<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:id="M0005083">
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      <fileDesc>
         <titleStmt>
            <title>
               <idno>170a</idno>Joseph Dietzgen an Karl Marx in London. Sankt Petersburg,
                    Freitag, 3. Juli 1868</title>
         </titleStmt><editionStmt><p/></editionStmt>
         <publicationStmt><publisher><ref target="https://www.bbaw.de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</ref></publisher><pubPlace ref="https://www.geonames.org/2950159">Berlin</pubPlace><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)</licence></availability><idno type="URLWeb">https://megadigital.bbaw.de/</idno><idno type="URLXML">https://megadigital.bbaw.de/.xml</idno></publicationStmt>
         <sourceDesc>
            <msDesc rend="manuscript">
               <msIdentifier>
                  <institution>IISG</institution>
                  <collection>Marx-Engels-Nachlass</collection>
                  <idno>
                     <idno type="shelfmark">Sign. D 1032/D II 16. Fotosign. 2322a-d</idno>
                  </idno>
               </msIdentifier>
               <physDesc>
                  <p>Der Brief besteht aus einem Bogen mittelstarkem, weißem Papier im Format 270 × 210 mm. Alle vier
                            Seiten hat Dietzgen vollständig beschrieben. Schreibmaterial: schwarze
                            Tinte.</p>
                  <p>Die Schreibweise wurde nicht berichtigt.</p>
               </physDesc>
            </msDesc>
            <listWit>
               <witness>
                  <bibl corresp="https://megadigital.bbaw.de/V32HWDPM">Erstveröffentlichung: in russischer Übersetzung:
                            Письма И. Дицгена к К. Марксу и Ф. Энгельсу (1958). S.
                        141.</bibl>
               </witness>
               <witness>
                  <bibl corresp="https://megadigital.bbaw.de/WBSRNUSG">in der Sprache des Originals:
                            Dietzgen: Schriften in drei Bänden. Bd. 3 (1965). S.
                        410–412.</bibl>
               </witness>
            </listWit>
         </sourceDesc>
      </fileDesc>
      <profileDesc><textClass><keywords><term>letter</term></keywords></textClass>
         <correspDesc>
            <correspAction type="sent">
               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0006324 http://d-nb.info/gnd/118525646">Dietzgen, Joseph (1828-1888)</persName>
               <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001396 http://www.geonames.org/2988507">Sankt Petersburg</placeName>
               <date when="1868-07-03" cert="high"/>
            </correspAction>
            <correspAction type="received">
               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001374 http://d-nb.info/gnd/118578537">Marx, Karl (1818-1883)</persName>
               <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004412 http://www.geonames.org/2643743">London</placeName>
            </correspAction>
            <note>Datierung der Erstveröffentlichungen: „Anfang Juli 1868“ bzw. „22. Mai/3.
                    [Juli] 1868“.</note>
            <note>Zur Datierung: Dietzgen hat den vorliegenden Brief nach seinem Schreiben an
                    Marx vom 20. Mai 1868 verfasst, in dem er seine bevorstehende Reise nach
                    Deutschland erwähnt (<ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000641">J.
                        Dietzgen an Marx, 20.5.1868</ref>: „Ich reise in den
                    nächsten Tagen in Familien-Angelegenheiten nach meiner rheinischen Heimath.“).
                    Louis Kugelmann erwähnt in seinem Brief an Marx vom 26. Juli 1868: „Pfingsten
                    besuchte mich Dietzgen“ (<ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000662">L.
                        Kugelmann an Marx, 26.7.1868</ref>). Pfingsten fiel 1868
                    auf den 31. Mai. Im vorliegenden Brief schreibt Dietzgen, er sei von dieser
                    Reise zurückgekehrt
                    („weil
                    ich auf 4 Wochen von hier zu meinen Eltern nach Siegburg, bei Köln a/Rh.
                    verreist war.“). So ist davon auszugehen, dass Dietzgen den
                    Brief erst nach dem 20. Juni 1868 geschrieben hat. Marx übersendet den Brief an
                    Engels am 11. Juli 1868 (<ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000678">Marx
                        an Engels, 11.7.1868</ref>: „3) Brief v. Dietzgen“). Der
                    Brief muß also vorher entstanden sein. Unter der Berücksichtigung der Datierung
                    von Dietzgen selbst können wir vermuten, daß er die Monatsnamen verwechselt hat
                    und der Brief vom 22. Juni/3. Juli 1868 stammt, d.h. mit dem 3. Juli 1868 des
                    gregorianischen Kalenders datiert werden muß. </note>
            <note>Die Beilage („Mit Gegenwärtigem übersende Ihnen ...“) ist nicht überliefert.
