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         <titleStmt>
            <title>
               <idno>354</idno>Hermann Altgeldt an Friedrich Engels in London. Manchester,
                    Samstag, 12. November 1870</title>
         </titleStmt><editionStmt><p/></editionStmt>
         
         <publicationStmt><publisher><ref target="https://www.bbaw.de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</ref></publisher><pubPlace ref="https://www.geonames.org/2950159">Berlin</pubPlace><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)</licence></availability><idno type="URLWeb">https://megadigital.bbaw.de/</idno><idno type="URLXML">https://megadigital.bbaw.de/.xml</idno></publicationStmt>
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            <msDesc rend="manuscript">
               <msIdentifier>
                  <institution>IISG</institution>
                  <collection>Marx-Engels-Nachlass</collection>
                  <idno>
                     <idno type="shelfmark">L 76</idno>
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               </msIdentifier>
               <physDesc>
                  <p>Soweit aus der Fotokopie zu ersehen ist, besteht der Brief aus einem
                            Bogen graublauem Papier. Altgeldt hat die erste und vierte Seite
                            vollständig, die dritte Seite zu drei Vierteln beschrieben, die zweite
                            Seite ist leer. Schreibmaterial: schwarze Tinte.</p>
                  <p>Auf der ersten Seiten links oben verzierter Firmenaufdruck: „<hi rendition="#mPrint">Beatty, Altgeldt &amp; Co. 24, Both St.
                                Manchester / 11, Rumford Place, Liverpool</hi>“; sowie vordedruckte
                            Datumszeile „Manchester __ 187_“.</p>
                  <p>Von unbekannter Hand: Vermerk mit Bleistift oben auf der ersten Seite: „L
                            I 9-3“.</p>
               </physDesc>
               <additional>
                  <listBibl>
                     <bibl>RGASPI f. 1 op. 5 d. 2204</bibl>
                  </listBibl>
               </additional>
            </msDesc>
         </sourceDesc>
      </fileDesc>
      <profileDesc><textClass><keywords><term>letter</term></keywords></textClass>
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            <correspAction type="sent">
               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0002282">Hermann Altgeldt</persName>
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               <date when="1870-11-12"/>
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            <correspAction type="received">
               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001917 http://d-nb.info/gnd/118530380">Friedrich Engels</persName>
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               <ref type="prev" target="https://megadigital.bbaw.de/M0153565"/>
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               <term key="M0002134">Privates - Engels (Familie, Geschäfte, Reisen)</term>
               <term key="M0002313">Gesellschaftsleben/Exilantenleben in London u. Manchester
                        (Schiller-Anstalt, Arbeiter-Bildungsverein, Albert-Club, Versammlungsabende
                        u. ä.)</term>
               <term key="M3079638">Krieg Deutschland-Frankreich</term>
               <term key="M0004468">Militärwesen</term>
               <term key="M5340211">Elsass und Lothringen</term>
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                  <pb/>
                  <hi rendition="#mPrint">Manchester</hi> 12 Nov <hi rendition="#mPrint">187</hi>0.</dateline>
               <salute sameAs="MBAnrede">Lieber Engels.</salute>
            </opener>
            <p sameAs="MBTextohneEinzug">Ich danke Ihnen sehr für
                    Uebersendung
                    der £5. &amp; werde Ihnen seiner
                    Zeit über die Verwendung Rechenschaft ablegen.</p>
            <p sameAs="MBTextmitEinzug">Ich kann mir denken, daß man Ihnen viel Derartiges
                    zumuthet &amp; ich habe die Sache auch nur ungern in die Hand genommen.
                        <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0007341 1012706">Hiltermann</persName> ist aber nicht der Mann dafür
                    &amp; hat auch schon <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">
                  <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0005254 1000680">Altst<ex>aetters</ex>
                  </persName>
               </expan> wegen stark
                    bluten müssen &amp; so war denn Niemand Anders für diesen Posten da, der sich
                    der Kinder, die allerdings ganz gegen meinen Willen da sind, annähme. Sie kennen
                    ja mein gutes Herz: <ref xml:id="cbafd30f-0892-4d12-afd3-0f08929d1213" corresp="#b95a304a-0d15-4baa-9a30-4a0d15cbaaf2" type="editorialNote">Seid
                            umschlungen, Millionen</ref><note xml:id="b95a304a-0d15-4baa-9a30-4a0d15cbaaf2" corresp="#cbafd30f-0892-4d12-afd3-0f08929d1213" type="editorial">Siehe <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/XIWZECN7">Schiller: Ode an die Freude</bibl>.</note>. </p>
            <p sameAs="MBTextmitEinzug">
               <pb/>
               Es ist mir
                    sehr lieb, daß Sie mir meinen Antheil Elsass &amp; Lothringen garantiren. Da es
                    gestern hier hieß, Oestreich hätte Preußen den Krieg erklärt so hatte ich mich
                    schon auf die deutschen Provinzen Oestreichs gespitzt. Man ist nun einmal so
                    nett dabei, das Haus in Ordnung zu bringen &amp; es bleibt noch so verflucht
                    viel zu thun ehe wir alle uns gehörenden Fetzen Land von Holland, Belgien,
                    Schweiz, Russland England heraus haben.</p>
            
            <p sameAs="MBTextmitEinzug">Ein bescheidenes Gemüth sagt aber einstweilen
                    paciencia.</p>
            <p sameAs="MBTextmitEinzug">Mit dem
                    Landsturm haben Sie nicht Recht. Wenn zwei dasselbe thun, ist
                    es nicht dasselbe, oder was Du nicht willst, das man Dir thue, das füge einem
                    Andern zu; einige Citate mehr dürfen Sie <pb/> sich selbst aussuchen.</p>
            <p sameAs="MBTextmitEinzug">Als ich Mitte Oct. von Deutschland zurückkam, blieb ich
                    einige Tage in London &amp; hätte Sie gern aufgesucht; doch wußte leider Ihre
                    Adresse nicht; jetzt ruht sie aber in meinem pocketbook &amp; es soll mich
                    freuen Sie wieder zu sehen.</p>
            <p sameAs="MBTextmitEinzug">Kann ich hier mal etwas für Sie thun, stehe ich gern zu
                    Diensten.</p>
            <p>Grüßen Sie <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0005864 http://viaf.org/viaf/5492147665828360670003">Frau</persName> &amp; <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001740">Mary Ellen</persName> bestens, es freut mich zu hören daß es
                    Ihnen Allen wohl geht.</p>
            <closer sameAs="MBUnterschrift">
               <salute>Herzlichen Gruß</salute>
               <signed>Ihr<lb/>Altgeldt</signed>
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