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            <title>
               <idno>387</idno>Mita Rakić an Karl Marx in London. London, Donnerstag, 22.
                    Dezember 1870</title>
         </titleStmt><editionStmt><p/></editionStmt>
         
         <publicationStmt><publisher><ref target="https://www.bbaw.de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</ref></publisher><pubPlace ref="https://www.geonames.org/2950159">Berlin</pubPlace><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)</licence></availability><idno type="URLWeb">https://megadigital.bbaw.de/</idno><idno type="URLXML">https://megadigital.bbaw.de/.xml</idno></publicationStmt>
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            <msDesc rend="manuscript">
               <msIdentifier>
                  <institution>IISG</institution>
                  <collection>Marx-Engels-Nachlass</collection>
                  <idno>
                     <idno type="shelfmark">D 3717/D VI 248</idno>
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               </msIdentifier>
               <physDesc>
                  <p>Soweit aus der Fotokopie zu ersehen ist, besteht der Brief aus einem
                            Bogen weiß-bräunlichem Papier. Rakić hat die erste Seite vollständig
                            beschrieben, die zweite bis zur Hälfte, die übrigen zwei Seiten sind
                            leer. Schreibmaterial: schwarze Tinte.</p>
               </physDesc>
               <additional>
                  <listBibl>
                     <bibl>RGASPI f. 1 op. 5 d. 2221</bibl>
                  </listBibl>
               </additional>
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               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M7619914 http://viaf.org/viaf/54556611">Mita Rakić</persName>
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               <date when="1870-12-22"/>
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               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001374 http://d-nb.info/gnd/118578537">Karl Marx</persName>
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         <textClass>
            <keywords>
               <term key="M0002313">Gesellschaftsleben/Exilantenleben in London u. Manchester
                        (Schiller-Anstalt, Arbeiter-Bildungsverein, Albert-Club, Versammlungsabende
                        u. ä.)</term>
            </keywords>
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            <opener>
               <dateline sameAs="MBDatumszeile">
                  <pb/> 22 December 1870<lb/>21 Beamont Str. Marylebone.</dateline>
               <salute sameAs="MBAnrede">Geehrter
                    Herr,</salute>
            </opener>
            <p sameAs="MBTextohneEinzug">Ein grober Irrthum verhinderte mich heute Ihnen meinen
                    Besuch abzustatten. Ich habe, nämlich, in <ref xml:id="f0075fd5-4196-4679-875f-d54196667939" corresp="#ea3b1ec9-245f-405e-bb1e-c9245fa05e77" type="editorialNote">Ihrem
                            Briefe</ref><note xml:id="ea3b1ec9-245f-405e-bb1e-c9245fa05e77" corresp="#f0075fd5-4196-4679-875f-d54196667939" type="editorial">Nicht überlieferter Brief von
                                <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M1065982">Marx an M. Rakić an Marx, 20. o. 21.
                                12.1871</ref>.</note> anstatt N<hi rendition="#sup">o</hi> 1,
                        N<hi rendition="#sup">o</hi> 4 Maitland Park gelesen, und da an der von
                    Ihnen mittgetheilten Adresse mir bekannte <hi rendition="#u">Modena Villas</hi>
                    fehlte, so glaubte ich fest, Sie wohnen nicht mehr da, sondern in N<hi rendition="#sup">o</hi> 4. Und so ging ich gegen Mittag zu N<hi rendition="#sup">o</hi> 4, wurde aber an mein Anfragen sehr barsch
                    zurückgewiesen. In einer solchen Verlegenheit, wusste ich nichts vernünftigeres,
                    als mich zurückkehren von woher ich gekommen bin. Erst zu Hause angekommen, sah
                    ich den dummen Irrthum den ich begangen habe.</p>
            <p sameAs="MBTextmitEinzug">Es thut mir unaussprechlich leid, <pb/> geehrter Herr,
                    dass Sie mich vergebens so lange erwartet, und ich Sie, gegen meinen Willen, so
                    sehr getäuscht habe; ich bitte Sie daher höflichst um Verzeihung.</p>
            <p sameAs="MBTextmitEinzug">Wenn Sie mir erlauben, so komme ich zu Ihnen nach den
                    Festtagen. Den Tag aber und die Stunde, werden Sie die Güte haben zu
                    bestimmen.</p>
            <closer sameAs="MBUnterschrift">
               <signed>Ihr gehorsamster Diener<lb/>Mita Rakitch.</signed>
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