Germany u. die of Massilia zu Roveredo on Route I. Wahrscheinlich  Bei Dawkins, S. 475: some
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viele
der beautiful designs in arms u. ornaments im Scandinavischen Bronze age derived v. den Griechen; doch letztrer Einfluss dort  Bei Dawkins, S. 475: secondary in importance
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unbedeutend
verglichen mit dem der Etrusker. [473–475]

The Trade Route from Massilia.

In 7t century B.C. erschienen Greek Sailors im western Mittelmeer to dispute the supremacy der seas den Phöniziern u. Etruskern.  Vermutlich hat Dawkins (S. 475) die Angabe der Quelle von Wiberg übernommen, wobei ihm ein Fehler unterlief. Bei Wiberg: Der Einfluss der klassischen Völker [...] S. 26: Strabo IV, 152. Wiberg hat sich allerdings auch seinerseits vertan. Gemeint dürfte sein: Herodotus Halicarnassensis: Historiae, IV, 152.
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Kolaïos ( Strabo , IV, 150), native of Samos, getrieben durch Sturm 640 B.C. out of his course beyond the Pillars of Hercules u. der erste Grieche der Gades or Tartessus erreicht
; about 100 J. nachher gründeten die Phocaer, fliehend vor Tyrannei des Cyrus, the city of Massilia an Rhonemündung; dies bekam rasch wichtiger Handelsplatz u. übte grossen Einfluss auf Civilisation Galliens u. Britain’s; introducirten Greek language u. writing, Greek cultivation of the vine, Greek manufactures u. die neuerfundne Kunst of striking coins von metals. Dies coinage traced durch Gallien nach Grossbritanien, im Iron Age, u. über das ganze Area von Böhmen bis Mündung des Rheins u. es drang ein in Northern Italy. – Important change im Welthandel mit Einfuhr gemünzten (stamped) Geldes; ging v.   Bei Dawkins, S. 476: exchange of goods
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Tauschhandel
über in   Bei Dawkins, S. 476: exchange of goods for metal
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Waarenhandel
. (Güter für Metall, das statt gewogen zu werden stamp trug marking its true value) Die earliest coins von Pheidon of Aegina circa B.C. 660 oder of the Lydians in the reign of Gyges , B.C. 700. A coinage of Bronze introduced in Rom im reign of Numa od. Servius Tullius ; of silver B.C. 269, in First Punic War; of Gold about 60 years later. ⦗ Lubbock , Nineteenth Century, Nov. 1879 ⦘ – Die main routes dieses commerce clearly defined durch Strabo u. Diodorus Siculus . Die caravans passirten von Marseilles up the Rhone, down to the valley der Loire u. der Seine, u. up the Saone in valley des Rheins.   Diodorus Siculus: Bibliotheca historica, V, 22 und 38.
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Die 2 ersteren – nach Diod. Siculus – used for the trade with Britain
; die letzte directed towards the amber of Schleswig u. Holstein wovon wahrscheinlich grösster Theil des Amber erhalten; vielleicht theilweis von Samland; it is said to have been collected by the Gutones or Jutes u. to have been sold by them to the Teutones, durch welche es passed in die Hände der Marseilles traders. [475, 476]

The Voyage of Pytheas.

500 B.C. the exploration der Northern Seas advanced bis Cornwall u. Irld durch Himilco u. die Phönizier; die Griechen v. Marseilles öffneten den Weg durch English Channel u. die North Sea. About B.C. 325 Expedition fitted out to explore the far North under astronomer u. mathematician Pytheas ; segelte v. Marseilles, durch Pillars of Hercules, coasted entlang der shores v. Spain u. Western France nach cap Calbium (Point du Raz) u. the island of Uxisame (Ushant) off the coast der Bretagne; von da nordwärts nach British coast, segelte entlang der shores der southern counties bis he entered the straits u. arrived at the promontory of Cantium (the North Foreland); spent some time in Britain; folgte dann der engl. Küste nordwärts u. leaving it after voyage of 6 days entdeckte Thule (Norway), das er für Insel hielt, für most northern of |86 all countries, surrounded by a sea frozen into slush, rendering farther advance impossible; erzählt in den regions about Thule, zur Zeit des summer solstice, there is half a year   Bei Dawkins, S. 477: of day
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a day
; dies Speculation seinerseits, da er nicht 6 months in der Region.   Wiberg: Der Einfluss der klassischen Völker [...] S. 30.
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Wiberg nimmt Jütland für Thule
;   C[aius] Iulius Solinus: Collectanea rerum memorabilium (sive Polyhistor). Recognovit Th. Mommsen. Berolini 1864. S. 234/235
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aber Solinus (a.d. 80) mentions
the Hebrides as being 2 days’ sail from the Caledonian headland, „in the direction of Thule“, while the Orcades sind 5 days sail von Thule; kann daher nur Norway sein. Der „seablubber“ des Pytheas ist der peculiar soft slush which the seawater becomes at the beginning of winter in the Arctic regions. Doch sagt Dawkins in den Errata [XXIV]: the abundance of Apples mentioned by Pytheas in Thule zeigt, dass es weder Iceland, Faröes, Hebrides noch Orkneys, sondern South of Scandinavia.⦘ Von Thule Pytheas südwärts, reached   Bei Dawkins, S. 478: mouth
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mouths
of Rhine u. die nation der Ostiaeans. Er steuerte dann nordost for 6000 stadia (150 geograph. miles) along the broad gulf of Mentonomon (probably the bay zwischen Nordholland u. Jutland) u. discovered the Amber islands or Electrides referred to by the later Roman writers, among which Abalus – später v. Greeks genannt Baltia – wahrscheinlich eine der islands off East Frisia oder Schleswig. A large river, den er Tanais nennt, wahrscheinlich Elbe, opened on the shore. Nach about year’s absence Expedition returned to Massilia. – ⦗1879 die chain of discoveries nördlich-östlich terminated durch die Expedition under Commando of Prof. Nordenskiold .⦘ Thule considered Insel durch Ptolemäus u. later Greek u. Latin writers u. its true relation to the mainland of Europe unbekannt bis 5t century after Christ.

Im Mass wie Roman power unterdrückte by and by Phönicier, Etrusker, Greeks passiren römische Münzen u. Waaren entlang the old routes to the North, bleibend die great highways of commerce to this day. Die discoveries des Pytheas followed durch die der Roman navigators u. in 1st century a.C. die British Isles, Hebrides, Orkneys known to the georgaphers. [477–479]

Civilisation of Egypt felt in the Mediterranean vor 15 century B.C., der die assyrische um 10th century B.C., aber deren influence, spread principally durch die Phönicier, nicht known beyond Pillars of Hercules vor 12t century B.C. Dann die Phönicier push bis Gades, gradually extend their trade längst dem Atlantic bis sie Britain erreichen im 5 Jhdt B.C. Die Etruskans wurden die masters of Italy mindestens 1000 J. B.C., carried on trade bis Baltic u. Nordsee u. Etruskan articles found their way in Frankreich u. Schweiz im Bronze Age, in Britain u. Irland im Iron age; dauerte bis zur irruption der Gauls. Dann springs up Greek trade u. Greek articles u. coins bis zum Baltic schon im 5t century B.C. u. zu Britain im Iron Age, im 2t century B.C.

Die Phönicier mögen die Minen v. Cornwall bearbeitet haben, da sie es kannten zur Zeit Himilco’s u. mehre Ortsnamen wahrscheinlich phönizisch; sie müssen auch have used bronze u. glass in their trade, aber ihre für die northern markets fabricirten Waaren bieten keine Characters wodurch erkennbar. Der Etruskan influence north of the Alps der mächtigste u. dauerte wenigstens so lang, wenn nicht länger, als der phönicische. – Die Geschichte Galliens beginnt im 7ten u. die Britain’s im 1st century B.C., die Civilisation Aegyptens lang vor 4000 B.C. – this historical overlap is very great. Sehr wahrscheinlich, dass a large portion des nördlichen Europa’s in Neolithic age, während die scribes compiling the records in the great cities on the banks of the Nile, u. dass Neolithic civilisation lingered in remote regions während voice of Pericles heard at Athens u. Hannibal’s name spread terror in Italy. [479, 480]

[Ch. XIV] Britain in the Historic Period.

The exploration of the British Coasts.

Brit. history begins B.C. 55 mit Caesar’s invasion. Phönicier explored nur southwestern parts of Britain u. Ireland; east u. northeastern coasts opened by Pytheas, u. Handel developed overland route zwischen Marseilles u. Cornwall.

a. 84 nach Christ circumnavigation der Brit. isles completed by a Roman fleet under command of Agricola which subdued the Orkades (Orkneys). Northern Coast of Scotland visited before 44 B.C.,   Diodorus Siculus: Bibliotheca historica, V, 21.
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da Diodor Siculus mentions the promontory of Horca (Dunnet Head) at the northern extremity of Scotland
. Um 120 die British isles – mit Ausnahme vielleicht der Faröes – known  Dawkins (S. 482) verweist auf die Auszüge aus der „Geographia“ des Claudius Ptolemaeus in: Monumenta historica Britannica [...] Vol. 1. S. X–XVI.
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(Claudius Ptolemäus . Geographia)
. [481, 482]

Physical Geography of Britain.

 Bei Dawkins, S. 482: Britain, at the beginning of the Historic period, differed considerably from the Britain of to-day [...] The dash of the waves for the last nineteen centuries has destroyed large tracts of land where the cliffs are composed of soft and incoherent materials
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At the beginning der Historic Period: dash of the waves hat zerstört nachdem large tracts of land, wo die cliffs composed of soft u. incoherent materials
. On the South Coast, wie zu Pevensey u. Pagham, in Sussex, inroads of sea waren so gross, dass die isle of Wight may have been united at low water to the adjoining coast during the Roman occupation. ⦗ Gaius Suetonius Tranquillus: De vita XII Caesarum. Claudius Cæsar, 17. Dawkins (S. 482) zitiert nach: Monumenta historica Britannica [...] Vol. 1. S. XLIX.
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Es war island zur Zeit des Claudius (Suetonius)
⦘ Auch auf den coasts v. Lancashire u. Cheshire u. auf denen von Essex, Norfolk u. Suffolk large tracts of land |87 destroyed. An andern Orten large additions of land durch die accumulation of sand, shingle u. mud; the island of Thanet now joined to Britain by fertile meadows; u. Romney Marsh u. die large tracts of shingle bei Dungeness u. Rye meist formed seit Roman conquest. Great accumulations of alluvium formed in the lower parts of the great rivers, u. large areas in Lincolnshire u. Essex reclaimed von waves by hand of man. Destruction u. Addition mögen sich compensiren, so dass Britain at beginning of Historic Period wahrscheinlich so gross als jetzt.

Rainfall at the beginning of the Historic Time muss grösser gewesen sein als jezt wegen large extent of Forest u. morass u. die fogs u. mists ⦗die fogs are generally mentioned in the accounts of Roman Britain⦘ more often intercepted the light of the sun. In other respects climate war gemässigter als auf Continent u. mit less marked extremes. Im Süden war es warm genug für the vine, aber zu kalt für Olive.

Die surface der country was densely covered mit trees. Im Süden der Anderidan forest extended über grössern Theil v. Kent u. Sussex, u. into Wiltshire u. Hampshire; in the North the Caledonian überschattete die Region der Grampians; in the middle war the wild region der Pennine hills. Wild animals abundant enough für trade in furs mit gallischen merchants; there were bears, wild boars, wolves u. foxes in den Wäldern; stags u. roe-deer in the glades; beavers in the rivers; bustards numerous on the southeastern downs. In dem Norden Schottlands überlebte noch Rennthier, was hunted by the inhabitants of Caithness, living in circular stone „burgs“ or „broughs“. Die dogs used by the Brit. hunters wurden bald berühmt in Italy. Dwellings consisted of small huts, made of wood or wattles, or of stone, manchmal protected by a stockade of timber in the woods, or by ramparts inherited v. den Neolithics; they were connected with each other by narrow tracks, hinreichend wide to allow the passage of a small horse, or sometimes of a chariot; diese tracks still to be seen in many parts der country, remarkable for their irregular, winding course, so different from the wide, straight Roman road to be seen in many places close by. [482–484]

Population at time of Roman Conquest.

Die inhabitants numerous, collected in villages u. towns, governed by Chiefs beständig in Fehde miteianander, so dass easy prey to the Romans. Subsisted mainly on their swine,  Bei Dawkins, S. 485: small short-horned cattle
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small-horned cattle
, u. horned sheep, to a lesser degree on their crops of wheat u. barley; brewed beer von beiden u. used honey for making mead. Tribes of Northern Britain in Zeit v. Agricola , 80 A.D. pastoral u. ignorant of agriculture. Unter röm. Herrschaft land passed rapidly unter Pflug in südlichem u. östl. Britain u.   Zosimus: Historia nova, III, 5.

(ca. a.d. 500. Zosimus): Bei Dawkins, S. 485: Zosimus (circa A.D. 500). – Der spätantike Geschichtsschreiber Zosimos lebte und verfasste sein Werk um 500 n. Chr. Die von Dawkins angeführte Stelle bezieht sich jedoch auf die Zeit von Flavius Claudius Iulianus „Apostata“ (331 od. 332–363). Dieser war seit 355 Unterkaiser mit dem Auftrag, Gallien gegen die Germanen zu verteidigen, und seit 360 Kaiser.
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in the days of Julian (ca. a.d. 500. Zosimus )
sufficient corn grown to freight 800 ships, by which it was carried to the mouth of the Rhine. Corn was cut off close to the ear, or, according to Pytheas, collected in sheaves, which were thrashed in large buildings, roofed over for protection against the ungenial climate; it was stored in subterranean granaries. The personal appearance der Britons der southern counties described durch die Roman writers. (see p. 485 sqq.) The natives of the interior wore skins in Caesar’s Zeit u. die von North Britain   Herodianus: Ab excessu divi Marci libri octo, III, 14.
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described by Herodian
u. andre als halbnackt. – Woad was used for staining the skin blue, u. figures of various animals tattooed on their bodies. Cavalry used in warfare and large numbers of chariots (wie bei Homer), drawn by small galloways, and sometimes bearing scythes on either side.

Die tribes der south-eastern districts – von contact mit Gaul, u. die v. Cornwall from intercourse mit phöniz. u. Greek traders, viel höher civilisirt als die andern Britons. Coins used nordwärts bis York, nicht current unter den Silures; viele mines worked in various parts der country u. brisk export trade nicht nur in Zinn, sondern in gold, silver, iron, corn, cattle, peltry, slaves, u. hunting dogs; die imports, nach Diodor. Sicul. , ivory bracelets, necklaces, amber, bronze wares, glass vessels u.  Bei Dawkins, S. 487: „such like mean merchandise“ from Gaul
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„such like mean merchandise from Gaul“
; Caesar taxed this trade. Brit. pearls auch known in Rome u. a breastplate inlaid with them presented by Caesar to Venus Genetrix, preserved in her temple at Rome. Coracles u. boats made of osiers covered with hides employed in navigation, ditto wooden boats u. ships; u. in diesen die hardy natives used to cross over into Ireland. Die irischen tribes ruder u. barbarischer als die von Britain, obgleich belonging to the same  Bei Dawkins, S. 487: races
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race
; coins bei selben unbekannt. – Zur Zeit der Röm. Erobrung 3, wenn nicht mehr, distinct peoples: 1) the small dark Iberians in the west, remnants der Neolithic aborigines; 2) their Celtic conquerors; occupying den bei weitem grösseren Theil der Insel; 3) the Caledonians in the North, large[-]limbed u. mit red hairs hair;   Cornelius Tacitus: Agricola, 11.
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Tacitus betrachtet sie als German. Ursprungs
.   Jornandes (Jordanes): Getica, 2. Dawkins (S. 487) zitiert nach: Monumenta historica Britannica [...] Vol. 1. S. LXXXII.
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Jornandes notes the large size u. red hair der Caledonier, wie die dark complexions u. curly black hair der Silures
. Diese Caledonians   John Beddoe: On the ancient and modern ethnography of Scotland. In: Proceedings of the Society of Antiquaries of Scotland. Vol. 1. Edinburgh 1855. S. 256.
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identificirt v. Dr Beddoe mit der tall red[-]haired population in the east in Athole Atholl u. Mar
; kamen wahrscheinlich nach Schottld von Scandinavia, |88 auf selbem Weg wie die Norweger später Weg nach Caithness fanden, setting sail von Thule u. making for the Orkneys.  Zusatz von Marx.
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4)
 Die Belgic Gauls had also crossed von den opposite coasts of France u. taken possession of the southern counties; durch physical character nicht unterscheidbar von Celtic peoples. [485–488]

Roman Britain.

Die Roman civilisationwenig felt zwischen Cäsars Invasion u. dem conquest unter Claudius ; wurde carried durch Suetonius u. Agricola west bis Atlantic u. North bis schott. Highlands. Die military occupation des Lands led to springing up of new towns, wie Chester, round the Roman camps, u. das Land opened durch Roads similar in effect wie später die railways; viele davon still in use; die strong central power, den Fehden der petty chieftains Ende machend, machte das Volk agricol, und Britain wurde eine der wichtigsten grain[-]producing countries des Roman Empire. – Morasses were drained, forests cut down, large tracts of land at the mouths of rivers reclaimed von the tidal waters durch embankments still doing their work. Mineral wealth eagerly sought, the tin of Cornwall, iron of the Weald of Sussex, of the forest of Dean and of the Northern counties, the gold u. copper of Wales, lead of Derbyshire u. Somerset, jet of Yorkshire (  Dawkins (S. 489) verweist auf: Gaius Iulius Solinus: Polyhistor, 22; Priscianus Caesariensis: Periegesis, v. 202; Isidorus Hispalensis: Etymologiarum sive originum libri viginti, XIV, 6; und [Beda Venerabilis] Bæda: Historiae ecclesiasticae gentis Anglorum libri quinque, I, 1.
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Priscianus. Perieg., Isidorus , Baeda
) u. coal of Northumberland. ( Dawkins (S. 489) verweist auf John Collingwood Bruce: The Roman wall: a historical, topographical and descriptive account of the barrier of the lower isthmus extending from the Tyne to the Solway, deduced from numerous personal surveys. London, Newcastle-upon-Tyne 1851; 2. and enlarged ed. London 1853; 3. ed. (u.d.T.: The Roman wall: a description of the mural barrier of the North of England). London 1867. Marx hat das Werk von Bruce in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. 6).
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Cinders occur in refuse[-]heaps der Roman garrisons on the Roman wall
)

Influence of Rome in jedem Theil der country, South of the Highlands u. Roman villas mit tesselated pavements, baths, columns, statues, rose under the inclement skies of Northumberland, Lancashire u. Wales, were very numerous in the Southern districts. Latin war officielle Sprache, hatte selbe relation to Brit. tongue wie French bis jüngst in Russland; Britain war Provinz im selben Sinn wie Gaul u. Spain; wurde Christian wie Rest des Empire by Edict of Constantin .   Sozomenus: Historia ecclesiastica, I, 6. In: Monumenta historica Britannica [...] Vol. 1. S. LXXXI.
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(Sozomen )

Romans naturalised in Britain the fallow deer of Southern Europe into the forests, pheasant in die woodlands, u. hornless sheep, goose, domestic fowl (abundant in most Romano-Brit. refuse[-]heaps) added to the animals used for table; fowl u. goose known vor Cäsar’s time, nicht gegessen wegen eines Aberglaubens. The elm, nun so common in Britain, existirte wohl nicht vor histor. Periode, denn kommt nicht vor in the forests buried under peat od. submerged beneath the sea, wahrscheinlich naturalisirt durch die Römer. [488, 489]

 Dawkins (S. 490, Fn. 1) verweist „[for] the history of this conquest“ auf zwei Werke: Freeman, Early History of England; Green, History of the English People.
Bei dem ersteren Werk dürfte gemeint gewesen sein: Edward A[ugustus] Freeman: The history of the Norman conquest of England, its causes and its results. Vol. 1–6. Oxford 1867–1879. Vol. 1. Freeman behandelt in diesem ersten, einführenden Band ausführlich die Vorgeschichte seit der angelsächsischen Eroberung Britanniens. Wie er im Inhaltsverzeichnis, S. XIII, konstatiert: „The Norman Conquest important, not as the beginning of English history, but as its chief turning-point [...] Necessity of the earlier English history to its right understanding”. – Marx besaß selbst ein anderes Buch des Autors: Ed[ward] A[ugustus] Freeman: History of Europe. London 1875 (siehe Marx an Eleanor Marx, [23. Dezember 1882] (RGASPI, Sign. f. 8, op.1, d. 44)). Dort wurde die betreffende Epoche in zwei kurzen Paragraphen – IV.11 und VI.7 – von je einer Seite abgehandelt.
Bei dem zweiten Werk handelte es umJohn R[ichard] Green: History of the English people. Vol. 1–4. London 1877–1880. [Vol. 4 erschien erst in der zweiten Hälfte Juni 1880, d.h. nach dem Buch von Dawkins.] Vol. 1. Dort wurde in Book I Ch. 1 „The English conquest of Britain. 419–577“ behandelt.
Marx hat beide Werke so, wie sie bei Dawkins angegeben sind, in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. 6). Das Werk von Green vermerkte er danach dort noch zwei weitere Male (siehe S. 7). Aus den ersten zwei Bänden hat er später, in einem seiner für chronologische Notizen bestimmten Hefte aus den Jahren 1881/1882, Auszüge gemacht (IISG, Marx-Engels-Nachlass, Sign. B 166, S. 31–73).
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The English Conquest.

Invasion Galliens durch die Gothen rasch gefolgt durch die Britain’s durch die English, u. die destruction des Rom. Empire durch die der province of Britain. In den langen u. deadly Kriegen ⦗ Diese von Dawkins übernommenen Verweise gehören bei diesem zu einem späteren Satz (siehe Erl. zu „Aethelfrith [...]“).

I, 2: Fehler bei Dawkins. Soll sein: II, 2.
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Baeda Hist. Eccles. I, 2, Anglo Saxon Chronicle
⦘ folgend der Landung v. 3 keels in isle of Thanet449 – the tide of conquest steadily to the West u. die borders of England were enlarged until extended to the western shores. Röm. Civilisation zerstört, cities burnt, their inhabitants driven away, bis im 7t Jhdt die Roman provincials were [only] represented by the Welsh v. Cornwall, Wales u. Cumbria (Strathclyde); christianity replaced durch Thor u. Odin . 607: Aethelfrith advanced von the line of the Upper Trent on Chester, u. Northumbrian u. British armies confronted each other. Body of Monks von monastery of Bangor come out to pray for victory over their enemies,  Hierzu verweist Dawkins (S. 490) auf [Beda Venerabilis] Bæda: Historiae ecclesiasticae gentis Anglorum libri quinque, II, 2. In: Monumenta historica Britannica [...] Vol. 1. S. 151 (A. 613); und The Anglo-Saxon Chronicle. Ebenda. S. 306 (A. 607).

ihr Abmurxen: Bei Dawkins, S. 490: putting them to the sword
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Aethelfrith asked who they were, and being told said: „If they fight against us with their prayers they are as truly our enemies as if they were armed“ u. began die battle durch ihr Abmurxen.
 Bei [Beda Venerabilis] Bæda: Historiae ecclesiasticae gentis Anglorum libri quinque, II, 2: Exstinctos in ea pugna ferunt [...] viros circiter mille ducentos [...]
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Baeda sagt dass 800 dieser monks killed
; the British were routed u. Chester so destroyed dass desolate für fast 300 Jahre until rebuilt by Aethelflaed , the lady of the Mercians. Der conflict der 2 races lost nicht seinen deadly character bis die English converted to Christianity. – Die British, gradually pushed westward, flohen nach Bretagne u. Irland, u. unter ihrem Einfluss North of Irland wurde a great centre wovon Christianity u. Civilisation spread über large part of England u. Schottland, ditto over Scandinavia, Germany u. südlich bis St. Gallen. Ihnen verdankt die illuminated missals, elaborate chalices, u. sculptured crosses worin die late Celtic designs blended with the Germanic, introduced into Britain by the English, u. in Irland, durch Danes u. Norse. [490, 491]

The English breed of Cattle.

Die English came mit wives u. families u. household stuff; u.   The Anglo-Saxon Chronicle. In: Monumenta historica Britannica […]. 1848. Vol. 1. . S. 298/299 (A. 449).
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die migration so complete dass nach der Anglo-Saxon Chronicle (a.d. 449) ⦗Das MS. A. (Mon. Hist. Brit.) wovon the statement is taken ends 975⦘ the Angleland which they forsook blieb desolate for 400 J. afterwards
. Sie bewirkten eben so grosse Revolution in farming in Britain, wie in Sprache u. ganzen polit. System. Mit ihnen erscheint zuerst the large breed of oxen, die durch continued process of selection, Stammväter of our larger u. more valuable breeds. – The small Celtic short-horn the only domestic breed known in Roman Britain; its remains overabundant in the refuse[-]heaps of that period. – Erste Notiz of cattle differing von the small dark Celtic shorthorn found in the Venedotian laws of Howel Dha , wo „white cows with red ears“ mentioned; diese laws codified in 10t od. 11t century, aber die customs worauf sie relate viel älteren Datums. In a later translation der |89 Welsh laws 100 white cows with red ears equivalent for 150 black cattle. Dies White cattle identisch mit denen v. Chillingham, usually considered to be wild, aber wahrscheinlich deren descendants ohne change of character. Diese large cattle vertheilt über jeden part v. Britain conquered by the English, während Celtic shorthorn überlebend nur in den Zufluchtsstätten der British; ⦗the breed of Chillingham eingeführt durch English farmers into Britain u. in Irld wahrscheinlich durch Norwegians u. Danes

Die Vikings hatten Gewohnheit cattle on shipboard zu nehmen  Dawkins (S. 493) verweist hier auf [Paul Henri Mallet:] Northern antiquities: or, a description of the manners, customs, religion and laws of the ancient Danes, and other northern nations; including those of our own Saxon ancestors. With a translation of the Edda, or system of Runic mythology, and other pieces, from the ancient Islandic tongue. Transl. from Mons. Mallet’s Introduction à l’Histoire de Dannemarc, &c. With additional notes by the English translator [Thomas Percy], and [Johan] Goran-son’s Latin version of the Edda. In 2 vol. London 1770. Marx hat das Werk von Mallet in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. 6).
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u. die Norwegian settlers in Iceland, 874,
brachten ihr cattle dorthin mit sich. Thorsin , ein reicher Isländer, founded a colony in Vinland, taking with him 60 sailors, much cattle, and implements of husbandry. – Von English Conquest bis jezt additions to domestic animals few u. unwichtig. Ass  Bei Dawkins, S. 493: was known before A.D. 850
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war bekannt 850 (p. Ch. n.)
u. the domestic cat highly valued in Wales vor 10t od. 11t centuries. [491–493]

Extinction of the larger Wild Animals: durch die Invasion der English u. folgende Kriege aufgehalten; increase of the wolves führt zu special enactments in Zeit von   Bei Dawkins, S. 493: Eadgar
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Edgar
u. Edward I ; die wolves of Sussex frassen die bodies der English slain on  Senlac Hill, eine Anhöhe, auf der später eine Abtei errichtet wurde (geweiht 1095), bei der dann die Stadt Battle entstand, war der zentrale Schauplatz der Schlacht bei Hastings, in der der normannische Herzog Williame II (William the Conqueror) 1066 den englischen König Harold II besiegte. Der Name „Senlac“ erhielt eine gewisse Bekannntheit erst durch das Werk von Edward Augustus Freeman, der die eigentliche Schlacht als „battle of Senlac“ apostrophierte (siehe The history of the Norman conquest of England [...] Vol. 3. S. 437–522, S. 743–751 (Appendix, Note KK: „The Details of the Battle of Senlac“)).
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the battlefield of Senlac
; exterminated in England about end of 14th century, in Scotland 1680, in Irland 1710. Bear liess no traces of a later date than the Roman occupation. Der beaver was trapped for its fur im 12. Jhdt in river Tivei Teivi ; wild boar verschwand von England vor Zeit v. Charles I (er attempted to re-introduce them from Continent) u. lingered in den waste lands of Ireland bis ins 18t Jhdt. Das Rennthier was hunted by the jarls of Orkney im remote North in Caithness bis 1159 (als Henry II König in England u.   An anderer Stelle schreibt Dawkins: “writing his Natural History” (W. Boyd Dawkins: The former range of the reindeer in Europe. In: The popular science review. London. Vol. 7. 1868. S. 43). Vermutlich meinte er den von Alexander Neckam (1157–1219) verfassten Traktat „De naturis rerum“, dessen erster Teil eine Art Handbuch des naturkundlichen Wissens der Zeit darstellt.
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Alexander Neckam writing his history
). Die gradual disappearance dieser wilden Thiere marks increase of population, Fällung v. forests, drainage of morasses, multiplication of roads, wodurch man Herr des Ganzen der Brit. islands wurde. [493, 494]

 Bei Dawkins der letzte Abschnitt von Chapter XIV.
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Conclusion.

In Eocene u. Meiocene ages Brit. islands form part of a continent extending nördlich bis Island, Spitzbergen, Groenland, mit warm climate u. luxurient luxuriant vegetation, inhabited by wild beasts belonging to extinct species; none of the mammalia then alive now living; hence damals man, the most highly specialised of all, not on earth;

In Pliocene age – nachdem land connecting Britain mit Greenland had been submerged, u. Atlantic united mit Nordsee und Arctic Ocean – wahrscheinlich nothing of man in Europe, weil die living species of mammalia so few; wenn letztere abundant in Pleistocene stage in the evolution of Mammalian life erscheint man; erst:

Riverdrift man; hunter; armed mit rude stone implements, living not merely in Britain, sondern in West[-] u. Süd-Europa, Nordafrika, Kleinasien, Indien; next:

 Zusatz von Marx. Siehe Faksimile der S. 89.
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Pleistocene.
Caveman, mit better implements; mit faculty of representing animal forms mit extraordinary fidelity, lebt in Europa nördlich von Alpen u. Pyrenäen bis Derbyshire; wahrscheinlich v. selber Race wie Eskimo. Die disappearance des Caveman v. Britain coincides mit dem geographical change wodurch es island wurde, change v. severe to temperate climate, extinction of some animals, retreat of others to northern u. to southern regions.

Im Prehistoric age ersten der present inhabitants of Britain arriving, nämlich:

The small dark, non[-]Aryan peoples, who spread over France u. Spain, brachten nach Britain domestic animals u. cultivated plants u. seeds, laid the foundation of present culture. –  Zusatz von Marx. Siehe Dawkins, S. 314–315, und in diesem Heft, S. 64.
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Die Iberians. (Basques) Stone age still. (Neolithic)

Next invaders: Bronze[-]using Celtic tribes, van of the Aryan race; crossed over v. Continent; introduced higher civilisation; schliesslich Iron became known u. im Iron age   Bei Dawkins, S. 496: the condition of Britain
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Brit. culture
higher als je zuvor; commerce carried on mit den Mediterranean peoples; works of Etruskan art penetrated  Bei Dawkins, S. 496: as far to the west as Ireland
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even to West of Ireland
. – Gradual disappearance of wild animals greift Platz, steht in inverse ratio to increase der domestic species. – Gold, tin u. amber, so eagerly sought in ancient world, – waren die Hauptobjects des commerce von Etrusken, Phöniciern, u. Greeks in their commerce mit den barbarians des North. – Considerable overlap between the Historic Age of the Mediterranean u. den Neolithic, Bronze u. Prehistoric Iron Ages in Central u. Northern Europe.

 Bei Dawkins, S. 497: Each of the changes recorded has left its mark in the Britain of to-day, and so intimate is the continuity running through all the events, that the Tertiary period must be extended so as to embrace our own time
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The Tertiary Period embraces our Own Time
. [494–497] |

I) Eocene Mammalia of Britain u. France.

A. The Eocene Mammalia of Britain.

  •  Nummerierung von Marx.
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    1)
     Lower Eocene.
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      a)
       Marsupialia:
      • Didelphys Colchesteri. Ow. Woolwich und Reading beds, Kyson.
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      b)
       Ungulata Perissodactyla:
      • Hyracotherium leporinum. Ow. Woolwich u. Reading beds, Kyson.
        idem cuniculus " " " " " "
        Coryphodon eocaenus. Ow. London Clay, Harwich.
        Plylophus Pliolophus vulpiceps. Ow. " " "
  •  Nummerierung von Marx.
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    2)
     Mid Eocene.
    • Ungulata Perissodactyla.
      • Lophiodon minimus. Ow. Bracklesham
  •  Nummerierung von Marx.
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    3)
     Upper Eocene.
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      a)
       Marsupialia.
      • Didelphys. Hordwell.
      • und Hyaenodon leptorhynchus, Blain.
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      b)
       Ungulata Perissodactyla:
      • Anchitherium radegondense. Gerv. Bembridge.
        Palaeotherium crassum. Cuv. Hordwell.
        " magnum " Bembridge
        " medium " Binstead.
        " minus Ow. Hordwell.
        Paloplotherium annectens " "
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      c)
       Ungulata Artiodactyla non Ruminantia:
      • Anthracotherium. Hempstead, Bembridge.
        Michrochaerus Microchoerus erinaceus. S. W. V. Wood. Hordwell.
        Choeropotamus Cuvieri, Ow. Isle of Wight.
        Hyopotamus bovinus. Ow. Hempstead.
        " " " vectianus " "
        Dichodon cuspidatus. Ow. Hordwell.
        Anoplotherium commune. Cuv. Binstead.
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      d)
       Ungulata Artiodactyla Ruminantia:
      • Dichobune ovinum. Ow. Binstead und
      • Dichobune cervinum. Ow. Binstead.
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      e)
       Rodentia.
      • Theridomys.
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      f)
       Primates, Lemurides Lemuridae :
      • Acotherulum.

