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            <title>
               <idno>398</idno>H. E. Wengler an Friedrich Engels in London. London, Ende
                    1870</title>
         </titleStmt><editionStmt><p/></editionStmt>
         
         <publicationStmt><publisher><ref target="https://www.bbaw.de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</ref></publisher><pubPlace ref="https://www.geonames.org/2950159">Berlin</pubPlace><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)</licence></availability><idno type="URLWeb">https://megadigital.bbaw.de/</idno><idno type="URLXML">https://megadigital.bbaw.de/.xml</idno></publicationStmt>
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            <msDesc rend="manuscript">
               <msIdentifier>
                  <institution>IISG</institution>
                  <collection>Marx-Engels-Nachlass</collection>
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                     <idno type="shelfmark">L 6305/L IX 226. Fotosign.
                                11582a–b</idno>
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               </msIdentifier>
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                  <p>Soweit aus der Fotokopie zu ersehen ist, besteht der Brief aus einem
                            Bogen weißem Papier. Wengler hat die erste Seite vollständig, die dritte
                            zu zwei Dritteln beschrieben; die übrigen zwei Seiten sind leer.
                            Schreibmaterial: schwarze Tinte.</p>
                  <p>Von unbekannter Hand: Nummerierung des Briefes mit Bleistift: „226“.</p>
               </physDesc>
               <additional>
                  <listBibl>
                     <bibl>RGASPI f. 1 op. 5 d. 2231</bibl>
                  </listBibl>
               </additional>
            </msDesc>
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      <profileDesc><textClass><keywords><term>letter</term></keywords></textClass>
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               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0002298">H. E. Wengler</persName>
               <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004412 http://www.geonames.org/2643743">London</placeName>
               <date notBefore="1870-12-01" notAfter="1870-12-31" cert="low"/>
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            <correspAction type="received">
               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001917 http://d-nb.info/gnd/118530380">Friedrich Engels</persName>
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            <note>Zur Datierung: Die Datierung auf das Jahr 1870 folgt den Angaben des Archivs.
                    Der Brief dürfte am Beginn einer kurzen  Korrspondenz mit Engels stehen, die
                    sich im Januar 1871 fortsetzte. Zudem deutet die Erwähnung Wenglers im Brief von
                    S.
                    L. Borkheim an Engels, 23.1.1871 darauf hin, dass der Brief
                    Ende (vermutlich Dezember)  des Jahres 1870 geschrieben worden sein
                    könnte.</note>
         </correspDesc>
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            <keywords>
               <term key="M0002313">Gesellschaftsleben/Exilantenleben in London u. Manchester
                        (Schiller-Anstalt, Arbeiter-Bildungsverein, Albert-Club, Versammlungsabende
                        u. ä.)</term>
               <term key="M6951087">Revolutionsjahre 1848/49</term>
            </keywords>
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               <salute sameAs="MBAnrede">Lieber Herr Engels!</salute>
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            <p sameAs="MBTextohneEinzug">Als alter Waffengefährte von 49 im <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0010299  http://d-nb.info/gnd/117393711">Willich</persName>igen Corps wage ich es mich an Sie zu
                    attressieren. </p>
            <p sameAs="MBTextohneEinzug">Durch Herrn
                        <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0005708  http://d-nb.info/gnd/127609342">Borkheim</persName>, hatte ich mich schon an Sie
                    gewendet um Arbeit. Ich habe im Augeblick gar nichts zu thun,
                    und wie es dann mit einem Arbeiter steht wissen Sie sehr gut. Ungern wie ich
                    diesen Schritt thue, es ist bittere Noth die mich zwingt, um Hülfe anzusprechen,
                    auch will ich es nicht als Gabe haben, ich will es gerne <pb/> allmählig ab
                    arbeiten wenn Sie mich beschäftigen wollen, ich arbeite schon über 5 Jahre für
                    Herrn Borkheim, und mehrer Seiner Freunde zur grösten Zufriedenheit.</p>
            <p sameAs="MBTextmitEinzug">Ich nehme mir die Freiheit bei Ihnen vorzukommen um
                    Antwort.</p>
            <closer sameAs="MBUnterschrift">
               <signed>Ich verbleibe Ihr<lb/>Unterthänigster
                    Diener<lb/>H. E. Wengler.</signed>
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