                    Siehe Erl.</note>
         </correspDesc>
         <textClass>
            <keywords>
               <term key="M0002748">„Das Kapital“ (Arbeit an Manuskripten,
                        Veröffentlichung, Rezeption)</term>
               <term key="M0001544">Ökonomie</term>
            </keywords>
         </textClass>
      </profileDesc>
   </teiHeader>
   <text><body>
         <div type="writingSession">
            <opener>
               <dateline>| Wladimir-Lederfabrik d. 22t <choice>
                     <sic>Mai</sic>
                     <corr cert="high">Juni</corr>
                  </choice> 1868<lb/>/3 <choice>
                     <sic>Juni</sic>
                     <corr cert="high">Juli</corr>
                  </choice>
               </dateline>
               <salute>Verehrter Herr und Freund!</salute>
            </opener>
            <p>Mit Gegenwärtigem <ref xml:id="d6c5e715-a5a7-4145-85e7-15a5a7b1452a" corresp="#a44c5902-44e2-4e5f-8c59-0244e2de5fe3" type="editorialNote">übersende Ihnen meinen
                            Versuch</ref><note xml:id="a44c5902-44e2-4e5f-8c59-0244e2de5fe3" corresp="#d6c5e715-a5a7-4145-85e7-15a5a7b1452a" type="editorial">Die Beilage (Entwurf von
                            Dietzgens „Kapital“-Besprechung) ist nicht überliefert.</note>,
                    den herrlichen Inhalt <ref xml:id="d3b0a0d2-4df1-4c31-b0a0-d24df19c31dc" corresp="#a0b9f97c-5609-43a4-b9f9-7c560993a437" type="editorialNote">Ihres <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/PT9GISVC">Buchs</bibl>
                  </ref><note xml:id="a0b9f97c-5609-43a4-b9f9-7c560993a437" corresp="#d3b0a0d2-4df1-4c31-b0a0-d24df19c31dc" type="editorial">
                     <bibl corresp="https://megadigital.bbaw.de/PT9GISVC">Karl Marx: Das Kapital. Bd. 1. Buch
                                1. Hamburg 1867</bibl>.</note> mittelst <ref xml:id="d4afc938-6444-450b-afc9-386444750b20" corresp="#a56c9a0b-a400-4aa2-ac9a-0ba4009aa215" type="editorialNote">einer kurzen <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/9CBA6YW8">Besprechung</bibl>
                  </ref><note xml:id="a56c9a0b-a400-4aa2-ac9a-0ba4009aa215" corresp="#d4afc938-6444-450b-afc9-386444750b20" type="editorial">
                     <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/9CBA6YW8">Joseph Dietzgen: Das
                                Kapital. Kritik der politischen Oekonomie von Karl Marx. Hamburg
                                1867. In: Demokratisches Wochenblatt. Leipzig. Nr. 31, 34, 35 und
                                36, 1., 22., 29. August und 5. September 1868</bibl>. Siehe
                            <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/AE939SQE">MEGA<hi rendition="#sup">2</hi> I/21.</bibl> S. 1311. Siehe auch <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000641">J.
                                Dietzgen
                                an Marx, 20.5.1868</ref>  („Ihren Vorschlag eine
                            Empfehlung Ihres letzten Werkes zu verfassen, bin ich wohl in der Lage
                            anzunehmen.“) und
                            Erl.</note>
                    wiederzugeben. Ich fürchte, Sie werden sagen, es sei schlecht gelungen. Ich weiß
                    dann als Entschuldigung nur zu erwiedern, daß der Gegenstand zu neu, reich und
                    inhaltvoll ist, um eine würdige Behandlung zur leichten Aufgabe zu machen. Wenn
                    Sie werth finden dem Aufsatz Annahme in irgend einem Journale zu verschaffen,
                    möchte ich wohl einen
                    zweiten
                    Theil als Fortsetzung schreiben, um speziell noch Ihre
                    Analyse vom Werth der Arbeitskraft hervorzuheben.</p>
            <p>Diese Partie im Zusammenhange mit dem Werthgesetz überhaupt ist überaus prächtig.