B) The Eocene Mammalia of France (nach Prof. Gervais: Paléonthologie Paléontologie Franç. u. Prof. Gaudry (»Enchaînements«))

  •  Nummerierung von Marx.
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    1)
     Lower Eocene = Orthrocène  Bei Dawkins, S. 502: Gervais, p. 324.
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    (Gervais)
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      a)
      Marsupialia Carnivora:
      • Arctocyon primaevus (Gerv.) und Palaeonictis gigantea (Blain)
    •   Kleinbuchstaben von Marx.
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      b)
      Herbivora Perissodactyla:
      • Coryphodon anthracoideum. Ow.
  •  Nummerierung von Marx.
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    2)
     Mid Eocene Mammalia = Eocène  Bei Dawkins, S. 503: Gervais, p. 327.
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    (Gerv.)
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      a)
      Herbivora Perissodactyla:
      • Lophiodon (10 species) Pachynolophus (5) Propalaeotherium (2)
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      b)
      Herbivora Artiodactyla:
      • Anchilophus und Heterohyus.
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      c)
      Ruminantia:
      • Dichobune.
  •  Nummerierung von Marx.
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    3)
     Upper Eocene = Proicène  Bei Dawkins, S. 503: Gervais, p. 328.
    Schließen
    (Gerv.)
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      a)
       Marsupialia:
      • Didelphys (Cuv.) = Peratherium (Gerv.)
      • Proviverra Cayluxi (Gaudry) Hyaenodon (3 species)
      • Pterodon dasyuroides (Blain)
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      b)
      Ungulata Perissodactyla:
      • Anchitherium (?) Dumasii. (Gervais);
      • " radegondense (id.)
      • Palaeotherium (6 species)
      • Paloplotherium (2 species)
      • Lophiotherium cervulum. (Gerv.)
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
      Schließen
      c)
      Ungulata Artiodactyla:
      • Anoplotherium commune (Cuv.) Eurytherium latipes. (Gerv.)
      • Chaeropotamus parisiensis (Cuv.) Cebochoerus (2 species. )
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      d)
       Ungulata Artiodactyla Ruminantia:
      • Amphimaeryx (2 species) Cainotherium (Hyaegulus) 2 species Dichobune leporinum Cuv. Xiphodon (3 species)
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      e)
      Carnivora (Marsupialia?)
      • Canis (?) parisiensis (Cuv.)
      • Cynodictis lacustris (Gerv.) Cyotherium parisiense (Gerv.)
      • Galethylax Blainvillei (Gerv.) Tylodon Hombresii (Gerv.)
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
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      f)
        Rodentia:
      • Plesiarctomys Gervaisii (Brav.) Sciurus fossilis (Cuv.)
      • Theridomys (2 species)
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
      Schließen
      g)
      Cheiroptera:
      • Vespertilio Parisiensis.
    •  Kleinbuchstaben von Marx.
      Schließen
      h)
      Primates, Lemuridae.
      • Adapis Parisiensis (Cuv.)
      • Adapis (Aphelotherium) Duvernoyi (Gerv. (Gaudry)
      • Acotherjum Acotherulum
      • Tapirulus hyracinus. (Gerv.) [501–504]

 Marx exzerpiert hier die Fußnote zur Einleitung zu Abschnitt A des Appendix II (Dawkins, S. 505).
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The mammalia of Ronzon, Villebramar u. Le Puy-en-Velay, die Gaudry ( »Les Enchaînements« u. »Les Animaux Fossiles de Mont Léberon« [)] zu a lower stage of the Meiocene rechnet, nach Gervais zu classificiren with the Upper Eocene
.|

90

 Bei Dawkins, S. 505: Appendix II […] The Meiocene Mammalia.
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IIa) The Meiocene Mammalia of France
.

A.) The Lower Meiocene Mammalia of France.

Die Nummern (1), (2), (3) bedeuten: (1) St. Gérand-le-Puy (Allier)
2) Vaumas and St. Pourcin-sur-Hètre (Allier)
3) Issoire, Volvic, Puy de Dome.
  •  Nummerierung von Marx.
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    1)
     Marsupialia:
    • Didelphys = Peratherium (3) Hyänodon leptorhynchus (3)
  •  Nummerierung von Marx.
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    2)
     Ungulata Perissodactyla:
    • Rhinoceros minutus (3) Tapirus Poireri (2)
  •  Nummerierung von Marx.
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    3)
     Ungulata Artiodactyla:
    • Palaeochaerus (Hyotherium) (1)(3) Anthracotherium magnum (3) Hyopotamus borbonicus (2)
  •  Nummerierung von Marx.
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    4)
     " " " " Ruminantia:
    • Dremotherium Feignouxii (1) (3) Amphitragulus elegans (1) (3)
    • Cainotherium commune (3) (1) Synaphodus brachygnathus
  •  Nummerierung von Marx.
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    5)
     Carnivora:
    • Amphicyon gracilis (1) idem brevirostris (3) Viverra primaeva (3) idem antiqua (1) Pothamotherium Potamotherium Valetoni (1) Mustela plesictis (1) idem Croizeti (3) id. elegans (1) id. sectoria (3) id. angustifrons (1) Mustela minuta (1)
  •  Nummerierung von Marx.
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    6)
     Rodentia:
    • Steneofiber viciacensis (1) Sciurus (1) Theridomys breviceps (3) id. Blainvillii Blainvillei (3) Myoxus murinus (1) Cricetodon (3) Titanomys visenoviensis (1)
  •  Nummerierung von Marx.
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    7)
     Insectivora:
    • Erinaceus arvensis (3) Plesiosorex soricinoides (3) Myogale Bei Dawkins, S. 506: naiadum.
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      najadum
      (3) Mysarachne Picteti (3) Sorex antiquus (1) Talpa acutidentata (3) Talpa antiqua (3)

B) The Mid Meiocene Mammalia of France.

  •  Nummerierung von Marx.
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    1)
     Edentata:
    • Macrotherium giganteum [(1)]
  •  Nummerierung von Marx.
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    2)
     Proboscidea:
    • Mastodon angustidens und tapiroides (1) (2). Deinotherium intermedium (2)
  •  Nummerierung von Marx.
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    3)
     Ungulata PerissoDactyla:
    • Anchitherium aurelianense (1) Rhinoceros brachypus. (2) id. sansaniensis (1) id. cimogorrhensis (2) Aceratherium tetradactylus (2)
  •  Nummerierung von Marx.
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    4)
     Ungulata Artiodactyla:
    • Sus chaerotherium (1) Sus lemuroides (1) Choeromus Chaeromorus simplex (1) Listriodon splendens (2) Chalicotherium grande (1)
  •  Nummerierung von Marx.
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    5)
     Ungulata Artiodactyla Ruminantia:
    • Antilope clavata (1) Dicroceros elegans (1) Micromeryx Flourensianus (1)
  •  Nummerierung von Marx.
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    6)
     Carnivora:
    • Hyaenarctos hemicyon (1) Thalassictis(?) incerta (1) Amphicyon zibethoides (1) Machairodus palmidens (1) Viverra sansaniensis (1) Viverra exilis (1) Felis media (1) Mustela hydrocyon (1) id. taxodon (1) id. genettoides (1) id. zorilloides (1) Pseudaelurus quadridentatus (1) Lutra dubia (1)
  •  Nummerierung von Marx.
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    7)
     Rodentia:
    • Castor subpyrenaicus (2) Sciurus sansaniensis (1) Sciurus Gervaisianus (1) Steneofiber sansaniensis (1) Myoxus Sansaniensis (1) Cricetodon sansaniense (1) Cricetodon medium (1) Cricetodon minus (1)
  •  Nummerierung von Marx.
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    8)
     (Titanomys)
    • Lagomys sansaniensis (1)
  •  Nummerierung von Marx.
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    9)
     Insectivora
    • Erinaceus sansaniensis (1) Mygale sansaniensis (1) Talpa sansaniensis (1) Talpa minuta (1)
  •  Nummerierung von Marx.
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    10)
     Cheiroptera:
    • Vespertilio noctuloides (1) Vespertilio murinoides (1)
  •  Nummerierung von Marx.
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    11)
     Primates, Simiadae
    • Pliopithecus antiquus (1) Dryopithecus Fontani (St. Gaudens) [505–508]

C) The Upper Meiocene Mammals of the Continent.

(Aus Gaudry’sAnimaux Fossiles et la Géologie de l’Attique u. „les Animaux fossiles de Mont Léberon [⦘)]

France. Vaucluse Mont Liberon Léberon Spain. Concud Greece. Attica. Picermi Hungary Baltavar Germany Hesse Darmstadt
Eppelsheim.
 Nummerierung von Marx.
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1)
Edentata:
Ancylotherium pentelici:
⦗u. Macrotherium⦘
× ×
 Nummerierung von Marx.
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2)
Proboscidea:
Mastodon pentelici
× ×
   "    turicensis × ×
   "    longirostris × ×
Deinotherium giganteum × ×
 Nummerierung von Marx.
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3)
Perissodactyla:
Rhinoceros pachygnathus
× ×
   "    Schleiermacheri × × ×
Aceratherium × ×
Leptodon Graecus × × ×
Hipparion gracile × × × ×
Tapirus

  Nummerierung von Marx. Ab hier ändert Marx die Form der Wiedergabe der Tabelle bei Dawkins, S. 509/510.
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4)
 Artiodactyla. Chalicotherium (France u. Germany) Sus erymanthius (France, Greece, Hungary), ditto ib. Sus major. Sus palaeochaerus (Germany) Sus antedeluvianus antediluvianus (Germany) Sus antiquus (Germany)

 Nummerierung von Marx.
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5)
 Ruminantia: Camelopardalis attica (Greece) Helladotherium Duvernoyi (France, Greece, Hungary) Palaeotragus Rouenii (Greece); Palaeoryx Pallasii (Greece) Tragoceros amaltheus (France, Spain, Greece, Hungary.) Tragocaeros Tragoceros Valenciennesi [(Greece)]; Palaeoreas Lindermayeri (Greece); Antedorcas (?) Rothii (Greece) Gazella brevicornis (Greece, Spain, Hungary) Gazella deperdita (France, Spain, Greece, Hungary) Dremotherium pentelici (Greece, Germany) Dorcatherium (Germany) Cervus Matheroni (France) Cervus anoceros (Germany) Cervus dicranoceros (Germany)|

91

 Nummerierung von Marx.
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6)
 Carnivora: Simocyon diaphorus (Greece, Germany) Mustela pentelici (Greece) Promephitis Lartetii (Greece) Ictitherium robustum (Greece) Ictitherium hipparionum [(France, Greece, Hungary) Ictitherium Orbignii (France (?), Greece)]. Hyaena eximia (France, Spain, Greece) Hyaena choeretis chaeretis (Greece, Hungary) Hyaenictis graeca (Greece, Hungary, Germany), Machairodus cultridens (France, Greece) Felis Attica (Greece)

 Nummerierung von Marx.
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7)
Rodentia [:] Hystrix primigenia (Greece)

[8)] Primates, Simiadae. Mesopithecus pentelici (Greece) Dryopithecus (?) (Germany). [509–510]

III) [The Pleiocene Mammalia]

Diese lists of the Pleiocene Mammalia founded upon those publ. by Prof. Gervais (Zool. et Paléont. France Franç ) mit addition of certain species determined by Dr. Falconer, Dr Forsyth Major u. W. Boyd Dawkins.

A.) Lower Pleiocene Mammals of France, Stage of Montpellier.

 Bezeichnung von Marx
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A1)
 Land:

  •  Nummerierung von Marx.
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    1)
     Proboscidea: Mastodon arvernensis (Falc.) = Mastodon brevirostris (Gerv.)
  •  Nummerierung von Marx.
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    2)
     Ungulata Perissodactyla: Rhinoceros megarhinus; – Tapirus minus minor.
  •  Nummerierung von Marx.
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    3)
     Ungulata Artiodactyla Ruminantia: Antilope Cordieri. – Cervus cusanus. – Cervus australis.
  •  Nummerierung von Marx.
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    4)
     Carnivora: Ursus minutus. – Hynaearctos Hyaenarctos insignis. – Felis Christolii. – Lutra affinis.
  •  Nummerierung von Marx.
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    5)
     Rodentia: Chalicomys sigmodus. – Lagomys loxodus.
  •  Nummerierung von Marx.
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    6)
     Primates, Simiadae: Semnopithecus monspessulanus. – Macacus priscus.

 Bezeichnung von Marx
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A2)
 Sea.

  • Pristiphoca occitana. – Delphinus pliocaenus. – Rorqualis priscus. [–] Halitherium Serresii. – Hoplocetus curvidens.

B) Upper Pleiocene Mammalia of France,
Stage of Mont Perrier and Issoire.

  •  Nummerierung von Marx.
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    1)
     Proboscidea: Mastodon arvernensis. – Elephas meridionalis.
  •  Nummerierung von Marx.
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    2)
     Ungulata Perissodactyla: Rhinoceros (elatus?) – Tapirus arvernensis. – Hipparion gracile (of Malbattu)
  •  Nummerierung von Marx.
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    3)
     Ungulata Artiodactyla: Sus arvernensis.
  •  Nummerierung von Marx.
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    4)
     Ungulata Artiodactyla Ruminantia: Bos elatus. – Cervus polycladus (Gerv.) (= C. ramosus) C.  Zusatz von Marx.
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    (i. est Cervus)
    ardeus. – C. polignacus. – C. arvernensis. – C. cladocerus. – C. tetraceros. (Dawk.) C. etueriarum; – C. pardinensis. – C. cusanus. – C. perrieri (= C. issiodorensis). C. cylindroceros. (Dawk.)
  •  Nummerierung von Marx.
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    5)
     Carnivora: Ursus arvernensis. – Canis borbonicus. – Machairodus cultridens. Felis pardinensis. – Felis arvernensis. – Felis brevirostris. – Felis issiodorensis. Hyaena arvernensis. – Hyaena perrieri – Lutra Bravardi.
  •  Nummerierung von Marx.
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    6)
     Rodentia: Hystrix refossa. – Castor issiodorensis. – Arctomys antiqua. – Arvicola robustus. – Lepus Lacosti.

C) Pleiocene Mammalia of Italy, the Upper Val D’Arno ( Anscheinend bezieht sich Dawkins (S. 513) auf den Separatdruck eines Vortrags, den Charles Immanuel Forsyth Major in der Sitzung der Società italiana di antropologia et di etnologia am 20. April 1876 gehalten hatte. (Siehe den Bericht im Organ der Gesellschaft: Rendiconto della Società italiana di antropologia e di etnologia. 3e Adunanza, 20 Aprile 1876 [...] In: Archivio per l’Antropologia e la Etnologia. Firenze. Vol. 6. 1876. S. 226–229.
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Forsyth Major. Soc. Ital. di Antrop. et e di Etnolog. 20 April 1876, p. 10
)

  •  Nummerierung von Marx.
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    1)
     Proboscidea: Mastodon arvernensis – Elephas meridionalis.
  •  Nummerierung von Marx.
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    2)
     Ungulata Perissodactyla: Rhinoceros etruscus. – Rhinoceros Megarhinus. – Equus Stenonis.
  •  Nummerierung von Marx.
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    3)
     Ungulata Artiodactyla: Hippopotamus Major. – Sus Strozzi.
  •  Nummerierung von Marx.
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    4)
     Ungulata Artiodactyla Ruminantia: Bos etruscus. – Cervus ctenoides. – C. perrieri. – Cervus dicranios. Cervus etueriarum.|
  • 92
  • 5) Carnivora: Canis etruscus. – Hyaena perrieri – Canis Falconeri – Felis – Ursus etruscus – Mustela. – Machairodus (3 species)
  • 6) Rodentia. Castor plicidens. – Castor rosiniae. – Hystrix. – Lepus.
  • 7) Primates, Simiadae. Macacus (Aulaxinus) – Macacus. [511–514]

 Eingeklebte Kopie der „Map showing the principal Trade-routes (I. II. III. IV.) from the Mediterranean, and the Distribution of (T) Tin and (A) Amber.“ bei Dawkins, Chap. XIII: „The Etruskan Trade-Routes to the Amber Coasts.“, S. 467. Siehe oben, S. 84. [Schließen]Abbildung Exzerpte/Karte_Heft_XI_IV_27.jpg

A) (Amber) T.) (Zinn); I 1st, II 2nd, III 3d u. IV 4th Trade-Route.|

93

Aus:
[Пудовиков]: Задолженность частнаго землевладѣнія. In: Отечественныя записки. Санктпетербургъ. T. 248. 1880. № 2. Фебраль. Отд. 2: Современное обозрѣніе. S. 141–160.
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Icon dass Zitate symbolisiert

Отечественныя Записки.   Die Zeitschrift erschien monatlich; ein Band umfasste jeweils zwei Nummern, Bd. 248 die Januar- und die Februar-Nummer, Nr. 1 und 2, des Jahres 1880. Marx notierte hier die Angaben des ersten Titelblatts, d.h. des Titelblatts der Januar-Nummer, die er anscheinend auf den ganzen Band bezog.
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Januar 1880
.  Der Artikel von Petr Egorovič Pudovikov wurde anonym veröffentlicht.
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Задолженность частнаго землевладѣнія.

 Bei Pudovikov, S. 141: Денегъ, денегъ, какъ можно больше денегъ – вотъ тотъ вопль, который одинакого раздается и въ вернихъ и въ нижнихъ слояхъ земледѣльческаго населенія.
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»Geld, Geld! [«] – Вотъ вопль, erschallt’s allein in den höchsten u. niedrigsten Schichten der ruralen Bevölkerung.
Es möchte scheinen, nur die Bauern, die das Land aufgekauft haben, müssten heftiger als jeder andre Jagd machen auf den Rubel, als einzige Garantie gegen die Unannehmlichkeiten verbunden mit den недоимками. Aber, wendet man sich zum grundbesitzenden (помѣстному) Adel, der noch bis jezt bei sich ungeheure Masse des Bodens, restirend neben dem надѣломъ der Bauern, zu erhalten wusste, dann, ich bitte, hat seine Jagd auf jeden übrigen Rubel kaum geringere Grundlage … wir sprechen über das rasche Wachsthum der Schuld auf den Ländereien des Privat-Grundeigenthums.

  Записка внесенная А.В. Шереметевымъ за Новосильскій уѣздный столъ на послѣднемъ дворянскомъ собраніи Тульской губерніи. In: Московскія Вѣдомости. 1877. Nr. 16, 19. Januar. S. 3, Sp. 5–S. 4, Sp. 2.

des Novossilski\(силск)Kreises: Bei Pudovikov, S. 141: Новосильскаго уѣзда
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Auf der Adelsversammlung des Tulagouvernemements Tulagouvernements , 1877, А. В. Шереметевъ , einer der Grundherrn des Novossilski\(силск) Kreises, brachte Memoire ein
, worin er u. a. die nachreformatorische Geschichte землевладѣнія in 3 Perioden theilt« :

1) Die erste umfasst die Zeit уничтоженія der выкупныхъ бумагъ, полученныхъ въ обмѣнъ оборотнаго капитала (im Austausch für das umlaufende Kapital – i. e. die Gratisarbeit)дароваго труда;

2) Die 2te verging (прошелъ) in Tilgung der Pfandbriefe (въ истребленій истребленіи закладныхъ листовъ, взятыхъ взамѣнъ  Soll sein: statt
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(in Pump auf)
половины капитала основаго основнаго (des fixen Capitals), т. е. земли, оставшейшеися оставшейся за набѣломъ;

3)  Bei Pudovikov, S. 141: третій наступаетъ теперъ
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Die 3te ist die gegenwärtige Periode
u. besteht in Aufsuchung von Geld in Privathänden unter neue Verpfändung (под вторыя закладныя) … Er sprach die Befürchtung aus, dass diese neue Verpfändung не была auch der letzte Act der ökonomischen Thätigkeit des Landadels.

Schereteff Scheremeteff spricht nur aus das längst Empfundne etc von der Mehrheit der помѣщиковъ¸ namentlich im Süden Russlands. Aber bedeutender Theil der Abkaufssummen schon lange vorher vermöbelt …; d.h. das von Scheremeteff erwähnte cirkulirende Capital (umlaufende Kapital) in der Form v. Bauernseelen ⦗heisst: »оборотный капиталъ въ видѣкрестьянскихъ душъ[«] war bereits verpfändet in Depositkassenуже былъ заложенъ въ сохранныхъ казнахъ кассахъ ⦘.

 Siehe [Илларіонъ Игнатьевичъ Кауфманъ:] Статистика русскихъ банкоъ. По порученію Центральнаго статистическаго комитета обработалъ И.И. Кауфманъ. Ч. 1.2. (Статистическій временникъ Россійской имперіи. Сер. 2. Вып. 9, 11.) Санктпетербургъ 1872–1875. Ч. 1. S. 6. Dort sind jedoch in „Таблица III. Операціи сохранныхъ казенъ съ 1841 по 1858 гдъ“ in der Rubrik „Заложено крестьянскихъ душъ“ für das Jahr 1841 4,72 Millionen und für das Jahr 1856 5,45 Millionen Seelen angegeben. Die Kreditsumme von 426 Millionen Rb. ist dort nicht erwähnt. Anscheinend hat Pudovikov die von ihm angeführten Zahlen nicht dem Werk von Kaufman, sondern einer anderen Quelle entnommen. Diese ließ sich nicht ermitteln. Das Werk von Kaufman hat Marx in seinem Verzeichnis „Russisches in my bookstall“ vermerkt (siehe Notizbuch aus den Jahren 1880/1881, S. [55] und Erl. dazu).
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Nach Kaufman , in seiner „Statistik der russischen Banken“ , findet man, dass im Jahr 1841 verpfändet in den erwähnten Instituten ungefähr 5 Millionen Seelen, u. 1856 die Zahl der verpfändeten Seelen bereits mehr als 6,855,520; das darauf ausgegebne ⦗v. den Banken⦘ loan aber = 426 Mill. Rubel.
Solcher war der Vorabend (канунъ) der Reform für den помѣстн. Adel. Diese 426 Mill., wie die Financiers klagen, vergifteten (отравили) unsere neue Staatsbank, die auf ihre Schultern nahm das schwierige Werk der Liquidation der früheren Kreditinstitute. Diese selben Millionen waren auch ein Gift für den grundherrl. Adel, dem die земская Reform so hervorstechende u. so noble Rolle ertheilte – die des Lenkers im Werk der Entwicklung u. Befestigung des Princips der Selbstregierung.

Der подушный Credit repräsentirte Masse solcher Eigenheiten die in keiner Weise sich einrangiren in die gewöhnlichen Creditformen. Der подушны подушный залогъ hatte die Eigenschaft sich selbst zu liquidiren (самъ очищать себя), indem er zu gleicher Zeit weder befreite von der Frohnleistung  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 21.
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(барщина Frohne)
noch vom  Eine von Handel treibenden Bauern zu entrichtende jährliche Abgabe.
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Obrok
u. desshalb konnte er keine commensurable Grösse finden in den Abkaufscheinen, wodurch er getilgt werden musste nach der Reform. Diese Incommensurabilität erweckte im Kreis des grundherrl. Adels nicht wenig bittre Gefühle, wogegen wenig wirksam schienen auch die grossen Concessionen, gemacht zu seinem Vortheil bei der praktischen Anwendung der   Das kaiserliche Manifest vom 19. Februar (3. März) 1861, das die Befreiung der russischen Bauern verkündete, wurde durch eine Reihe die Einzelheiten regelnder Verfügungen begleitet, die „Положения 19 февраля 1861 года о крестьянах, вышедших из крепостной зависимости“ (abgedruckt in: Крестьянская реформа в России 1861 года. Сборник законодательных актов. (Сост. К.А. Софроненко.) Москва 1954).
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Положенія v. 19 Februar
.

Unter dem Einfluss dieses Bittergefühls lag es ob den Grundherrn ein neues Leben zu beginnen, unter neuer Umgebung, ohne Mittel, u. zudem – u. das vor allem kränkend – unter den Augen ihrer gestrigen Leibeignen, die nun ungestraft ihre Schadenfreude ausdrücken durften bei jedem Fehltritt.   Bei Pudovikov, S. 142: Немногіе изъ помѣщиковъ
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Viele помѣщики
, besonders in der ersten Zeit entschlossen sich zu entfliehn dieser moralischen Tortur in ihrem Geburtsnest u. verzogen sich in Massen in die Städte, um sich zu verlieren in der Mitte der grauen, fast unpersönlichen   Bei Pudovikov, S. 142: мѣщанско-бюрократической обстановки
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bürgerlich-büreaukratischen Umgebung
.

Die Abkaufzahlungen waren unterdess nicht für alle eine Mythe.  Bei Pudovikov, S. 142: По 1-е января 1877 года
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1 Januar 1877
war ausgegeben въ ссуду крестьянамъ 695½ милліоновъ рублей; въ погашеніе же долговъ помѣщиков an die frühren Creditinstitute поступило  Bei Pudovikov, S. 143: 290½ милліоновъ
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290 Mill.
рублей. Выкупной ссуды для выдачи |94 помѣщикам mehr als 400 Millionen. Empfangend aus diesen Geldern blos 3/4, verfügte der Landadel über ein ungeheures Umlaufskapital v. 300 Mill. Rubel, = 20% des Werths der jährlichen Aussaat (посѣва) u. Nahrung der russ. Bevölkerung. Dies war reines Kapital, frei von allen Schulden u. fiel in die Hand der Eigenthümer von Gütern, gereinigt von allen Hypotheken. Drei Jahre nach der Reform  Zusatz von Marx. Siehe Erl. oben zu Положенія v. 19 Februar.
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⦗19 Februar 1861⦘
im südl. Russland Aufsprung von neuem Bodencredit, zunächst in Steppen von Neurussland. Возникъ die jetzt kolossale – nach ihren Umsätzen –   Bei Pudovikov, S. 143: земскій банкъ Херсонской губерніи
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Bank des Chersonesischen governments
(1864); 1866 eröffnet in St. Petersburg die noch viel gewaltigere общество взаимнаго поземельнаго кредита, auf welche folgtganze Reihe Aktienbanken des Bodencredits: die von Charkow, Tula, Poltawa,  Soll sein: Нижній Новгородъ
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Niжegorod
, Samara etc. Anfangs 1877 umschlang der neue Bodencredit in seinen Netzen ¼ der Ländereien (des Bodens) des Privateigenthums (частнаго владѣнія въ Россіи). Damals 12 Landbanken von verschiednem Typus, die wetteiferten mit Wohlthaten zu überhäufen частное землевладѣніе. Im Verlauf v. nicht ganz 13 Jahren (1864–1877) gaben die Landbanken aus in Loan   Bei Pudovikov, S. 143: подъ сельскую недвижимую собтвенность
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auf unbeweglich Eigenthum
im europ. Russland, ⦗exclusiv der Ostsee- u. Weichsel gvts⦘ 281½ Millionen Rubel u. die grossen Grundeigner haben verpfändet 14½ Millionen Dessjatin u. belastet ihre Güter mit jährlicher Zahlung von 22½ Mill. Rubel, in Form jährlichen Tributs an die Banken. Wächst Credit mit gleicher Schnelle auch in Folgezeit, so nach 10 Jahren alle mit dem privilegirten Grundeigenthum. 1876 hatten die Grundeigner zu zahlen den Banken 35 Kopeken von jeder Dessjatin, ausserdem – 33 Gvts – im Durchschnitt für земск. сбор. 6.6 Kopeken u. für den государственнаго поземельнаго налога about 3¼ Kop.; so zus. about 45 Kopeken von Dessjatin, wobei nicht eingerechnet die сословные (Standes-) belastungen.  Zusatz von Marx.
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⦗besondre Sorte Sporteln⦘

Man unterstellt gewöhnlich dass Bodencredit active Hilfe im Augenblick der Nothwendigkeit des Uebergangs v. unvollkommner zu höherer u.   Bei Pudovikov, S. 144: болѣе доходной
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kostspigilgrer kostspieligerer
Form der Landwirthschaft, letztere hängt aber immer ab vom Grad der Dichtigkeit der Bevölkrung; je dichter, gedrängter die Bevölkerung lebt, desto reicher »muss«  Zusatz von Marx.
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(?)
sie sein, desto differenzirter, wohlfeiler u. zugleich productiver die Arbeit u. особая форма этого труда денги деньги, desto teurer der Boden, desto grössere Ausgaben erfordert er für seine Bearbeitung u. bringt mehr Revenu ein. Nach diesem ABC der Volkswirthschaft würde man also erwarten grösste Nachfrage für Bodencredit u. dessen grösste Entwicklung desselben in unseren dichtbevölkertsten gvts, innerhalb des schwarzerdigen Gürtels; hier also zu erwarten grösste Nachfrage nach Leihcapital u. grösste Verpfändung des Bodens. Such is the theory, but the practice tells us something quite different.

Mit Ausschluss der Oertlichkeiten, wo die Agrikultur secundäre Rolle spielt, wie die nördlichen u. mittleren nicht-schwarzerdigen gvts, u. wo der Bodencredit schwach wegen des niedrigen Bodenpreises – verhält sich die Sache in allgemeinen Zügen so:

Чѣмъ рѣже населеніе и чѣмъ дальше мы будемъ углубляться въ степи юга и востока Россій Россіи , тѣмъ большія пространства земли мы найдемъ заложенными въ банкахъ, od.  Bei Pudovikov, S. 144: говоря языкомъ сельскихъ хозяевъ
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agronomisch ausgedrückt
, je mehr wir uns entfernen von der Dreifelderwirthschaft u. eintreten ins Gebiet перелоговъ, залежей, um so mehr empfinden unsere Grundeigner нужду въ день деньгахъ , для ведения хозяйства, тѣмъ настойчивѣе они добивались залога своихъ земель въ банкахъ.

1) Die mittleren schwarzerdigen gouvernementsWoronesh, Kursk, Orel, Pensa  Zusatz von Marx.
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(theilweis)
, Tambow[,] Rjasan, Tula, Charkow, Poltawa, Черниговъ – bilden den agrikolsten Theil Russlands . Dichte Bevölkerung,  Zusatz von Marx.
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i. e. (!)
46 Seelen auf Quadratwerst, alles aufgepflügt was aufpflügbar; dieses ganze Gebiet repräsentirt fast ununterbrochnes Ackerfeld. Vor dem Ackerfeld verschwanden Weiden u. Heuschläge (сѣнокосы). In solchem Grad dass von Wiesen an vielen Orten nur die Ueberschwemmungswiesen blieben, die nicht beackerbar. In einigen Kreisen des Kursk Gvt, wie z. B. im Timsk’schen beackert nicht nur die steilen  Bei Pudovikov, S. 144: склоны балокъ – Übersetzung von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 1078 und 18.
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Abhänge von Schluchten ⦗Klüften, Thalengen⦘
, sondern man hat auch Teiche (пруды) abgelassen, um auf den getrockneten Flächen anzulegen  Übersetzung in Klammern von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 23 (бахча).
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бахчи (Arbusen-Melonen-felder)
, die das  Bei Pudovikov, S. 144: хорошій
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beste
Einkommen geben. Nirgendssonstwo in Russland dringender die Nothwendigkeit die Dreifelderwirthschaft zu ersetzen durch vollkommnere Methode. Und nichtsdestoweniger, die омѣщики enthalten sich bis jetzt aller Kapitalausgabe zur Verbessrung der Wirthschafttrotz der Abnahme der Erntendurch die künstlich erhöhten Verpachtungspreise des Bodens in Folge der ausserordentlich gedrückten Lage der Bauern. ⦗Die Bodenpreise im Tambowgvt erhoben sich bis auf 100–125 Rubel u. ortsweise noch höher; bei аренду steht Dessjatine bei langen Terminen 7–8 6–7 Rubel u. bei kurzen 8–9 R.,  Übersetzung in Klammern von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 622 (озимый = Wintersaat-).
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подъ озимое ⦗bloss auf eine Wintersaat verpachtet⦘
an 17–18 Rubel. Die Bauern reissen sich um Acker (земли) 10–15 Werst von ihrer Wohnung. Das enorme Pachtgeld verschlingt in den meisten Fällen alle Revenu des Bodens u. viel wenn nach schwerer Arbeit als Reineinnahme übrig bleibt Stroh, ja Spreu ⦗солома да хоботье⦘. |95 Wenn im geringsten Missernte, hat der Bauer unvermeidlich Zuschuss zu zahlen. Die Bauernwirthschaft bereichert so wen Ihr wollt, nur nicht den Bauer. Hence nicht zu wundern, dass von Jahr zu Jahr abnimmt bei den Bauern die Menge des Arbeits- u. jeder Sorte Vieh u. zugleich damit verfällt die Fruchtbarkeit der unglücklichen Dessjatin, die das Fundament seiner Subsistenz bildet, u. dass schliesslich das bäuerliche Budget leidet an beständig wachsendem Deficit. Resultat: Gewöhnlich in Hälfte des Winters macht sich bereits bei den Bauern fühlbar der dringendste Mangel an Heizmaterial ( Bei Pudovikov, S. 145: преимущественно
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namentlich
Stroh), an Viehfutter, an Brod für sich u. Familie. Und Theil der bäuerlichen Familie geht побираться Христовымъ именемъ. Da dies aber unzuverlässige  Bei Pudovikov, S. 145: подспорье
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Ressource
, muss der Bauer nillwill borgen Stroh und Korn. Das gewöhnlichste Creditinstitut für ihn ist – барскій дворъ, wo er das eine u. das andre erhält, mit Obligation für das [-] , manchmal auch das Fünffache mehr als das Geliehne. Es giebt ganze Güter, wo die Bodenbebauung ausschliesslich betrieben durch должниками за проценты и солому, so dass die ganze Ernte, mit Ausschluss der Samen, in das Reineinkommen des Grundeigners übergeht. Auf vielen,  Bei Pudovikov, S. 145: преимущественно
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namentlich
grossen Gütern, ist diese Sorte Bodenbebauung gebracht in ein geordnetes System, so dass den Verpflichteten abzuarbeiten die Zinsen für loans – der Grundeigner selbst verordnet zuzuspendiren (verlegen) die Zinszahlung,  Zusatz von Marx.
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nämlich einen Theil ⦗der v. selbst nicht abgetragen werden kann at once⦘
abzuarbeiten in den folgenden Jahren. Es giebt Güter wo уборка земли so gesichert im voraus für 3–4 Jahre.

Dasselbe angetroffen auch im Kursk gvt. Die normalen Bodenpreise hier gegenwärtig 150–200 Rubel u. das Pachtgeld 15–20 Rubel. Dank dieser Bodentheurung,   А. Молчановъ: Путевыя письма. XLVIII. Курское земство. In: Новое Время. С.-Петербургъ. Nr. 1130. 23. April (5. Mai) 1879. S. 1, Sp. 7 bis S. 2, Sp. 2.

Mai 1878: Bei Pudovikov, S. 145: въ маѣ прошлаго года
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schrieb А. Молчановъ Mai 1878 in „Новое Время“
, haben hier auch die Banken die Grundeigner nicht zum Verderb getrieben. In Folge ähnlicher Wirthschaft, wie in Tambow gvt, auch im Kursk’schen beginnt die Bodenerschöpfung [;] früher,  Bei Pudovikov: въ 20–30 годахъ – Marx hatte zunächst korrekt geschrieben: in den 20–30er Jahren
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in 20–30 Jahren
, gab Hafer 25, 30 u. selbst 40 Schober (копенъ), jetzt 10–12, mit demselben Unterschied beim Ausdrusch. (въ умоотѣ) Früher kein Bauer, der nicht auch Weizenbau, jetzt haben auch viele Grundeigner dessen Bebauung aufgegeben. Der Buchweizen ⦗гречиха⦘ jetzt не родится лѣтъ по пяти сряду (5 Jahre nacheinander), während man früher nicht wusste wo ihn los werden. – Früher, klagt man im Tambow gvt  Bei der Angabe der Quelle hat Pudovikov sich offenbar geirrt. Die gemeinte Quelle ließ sich nicht ermitteln.

