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            <titleStmt>
                <title><idno>353</idno>Leó Frankel an Friedrich Engels in London. London, Sonntag,
                    30. Juli 1871</title>
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                        <surname>Lindenberg</surname>
                        <forename>Thomas</forename>
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                    <persName>
                        <surname>Lura</surname>
                        <forename>Caroline</forename>
                    </persName>
                    <resp ref="https://credit.niso.org/?s=Writing+%E2%80%93+review+%26+editing">Bearbeitung</resp>
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            </titleStmt><editionStmt><p/></editionStmt>
            
            <publicationStmt><publisher><ref target="https://www.bbaw.de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</ref></publisher><pubPlace ref="https://www.geonames.org/2950159">Berlin</pubPlace><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)</licence></availability><idno type="URLWeb">https://megadigital.bbaw.de/</idno><idno type="URLXML">https://megadigital.bbaw.de/.xml</idno></publicationStmt>
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                <msDesc rend="manuscript">
                    <msIdentifier>
                        <institution>IISG</institution>
                        <collection>Marx-Engels-Nachlass</collection>
                        <idno><idno type="shelfmark">L 1907/L III 359. Fotosign. 7253</idno></idno>
                    </msIdentifier>
                    <physDesc>
                        <p>Soweit aus der Fotokopie zu ersehen ist, besteht der Brief aus einem
                            Bogen weißem Papier. Frankel hat eine Seite vollständig beschrieben, die
                            übrigen drei Seiten sind leer. Schreibmaterial: schwarze Tinte.</p>
                        <p>Von unbekannter Hand: Nummerierung mit Bleistift oben links auf der
                            beschriebenen Seite: „359“; ergänzte Jahreszahl in der Datumszeile mit
                            Bleistift:
                            „’75“.</p>
                    </physDesc>
                </msDesc>
                <listWit>
                    <witness>
                        <bibl type="print">Erstveröffentlichung: in ungarischer Übersetzung:
                            "Párttörténeti
                            Közlemények". Budapest. 2 (1969). S. 127/128.</bibl>
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        <profileDesc><textClass><keywords><term>letter</term></keywords></textClass>
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                    <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0006780 http://d-nb.info/gnd/141393351">Leo Frankel</persName>
                    <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004412 http://www.geonames.org/2643743">London</placeName>
                    <date when="1871-07-30"/>
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                    <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001917 http://d-nb.info/gnd/118530380">Friedrich Engels</persName>
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                </correspAction>
                <note>Zur Datierung: Die Datierung ist unsicher. Der 30. Juli 1871 fiel auf einen
                    Sonntag; erst im Jahr 1875 stimmt das Datum mit dem von Frankel notierten
                    Wochentag „Freitag“ überein.</note>
                <note>Datierung in der Erstveröffentlichung: [1871].</note>
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    <text><body>
            <div type="writingAct">
                <opener><dateline sameAs="MBDatumszeile"><pb/> 36, Howland Str.
                        W.<lb/>Freitag,
                        30
                        Juli.</dateline><salute sameAs="MBAnrede">Mein lieber
                    Engels!</salute></opener>
                <p rend="MBTextOhneEinzug" style="text-align: justify; ">So angenehm es mir wäre,
                    künftigen Sonntag an Deinem Tisch zu erscheinen, und so sehr auch oeconomische
                    Gründe dafür sprechen Dir Socius sein zu wollen, fürchte ich dennoch, daß
                    Social-oeconomisches (für die <bibl type="periodika" corresp="">„Gleichheit“</bibl>) mich hindern werden Deiner Einladung Folge leisten zu
                    können.</p>
                <p rend="MBTextMitEinzug" style="text-align: justify; ">Sollte ich daher um 3 Uhr
                    nicht bei Dir sein bitte ich Dich, mich bei Deiner <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0005864 http://viaf.org/viaf/5492147665828360670003">Frau</persName> entschuldigen zu wollen; sie kann mich dann bei Dir
                    entschuldigen, wenn sie es der Mühe werth findet.</p>
                <closer sameAs="MBUnterschrift"><signed>Ganz der Deine<lb/>Léo Frankel</signed></closer>
                <postscript>
                    <p>
                        <lb/>P. S. Ich hoffe, daß Du mich für den Verlust entschädigen wirst, indem
                        Du mich für einen andern Sonntag einladest, — und bei mir ist leider jeden
                        Tag Sonntag </p>
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            </div>
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