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            <titleStmt>
                <title><idno>211</idno>Friedrich Engels an Hermann Engels in Engelskirchen.
                    Manchester, Donnerstag, 15. Juli 1869</title>
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                        <surname>Gavrilchenko</surname>
                        <forename>Svetlana</forename>
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                        <surname>Gioeva</surname>
                        <forename>Tatjana</forename>
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                        <surname>Lindenberg</surname>
                        <forename>Thomas</forename>
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                    <persName>
                        <surname>Lura</surname>
                        <forename>Caroline</forename>
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            </titleStmt><editionStmt><p/></editionStmt>
            
            <publicationStmt><publisher><ref target="https://www.bbaw.de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</ref></publisher><pubPlace ref="https://www.geonames.org/2950159">Berlin</pubPlace><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)</licence></availability><idno type="URLWeb">https://megadigital.bbaw.de/</idno><idno type="URLXML">https://megadigital.bbaw.de/.xml</idno></publicationStmt>
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                <msDesc rend="manuscript">
                    <msIdentifier>
                        <institution>Standort Orig. nicht bekannt; Kopie: RGASPI</institution>
                        <idno><idno type="shelfmark">
                            f. 1 op. 1 d. 2476. Fotosign. 574a–d</idno></idno>
                    </msIdentifier>
                    <physDesc>
                        <p>Soweit aus der s/w-Fotokopie zu ersehen ist, besteht der Brief aus einem
                            Bogen und einem Blatt Papier. Engels hat alle sechs Seiten vollständig
                            beschrieben.</p>
                        <p>Von unbekannter Hand: Nummerierung des Briefes: „574“.</p>
                        <p>Heftlochung am oberen Rand des Bogens und am rechten Rand des Blattes.
                            Die Textverluste durch Lochung des Papiers konnten rekonstruiert
                            werden.</p>
                    </physDesc>
                </msDesc>
                <listWit>
                              <witness>
                        <bibl type="print" corresp="https://megadigital.bbaw.de/D7JW8T4Y">Erstveröffentlichung:
                            gekürzt: Briefe von Friedr. Engels an Mutter und Geschwister (1921). Bd.
                            2. S. 240–242. </bibl>
                    </witness>
                    <witness>
                        <bibl type="print" corresp="https://megadigital.bbaw.de/NLYXHEPM">vollständig: in
                            russischer Übersetzung: МЭС1 26 (1935). S. 23–27.</bibl>
                    </witness>
                    <witness>
                        <bibl type="print" corresp="https://megadigital.bbaw.de/38I66UYF">vollständig: in der
                            Sprache des Originals: MEW 32 (1965). S. 625–628.</bibl>
                    </witness>
                </listWit>
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        <profileDesc><textClass><keywords><term>letter</term></keywords></textClass>
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                    <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001917 http://d-nb.info/gnd/118530380">Friedrich Engels</persName>
                    <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004039 http://www.geonames.org/2643123">Manchester</placeName>
                    <date when="1869-07-15"/>
                </correspAction>
                <correspAction type="received">
                    <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0006541 http://d-nb.info/gnd/135908663">Hermann Engels</persName>