1878: Zusatz von Marx.
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Новое Время N. 379 1878
zahlten die Bauern Theil des Pachtgelds im voraus, jetzt unfähig dazu. Anfangs nahm ab die Grösse des Handgelds bei Verpachtungenза аренду⦘, dann wurde auf längeren Zeittermin verschoben die Zahlung der ganzen Pachtsumme, затѣмъ wurde der Boden gegeben unter Bedingung der Geldzahlung bei Abnahme ⦗съемкѣ⦘ хлѣба; jetzt in vielen Wirthschaften die Sache dahingekommen, dass fast nichts erhalten auf in Pacht (аренда) gegebnes Land.[⦘]

Man sollte glauben, dass unter solchen Bedingungen die Grundeigner, die ihre Einkünfte verdoppelt, verdreifacht haben gegen früher kein Bedürfniss für Bodencredit haben. In der That aber: von 12½ Millionen Dessjatin Grundeigenthum in jenen gouvernements verpfändet 3½ Mill. = 27% der Gesammtzahl der Ländereien ⦗im Privatbesitz⦘; od. rund, aus je 4 Dessjat. помѣщ. Ländereien 1 verpfändet. Unter Hypothek auf diese Länderein loans von mehr als 79 Millionen Rubel. Vergleicht man die банковые платежи von jeder verpfändeten Dessjatin – in runder Zahl 2 Rubel 28 Kop., mit dem mittleren Revenu des vom Boden, nach земскимъ оцѣнкамъ 2 Rubel, 81 Kop., so scheint sehr wenig Reineinkommen übrig zu bleiben, bes. wenn von diesem Einkommen zu zahlen земскіе сборы zum Betrag von 15½ Kopek. per Dessjation Dessjatin, u. государственны государственный поземельный налогъ. Aber die земскія Schätzungen des Einkommens für jenen Rayon augenscheinlich sehr niedrig, od. umgekehrt, die Landlordeinnahme ist künstlich auf grösstmögliche Höhe geschraubt, so dass die Zahlungen an die Banken nur für die съемщиковъ-крестьянъ ruinirend aber nicht für die Grundeigenthümer dieser Distrikte. Würde sich aber die Einnahme der landlords auf das beschränken was officiell nach den земск. Bekanntmachungen die wirkliche Rente des Bodens ist, so folgende Rechnung f. die 10 mittleren schwarzerdigen gvts, i. e. für: Pensa, Tambow, Woronsech Woronesch, Tula, Orel, Kursk, Rjasan, Charkow, Poltava u. Czernigow:

Von 12,416,245 Dessjatin grundherrl. Besitzes 3,411,894 verpfändet; auf selbe ausgeliehn = 97,060,014 Rubel. Auf jede Dessjatin on average kommt loan von 28 Rubel 48 Kop., Zahlung an Banken = 2 Rubel, 28 Kop. Das mittlere Einkommen der Ländereien = 2 Rubel 81 Kop.; ferner im Durchschnitt земскихъ сборовъ zu zahlen 15½ Kop. per Dessjat. Rechnet man hinzu den Staats-поземельный налогъ, so zahlt jede den Banken verhypothecirte Dessjatin aus ihrem Einbringen v. 2 R. 81 Kop. 2 Rubel 47 Kop., bleibt dem Grundeigenthümer – 34 Kopeken.

2) Südwestliche Gouvernements: Wolhynien, Podolien, Kiew. Von 5,691,254 Dessj. im Eigenthum der помѣщик. verpfändet 1,328,687 Dessj., i. e. 24% alles Privatgrundeigenthums; darauf ausgegeben loans von 31,943,925 Rubel, od. im Durchschnitt per Dessj. 24 Rubel, 4 Kop.; Bankzahlung darauf = 1 R. 92 Kop. Aber in diesen 3 gouvernements der grösste Theil der Schuld von den landlords gemacht für stark entwickelten Runkelrübenbau.

Das mittlere income der Dessjatin = 3 Rubel, 22 Kop.|

96

Ad 1) noch zu bemerken: In den südlichen Kreisen  Bei Pudovikov, S. 146: Полтавской, Воронежской и Харьковской губерніи
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der gvts Poltawa u. Woronesh
hört auf Dreifelderwirthschaft, Kleinländerei (малоземелья) u. Ueberfluss an Arbeitshänden; u. beginnt Gebiet dünner Bevölkerung (16 Menschen per Werst), grössere Wohlfeilheit des Bodens, Arbeit theurer, Arbeiter u. Grundeigenthümer berauben u. betrügen sich wechselseitig, das Grundeigenthum nimmt Charakter der Beweglichkeit an, Krieg aller gegen alle; Gebiet кузки, суслика (Zieselmaus od. Ratte) u. des Credits aller möglichen Sorten u. Abarten; in diesen Oertlichkeiten von 10½ Millionen Dessjatin частнаго владѣнія verpfändet mehr als 4 Mill., d.h. 38.7% od. aus 3 Dessjatin 1; auf diese земли loans von über 78 Millionen Rubel. Giebt dort Oertlichkeiten wo im Privatgrundbesitz kaum ein nicht verpfändeter Fleck Boden. Einer der Borger der Cherson’schen BankП. Сокальскій, September 1878 sagt dass alles Grundeigenthum (privates) des Chersonschen gouvernement verpfändet; u. dass der Moment der Sättigung mit Kredit für dies government eingetreten ist; dort sei nichts mehr  zu wollen (Dialekt).
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zu wolle
für die Bewegung des Credits; für sein Rad nun bestimmt die noch unangebauten Weiten. Die Zahlungen an Banken hier von 1 Rubel 50 Kop. überschreiten die durch die Semstwo’s constatirte Einnahme (per Dessjat.) um 8 Kopeken; so dass, nach Zahlung земскихъ сборовъ von 10¼ Kop. von Dessjat. offenbar nichts mehr übrig bleibt.

Dasselbe Hasardspiel der Erndten machten bereits auch im Süden Russlands die Lage fast kritisch.   Труды пятаго съѣзда русскихъ сельскихъ хозяевъ въ Одессѣ, въ декабрѣ 1878 года. Изд. Императорскаго общества сельскаго хозяйства южной Россіи. Одесса 1879. S. 7–56.
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Bodjanskiй , auf 5t Versammlung der Landwirthe, urtheilend über die Ursachen der jetzigen Crisis der Landwirthschaft in Südrussland sieht Hauptursache in dem System des Herauszwingens möglichst grösster Einnahmen
… Die Landwirthe machend Aussaaten über ihre Mittel, häufig, in Folge der Unmöglichkeit die Ernte rechtzeitig vorzunehmen, verlieren sie на корню. Nicht allein in Südrussland 1874 erlitten viele Landwirthe den grössten Schaden in Folge zu reicher Ernte. Die Erndte des Getreides im Süden ist die schwierigste Zeit: die Landwirthe, um zu Miete von Arbeitern das Geld zu finden, können es nur finden unter sehr drückenden Bedingungen unter Verkauf на корню für Spottpreis ihrer üppigen Ernte u. erleiden dabei gewöhnlich Verlust. Das Feld erschöpft durch diesen delikater Weise commerciell genannten Wirthschaftsmodus – liefert schwächere und schwächere Ernten, die Profite vermindern sich daher, was seinerseits nöthigt zu weiterer Ausdehnung der Aussaat, zur Vergrösserung des Setzens auf eine Karte. Die Ernte u. manchmal – obgleich seltne – günstige Lage des Arbeitshände-Marktes erlauben manchmal grosse Sätze zu gewinnen, worauf unvermeidlich folgt Verküzung der Aussaaten, da bei der besten Ernte nie die Arbeiteranzahl hinreichend, um den Heisshunger der Grundeigenthümer zu stillen. Zur Attraction der Arbeiter alle Mittel losgelassen die die Erfindsamkeit des еврея-комиссіонера anstecken kann. Wie das auf die Arbeiter wirkt, folgt aus dem tiefen wechselseitigen Hass den Grundeigner u. Arbeiter gegeneinander nähren, wie kundgethan auf jener 5ten Landwirthversammlung. – Dies nur die rein agrikole Seite der Sache. Der südliche Landwirth hat ferner Geschäft mit dem Arendator, mit dem Zehnteinnehmer, mit den Besitzern der loan-Capitalien, Wucherern, Banken. Versetzen wir uns an das Ufer тихаго Дона u. sehn wir etwas näher zu dem Marsch der Creditarbeit im Süden –   В. И.: Замѣтки о Донской области. In: Московскія Вѣдомости. 1876. Nr. 326, 19. Dezember. S. 3, Sp. 2–3.
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⦗see „Московскія Вѣдомости“ 1876. N. 426 326
: 1870 war verhängnisvolles Jahr für die donische Landwirthschaft; damals gefeiert 300jährige Jubilaeum Воиска Войска u. die срочные участки (deren,  Bei Pudovikov, S. 147: по свѣдѣніямъ 1871 года
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nach Veröffentlichungen v. 1871
waren 1,178,898 1,187,898 Dessjatin) wurden  Übersetzung in Klammern von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 796.
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пожалованы (verliehn)
als erbliches Eigenthum. Empfangen habend den nackten Boden als unbeschränktes Eigenthum, drängte sich die Mehrzahl der neuen Eigner in Masse zu verpfänden u. verkaufen участки, herabdrückend den Preis zu ridicülem Minimum. Die Bodenbanken u. Gesellschaften des wechselseitigen Credits gaben loans auf auf diese Parcellen по существовавшей цѣнности на землю, ohne Rücksicht auf den Umfang des Angebots. Nach den Worten desselben Correspondenten erwachsen,  Bei Pudovikov, S. 147: на протяженіи
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für Weite
von einigen 105 Werst, in den Städten von Nowoczerkassk, Rostow u. Taganrok Taganrog 8 Banken, Geld liefernd zu 9, 10 u. 12% jährlich, das gezahlt werden musste aus der Ernte. Alles hing von Ernte ab u. die Grundeigenthümer fingen an wörtlich zu spielen auf Ernte, wie sie sie in der Bank spielen. Gelang’s nicht in dieser Weise, so neue Creditoren bereit: Wechsel u. Schuldverschreibung (заемное письмо) erschienen als altmodische Dinge, wurden ganz verjagt aus usus: Die Gelder empfangen unter fiktiven Contracten, Verkaufsreverse, u. dergleichen Akte  Übersetzung in Klammern von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 569 (неустойка = die Nichterfüllung einer Verpflichtung).
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съ неустойками (Nichterfüllung der Bedingungen)
, die alle Glaubwürdigkeit übertreffen. Der besagte Correspondent der »Moskauer Zeitung« war selbst Augenzeuge мировой сдѣлку eines Grundeigners mit einem griechischen Wucherer für 3500 Rubel  Übersetzung in Klammern von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 335 (искъ = gerichtliche Forderung).
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по иску (Schuldforderung)
въ 150 000 Rubel.

3) Die südlichen Steppengegenden: Bessarabien, Cherson, Jekaterinoslaw, Taurien u.   Bei Pudovikov, S. 148: Донская область
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Don Kosacken
.|

97

Von der Gesammtheit (im Privatbesitz) von 10,525,225 Dessj. sind 4,073,329 Dessj. verpfändet; loan darauf: 78,294,700 Rubel; Bankschuld per dessj. 19 Rub. 24 Kopeken; nach der земск. Schätzung mittlere Einnahme per dessj. 1 rub. 46 Kop., Zahlung an Bank 1 rub. 54 kop., семск. земск. сбора  Bei Pudovikov, S. 149: съ десятины
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mit Zehnten
10½ Kop. So zahlt der Eigner von verpfändeter Dessjatin 1 Rubel 68 Kop., Deficit = 22 Kop. v. Dessj.

4) In den нижеволжскихъ u. заволжскихъ gouvernements: Kasan, Orenburg, Samara, Saratow[,] Simbirsk u. Ufa, gehören den помѣщик. 7,947,313 Dessj.; davon verpfändet 3,114,758; loan darauf 33,188,057 Rubel; hence Bankschuld auf jede Dessjat. 10 Rubel, 66 Kop. Zahlungen an Bank per Dessj. 85 Kop., семскіе земскіе сборы 8¼ Kop. ⦗f. die gouvernements Kasan, Saratow, Simbirsk, Ufa⦘; Summe der Zahlungen per Dessj. 96 Kopeken; Ertrag des Bodens = 1 Rub. 16. Kop., bleibt Reineinnahme 20 Kop. per Dessj. Während also die Commissionen – wie auch die податная – berathen  Zusatz von Marx.
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(’s dauert lang!)
über gleichmässige Vertheilung der Steuern auf alle Stände, hat der schnellgefiederte »поземельный кредить« schon zu seinem Vortheil belastet 1/4 des Privatgrundeigenthums, – innerhalb 13 J. – u. sputen sputet sich die Commission nicht,  Bei Pudovikov, S. 149: землевладѣльцамъ нельзя будетъ и полушки удѣлить въ пользу государства.
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so wird sie Mitte der 80er Jahre auch nicht mehr ¼ Kopeken (полушка) zum Besten des »Kaiserreichs« aus den помѣщик. herausschlagen können
.

А. С. Ермоловъ: „Организація полевого хозяйства“ sagt u. a.: Nach Abschaffung der Leibeigenschaft: „Der Werth der Ländereien in nördlichen u. centralen nicht schwarzerdigen gouvernements, откуда помѣщики бѣжали, fiel ortweise fast auf Null“. „Gezwungen zu entsagen der Exploitation der Gratisarbeit … wandten sich die Landwirthe damals auf Exploitation der Naturkräfte. Das Schwere-Centrum der agrikolen Production verlegt dorthin, wo möglich Einkünfte zu erhalten ohne ordentliche Organisation der Güter, ohne Arbeit, ohne Kenntniss, ohne Aufwand, dank der nur natürlichen Fruchtbarkeit des Bodens. … im grössten Theil der centralen u. südlichen schwarzerdigen gouvernements, den fruchtbarsten u. daher требовавшихъ всего менѣе труда и затратъ, цѣнностъ земель стала возрастать съ невѣроятною быстротою. [“] Aber auch hier meist, neben der Fruchtbarkeit des Bodens, die Einnahme der Güter fast ausschliesslich bestimmt durch 2 Umstände: 1) die unvermeidliche Nothwendigkeit worin gestellt die Bauern, in Folge der Dichte der Bevölkrung, der Abwesenheit заработковъ, zu miethen von den помѣщик. Land zu solchen Preisen wie diese sie festsetzen, in den meisten Fällen zu hoch um durch die Produkte der Erde gedeckt zu werden. 2) Der niedrige Arbeitslohn . , ermöglicht es den помѣщик. eine Einnahme zu erhalten auch bei unsern hergebrachten Wirthschaftsbedingungen. „In sehr vielen Örtlichkeiten Russlands Gewohnheit wohlfeiler Miethe der Arbeiter съ зимы; so расходъ на рабочую силу у насъ доведенъ до минимума.“ – Diese Arbeit schlecht, wird manchmal auch gar nicht geliefert; muss trotz all dem profitlich genug sein, da „diese Gewohnheit sich befestigt u. von Jahr zu Jahr verstärkt“. S’ist bequemer für den landlord als „измѣнить систему“ .

Sagt in „С.-Петербургскія Петербурскія Вѣдомости“ , 1879, N. 189, a certain Алфераки : „ О положеній положеніи сельскаго хозяйства  Fehler der Quelle (Pudovikov). Bei Alferaki: въ югозападномъ краѣ
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въ юго-восточномъ краѣ
“: »Die centralasiatische Wüste bewegt sich langsam aber unaufhaltsam unsrem Land zu u. droht schliesslich zu verschlingen die fruchtbaren Ebnen Süd Russlands. Wo die  Zu Marx’ Übersetzungen vgl. Pawlowsky, S. 1212 und 881.
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fette ⦗fruchtbare, тучный⦘ ergiebige (profitliche прибыльный)
 Bei Pudovikov, S. 151: малороссійскій „степъ“. Pudovikov benutzt nicht die russische Schreibung (степь), sondern die ukrainische (степъ).
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„Steppe“ Kleinrusslands
war, dort wird sich ansiedeln die sonnverbrannte Steppe mit allen ihren Schrecken: mit ihrer  Bei Pudovikov, S. 151: безплодіемъ
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UnFruchfruchbarkeit Unfruchtbarkeit ⦗Fruchtlosigkeit⦘
, Wasserlosigkeit, kulturschädlichen Bestien u.  Bei Pudovikov, S. 151: скотскими падежами
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Viehkrankheiten
, hauptsächlich entspringend aus Futtermangel u. guten Tränken. Wir thun nichts um ihre Bewegung aufzuhalten; im Gegentheil wir öffnen ihr angelweit (настежь) die Thore, indem wir auf ihrem Weg alle Hindernisse zerstören.«

Was die Exploitation der einen agrikolen Klasse durch die andre betrifft, so Folgen: Verderb erst der exploitirten Klasse, dann der exploitirenden. Das hastige nervöse Losschlagen des bäuerlichen Korns auf jede Bedingung hin senkt die Preise auch für das Korn der помѣщ; im Resultat allgemeines Deficit in den Einkommen u. bei der dem äussersten Geldbedürfniss für die einen wie die andern – Verkauf der Vorräthe des Proviants (продовольствія) [.] Es wird daher mehr genommen  Zusatz von Marx. Bei Pudovikov, S. 151: Берется [...] больше
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⦗unternommen⦘
als es möglich war zu geben. Daher der kolossale Raub am Grundkapital  Zusatz von Marx.
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⦗meint den Boden⦘
der Volkswirthschaft. Die Exploitation der Naturkräfte und der elenden Lage des Bauern  Zusatz von Marx.
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⦗i. e. der Arbeitskraft⦘
– dies thatsächlich die выводы   Bei Pudovikov, S. 151: занятнывающіе
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brandmarkend ⦗befleckend⦘
die jetzige Lage der  Bei Pudovikov, S. 151: частнаго хозяйства
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Privatwirthschaft (Grundeignerswirthschaft)
in Russland. |

98

Was ist aber geworden aus den kolossalen Kapitalen, empfangen von den Privaten Grundbesitzern, während der letzten 20 Jahre? Auf Agricultur auch nicht ein 100ster Theil aus der halben Milliarde verausgabt erhalten zum Ersatz der Gratisarbeit u. durch Verpfändung des Bodens. … ⦗Herr Scheremeteвъ lässt dies Geld in agricolen Experimenten verloren gehn Zusat von Marx.
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!

Der Verfasser antwortet erst nebensächlich: Adel lässt seine Güter ohne Aufsicht oder überlässt sie rohem manager od. Oekonom, die den Bauern auf äusserste schinden u. ihn zum Leibeignen machen (закабаляютъ) auf 3, 4 Jahre im voraus für ihm gepumptes четверть хлѣба. Der помѣщик-кулакъ ist eine Ausnahme; selbst im Süden Russlands dem adligen Grundbesitzer fremd типъ міроѣда. … Marx’ Wort.
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Andrerseits:
Weder der міроѣдъ oder Wucherer ruiniren die jetzige помѣстное сословіе, sondern ihre Abscheu persönlich ihre Wirthschaft zu führen oder Geschäft zu haben mit ihren ehmaligen Leibeignen als mit freien Menschen, ein Ekel, der sich bis zur Jetztzeit unter verschiednen Formen erhalten hat. Selbst wo помѣщикъ auf seinem Gut haust, die ganze Wirthschaft gewöhnlich überlassen einem приказчикъ;  Marx’ Ausdruck.
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dieser Bursche
giebt dem dürftigen Bauern auf loan Brod für miraculöse Procente etc etc u. steckt den Arbeitslohn desselben in die eigne Tasche … er weiss auch die Maschinen zu verderben, namentlich wenn sie drohen Verkürzung der Anzahl der angewandten Arbeiter. Dies thut er in Gegenwart seines Herrn, wenn dieser sich begnügt bloss zu berechnen Gewinn od. Verlust, i. e. die schliessl. Resultate der Wirthschaft. Solcher приказчикъ in ungeheurer Mehrzahl der Fälle erwählt aus zufälligen, малограматныхъ Umtreibern, meist wegen ihrer Wohlfeilheit   Zusatz von Marx.
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!
… Chikanen (прижимки), Erpressungen (дожимки) u. sich die Tasche füllen durch allerlei Unrechtlichkeiten, das sind die Dinge worauf sich allzumeist sein Denken concentrirt u. er weiss sie zur Virtuosität auszuarbeiten.   Zusatz von Marx.
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⦗Dieser plebej. Hallunke Halunke – bourgeois en germe – ist würdige u. nothwendige Errgänzung Ergänzung des noblen Bauernexploiteurs.
[⦘]

Es giebt natürlich auch rationelle Wirthe ausnahmweis unter den помѣщики; f.i. В. И. Васильчиковъ im Dorf Трубетчино, Tambow Government, im Lebedian уѣздъ. Dieser Herr hatte vor Abschaffung der Leibeigenschaft Gut von 9000 Dessjatin, mit Durchschnittertrag davon von 14 000 Rbl; nach der Reform, nach Abtrennung des bäuerlichen Lands es reducirt auf 5000 Dessjat. (worunter 2000 Dessj. Wald); brachte ihm im Durchschnitt 28 000 Rubel; im Anfang der 70er Jahre aber 100 000  Ausrufezeichen von Marx.
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Rubel!
Gute Wirthschaft. ⦗see: А. В. Совѣтовъ „очеркъ agronomischer Reise durch die schwarzerdige Region“ [⦘], während die gewöhnliche Praxis im gvt Tambow Exploitation des Elends der Bauern etc. Ferner eine Oase: … aus 3 уѣздовъ Грязовецкаго, Вологодскаго u. Кадниковскаго Dank einigen Zöglingen aus der durch Н. В. Верещагинымъ gestifteten Едимоновской молочной   Zusatz von Marx.
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⦗dairy-milk-⦘
школы.⦘

Also was ward aus den Capitalien erhalten von den помѣщики während der letzten 20 Jahre? Ihr absenteeism – ihre Flucht aus ihren Gütern – bewerkstelligte sich nicht »mit leeren Händen[«] . Sie nahmen mit sich sowohl die Abkaufscheine wie die Gelder, aufgenommen auf Hypothecirung der Güter. Selbst im Süden Russlands – wo die помѣщ. persönlich beiwohnen dem Ruin ihrer Güter durch ihre Commis – selbst dort, wie erklärt wurde auf dem Congress der Landwirthe in Odessa – haben die Grundbesitzer nicht 1/10 der von ihnen in loan erhaltnen Capitalien agronomisch verausgabt. Was sagen von den »Don«-Gutsherrn, u. nun gar von denen von Samara u. Orenburg, wovon viele nie in ihren Besitzungen waren? Und auch welche  Übersetzung in Klammern von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 289.
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затраты (Capitalausgabe in Bodenbesserung etc)
in den Steppen, wo die Wirthschaft geführt wird vermittelst ganzer Stufenleiter von Arendatoren, wovon nur der grösste zu thun hat mit dem Bevollmächtigten des помѣщикъ?

Es ist also in Wahrheit in den Städten – dort seit der Reform  Bei Pudovikov, S. 153: дѣла
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»Geschäft«
nicht wenig in Aufschwung – wo nun fast das ganze Kapital der Grundeigenthümer blieb. Mit der Erscheinung der Aufkaufscheine in den Händen der помѣщикъ fällt bekanntlich zusammen der erste Anfall des Gründungsfiebers. Es war der помѣщ. Stand selbst welcher den grössten Contingent der Theilnehmer an diesem damals noch neuen Spiel lieferten lieferte  Zusatz von Marx.
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!
Die Aufkaufscheine – in den Taschen der »flüchtigen« помѣщ. – dienten (дрожжами)  Zusatz von Marx.
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⦗дрожди od. дрожжи⦘
als Hefen zum Sauerteig (для заквазки закваски) der verschiednen Creditgründungen; sie gaben ihren Besitzern die Möglichkeit mit aller Feurigkeit русскаго человѣка sich in den Wirbel der Speculation auf alles, selbst aufs Grundeigenthum, zu werfen. Und in der That sehn wir Masse der дворянъ (Adliger) in der Zahl der Concessionäre, Gründer, Directoren, Verwaltungsglieder der verschiednen Credit- u. commerciell-industriellen Unternehmungen, die direct berechnet auf Exploitation des Bodens oder der Bevölkerung.

So enthielt sich der Stand – von oben berufen vor allem zur engsten Theilnahme an der Geschäftsführung v. Dingen betreffend wirthschaftliche Nutzen u. Bedürfnisse jedes gouvernements u. Kreises – wenigstens in seinen fähigsten Repräsentanten, jeder Theilnahme an Dingen der ländlichen Reconstruction u. sputete sich einzutreten in die Ränge der damals aufkeimenden Plutocratie, diesen wesentlich kosmopolitischen Stand, taub gegen die Leiden u. Freuden seiner Heimath.

After all, es gelang nicht allen sich anzuschliessen an diesen neuen Strom; viele wurden aufgerieben, zertreten, erdrückt, verloren alles was sie hatten, u. wenn es ihnen nicht gelang ein Unterkommen zu finden im Staatsdienst, dann kehrten sie erbittert zurück zu ihrer verwilderten, verlassenen Brandstätte (пепелище) mit grenzenlos entwickeltem Gelddurst, entwöhnt sich   Bei Pudovnikov, S. 154: на одномъ дѣлѣ
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auf ein irgend ein Geschäft (Thätigkeit)
zu concentriren u. рѣшительно unbekannt mit Arbeit. Man kann überall aus Privat- wie aus Staatsdienst herausgeworfen od. nicht eingelassen werden wegen Unwissenheit, Arbeitsscheu etc etc[.] Aber in земство findet man immer einen Platz, wenn man hinreichende Zahl Dessjat. Land hat, wie überbürdet mit Hypotheken etc etc diese immer sein mögen, u. mit andern Obligationen, die den Schuldner in völligste Abhängigkeit stellen v. Wucherer, Aufkäufer (барышникъ), |99 кулакъ. Der erfahrne Wucherer, dem es möglich grosse Grundbesitzer mit seinen loans zu umstricken, kann mit der земство machen was ihm beliebt; er führt auch eine Eisenbahn zu seiner Fabrik (заводъ) unter Garantie des земство etc, wenn nur in der Zahl der Deputirten  Zusatz von Marx. Vgl. Pawlowsky, S. 164.
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(Stimmfähigen, Stimmgeber, гласный)
einige seiner unredlichen Schuldner Zusatz von Marx.
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!

Alles das wird gefühlt, namentlich in Südrussland, von den grossen Grundbesitzern, die hypothecirt\verpfändet u. überhypotecirt\[über]verpfändet alles, was möglich, selbst das Vieh u. das übrige Inventar.  Bei Pudovnikov, S. 154: Крупное землевладѣніе ограблено собственными руками землевладѣльцевъ [...] и отдано въ кабалу […]
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Der grosse Grundbesitz – hiess es auf dem 5ten Congress – plünderte mit eignen Händen den Grundbesitzer u. wurde gegeben in Leibeigenschaft
den verschiednen Theilhabern dieser Welt: Banquiers, Börsenspielern, Bankgründern, die Premien erhielten für ihre weisen Gründungen, u. andern Leuten, Besitzend Hypothekenscheine\[Hypotheken]briefe, aber nicht habend, u. unfähig zu haben irgendeine Beziehung zu der Industrie, welche die Procente für ihre Kapitalien erarbeitet. Der Grundbesitz, einmal verstrickt in Credit, muss unvermeidlich mehr u. mehr in ihn einsinken, bis er ersoffen in seinem bodenlosen Abgrund.

In Preussen, der wahren Geburtsstätte des Bodencredits, giebt es ganze Reihe von Banken, die speciell ausgeben Anleihen auf solche Dokumente ⦗i. e. 2te Reihe v. Hypotheken⦘ in Folge wovon nicht selten Güter dort zu finden verpfändet zu Summe weit hinaus über den Werth des Guts u. der Gutsherr ist verwandelt in einfachen Collector u. Uebermacher der Einkünfte seiner Ländereien; er ist de facto verwandelt in Agent der Landbank, aber behält den Titel eines »Grundherrn« u. dadurch die mit dem Grundeigenthum verbundnen bedeutenden politischen Rechte.

Die Russ. Grundbesitzer des Südens fest überzeugt, dass vom Uebel des Credits nur der Credit retten kann; daher auf dem 5ten Congress Versuche der Ausarbeitung von Uebergangsformen des Credits, in der Mitte zwischen foncier u. commerciellem.  Marx’ Zusammenfassung der Ausführungen von Pudovikov (S. 155/156).
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Nach den lächerlichsten Crediterweiterungsvorschlägen, die schliesslich darauf hinauskommen, dass wenn alles dann erst recht kracht, die Landbesitzer u. die Landbanken, der Staat als deus ex machina interveniren u. alle Träume dieser verschuldeten Bummeler executiren soll – auf allgemeine Kosten – schwatzen sie dann auch über Gründung ordentlicher »Verhältnisse zwischen employer u. employed«.
Der Mangel der   Siehe oben S. 93, Erl. zu Положенія v. 19 Februar.
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Reformgesetzgebung v. 19 Feb. 1861
sei nämlich dieser: Der Gesetzgeber wickelte zusammen in einer Person – im Bauer-Eigenthümer – Bodenbesitzer u. Bodenbearbeiter; hence kein richtiges Verhältniss zwischen dem fixen od. Grundcapital repräsentirt durch den Boden, u. dem umlaufenden Capital, dessen einfachste u. zugänglichste Form die Arbeit ist. … als Grundregel das Princip, dass »der Grundeigenthümer nur in äussersten Ausnahmsfällen Bodenbebauer sein darf u. dass seine wahre Rolle beschränkt sein muss auf den Empfang gesicherter Rente, des rechtlichen Einkommens aus seinem Capital – dem Boden.« (der Erde земли) (  Записка внесенная А.В. Шереметевымъ за новосильскій уѣздный столъ на послѣднемъ дворянскомъ собраніи тульской губерніи. In: Московскія Вѣдомости. 1877. Nr. 16, 19. (31.) Januar. S. 3, Sp. 5‒S. 4, Sp. 2.
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see: „Московскія Вѣдомости“ 1877. N. 16.
) »Also die Herstellung eines richtigen Verhältnisses zwischen employer u. employed bedeutet genaue Grenzziehung zwischen Anlagekapital u. circulirendem Capital, Eigenthum u. Arbeit, dem Empfänger des Bodeneinkommens u. dem ›Auszieher‹ (извлекателъ извлекатель) des letzteren, dem Taglöhner (батракомъ), als dem Repräsentanten der nackten Arbeit. Die Theorie ist im höchsten Grad einfach. Was kann einfacher sein, als concentriren auf einer Seite alle Rechte, auf der andren alle Pflichten; auf Seiten des Bodenbebauers zu arbeiten, auf der des Bodenbesitzers den Genuss der Resultate der Arbeit, zu geben Spekulanten die Möglichkeit auf der Börse in Boden u. der bäuerlichen Arbeit zu spielen, zu verspielen u. Schulden zu machen, u. auf die Regierung die Verpflichtung zu wälzen für sie alles quitt zu machen.«

 Bei Pudovikov, S. 157: Г. Бодянскій, одинъ изъ героевъ этого съѣзда – Marx zitiert die Wiedergabe der Ausführungen von Bodjanskij (aus:Труды пятаго съѣзда русскихъ сельскихъ хозяевъ въ Одессѣ, въ декабрѣ 1878 года [...] S. 42) bei Pudovikov, S. 158.
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Der Held des Odessa Congress – Herr Bodjanski –:
»nöthig nur dass die landwirthschaftliche Industrie verpflichtet blos solcher Zahl Arbeitern materielle Subsistenz zu sichern, die nothwendig für die Production, aber nicht mehr. Für die Gesellschaft nothwendige Arbeit (для общества необходимымъ трудомъ) muss nur anerkannt werden – vortheilhafte Verausgabung der Arbeit, deren Productivität übertrifft die Consumtion der Personen die diese Arbeiten verausgaben. Wenn ein solcher Industrieller sich ausschliesslich mit seiner Industrie beschäftigt u. zudem in solchem Umfang, dass er alles Herausgeschlagne selbst verzehrt, u. ob er auch einen Ueberschuss herausschlägt, doch kaum genügend zur Deckung der ersten Lebensbedürfnisse, so ist ein solcher Industrieller ein fast überflüssig Glied der Gesellschaft, u. existirt nur для счета. Namentlich erscheinen als solche Industrielle alle diejenigen unserer крестьяне-общинники, die sich mit der Wirthschaft ausschliesslich auf ihrem eignen надѣлѣ beschäftigen u. sich v. Jahr zu Jahr hart abschanzen nur um alles veressen zu können. Ihre Arbeit bringt der Gesellschaft den höchsten Nutzen, wenn sie gleichkommt den von den Bauern erhobnen Steuern … Die Bauern verwenden auf ihren Wirthschaften von 60–80% лишняго рабочаго труда; u. ruft  Bei Pudovikov, S. 158: г. Бодянскій
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dieses lux des Odessaer Congresses
aus, wenn es möglich wäre von der bäuerlichen Wirthschaft loszureissen die überflüssige Zahl Hände, jetzt mit deren Führung beschäftigt! … Die Unbedeutendheit des bäuerlichen ländlichen Eigenthums ist abnormal u. entfernt man die sie erhaltenden Ursachen bezüglich unserer общиннымъ земельнымъ участкамъ, so verbürgt sich Bodjanski, dass nach noch nicht 10 Jahren der grösste Theil dieser Parcellen verwandelt in wirthschaftliche Einheiten, im Süden Russlands von 100 u. mehr Dessjatin für jede dieser Einheiten Zusatz von Marx.
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!
– Unter solchen Verhältnissen müssten sich dann bilden in reinster Form die 2 Klassen, welche wesentlich die Repräsentanten des Anlagecapitals u. des umlaufenden Kapitals der Volkswirthschaft – die Arbeiter und хозяева.[«]  Marx’ Worte.
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Derselbe Held, nachdem wie der Artikelschreiber in den записки sagt – sein ganzes Schwadroniren hinauslief
auf Gründung einer Klasse von Leuten, bekleidet blos mit dem Recht der Zufuhr ihrer Arbeit, d.h. zur »Gründung einer Klasse von Leuten vollständig frei von jedem Eigenthum« – giebt dann – wunderlich zu sagen,  Marx’ Formulierung.
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Phantasien (philanthropische) über Association zwischen Landarbeiter u. Landbesitzer, die es überflüssig to touch upon
.|

100

 Bei Pudovikov, S. 159: г. де-Карьеръ.
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Ein andrer Held des Odessa Congress
– one Де-Карьеръ –, bei Beurtheilung der peinlichen Bestrafung von Arbeitern, die ihren Vertrag verletzen –  Siehe Труды пятаго съѣзда русскихъ сельскихъ хозяевъ въ Одессѣ, въ декабрѣ 1878 года [...] S. 66/67. Marx zitiert die (freie) Wiedergabe der Ausführungen von De Carrière bei Pudovikov, S. 159.
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spricht noch deutlicher
. »Зажиточное населеніе (wohlhabende Bevölkerung) намъ не нужно, это не рабочіе, а вѣдь самая главная нужда нашаэто рабочія рукиDerselbe De Carrière sagt, dass »im Süden Russland’s das Capital exploitirt wird durch die Arbeit«.

