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    <teiHeader>
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            <titleStmt>
                <title><idno>457</idno>Sigfrid Meyer an Karl Marx in London. Hollidaysburg,
                    Mittwoch, 30. August 1871</title>
                <respStmt resp="contribution" n="project">
                    <persName>
                        <surname>Lindenberg</surname>
                        <forename>Thomas</forename>
                    </persName>
                    <resp ref="https://credit.niso.org/?s=Writing+%E2%80%93+review+%26+editing">Bearbeitung</resp>
                </respStmt>
                <respStmt resp="contribution" n="project">
                    <persName>
                        <surname>Lura</surname>
                        <forename>Caroline</forename>
                    </persName>
                    <resp ref="https://credit.niso.org/?s=Writing+%E2%80%93+review+%26+editing">Bearbeitung</resp>
                </respStmt>
            </titleStmt><editionStmt><p/></editionStmt>
            
            <publicationStmt><publisher><ref target="https://www.bbaw.de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</ref></publisher><pubPlace ref="https://www.geonames.org/2950159">Berlin</pubPlace><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)</licence></availability><idno type="URLWeb">https://megadigital.bbaw.de/</idno><idno type="URLXML">https://megadigital.bbaw.de/.xml</idno></publicationStmt>
            <sourceDesc>
                <msDesc rend="manuscript">
                    <msIdentifier>
                        <institution>IISG</institution>
                        <collection>Marx-Engels-Nachlass</collection>
                        <idno><idno type="shelfmark">D 3428/D VI 107</idno></idno>
                    </msIdentifier>
                    <physDesc>
                        <p>Soweit aus der Fotokopie zu ersehen ist, besteht der Brief aus einem
                            Bogen und einem Blatt weißem, liniertem Papier. Meyer hat alle sechs
                            Seiten vollständig beschrieben. Schreibmaterial: schwarze Tinte.</p>
                        <p>Die Schreibweise wurde nicht berichtigt. </p>
                        <p>Von unbekannter Hand: Nummerierung des Briefes mit Bleistift oben links
                            auf der ersten Seite: „107“.</p>
                    </physDesc>
                </msDesc>
                <listWit>
                    <witness>
                        <bibl type="print" corresp="https://megadigital.bbaw.de/W5MKBP48">Erstveröffentlichung: in
                            russischer Übersetzung: gekürzt: Первый Интернационал и Парижская
                            Коммуна 1871–1971. Moskau 1972. S. 576/577. </bibl>
                    </witness>
                    <witness>
                        <bibl type="print">Vollständig in der Sprache des Originals wird der Brief
                            hier erstmals veröffentlicht.</bibl>
                    </witness>
                </listWit>
            </sourceDesc>
        </fileDesc>
        <profileDesc><textClass><keywords><term>letter</term></keywords></textClass>
            <correspDesc>
                <correspAction type="sent">
                    <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0008348 1019016">Sigfrid Meyer</persName>
                    <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M2293241 https://www.geonames.org/5193920">Hollidaysburg</placeName>
                    <date when="1871-08-30"/>
                </correspAction>
                <correspAction type="received">
                    <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001374 http://d-nb.info/gnd/118578537">Karl Marx</persName>
                    <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004412 http://www.geonames.org/2643743">London</placeName>
                </correspAction>
            </correspDesc>
        </profileDesc>
        
    </teiHeader>
    <text><body>
            <div type="writingAct">
                <opener>
                    <dateline sameAs="MBDatumszeile"><pb/> Hoboken N. J. box 184.<lb/>Hollidaysburg,
                            <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">Pennsylv<ex>ania</ex></expan> 30. Aug<ex>ust</ex> 71.</dateline>
                </opener>
                <p rend="MBTextOhneEinzug" style="text-align: justify; ">Lieber Freund, nachdem ich
                    2 wochen in Pittsburg bei <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0008343 1018991">Herman Meyer</persName>
                    zugebracht, bin ich seit 8 tagen von einem Bergingenieur als Gehilfe beim Bau
                    von Cokes-öfen etc. angestellt und werde bald hier bald dorthin zu reisen haben.
                    Meine alte adresse bleibt sicher.</p>
                <p rend="MBTextMitEinzug" style="text-align: justify; ">In Pittsburgh habe ich bei
                        <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004097">Weydemeyers tochter</persName>, die an einen jungen
                    Kaufmann <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M9023303">Livingston</persName> verheirathet ist,
                    gewohnt und auch ihren <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0002626">bruder</persName>, der zum
                    besuch aus St. Louis da war, kennen gelernt. <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0008343 1018991">Herm.
