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         <titleStmt>
            <title>
               <idno>359</idno>Carl Diehl an Friedrich Engels in London. Mainz, Mittwoch,
                    23. November 1870</title>
         </titleStmt><editionStmt><p/></editionStmt>
         
         <publicationStmt><publisher><ref target="https://www.bbaw.de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</ref></publisher><pubPlace ref="https://www.geonames.org/2950159">Berlin</pubPlace><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)</licence></availability><idno type="URLWeb">https://megadigital.bbaw.de/</idno><idno type="URLXML">https://megadigital.bbaw.de/.xml</idno></publicationStmt>
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            <msDesc rend="manuscript">
               <msIdentifier>
                  <institution>IISG</institution>
                  <collection>Marx-Engels-Nachlass</collection>
                  <idno>
                     <idno type="shelfmark">L 1124/L III 33-1. Fotosign. 7584</idno>
                  </idno>
               </msIdentifier>
               <physDesc>
                  <p>Soweit aus der Fotokopie zu ersehen ist, besteht der Brief aus einem
                            Bogen weißem Papier. Diehl hat die erste Seite vollständig beschrieben.
                            Die Rückseite ist leer. Schreibmaterial: schwarze Tinte.</p>
                  <p>In der oberen linken Ecke Aufdruck: „<hi rendition="#mPrint">Diehl Bro<hi rendition="#sup">s</hi> &amp; C<hi rendition="#sup">o</hi> /
                                Mayence <hi rendition="#sup">o</hi>/Rhine</hi>“.</p>
                  <p>Von unbekannter Hand: Nummerierung auf der ersten Seite mit Bleistift:
                            „33-1“.</p>
               </physDesc>
               <additional>
                  <listBibl>
                     <bibl>RGASPI f. 1 op. 5 d. 2206</bibl>
                  </listBibl>
               </additional>
            </msDesc>
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      </fileDesc>
      <profileDesc><textClass><keywords><term>letter</term></keywords></textClass>
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               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001542">Carl Diehl</persName>
               <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0003660 http://www.geonames.org/2874225">Mainz</placeName>
               <date when="1870-11-23"/>
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               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001917 http://d-nb.info/gnd/118530380">Friedrich Engels</persName>
               <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004412 http://www.geonames.org/2643743">London</placeName>
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         </correspDesc>
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            <keywords>
               <term key="M0002134">Privates - Engels (Familie, Geschäfte, Reisen)</term>
               <term key="M3079638">Krieg Deutschland-Frankreich</term>
               <term key="M0002313">Gesellschaftsleben/Exilantenleben in London u. Manchester
                        (Schiller-Anstalt, Arbeiter-Bildungsverein, Albert-Club, Versammlungsabende
                        u. ä.)</term>
            </keywords>
         </textClass>
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         <div type="writingAct">
            <opener>
               <dateline sameAs="MBDatumszeile">
                  <pb/> Mainz den 23. Nov 1870.</dateline>
               <salute sameAs="MBAnrede">Lieber Vetter.</salute>
            </opener>
            <p sameAs="MBTextohneEinzug">Recht herzlich hat es mich gefreut durch meinen Sohn
                        <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M5973083">Heinrich</persName> gute Nachrichten von Dir zu
                    empfangen und mußt Du entschuldigen wenn ich Dir nicht schon früher meinen
                    besten Dank aussprach für die freundliche Aufnahme die Du ihm bereitet hast. —
                    Die
                    kriegerischen Ereignisse haben uns die ganze Zeit über sehr in Anspruch genommen
                    und wir warten nun geduldig bis aus der blutigen Saat unter <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0010286 http://d-nb.info/gnd/118632884">Wilhelm</persName>s Pflege das in Freiheit geeinigte
                    Deutschland hervorkeimt! — —</p>
            
            <p sameAs="MBTextmitEinzug">Wir haben durch Deine Vermittlung eine kleine
                    Probesendung Rheinwein an
                    den
                        <orgName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004736 https://d-nb.info/gnd/1034054384">Schillerverein</orgName>
               
                    gemacht die hoffentlich zur Zufriedenheit ausfiel und Veranlassung zu größeren
                    Aufträgen giebt, vorab wenn Du die Güte hast die Sache weiter zu empfehlen. Den
                    Betrag von £3 „ 3/ haben wir heute <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">p<ex>er</ex>
               </expan>
               <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">ult<ex>im</ex>a</expan> entnommen
                    was wohl in Ordnung geht.</p>
            <p sameAs="MBTextmitEinzug">Meine <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001977">Frau</persName> und
                    Kinder sagen Dir mit mir die herzlichsten Grüße, sie sind alle wohl und wir
                    hoffen ein Gleiches von Dir!</p>
            <closer sameAs="MBUnterschrift">
               <signed>Mit alter Anhänglichkeit<lb/>Dein Vetter<lb/>Carl Diehl</signed>
            </closer>
         </div>
      </body></text>
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