»So, die Zeit brachte Umstände mit sich, in denen der Credit breit sein Spinngewebe auswarf, wo wir, uns verstrickend wie Mücken, zittern u. summen in Erwartung der tödtlichen Umarmung der Spinne. Sie breiteten uns aus weites Netz aller möglichen Sorten von Credit, Staatscredit, gesellschaftlichen u. privaten, wechselseitigen u. actionären, hypothekarischen u. commerciellen, öffentlichen u. geheimen. Sie erleichterten uns den Zutritt dazu; wir erhielten die Möglichkeit zu pumpen, statt zu 36% jährlich, wie es in der ersten Hälfte der 60er Jahre war, zu 6–7½%, trotz wessen wir mehr als je jammern über die Theuerkeit des Credits. In der That kann man sich nur wundern über solche rasche Abnahme des Leihzinses in den letzten 10–15 Jahren, bei so geringerer Eintragbarkeit der Erde (des Bodens) die wir in Durchschnittszahl für ganz Russland haben, u. die sichtlich eher ab- als zunimmt. – Mit einem Wort, es wird keine Uebertreibung sein zu sagen, dass unsere Grundbesitzer in gegenwärtiger Zeit fast ausschliesslich arbeiten an Erhaltung des grossen Creditnetzes, durch sie selbst gegründet auf ihre eignen u. Berliner Capitalien, u. dass sie sich weggegeben haben in eine Leibeigenschaft (въ кабалу) die unter schönen Formen sich unvergleichlich härter zeigt als sie in der Mehrheit der Fälle war bei dem bäuerlichen Leibeigenschaftsrecht. Kredit – ein furchtbares Werkzeug u. seine Benutzung, wie die des Opiums, ist nur bei ausnahmsweisen Gelegenheiten zulässig.«

Aus:
Б. Н. М.: Поземельный вопросъ въ русской журналистикѣ. In: Критическое oбозрѣніе. Москва. 2. г. 1880. № 9, 1 [13] май S. 450–459.
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 Marx’ Auszug aus dem Artikel von Б.Н.М.: Поземельный вопросъ въ русской журналистикѣ. In: Критическое oбозрѣніе. Москва. 2. г. 1880. № 9, 1 [13] май. S. 450–459.
Auf der vorletzten Seite geht der Verfasser auf den von Marx exzerpierten Artikel in den „Отечественныя записки“ ein. Wahrscheinlich hat Marx die Nummer der Zeitschrift „Критическое Обозрѣніе“ von Maksim Kovalevskij erhalten, der sie zusammen mit Vsevolod Miller herausgab. Dieselbe Nummer enthielt auch den Schluss eines „α“ gezeichneten Artikels „Математическій методъ въ политической экономіи. W. Stanley Jevons. The theory of political economy. London. Macmillan. 1879“ (S. 423–431), in dem gewisse Ideen von Jevons in Beziehung zu Ausführungen von Marx in der französischen Ausgabe des „Kapitals“ gesetzt wurden (S. 423–425) Marx hat den Titel des Buchs von Jevons in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880-1881 notiert (S. 8).
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Mit Bezug auf die Verschuldungssummen des Grundeigenthums gegeben für die verschiednen Gouvernements in obigem Artikel der Отечеств. Записки wird bemerkt p. 458 des Критическ. обозрѣніеN. 9, 1 Mai 1880: »Hier ist nur von Verschuldung an Banken die Rede, aber es existirt ausserdem viel Privatschuld. So dass die grössere Hälfte der земель частнаго землевладѣнія является als fictives Eigenthum ⦗собственностью фиктивною⦘ u. die Grundeigenthümer als Obrokzahler ⦗оброчниками⦘ an die Kapitalisten
.[«] |

101

Aus:
James Geikie: Prehistoric Europe. A geological sketch. London 1881.
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James Geikie: Prehistoric Europe. London 1881.

 Diese Notiz wurde von Marx rechts oben auf der Seite nachträglich hinzugefügt. Vgl. Geikie, S. 10–17 und Plate A.—Palæolithic Implements bei S. 12.
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Aeltest Stonealter, Stein-Horn-Holz-Knochen implements etc

 Überschrift von Marx.
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II I) Cave Hunters.

  Siehe bei Geikie im Inhaltsverzeichnis (S. XVIII) die Angaben zu Ch. XXII: Professor Dawkins’s views—Objections to his hypothesis that the Eskimo are of the same race as Palæolithic man [...] Vgl. hierzu Dawkins: Cave hunting [...] S. 353–359; und Early man in Britain [...] S. 230–245; sowie die die Auszüge von Marx aus diesem Buch, insbesondere S. 50-58. Siehe auch Entstehung und Überlieferung zu „Heft XI“.
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Gegen Dawkins Theorie, dass die cave Bewohner Eskimos.
 Marx’ Zusammmenfassung der von Geikie in Ch. III und Ch. IV begründeten Annahme von langfristigen Klimaveränderungen im Pleistozän. Die explizite Zurückweisung von Dawkins’ „Theorie“ bei Geikie, S. 65. Geikie verweist dort (Fn. 1) u. a. auf Dawkins: Cave hunting [...] S. 397–401; und Early man in Britain [...] S. 112–114. Hier – so Geikie mit Bezug auf letzteres Werk – “Professor Dawkins seems to have lost faith, to some extent, in the theory of seasonal migrations, and to have partially adopted that of secular migrations [...] if I do not misunderstand him, he now endeavours to maintain both views at once.”
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Verwirft dessen Theorie
– gegeben um das pêle-mêle der in der earlier Pleistocene Period gefundnen Groups v. Pflanzen- u. Thierresten zu erklären, die hochnördlichem, temperate u. südlichem Clima angehören) von jährlichen migrations of men u. animals je nach Sommer- od. Winterseason (Wandrungen, die die Pflanzen at all events nicht hätten mitmachen können. Erklärt die Sache durch great changes (alternative, u. allmählich at same time) oder periodical epochs of climate during the Pleistocene Period.

Sieh über range of temperature – Unterschied zwischen Winter u. Sommer – in Nordamerika u. Nordasien im Gegensatz zu Europe[’]s; hence the regions of the treeless zone („barren grounds“, u. tundra) wo mosses u. lichens die prevailing vegetation, u. next to these grasses, sedges, rushes u. dwarf willows; d. immediately south of the „barrens“ of North America and the „tundras“ of Siberia comes the belt of Arctic forests, fast nur composed of coniferous trees, forming a zone 15° to 20° in breadth (p. 35 sq.)

Cave at Brixham (Torbay) and the more famous Kent’s Hole or cavern (near Torquay);   Bei Geikie, S. 77: Victoria Cave
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Victoria Cavern
, near Settle in Yorkshire etc [76–120]

»In Kent’s Cave the implements obtained from the lower stages were of a much ruder description than the various objects detected in the upper- cave-eart and the black-band. Sehr lange Zeit muss verstrichen sein zwischen der Bildung der lower u. upper Palaeolithic beds in that cave. Same phenomena in several of the bone-caves in Belgium and France; daher these caves were tenanted in late Palaeolithic times by tribes considerably farther advanced than the savages who occupied them at an earlier date.« (p. 116)

All the evidence conspires to show that towards the close of the Old Stone Age the climate of Europe was cold and arctic, so that animals now met with only in northern regions, or at high altitudes in alpine districts, occupied the low grounds  Bei Geikie, S. 117: as far south
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as far north
as Périgord in France. The folk of that closing period lived very much in the same way as the Eskimo live now, fishing in cold waters and hunting [in] the „barren grounds“; the refuse of their feasts was allowed to accumulate on the floor of their dwelling places  Zusatz von Marx.
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⦗die nicht so disintegrated v. wegen der Kälte, also nicht so stinking wie der Mist bevor unsern! Bauernhäusern⦘
[.] »Feasted round their fires on reindeer[-]flesh, or split up the bones and sucked the juicy marrows marrow. At other times, when reindeer hunting unsuccessful, content to catch such fish as they could in the rivers, or to capture lemmings, weasels, water-rats, and other small animals and birds. … Seem to have had no domestic animals, nor to have known anything of agriculture; potter’s art unknown; most characteristic of the reindeer-hunterstheir love of art, a characteristic which,  Bei Geikie, S. 117: as we know from the analogy of
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as shown by
the living Eskimo, may co-exist with a very low state of civilisation.[«] (117)

In the Victoria Cave at Settle … we discover that after the land had been for a long time occupied by hyaenas, elephants, hippopotamuses and other animals, a cold climate supervened, and a great glacier crept down the valley of the Ribble; and it was not till long after that glacier had melted away that Neolithic man entered Yorkshire. (119[, 120]])

Ebenso Belgian caves afford abundant proof of the break or hiatus that divides in Europe the Palaeolithic from the Neolithic age. (120.[)]

 Bei Geikie, S. 121: Chapter VIII.
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II)
River-Deposits of the Pleistocene Period.

In England and the Continent the fauna so characteristic of the older cave-accumulations has left its remains in certain superficial deposits of loam, sand, and gravel; mit diesen osseous remains found immense numbers of worked flints of the same general character as those which occur in our caves.  Siehe [Jacques] Boucher de Perthes: Antiquités celtiques et antédiluviennes. Mémoire sur l’industrie primitive et les arts à leur origine. T. 1.2. Paris 1847–1857.
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Mr. Boucher de Perthes of Abbeville vor mehr als 20 years insisted upon his discovery of „antediluvian“ human implements and mammalian remains in undisturbed natural accumulations of loam, sand, and gravel near Abbeville.
(er wollte aber Sache durch Sündfluth erklären)  Geikie (S. 123/ 124) bezieht sich auf die Ausführungen von Prestwich „in his famous paper, read to the Royal Society in 1859.“ Siehe Joseph Prestwich: On the occurrence of flint-implements, associated with the remains of animals of extinct species in beds of a late geographical period, in France at Amiens and Abbeville, and in England at Hoxne. In: Philosophical Transactons of the Royal Society of London. Vol. 150. London 1860. S. 277–317.
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Professor Prestwich (some 20 years ago) gab zuerst wissenschaftliche Erklärung
der „finds“ des Boucher de Perthes. [3, 4, 121–124]

Die river-deposits nach Prestwich später als das Glacial age. Was betrifft den origin of the valley-gravels [–] high[-] u. lowlevel deposits [–] he showed durch examination der gravels u. loams in vielen Thälern von Nord Frankreich and Süd-England to have been formed by riveraction; shown by the pebbles themselves, all of which derived from the strata in which the valleys are excavated; they had also travelled in the same direction as the present streams; the fluviatile origin ferner erhärtet dadurch, dass land- and freshwatershells often met with in high- and low-level deposits alike, while marine remains, ausser in unmittelbarer |102 Nähe des Meers wanting. ([125,] 126) Von diesen old river-drifts flint implements of undeniable human workmanship obtained, associated with them, in selben undisturbed strata of sand and gravel, numerous remains of the Pleistocene mammalia. [126]

 Siehe hierzu Joseph Prestwich: Theoretical considerations on the conditions under which the (drift) deposits containing the remains of extinct mammalia and flint implements were accumulated, and on their geological age. – On the Loess of the valleys of the South of England, and of the Somme and the Seine. In: Philosophical Transactions of the Royal Society of London. Vol. 154. London 1865. S. 265/266.
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Eines der merkwürdigsten characteristics dieser gravel[-] u. loam[-]beds die Höhe die sie oft über streams u. rivers erreichen; traced manchmal 150 feet über bottom der valleys in patches and often in more or less continuous sheets. Beweist, dass die rivers at one time flowed at elevations which they do not now attain even during the heaviest floods. Prestwich has shown that the formation of the higher gravel[-]terraces unmöglich due to the action of the present rivers under existing conditions. (126, 127)

Conclusion des   Bei Geikie, S. 127: this sagacious observer.
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Prestwich
 Zusatz von Marx. Vgl. Geikie, S. 128.
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⦗zugleich evidence der enormen Zeit verflossen seit Bildung jener river-drifts (also der Pleistocene Period to which they belong)⦘
, : the gravels laid down by the rivers during the gradual excavation of their valleys, hence that the gravels indicate the various levels at which the rivers formerly flowed. The highlevel terraces  Zusatz von Marx.
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⦗sind aber in der That meist keine terraces in the true sense of the word⦘
are those which the streams formed when flowing 140 100 od. 150 feet higher than at present, while the lower terraces on the slopes of the valleys mark out the various stages in the slow process of excavation. (p. 127)

Obgleich Prestwich’s Erklärung sehr weite application findet in den phenomena presented by the Pleistocene valley[-]gravels  Bei Geikie, S. 140: throughout Europe
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through Europe
generally, erklärt sie nicht den origin gewisser gewisser gravelly accumulations which have yielded both mammalian remains and Palaeolithic implements; so namentlich those sheets of coarse gravel and detritus spreading often continuously over wide districts of South England; are not confined to valley[-]slopes, but sweep up and over hilltops, valley-partings, and water-sheds; extend across plateaux and platforms between separate valleys; u. altogether bear little or no relation to the present drainage-systems of the country. Können nicht have been laid down by rivers in the process of deepening their valleys; ihre Distribution zeigt, dass das country had already received much of its present contour before the deposits were scattered broadcast over the country; sie sind oft very coarse and rudely bedded, show often a confused and tumbled appearance, consisting of sand, grit, angular débris and blocks, and well[-]rounded stones, promiscuously heaped and jumped jumbled together. Ausserdem besonders noteworthy, many of the stones are often standing on end, not lying in the position they ought to have assumed if laid down by ordinary river-action (p. 140)

Darwin in  Es handelt es sich um die beiden Briefe von Charles Darwin an James Geikie vom 26. November 1876 und vom 19. Juli 1880, abgedruckt in: The correspondence of Charles Darwin. Ed. by Frederick Burkhardt, et al. Vol. 24. Cambridge 2016. S. 339‒342 (siehe auch online: Darwin Correspondence Project, “Letter no. 10676”), und Vol. 28. Cambridge 2021. S. 253 (siehe auch online: Darwin Correspondence Project, “Letter no. 12663”). Marx zitiert aus dem ersteren Brief nach Geikie, S. 141/142.

1880: Bei Geikie, S. 142: recently.
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Brief an Geikie v. 1876 u. später wieder 1880
erklärt die Sache so: „I need say nothing about the character  Bei Geikie, S. 141: of the drift there (which includes Palæolithic celts), for you have described its essential features in a few words (Great Ice Age, p. 506). – Darwin bezieht sich auf James Geikie: The Great Ice Age and its relation to the antiquity of man. 2. ed., revised. London 1877. S. 506. Das Buch war in der ersten Hälfte November 1876 erschienen (New works published from November 1 to 15. In: The publishers’ circular [...] Vol. 39. No 940. Nov. 16, 1876. S. 924).
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of the drift there (nämlich near Southampton) which includes Palaeolithic celts
. It covers the whole country, even plain-like surfaces almost irrespective of the present outline of the land. The coarse stratification has sometimes been  Bei Geikie, S. 141: disturbed; and I find that you allude to ‘the larger stones [...]
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disturbed … ‚the larger stones
often standing on end‘, which is the point that has struck me so much. Not only moderately-sized angular stones, but small oval pebbles often stand vertically up, in a manner which I have never seen in ordinary gravel[-]beds. …  Bei Geikie, S. 141: This fact reminded me of what occurs in my own neighbourhood in the stiff red clay [...] – Marx’ Einfügung in Klammern nach Geikie, S. 142.
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Selbst in my own neighbourhood (Beckingham, Kent) in the stiff red clay
, full of unworn flints, over the chalk, which  Zusatz von Marx.
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(the clay)
is no doubt the residue left undissolved by rain[-]water. In this clay flints as long and as thin as my arm often stand perpendicularly up, and I have been told by the tank-diggers  Bei Geikie, S. 141: that it is their ‘natural position’!
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that is their ‚natural position‘
. I presume that the this position may safely be attributed to the differential movement of parts of the red clay, as it subsided very slowly from the dissolution of the underlying chalk, so that the flints arrange themselves in the lines of least resistance. The similar but less-strongly marked arrangement of the stones in the drift near Southampton makes me suspect that it also must have slowly subsided, and the notion crossed my mind that during the commencement and the height of the Glacial Period great beds of frozen snow accumulated over Southern England, and that during the summer gravel and stones were washed from the higher land over its surface, and in superficial channels. The larger streams may have cut right through the frozen snow, and deposited gravel in lines at the bottom. But at each succeeding autumn, when the running water failed, I imagine that the lines of drainage would have been filled up with blown snow, afterwards congealed; and that owing to the great surface-accumulations of snow it would be a mere chance, whether the drainage, together with gravel and sand, would follow the same lines during the next summer. Thus … alternate layers of frozen snow and drift in sheets and lines would ultimately have covered the country to a great thickness, with lines of drift probably deposited in various directions at the bottom of by the larger streams. As the climate |103 became warmer the lower beds of frozen snow would have melted with extreme slowness, and during this movement the elongated pebbles would have arranged themselves more or less vertically. The drift would also have been deposited almost irrespective of the outline of the underlying land. When I viewed the country, I could not persuade myself that any flood, however great, could have deposited such coarse gravel over the almost level platforms between the valleys.“ (p. 141, 142)

 Bei Geikie, S. 143: Chapter IX.
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III)
 Loamy deposits of the Pleistocene Period.

⦗Im Ganzen wendet Geikie hier Methode des Prestwich’s an,  Bei Geikie, S. 143: Although Professor Prestwich’s observations are restricted to the old river-drifts of the south of England and the north of France, they nevertheless hold true, to a large extent, as I believe, for many similar accumulations in other countries.
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dessen observation restricted to the old river-drifts of the South of England u. the North of France
[⦘]

Alle grossen Flüsse Europa’s fliessen durch Thäler,  Bei Geikie, S. 143: which are clothed more or less continuously
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mehr od. minder bekleidet more or less continuously
mit sheets  Übersetzung in Klammern von Marx.
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(Tafeln, Platten)
of gravel, sand, and loam die sich zu Höhen erheben weit über dem Bereich der gewaltsamsten Ueberfluthungen moderner Zeit; selbes gilt v. den  Bei Geikie, S. 143: very many
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meisten
tributaries dieser rivers. Die more widely spread deposits dieser Art bekannt unter dem Namen »ancient alluvium«, loam, brick-earth etc in this country, Löss, Lehm in Dtscland, limon, terre à briques etc in France and Belgium. Die Geologen haben  Bei Geikie, S. 144: very generally.
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im allgemeinen
behandelt den origin dieser great loamy deposits der Pleistocene period getrennt von dem der ancient gravels, with which the former are usually associated in the valleys.  Marx’ Worte.
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Nach Geikie they belong
to the same series. [143, 144]

German Löss: Gelber od. blass-grau-brauner, feinkörniger, mehr od. minder homogener, consistent, non[-]plastic loam, consisting von intimate admixture von clay u. Kalkcarbonat; oft minutely perforated durch lange, vertikale root-like tubes lined with carbonate of lime – eine Struktur die dem Löss aufdrückt starke Tendenz to cleave or divide in vertical planes. So präsentirt er gewöhnlich bluffs or cliffs upon the margins of streams and rivers which intersect it; enthält oft concretions oder nodules of irregular form, known im Rheindistrict als »Lössmännchen« od. »Lösspüppchen« u. im Donau District als »Lösskindeln«. Land shells u. die remains of land animals die gewöhnlichsten Fossilien des Löss, manchmal aber auch freshwater shells u. [the bones of] freshwater fish. Dies der typical character des Löss. Er ist nicht immer unstratified mass. Oft lines of bedding, a foot or more apart, to be traced running horizontally across the face of a deep cutting; u. now u. again intercalated layers u. laminae of sand make their appearance; manchmal auch encountered stones, isolated or in little patches and groups, u. an Stellen wo die Accumulation abuts against a cliff or rock-slope, it not unfrequently contains intercalated lines and layers of fragments which have evidently been detached from the adjacent rocks and embedden embedded during its formation. Again der Löss einiger Gegenden verliert in bedeutendem Umfang sein carbonate of lime, wird mehr argillaceous u. passes into a plastic clay … Oder it graduates into a loam, vom Löss nur unterschieden durch Geringheit od. gänzliche Abwesenheit von kohlensauerem Kalk. Da der Löss ein Deposit mechanischen u. nicht chemischen Ursprungs, such changes im Charakter der Accumulation zu gewärtigen. Die gegebne Erklärung v. Löss (dem typischen) passt more particularly to that of Central Europa – to the great Löss deposits der Thäler des Rheins, der Rhone u. der Donau. In Nordfkreich u. Süd England die accumulations,  Bei Geikie, S. 145: which occupy the same geological horizon.
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geologisch entsprechend
, oft sehr verschieden vom Löss der Rheindistricte u. dasselbe gilt von den vast sheets of loam overspreading the south of Russia. Allen diesen Deposits ein Character in common – »their extremely fine textureas a rule they form admirable soils, and it is to them that many of the most productive regions of Europe owe their fertility« (p. [144,] 145)

Rhein u. its tributaries: typischer Löss. Von den margins der modern alluvial flats which form the bottoms of the valleys it rises to a height of 200 and 300 feet über die streams, sweeping up the slopes of the valleys, and imparting a rich productiveness; breitet sich aus vom Rheinthal selbst in all the tributary valleys – those des Neckar, Main, Lahn, Mosel u. Meuse  Der deutsche Name in Klammern von Marx hinzugefügt.
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(Maas)
; it lies thickly in the valleys u. dying off upon the higher slopes u. plateaux; erscheint ebenso in vielen Thälern der Fulda, Werra, Weser u. the upper reaches des great basin der Elbe; so in Frankreich, in den Thälern der Rhone, Saone Sâone, Seine, Garonne etc

Löss keineswegs restricted to valleys and depressions in the surface of the ground; in ihnen erhält er seine grösste Dicke, aber oft extensive accumulations often to be followed far into the intermediate hilly districts and over the neighbouring plateaux. So Odenwald, Taunus, Vogelgebirg u. andre upland tracts cloaked with Löss up to a considerable height.

Kommen wir zum drainage-system der Donau, so letzterer u. many seiner tributaries fliessen durch vast tracts of Löss; Lower Bavaria thickly coated with it; hat grosses development in Böhmen[,] Upper and Lower Austria u. Mähren – wo Löss rises to an elevation of 1300 feet –; ebenso abundant in Ungarn, Galizien, Bukowina u. Siebenbürgen. Von den Danubian flatlands u. den low grounds of Galicia, it stretches into the valleys of the Carpathians, up to heights of 800 and 2000 feet; in some cases to 2000, 3000, 4000 u. 5000 feet. Dies in the |104 Upper valleys of the Northern Carpathians. In Roumania Löss auch plentiful, has not been observed South of the Balkans. Im Osten v. den Karpathen – in den Gebieten des Dniestr, Dnieper, Don Löss ersetzt durch „Tschernozem“.

Upon the higher slopes u. plateaux Löss seldom exceeds a few feet in thickness. [145–147]

Von wegen der fauna typical to the löss: Dr. Nehring : Die quaternären Faunen von Thieden und Westeregeln, nebst Spuren des Vorgeschichtlichen Menschen.“ (Archiv für Anthropologie Bd X u. XI. 1878) Thiede liegt nordwest von Wolfenbüttel in Braunschweig u. Westerregeln Westeregeln about midway zwischen Magdeburg u. Halberstadt.⦘ The lower beds of Westeregeln have yielded traces of man, [such as] flint-flakes, charred wood, heaps of smashed or crushed bones of various animals etc. [147, 150]

 Marx’ Zusammenfassung.
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Ueber die human relics im Löss of Central Europe (p. 150–51)

Der Löss ruht fast stets upon gravel – dies die rule in valleys,   Bei Geikie, S. 152: and these gravels are unquestionably of fluviatile origin
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der unquestionable of fluviatile origin
– of same age and origin as the ancient river[-]gravels of North France … Fauna represents all the 3 groups, northern, temperate u. southern; now and again valley[-]löss underlaid by a kind of lignite or brown coal. … Aber wenn löss followed to levels higher than those reached by the highest valley gravels, it may come directly to rest upon glacial deposits.

Der löss der French river[-]valleys im Ganzen ähnlich dem des Rheins u. andrer Thäler v. Central Europa; bes. dies Fall mit der Rhone. Im Norden Frankreichs behält Löss zwar bei den Character of a sandy calcareous loam, wird aber häufig more or less argillaceous u. geht selbst in regular brick-earth über od. besteht auch aus succession von alternate layers of brickearth u. calcareous loam, od. eigentlichem Löss. In den Thälern der Seine, Somme u. anderer nördlicher Ströme, it overlies those ossiferous u. implement bearing gravels,  genannt (Marx’ Ausdruck).
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benamst
by French geologists as diluvium gris u. diluvium rouge.  Marx’ Worte.
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⦗Weiteres darüber p. 153
: [»]Das so-called „red diluvium“, found resting directly upon the chalk over wide areas in Northern France, is not of fluviatile origin at all, but simply the insoluble residue of red earth u. flint which has resulted from long[-]continued action of acidulated rain-water upon the chalk. Dies „red diluvium“ may be followed through extensive districts in every country where Cretaceous strata are well developed. Aber der reddish-coloured gravel and earth that overlie the gray diluvium of the valleys and valley-slopes are fluviatile—their colour and present condition being the results of chemical changes, which have influenced the calcareous gray diluvium in the same way as they have acted upon the Cretaceous strata. Manchmal wahrnehmbar änhliche Entfärbung im upper part des löss, which in such cases bietet den falschen Schein to be overlaid by a later deposit of red earth; [this appearance] is due to the chemical action of acidulated water soaking into the löss from the surface. Die Linie zwischen the read red earth u. dem yellow löss meist sehr uneven, ausnahmsweis it may approach horizontality, when the acid water has been stopped in its descent by some lamina or layer of impermeable argillaceous matter.« [⦘]

Löss or loam cloaks all the plains or plateaux of the North and north-east of France up to 600 or 700 feet über dem Meer. In the valleys it reposes upon gravels, aber über dem Niveau, wozu diese sich erstrecken, liegts entweder auf s.g. „diluvium rouge“ od. upon the basement-rock, which in those regions  Bei Geikie, S. 154: is generally chalk
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is called chalk
. Der French löss besteht gewöhnlich aus einem einer obern, sehr feinkörnigen, non-calcareous reddish portion (terre à brique) extensively used for brickmaking u. a lower lighter-coloured portion (limon grossier), coarser, charged mit broken or cracked flints, which have not been rolled about, are sharply angular u. have evidently not travelled far. [152–154]

Narrow zone of löss which extends in Northern Germany along the southern margin of the Great „Northern Drift“.

In einem stimmen Geologen im allgemeinen überein: that the löss of the great valleys of Central Europe consists for the most part of Glacial Mud. [161]

„Tchernozem“ or »black-earth« vast tracts in Russia, wogegen the same geological horizon of the löss area in Central and Western Europe – inconsiderable. Black-Earth extends over the Steppes and lowlying plateaux that border on Black Sea, Sea of Azov u. Caspian Sea, and the depressed area to the North of the Caspian, with a breadth from North to South von 200–300 to nearly 700 miles. Sie continuirt mit little |105 interruption v. den regions bewässert durch Pruth and Dniester bis zu den foothills der Ural mountains, zwischen Ufa u. Orenburg, comprises so an area of not less than 500,000 □ miles, hat hier durchgehend a singularly uniform character; wie der löss of Central Europe hat die Schwarzerde extremely fine texture, is usually devoid of wellmarked stratification; varies in colour from dark brown to black, and in thickness from a foot or 2, bis 20 u. manchmal 60 feet. Nach den Analysen von Phillips, Daubeny u. Payen ,  Siehe Roderick Impey Murchison, Édouard de Verneuil, Count Alexander von Keyserling: The geology of Russia in Europe and the Ural Mountains. In 2 vol. London, Paris 1845. Vol. 1. Geology. S. 559/560.
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given by Murchison u. his associates Verneuil u. Keyserling
blackearth Bei Geikie, S. 158: composed of siliceous sand (about 70 per cent), alumina, and other mineral ingredients (23 per cent) and organic matter (about 7 per cent), [...]
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composed of siliceous sand (about 70%) u. organic matter (about 7%)
, the latter containing beinah 2.5% of nitrogen.  Siehe [Friedemann Goebel:] Reise in die Steppen des südlichen Russlands, unternommen von Fr. Goebel in Begleitung der Hrn. C. Claus und A[lexander] Bergmann. Th. 1.2. Dorpat 1838. Th. 1. S. 297/298.
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Nach Professor Göbel , who analysed 2 specimens of black earth von nah bei Saratof, one yielded 22% of combustible and vegetable ingredients u. the other 23%, the former yielding 6.25%, and the latter 14.5% of humic acid; die andern ingredients [consisted] chiefly of silica u. alumina, aber während in dem einen specimen nur 4.50%, im andern 30.12% of carbonate of lime.
Nach Murchison black earth ganz unfossiliferous, not with a trace of organism, plant of or animal. Aber nach Göbel , subjecting one of his specimens to a mechanical separation, fand in 100 parts 9.7% stony ingredients with „coarse organic remains“ u. 90.3% of fine sifted earth. Von den 9.7% of coarse-grained matter 4.19% was made up of vegetable débris u. 5.51% clay; the specimens taken wie er sagt in Ackerkrume (mould.) –   Murchison, de Verneuil, von Keyserling: The geology of Russia in Europe and the Ural Mountains [...] Vol. 1. S. 558.
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Nach Murchison die black earth „occupies the centre of a trough, large as an European Empire, having the detritus of the crystalline and older rocks for its northern, and the low granite steppes and Caspian deposits for its southern limits.“
(p. [157,] 158, 159) It is found at all levels up to heights of 300 and 400 feet über den Thälern; overlies an einigen places ancient river-gravels, während entlang ihrer nördlichen limits it appears to rest upon, and now and then to be covered by certain accumulations of so called „Northern Drift“. Die Materials dieses drift – nach Murchison and his colleagues– bestehn aus stones, derived vom Norden, reduced to small size, and mixed with the débris of local rocks as they approach the northern margin of the black earth, by which deposit they are succeeded, if not overlapped. An einem Platz fanden sie „erratics“ or travelled stones of northern derivation superimposed on the black earth. [159]

 Siehe N. de Mercey: Note sur les éléments du terrain quaternaire aux environs de Paris, et spécialement dans le bassin de la Somme. In: Bulletin de la Société géologique de France. 2. série. T. 22. 1864–1865. Paris 1865. S. 69–104.
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Ansichten v. M. de Mercy Mercey
über origin des limon of the plateaux of the North of France; ist nun der Ansicht, dass die lower portion des limon (limon biéfeux ou limon grossier [)] is of glacial origin, and that it indicates the former existence in the North of France of an ice-sheet like that which covers Groenland. … The upper part of the deposit (terre à briques), composed of uniformly sized grains sei result of aqueous levigation; schulde seinen Ursprung dem washing u. re-arranging des limon biéfeux. Der letztere sei accumulirt in the state of clay, and along with the broken flints formed by action of frost and ice; es sei derived von destruction der rocks upon or near which it occurs, and changes its character as these change theirs. It follows all the undulations of the ground – covering hollows, slopes, u. elevations alike. The limon biéfeux, de Mercey concludes, is a true glacier mud formed underneath ice and left lying upon the surface at the time when the glaciers or icesheet were melting away; is essentially of local origin, in its composition always reflects the character of the strata in the immediate neighbourhood of which it occurs. Gegen den Mercy Mercey E. D’Acy („Le Limon des Plateaux du Nord de la France et les silex travaillés qu’il renferme[“] . 1878.) [163–165]

 Geikie (S. 165–168) bezieht sich auf Ferdinand Freiherr von Richthofen: China. Ergebnisse eigener Reisen und darauf gegründeter Studien. Bd. 1–5. Berlin 1877–1912. Über den Löss siehe besonders Bd. 1, Cap. 2 („Die Löss-Landschaften im nördlichen China, und ihre Beziehungen zu Central-Asien“) und 5 („Verbreitung abflussloser und lössbedeckter Gebiete in anderen Theilen der Erde“).

„Wind“ansichten: Bei Geikie, S. 166: This enormous deposit [in northern China], according to Richthofen, is solely the result of atmospheric waste and wind-action; and he has brought forward a vast body of interesting and important evidence to prove the correctness of his theory.
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Originelle »Wind«ansichten des Baron Richthofen über origin des löss in seinem Buch über China, wo a deposit similar in all respects to the Rhenish and Danubian löss covers vast area.
(p. 165–168)

 Beizeichnung von Marx seiner Auszüge aus „Chapter X. The Glacial Period“ (S. 169–206) und „Chapter XI. The Glacial Period—Continued.“ (S. 207–251).
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IV) Glacial Period
.

It cannot be attributed to any mere elevation of the land. (p. 228) The glacial phenomena of Europa also reproduced in North America; ebenso in Asia the valleys of the Himalaya formerly supported enormous glaciers, and traces of ice action occur in China in regions far from being glacial now. … In Europa here and there  Zusatz von Marx.
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(also nur locally)
the intensity of the glaciation may have been locally influenced in some measure by changes in the relative level of land and sea. (230)|

106

 Marx’ Worte.
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Nach Beschreibung der ice action fährt Geikie fort:

We must now glance at the general character of those aqueous deposits accumulated upon certain areas in the low grounds of Europe contemporaneously with the erratics, moraines and angular débris of other districts; unter diesen einzuschliessen die angular gravels in Southern districts of England, von denen Darwin spricht. – In der Glacial period »winter« must have been  Bei Geikie, S. 230: severe
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very severe
; aber auch prevalence of great humidity. There must have been excessive evaporation u. more copious distribution of moisture als jezt auf unsrem Continent, denn viele regions früher bedeckt mit perennial snow have gegenwärtig nur small rainfall. Hence wahrscheinlich, dass die seasons more contrasted than now, less heat reaching our latitudes in winter, but more in summer than now.