                        Meyer</persName> hat ein auge ganz verloren und muß das andre schonen; er
                    grüßt und dankt für das exemplar des <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/ZIYU3PH7">„Civil
                        War“</bibl>. Er hat an seinem neffen Livingston einen
                    strebsamen schüler gefunden.</p>
                <p rend="MBTextMitEinzug" style="text-align: justify; "><persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0010116 1029081">Vogt</persName> ist wahrscheinlich noch in New-York. Der drohende untergang
                    der alten kunden-schusterei macht seine Lage besonders schlecht, vielleicht
                    gelingt es ihm, in einer fabrik, trotz seines alters, noch an zu kommen. Er ist
                    so thätig in der agitation, wie immer, wenn er auch keinem principiellen verein
                    (wie sie das ding nennen) angehört. Während der Pariser revolution war er in
                    großer aufregung und bedauerte stets, nicht dort sein zu können</p>
                <p rend="MBTextMitEinzug" style="text-align: justify; ">Seine und meine ansichten
                    über das <orgName ref="https://megadigital.bbaw.de/M6365245">New Yorker cent<ex>ral</ex>-kom<ex>itee</ex>
                        der I.A.A.</orgName> sind, troz ihrer und Engels mahnungen, unverändert
                    geblieben. Wir sind sicher, daß in kurzer zeit die <pb/>
                    hohlheit
                    dieses treibens zu tage treten wird.</p>
                <p rend="MBTextMitEinzug" style="text-align: justify; "><ref xml:id="d58c2f91-dd36-434f-8c2f-91dd36734f8d" corresp="#a8a12134-467c-4dab-a121-34467cbdab8e" type="editorialNote">Ich sende ihnen „Proceedings of the N-Y State Workingm
                            Assembly“</ref><note xml:id="a8a12134-467c-4dab-a121-34467cbdab8e" corresp="#d58c2f91-dd36-434f-8c2f-91dd36734f8d" type="editorial">Proceedings of the Seventh
                            Annual Session of the Workingmen's Assembly, State of New York, Held in
                            the City of Albany, N.Y., January, 24, 25, 26 and 27, 1871. New York
                            1871.
                            Die
                            Beilage ist nicht überliefert.</note> und bitte
                    besonders um beachtung des berichts von <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0002482 http://d-nb.info/gnd/118557513">Jessup</persName> über den vorjährigen kongreß in Cincinnati S. 57–65 und
                    des <ref xml:id="eee62a70-ba0f-4641-a62a-70ba0f0641b9" corresp="#a1815fdf-5158-4128-815f-df5158d128ab" type="editorialNote">briefes von <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M9831350 http://viaf.org/viaf/50457815">Walls</persName>
                            S. 82–84</ref><note xml:id="a1815fdf-5158-4128-815f-df5158d128ab" corresp="#eee62a70-ba0f-4641-a62a-70ba0f0641b9" type="editorial">Henry Walls: Letter to
                            Jessup. In: Workingmen’s Assembly Proceedings (1871). S.
                        82–84.</note>. Die arbeiterbewegung ist in den lezten 5 jahren
                    abgeschwächt worden trotz des großen geschreis über eine selbstständige
                    arbeiterpartei und trotz der über das ganze land ausgebreiteten Labor Unions.
                    Und worin liegt die ursache? Die kleinbürgerlichen elemente, welche von dem
                    Trades Unions aus revolutionärem instinkt abgestoßen werden (Bei den <orgName ref="https://megadigital.bbaw.de/M8988700">Crispins</orgName> darf sogar kein vormann mitglied sein)
                    sind herein gezogen worden und damit kamen die systeme, die steckenpferde, die
                    idealisirenden redensarten u. s. w. Und gerade so ist es bei den vielen
                    sektionen, die sich jezt in N-Y bilden. Der
                    Freidenker
                    bund (eine art freie gemeinde) gehört dort zur
                        Internat<ex>ionalen</ex>; die amerikan<ex>ischen</ex> sektionen enthalten
                    nicht mehr als 1 oder 2 arbeiter und, während eine Deutsche sektion nach der
                    andern entsteht, versäumen deren mitglieder alles um die Trades-Unions zu
                    stärken, ja manche suchen sie mit bewußtsein zu zerstören. Gerade weil das
                    proletariat hier mit den mittelschichten in so vielfache berührung kommt, <pb/>
                    muß man die bewegung möglichst rein erhalten. Eigentlich große industrie ist in
                    den New England staaten mehr vorherschend, als in New-York, wo der
                    manufakturbetrieb mit gelernten und geschikten arbeitern mehr allgemein ist.