                    <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004167 http://www.geonames.org/2930216">Engelskirchen</placeName>
                </correspAction>
                <correspContext>
                    
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                <keywords>
                    <term key="M2971716">Eisenbahn</term>
                    <term key="M0002134">Privates - Engels (Familie, Geschäfte, Reisen)</term>
                    <term key="M5289031">Textilindustrie</term>
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            </textClass>
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    <text><body>
            <div type="writingAct">
                <opener><dateline sameAs="MBDatumszeile"><pb/> Mchr 15 Juli 1869.</dateline><salute sameAs="MBAnrede">Lieber Hermann</salute></opener>
                <p sameAs="MBTextohneEinzug">Du bist mir ein schöner Kamerad. Daß ich wegen der
                    Coursgeschichte mit Dir nur als dem <hi rendition="#u">Geschäftsführer der
                            <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0006533 https://d-nb.info/gnd/189469986">Mutter</persName></hi> correspondirt habe, war
                    selbstredend. Aber eben <hi rendition="#u">weil</hi> Du ihr Geschäftsführer
                    bist, kannst Du mir nicht kommen &amp; sagen ich soll wegen der Sache mich
                    direct an die Mutter wenden. Das wäre schön wenn Du jedesmal Deine
                    Geschäftsführung niederlegen wolltest sobald die andre Partei andrer Meinung ist
                    wie Du oder Dir die Gründe ausgehen. Nein, Männchen, bei der Stange bleiben mußt
                    Du mir jedenfalls.</p>
                <p sameAs="MBTextmitEinzug">Zur Sache also: Was hieß denn das, daß wir abmachten
                    Alles zu 6 r<ex>eichstaler</ex> 20.– zu berechnen? Nichts anders als daß beide
                    Parteien, die <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0006533 https://d-nb.info/gnd/189469986">Mutter</persName> sowohl wie ich, darauf
                    verzichteten einen Coursprofit bei diesen £ 10,000.– zu machen. Da nun aber doch
                    auf die von mir zurückgezahlten £ 7000.– von der Mutter ein entschiedener
                    Coursprofit gemacht worden <hi rendition="#u">ist</hi>, so habe ich es für nicht
                    anders als in der Ordnung gehalten, daß ich auch auf den kleinen Rest den
                    meinigen mache. Du lösest die Frage allerdings viel einfacher indem Du kurzweg
                    die Behauptung aufstellst die Mutter allein habe ein Recht auf Coursprofit.</p>
                <p sameAs="MBTextmitEinzug">Du bedenkst übrigens nicht, wie sehr Du dadurch daß Du
                    ganz richtig die <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0006533 https://d-nb.info/gnd/189469986">Mutter</persName> als eigentlich
                    allein <pb/> interessirte Partei hinstellst, Dir den Boden unter den Füßen
                    wegschlägst bei der Discontogeschichte. Ich zahle der Mutter £ 1000.– zurück
                    &amp; erhalte auf meine Anfrage die Antwort, diese an <orgName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0012475 1030823">RFunke &amp; Co</orgName> in Wechseln <hi rendition="#u">beliebiger
                        Sicht</hi> zu senden. Dies that ich &amp; damit hatte ich den Anspruch diese
                    Wechsel p<ex>e</ex>r die Verfallstage zum vollen Betrage gutgeschrieben zu
                    erhalten. Was <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0011025 1009889">F.</persName> nachher mit den Wechseln,
                    in Folge irgend einer mir unbekannten &amp; mich nichts angehenden Übereinkunft
                    zwischen R. F<ex>unke</ex> &amp; Co &amp; <orgName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001521 https://d-nb.info/gnd/2094219-9">E. &amp; E.
                        Barmen</orgName> (2 Firmen die mich wie Du sagst gar nichts angingen)
                    gemacht haben, ist durchaus nicht mehr meine Sache, als was die Bank, bei der F.