Die Sommer in Central u. Süd Europa waren wahrscheinlich very humid, u. die abundance von snow u. ice auf den Bergen would chill the air, so dass, obgleich mehr Hitze direct erhalten von Sonne, zweifelhaft dass climate genial selbst während des warmen Theils des Jahrs. Auf den Bergen u. in den Gegenden covered with ice-sheet, a large proportion of the moisture would be precipitated in the form of snow. Dennoch during summer copious rain, während enormous quantities of snow melted u. die rivers flowing from the ice-sheet u. the local glaciers of the mountain-regions swollen to a prodigious degree; hence to be expected abundant traces of floods and inundations over all the low grounds of Europe, to which the swollen rivers could find access.  Geikie verweist auf: [Édouard Collomb:] Sur le volume d’eau débité par les anciens glaciers. Note de M. E. Collomb, présentée par M. d’Archiac. In: Comptes rendus hebdomadaires des séances de l’Académie des Sciences. T. 67. Juillet-décembre 1868. Paris 1868. S. 668–671; E. Collomb: Sur le volume d’eau débité par les anciens glaciers. In: Cosmos. Paris. 3. Série. T. 3. 1868. 2. Semestre. S. 407–410; und L[ouis] Agassiz: Nouvelles études et expériences sur les glaciers actuels, leur structure, leur progression et leur action physique sur le sol. Paris, Leipzig 1847. S. 370.
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Colomb Collomb ’s Berechnungen, die, gestützt auf die observations von Dolfus u. Desor on the Aar glacier in 1844 u. 1854 geben some faint idea of the volume of water discharged from the glaciers of the Ice Age
. [230, 231]

The rivers escaping directly from a glacier are invariably turbid and discoloured from the fine mud they hold in suspension, this sediment being derived from the pounding and grinding of the rocks under the moving ice.  Marx’ Worte.
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Berechnungen darüber
(232)

These great deposits of löss covering such extensive areas u. reaching to such heights in the valleys of the Garonne, Rhone, Saône, Seine, Rhine, Danube, Theiss, Drave, Save and other rivers flowing from the mountains of Central and Southern Europe, represent the mud borne down by the great inundating waters that escaped from the ancient glaciers. (233)

Dies nicht der Ursprung aller accumulations genannt Löss, Lehm, brick-earth etc; einige result of subaerial waste, andre of chemical action of acidulated water upon cretaceous strata, and superficial beds like these must frequently have been re-arranged, redistributed, and often washed down von higher to lower levels by rain and melting snow. Daher nicht nöthig vorauszusetzen, dass jede high level accumulation of loam, silt or clay in Nordfkch of fluviatile origin. Die severe winter frosts der Glacial period would penetrate some depth into the ground, and tend to disintegrate the rocks and render these more easily assailable by rain and melting snow. During spring and summer much water would be set free, and quantities of silt and loam would be transported down the slopes to accumulate in the hollows and depressions. Und in regions wo der rockbottom composed of the same strata throughout, the superficial accumulations taking place at the surface would naturally assume a great sameness of character. Aber so nicht zu account für die presence of the wide u. deep masses of löss in solchen Thälern wie denen v. Rhein u. Donau etc. (233)

Der löss der Rhein- u. Donauthäler – composed hauptsächlich of the fine silt derived from the glaciers of the Alps. … The Garonne was flooded by the melting snow and ice of the Pyrenees, the Rhone by waters coming from the vast icefields of the Alps, the Saone Saône by those derived from the Jura, the Seine by the dissolving snow and ice of the Morvan and neighbouring hilly tracts. Ebenso muddy inundations choked many of the valleys of the Carparthians, ebenso received those der Sau u. Drau the drainage of the Eastern Alps. … in all the river valleys of Central Europe enormous sheets of gravel and shingle swept along the bottoms of the valleys, the löss only accumulating in places where the inundating waters were comparatively tranquil. (236, 37)

Also: »Löss der Great River valleys of Europe is merely the flood-loam der Glacial Period. The upland or hill[-]löss belongs upon the whole to an earlier date than that found in the valleys themselves. It is the inundation-mud laid down by the rivers when they flowed at higher levels [.]  Zusatz von Marx.
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(das Upper Löss)
Nachdem diese rivers had deepened their beds sufficiently, their flood-waters were unable to overflow upon the plateaux, and the deposition of löss was then confined to the valleys themselves. The löss and the ancient rivergravels are also, wie Prestwich maintained, merely terms of one and the same series.[«] (239)

Bisher blos erwähnt die flooded rivers descending von Alpine Regions; aber was mit dem Wasser which must have escaped from the ice all along the borders of the massive mer de glace which extended in Germany down to   Bei Geikie, S. 239: to the 50th parallel
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50° parallel
of latitude? A very large proportion of the water derived from the melting of that ice-sheet in Northern Europe would find its way by underground channels along the natural slope of the ground into the Polar Ocean and the basins of the |107 Baltic and the Northsea. (239, 240)

A very large section of the extensive area which is drained by the Dnieper, Don, Volga u. their numerous affluents, was covered by the mer de glace. (241) Es ist grad in the low-lying regions of Southern Russia wo the most extensive deposits of loam in Europe; diese form the subsoils of the Steppes – those vast, grassy plains which, with the drainage-area of the Don, the Dnieper and the Volga, comprise nearly 200 millions of acres. Der soil generally a more or less rich dark or black loam yielding heavy crops when it is cultivated; würde bear an abundant forest-vegetation if not for the great droughts of summer scorching the ground and forbidding the approach of trees; principal vegetation der Steppes – grasses oft 5–6 feet high.   Murchison, de Verneuil, von Keyserling: The geology of Russia in Europe and the Ural Mountains [...] Vol. 1. S. 562/563.
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Murchison u. his colleagues in ihrer Geology of Russia der Meinung dass die black earth der steppes to some extent derived from the destruction of the black Jurassic shale, so uniform in its colour over all Northern u. Central Russia
...  Bei Geikie, S. 242: Goebel states that he detected vegetable débris in the black-earth, but the specimens examined by him appear to have been taken from the surface, which may also account for the quantity of carbonate of lime found by him—a substance which, according to other analyses, would appear usually to be wanting in the black-earth. – Siehe Erl. S. 105: „Nach Professor Göbel [...]“).
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Meist soll carbonate of lime fehlen in Black Earth
 Siehe die von Geikie benutzte englische Übersetzung des „Lehrbuchs der chemischen und physikalischen Geologie“ (Bd. 1.2/1–3. Bonn 1847–1855) von Gustav Bischof: Elements of chemical and physical geology. Transl. from the manuscript of the author, by Benjamin H. Paul and J. Drummond. Vol. 1–3. London 1854–1859. Vol. 1. S. 136.
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Nach Bischoff Bischof der Jurassic shale enthält a large amount of bituminous matter which would account for the considerable percentage of organic substance met with in the black earth
… letztre erreicht nie die great thickness des Rhein- u. Donau[-]Löss; zu erwarten dies von Configuration u. Distribution Position der regions worüber distributed. Die wide open valleys u. broad plateaux would not permit of the same heaping[-]up and ponding[-]back of the flood[-]waters as must have taken place again and again in Central Europe. Die route to the South lay open, and the inundation-waters would thus be drawn off more rapidly than if discharged in a northerly direction, wo outflow verhindert nicht nur durch presence des   Bei Geikie, S. 243: glacier-ice
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ice-glacier
, sondern auch durch Gefrieren der rivers selbst   Zusatz von Marx. Siehe Geikie, S. 235.
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(wie heut zu Tag die nach Norden ausfliessenden Flüsse Sibiriens)
(242, 43)

 Zusatz von Marx.
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(Boulder-clay = Blockmergel)
[252]

In the maritime districts of Southern England and Northern France a considerable development of loose superficial accumulations; occur as more or less wide-spread coverings that vary in thickness from a few feet up to many yards, extend from the sea-coast inland to a less or greater distance; heissen in Südengland generally „head“; hat manchmal appearance of rude bedding, but not such as could be attributed to subaqueous arrangement; they consist of a more or less coarse agglomeration of angular débris, and large blocks set in a matrix of earthy matter. Nie  Geikie (S. 224) verweist hierzu auf drei Artikel des genannten Autors: Robert A[lfred] C[loyne] [Godwin-]Austen: On the valley of the English Channel. In: The Quarterly Journal of the Geological Society of London. London. Vol. 6. 1850. S. 97; derselbe: On the superficial accumulations of the coasts of the English Channel, and the changes they indicate. Ebenda. Vol. 7. 1851. S. 121; und R[obert] Godwin-Austen: On the possible extension of the coal-measures beneath the south-eastern part of England. Ebenda. Vol. 12. 1856. S. 40.
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nach Godwin-Austin Austen
darin »waterworn stones or pebbles«, meist ganz unfossiliferous, ausnahmsweis drin several land[-] u. freshwater[-]shells. Die stones and blocks of local origin, have generally not travelled far, not a single fragment belongs to other drainage-areas than that in which any given mass of „head“ occurs. Keine such accumulation kommt jetzt vor (bildet sich nicht) in den districts wo „head“ occurs. Godwin-Austen schliesst daher, that the „head“ has resulted from long-continued subaerial waste under severer conditions of climate than now obtain in regions bordering on the English Channel. (p. 224)

 Marx’ Formulierung.

Geikie (S. 225/226) zitiert Joseph Prestwich: Notes on the phenomena of the Quaternary Period in the Isle of Portland and around Weymouth. In: The Quarterly Journal of the Geological Society of London. London. Vol. 31. 1875. S. 46, 48–50. Marx zitiert bzw. referiert Prestwich nach Geikie.
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Prestwich gegen Godwin[-]Austen’s Ansicht
, who regard regards it (the „head“) „as a talus  Übersetzung in Klammern von Marx.
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(Abdachung)
formed at high altitudes under cold“. „It If the deposit were a mere subaerial accumulation it would in all cases be in close connection with the slope or cliff supplying the materials, would dip from it at a high angle, and never be carried far beyond the range which that angle would subtend …“  Bei Geikie: Thus
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Aber z. B.
at Chesilton, the escarpment is 400 feet high, the angular débris spreads over the ground to a distance von base of the cliff of 1600 feet, which, as Prestwich remarks, is „very far beyond that to which any materials falling vom cliff, had it even been originally double the height, could possibly have extended.“ Bei Portland Bill der angular débris in that neighbourhood extends South for a distance of nearly ¼ mile at the small angle of 4° or 5°. Such inclinations are so slight that they are quite insufficient to keep loose rubbish or rock in motion; something more than the mere gravity of the stones was required to cause them to travel down so gently. (225)  Marx’ Worte.
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Die Erklärung aber die Prestwich giebt, – wobei er annimmt dass das Land erst subjected for some considerable time to the ordinary action of the weather, the low grounds bordering on the Channel were temporarily submerged u. der „head“ probably owes its origin to the inundations brought about during the subsequent more or less sudden emergence of the land « – verwirft Geikie.
(l. c.[, 226])

u. a. sagt er dagegen: »deposits similar in all respects to the „head“ occur in many places far enough removed from the sea. They are forming now in the Rocky Mountains and other alpine regions. Thick sheet-like accumulations of angular blocks, débris, and rubbish, not of morainic origin, may be observed covering [low] grounds in the Southern Uplands u. Northern Highlands of Scotland in places where they have long ceased to accumulate[«] … the |108 „head“ is due, wie Austin Austen says to „the action of severe climatic conditions“,  Marx’ Worte.
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u. zwar diese conditions, sagt Geikie, gab ice age
. … Besides hard frosts, the „head“ betrays the former action of névé, of melting snows and floods. (226) the regions in which the „head“ occurs are just those districts which were never overflowed by the ice-sheet, and consequently their subaerial deposits have been left undisturbed, while those of glaciated regions have been swept away; the loose débris which occurs in such countries as Scotland being merely the subaerial waste accumulated since the ice vacated the low grounds and vanished from the mountain-glens. It is, as Austen has remarked, the representative of the glacial deposits of the North. (227)

In Cornwall, wo the „head“ well developed, finden wir at the base of certain postglacial deposits torrential gravels worked in order to get at the lumps of tin-ore which they contain. This tin-bearing accumulation composed of a confused mass of sand, gravel, pebbles, blocks, and boulders, some of which wogen 400 200 lbs u. mehr, such a deposit just as might have been formed by torrents more or less suddenly discharged von melting snow and ice … The „head“ will represent the angular débris moved forward by the action of frost, melting snows etc, while the stanniferous gravels will denote that portion of the subaerial waste which was swept into gullies and stream-courses, and hurried along by the tumultuous waters of spring and summer. (228)

 Marx zitiert Kerr nach Geikie, S. 229/230. Doch sind nur die von Geikie in Anführungszeichen gesetzten Passagen wörtliche Zitate aus dem „Report“ von Kerr.
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W. C. Kerr ( »Report of the Geological Survey of North Carolina« v. I, p. 156) sagt
:  Bei Geikie, S. 229: Very often remains of an ancient soil, with leaves, fruits, and stumps of trees in situ, together with elytra of beetles, squirrel-gnawed hickory-nuts, etc., are found buried under depths of 15 or 20 feet of these superficial accumulations in North Carolina, where they have been studied by the State Geologist, Mr. W. C. Kerr.
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»Very often remains of an ancient soil, with leaves, fruits, and stumps of trees in situ, together with elytra of beetles, squirrel-gnawed hickory-nuts, etc, are found buried under depths of 15 or 20 feet of these superficial accumulations
⦗sheets of angular débris, rock-rubbish, and coarse  Bei Geikie, S. 229: gravel
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gravels
found in positions where no such deposits are now taking place⦘; they often mask to a considerable extent the contour of the underlying strata, so that the present ravines are excavated partly in the superficial drifts, and partly „along or across the crests of the oldburied hills and rocky ledges.“ Such is the general character of the gold-bearing beds extensively spread over the flanks u. low ridges der Uwharrie Mountains.« Their position and the carry of their included rock-fragments, some of which have travelled 6 miles, show that they must have descended from the mountains. Nach Kerr, »the force which impelled them cannot have been water, „neither are they moraines – i. e. accumulations at the base of descending ice masses“; they „have crept down the declivities of the hills and mountains exactly as a glacier descends an alpine valley, by successive freezing and thawing of the whole water-saturated mass, both the expansion of freezing and gravitation contributing to the downward movement; and with each thawing and advance the embedded stones and gold particles dropping a little nearer the bottom. If these beds are followed down the slopes into the valleys and bottoms of the streams to the floodplain, they will be found to have changed character with every rod of advance, all the gold having been dropped either on or near the foot of the slopes, the pebbles being more exclusively quartz, and more and more rounded, and accumulated in a stratum at the bottom of the bed, or constituting the whole of it.“[«] (p. 229, 230)



 Bei Geikie, S. 252, beginnt das „Chapter XII. Interglacial epochs.“
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V) Interglacial Period.

 Geikie (S. 252) verweist u. a. auf [Adolphe] Morlot: Observation d’une superposition de diluvium à l’erratique. In: Bulletins des séances de la Société Vaudoise des Sciences Naturelles. T. 4. 1853–1855. (Bulletin no 32. Année 1854.) Lausanne 1856. S. 39/40; und A. Morlot: Notice sur le quaternaire en Suisse. Ebenda. S. 41–45; sowie auf A. Morlot: On the post-tertiary and quaternary formations of Switzerland. In: The Edinburgh new philosophical journal. Vol. 2, New Series. July–October 1855. Edinburgh 1855. S. 14–29.
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Zuerst 1854 Morlot (Schweizer in Bullet. de la Société Vaudoise des Sciences Natur. 1854)
: die alten glaciers der Schweiz hätten lang die low grounds derselben eingenommen, hätten dann sich wieder zurückgezogen zu den mountain-valleys; worauf streams u. rivers wieder eroded u. re[-]arranged the ancient bottom-moraines and other débris left strewed over the deserted bed of the mer de glace. Nach beträchtlicher Zeitperiode seien die glaciers wieder vorgerückt, here and there ploughing out the superficial river-alluvia, and elsewhere burying them under a newer accumulation of boulder-clay or moraine profonde. (p. 253 252) Viele Jahre nicht beachtet. Ramsay unterdess ( Quart. Journ. Geolog. Society, v. VIII, p. 371, vom selben ditto in: »The old glaciers of Switzerland and Northwales« ) suchte zu erklären die succession of changes in North Wales während des Ice Age dadurch dass a period of great glaciation ⦗due to a great elevation of the land⦘ was succeded by a period of submergence when the sea rose to 1300 feet or thereabout. Dieser grossen submergence folgte wieder re-emergence u. re-advance der glaciers which, grinding down the valleys swept out the  Bei Geikie, S. 253: marine
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maritime
deposits accumulated in the interval of depression. Es entsprach dies der damals allgemein angenommenen   Siehe Charles Lyell: The geological evidences of the antiquity of man, with remarks on theories on the origin of species by variation. London 1863. Geikie benutzte die 4. ed.: The geological evidences of the antiquity of man, with an outline of glacial and post-tertiary geology and remarks on the origin of species, with special reference to man’s first appearance on the earth. 4. ed., revised. London 1873.

only: Zusatz von Marx.
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Theorie Lyell’s that all the vicissitudes des climate witnessed by the earth’s crust resulted only from changes in the distribution of land and sea
. [253] |

109

Einige Jahre später entdeckt, dass die lignites of Switzerland intercalated zwischen glacial deposits, bestätigte Morlot’s Ansicht. 1863 A. Geikie (brother des James) („On the Phenomena of the Glacial Drift of Scotland“, Trans. Glasg. Geol. Society) beschrieb Anzahl von sections in various parts of Scotland zeigend ähnliche intercalation von freshwater beds u. peat in boulderclay. He pointed out that these beds having been formed upon a land-surface, indicated that the boulder-clay was not the result of one great catastrophe (submergence) „but of slow and silent, yet mighty, forces acting sometimes with long pauses throughout a vast cycle of time.“  Siehe Morlot: On the post-tertiary and quaternary formations of Switzerland [...] S. 28

had pointed out: Bei Geikie, S. 253: had suggested
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Morlot had pointed out
that „the idea of general and periodical eras of refrigeration for our planet connected perhaps with some cosmic agency, may eventually prove correct.“ The view received  Bei Geikie, S. 254: English geologists maintaining with Lyell that all the vicissitudes of climate [...] (Siehe oben S. 108, Erl. „Theorie Lyell’s.)
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in Lyellite England
no support.

1864: Croll’s Paper: „On the Physical Cause of the Change of Climate during geological Epochs“ . [253, 254]

Interglacial Beds of Scotland: Sections at Hailes Quarry, near Edinburgh  Einfügung von Marx nach Geikie, S. 256.
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(2 miles off)
; alternating arctic and genial climatic conditions.
England: Succession of glacial and interglacial deposits; Palaeolithic implements in interglacial deposits at Brandon, Suffolk. Changes of climate during glacial Period in British area.
Scandinavia: Glacial Deposits; ancient strand-linier or horizontal rockterraces of Norway, their possible interglacial age.
Northern Germany: Interglacial deposits; Section at Rixdorf on the Spree; Section at Dömitz, on the Elbe. Interglacial beds at Tempelhof; Boring near the  Bei Geikie, S. 252: Schwielow-See
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Schwielow Sea
; traces of interglacial submergence;  Bei Geikie, S. 252: Glacial and interglacial deposits of Saxony; of Holstein and Denmark.
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Glacial and interglacial deposits of Saxony and Holstein
.
Denmark:  Bei Geikie, S. 252: Glacial and interglacial deposits of Saxony; of Holstein and Denmark.
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Interglacial deposits.
Northern Europe: Sand, gravel, and superficial erratics. [252]

 Marx’ Worte.
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Folgen dann
: Interglacial deposits of Switzerland; interglacial river-terraces at Camischollas; Glacial and interglacial deposits near Thoron; at Dürnten and Utznach; at the Bois de la Batie.

Interglacial beds of Northern Italy; ancient glaciers of the Lago d’Iseo; Lacustrine deposits of the Val Borlezza; Deposits in the Basin of Gandino; Lignites of Leffe; Lacustrine Deposits in Val Adrara and Val Forestro; Deposits in the Upper Val D’Arno.

Interglacial Deposits of Central France; Pumiceous conglomerate and associated deposits at Perrier, near Issoire; Glacial and interglacial deposits in the valleys of the Ain and the Rhone; Successive glacial epochs in the Vosges mountains; 2 glacial epochs in the Pyrenees; Interglacial deposits at Gibraltar; Probable interglacial age of similar deposits in Malta. [297]

 Marx’ Worte.
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Geikie schliesst
von den facts adduced, dass die s.g. Glacial Period interrupted more than once  Zusatz von Marx.
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(oft 4 times)
by interglacial epochs of long continuance, during which the Pleistocene mammalia occupied the low grounds vacated by the glaciers and the great mer de glace; elephants, rhinoceroses and hippopotamuses living then as far north as England and Northern Germany. Palaeolithic man was also an interglacial resident in England and Switzerland, and doubtless of many other parts of Europe at the same time … Wie concluded dass die Pleistocene river-deposits, with their Alpine and arctic fauna, must have been contemporaneous with the former much greater extension of snowfields and glaciers in Europe, so the laurels and fig trees of Northern France, and the hippopotamuses and elephants so generally distributed through the Pleistocene beds of Northwestern Europe, must be synchronous mit flora u. fauna of interglacial ages. (330)

 Bei Geikie, S. 331: Chapter XIV.
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V VI)
Climatic and Georgaphical distribution of Pleistocene Period.

 Bei Geikie, S. 331: Pliocene
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Pleiocene
Period: Climatic and geographical conditions während selber; gradual change of climate u. commencement of  Bei Geikie, S. 331: Glacial Period
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Ice Age
; während letzteren modification of fauna and flora.

Geographical conditions in Pleistocene age; land-connection between Europe and Africa; continental condition of British area; dry land in English Channel.

Pleiocene Strata, human relics in selben; cut bones in Italian Pleiocene;

Miocene Strata, human relics in same;

At beginning of last interglacial epoch: geographical conditions in Europe; migrations of plants and animals; character of interglacial climate; at climax of last interglacial epoch: geographical conditions; gradual deterioration of climate; geographical conditions towards close of last interglacial and beginning of last glacial epoch.

Last glacial epoch: Migrations of plants and animals; final disappearance of great glaciers etc[.] Distribution |110 of interglacial deposits.

 Marx notiert hier die von Geikie (S. 331) dem „Chapter XIV“ vorangestellten Angaben zu dessen Inhalt.
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Interglacial age of Paläolithic man and mammalia of Southern group.

Vorhin noch gewiesen, dass die cave[-] u. river[-]accumulations in der That synchronous mit den glacial u. interglacial deposits; all laid down during one and the same long period, die characterised durch several extraordinary changes of climate, and certain considerable modifications in the outline of sea and land.  Bei Geikie, S. 332: When therefore I use the term “Pleistocene Period” in future, it will be understood as comprehending all the great cycle of changes embraced in what is known as the Ice Age or Glacial Period.
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„Pleistocene Period“ also bei Geikie identisch mit dem was sonst Ice Age or Glacial Period genannt.
(331, 32)

 Bei Geikie, S. 360: Are these facts, thus briefly recapitulated, sufficient to prove that Palæolithic man did not survive the last glacial epoch? Well, they go a long way to do so, and when their evidence is taken in connection with that furnished by the postglacial deposits, the result appears to me to amount to a demonstration that the manufacture and use of Palæolithic implements came to an end in our continent during the last glacial epoch.
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Nach Geikie »the manufacture and use of Palaeolithic implements« – u. aller Wahrscheinlichkeit nach die existence of Palaeolithic man [»]came to an end during the last glacial period«, überlebten also nicht die Pleistocene period.
(p. 360)

To demonstrate the post-glacial age of Palaeolithic man, we must show that his relics and remains occur in true post-glacial deposits – that is to say, in beds which have accumulated since the disappearance of the last great extension of glacier-ice in Europe. Aber there is no case on record of such an occurrence. Neither of Palaeolithic man nor of the southern mammalia – elephants, rhinoceroses, hippopotamuses etc – has a single trace been met with in any post-glacial deposit. The most recent accumulations in which such traces appear are clearly of interglacial age. (p. 361)



 Bei Geikie, S. 363: Chapter XV.
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VI VII)
Neolithic, Bronze, and Iron Ages.

Difficulty of ascertaining the relative antiquity of Neolithic relics.  Zusatz von Marx.
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(in Europe)
(363) Letztere viel zahlreicher als die paläolithischen; letztere restricted to caves in various countries u. certain alluvial deposits in France u. South of England, weniger zahlreich in Deutscld, Spanien, Italien, Griechenland. Dagegen die weapons, implements, and ornaments der Neolithic times strewn broadcast über Continent, von den Ufern des Atlantic bis zu den Grenzen v. Asien, u. von Scandinavien u. Russia bis Atlantic Mediterranean . – Archäologen  Bei Geikie, S. 364: have found much difficulty
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suchen
das comparative Alter neolithischer implements zu bestimmen durch den Character ihrer workmanship. Aber mit den schönst shaped u. hoch polished specimens of stone work finden sich rudest u. simple implements so associated dass sie offenbar beide used durch ein u. dasselbe Volk. Selbst wo in one particular „find“, z. B. in many „kitchen-middens“, alle implements are rude u. simple, können sie, so far as the evidence of the implements alone is concerned to the very closing stage of the neolithic age gehören, statt sehr alt zu sein, nämlich relics of some poor and comparatively weak tribes sein die Europa gleichzeitig mit stronger u. more advanced  Bei Geikie, S. 364: races
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tribes
bewohnten.  Bei Geikie, S. 364: Unfortunately the student of Neolithic archæology is in large measure deprived of the help which geology accords to the investigator who essays to interpret the records of Palæolithic times
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Bei Neolithic age, zu grossem Theil beraubt der Hilfe der Geologie, die indicator in Palaeolithic age
; nur in seltnen Fällen gefunden any superposition of later Neolithic upon earlier Neolithic accumulations; u. selbst wo dies der Fall, scheint die Differenz in den implements der beiden Stadien eher hinzuweisen auf dispossession of one tribe durch andern als auf progress of  Bei Geikie, S. 364: any
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one
particular race. So protracted das Neolithic age sein mag, unbedeutend verglichen mit der Zeitlänge der Palaeolithic period; dies gilt in der That von Schluss der Palaeolithic period bis heutigen Tag;  Bei Geikie, S. 365: Nay, the time which has elapsed from the close of the latter age even up to the present day cannot for a moment compare with the æons during which the men of the Old Stone Period occupied Europe
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die ganze Post-Palaeolithic period nur ein moment verglichen mit den aeons, während denen die men of the Old Stone Age Europa inne hatten
. Die Entzifferung der relative antiquity des Neolithic age  Bei Geikie, S. 365: the province of the archæologist and the anthropologist rather than the geologist
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mehr Sache des Archäologen als des Geologen
.  Bei Geikie, S. 265: A close comparison of the human relics and remains has already cleared up much that was obscure, and we may hope that as time advances our knowledge of the different phases through which civilisation progressed during the New Stone Period will be considerably increased, and that we will yet learn much more of the various races which then occupied Europe contemporaneously or successively.
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(kömmt namentlich heraus auf Vergleichung der various races of men, deren Reste gefunden)
[363–365]

 Bei Geikie, S. 365: “Kjökkenmödingr,” or kitchen-middens
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Kjökken ⦗kitchen⦘ mödingr ⦗dungh dung heaps⦘
of Denmark; bestehn meist aus den shells edibler Mollusken, wovon the most abundant oyster, cockle  Übersetzung in Klammern von Marx.
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(Herzmuschel)
, mussel u. periwinkle; sind commingled more od. less mit bones von mammals, birds u. fish, u. ebenso many implements of stone, bone, and horn, together mit potsherds; generally findet man die middens near the coast u. bes. an den shores des Lymfjord u. des Kattegat; scheinen nie an den Ufern der Nordsee gefunden zu werden; sie bilden mounds oder banks v. 3 od. 5 bis 10 Fuss hoch, weit 150–200 feet u. lang manchmal nearly 350 yards. Wo das Ufer niedrig u. shelving, die mounds occur nur wenige feet above high-tide mark, aber erreichen etwas höheres Niveau wo die coast more abrupt; sie zeigen sehr oft hollows or depressions on the top u. solche die excavated worden sind, have disclosed layers of charcoal u. small platforms of flat stones, die evidently old hearths. Wurden zuerst examinirt durch die dänischen savants Forchhammer , Steenstrup u. Worsaee Worsaae ,  Bei Geikie, S. 366: came to the conclusion that they were
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erklärten sie für
refuse-heaps accumulated round the dwellings of some ancient coast-tribe u. unterstellten die depressions u. hollows als indicating the position of the huts and tents, während of course die hearth stones marked the sites of old fire-places. Immense numbers of implements obtained v. den middens, alle ausnahmslos aus Stein, Horn, od. Knochen; not a single trace of metal   Bei Geikie, S. 366: has yet
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has
turned up, die flint-implements u. weapons in Form sehr verschieden von den palaeolithischen, aber rudely finished u. selten od. nie polirt. Nur sehr wenige well-worked implements, die meisten davon broken or imperfect, gefunden; diese Seltenheit besserer implements beweist nach Worsaae, dass die Danish kitchen-middens men in very early Neolithic times lebten, bevor great skill in the manufacture of stone implements acquired; nach Steenstrup lebten die rude denizens der coast-lands gleichzeitig mit weiter entwickelten tribes – knowing how to grind u. polish their instruments – occupying the inland districts.   Marx verweist auf Geikie, S. 537 (siehe unten S. 124).
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Nach Geikie (sieh später)
they belong probably to a late Neolithic age, jedenfalls nicht zu so early age wie Worsaae will. [365–367] |

111

Cockle, mussel, u. periwinkle shells der middens larger als die der same mollusks now auf selber Küste, während oyster daselbst jetzt ganz verschwunden, dies weist hin auf frühere salzigere Beschaffenheit der Ostsee. Die position der shell-mounds zeigt that the relative level of sea and land in the part of Denmark apparently unverändert geblieben to the present day. Völlige Abwesenheit der shell-mounds along the west coast of Denmark erklärt durch fact that das Meer has made great encroachments there u. shell-mounds dort  Bei Geikie, S. 367: have probably been demolished
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demolished
mit dem ground they rested upon. [367]

Die fish remains, gefunden in den shellmounds, schliessen ein die von Häring, dorse  Übersetzung in Klammern von Marx. – Möglicherweise war vielmehr eine nur in der Ostsee vorkommende, von Linnaeus ursprünglich als Gadus callarias beschriebene Unterart der Dorsche gemeint.
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(Butte)
, cod, flounder u. Aal. Von den Vogelknochen die most interesting die des capercailzie   Übersetzung in Klammern von Marx.
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(Auerhahn)
u. great auk (Alca impennis)  Zusatz von Marx. – Der Papageitaucher (Fratercula arctica) ist nur eine der zur Familie der Alkenvögel gehörenden Arten. Bei dem von Geikie (S. 367) erwähnten „great auk (Alca impennis)“ handelt es sich um den im 19. Jahrhundert ausgestorbenen Riesenalk.
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(auk = Alk, Papageitaucher)
; letztre species scheint jetzt extinct. Die mammalia most abundantly represented by stag, roedeer u. wildboar; ausserdem urus, dog, fox, wolf, marten, otter, porpoise, seal, water-rat, beaver, lynx, wild cat, hedgehog, bear (ursus arctos), mouse u. a small ox. Dog war domesticated, shown by fact dass die parts of bones which dogs will devour mostly absent. No trace of any other domestic animal wie ox (bos taurus), sheep, goat, or hog; die northern mammals der socalled reindeer period ebenfalls wanting. [367, 368]

Keine human skulls found in den mounds, aber wohl in certain tumuli u. here u. there in the peat of Denmark [;] are thought to belong to the same period; sind small, round with prominent ridges over the eyes, facial angle well developed; more or less characters analogous to that of the Lapps. –  Bei Geikie, S. 368: Ignorant, apparently, of agriculture, or of the use of textile plants.
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No agriculture; no use of textile plants
; coarse hand-made pottery u. chipped flints; denn doubtful ob die few polished stone implements found wirklich fashioned von den mound builders u. nicht conveyed v. some  Bei Geikie, S. 368: neighbouring people.
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Nachbar tribes
.

Ihre garments bestanden wahrscheinlich nur aus skins of animals snared or killed in the chase. Die oben erwähnten mollusks waren wahrscheinlich auch largely used for bait; denn grosse quantities von Häringsknochen , von Knochen von cod u. andrem Tiefseefisch zeigen dass die fishermen dared to trust themselves in their canoes for some distance from the shore. In andern Zeiten jagten sie, u. der Katalog von birds u. beasts secured zeigt both skill, courage u. cunning , . Manchmal they were at straits u. assen gelegentlich ihre dogs, bewiesen durch die bones (v. dogs) found split, for the sake of the marrow, wie die andrer Thiere. Little, roundheaded people coiled up under their skin-tents, or squatting round their fires, toasting fishes and roasting bones, . Als „a faithful enough portraiture of the ancient fishermen of Denmark“ zitiert Geikie hier (S. 369) Heinrich Heines „graphic, if not very complimentary, description of the modern Laplanders“ im „Buch der Lieder“ („Die Heimkehr“, VI): “In Lappland sind schmutzige Leute, Plattköpfig, breitmäulig, und klein; Sie kauern ums Feuer, und backen Sich Fische, und quäken und schrein.”
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wie certain coasttribes do up to the present day
[368, 369]

Shellmounds ähnlichen Charakters auf den opposite coasts des Kattegat in Scania; in Schottland nicht ungewöhnlich, aber sehr verschiednen Alters; in levels v. 2 od. 3 bis 50 feet or so über Seeniveau, on the shores of the Firth of Forth, of the St. Andrews Bay, of Forfarshire  Zusatz von Marx.
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(i. e. Angus)
, Moray Firth, in the Outer Hebrides, No shellmounds found on East Coast of England, aus selbem Grund warum nicht auf West coast of Denmark –  Von Marx (nach Geikie, S. 367) hinzugefügt.
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encroachment of sea upon they the land
; wohl aber auf englischer Westküste u. in Irland.  Siehe [Achille] Delesse: Lithologie des mers de France et des mers principales du globe. (Publications scientifiques-industrielles de E. Lacroix.) Paris [1871]. T. 1. S. 436.
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Delesse (Lithologie des Mers de France) erwähnt at St. Michel-en-Lherm (coast of Poitou north of La Rochelle) mounds or heaps of oysters and other shells at 10 mètres above the sea, u. 6 kilomètres von der shore
, wahrscheinlich sind sie of nature of kitchen-middens. [369]

Famous lake dwellings of Switzerland, described by Dr. Keller and others; zeigen beträchtlich mehr advanced  Bei Geikie, S. 370: phase of civilisation.
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Zustand
als die kitchen-middens; sie indicate ausserdem the successive stages wodurch die primitive inhabitants of Switzerland passed from the Neolithic through the Bronze into the Iron Age.

Nach der Beschreibung Dr. Keller’s (Lake dwellings of Switzerland and other parts of Europe) the first group, Pile dwellings, die zahlreichsten in lakes of Switzerland and Upper Italy .

1) Pile dwellings (wo die Piles driven into the bottom of the lakes) nach Keller zeigen während der 3 Ages – Stone, Bronze u. Iron nur einen Unterschied – im Bronzage weiter entfernt von shore u. deeper in the lakes than those which belong to stone age. Manchmal large numbers of stones employed um die Grundlagen der dwellings zu verstärken; nach Keller brought down in boats u. thrown down between and around the piles; er erwähnt at Peter’s Island in Lake of Bienne a boat filled with stone where [it] sunk by too heavy freight.

2) Frame Pile Dwellings sehr selten; wo bottom of lake too soft mud to drive the piles directly into them; dort die piles fixed by a mortise-and-tenon arrangement  Übersetzung in Klammern von Marx.
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(Zapfenlockarrangement)
into split trunks, lying horizontally on the bed of the lake.