                    Wenn die spießbürger sich in den vereinen einfinden, entsteht verwirrung und
                    unklarheit; die proletarisch gesinnten arbeiter finden bald den richtigen weg
                    und sind hier überall revolutionär gesinnt, natürlich ohne es zu wissen und
                    obgleich sie meistens in die kirche gehen. Die Irländer, die hier überall zu den
                    eifrigsten Union-männern gehören, bilden besonders ein der einwirkung
                    zugängliches material. Aber die Irische sektion in New-York ist nicht der boden,
                    auf dem gepflanzt werden kann. Die delegaten zum Central-komite sprechen
                    meistens sehr unvollkommen Englisch und müssen also auf jeden gedanken-austausch
                    verzichten. Der eigentliche schaden besteht darin, daß die <orgName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004811 https://d-nb.info/gnd/503624-0">I.A.A.</orgName> bei den Amerikan<ex>ischen</ex> arbeitern
                    und auch bei vielen Deutschen nicht so geachtet wird, als wünschenswerth; ist da
                    man offenbar zu leicht die ganze association und den Generalrath mit dem N-Y
                    centralkomite zusammen wirft. Und es hält jezt viel schwerer, eine Trades' Union
                    der I.A.A. zuzuführen, als vor einem jahre. – Sobald ich gelegenheit haben <pb/>
                    werde, irgendwo mich an der agitation zu betheiligen, will ich für die I.A.A.
                    unabhängig von dem New-Yorker central-komite wirken, das schon durch die
                    zusammengruppirung der sprachen sich ein sehr unpraktisches Ding aufgehalst
                    hat.–</p>
                <p rend="MBTextMitEinzug" style="text-align: justify; ">Sie werden wissen, daß der
                    name Karl Marx in den lezten monaten in depeschen sowol, als korrespondenzen
                    fast aller Amerikan. zeitungen zu finden war. Die Deutschen blätter waren
                    natürlich sehr giftig, Freund <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0007277  http://d-nb.info/gnd/116675047">Heinzen</persName> treibt
                    es in der alten manier und hat an seinem Norddeutschen korrespondenten
                        (<persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0005805 http://d-nb.info/gnd/124753868">Bruhn</persName> in Hamburg) einen würdigen
                    gehilfen. Aber <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M8888941">Bernays</persName> in St. Louis
                    überbietet ihn im Lügen.
                    Das neueste
                    war, daß sowol sie als ihre <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0008236 http://d-nb.info/gnd/118578510">frau</persName> von Juden
                    abstammen. – Sie werden wol die „interviews“ in der <bibl type="periodika" corresp="">N-Y
                        World</bibl> und <bibl type="periodika" corresp="">N-Y
                        Herald</bibl> zu gesicht bekommen haben; erstere schien
                    stattgefunden zu haben, <ref xml:id="a0ca5aea-91c3-405e-8a5a-ea91c3205e13" corresp="#d92146ab-8166-4de3-a146-ab81660de38c" type="editorialNote">die leztere war unzweifelhaft
                            fabricirt</ref><note xml:id="d92146ab-8166-4de3-a146-ab81660de38c" corresp="#a0ca5aea-91c3-405e-8a5a-ea91c3205e13" type="editorial">Siehe hierzu Karl Marx: To
                            the Editor of the “New York Herald”. London, 17 August, 1871 (Enturf).
                            In: <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/NVX83Y6T">MEGA
                                I/22</bibl>. S. 264.</note>.
                    In der N-Y
                    World vom 17 august steht ein aus London 3 august datierter längerer bericht
                    über die sitzung des generalraths, in der unter anderm Engels über <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0008275 http://d-nb.info/gnd/118579754">Mazzini</persName>
                    sprach. Hoffentlich wissen sie die urheber. Einzelnes in dem
                    bericht war offenbar erlogen.</p>
                <p rend="MBTextMitEinzug" style="text-align: justify; "><ref xml:id="f9368ec7-6791-4bb7-b68e-c767917bb7e2" corresp="#cc0183c2-b286-4376-8183-c2b286337661" type="editorialNote">Ihre
                            abhandlung über den bürgerkrieg</ref><note xml:id="cc0183c2-b286-4376-8183-c2b286337661" corresp="#f9368ec7-6791-4bb7-b68e-c767917bb7e2" type="editorial"><bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/Q8PAC3PL">[Karl Marx:] The Civil War in France. Address of the
                                General Council of the International Working Men's Association.
