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                <title><idno>326</idno>Unbekannt (Hfrd?) an Friedrich Engels in Manchester.
                    Mannheim, Sonntag, 14. November 1869</title>
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                        <surname>Lindenberg</surname>
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                        <surname>Lura</surname>
                        <forename>Caroline</forename>
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            </titleStmt><editionStmt><p/></editionStmt>
            
            <publicationStmt><publisher><ref target="https://www.bbaw.de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</ref></publisher><pubPlace ref="https://www.geonames.org/2950159">Berlin</pubPlace><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)</licence></availability><idno type="URLWeb">https://megadigital.bbaw.de/</idno><idno type="URLXML">https://megadigital.bbaw.de/.xml</idno></publicationStmt>
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                <msDesc rend="manuscript">
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                        <institution>IISG</institution>
                        <collection>Marx-Engels-Nachlass</collection>
                        <idno><idno type="shelfmark">L 2478/L IV 346. Fotosign. 14924 </idno></idno>
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                    <physDesc>
                        <p>Soweit aus der Fotokopie zu ersehen ist, besteht der Brief aus einem
                            Bogen weißem Papier. Der unbekannte Schreiber hat die erste und vierte
                            Seite vollständig beschrieben, die übrigen zwei Seiten blieben leer.
                            Schreibmaterial: schwarze Tinte.</p>
                        <p>Der letzte Satz („Meine Frau &amp; Kinder ...“) bis zur Unterschrift
                            steht auf der ersten Seite am linken Rand quer geschrieben.</p>
                        <p>Von unbekannter Hand: Nummerierung des Briefes auf der ersten Seite:
                            „346“.</p>
                        <p>Archivsignatur des SPD-Archivs auf der dritten Seite: „Ⅱ 21 J 84“ sowie
                            Vermerk „H Frd. an Engels, 1869 Ⅻ 4.“ (Bleistift).</p>
                    </physDesc>
                    <additional>
                        <listBibl>
                            <bibl>RGASPI f. 1 op. 5 d. 6651</bibl>
                        </listBibl>
                    </additional>
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                    <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0002610">Unbekannt (Hfrd)</persName>
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                    <date when="1869-11-14"/>
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                    <term key="M0002134">Privates - Engels (Familie, Geschäfte, Reisen)</term>
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                        Friedrichstraße<lb/>Mannheim 14/11/69</dateline><salute sameAs="MBAnrede">Mein lieber Herr Engels:</salute></opener>
                <p sameAs="MBTextohneEinzug">Ich bin immer noch ohne Antwort vom Gouvernement auf
                    meine Petition, zweifle aber nicht an deren guten Erfolg: Einstweilen arbeite
                    ich mich in die vielen neuen Gesetze &amp; die alten vergessenen Statuten ein
                    &amp; hoffe binnen 6 Monaten wieder au fait zu sein: Ich zog Mannheim Carlsruhe
                    vor, weil ich hier mehr Gelegenheit zur Vorbereitung hatte: Manches habe ich
                    verändert gefunden &amp; vieles nicht zu meinem
                    Geschmack:
                    Allein ich habe <pb/> den Rubicon überschritten &amp; suche mich mit <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">m<ex>einer</ex></expan> neuen Bahn
                    zu versöhnen: Ich lebe in mancher <expan resp="editor" sameAs="dottet_underline">Beziehung</expan> wieder auf da ich einen bestimten Lebens<unclear reason="illegible" cert="high">plan</unclear> verfolgen kann, was mir dort
                    unmöglich war Wenn Sie das
                    arithmetische
                    Buch dort nicht verwerthen können, senden Sie mir es
                        gef<ex>älligst</ex> zurück. Falls ich mehr settled sein werde, werde ich
                    Ihnen wieder schreiben. Einstweilen meinen wärmsten Dank für Ihre vielen
                    Liebedienste &amp; falls Sie in meine Nachbarschaft kommen, werden Sie nicht
                    verfehlen, mich aufzusuchen.</p>
                <p sameAs="MBTextmitEinzug">/ Meine
                    Frau
                    &amp;
                    Kinder
                    sind wohl Noch keine Vermehrung eingetreten. Schreiben Sie mir, falls Sie dazu
                    aufgelegt sind.</p>
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