3) Fascine  Übersetzung in Klammern von Marx.
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(Faschinen)
Dwellings; substructure of successive layers of sticks or small stems of tree built up from the bottom of the lake till they reached above the lake-level. Gewöhnlich occur upright piles, doch nicht als support der platform, sondern als stays or guides for the great mass of sticks, built up between and around them.|

112

Die foundations der lake-dwellings  Zusatz von Marx.
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(wonach Keller sie gruppirt)
of course better known als die superstructures. Die Platform, worauf diese standen, covered over mit clay, wahrscheinlich tramped or beaten down upon the rough surface of wood, u. sometimes the clay enclosed a layer of pebbles. The walls or sides der Hütten formed of a wattle- or hurdle-work of small branches woven in between piles or stakes u. covered with a thick coating of clay; nach Keller scheinen alle huts rectangular gewesen zu sein; nicht bekannt, ob sie getheilt in  Marx’ Wort. Bei Geikie, S. 371: several rooms
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appartments
(several rooms); scheinen thatched gewesen zu sein mit reeds and straw, deren remains abundantly met with in the lake dwellings. Jede Hütte hatte ihren Herd, bestehend aus 3 or 4 large slabs of stone; u. v. dem fast allgemeinen Vorkommen of clay-weights for weaving, scheint jede mit a loom provided gewesen zu sein.

Lake dwellings auch sonst in Europa; ausser Schweiz u. Italy in Baiern, Oestreich, Ungarn, Mecklenburg, Pommern, Frankreich, Wales, Irland u. Schottland.

Die „Crannoges“ v. Irland u. Schottland wahrscheinlich rather artificial islands than dwellings im vorigen Sinn; kommen nächst in Charakter den Fascine Dwellings; manche auch composed of earth u. stones, od. von mixture der letzteren mit branches and stems of trees. – Traces of log-houses found in certain peat-bogs in Ireland; in various places of England curious pit-like dwellings or „hut-circles“, wovon einige zweifelsohne zu neolithic age gehören, andre zu viel späterer Periode. [369–372]

Immense Zahl v. implements, weapons, fragments of pottery, bones of various animals gefunden in den débris der old lake dwellings; geht draus hervor: im neolithic age die lakedwellers tilled ground, cultivated wheat u. barley, die ihr HauptNahrungsmittel gewesen zu sein scheinen; flax grown by them, largely employed in manufacture of cord, netting, ropes, mats, coverings, cloth; many pieces preserved, show the skill of the weavers. Quantity of potsherds found on the sites der old dwellings, some portions showing patterns and ornamentation; designs of various cups and vessels prove, that obgleich ignorant of the potter’s wheel , the lake dwellers geschickt in manipulation of clay.

Auch abundance of stone implements, aber »flints« lang nicht so zahlreich wie in den neolithic „finds“ of Western Europe; flint rar in der Schweiz; sie suchten sich aber sonst Steine heraus die Zähigkeit mit Härte verbinden. Häufig implements of horne horn, bone, and wood.   Marx’ Wort. Bei Geikie, S. 273: But the contrast between Neolithic and Palæolithic times is still further emphasised by the fact that […]
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Hauptunterschied
v. Palaeolithic times: domesticated animals bei den lake dwellers – sheep, goat, ox, horse, pig, dog; some of them accommodated in stalls adjoining the huts. In den refuse heaps, accumulirt on the bottom of the lakes underneath u. in unmittelbarer Nachbarschaft der Platforms, gefunden many remains of wild mammals, birds, fishes, reptiles, woraus ersichtlich dass die lake dwellers snared and hunted fox, marten, polecat, wolf, wild cat, beaver, elk, urus, bison, roedeer, stag, boar.   Zusatz von Marx.
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(elk = Elch, Elenthier)
Unter den birds: Goldadler, Falken, Eulen, starling, crows, pigeon, grouse, stork, heron, crane, coot, gulls, swan, goose, ducks etc, the water-birds predominating. Die Amphibien u. Fische alle of common indigenous origin, wie frog, perch, bleak, pike etc. Keine Spur der characterist. Pleistocene mammalia, Rennthier scheint unknown gewesen zu sein, obgleich vorkommend in postglacial u. neolithic accumulations in Britain. [372, 373]

 Siehe [Oswald Heer:] Abstract of the treatise on the ‘Plants of the lake dwellings.’ By Dr. Oswald Heer. Zürich, 1866. In: Keller: The lake dwellings of Switzerland and other parts of Europe [...] Vol. 1. S. 518–536.
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Professor Heer hat gezeigt
dass einige der cultivirten Pflanzen der lakedwellers nicht indigenous, sondern introduced; so Triticum turgidum (ägyptischer Weizen), hordeum hexastichon (the six-rowed barley) u. Silene cretica, a South European weed, accidentally introduced at same time. Dies zusammen damit, dass Schwein, Schaaf, Ziege u. wahrscheinlich Ochs descended nicht von europ., sondern von asiatischen species, macht sehr wahrscheinlich dass die neolithic inhabitants der Schweiz ursprünglich vom Osten kamen, cereals u. domestic animals mit sich bringend. [373, 374]

 Zwischentitel von Marx.
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Bronze age der Swiss lake dweller:
Uebergang von neolithic zu Bronzage bei ihnen gradually u. peacefully effected; no evidence dass a bronze[-]using people had invaded Switzerland u. overwhelmed  Bei Geikie, S. 374: their Neolithic predecessors
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their neolithic inhabitants
; vielleicht ersten Bronzimplements ⦗actual scarceness of metals in Switzerland⦘ obtained by barter and imported; by u. by the ores selbst u. nach u. nach lernten sie Manufacture of such (Bronze) implements u. weapons. Aber gewiss dass stone fortfuhr gleichzeitig mit Bronze angewandt zu werden. Pottery des Bronze age zeigt einigen Fortschritt verglichen mit neolithischem, aber noch nicht in use potter’s wheel. In den settlements pertaining to the Bronze age zahlreicher die remains of domestic animals, wovon geschlossen dass flocks u. herds zahlreicher geworden. – Das people blieb aber a race of agriculturists, fishers, and hunters. – Human remains sehr selten met in den lake-dwellings; sehr wahrscheinlich waren sie of same type wie die deren remains in den zahlreichen tumuli or burial-mounds u. cromlechs distributed over a wide area of Europe

Die lake dwellings continued in use down to the Iron Age, u. selbst bis in Römerzeit hinein; bewiesen durch das fact, dass Roman implements found commingled with those of stone and bronze on not a few old sites.|

113

Certain crescents of earthenware, die Keller als sacred implements emblems des moons  Bei Geikie, S. 375: supposed
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phantasirt
,  Siehe John Lubbock: Pre-historic times, as illustrated by ancient remains, and the manners and customs of modern savages. 4. ed. London 1878. S. 223.
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nach Lubbock
pillows, wie auch die Figians jetzt noch wooden pillows or neck-rests of the same kind brauchen, weil  Marx’ Ausdruck.
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die eitlen Burschen
ihre enormous heads of hair nicht derangiren wollen. The very long bronze pins found mit diesen „crescents“ zeigen an, dass during Bronze Age the hair was very long u. carefully arranged. [374, 375]

Unter den zahlreichen memorials der Neolithic, Bronze u. Iron Ages – scattered über Europa – die most striking die barrows, cromlechs, standing stones u. other „rude stone monuments“.

Examination der barrows zeigte dass sie grösstentheils Grabhügel; gewährten den Archäologen sehr interessante information über die various people die successiv das Land bewohnten. Diese alten tumuli gehören sehr verschiednen ages an, viele der Bronze Era, nicht wenige dem Eisenalter u. selbst der post-Roman period.

In Britain 2 Arten tumuli, the long barrows u. die round barrows, erstere neolithisch, letztre referred theils zu Bronze-, theils zu more recent times. Die people die constructed the long barrows »dolichocephalic« or „long-headed“ race, die Constructors der »round barrows« – »brachycephalic« od. „broad-headed[“] . Die „long-heads“ of Britain unbekannt mit Gebrauch von Metall, scheinen scheint eingeführt worden zu sein durch ihre „broad-headed“ conquerors, die die round barrows construirten.  Bei Geikie, S. 376: In Switzerland, however, a knowledge of metals was apparently acquired in a peaceful way by tribes who had formerly used only stone, wood, and horn.
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(Dies also anders als in Schweiz)
Die relics met in the more ancient tumuli schlagend marked off in character u. appearance von den rude u. simple relics der Palaeolithic times. Ueberbleibsel verschiedner gezähmter Thiere u. of handmade pottery in Neolithic burialplaces gelegentlich gefunden.

Ueber die „long-heads“, as representing the present Basques of Northwestern Spain, the swarthy Frenchmen of Aquitaine, die small dark Welshmen of Denbighshire u. das darkhaired people in Southwest of Ireland – in fact all Celts, thus dating back in Britain u. France to the close of the Neolithic age; had in Bronze age shock mit Belgae.  Siehe Dawkins: Cave hunting [...] S. 220–230; und derselbe: Early man in Britain [...] Ch. 9–12.
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(compare Dawkins )
[375, 376]

Die neolithic men häufig cave-dwellers, his their hearths u. die débris ihrer Feste gefunden in many caves in England, Belgium, France, Spain u. other countries; in allen diesen regions die animal remains angehörig eingebornen species od. solche die dort in historischer Zeit gelebt. So, in den  Siehe F[elix] Garrigou, H[enri] Filhol: Age de la pierre polie dans les cavernes des Pyrénées Ariégeoises. Paris, Toulouse [1866]. S. 1–41 (bes. S. 5, 17, 30) und S. 61–64.
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caves der Pyrenees in Ariège, explored durch Garrigou u. Filhol
found remains of oxen ⦗Sieh v. den genannten: »Age de la Pierre Polie dans les cavernes des Pyrenees Ariégeoises«⦘, nämlich Bos primigenius, B. frontosus, B. brachyceros; a sheep gleich dem wie es oft gefunden in den peatbogs, goat, stack stag, roebuck, wildboar (Sus scrofa, ferus u. palustris), brown bear, wolf, dog, fox, chamois u. many birds.  Zusatz von Marx.
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Wild Boar = sus scrofa ferus u. palustris
Selben authors erwähnen zahlreiche facts die auf cannibalism hindeuten als custom der Neolithic cave[-]dwellers of Ariège.   Siehe Thurnam: On ancient British barrows, especially those of Wiltshire and the adjoining counties. (Pt 1. Long barrows.) ... S. 186–188. Geikie (S. 377) verweist hier jedoch auf die Einwände von Greenwell: Mr. Greenwell, who was for some time impressed with the force of Dr. Thurnam’s argument, now concludes from subsequent careful analyses of the evidence that this view cannot be maintained. (Siehe William Greenwell: British barrows: a record of the examination of sepulchral mounds in various parts of England. Together with description of figures of skulls, general remarks, and an appendix by George Rolleston. Oxford 1877. S. 544–550.)
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Selbes nach Dr Thurnam in Britain
. Neolithic peoples quarrelled, fought, killed wie die savage tribes of Africa heutzutag; viele ihrer implements können nur have been intended for weapons of war, fortified dwelling-places, and camps. Sie müssen in future state geglaubt haben; zeigt ihre custom of burying weapons, implements, u. ornaments in graves, u. of placing a vessel supposed to have contained food beside the dead. [376, 377]

Neolithic, Bronze u. Iron Age – d.h. jede dieser stages in einem Land nicht immer correlate to the stage of contemporary people in other countries. Im Allgemeinen die Neolithic cavedwellers of Wales, Belgium, Pyrenees u. other areas, u. die constructors der »long barrows« in Britain were contemporaneous mit den Neolithic lake dwellers of Switzerland. Während hier (Schweiz) Uebergang aus neolithic to Bronze age graduell u. pacific, sonstwo those tribes who had possessed themselves with bronze weapons might now and again invade and overcome neolithic people. Z. B. in North of Scotland people were living in about same way wie Danish shell-mound builders, destitute of metallic   Bei Geikie, S. 378: implements
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instruments
, long after the Bronze age had been succeeded by the Iron age.

Das bisher angegebne bestätigt was früher sich schon zeigte –  Bei Geikie, S. 378: how great the gap is [...]
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den absoluten gap
that separates neolithic and palaeolithic times. In allem andern der Neolithic man productiv ungleich weiter als der Palaeolithic, ausser künstlerisch. There are no sculptures, no etchings or outline drawings of animals in Neolithic or Bronze age that can equal the marvellous work of the reindeerhunters of Périgord u. Pyrenees. Selbst die drawings der modern Eskimos stiff u. poor compared with the more perfect etchings of the Reindeer period. – Neolithic European man nicht the lineal descendant of his palaeolithic predecessor. All evidences evidence points in the opposite direction. Neolithic man, when appearing in Europe, came as an agriculturist u. herdsman; seine relics u. remains erscheinen wieder u. wieder unmittelbar über den Pleistocene deposits in denen wir keine Spur weiterer Entwicklung finden ausser der represented by the savages who contended mit den extinct mammalia. Great change hatte unterdess stattgefunden in fauna u. flora of Europe. Fast alle most characteristic southern   Bei Geikie, S. 379: mammals
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animals
occupying Europe während der letzten interglacial period verschwanden vor dem close |114 der succeeding glacial period, ein Theil davon retirirte zu südlicheren Climas, andrer starb aus. Selbst die arctic or northern group, die at the climax of the glacial cold nach dem Süden geflüchtet wanderten wanderte wieder allmälig nach Norden mit Wiederkehr günstigerer klimatischer conditions. So sobald Neolithic man auf europ. Scene erscheint, war temperate fauna wieder in Besitz v. Centraleuropa. Unser letzter glimpse at Palaeolithic man in Südfrkch, wo Rennthier u. its alpine u. northern congeners seine Begleiter; unser first glimpse at neolithic man, den Nachfolger des erstern, in Centraleuropa, von wo northern fauna u. flora bereits verschwunden. [378–380]



 Bei Geikie, S. 381: Chapter XVI.
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VI VIII)
Postglacial u. recent deposits of the British islands.

 Zwischentitel in Klammern von Marx.
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(1) Schottland)

Die physical conditions of »late glacial times«: Scandinavian peninsula submerged for some 600 feet below its present level; a cold ocean, stocked with arctic u. boreal shells, washed the shores of Scotland, while large snowfields covered the higher grounds and glaciers of no mean size in mountainvalleys, even in some cases descending to the sea level. Ebenso in the hilly districts of England, Wales u. Ireland snowfields u. glaciers. In Norway very large glaciers still filled certain of the fiords and calved their icebergs in the sea. In the Alpine Regions of middle Europe, great snowfield snowfields continued to feed extensive mers de glace, and the rivers of the Continent carried down in floodtime immense quantities of fine mud, with which they covered wide areas in the low grounds.

Passage v. diesen last glacial times to the Postglacial period  Bei Geikie, S. 382: cannot always be traced
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nicht immer nachweisbar
; oft gap or hiatus; z. B. manchmal gefunden clays well charged mit arctic shells sind direkt überlagert mit peat containing abundant roots u. trunks of large oaks and other trees. The bed of an arctic sea hier converted into dry land u. the climate became temperate, aber die deposits worin die gradual amelioration of climate might be traced, fehlen. – In Schottld besser supplied displayed als sonst in British area the succession of postglacial deposits u. ihre relation to accumulations of glacial age. – [381–383]

The lower portions of the thicker peatbogs, with their included trees, date probably back to early postglacial times, while their upper parts must belong to a later and often very recent date. [406]

Aiton: Treatise on the Origin, Qualities, and Cultivation of Moss-Earth. [421]

Confer über Bildung v. Peat, submarine forests, peat[-]beds unter u. über forests etc p. 381–426.

Lacustrine deposits (zu unterscheiden von den terraces of alluvial detritus common in the river valleys of Scotland); i. e. numerous sheets of loam, clay, sand, marl etc which mark the sites of ancient lakes, (einige davon (der lakes) drained in recent times artificially) silted up and grown over; namentlich abundant in lowlands of Scotland, wo manche dieser lakes noch existed  Marx hat diese Jahreszahl von Geikei (S. 425) übernommen, der sich möglicherweise hinsichtlich des Erscheinungsjahrs von Blaeus Atlas – 1662 – geirrt hat
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1654
, for they are shown as such in Bleau’s Blaeu’s Atlas . The deep drains cut across these alluvial flats, zeigen häufig folgende succession:

 Marx numeriert die Schichten chronologisch nach ihrer Entstehung. Bei Geikie, S. 425, sind sie in entgegengesetzter Folge numeriert, derart, dass bei ihm die oberste die erste ist: 1. Peat [...] 4. Boulder-clay.
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4) Peat, sometimes containing an upper forest-bed.

3) Ancient forest of oaks and other trees.

2) Loam and marl, with lacustrine shells and remains of red deer etc[.]

1) Boulder clay.

A Lake must in solchem Fall existirt haben für considerable times time so as to allow of the accumulation of marl, der manchmal several feet thick. In vielen cases scheint der Mergel (marl) due der vital action of Charae and freshwater molluscs, wie Limnaea, Cyclas etc; diese separated the carbonate of lime vom Wasser. Die shells oft obliterated durch spätere chemical changes, so dass der Mergel oft aller organischen Struktur entbehrt. Manchmal enthält der Mergel intercalated layers of loam and sand. In andern Fällen wenig oder kein Mergel gefunden, indem die beds unterliegend den vegetable layers aus Lehm, Sand u. gravel bestehn. Diese detrital accumulations washed into the lake by rain and rivulets, zeigen wie lake nach u. nach silted up. Während dieser Process vorging, wuchsen Bäume am Rand des lake u. dropped oft ihre Blätter, Früchte u. Zweige in’s Wasser. Now u. again deer, oxen u. other animals floated in den lake, perhaps by sudden freshets, u. so ihre skeletons entombed in the mud accumulating below; während der lake diminished, the woodlands increased, the trees always occupying the flat reaches as the water retired. So verschwand lake allmälich u. its site occupied by forest. Manchmal fuhr ein streamlet fort zu fliessen durch das aufgetrocknete lake[-]bed, während häufig ein od. mehre deep pools or lakenets lakelets remained wie bis jetzt in Linton Loch, in Roxburghshire. Nachdem die great oaks u. their congeners flourished lange, ward der low-lying ground worauf sie wuchsen in Marsh verwandelt; die trees decayed u. fell to the ground u. were gradually enveloped by bog-mosses in their upward growth. Here u. there traces of an upper forestbed sometimes occur in the peat, zeigt darauf hin, dass die marshy conditions ceased u. the area wieder fitted für abermaligen Waldwuchs. Der overlying peat zeigt return der marshy conditions u. Untergehn des 2ten Walds wie des ersten.|

115

Remains of postglacial mammalia in these lacustrine deposits v. time to time obtained in jedem Theil Schottlds, u. a. Bos primigenius, B. longifrons, wild-boar, red-deer (oft v. great size), fallow-deer, roebuck, elk- or moose-deer, Irish deer, reindeer, horse, dog, pig, sheep, goat, wild-cat, wolf, fox, beaver. Manche davon extirpated in historic times, andre greatly restricted in their range. Noch Ende des 13 Jhdts Biber a native of Scotland, seine skins being mentioned unter schott. exports in an Act of David I for fixing the custom-duties; kurz nachher extinct, denn nicht mehr erwähnt in ähnlichem  Siehe Acta Parliamentorum regis Jacobi primi. Parlamentum apud Perth. 1424, 26 Maii. C. 23: Of the custum of mertrik skynnis and other furringis. In: The Acts of the Parliaments of Scotland. Vol. 2: 1424–1567. [s.l.] 1814. S. 6.
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Akt v. June 1424
; reindeer remains sehr selten in Schott. postglacial and recent deposits; die des elk (Cervus alces) häufiger, aber dennoch somewhat rare; remains of Irish deer (C. megaceros) nur einmal found in postglacial deposits. Letzter Wolf in Schottland (Highlands) killed 1680. Der great Caledonian bull still surviving in the degenerate cattle of Hamilton Park etc wahrscheinlich direct descendant of the large Bos Primigenius u. B. longifrons, the long[-]fronted ox survives in Scottish breeds[.]

Nowhere in Scotland any relics of Palaeolithic man or any trace of the characteristic pleistocene mammalia. – The later Stone age dauerte in Schottland lang hinein in die Bronze-Periode des Continents.

Zur Zeit der 40–50 feet beach  Zusatz von Marx.
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(über Sea-level)
v. Mittelschottland lebte Neolithic man an den damaligen Gestaden des Forth u. hinterliess kitchen-middens, stone-implements, bone-harpoons u. canoes to testify his former presence. Nachdem das Meer retirirt to the 25–30 feet level bereits knowledge of metals introduced, as shown durch die various objects of bronze and iron met with embedded in the estuarine u. marine deposits of that stage. Aber, in certain districts, upon the upper surface of this later marine terrace u. in old sea-caves pertaining to the same level kitchen-middens u. other finds zeigen no trace of metal. Also nachdem schon in CentralSchottland knowledge of metals introduced, people living in northern and other outlying parts of the country ohne solche. Wann retreated the sea from the 25–30 feet level? Change scheint to have taken place after occupation of the land by a Celtic-speaking people.  Bei Geikie, S. 429: Thus, in the Carse of Gowrie, we find prominent mounds, which must have been islands during the formation of the 25–30 feet beach, designated as Inches, from the Gaelic “Inis,” signifying “island.”
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Dies daher »vermutet«, weil in the Carse of Gowrie (u. elsewhere) found prominent mounds, which must have been islets during the formation of the 25–30 feet beach, designated as Inches from the Gaelic „Inis“ = island.
[425–429]

 Zwischentitel von Marx.
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2) England.

Submerged forests u. peats occur at many places on the coasts of England; most frequently on low shelving shores, where the land falls away with a gentle declivity to the sea; sind manchmal seen in section in the low cliffs or banks of alluvial or detrital matter which are washed by the water at high-tide; an andern Plätzen exposed upon the beach at low-tide, and pass outwards for an unknown distance. Borings at various seaport towns prove their occurrence ⦗of similar land-surfaces⦘ in Tiefen 40 Fuss unter present Meerniveau. Submerged peat has been dredged off the coasts in 60 feet of water u. it has been detected covering the sea[-]bottom in the very middle of the English channel.

The phenomena of submerged forests not confined to one part of England, scheinen alle Meerregions zu charakterisiren wo die requisite conditions of a low shelving shore obtain. – All these sunk forests represent former land-surfaces; they are even more continuous than they appear to be; many old land-surfaces lie concealed below recent beach and estuarine accumulations upon most of the low shelving shores of England.

In der Mehrzahl der Fälle die trees found rooted in the old soil; consist of common species still indigenous to Britain, wie oak, pine, hazel, birch, alder, ash, yew etc[.] Die vegetable layer varies von weniger als 1 foot to 12 or selbst 20 in Dicke u. scheint in einigen Fällen ganz composed of the débris of trees. Gewöhnlicher aber occur the remains of trees at the base of the bed u. covered over mit peat, formed of sphagnum, sedges, rushes, or other marsh-loving plants; the submerged forests repose upon strata of very different ages. In einigen districts z. B. das unmittelbar-unterliegende stratum some member of the glacial series, in andern Plätzen the trees rooted in Palaeolithic or ossiferous gravels, or in strata belonging to the older Tertiary formations. Aber kein einziges Beispiel von any passage-beds to bridge over the hiatus zwischen Glacial Period and the beginning of the Post-Glacial; überall unconformity zwischen den peat-beds u. the latest of the glacial deposits worauf sie may repose. Das Ice Age had passed away u. die later glacial deposits were greatly eroded long bevor die trees der submarine forests had begun to grow. [430–432]

 Bei Geikie, S. 432: Among the most noteworthy of the submarine forests of England are [...]
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Als ein Beispiel:
the Area occupied by the Postglacial u. Recent Deposits along the maritime shores of Cheshire u. Lancashire (vom Dee bis Morecambe Bay) bildet a low-lying plain stretching inland for several miles from the shore. Its inner margin well defined by the 25-feet contour line, aber large part of its surface below the surface of the sea, which is kept out by a long range of sand hills, u. here u. there by artificial embankments. Die deposits am dicksten in unmittelbarer Nachbarschaft bei Seeküste u. what appear to be old buried valleys; nach inland zu werden sie generally dünner; manchmal sind sie nicht über 6, 10 or 12 feet dick, in other places they swell out to 80 feet; die various beds of the series seldom maintain a definite thickness for any distance, swell out u. thin irregularly; viel dort borings stattgefunden.  Siehe C[harles] E[ugene] De Rance: On the postglacial deposits of Western Lancashire and Cheshire. In: The Quarterly Journal of the Geological Scciety of London. London. Vol. 26. 1870. S. 657.

Geikie (S. 433) verweist auch auf Charles E. De Rance: On the relative age of some valleys in the North and South of England, and of the various and post-glacial deposits occurring in them. In: Proceedings of the Geologists’ Association. Vol. 4. February, 1874,–July, 1876. London 1876. S. 221–253.
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Nach de Rancy de Rance
folgendes die  Marx’ Wort.
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Average
(general) succession der beds:|

116

  Wie oben (siehe S. 114, Erl. zu „4) Peat, [...]“) numeriert Marx auch hier die Schichten – anders als Geikie (S. 434) (und De Rance, der Buchstaben benutzt: A., B., C., [...]) – nicht von oben nach unten, sondern chronologisch nach ihrer Entstehung.

wie sub 5): Marx’ Worte.
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6) Sand dunes;

5) Upper clay and silt, partly marine (Scrobicularia piperata), partly freshwater (Cyclas cornea)

4) Upper peat and forest[-]bed.

3) Lower clay and silt, wie sub 5) partly marine, partly freshwater.

2) Sand, with comminuted fragments of Cardium edule u. Turritella communis.

1) Lower peat and forest[-]bed.

 Zusatz von Marx.
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Es entsprechen sich hier 1) u. 4), 2) u. 6), 3) u. 5)⦘
Der bottom, worauf diese Deposits rest, almost invariably Boulder[-]Clay  Zusatz von Marx.
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(also Glacial Deposit)
, manchmal aber auch direct  Bei Geikie, S. 434: upon the sandstones of the Triassic formation. – Marx übernimmt die Angabe in der von ihm am Schluss seiner Exzerpte (siehe unten S. 5) reproduzierten „Table of Sedimentary Formations“ bei Geikie, Appendix, Note A, S. 563: 27. Bunter Sandstein.
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auf dem Bunten Sandstein der Triassic formation
.   Einfügung von Marx nach der „Table of Sedimentary Formations“, bei Geikie, Appendix, S. 563/ 564. Dort jedoch – über 25. Keuper, 26. Muschelkalk, 27. Bunter Sandstein – als oberste Schicht der Triassic formation genannt: 23. Rhætic or Penarth Beds.
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Diese formation ist die unterste der Secondary or Mesozoic u. in ihr selbst oberste: Keuper; mittlere: Muschelkalk; tiefste (unterste), also älteste: Bunter Sandstein
) . [432–434]

Es existirt hier, wie in Schottland[,] strongly[-]marked unconformity zwischen postglacial beds u. dem sie unterliegenden boulder[-]clay; lange bevor die trees of the Lower Peat  Hier und im Folgenden beziehen sich die meist eigeklammerten Zahlen auf die nach De Rance angegebenen Schichten in Marx’ Nummerierung (siehe S. 115/116 und Erl. dazu).
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(1)
began to grow, ice sheet melted away u. its bottom-moraine deeply incised by streams and rivers; no trace of late glacial shell-beds met with underneath the peat; Sprang at once von arctic condition to the remains of an abundant forest vegetation. Sehr lange Zeit must have elapsed zwischen final melting des last great ice sheet u. dem advent of the Germanic flora. – The lower peat (1) varies von 2 inches zu 10 Fuss dick; seine trees in vielen cases rooted in the underlying boulder[-]clay, so dass kein Zweifel dass sie grew in situ; gehören zu den usual species, oak, pine, hazel etc[.] Nach de Rance weder animal remains noch trace of man or his work entdeckt in this oldest member der postglacial series.

No. 2) Sand chiefly in Form of sandhills along the eastern or inner margin of the great plains, aber continued underneath the overlying deposits to the West. Nach De Rance formed by the action of the sea and wind zu einer Zeit als das Land at relativ niedrigerer elevation als jetzt, u. die coast corresponded closely mit was jetzt die 25[-]feet contour[-]line. Der Sand then spread out in shallow water and upon upon the beach, u. blown inland so as to form a series of dunes entsprechend den sandhills (2) which now fringe the modern coast. Hence das Land, which, during the growth of 1) lower buried forest, must have extended viel weiter in das Meer als jetzt, must have become gradually submerged zu Tiefe below its present level of some 25 feet. Bevor diese submergence fully accomplished waren die trees unterlegen dem Einfluss wachsender Feuchtigkeit – marshes gradually extended their bounds u. wide stretches of peat ere long occupied the site of the ancient forest. Nach u. nach invaded the sea selbst die broad flats, here sweeping away the peat and prostrate timber u. there covering it up with sand and silt and clay (3)[.] Zur selben Zeit die submerged portions der rivervalleys filled up and levelled with the floor of the sea. Nach u. nach die shallowing sea here and there excluded von den mud[-]flats u. wide lakes of fresh water formed. In diesen lakes gray silts accumulated u. Cyclas cornea abounded. Im Mooss Moos wie die mud[-]flats abandoned vom Meer, trees again reappeared, vegetation überhaupt more abundant, at last a dense forest-growth prevailing; Scottish firs u. oaks etc. Dieser Wald wieder verwandelt in Morast (into marshes), Peat bedeckt die sides site of the old woodlands (3)[.] Hier u. da im peat shrubby growths of holly, hazel, spurge, flourishing there then in the drier places, wie jetzt in dem District willow u. spurge growing. Zur Zeit der Forests (4) the sea must have been at a greater distance, alias the land must have extended westward beträchtlich weiter hinein into the Irish sea als jetzt. Mit deccay decay u. overthrow der trees u. dem growth of peat muss stattgefunden haben considerable loss of land. Das Meer gained upon the coast u. here and there an upper marine clay came to be laid down upon the peat. [434–436]

Nach de Rance the oldest relics of manimplements of Neolithic age – in N. 3), Lower clay and silt; im selben bed remains of urus (Bos primigenius), Cervus megaceros (the great Irish deer) and cetaceans. Von N. 4), Upper peat and forest[-]bed have come Celtic u. Roman relics, die ersteren in lower portion, die 2ten in higher portion des bed. [436]

Folgt hieraus: 1) Lower forestbed (1) zeigt hin auf weitere Ausdehnung des Landes u. Clima günstig für abundant forest vegetation.

2) Das Peat, worunter diese trees buried (1) zeigt an feuchtere conditions, ruinirend die Wälder, fostering abundant marsh-plant vegetation

3) Die wide peat-covered plains sanken eventually unter’s Meer zu Tiefe unter ihren ihrem gegenwärtigen 25 feet level. Neolithic man at that time occupant of the land.

4) Sea retreated again slowly u. wide fresh waterlakes freshwater lakes made their appearance.

 Marx’ Schlussfolgerung.
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5) entsprechend (1)

  Marx’ Schlussfolgerung.
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6) The upper Peat (4) entsprechend (2)

7) The beds über dem peat indicate a recent encroachment of the sea, das wahrscheinlich begann bevor destruction der forests vollendet war. [436, 437] |

117

In Cornwallis: postglacial beds mit submerged forest, peat etc resting on tin-ground (formation of the coarse gravels and stones of the stream-tin deposits[)] ; z. B. so famous submerged forest of Mount’s Bay; the tin-gravels to be considered as representative of the closing part of the Glacial Period. [437–442]

Sunk forests and buried   Bei Geikie, S. 445: peat
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trees
of the Fenland; die Region des letzteren extends inland to west and south von den borders des Wash, so dass it embraces area of more than 1000 □miles, widest tract of level ground in Britain. Fenland described by many writers; aber  Siehe Sydney B[arber] J[osiah] Skertchly: The geology of the Fenland. (Memoirs of the geological survey. England and Wales.) London 1877.
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recent exhaustive exploration durch S.  B.  J. Skertchly , of the Geological Survey
,  Bemerkung von Marx.
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dem Geikie folgt, wenn auch nicht überall in Deutung der facts.

The oldest of the true Fenbeds  Zusatz von Marx.
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– i. e. the lowest –
are certain unfossiliferous gravels, found almost everywhere paving the bottom of the ancient silted[-]up basin u. extending more or less continuously along the margin of the Fenland, wo, nach Skertchly, they evidently indicate a former line of beach. … Diese gravels stretch along the margin of the fenland in a continuous band von Sleaford bis Peterborough, an welchen beiden points they merge into „valley gravels“, i. e. gravels of fluviatile origin. Sie pass clearly unter the silt and peat, u. man findet sie immer wieder in cuttings, borings u. other sections throughout the Fenland; hence „they form a more or less complete flooring to the basin, just as at the present time the bottom of the Wash is similarly covered.“  Geikie (S. 447) zieht hier nicht das vorher erwähnte Werk von Skertchly (The Geology of Fenland [...]) heran, sondern ein Buch, das dieser gemeinsam mit Samuel Miller publiziert hatte. Siehe Samuel H[enry] Miller, Sydney B[arber] J[osiah] Skertchly: The fenland past and present. London 1878. S. 354/355. Marx zitiert nach Geikie, S. 447.
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(Skertchly )
  Marx’ Worte.
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Hence, schliesst Geikie
, both by their geological position and their organic contents (mammalian remains) the „beach[-] and „floor[-]gravels“ of the Fenland cannot belong to the glacial series, sondern sind of post-glacial age. Das basin selbst ist excavated zum Theil in Oolitic strata, zum Theil in boulder[-]clay.  Einfügung von Marx nach der „Table of Sedimentary Formations“, Geikie, Appendix, S. 563/564.
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⦗Oolitic gehört zur Jurassic, i. e. Mitte der Secondary Period
Der boulder-clay ist die boue glaciaire der great ice-sheet which probably flowed south as far as the Thames; belongs to climax der glacial period, daher unendlich älter als irgend ein Theil der fenbeds, wie alt diese immer sein mögen. Hier u. da the level surface des Fenland broken by the present presence of slight hills u. rising grounds, forming islands so to say in its wide expanse; diese islands composed of of ancient river- and estuarine gravels resting upon boulderclay; they indicate the former existence of a land higher than the present, when the coast-line was not so far east. The gravels have yielded Palaeolithic implements and remains of the mammalia characteristic of the Pleistocene times. The old land occupied by Palaeolithic man and his congeners had been worn down by river-action, and cut back for miles by the sea before the oldest of the Fenbed began to accumulate. Break between the Palaeolithic deposits and the overlying more recent accumulations, the latter resting upon a highly denuded surface of the former; Palaeolithic u. Neolithic series being not conformable. – The beach- and floorgravels probably indicate an early postglacial submergence, doch – in absence of marine remains – fehlen die Beweise davon.