                                London 1871</bibl>.</note> gehört ohne zweifel zu dem
                    bedeutendsten, was aus ihrer feder <pb/> geflossen. Der schwung und die
                    begeisterung reißen den leser mit fort. Und sie haben offenbar aus quellen
                    geschöpft, welche den geschichtsschreibern der gegenwart selten zur verfügung
                    stehen. Ich brauche also nicht hinzu zu fügen, daß ich sehr viel daraus gelernt
                    habe. Dennoch habe ich einige bedenken aus zu sprechen, welche engen
                    zusammenhang mit den erfahrungen haben, welche ich erst hier in der <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">V<ex>ereinigten</ex></expan>
                    <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">St<ex>aaten</ex></expan> in der
                    praktischen bewegung gesammelt habe.
                    Ich glaube
                    nicht, daß die Commune eine arbeiter-regierung war. Die
                    proletarier müssen stets in der minderheit gewesen sein. Hätten sich die
                    arbeiter <hi rendition="#u">vor</hi> der revolution vor der vermengung mit den
                    kleinbürgern und idealisten bewahrt, so hätten sie <hi rendition="#u">innerhalb</hi> der Commune mehr einfluß gehabt und weniger fehler wären
                    begangen worden. Woraus sollten die bauern den schluß ziehen, daß die
                    proletarier, die mit ihnen gehen würden, an der spitze standen? <hi rendition="#u">Gethan</hi> wurde zur befreiung der arbeit herzlich wenig und
                    nur durch thaten konnte man zu den Franzosen reden; an proklamationen und
                    dekreten war vorher auch kein mangel gewesen. Ich will nicht sagen daß die
                    möglichkeit eines sieges vorlag, da die Preußen so nahe waren. Dennoch wäre viel
                    erreicht gewesen, wenn der charakter der revolution rein proletarisch <pb/>
                    geblieben wäre. Als ich von den freundschaftsbezeugungen der freimaurer las,
                    fieng ich an zu verzweifeln: Und deshalb hätte ich das lob der „Paris middle
                    class“ (seite 21) lieber nicht darin gelesen. Ich glaube bestimt, daß diese
                    leute auch diesmal, wie immer sich als die falschen freunde gezeigt haben, denen
                    die arbeiter nicht genug mistrauen entgegen sezen können.</p>
                <p rend="MBTextMitEinzug" style="text-align: justify; "><ref xml:id="c1e9ef6c-0b05-4bbb-a9ef-6c0b05dbbbff" corresp="#dc83f36c-b81a-40dd-83f3-6cb81a70ddcb" type="editorialNote">Die
                            enthüllungen über <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001652 http://d-nb.info/gnd/129037052">Washburne</persName></ref><note xml:id="dc83f36c-b81a-40dd-83f3-6cb81a70ddcb" corresp="#c1e9ef6c-0b05-4bbb-a9ef-6c0b05dbbbff" type="editorial"><bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/8JMWGUHT">Karl Marx: Mr. Washburne, The American Ambassador in
                                Paris.—To the New York Central Committee for the United States'
                                Sections of the International Working Men's Association. London
                                1871</bibl>.</note> konnten hier in den <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">Ver<ex>einigten</ex></expan>
                    <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">St<ex>aaten</ex></expan> sehr
                    wenig aufsehen erregen.
                    Man ist
                    hier so an die korruption aller art gewöhnt und hält das gebiet der politik für
                    so unvereinbar mit den allergewöhnlichsten gesetzen des anstandes und der
                    ehre, daß noch viel schlimmere dinge nicht überraschen würden.
                    Das system, wonach die hiesigen parteien arbeiten, ist berechnet und tief
                    angelegt; die erfahrung vieler jahre hat es allmälich vervollkommnet und zwar
                    der art, daß eine befreiung von diesen banden für die arbeiter kaum möglich ist.
                    Trotz des
                    allgemeinen Stimmrechts haben sie nirgends weniger ihre macht durch den
                    stimmkasten in den eignen händen, als gerade hier.</p>
                <p rend="MBTextMitEinzug" style="text-align: justify; ">Ich hoffe, daß ihre
                    gesundheit erfreulich ist.</p>
                <closer sameAs="MBUnterschrift">
                    <signed>Ihr<lb/>Sigfrid P. Meyer.</signed>
                </closer>
            </div>
        </body></text>
</TEI>