                    sie discontirt hat, damit gemacht hat. Dies wird Dir nun wohl endlich klar
                    werden.</p>
                <p sameAs="MBTextmitEinzug">Von „bemogeln“ ist überhaupt nicht die Rede. Aber
                    Kaufleute von Beruf, ganz wie Advokaten von Beruf, gewöhnen sich leicht an, die
                        <del rendition="#s"><unclear reason="illegible" cert="high">eigne</unclear></del> Sache die sie grade vertreten, nur von der, ihrem
                    Standpunkte vortheilhaftesten Seite anzusehn, während man sich bei der
                    Beschäftigung mit wissenschaftlichen Sachen diese Eigenschaft zu allererst
                    abgewöhnen muß. Die Diskontogeschichte ließ mich vermuthen, daß Dein Blick in
                    dieser Beziehung nicht ganz unbefangen sei &amp; daher habe ich seitdem geglaubt
                    meinen Interessen selbst etwas mehr nachsehn zu müssen.</p>
                <p sameAs="MBTextmitEinzug">Daß <hi rendition="#u">ich gewünscht</hi> haben soll die
                    Rechnung solle zu <hi rendition="#u">Deiner</hi> Bequemlichkeit in Thalern
                    geführt werden ist <pb/> mir gänzlich unerinnerlich. Nur übersiehst Du daß Deine
                    ganze Bewei<supplied cert="high">sfü</supplied>hrung, die bloß auf dem Factum
                    beruht, daß die £ 10,000.– zu <hi rendition="#u">meinem</hi> Vortheil hier in
                    Mchr blieben, ebenfalls beweist, daß ich, falls der Cours 6 r<ex>eichstaler</ex>
                    12.– gestanden hätte, verpflichtet gewesen wäre in <hi rendition="#u">Thalern</hi> zu remittiren, da doch nicht zu verlangen daß die <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0006533 https://d-nb.info/gnd/189469986">Mutter</persName> daran Geld verliere. Was also ein Argument
                    bedeutet, das bei hohem Cours beweist, daß ich in Sterling, &amp; bei niedrigem,
                    daß ich in Thalern decken muß, wirst Du Dir wohl selbst sagen.</p>
                <p sameAs="MBTextmitEinzug">Ich möchte Dich übrigens wohl fragen, ob Ihr die Cops
                    &amp; Sewings die ich für Euch gekauft, der <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0006533 https://d-nb.info/gnd/189469986">Mutter</persName> zum Tagescours oder zu 6 r<ex>eichstaler</ex> 20 sgr
                    gutgebracht habt, obwohl ich bei Deinem Eifer für den Coursprofit der Mutter
                    nicht zweifle daß Ersteres geschehen.</p>
                <p sameAs="MBTextmitEinzug">Doch genug. Da Dir die Geduld auszugehen scheint, &amp;
                    die Sache überhaupt nicht der Mühe werth ist, so will ich Dir den Gefallen thun
                    &amp; in Sterling decken. nach meiner Übereinkunft mit <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0006575 1030794">Gottfr.</persName> werden am 1 Aug. &amp; dann alle 2 Monate je £ 1000.–
                    zahlbar, wovon ich die ersten Raten soweit möglich verwenden werde die <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0006533 https://d-nb.info/gnd/189469986">Mutter</persName> zu decken. Es ist freilich wahrscheinlich
                    daß G. die erste Rate zurückhält, <del rendition="#s">bist<sic ana="#break-off"/></del> bis die Bilanz fertig &amp; die Contracte unterzeichnet sind, was
                    noch 14 Tage länger dauern kann, weßhalb ich Dich bitte nicht mit Sicherheit
                    &amp; auf den Tag darauf zu rechnen. <pb/> Sei also so gut &amp; schicke
                        m<supplied cert="high">ir</supplied> einen
                    Cto
                    Ct p<ex>e</ex>r 30 Juni abgeschlossen, mein Conto hier ist
                    durch das viele Geldziehen so langwierig daß ich mich lieber nicht darauf
                    verlasse, zumal ich meinen Auszug noch nicht habe &amp; auf dem Comptoir doch
                    nur flüchtig nachsehn könnte. Den ganzen ungefähren Saldo erhältst Du dann 1) im
                    August c<hi rendition="#sup">a</hi> £ 8–900.–, 2) im Octbr £ 1000.– &amp; 3) im