Beds über den beach- u. floor[-]gravels bestehn aus marine silt u. clay, peat u. shellmarl, diese aber interosculate so, dass offenbar peat u. shellmarl formed at one place, während gleichzeitig silt accumulating elsewhere, u. dies alternately. The gravelpaved basin worin diese accumulations rest gradually conquered from the sea chiefly by the deposition of silt, brought in, says Skerctchly Skertchly , durch die sea selbst at the slack of hig water high-water  Zusatz von Marx.
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⦗zwischen Ebbe u. Fluth; Todtwasser⦘
upon the coast.; dieser process going on mit wenig Unterbrechung since the Fen peat u. silt began to form. – Dass Land früher more extensive proved durch die buried forests. Nach Skerctchly Skertchly forests occur mindestens at 4 horizons u. an einem Platz nicht minder als 5 buried forests einer über dem andern mit separating beds of peat. Der lowest forest rests upon the floorgravels, zeigt dass, after the deposition of the gravels, sea retreated and a well-drained landsurface existed in its place. “The next horizon includes the trees which occur at about 10 feet from the surface; the third those about 5 feet from the surface; the fourth [those] nearer the surface than the 3d.“  Siehe Skertchly: The geology of the Fenland [...] S. 171. Marx zitiert nach Geikie, S. 448.
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(Skertchly )
In einigen sections nur 3, 2  Zusatz von Marx.
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(untereinander begrabner)
Wälder, manchmal selbst nur ein einziger. The most constant of all the forests appears the lowest, das der upon the basement gravel[-]beds. Die trees u. shrubs Eiche (Quercus robur), pine  Fragezeichen von Marx. Bei Geikie, S. 448: probably Pinus sylvestris
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(Pinus sylvestris?
), elm, yew, birch, hazel, alder, willow (several species), alle still natives des Fenland except Pinus sylvestris.

Jedes forest[-]bed bedeckt durch greater od. less thickness of peat, aber an vielen Plätzen dicke u. extensive Peatbeds ohne traces of trees; ausserdem similar seams of peat interstratified again and again with marine silt u. clay.

Shell-marl occupies auch considerable areas in Fenland, points to former existence of shallow lakes or meres; abounds with shells of such genera as Pisidium, Planorbis, Limnaea, Cyclas, Succinea etc

Human relics met at various depths in the Fenbeds; ausser stone-implements of Neolithic forms „dug out“ canoes. (l davon of oak, tree out of which it was fashioned estimated to have contained 650 cubic feet of timber) Remains of the usual postglacial fauna common enough in some places, darunter Bos primigenius, B. longifrons, fox, wolf, beaver, roebuck, red-deer, great Irish-deer, reindeer, otter, marten, wild boar, brown bear. Unter den marine |118 deposits – common seal, Greenland Whale, walrus etc; aber in keinem der true Fenbeds any trace found of the extinct forms characteristic of Palaeolithic times. –Das peat, das über dem ältesten buried forest, besteht hauptsächlich of the moss: Hypnum fluitans. The succeeding deposits of marine silt mit Scrobicularia piperata zeigen a limited submergence of the land.  Marx’ Wort.
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Dann
retreats sea wieder to a lower level than at present, newer forestgrowth etc; dann wieder overwhelmed by growth of peat.  Marx’ Wort.
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Neue
submergence of land accompanied u. followed this change.  Marx’ Wort.
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Endlich
the marine silt, peat, and sporadic layers of trees, which occur in the Fenland at higher levels than the second forest[-]bed, point to the gradual silting[-]up of the Wash u. die alternate prevalence of humid and dry conditions on the reclaimed areas. [445–450]

Die Vergleichung der Postglacial u. Recent deposits of the English North-west coasts, Cornish Coast u. Brod Broad Fenland zeigen bei manchen lokalen Verschiedenheiten folgende allgemeine Züge, due to the prevalence of similar conditions over a wide area:

 Marx’ Nummerierung.
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1)
bedeutend breitere Landoberfläche als die jetzige, mit Clima günstig für abundant growth of forest-trees.  Marx’ Nummerierung.
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2)
Period of greater humidity; Verfall der Wälder, gradually overgrown by marsh-plants. Dies accompanied u. succeeded by a limited submergence of the land, während deren marine deposits gathered over the surface of the vegetable accumulations.  Marx’ Nummerierung.
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3)
 Subsequent emergence of land and its elevation to a higher level than the present, followed or accompanied durch a return of genial conditions, when great forests spread over jetzt low maritime regions.  Marx’ Nummerierung.
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4)
   Marx’ Worte.
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Neuer change
to more humid conditions; decay of forests, luxuriating marsh-plants overgrowing them; zugleich advance von sea upon land, obgleich nicht to such an extent wie during the previous period of submergence.  Marx’ Nummerierung.
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5)
 Seitdem relative level of land u. sea wenig changed; an einigen Orten the waves u. tides have caused the coastline to recede, an andern a gradual silting[-]up of the sea. The oldest of the buried forests have yielded relics of Neolithic age u. similar remains occur even at higher levels. Nur in den upper buried forests and peat remains of Celtic u. Roman times.

Raised beaches of Postglacial and recent age hier u. da at low levels upon the English coast, wie die marine deposits overlying the lower buried forests, and the inner margins of which manchmal 25 feet of even 30 feet über present sealevel, aber nie höher; the old sea-margins occurring at higher levels belong to the Pleistocene series.

In den inland districts peat-bogs u. Postglacial u. Recent alluvia occupy relatively selbe geologische Position wie in Schottland. In den hügligen regions of Wales überliegen sie die latest deposits pertaining to the glacial period; in East Anglia u. der southeastern region generally ruhen sie ebenfalls auf accumulations of Pleistocene age. Im Thal der Themse u. andrer Flüsse tracts of low-level alluvial land bordering the rivers, all of which postglacial or recent, as proved durch die remains der true postglacial fauna, mit relics of Neolithic u. later ages. Aber was chiefly noteworthy mit Bezug auf diese alluvia: in Lincolnshire u. Nachbardistricten überlagern sie überall unconformably die älteren accumulations of gravel, sand u. loam, in denen occur die relics of Palaeolithic man u. remains of Pleistocene fauna. In counties of Norfolk u. Cambridge f.i. deposits of Palaeolithic age occur häufig on hill-slopes u. even sometimes cross watersheds, aber all the modern alluvia confined entirely to the bottoms of the valleys. In solchen Thälern wie der Themse, die modern alluvia bilden ebenso the low-lying plains through which the rivers flow, and invariably overlie the true Pleistocene deposits.

Wie in Schottland, so in England evident, dass in early postglacial times the rivers flowed in larger volume than at present. Die lacustrine alluvia u. peat-bogs resemble in all essential features denen Schottlands. Die peat[-]bogs auch der inland districts contain hin u. wieder successive tiers of forest-trees. Auf dem bottom der bogs oak od. pine, od. beide, the pine occupying the higher levels and more gravelly soil; höher herauf im peat, 2tes Stratum of timber, chiefly birch u. hazel u. manchmal mainly oak; a 3d buried forest is occasionally found a little higher up, worin common tree – alder od. willow.

Die postglacial mammals of England, ausser den noch indigenous, : Brown bear (kommt noch in Römerzeit vor u. wahrscheinlich still some time later) great Irish deer, elk, reindeer (gehören alle to an early postglacial age, scheinen lang vor römischer Invasion extinct), urus u. long-fronted ox (wahrscheinlich ceased to be feral in early historic times), aur-ochs or bison, otter, beaver (beaver scarce in Wales vor Ende des 9 Jhdts,   Siehe Cyfreithjeu Hywel Dda ac eraill, seu Leges Wallicæ ecclesiasticæ et civiles Hoeli Boni et aliorum Walliæ principum, quas ex variis codicibus manuscriptis eruit, interpretatione Latina, notis et glossario illustravit Gulielmus Wottonus adjuvante Mose Gulielmio qui et appendicem adjecit. [Ed. by William Clarke.] Londini 1730. S. 261. Lib. III, Sectio XII (De pretiis pellium): 7 Pellis lutrae VIII denarios valet. [...] 9 Pellis martis XXIV denarios valet. 10 Pellis casoris CXX denarios valet.
Marx übernimmt die Angaben bei Geikie, S. 456, der die genannte Ausgabe benutzt zu haben scheint: for we find in the Laws of Hywel Dda, where the prices of furs were regulated, that a marten’s skin cost 24d., an otter’s 12d., and a beaver’s 120d.
Ähnliche Angaben enthält jedoch auch eine spätere Ausgabe: Cyvreithiau HyỼel Dda ar Ddull GỼent– The Laws of Howel Dda, according to the Gwentian Code. In: Ancient laws and institutes of Wales; comprising laws supposed to be enacted by Howel the Good, [...] (Ed. by Aneurin Owen.) Vol. 1.2. [s.l.] 1841.Vol. 1. S. 289. B. III, Ch. XVIII, 19 (Of skins this treats): 9. The skin of an otter, eight pence. [...] 11. The skin of a marten, twenty-four pence. 12. The skin of a beaver, six score pence.

otter’s 12 d.: Fehler bei Geikie. Soll sein: 8 d.
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denn in den laws of Hywel Dha Dda , wo regulated die prices of furs, marten’s skin soll kosten 24 d., otter’s 12 d., beaver’s 120 d.
; aber existirte noch Ende des 12 Jhd. u.   Siehe Giraldus Cambrensis: Itinerarium Kambriæ, II, 3, und Descriptio Kambriæ,I, 5. In: Giraldi Cambrensis opera. Ed. by J[ohn] S[herren] Brewer, James F[rancis] Dimock, and George F[rederic] Warner. Vol. 1–8. London 1861–1891. Vol. 6. S. 115–118 und 173–175.
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mentioned von Giraldus Cambrensis as a native of Wales
), wolf (ausgerottet im Norden v. England unter Henry VIII) u. wild-cat. Mammoth, wovon u. a. occur 2 perfect heads in the peat at Holyhead, in Anglesea, u. peat-stained molar im submerged forest of Torbay. Discoveries of Mammoth remains at all events made nur in deposits at or below the present sea-level. – Auch remains of reindeer sehr selten, auch auf continent – in postglacial deposits. [451–458]|

119

 Zwischentitel von Marx.
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3) Irland.

Seine submarine forests u. peat, u. die Postglacial u. recent raised-beaches selber Natur wie in Schottld u. Irland England.

Submarine forests u. peat am häufigsten auf Ost- u. Südküsten, entlang den shores of sandy bays, wo sie exposed at low water. Bezeugen generally bedeutenden loss of land in some recent geological period, u. in certain places successive oscillations of the sealevel. In the raised[-]beaches – gravel, sand, shellbeds; in letzteren flint implements   Bei Geikie, S. 461: of Neolithic types
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of Neolithic age
found, namentlich at Kilroot, on the coast of Belfast Lough. On the coasts of Meath u. Dublin remains of kitchen-middens mit traces of fireplaces in positions showing dass damals land at lower level. The upper beach auch well developed in some places, yielded also flint implements etc.

The great peatbogs des interior yielded fast überall relics of the forests of preglacial postglacial times; unterer forest meist oak u. yew; höher in den bogs,  Bei Geikie, S. 461: 4 to 12 feet
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4 or 12 feet
über den oak[-]trees, 2ter layer of stumps and trunks, meist of pine; auch dieser forest, wie erster, buried under peat.  Siehe G[eorge] H[enry] Kinahan: Peat bogs. In: The Quarterly Journal of Science. London. No. 43. July 1874. S. 294–305; und derselbe: Manual of the geology of Ireland. London 1878. S. 267–273.
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Nach dem irischen Geologen Kinahan
:

1) Period of great forests of oak and yew, the oak growing up the hills bis 400 feet über Meer; at higher levels deal the prevailing timber, up to greater heights als jetzt, manchmal large trunks in bogs 1000 od. 1200 feet über Meer.

2) Wälder angegriffen unter moss, daher: 3)  Zusatz von Marx. Vgl. unten, zu „5)“ schreibt Geikie, S. 462: „peat-growth“
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Peatbildung
, die low ground grounds disforested over wide areas, wherever the peat could easily accumulate; on low hills, in the bogs, the oak still continued to grow. 4) Growth of peat ceases; on peaty surface neuer forest, chiefly of deals gleichzeitig mit oaks that covered the hills or „islands“ in the bogs. Diese hills, obgleich jezt destitute of trees, heissen noch derries (anglice: oakwoods), seit Zeit wo sie oak-groves surrounded by forests of deal. In einigen wilds of Mayo oak still growing on the drift-islands in the bog, stets associated mit yew, hazel, birch, ash, holly; 5)  Marx’ Formulierung. Bei Geikie, S. 462: A second epoch of peat-growth succeded, during which the deal forests [...]
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Neuer forest decay
, deal succumb wie oak zuvor etc.

Häufig human relics entdeckt in den Irish peatbogs.; two-story log-house unter 14 feet of peat in Drumkelin Bog, Inver, County Donegal; in Nähe des Hauses a piece of a leather sandal, a flint arrow[-]head, a wooden sword. Auch discovered in verschiednen Tiefen in den bogs human bodies, clad in woollen u. hair garments of antique fashion; Old roadways formed of timber. In one case ( Duncan’s Flow-bog, Ballyalbanagh, County Antrim) ancient roadway, of oak, in depth v. 15–20 feet, rested upon 4 feet of black turf, at the base of which stumps and logs of oak appeared. On the same level as the road, stools u. logs of deal appear; da holes in the wooden pavement mended with deal slabs placed across them, to be inferred that the path continued in use up to the time when the deal forest had begun to flourish upon the dried peat-bog. The deal forest destruction seems due to flooding, as the peat is „flow bog“ (Ulster), i. e. peat full of sedge, and flaggers which only grow or accumulate in marshes or flooded bogs. Another ancient roadway, of oak-timber, in a bog near Castle Connell, County Limerick. Near the path found a keg, full of a substance like whey, standing beside an oak-stump. Ueber diesem level 5 feet of peat, wonach folgt dch a buried forest of deals, covered in its turn by more than 12 feet of bog.

Dann die „crannoges“ or lake-dwellings of Ireland, wovon einige probably of Neolithic period, andre down in more recent period; ebenso mit den kitchen-middens at various places upon the coast. Neolithic u. Bronze Ages represented by great number of implements, arms, ornaments – generally over the whole island, manchmal in peat, manchmal in alluvial deposits, manchmal lying loose at the surface. Animals of Postglacial and more recent times: Great Irish deer (most characteristic wegen its great abundance, its remains very common in the marl and clay under the bogs), Bos longifrons (long[-]faced ox)[,] red-deer, reindeer, goat, sheep, wolf, [fox,] dog, ursus spelaeus od. ursus ferox etc. [458–463]

 Zwischentitel von Marx.
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4) Continent.

a) deposits of Sweden and Norway. (Scandinavia) hier die postglacial u. recent deposits of the Continent best developed, im Innern des Continents natürlich nicht wie dort u. in U.K. occurrence of well-marked marine deposits der Post-Glacial Period, supplying a line of evidence.

In den low grounds of Southern Scandinavia die glacial clays with their arctic fauna direct overlaid with marine deposits of postglacial age, covering oft wide extent of country; letztre bestehn mainly aus clay u. beds of shells, sand, and gravel; beweisen dass in postglacial times Southern parts of Norway u. Sweden submerged to mindestens 350 feet. In Norway u. Sweden occur die höchstliegenden shell[-]banks 150 feet über Meer; zuzurechnen 90 feet od. so of water for the shell[-]fish to live in, da sie nicht hätten existiren können at the actual high[-]tide mark; dies giebt für actual submergence 240 feet. Postglacial shelly clays erreichen grössere Höhe  Zusatz von Marx.
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(Lage über See)
als any of the shell[-]banks;  Siehe Theodor Kjerulf: Udsigt over det sydlige Norges Geologi. Christiania 1879. S. 3.
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nach Kjerulf
clays mit shells in Norwegen erreichen Höhe v. 250–380 feet über Meer, nimmt dazu an 20 or 30 fathoms |120  Zusatz von Marx.
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– 1 fathom = 6 feet –
for the depth of water, worin diese clays accumulated, giebt submergence of 370–560 feet.  Siehe A[xel] Erdmann: Exposé des formations quaternaires de la Suède. (Lever géologique de la Suède, conduit, au frais de l’état, sous la direction de A. Erdmann. Compte-rendu des résultats, obtenus jusqu’ici par ces travaux. I.) La trad. a été faite, sous la direction de l’auteur, par J.-H. Kramer. Stockholm 1868. S. 91.
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Prof. Erdmann (schwed. Geolog) sagt
dass die Postglacial clays of Sweden reach v. 200–300 u. mehr feet  Zusatz von Marx.
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Höhe über See
. Die alten shore-lines of the postglacial sea marked out by littoral accumulations – heaps of sand and gravel and shells, beginning at 150 feet u. occurring at many different levels down to 50 feet above the sea.

»No direct passage can be traced from the true glacial shell[-]beds into those of postglacial age.« (p. 465); the latter unconformably upon the former; die glacial [clays] stocked mit remains of a strongly[-]marked arctic fauna, die overlying postglacial beds have a fauna distinctly temperate, approaching in character to that which now occupies the adjacent sea.

Die postglacial beds – über den glacial – folgende 3 more or less well[-]marked divisions:

1)  Zusatz von Marx.
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lowest:
Dull brown and dark blue clay, with shells and associated banks of sand, gravels, and shells.

2) Light gray and pale brown clay, with no organic remains.  Zusatz von Marx.
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(mittlere Division)

3)  Zusatz von Marx.
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Oberste Division:
Sands unfossiliferous, womit nicht unhäufig associirt erratics.

 Zusatz von Marx.
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ad 1) Lowest Division
: gut entwickelt entlang den niedrig gelegnen  Bei Geikie, S. 466: maritime
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marine
districts, wo es den ground more or less als continuous sheet zu bedecken scheint; folgt allen sinuosities der Seeküste u. penetrates so für kürzere oder weitere Distanz ins Innere des Landes; auch commonly cloaking the bottoms of valleys that open directly upon the sea u. verfolgbar entlang the margins of lakes die in late glacial u. postglacial times Arme u. gulfs der der Nordsee u. des Baltic bildeten. An einigen Plätzen dieser clay höchst fossiliferous in striking contrast to the glacial clays. Meisten der postglacial species noch in den neighbouring seas, but many of the shells  Bei Geikie, S. 466: smaller
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schmaler
als die von selben Formen in den glacial deposits; einige wenige species, sehr gewöhnlich in den letzteren, erscheinen wieder in verminderter Anzahl in den postglacial; dagegen fehlend in den true glacial beds fehlen ganz die well[-]known species of the southern coast of Norway, während sie abundant in postglacial deposits. Einige Mollusken, sehr zahlreich in postglacial times auf den Südküsten von Norwegen, jetzt retired zur Westküste; andre zu letzterer und der Nordküste

Vergleich über die verschiednen species in den glacial beds u. ihrer schwachen Repräsentation in den postglacial, 1) in Glacial shell-banks u. Postglacial shell-banks, 2) in glacial marly clay u. in Postglacial shelly clay etc (p. 466, 67 note)

Many of the shells, most abundant in the postglacial deposits of Sweden and Norway, wo sie commingled sind mit arctic u. boreal species, sind of rather a southern type.  Siehe M[ichael] Sars: Om de i vor postpliocene eller glaciale formation forekommende mollusker. In: M[ichael] Sars, Th[eodor] Kjerulf: Iagttagelser over den postpliocene eller glaciale formation i en del af det sydlige Norge. Christiania 1860. S. 49–66.
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Nach Michael Shaas Sars
die Mollusken der Norweg’schen postglacial beds umfassen 175 species, wovon 75 arctic, 59 boreal, 41 Lusitanian-Mediterranean. Ebenso zeigt Shaas Sars dass perfectly identical species lebend gefunden in Nordsee u. im Mittelmeer, aber nicht upon the intervening coasts des Atlantic.

Sehr grosser Contrast der postglacial clays in East of Sweden im Vergleich zu denen von Westschweden u. Südnorwegen, durch ihre poverty in organic remains, haben nur 5 species geliefert, wovon alle – except Littorina littorea litoreanoch occupy the Brackish waters of the Baltic. In den same deposits gefunden the common bullhead (Cottus scorpius), gehörig zur Uferfauna des Baltic, bei Upsala u. bis in’s Innere hineien so far as Skattmansö; beweist dass der „black clay“ ( Swartlera Svartlera ) jener Region of littoral u. estuarine formation.

Hin u. wieder der postglacial clay so abundantly stocked mit shells, dass diese letztren den grösseren Theil des deposits bilden. Derartige shellbanks häufig in Südschweden ruhend auf den slopes of certain great ridges of gravel, called åsar, die of true glacial age; so f.i. a shellbank on the ås or gravel-ridge of Enköping, ist nur 100 feet über sealevel, looks like a littoral accumulation da bestehend of rapid alternations von gravel, sand, clay u. triturated débris of common mussel u. Tellina balthica; in den clay-layers plentiful remains of land[-]plants, wovon Equisetum, noch reichlich an den Ufern des Baltic,  Zusatz von Marx.
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offenbar in situ
– the place of its growth –, nämlich des margin of the sea, wo its stalks become embedded year by year in the gradually accumulating sediment; die andern plant-remains offenbar washed down from the old land by running[-]water. – In den Western districts von Südschweden die postglacial shellbanks oft ähnlich gruppirt along the flanks of prominent åsar, erreichen nie grössere elevation als 100–150 feet über Meer; auch sie true littoral accumulations; in Süd Norwegen Shellbanks at various levels von 50–150 or 200 feet above the sea.

Die postglacial beds of Finland u. Northern Russia,   Siehe Петръ Алексѣевичъ Кропоткинъ: Изслѣдованія о ледниковомъ періодѣ. Вып. 1. (Записки Императорскаго Русскаго Географическаго Общества по общей географіи. Т. 7.) С.-Петербургъ 1876; und Fr[iedrich] Schmidt: Untersuchungen über die Erscheinungen der Glacialformation in Estland und auf Oesel. In: Bulletin de l’Académie impériale des sciences de St.-Pétersbourg. T. 8. St.-Pétersbourg 1865. Sp. 339–368.
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beschrieben durch Krapotkin u. Schmidt
, bestehn theils aus freshwater- (dies die älteren), theils aus marine deposits. Nach Rückzug der grossen glaciers od. des mer de glace, wurde Oberfläche des Bodens zurückgelassen bedeckt mit extensive sheets of boulder[-]clay u. abundant spreads u. heaps von erratics, gravel u. sand. At close of the Glacial Period sollen gulfs of Finland u. Bothnia grosse freshwater lakes gewesen sein. Die ganze Region enthält jetzt noch viele lakes. In vielen Fällen die natural dams which held in these sheets of fresh water bestehend aus åsar (great gravel-ridges) rendered watertight durch den mantle of loam u. silty clay which often cloaks their slopes. Im Gegensatz zu Skandinavien, wo |121 marine late glacial u. postglacial deposits verfolgt zu grossen Höhen, nicht a single sea-shell od. any other evidence of glacial or postglacial submergence entdeckt in Finland. – Lake Onega ist 280 feet über sealevel, keine Spur von glacial or postglacial deposits in its neighbourhood; die einzige evidence of preglacial postglacial submergence noted by Russian observers, along the margins of the Gulf Gulfs of Bothnia u. Finland up to 50 feet above the sea, wo deposits charged mit remains of the well-known Baltic Fauna. Scheint dass das movement of depression, which in postglacial times carried down das südliche area v. Norwegen u. Schweden about 500 feet unter its present level, northwards so abgeschwächt, dass in den northern gulfs of Bothnia the Baltic das Meer nur a limited area of low ground in the maritime districts besetzte.

 Zusatz von Marx.
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ad 2) Mittlere Division.
Lightgray u. pale brown clay, ohne organic remains (nach Kjerulf ). Von den Maritime districts bis ins Inland dies clay deposit continuous mit lacustrine beds – accumulations of fresh[-]water origin; it is dicker u. reiner in den lower levels of the land als in den inland districts, wo es oft layers u. beds von feinem Sand enthält; es ist often bedeckt,

 Zusatz von Marx.
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ad 3) Oberste division
by deposits of sandy clay u. sand, worin oft, bes. gegen top der series, boulders u. erratics. In Schweden ebenso the postglacial shelly clays overlaid by a deposit of unfossiliferous sand (mosand), covering as an almost continuous sheet wide areas in the low grounds. – Die erratics often found perched upon the tops of the shellbanks or sprinkled over the surface of the shelly clay.

Nach submergence von Südskandinavien stieg Temperatur des Meers beträchtlich über die der cold waters worin die arctic fauna der preceding Glacial Period had flourished, aber die fortdauernde Anwesenheit, bes. in den höchsten postglacial deposits, of certain northern forms, seitdem verschwunden v. Süden Norwegens u. Schwedens, zeigt dass Nordsee noch etwas kälter als jetzt. Mit weiterer Hebung des Lands, nahm Temperatur des Meers zu, die Fauna verlor ganz ihren arctic character, the Postglacial Period merged into the present.

Submarine peat an vielen Stellen entlang the low[-]lying u. shelving shores of Scania etc.; indicates an old land-surface u. da passing out to sea – a recent submergence. Oft gravelbanks – manchmal 10–15 feet über jetzigen sealevel –, underlaid by deposits of postglacial silt u. clay, containing marine shells still living in den benachbarten Wässern etc[.] (cf. 473–76) Eine der interessantesten raised[-]beaches die grosse bank called Järavallen (od. Gäravallen) stretching as a more or less continuous ridge along the coast of the Baltic von Ystad to the part zwischen Trälleborg Trelleborg u. Falsterbo. Dadrunter (Prof. Nilsson )  Zusatz von Marx.
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(unter der Sandbank)
peatbogs which lie below the surface of the sea. Einer dieser bogs dick 10 feet, wovon 2 feet 5 inches über Seespiegel u. 7 feet 7 inches below it. „the turf under this stone wall so compressed that when dry it is almost as hard as brown coal; the trees are also like the layers of coal pressed together, u. when a fir-chip is broken it is found to be black and shining in the cross section, result of great pressure and of age. The turf has here, as in the submarine peatbogs which lie outside Falsterbo, been formed in fresh water, of which the bottom when the turf was formed lay above the surface of the sea; darin found the same species of shrubs wie in den other Scanian peatbogs, situated farther in the interior of the country. On the bottom of this peatbog – the fine blue clay itself – oft found, während des turf cutting, arrows, knives etc of flint, beweisend that Menschen lebten in diesen districts at time when the bog was an open water u. peat began to grow in it.“  Siehe Sven Nilsson: The primitive inhabitants of Scandinavia. An essay on comparative ethnography, and a contribution to the history of the development of mankind: containing a description of the implements, dwellings, tombs, and mode of living of the savages in the north of Europe during the stone age. 3. ed., rev. by the author, and transl. from his own manuscript. Ed., and with an introduction by John Lubbock. London 1868. S. 254/255. Marx zitiert nach Geikie, S. 473/474.
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(Nielson Nilsson)
  Bei Geikie, S. 476: The chief point of interest
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Hauptpunkt
bei den Scanian beaches ist die appearance of peat and freshwater beds underneath banks and ridges of gravel and sand, welche letztere unquestionably beach[-]accumulations, as proved durch more or less abundant »presence of rolled shells and shellfragments belonging to familiar marine forms.

b) Peat under similar circumstances auf den opposite shores of Denmark, Jutland u. islands of Fünen, Zealand, Möen u. Bornholm, Holstein, Hannover. Auf preuss. shores des Baltic peat über u. unter sealevel, wie at Gute Herberge bei Danzig.  Marx’ Wort.
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Ditto:

Holland. (p. 474 477–79) Belgian coast u. French shores of the Channel (479, 80) Famous Peat Deposits of the Somme Valley; (480–81) ditto submarine peats u. trees on many points on coasts of Normandy, Britanny Brittany (481–82)

Dargschichten heissen: deeply peat buried peatbeds ⦗running von Schleswig bis mouth der Schelde⦘ in Ostfriesland, 10 od. 12, manchmal 40 feet and more unter preasent present sealevel, frequently interbedded mit marine clays. ⦗darg dort = peat. „geest“ = sand.⦘ Z. B. bei Emden, daselbst zeigen borings:

1) Alluvium (marine) 4) Alluvium (marine) 7) Alluvium (marine) 9) Alluvium (marine)
2) Darg (peat.) 5) Darg (peat) 8) Darg (peat) 10) Darg (peat)
3) Soilbed. 6) Soilbed.

Geest heisst in Westphalen u. Holland der sand u. gravel forming the „high and dry ground“, proved to extend underneath the peat, blown sand, and recent marine clays of those countries, as at Rotterdam, Antwerpen etc.

Hollands Lage unter sealevel durch einige writers zugeschrieben der Depression resulting von der gradual compression der bogs u. soils dieses Lands durch Einführung des general system of canal-drainage. However this may be, evidence, supplied by borings u. durch superficial strata exposed to view in some of the canals, beweist dass Holland unterging in postglacial timesdegree of submergence nicht attributable to a mere lowering of the surface in |122 Folge der consolidation der bogs u. ihrer associated deposits. [477, 478]

Details of postglacial history in Central u. Northern Europe after close of glacial period hauptsächlich derived von den peatbogs. There are no recent marine deposits wie die  Bei Geikie, S. 482: of Scandinavia and the British area
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der Scandinavian u. British areas
throwing durch ihre organic remains Licht auf postglacial climate der inland districts des Continents . Alle relics hier in freshwater tufas, river- u. lake-alluvia u. peatbogs, welche by far the most important. Diese peatbogs erreichen great development in Holland, Denmark, Schleswig Holstein u. Norddeutscld wo, in absence of coal, sie – namentlich vor Einführung der Eisenbahnen – of greatest value . als Heizmaterial; hence von early times carefully studied durch Scandinavian, Dutch u. German writers. [482, 483]  Nachdem Geikie (S. 483) bereits vorher darauf hingewiesen hat, „that the literature of the subject is voluminous“, erklärt er am Ende der Seite: It is not my intention, however, to give a general acccount of the peat-bogs of Northern Europe, which would lead me far beyond the limits of the present inquiry, and I must therefore content myself by referring the reader to the various treatises mentioned in the note below. – Dort (S. 483/484, Fn. 1) führt er 20 Titel an.
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Literatur hierüber p. 483, 84 note  1.

Die peatbogs v. Nord Europa ruhen generally auf deposits of glacial and fluvio-glacial originboulderclay, sand, gravel u. löss. Diese deposits bedecken fast continuously die vast low-lying regions extending along the borders of the Nordsee u. Ostsee, manchmal forming wide plains mit nur a few gentile gentle undulations, manchmal rising into low hills u. hummocks; preserve a dreary monotony of outline über einige 1000 miles. In Holland, Dänemark, Norddtschland enormous tracts of country covered mit heath u. bog, die, obgleich beständig encroached upon by agriculturists, noch eine der extensivsten Areas of uncultivated ground in Europa bilden; die bogs beweisen, dass das Land nicht immer so bare war¸ die great pine forests noch  Bei Geikie, S. 484: in many places
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an einigen Orten
existirend in the  Bei Geikie, S. 484/485: maritime districts
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marine districts
nur schwache Repräsentanten der arborescent vegetation, früher den grösseren Theil von Nord Europa bedeckend. Selbst in historischer Zeit waren die Wälder extensiver als jetzt, aber the true Age of Forests goes back to an archaeological period.

kinds of peat-bogs, entsprechend dem britischen meadow-bog, hillbog u. forestbog (bog mit buried forests). Dänisch: Kjoermose od. Engmose, Lyngmose, Svampmose or Hoermose u. Skovmose;  (auf) Deutsch. – Marx’ Ausdruck.
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germanice
: Wiesenmoor, Haidenmoor od. Hochmoor, u. Holzmoor od. Waldmoor. Viele varieties of peat beschrieben durch die Deutschen wie Sumpfmoor, Sumpftorf, or Moostorf (Sphagnum peat), Haidetorf oder Erikentorf (heatherpeat), Marschtorf (marsh-turf) etc.⦘

Diese 3 kinds of bog gehn in einander über ohne scharfe Trennungslinien; die wichtigsten für diese Untersuchung die forestbogs, namentlich   Joh[annes] Japetus Sm[ith] Steenstrup: Geognostisk-geologisk Undersögelse af Skovmoserne Vidnesdam og Lillemose i det nordlige Sjelland, ledsaget af sammenlignende Bemærkninger, hentede fra Danmarks Skov-, Kjær- og Lyngmoser i Almindelighed. Kjöbenhavn 1841. – Geikie hat dieses Buch auf S. 484 angeführt.
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die dänischen, beschrieben durch Prof. Steenstrup
. –  Marx’ Formulierung.
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Die Structur dieser forestbogs beweist
: Denmark bare u. waldlos before the peat commenced to accumulate; its surface was dappled mit lakelets u. pools u. covered mit scanty arctic flora, indicating climate wie das von Lappland u. fernen Norden. Nach u. nach als Clima minder streng ward, aspens u. pines gradually overspread the land, die thicker barks der pines zeigen härtere Winter an als jetzt in Dänemark. Die trees crowded überall along the margins der pools u. lakelets, welche durch waterplants u. mosses were converting into marshes. Wind schleudert zeitweis – auch v. Alter fallend – od. Schnee Bäume in die marshy basins, pools, u. swamps u. werden dort graduell buried in the accumulating peatmatter. Gradual change of climate evinced durch die Austrocknung der Basins u. die Erscheinung von Pines auf der Oberfläche der bogs selbst; noch grösserer change of climate durch advent der Eiche, which eventually supplanted the pine u. den Hauptbaum der dän. Wälder bildete. Schliesslich verschwinden die grossen Eichen vom margin der Skovmoser od. peatbogs, u. dichter Wuchs von sphagnum peat gathers over their prostrate trunks, forming the uppermost peat-layer, auf dessen Oberfläche wuchs hier u. dort die warty birch (Betula verrucosa) u. Alder (Alnus glutinosa). Die pine seit histor. Zeiten kein native v. Denmark mehr; Eiche jetzt dort seltner u. on decline, the ground being occupied durch die Buche als principal tree, von der no trace yet found in the bogs. Neolithic implements found associated mit den buried pines der bogs, aber auch in connection mit den oaks. Während der ascendancy der Eiche scheint Bronze introduced worden zu sein in Denmark, doch dauert use of stone implements dabei fort,   Bei Geikie, S. 487: All we know is that the Bronze Age endured for a very considerable time. But whether or not it is the case, as some archæologists have supposed, that the beginning of the Iron Age may have been synchronous with the introduction of the beech into Denmark, there is no evidence to show. Unquestionably, however, that Age belongs essentially to the epoch of the latter tree
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u. das Age of Bronze mag mit Buchwald zusammenfallen
; jedenfalls entsprechen nicht, wie einige writers meinen, pine, oak, beach beech den Stein- Bronze- u. Eisen ages, respectively. – In Norway the peatbogs abound in buried timber; and in many cases the trees occur on 2 horizons (nach andern auch mehren) etc. Merkwürdig, dass in Norwegen u. Schweden die oaks (buried under peat) underlie the pine forests die auch overlaid by peat, which [may] be as thick as the peat below.

