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                <title><idno>337</idno>F. A. Engel an Karl Marx in London. London, Donnerstag, 27.
                    Juli 1871</title>
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                        <surname>Lindenberg</surname>
                        <forename>Thomas</forename>
                    </persName>
                    <resp ref="https://credit.niso.org/?s=Writing+%E2%80%93+review+%26+editing">Bearbeitung</resp>
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                    <persName>
                        <surname>Lura</surname>
                        <forename>Caroline</forename>
                    </persName>
                    <resp ref="https://credit.niso.org/?s=Writing+%E2%80%93+review+%26+editing">Bearbeitung</resp>
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            </titleStmt><editionStmt><p/></editionStmt>
            
            <publicationStmt><publisher><ref target="https://www.bbaw.de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</ref></publisher><pubPlace ref="https://www.geonames.org/2950159">Berlin</pubPlace><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)</licence></availability><idno type="URLWeb">https://megadigital.bbaw.de/</idno><idno type="URLXML">https://megadigital.bbaw.de/.xml</idno></publicationStmt>
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                        <institution>IISG</institution>
                        <collection>Marx-Engels-Nachlass</collection>
                        <idno><idno type="shelfmark">D 1236/D II 120. Fotosign.
                            7655a–b</idno></idno>
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                    <physDesc>
                        <p>Soweit aus der Fotokopie zu ersehen ist, besteht der Brief aus einem
                            Bogen weißem Papier. Engel hat drei Seiten vollständig beschrieben, die
                            vierte Seite ist leer. Schreibmaterial: schwarze Tinte.</p>
                        <p>Von unbekannter Hand: Nummerierung des Briefes oben auf der ersten Seite
                            mit Bleistift: „120“.</p>
                    </physDesc>
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                    <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M6228027">F. A. Engel</persName>
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                    <date when="1871-07-27"/>
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                <correspAction type="received">
                    <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001374 http://d-nb.info/gnd/118578537">Karl Marx</persName>
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            <div type="writingAct">
                <opener><salute sameAs="MBAnrede"><pb/> Herrn<lb/>Dr. Karl Marx.</salute><dateline sameAs="MBDatumszeile">London d 27 Juli
                        1871.</dateline></opener>
                <p rend="MBTextOhneEinzug" style="text-align: justify; ">Ich wünsche eine
                    Unterredung mit Ihnen &amp; bitte Sie, mir gef<ex>älligst</ex> zu sagen, wann es
                    Ihnen passen kann, mich bei Ihnen zu sehen.</p>
                <p rend="MBTextMitEinzug" style="text-align: justify; ">Als geborener Deutscher
                    mußte ich 1851 von Berlin, wo ich mit meinem Freunde dem Assessor <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M9324260 https://d-nb.info/gnd/117007250">v. Zitzewitz</persName>, der als Richter in Oppeln den Grafen
                        <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0002597 http://d-nb.info/gnd/116398698">Reichenbach</persName> fliehen ließ &amp; in
                    Anklage versetzt wurde, gegen <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0005607 http://d-nb.info/gnd/11851136X">Bismark</persName> &amp;
                    Consorten auftrat, nach Schweden gehen &amp; bin da 21 Jahre gewesen, sammt mit
                    den <pb/> Verhältnissen des Landes genau bekannt &amp; zwar genauer als irgend
                    ein Schwede selbst. Meine Stellung zu dem <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">Schwed<ex>ischen</ex></expan> Königshause ist
                    feindlich, die Corruption drüben ist größer als in Frankreich, der gesunde
                    Verstand der schwed<ex>ischen</ex> Bauern aber vorzüglich &amp; von da ist es,
                    wo die Freiheit der Völker &amp; der Religion gleich zu <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0011107 http://d-nb.info/gnd/118543733">Gustaf Adolph</persName>’s Zeiten über Europa kommen muß.</p>
                <p rend="MBTextMitEinzug" style="text-align: justify; ">Ich bin im Schreiben des
                    Vorstehenden zu offen gewesen, doch habe ich das Princip ohne <pb/> Furcht
                    gleich vorzugehen, da ich es für besser halte, gleich zu wissen, wer meine
                    Ansichten theilt, als Feinde, die im Angesichte Freunde sind, hinter dem Rücken
                    zu haben.</p>
                <p rend="MBTextMitEinzug" style="text-align: justify; ">Meine Adresse finden Sie
                    hierin &amp; bleibe ich Ihre gef<ex>ällige</ex> Antwort erwartend. Meine
                    Original Correspondence mit dem <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M4993464 https://d-nb.info/gnd/118958445">Könige
                        von <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">Schwed<ex>en</ex></expan></persName> &amp; dem
                    Kronprinzen
                    werde ich gern vorlegen &amp; wird Ihnen selbe interessante Facta liefern.</p>
                <closer sameAs="MBUnterschrift"><signed>Mit Hochachtung Ihr <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">ergebner</expan><lb/>FA
                        Engel.</signed> </closer>
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