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         <titleStmt>
            <title>
               <idno>158</idno>Heinrich Diehl an Friedrich Engels in Manchester. London,
                    Freitag, 20. Mai 1870</title>
         </titleStmt><editionStmt><p/></editionStmt>
         
         <publicationStmt><publisher><ref target="https://www.bbaw.de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</ref></publisher><pubPlace ref="https://www.geonames.org/2950159">Berlin</pubPlace><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)</licence></availability><idno type="URLWeb">https://megadigital.bbaw.de/</idno><idno type="URLXML">https://megadigital.bbaw.de/.xml</idno></publicationStmt>
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            <msDesc rend="manuscript">
               <msIdentifier>
                  <institution>IISG</institution>
                  <collection>Marx-Engels-Nachlass</collection>
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                     <idno type="shelfmark">L 1125/L III 33–2. Fotosign. 7583a-b</idno>
                  </idno>
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               <physDesc>
                  <p>Soweit aus der Fotokopie zu ersehen ist, besteht der Brief aus einem Bogen blaugrauem Papier. Diehl hat drei
                            Seiten vollständig beschrieben, die vierte Seite ist leer.
                            Schreibmaterial: schwarze Tinte.</p>
                  <p>Auf der ersten Seite der Audruck: „5. Mark Lane,
                                / London .... 18.. / E. C.“.</p>
                  <p>Von unbekannter Hand: Nummerierung des Briefes mit Bleistift:
                            „33–2“.</p>
               </physDesc>
               <additional>
                  <listBibl>
                     <bibl>RGASPI f. 1 op. 5 d. 2129</bibl>
                  </listBibl>
               </additional>
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               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M5973083">Heinrich Diehl</persName>
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               <date when="1870-05-20"/>
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               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001917 http://d-nb.info/gnd/118530380">Friedrich Engels</persName>
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               <term key="M0002134">Privates - Engels (Familie, Geschäfte, Reisen)</term>
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                  <hi rendition="#mPrint">Mark Lane,</hi>
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               <salute sameAs="MBAnrede">Werther Herr
                        Engels,</salute>
            </opener>
            <p sameAs="MBTextohneEinzug">Wir sandten Ihnen gestern den gütigst bestellten
                    Champagner und werden Sie aus der Ihnen gegebenen wunderschönen
                    Lebensbeschreibung (woran nur der Taufschein fehlt) ersehen, daß der Wein mit
                    der Etiquette „Cabinet“ der trocknere, der mit der goldnen Etiquette der süßere
                    ist. — Wollten <pb/> Sie nun per Gelegenheit die Freundlichkeit haben, den
                    Herren von der Commission ein Fläschchen davon <ref xml:id="fd3db004-7769-4181-bdb0-047769c18190" corresp="#a454354c-6b54-4c40-9435-4c6b54ec4011" type="editorialNote">vorzureiten</ref><note xml:id="a454354c-6b54-4c40-9435-4c6b54ec4011" corresp="#fd3db004-7769-4181-bdb0-047769c18190" type="editorial">Siehe <ref target="https://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemid=V14513">„vorreiten, verb.“</ref>, Deutsches Wörterbuch von
                            Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, digitalisierte Fassung im Wörterbuchnetz
                            des Trier Center for Digital Humanities, Version 01/23, abgerufen am 28.06.2023.</note>, so würden Sie mich dadurch sehr
                    verbinden. — Ich zweifle nicht, daß Sie beide Sorten Ihrer Aufmerksamkeit würdig
                    finden werden. –</p>
            <p sameAs="MBTextmitEinzug">Ich habe London ganz verändert wiedergefunden. — Es sind
                    eine solche Masse tip top people hier, wie ich sie noch nie <pb/> zusammen
                    gesehen habe. — Ich glaube, Sie machen keinen schlechten Tausch, wenn Sie bald
                    hierher kommen.</p>
            <p sameAs="MBTextmitEinzug">Indem ich Sie bitte, nochmals meinen herzlichen Dank für
                    die mir bereitete so freundliche Aufnahme entgegen zu nehmen, bin ich</p>
            <closer sameAs="MBUnterschrift">
               <signed>Ihr ergebener<lb/>Heinrich Diehl</signed>
            </closer>
            <postscript>
               <p>Die Kiste Rheinwein wird inzwischen an Herrn <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0003035">Haubensack</persName>
                        abgegangen sein. </p>
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