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         <titleStmt>
            <title>
               <idno>268</idno>Peter Albert Ermen an Friedrich Engels in Manchester.
                    Dawlish, Mittwoch, 31. August 1870</title>
         </titleStmt><editionStmt><p/></editionStmt>
         
         <publicationStmt><publisher><ref target="https://www.bbaw.de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</ref></publisher><pubPlace ref="https://www.geonames.org/2950159">Berlin</pubPlace><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)</licence></availability><idno type="URLWeb">https://megadigital.bbaw.de/</idno><idno type="URLXML">https://megadigital.bbaw.de/.xml</idno></publicationStmt>
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            <msDesc rend="manuscript">
               <msIdentifier>
                  <institution>IISG</institution>
                  <collection>Marx-Engels-Nachlass</collection>
                  <idno>
                     <idno type="shelfmark">L 1797/L III 262. Fotosign.
                                7653a–b</idno>
                  </idno>
               </msIdentifier>
               <physDesc>
                  <p>Soweit aus der Fotokopie zu ersehen ist, besteht der Brief aus einem
                            Bogen <hi rend="bold">gelblich-weiße</hi>m Papier. Ermen hat die ersten
                            zwei Seiten vollständig, die dritte zur Hälfte beschrieben; die vierte
                            Seite ist leer. Schreibmaterial: schwarze Tinte.</p>
                  <p>Von unbekannter Hand: Nummerierung des Briefes mit schwarzem Faserstift:
                            „262“ und Vermerk mit Blaustift: „Ⅼ Ⅲ“ oben auf der ersten Seite.</p>
               </physDesc>
               <additional>
                  <listBibl>
                     <bibl>RGASPI f. 9 op. 1 d. 14/13</bibl>
                  </listBibl>
               </additional>
            </msDesc>
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      <profileDesc><textClass><keywords><term>letter</term></keywords></textClass>
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               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0006579 1008450">Ermen, Peter Albert (1800-1887)</persName>
               <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M6011196 https://www.geonames.org/2651474">Dawlish</placeName>
               <date when="1870-08-31"/>
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               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001917 http://d-nb.info/gnd/118530380">Friedrich Engels</persName>
               <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004039 http://www.geonames.org/2643123">Manchester</placeName>
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            <keywords>
               <term key="M3079638">Krieg Deutschland-Frankreich</term>
            </keywords>
         </textClass>
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         <div type="writingAct">
            <opener>
               <dateline sameAs="MBDatumszeile">
                  <pb/> Dawlish 31 Aug<ex>u</ex>st 1870.</dateline>
               <salute sameAs="MBAnrede">My dear Sir</salute>
            </opener>
            <p rend="MBTextOhneEinzug" style="text-align: justify; ">Es freute mich ungemein aus
                    dem <bibl type="periodika" corresp="">Guardian</bibl> zu ersehen, daß Sie
                    als Schriftführer des dortigen <orgName ref="https://megadigital.bbaw.de/M3622602">Comités</orgName> für
                    Sammlungen zur Unterstützung der Verwundeten &amp; Bedrängten in Deutschland
                    thätig sind, was mich veranlaßt gegenwärtige Zeilen an Sie zu richten.
                    —</p>
            <p rend="MBTextMitEinzug" style="text-align: justify; ">Unsre Damen haben eine
                    Sendung von Sheets, Bandages &amp; lint &amp;&amp; bereit, &amp; <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">m<ex>eine</ex>
               </expan>
               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0006573 1008441">Tochter</persName> frägt heute bei dortiger <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M6725207">M<hi rendition="#sup">rs</hi> Koecher</persName> an
                    wohin das Bällchen von hier aus am Passendsten versandt werden soll — Wir
                    sämmtlich in <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">m<ex>einem</ex>
               </expan> Hause wünschen nämlich, daß das von uns Gesandte
                        <hi rendition="#u">ausschließlich</hi> — <hi rendition="#u">wenn
                        möglich</hi> — zur Linderung &amp; Verpflegung der armen <hi rendition="#u">deutschen</hi> Verwundeten &amp; <pb/> Erkrankten verwendet werden solle,
                    &amp; da ich zu diesem Zwecke &amp; zu Gunsten der Bedrängten in dem lieben
                    Deutschland überhaupt meinerseits auch &amp; zwar in Geld mein Schärflein
                    beitragen möchte, so würden Sie mich verbinden, wenn Sie mir in Beziehung darauf
                    gef. Auskunft &amp; Anleitung zukommen lassen wollten. — Nachdem ich diese
                    erhalten habe, werde ich dann ermessen können, ob ich <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">m<ex>einen</ex>
               </expan> kleinen Beitrag an Kosten
                    auf Einmal oder monatlich leiste. — Hoffentl. wird die gute &amp; gerechte Sache
                        <hi rendition="#u">ebenso enden</hi>, wie sie <hi rendition="#u">angefangen</hi>, &amp; bis dahin wenigstens — obwohl nicht ohne ungeheuere
                    &amp; schwer zu verschmerzende Opfer — fast über alle Erwartung <pb/> sich in
                    ersehnter Weise entwickelt hat. — Doch es ist noch zu
                    früh
                    zu frohlocken &amp; zu jubeln, denn wir sind den
                    Zeitungsnachrichten wenigstens nach grade in diesem Augenblick in der Mitte der
                    Crise — deren Entscheidung in den nächsten Tagen schon erfolgen dürfte.
                    —</p>
            <closer sameAs="MBUnterschrift">
               <salute>Freundschaftl. grüßt
                        Sie</salute>
               <signed>Ihr<lb/>P. A. Ermen</signed>
               <lb/>
               <address>
                  <addrLine>Fr. Engels Esq<hi rendition="#sup">r</hi>
                  </addrLine>
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