Neolithic implements met zeitweise in Scandinavian bogs, generally not deeper down than 2 feet or so,   Siehe Axel Blytt: Essay on the immigration of the Norwegian flora during alternating rainy and dry periods. Christiania 1876. S 43. Dort: In these bogs there cannot have been formed more than a couple of feet of peat in the historical time.
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woraus Blytt schliesst dass in diesen bogs nicht mehr als 2 feet of peat formed within historical times.
In fact, rate at which peat grows, regulated by the supply of moisture u. by climatic conditions; it forms at different rates in different regions; selbes case in one and the same bog, the bog being dry in some place places, wo it actually wastes u. crumbles away, während in other portions the mosses flourish more or less luxuriantly. Aus der Wachsthumrate des peat in historischen Zeiten – mit veränderten klimatischen Bedingungen, daher nicht rückzuschliessen auf Vergangenheit. Z. B. Schottland; would be absurd to suppose that peat has never grown more rapidly als jetzt; die Roman u.  Bei Geikie, S. 490: Scoto-Saxon
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Anglo-Saxon
relics in the bogs zeigen dass früher rascherer growth desselben selbst in historical times; doch nicht all the peat overlying a Roman axe or sword formed während Roman occupation; metallic objects können leicht zu Tiefe von several feet sink from the surface in soft peat.   Kinahan: Manual of the geology of Ireland. London 1878. S. 273.
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Mr. Kinahan states
, that in certain Irish Bogseach year’s growth is represented by a layer or lamina, u. diese lamina in the white turf (uppermost portion of a bog) on average one hundred to the foot; in brown turf (lower portion) |123 200 or 300; u. im black turf (bottom turf) 600 to 800; aber the number of these laminae different in the different bogs, as one grows more rapidly  Bei Geikie (wie bei Kinahan): than another
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than the other
.“ So scheinen die undrained bogs of Ireland still increasing, während in Schottland  Zusatz von Marx.
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⦗wie in Norway u. Sweden
rate of decay in excess over that of growth, obgleich in den rainier districts the evidences of arrested growth u. decay less conspicuous. Also no exact data by which to compute the time required for the formation of a certain thickness of peat; wäre auch of no use to compute time in past under different climatic conditions. Dennoch sicher dass the bogs of great antiquity u. dass often several 1000 years nöthig to form a thickness of 20, or even   Bei Geikie, S. 491: ten feet
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7 feet
. – Arctic flora at the base of the Danish forestbogs;   Siehe A[lfred] G. Nathorst: Nya fyndorter för arktiska växtlemningar i Skåne. In: Geologiska föreningens i Stockholm förhandlingar. Stockholm. Bd. 3. (Årg. 1876–1877.) N:o 10. (N:o  38.). S. 293–319.
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Mr. Nathorst hat dieselbe flora in mehr als 20 localities in Südschweden nachgewiesen
.  Siehe Alfred Nathorst: Om den arktiska vegetationens utbredning öfver Europa norr om Alperna under istiden. In: Öfversigt af Kongl. Vetenskaps-akademiens förhandlingar. Årg. 30. 1873. Stockholm 1874. N:o 6. S. 11–20.
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He has traced the same arctic flora durch Germany hindurch into Switzerland.
– In the environs of Troyes (Champagne) the small affluents der Seine fliessen in Thäler, deren bottoms here u. there clothed mit turbaries,  Siehe [Paul Fliche:] Faune et flore des tourbières de la Champagne. Note de M. P. Fliche. In: Comptes rendus hebdomadaires des séances de l’Académie des Sciences. T. 82. Janvier–juillet 1876. Paris 1876. S. 979–982.
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described u. examinet examined by M. Fliche
; they yielded an abundant suite of animal u. vegetable remains, zus. mit human relics; die letztren plentiful, bestehn aus charcoal, potsherds, broken u. worked bones, flint   Bei Geikie, S. 493: implements
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elements
polished u. well chipped
; u. others of much ruder workmanship, fragments of sandstone u. various objects in bronze u. iron. The stone implements found in the lower u. deeper part of the turbaries, die Bronze u. iron objects towards the upper surface. During the deposition of the clays underlying the the peat, das Land nach Fliche covered with spruce firs, pines, willows, birches u. alders etc[.] Mit accumulation des turbary spruce first firs verschwanden zuerst, aber pine überdauert sehr lang; während sie zu schwinden beginnt, oak u. elm become abundant. Die mosses most characteristic of the deeper part of the peat, appear even in the underlying clay; gehören alle zu species or varieties which demand a very wet habitat u. some are most abundant nowadays in Arctic regions. Many have abandoned the low ground grounds of France altogether, some, such as Hypnum scorpioides, still linger on. [484–495]

Obgleich peatbogs [attain] greatest development in Northern Europe, doch auch nicht nur in Northern France, Vosges, Schwarzwald, Baiern, Schweiz, sondern auch in den mountains of Auvergne u. Cevennes, Pyrenees, Northern Italy u. vielen andern elevated regions der südlicheren Theile des Continents.  Siehe Ch[arles] Martins: Observations sur l’origine glaciaire des tourbières du Jura neuchatelois et de la végétation spéciale qui le caractérise. In: Académie des Sciences et Lettres de Montpellier. Mémoires de la Section des sciences. Montpellier. T. 8. 1872–1875. I. Année 1872. S. 1–32.
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Prof. Ch. Martens Martins hat gezeigt, dass die peatflora owes its dissemination dem cold der Glacial period
,  Siehe Oswald Heer: Die Urwelt der Schweiz. 2., umgearb. und verm. Aufl. Zürich 1879. S. 582–586.
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Prof. Heer hat selbiges für die arctic-alpine plants nachgewiesen. ( »D. Urwelt der Schweiz«. 2. Ausg.)
Peatbogs asylums, wohin die northern plants, once common to the low grounds of Europe, retreated in postglacial times, driven out by the returning hosts of the temporate temperate flora. Sie flourish jetzt nur an Orten, die wegen ihrer elevation od. auch bloss wegen humidity u. andren ungünstigen Bedingungen nicht besucht durch temperate species. Später Prof. Engler (»Versuch einer Entwicklungsgeschichte der Pflanzen« [)] zeigt, that the glacial or arctic element in the peat[-]flora more marked than  Bei Geikie, S. 495: at first sight
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at first
appears; meint dass die formation der peatbogs am northern foot der Alpen während der Glacial Period begann.

Bei den andern postglacial u. recent deposits – the fluviatile u. lacustrine alluvia, shellmarl, calcareous tufa etc unterscheiden auch French, German u. Italian geologists die postglacial alluvia v. den older river[-]deposits des Pleistocene Age. Die jüngern deposits occupy unveränderlich the bottoms der valleys, während die ältern Pleistocene loams u. gravels oft in terraces to higher levels steigen, which often present cliffs or bluffs against which the modern alluvia abut. Diese appearances well shown in den Thälern der Seine, Rhein, Weser, Donau, Po, Rhone. Generally the postglacial fauna des Continents selbe wie die der postglacial u. recent deposits of Britain. – The lowest beds of peat enthalten no human implements od. die of Neolithic age; über diesen occur relics of Bronze, or more recent times. [495, 496]

 Marx’ Beizeichnung seiner Auszüge aus „Chapter XXI. Climatic and geographical conditions of postglacial and recent periods—Summary.“ (S. 499–538).
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VII IX)

Verbreitung v. Pflanzensamen über Land, u. wenn land surface nearly continuous – obgleich durch Meer etc getrennt – durch Wind, ocean currents u. birds. – The existing floras of Spitzbergen, Greenland, Iceland u. Ferröe Faeröe seem to establish the fact of a postglacial landconnection mit Nordwest Europe zu einer Zeit wenn climate more genial than at present. – The chief climatic vicissitudes of Glacial, Interglacial u. Postglacial epochs scheinen unabhängig gewesen zu sein von all movements of elevation u. depression of land; manchmal intense arctic conditions coincided mit elevation, aber ebenso oft das Gegentheil der Fall, wie proved by deposits mit arctic shells in Canada, Scandinavia, Scotland. Andrerseits manchmal a genial climate concurred mit a period of submergence, wie during the formation of the Postglacial shellbeds of Spitzenbergen u. Norway, aber oft genial conditions contemporär mit a much wider extent of land surface in northern regions. [520, 521]

It is to long continued-cold winds long-continued cold winds and gales that the absence or scarcity of trees in the higher latitudes is due. [523]

 Vermutlich bezieht sich Geikie (S. 525) auf J[oseph] Adhémar: Révolutions de la mer. Paris 1842; oder vielmehr eine der späteren Ausgaben dieses Werks u.d.T.: Révolutions de la mer, déluges périodiques. 2. ed. Vol. 1.2. (Texte; Planches.) Paris 1860; in einem Band: Paris 1870; 3. éd. Vol. 1.2. Paris 1874–1875; sowie namentlich auf James Croll: Climate and time in their geological relations: a theory of secular changes of the earth’s climate. London 1875. Ch. 25
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M.  Adhémar u. Dr. Croll have pointed out
that sea-level may rise without any movement of the land itself; in glacial periods z. B. a great accumulation of ice in northern regions would of itself cause a rise of the sea by by displacing the earth’s centre of gravity, u. wie Dr. Cross Croll suggests, some of our raised[-]beaches may indicate periods when the ice of north polar regions attained a considerable augmentation, während zugleich das |124 ice der Antipodes suffered a corresponding diminution. [525]

Geikie suspects that the rainy period to which he attributes by far the larger portion of the buried trees in the upper part of the  Bei Geikie, S. 532: Scottish peat-bogs
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Brit. peatbogs
, had passed away or become largely modified schon in Römerzeit. Agricultural progress, however, has so greatly interfered with natural operations, dass unmöglich to say to what extent the changed conditions are due to a lessened rainfall. Blytt mit Bezug auf Norway thinks that the present is somewhat drier, the peat of the last rainy period being sorely wasted and decayed, even in the rainy district of Floröe wo die remaining masses of sphagnum are overgrown mit lichen u. heather. In zahlreichen places the bogs are often covered ganz u. gar mit heather u. small trees. Und, fügt er hinzu, there are many signs, dass die continental species of plants – those which flourished most during the dry periods – have again begun to extend themselves. [532, 533]

Neolithic man an occupant of the British area during the genial postglacial period, denn seine relics in the lower forest[-]layers of our peatbogs, both in inland u. maritime districts (ebenso in the equivalent accumulations des Continents). Aber neolithic relics noch nicht gefunden at a lower horizon – in those freshwater layers under the bogs in which the arctic willow and its congeners occur. Danach Neolithic man appeared erst, nachdem climate lost its arctic character u. Forest Age. Wahrscheinlich the great movement of submergence, which was to result in the  Bei Geikie, S. 536: isolation
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separation
of the Brit. area, machte darauf progress, climate becoming gradually wetter u. colder; by u. by North Sea appears, sea reached higher level as on our shores than now. Neolithic man then lived upon our shores u. accumulated his kitchen-middens. Climate wet u. cold, local glaciers appeared in many mountain[-]valleys etc etc. Prevailing character: Great destruction of forests u. their entombment in growing peat. Danach belong the Danish kitchen[-]middens, im Gegensatz zur Ansicht vieler Archäologen, to a comparatively late part der Neolithic period; jedenfalls sind sie viel jünger als die neolithic relics von den Brit. oldest submarine peat[-]beds u. v. der lowest forest-layer of our deepest inland bogs. – Darauf wieder trockne Epoche, während deren wide areas of marsh-land ausgetrocknet u. overrun by new forest-growth; die sea had retreated (in Britain) to a somewhat lower level than at present, u. um diese Zeit knowledge of Bronze introduced in Britain; auf Continent früher, aber keine geological evidence – wann? Zu schliessen von evidence by Danish peat, the commencement of Bronze period may date back to the close of the genial postglacial epoch, als noch oak-forests einnahmen weite areas in den maritime districts of  Bei Geikie, S. 537: North-western Europe
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North Europe
, die später grossen Theils bared of trees u. overspread mit boggy wastes. – Nach dem second age of tree forest wieder relapse to colder u. wetter conditions (dies 2nd forest age represented by the upper forest-layer of Brit. bogs.) Decay of most of the great pine forests in Ireland,   Bei Geikie, S. 538: Scotland, the north of England, and Scandinavia
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Scotland u. North Ireland England
u. der overthrow der buried trees of the upper forest-layer in the peat of Holland, East Friesland, Oldenburg, Lüneburg, Cimbric peninsula, Mecklenburg, Pommerania Pomerania etc[.] Wahrscheinlich Iron age began during this wet period –.  1834 war Th. 3 des Werks erschienen, mit dem es für von Hoff selbst abgeschlossen war. Nach von Hoffs Tod (1837) wurde jedoch von Heinrich Karl Wilhelm Berghaus 1840–1841 noch eine von jenem hinterlassene „Chronik der Erdbeben und Vulcan-Ausbrüche“ als Th. 4 und 5 veröffentlicht. Der Verweis auf dieses Werk gehört bei Geikie, S. 538, nicht zu dem Satz, der ihm in Marx’ Auszügen vorausgeht, sondern zu einem im nächsten Absatz: We have evidence, indeed, to show that considerable local oscillations have affected the borders of the Mediterranean area since the close of Pleistocene times; and that while some of those changes of sea-level took place probably during the Neolithic Age, others, again, certainly come within the Historical period.
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K.  E. Adolf v. Hoff: „Geschichte der durch Ueberlieferung nachgewiesnen natürlichen Veränderungen der Erdoberfläche“. (1822–1834)
[535–538]

In peat of Britain, Norway, Sweden u. Germany the lower forest[-]layer besteht zum Theil aus oaks u. z.Th. aus of pines u. other trees, während in den Danish bogs the oak lies above the pine.  Marx’ Worte.
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Sache die:
pine was the first tree to form forests in the low grounds of Northern Europe, from which it gradually retired mit Eintritt of more genial conditions; u. if all our forest[-]bogs had been formed in depressions like those of the Danish Skovmoser, so würde pine ihren bottom bilden. Aber most of our forests grew upon open ground, the trees would rot u. decay as they fell, and this process continue until the pine had been gradually supplanted by the oak, the former, however, continuing to grow in suitable localities. Dann bei Eintritt der wet period, when forests decayed u. buried in peat, pine u. oak found upon one and the same horizon, each occupying the position which had been most suited to its requirements. The Danish bogs dagegen seem to have existed as marshes von close der glacial period, so that they contain an uninterrupted record of the changes, while most of our bogs  Zusatz von Marx.
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u. entsprechenden in Norway, Sweden, u. Germany
did not come into existence until after the oak had spread abundantly into the most northerly regions. [535/536, n. 1]

 Bei Geikie, S. 539: Chapter XXII.
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VIII X.
Conclusion.

 Marx’ Worte.
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Sind zunächst:
»Identity of Pleistocene or Quaternary Period with Preglacial u. Glacial times. – Alternations of cold and genial climates in Pleistocene Period.Testimony of Fauna and Flora.Palaeolithic man lived through the Pleistocene Period.Testimony of the Pleistocene riverdeposits as to climatic conditions.Evidence by cave[-]accumulationsGlacial and Interglacial accumulations |125 contemporaneous with river-gravels etc and   Bei Geikie, S. 539: cave-deposits
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cave[-]accumulations
Distribution of ossiferous and Palaeolithic river depositsLast cold epoch of glacial period closes the record of Pleistocene times.Palaeolithic implements in Interglacial deposits at Brandon; in Pleiocene or early Pleistocene beds of St. Prest.Pliocene and Miocene Man.« (p. 539.)

Pleistocene or Quartenary Period began when the genial climatic conditions of the  Bei Geikie, S. 539: Pliocene
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Pleiocene
were passing away u. endet mit last cold epoch of the Ice Age. The fauna and flora of the Interglacial beds agree  Bei Geikie, S. 540: in every respect
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durchaus
mit denen der Pleistocene river-gravels, lignites, travertines, loams u. cave[-]accumulations; in both series of deposits the plants and animals associated mit relics of Palaeolithic man, während keine Spur v. letztrem noch v. den characteristic animals der Pleistocene Period irgendwo met with in Postglacial age.

 Bei Geikie, S. 540: An examination of Pleistocene organic remains leads us to conclude that strongly-contrasted climatic conditions alternated during the period. At one time an extremely equable and genial climate prevailed, allowing animals, which are now relegated to widely-separated zones, to live throughout the year in one and the same latitude [...] In like manner plants that no longer occur together—some being banished to hilly regions, while others are restricted to low grounds, and yet others have retreated to the extreme south of the Continent or to warmer regions beyond the limits of Europe—lived side by side.
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Die organic remains der Pleistocene Period zeigen grössten Contrast, strangest mixture of southern and arctic plants u. animals. in regions, wo weder die ersteren noch die letzteren heut zu Tag möglich.
Also: the fauna and flora der Pleistocene Period bears witness to great secular changes of climate ⦗einmal z. B. fig-tree, judas-tree u. Canary laurel in Nordfkch; später Palaeolithic man hunts reindeer in Southern France u. the arctic willow and its congeners grew at low levels in Central Europe. Ebenso z. B. land- and freshwater molluscs; species z. B. now restricted to the higher Alps and northern latitudes that formerly abounded in Middle Europa u. their shells occur commingled in the same deposits with the remains of lemmings, marmots, reindeer, and other northern and mountain-loving animals.⦘ Palaeolithic man lived in Europe neben southern animals, wenn singularly genial and equable climate prevailed, u. ebenso denizen of Europe, when ganz entgegengesetzte klimatische Bedingungen. [539–541]

Pleistocene fluviatile deposits beweisen extraordinary changes of climate; some portions der deposits zeigen action v. Flüssen wie sie now drain the temperate regions of Europe; other parts der deposits indicate excessive torrential force u. imply the passage of enormously-flooded rivers u. of broad sheets of inundation-water; oft in den gravels large stones u. blocks nur transportirbar durch river-ice; ditto häufiges Vorkommen of confused u. crumpled bedding in denselben deposits showing wo das Eis had packed u. run aground. Die ancient river deposits cloaking the sides u. bottoms unsrer Thäler wurden laid down während diese valleys langsam ausgehöhlt wurden, so dass die gravels auf higher levels die ältesten sind u. die in den lower levels die jüngsten der series. Entsprechend diesen high[-] u. low-level gravels sind high[-] u. low-level loams; sie sind die flood-deposits accumulated by muddy rivers from time to time wenn sie rose to considerable heights above their normal levels.  Siehe Prestwich: Theoretical considerations [...] – On the Loess of the valleys [...] . S. 247–309.
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(Prestwich .)
  Bei Geikie, S. 542: But the great development attained by the löss-beds in many regions cannot be accounnted for by ordinary river-beds. They imply [...]
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Dahingegen so nicht erklärbar das:

Great development of Löss Beds: sie bedingen
mehr od. minder plötzliches Schmelzen – in Frühling u. Sommer – von enormen Behältern\reservoirs von Schnee u. Eis, so dass das Wasser von den Bergen u. elevated regions herabstieg u. die Thäler füllte to overflowing; der während solcher Ueberschwemmungen deponirte mud ist the finely[-]levigated  Übersetzung in Klammern von Marx.
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(fein zerriebne, zu Staub zerriebne)
Sediment nur antreffbar in glacial rivers od. in Strömen geschäftig engaged in washing u. denuding clays and loams of glacial origin. Löss od. Lehm auf valley-slopes u. auf tableland extending between the valleys, i. e. low[-]level  Zusatz von Marx.
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(der erstere)
u. high-level löss  Zusatz von Marx.
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(letztere auf den tablelands)
[.] Der high-level löss zuerst laid down bevor die Thäler ausgehöhlt zu ihrer gegenwärtigen Tiefe; unannehmbar Hypothese von flood-waters gross genug to fill valleys v. solcher Tiefe, u. to drown wide regions beyond, bedeckend hohe Tafelländer u. rising to some height upon many hill-slopes. Der upland-löss zurückzudatiren to the earlier stages of the pleistocene period. Aber lang nachdem die Thäler sehr vertieft durch river-erosions floods continued to take place u. nachdem die streams ihre Kanäle bis fast zu ihrer gegenwärtigen Tiefe ausgehöhlt u. die Thäler ziemlich ihre jetzige Gestalt besassen, folgte a final epoch of great inundations; diesen concluding floods der Pleistocene Period gehört die Bildung des grösseren Theils des valleylöss; Rhein, Donau, Seine, Garonne etc poured immense volumes of water down, aber als a rule did not succeed in filling the valleys to overflowing.

Period wo rivers flowing with equable volume, nicht subject to excessive floods – a prolonged period of repose – angezeigt  Nummerierung von Marx.
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1)
 in valley[-]slopes coated in some places with considerable accumulations of calcareous tufta tufa charged mit leaves of laurel, figs, sycamore, ash, willow etc u. many land[-]shells;  Nummerierung von Marx.
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2)
 finely[-]bedded deposits of gravel and sand forming no inconsiderable portion of the Pleistocene river-accumulations.|

126

Andrerseits tumultuous coarse gravels, mit disturbed bedding u. ice[-]floated erratics, betoken turbulent waters, river[-]ice, gradual melting of interbedded masses of frozen snow, while the thick and widely[-]spread loams tell of enormous floods u. inundations. The hill-löss shows dass such extreme conditions occured in early Pleistocene time u. die position of the valley[-]löss – at the closing scene of the Pleistocene period. [541–543]

Selbe alternative climatic changes indicated by the cave[-]accumulations. Die last epoch der Pleistocene period indicated durch den Character der organic remains (in den caves), met in the uppermost layer od. layers; ferner, wie in Victoria cave in Yorkshire u. many Belgian caves – occurrence of glacial and fluvio-glacial deposits; auch die coarse breccia u. numerous large limestone-blocks overlying the Pleistocene fossiliferous strata in many caves, chiefly originated durch action of severe frost u. gehören meist dem close der Pleistoc. Period. – Während der grossen climatic changes in Pleistocene – wenn seine alluvial u. cave[-]deposits accumulated, – the fauna and flora were compelled to perform secular migrations.

 Marx’ Wort.
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Andrerseits
Ice Age war nicht beständig arctic, interrupted  Bei Geikie, S. 544: several times—how often we cannot yet say
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zeitweis\mehrmals
durch angenehme Interglacial epochs, während deren die central u. Northwestern areas selbe Fauna u. Flora hatten, die wir in river[-] u. cave[-]accumulations finden. In fact Pleistocene u. Glacial Periods identisch. The valley[-]löss is the youngest alluvial deposit of Pleistocene age, ditto the latest fluvio-glacial accumulation of the Glacial Period – the loam carried down by the enormously flooded rivers of the last cold epoch of the Ice age. – Die ossiferous u. Palaeolithic river[-]deposits occur as superficial deposits nur in den regions die nicht subjected to glacial abrasion, or covered mit glacial accumulations during the last phase des Ice Age; sie sind entweder ganz abwesend oder dürftig entwickelt in areas overflowed durch das Eis der letzten kalten Epoche; u. wenn sie in solchen regions vorkommen, sind sie stets buried under glacial od. fluvio-glacial detritus. In one word, die Pleistocene river-gravels of France u. Southern England are represented durch die Interglacial beds of alpine u. northern regions, same fauna u. flora, same physical conditions. In jedem Theil Europa’s die jüngsten Pleistocene deposits mit ihren mammalian remains u. relics of Paläolithic man zeigen die cold conditions der letzten Ice age phase; in nördlichen u. alpine regions sind sie bedeckt mit morainic materials; in den greater river[-]valleys liegen sie verborgen unter sheets of flood-loam; in vielen Höhlen sind sie overlaid mit similar loam od. coarse breccia indicative of severe frost; selbst in den more southern latitudes they lie buried unter dicken heaps of frost-riven débris, which no longer accumulates, sondern wastes away unter present climatic conditions, während in no part of Europe Pleistocene deposits ever rest upon the glacial, fluvio[-]glacial, u. subaerial accumulations der latest glacial epoch. [543–545]

Die Palaeolithic implements discovered at Brandon, unter dem great chalky boulder[-]clay of East Anglia beweisen dass Palaeolithic [man] lebte vor climax der Glacial Period, als das Northern mer de glace its greatest developments development erreichte. Aber lebte er vor advent der Glacial period, nämlich zur Zeit wo der Cromer boulder-clay was deposited? In Frankreich implements detected in den sand[-]deposits zu St. Prest, die bald der late Pliocene [period] , bald dem early Pleistocene assignirt werden; daher zu schliessen dass Palaeolithic man entered Europe before the genial climate der Pliocene period had passed away; jedenfalls aber in early Interglacial time.  Siehe G[iovanni] Capellini: L’uomo pliocenico in Toscana. Memoria, letta nella seduta del 7 maggio 1876. In: Atti della Reale Academia dei Lincei. Anno 273. 1875–76. Serie 2. Vol. 3. Parte 2. Roma 1876. S. 451–464.
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Nach der evidence von Prof. Capellini
 Einfügung von Marx nach Geikie, S. 343/344.
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⦗dieser glaubt in Pliocene strata the bones of a whale (Balaenotus) entdeckt zu haben marked mit incisions u. cuts nur producirbar durch man-made sharp instrument; dies disinterred v. Pleiocene of Poggiarone im Thal des Fine
[343, 344] man dates back to earlier time than close des Pliocene. Wenn die implements of Thenay (Miocene) of artificial origin, rationeller sie man zuzuschreiben als mit M. Mortillet einem hypothetischen man-ape. [545, 546]

Was wurde aus dem Paläolithic man nach Ende der Pleistocene Period?  Siehe W[illiam] Boyd Dawkins: On the British fossil oxen. Pt. II. Bos longifrons, Owen. In: The Quarterly Journal of the Geological Society of London. London. Vol. 23. 1867. S. 183, Fn.*.
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Mit Bezug auf Dawkins der unter anderm jenen man mit Eskimo identificirt wegen absence of pottery beiderseits
, sagt Geikie : »It is difficult to make and still more difficult to preserve coarse pottery in an arctic climate.[«] (p. 549) Es war kein sudden change v. den extreme conditions der Glacial Period to the temperate climate in Postglacial times; animals u. plants konnten daher emigrate northwards, ebenso langsam u. beständig (wie sie vorher von Nord nach Süden emigrirt) during the approach of the latest cold epoch of the ice age; reindeer, we know, and its old associates, returned to their old haunts in the North; wir finden daher ihre remains nicht nur in den late glacial deposits, sondern auch in postglacial alluvia and peat of Central u. Northwestern Europe; aber wohin immer die reindeer[-]hunters of Perigord Périgord emigrirt, nicht nordwärts durch die regions which they occupied während Interglacial times. Nehmen wir alle solche Punkte in Europa, wo die deposits der last glacial period spread – upper boulder[-]clay, morainic débris, diluvial gravel u. sand, löss u. Lehm, subaërial angular drift – keine Spur des Paläolithic man. – Was aber Perigord Périgord u. die Pyrenean regions betrifft finden wir in the caves dieser districts selbe abrupte Demarcationslinie zwischen Palaeolithic u. Neolithic,  Zusatz von Marx.
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Pleistocene u. Postglacial,
wie in the caves v. England, Belgien etc[.] In einigen Pyrenean caves, wie in that of Gourdan,  Siehe Ed[ouard] Piette: Sur la grotte de Gourdan, sur la lacune que plusieurs auteurs placent entre l’âge du renne et celui de la pierre polie, et sur l’art paléolitique dans ses rapports avec l’art gaulois. In: Bulletins de la Société d’anthropologie de Paris. 2. série. T. 8. 1873. Paris 1873. S. 384–425; und derselbe: Note sur le glacier quaternaire de la Garonne et sur l’âge du renne dans les grottes de Gourdan et de Loriet. In: Bulletin de la Société géologique de France. 3. série. T. 2. 1873–1874. Paris 1874. S. 498–519.
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described by M. Piette
certain appearances dass hier Palaeolithic age merged somewhat suddenly in Neolithic.   Siehe A[rmand] de Quatrefages: L’espèce humaine. (Bibliothèque scientifique internationale. Vol. 23.) Paris 1877. Geikie benutzte die englische Ausgabe: The human species. (International scientific series. Vol. 26.) 2. ed. London 1879.
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Dies view of M. de Quatrefages
, stützt sich namentlich auf die Results  Siehe Lartet, Duparc: Sur une sépulture des anciens troglodytes des Pyrénées superposée à un foyer contenant des débris humains associés à des dents sculptées de lion et d’ours. (siehe oben S. 57, Erl. zu „explored 1874 by L. Lartet u. Chaplain-Duparc).
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obtained durch Lartet u. Duparc
in dem rock-shelter of Sorde, Departement der Basses Pyrénées wo a superficial stratum of Neolithic relics resting auf Palaeolithic accumulation with the upper portion of which it was partly confounded. Im lower part der Palaeolithic beds human skull u. bones found, mit necklace of the teeth of lion u. bear, while in the upper portion, consisting largely of charcoal, Palaeolithic implements u. barbed arrows of the „Magdalenian type“, mixed damit bones of ox, horse, u. reindeer, dieses rarer. In der overlying  Verweis von Marx auf die Fortsetzung der Auszüge auf den noch freien Seiten im ersten Teil des Hefts.
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(see p. 5 des Hefts) |5 Continuation of p. 126)
Neolithic layer, composed chiefly of human bones, obtained several worked flints resembling those of the beds below u. a triangular dagger of unmistakeable unmistakable Neolithic origin, etc. Now the human remains of both levels  Siehe E[rnest]-T[héodore] Hamy: Précis de paléontologie humaine. Paris 1870. Marx hat das Buch von Hamy in seinem Notizbuch aus den Jahren 1880/1881 vermerkt (siehe S. [0]).
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referred by Hamy
, mit dem Quatrefages agrees [,] to the same race of people, which they call „Cro-magnon race“ deren types die skulls of an old man and a woman obtained mit vielen mammalian remains of the Pleistocene age von a cave at Les Eyzies on the banks of the Vezère. „It is is it not evident“,   De Quatrefages: The human species [...] S. 332–335. Marx zitiert nach Geikie, S. 552/553.
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says Quatrefages
, „that this race must have known both the latest time des Reindeer age, u. die earliest der present epoch?“ Sie haben diesen Cro-Magnon type in vielen andren Neolithic stations entdeckt, ganz unzweifelhaft aber nach Hamy in den Canary Islands u. Teneriffe etc. [„]Vielleicht diese reindeer[-]hunters of Périgord, sagt Hamy, a branch of an African population which had emigrated to France zus. mit Hyäne, Löwe, Hippopotamus etc Zusatz von Marx.
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!
“– [550–553]

Nach Dr.  Croll’s Theorie the Pleistocene era corresponded with the latest period of excessive eccentricity of the earth’s orbit; danach the beginning of the Palaeolithic age must go back some 200,000 years ago etc[.] Waren aber die greater changes of climate, angezeigt durch die glacial, interglacial etc periods, brought about by astronomical and physical causes, so müssen diese selben causes operirt haben at different u. widely separated epochs in the past [.] Schon viele indications dafür noted in den Tertiary formations. Während der letzten Jahre hat  Siehe Ch[arles] Martins, B[artolomeo] Gastaldi: Essai sur les terrains superficiels de la vallée du Pô, aux environs de Turin, comparées à eux de la plaine Suisse. In: Bulletin de la Société géologique de France. 2. série. T. 7. 1849–1850. Paris 1850. S. 554–603; und [Bartolomeo] Gastaldi: Intorno ad alcuni resti fossili di Arctomys e di Ursus spelaeus. In: Atti della R. Academia delle Scienze di Torino. Torino. Vol. 7. 1871–72. S. 249–253.
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Signor Gastaldi’s view dass die great erratics of the Miocene of the Moncalieri-Valenza hills, bei Turin, of glacial origin sind
, been extended to various other regions of Europe. [559–561]

 Marx’ Worte. Marx’ Abschrift des „Appendix. Note A. Table of Sedimentary Formations.“ (S. 563/564). Marx numeriert die Formationen nicht wie bei Geikie, S. 563/564, sondern, umgekehrt, in der chronologischen Abfolge ihrer Entstehung.
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Geikie theilt die Sedimentary Formations so ein:

36) Recent
35) Postglacial Posttertiary
34)  Bei Geikie: Pliocene
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Pleistocene
or Quatenary
(includes Glacial Formation)

33) Newer  Bei Geikie: Pliocene
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Pleiocene
.

Pliocene.
Tertiary
or
Cainozoic
32) Older  Bei Geikie: Pliocene
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Pleiocene
.
31) Upper Miocene.
30) Lower Miocene
(includes most of Brown Coal formation of Germany[)]

Miocene.
29) Upper Eocene.
28) Middle Eocene. Eocene
27) Lower Eocene.
26) Maestricht beds and Faxö chalk.
25) White Chalk.
24) Chloritic Series Cretaceous
23) Gault.
22) Neocomian
21) Wealden Secondary
or
Mesozoic
20) Purbeck Beds
19) Portland Stone
18) Kimeridge Clay
17) Coral Rag Jurassic
16) Oxford Clay
15) Inferior Oolite
14) Lias
13) Rhaetic or Penarth Beds
12) Keuper Triassic
11) Muschelkalk
10) Bunter Sandstein |6
9) Permian Permian
8) Coal-measures
7) Carboniferous Limestone Carboniferous
6) Lower Limestone Shale etc Primary
or
Palaeozoic
5) Devonian Beds and Old Red Sandstone Devonian and
Old Red
Sandstone


4) Upper Silurian
Silurian
3) Lower Silurian
2) Cambrian Cambrian
1) Fundamental Gneiss Laurentian

Inhalt:

  • Inhaltsverzeichnis von Engels
  • Heft XI (1876)
  • Differentialrente u. Rente als blosser Zins des dem Boden einverleibten Kapitals.
  • А. Чупровъ: желѣзнодорожное хозяйсвто etc Moskau 1875.
  • II) Buch. Cirkulationsprocess.
  • Johann Rudolf Wagner: Die Metalle und ihre Verarbeitung
  • Chronologische Notizen zur russischen Geschichte
  • Nicolai Kostomaroff\Костомаровъ: Историческія монографіи, 2t Band. St. Petersburg. 1872
  • Le Travail humain et la Conservation de l’Energie. Par. S. Podolinsky.
  • W. Boyd Dawkins: Early Man in Britain, London 1880.
  • Отечественныя Записки. Januar 1880 . Задолженность частнаго землевладѣнія.
  • James Geikie: Prehistoric Europe. London 1881.
  • Zitiervorschlag

    Karl Marx: Heft XI (1880/1881). In: Marx-Engels-Gesamtausgabe digital, Bd. IV/27, bearb. v. Jürgen Rojahn und Georgij Bagaturija unter Mitarbeit von Emanuela Conversano, hg. v. der Internationalen Marx-Engels-Stiftung. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. URL: https://megadigital.bbaw.de/M7705146. Abgerufen am 08.08.2026.

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