                    – Das man das <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/PT9GISVC">Werk</bibl>
                    in <pb/> liberalen Blätter<ex>n</ex> todt schweigt, darf kaum wundern. Es ist ja
                    nicht die Erkenntniß, nicht die Wahrheit, nicht die Wissenschaft das Ziel
                    unserer Presse, der dominirende Zweck ihrer bombastischen Wichtigkeit ist – to
                    make money.</p>
            <p>
               <ref xml:id="b95682cc-9b26-4523-9682-cc9b26b523c0" corresp="#b6861a9e-e087-49e2-861a-9ee08719e27f" type="editorialNote">Diese Zusendung kommt so spät</ref><note xml:id="b6861a9e-e087-49e2-861a-9ee08719e27f" corresp="#b95682cc-9b26-4523-9682-cc9b26b523c0" type="editorial">Siehe Begründung der Datierung in der
                            Zeugenbeschreibung.</note>, weil ich auf 4 Wochen von hier zu
                    meinen Eltern nach Siegburg, bei Köln a/Rh. verreist war. <ref xml:id="bfbe6c25-e04d-4102-be6c-25e04d01029d" corresp="#af857be5-cd84-4a66-857b-e5cd846a66da" type="editorialNote">Unterwegs hatte ich die Freude, einen fleißigen Mitschüler und
                            treuen Kampfgenossen an Herrn Dr <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0007778 http://d-nb.info/gnd/119381311">Kugelmann</persName> in Hanover kennen zu lernen.</ref><note xml:id="af857be5-cd84-4a66-857b-e5cd846a66da" corresp="#bfbe6c25-e04d-4102-be6c-25e04d01029d" type="editorial">Siehe auch <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000662">L.
                                Kugelmann an Marx, 26.6.1868</ref> und
                            Erl.,
                                <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000668">Marx
                                an Engels, 29. Juni 1868</ref>.</note> Bei
                    ihm und seiner lieben Familie habe ich ein paar angenehme Tage verlebt. Wir
                    haben dort unser gemeinschaftliches Bedauern darüber ausgetauscht, daß Sie,
                    verehrter Freund, durch Krankheit und Widerwärtigkeiten soviel zurückgehalten
                    sind, Ihren Arbeiten mit voller Kraft obzuliegen. Mit dem interessirten
                    Hintergedanken, dadurch bald zum Anblick des <pb/>
               <ref xml:id="ee6cc7c1-fa12-4898-acc7-c1fa129898bb" corresp="#ac5a1181-a907-4be0-9a11-81a9079be0be" type="editorialNote"> 2tn
                            Bandes Ihrer Kritik des Kapitals</ref><note xml:id="ac5a1181-a907-4be0-9a11-81a9079be0be" corresp="#ee6cc7c1-fa12-4898-acc7-c1fa129898bb" type="editorial">Karl
                            Marx: Das Kapital. Band 2 sollte ursprünglich Buch 2 und Buch 3
                            enthalten. Siehe Karl Marx: Das Kapital. Kritik der politischen
                            Oekonomie. Erster Band. Buch I. Vorwort (<ref target="http://telota.bbaw.de/mega/#%3Fdoc=MEGA_A2_B005-00_ETX.xml%26book=5%26part=0%26pageNr=14%26startPage=%26endPage=%26startLine=%26endLine=%26startTerm=%26endTerm=">MEGA<hi rendition="#sup">2</hi> II/5. S. 14</ref>). Die
                            Manuskripte zum zweiten und dritten Buch des „Kapital“, an denen Marx
                            bis zum Ende seines Lebens weiterarbeitete, wurden erst nach seinem Tod
                            von Engels als Band 2 und Band 3 veröffentlicht. Ausführlicher dazu
                            siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0004898">Exkurs zur Fortsetzung des
                            „Kapital“</ref>.</note> zu gelangen, wünsche ich Ihnen sehnlichst
                    Gesundheit und Wohlergehen. Nach dem Erscheinen desselben, des 2tn Bandes, werde
                    ich meinen Wunsch erneuern, um damit <ref xml:id="a4eaf2be-e08f-45e1-aaf2-bee08f55e1a1" corresp="#e9caa3aa-4512-445b-8aa3-aa4512545bff" type="editorialNote">die „Dialektik“
                            zu befördern, welche Sie, Ihrer freundlichen Mittheilung nach, demnach
                            zu schreiben beabsichtigen</ref><note xml:id="e9caa3aa-4512-445b-8aa3-aa4512545bff" corresp="#a4eaf2be-e08f-45e1-aaf2-bee08f55e1a1" type="editorial">Siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000632">Marx
                                an J. Dietzgen, 9.5.1868</ref>.</note>.</p>
            <p>
               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0007268  http://d-nb.info/gnd/118547739">Hegel</persName>, den ich um seiner großen Schüler