                    Decbr den Rest; ich bitte mir also rechtzeitig zu sagen wo &amp; wie Du die
                    Rimessen wünschest.</p>
                <p sameAs="MBTextmitEinzug">So eben kommt <ref xml:id="cc415330-d543-4086-8153-30d5432086a9" corresp="#ae6d5e6a-6cd2-4a12-ad5e-6a6cd24a122e" type="editorialNote">Dein
                            Brief
                            vom 13.</ref><note xml:id="ae6d5e6a-6cd2-4a12-ad5e-6a6cd24a122e" corresp="#cc415330-d543-4086-8153-30d5432086a9" type="editorial">Siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0001100">H. Engels an Engels, 13.7.1869</ref></note>,
                    ich werde das Ding unterzeichnen <del rendition="#s">&amp;</del> sobald ich nach
                    der Stadt komme &amp; den
                    Vicekonsul
                    treffe, wahrscheinlich morgen. Thue mir aber den Gefallen Dich zu erkundigen was
                    ich thun muß um mit allen ferneren Zusendungen des Kgl. Kreisgerichts Bochum in
                    Sachen <ref xml:id="dd711a9e-e278-4fb3-b11a-9ee278cfb355" corresp="#d1549b48-f959-4a79-949b-48f959da796d" type="editorialNote">Vereinigte Engelsburg</ref><note xml:id="d1549b48-f959-4a79-949b-48f959da796d" corresp="#dd711a9e-e278-4fb3-b11a-9ee278cfb355" type="editorial">Das Steinkohlebergwerk Zeche Vereinigte
                            Engelsburg.</note> verschont zu bleiben. Von Zeit zu Zeit kommt
                    hier ein dickes Sendschreiben auf schwerem schlechtem Conceptpapier mit einem
                    Siegel so groß wie ein Zweithalerstück an, an mich adressirt als „Portofreie
                    Dienstsache“; wofür dann die engl. Post, die sich den Teufel um das Kreisgericht
                    Bochum schert,
                    3/–
                    à 5/– Porto berechnet. Vor 8 Tagen erhielt ich so ein
                    Paket mit den Namen aller Actionäre der
                    V.
                    E. &amp; dem Zusammenlegungsentwurf &amp; der Aufforderung
                    mich darüber zu erklären. Ich erfuhr daraus daß ich
                    3 601/672
                    Kux
                    dividirt durch 8, später möglicher Weise einmal zu besitzen das Vergnügen werde
                    haben können, finde aber daß diese Mittheilung mit 4/ 8<hi rendition="#sup">d</hi> Porto doch etwas zu theuer bezahlt ist. Wenn ich den <pb/> Namen des
                    biedern Kreisrichters der drunter steht, nur lesen könnte, so würde ich ihm
                    einen sehr höflichen Schreibebrief schreiben &amp; ihn bitten mich mit der
                    Verein. Engelsb. gef<ex>älligst</ex> ungeschoren zu lassen, aber die preuß.
                    Beamten schreiben ja eben deßhalb ihre Namen so unleserlich damit sie mit allen
                    Antworten verschont bleiben. Thu mir also den Gefallen diesen unleserlichen Mann
                    wissen zu lassen daß die Portofreiheit des Kreisgerichts Dortmund &amp; Bochum
                    hier nicht anerkannt wird &amp; daß ich ihm dankbar sein werde wenn er laut
                        <supplied cert="high">Vo</supplied>llmacht alle Mittheilungen an die Mutter
                    richtet.</p>
                <p sameAs="MBTextmitEinzug">Mit der Firma ist es so: <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0006575 1030794">G.</persName> legt Werth darauf sie zu halten solange <hi rendition="#u">Ihr</hi> sie haltet, da Ihr sonst einen Theil der Erbschaft von <orgName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0002994">E. &amp; E. Mchr</orgName> hättet antreten können. Für Euch
                    mich zu verwenden mußte ich für nicht nur überflüssig sondern schädlich halten,
                    da Ihr ja 1) <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0006579 1008450">P. Ermens</persName>
                    Zusage habt, die Euch <hi rendition="#u">hier</hi> deckt, &amp; 2) die Gutachten
                    der Juristen die ich für <del rendition="#s"><unclear reason="illegible" cert="high">hxxxxxxxhxx</unclear></del> baare Münze nahm. Solange P. E.