                    willen schon hoch verehre, habe ich bisher noch nicht gelesen. Ich fürchtete
                    mich gewißermaßen vor der schwierigen Form. Jedoch will ich jetzt mich bald
                    daran machen, Vorher aber meine autodidaktischen <ref xml:id="e5c41581-3de7-4fd4-8415-813de76fd4f8" corresp="#e90741d7-e894-4d5e-8741-d7e894fd5e8c" type="editorialNote">Gedanken über das Denkvermögen</ref><note xml:id="e90741d7-e894-4d5e-8741-d7e894fd5e8c" corresp="#e5c41581-3de7-4fd4-8415-813de76fd4f8" type="editorial">Dietzgen zitiert im Folgenden aus seinem Manuskript, später
                            veröffentlicht unter der Titel: <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/7NKA84MV">Das Wesen der menschlichen Kopfarbeit. Dargestellt
                                von einem Handarbeiter. Eine abermalige Kritik der reinen und
                                praktischen Vernunft (Hamburg 1869)</bibl>. Hier Abt. II.</note> zu Papier
                    bringen. Erlauben Sie mir noch einige Gedankenspäne über dies Thema; Sie haben
                    dazu animirt.</p>
            <p>
               <ref xml:id="a218c492-2670-4e64-98c4-9226709e64ee" corresp="#e1cba4f9-9bf6-448c-8ba4-f99bf6048c23" type="editorialNote">„Eine Theorie des Denkens d. h.</ref><note xml:id="e1cba4f9-9bf6-448c-8ba4-f99bf6048c23" corresp="#a218c492-2670-4e64-98c4-9226709e64ee" type="editorial">Dietzgen zitiert im Folgenden aus seinem
                            Manuskript: <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/7NKA84MV">Das
                                Wesen der menschlichen Kopfarbeit. Dargestellt von einem
                                Handarbeiter</bibl>. Eine abermalige Kritik der reinen und
                            praktischen Vernunft. Hier: Abt. II. Es wurde später (Hamburg 1869)
                            veröffentlicht. Siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000641">J.
                                Dietzgen an Marx, 20.5.1868</ref> und Erl.
                            (e139e). Siehe auch <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000859">Marx
                                an L. Kugelmann, 5.12.1868</ref> („Haben Sie die
                            Adresse von Dietzgen?“).</note> der Art und Weise, der Methode,
                    wie die Hirnfunktion Erkenntnisse zeugt, wissenschaftliche Wahrheiten produzirt,
                    muß unserer Urtheilskraft <hi rendition="#u">im allgemeinen</hi> dieselbe
                    Sicherheit des Erfolgs erwerben, welche in <hi rendition="#u">besondern</hi>
                    Disziplinen <pb/> uns längst durch Theorien erworben ist. Das viele Verwechseln
                    zwischen Meinen und Wissen zeugt dafür, daß man das Verstehen nicht versteht,
                    das Begreifen nicht begreift. Wer zu verstehen weiß darf nicht mißverstehen.</p>
            <p>Denken ist eine Funktion des Gehirns, wie Gehen eine Funktion der Beine. So wenig
                    nun die Anatomie der Beine mit der Frage: was heißt Gehen, sowenig hat die
                    Anatomie des Gehirns mit der Frage zu thun, was heißt Denken. Diese Frage ist
                    das einzige Objekt der spekul<ex>ativen</ex> Philosophie. Hier wird die
                    spekulative Methode induktiv, und umgekehrt. Das Denken hat die Erfahrung seiner
                    selbst in u. bei sich. Das Denken ist eine <hi rendition="#u">sinnliche
                        materielle Thatsache</hi>. Wenn nicht greifbar ist es doch fühlbar.
                    Blumenduft, ein sinnlich Ding, ist weder sichtbar, hörbar noch greifbar.</p>
            <p>Die Erscheinung der Dinge besteht in Relationen. Die Dinge erscheinen so
                    manichfaltig wie ihre Relation. Das Wesen der Dinge besteht in der Relation,
                    welche manichfaltige Erscheinungen auf das Hirn üben. Einen begrenzten Kreis von
                    Erscheinungen gegeben, ist die Allgemeinheit dieses Kreises, das Wesen
                        desselben.<supplied cert="high">“</supplied> – Ich bin zu Ende, wenn nicht
                    mit der Phil<ex>osophie</ex>, dann doch mit dem Papier. – Lassen Sie mich bald
                    erfahren, daß Ihre Arbeit fleißig fortrückt.</p>
            <closer>
               <signed>Ihr ergebener: Joseph Dietzgen. </signed>
            </closer>
         </div>
      </body></text>
</TEI>