                        <hi rendition="#u">lebt</hi> seid Ihr jetzt vor G. E. sicher; hätte ich
                    gewußt daß Euer Recht nicht so ganz bombenfest ist, so hätte ich mich erst recht
                    gehütet, den G. durch Anträge darauf aufmerksam zu machen; &amp; ein Engagement,
                    auch <hi rendition="#u">nach</hi> P. E’s Tod Euch das Recht nicht zu bestreiten,
                    wäre G. E. nicht eingegangen. Indeß haben wir ihn doch damit in der Hand daß ich
                    ihm das Recht der Firma nur auf 5 Jahre gegeben, &amp; obwohl ich ihm zugesagt
                    daß ich auch später ihm nichts in den Weg legen werde, so hängt dies doch, wie
                    z. B. auch meine Discretion über <pb/> Geschäftsgeheimnisse &amp;c, ganz von
                    seinem Benehmen, namentlich auch gegen Euch ab, wie ich ihm dies auch gradezu
                    gesagt habe.</p>
                <p sameAs="MBTextmitEinzug">Auf die £ 10,000.– die ich bereits in Actien angelegt,
                    hatte ich am 30 Juni durch Courssteigerung netto £ 170.– verdient, gering
                    gerechnet. Sie tragen mir im Durchschnitt 5⅞% des Anlage Capitals ein. Es sind
                    meist Gas Actien, dann Waterworks- &amp; Eisenbahn Actien, alles <del rendition="#s">hiesige</del> englische Gesellschaften.</p>
                <p sameAs="MBTextmitEinzug">Meine Freiheit gefällt mir alle Tage besser. Leider hab
                    ich noch zu viel Laufereien um mit irgend einem bestimmten Studium gründlich
                    anfangen zu können, das wird sich aber auch bald machen.</p>
                <p sameAs="MBTextmitEinzug">Wegen der Cops habe ich mit <orgName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0012498 1025433">Schuncks</orgName>
                    Einkäufer gesprochen &amp; ihm ein Memorandum geschickt, wovon Copie für Eure
                    Benutzung beiliegt. Was die Sewings betrifft, so haben sich seit <subst>
                        <del rendition="#s">meinem</del>
                        <add place="across">meinen</add>
                    </subst> letzten Einkäufen die Qualitäten so verändert, daß Ihr am besten nach
                    Proben bestellt, falls Ihr welche nöthig habt. Ebenfalls bei Cops <hi rendition="#u">bindet</hi> Ihr am besten Schuncks an die im Mem.
                    verzeichneten Gespinste es sind dieselben die wir hier seit 20 Jahren gebrauchen
                    &amp; sie sind <hi rendition="#u">für Euch unersetzlich,</hi> solange sie die
                    Qualität nicht ändern.</p>
                
                <closer sameAs="MBUnterschrift"><salute>Beste Grüße an <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0006536 1008276">Emma</persName> die Kleinen &amp; alle Geschwister.
                            <ref xml:id="b0adb944-29db-455d-adb9-4429db355ddd" corresp="#dbdbe38e-ce81-4861-9be3-8ece81c861db" type="editorialNote">Inl. 2 Zeilen</ref><note xml:id="dbdbe38e-ce81-4861-9be3-8ece81c861db" corresp="#b0adb944-29db-455d-adb9-4429db355ddd" type="editorial">Nicht überliefert (<ref target="https://megadigital.bbaw.de/M5653459">Engels an K. E. Blank (?), 15.7.1869</ref>).</note> an
                            <ref xml:id="a7e92bb4-ea0d-48e9-a92b-b4ea0d28e973" corresp="#ee81e7ca-c8cf-49ee-81e7-cac8cf29ee20" type="editorialNote"><persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0005624 1002966">E Blank</persName></ref><note xml:id="ee81e7ca-c8cf-49ee-81e7-cac8cf29ee20" corresp="#a7e92bb4-ea0d-48e9-a92b-b4ea0d28e973" type="editorial">Vermutlich <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0005624 1002966">Karl
                                    Emil Blank</persName>.</note>.</salute><signed>Dein<lb/>Friedrich</signed> </closer>
            </div>
        </body></text>
</TEI>