<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:id="M0000499">
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      <fileDesc>
         <titleStmt>
            <title>
               <idno>493</idno>Jenny Marx an Louis Kugelmann in Hannover. London, Dienstag,
                    24. Dezember 1867</title>
         </titleStmt><editionStmt><p/></editionStmt>
         <publicationStmt><publisher><ref target="https://www.bbaw.de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</ref></publisher><pubPlace ref="https://www.geonames.org/2950159">Berlin</pubPlace><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)</licence></availability><idno type="URLWeb">https://megadigital.bbaw.de/</idno><idno type="URLXML">https://megadigital.bbaw.de/.xml</idno></publicationStmt>
         <sourceDesc>
            <msDesc rend="manuscript">
               <msIdentifier>
                  <institution>Istituto Giangiacomo Feltrinelli. Milano</institution>
                  <idno>
                     <idno type="shelfmark">Archivio Marx-Engels, Sign. F 19/21</idno>
                  </idno>
               </msIdentifier>
               <physDesc>
                  <p>Der Brief besteht aus einem Bogen und einem Blatt festem, weißem Papier
                            im Format 224 × 180 und 112 × 180 mm. Prägung: eine Krone. Alle sechs
                            Seiten hat Jenny Marx vollständig beschrieben. Die letzten Worte
                            „nicht
                            von Gottes Gnaden.“ stehen, quer geschrieben, am
                            linken Rand der sechsten Seite. Schreibmaterial: schwarze Tinte.</p>
                  <p>Von Kugelmanns Hand: auf der ersten Seite oben in der Mitte mit schwarzer
                            Tinte der Vermerk: „A an Marx 3/1 68.“; auf der ersten und der fünften
                            Seite mit Tinte oben rechts das Datum: „24/12 1868“ bzw. „24/12 68“.</p>
                  <p>Von unbekannter Hand: Nummerierung des Blattes bzw. des Bogens: „13“ bis
                            „16“.</p>
                  <p>Archivsignatur auf der ersten Seite oben rechts: „MF I 77“
                            (gestrichen).</p>
                  <p>Datierung in der Erstveröffentlichung: 24. Dezember 1867.</p>
               </physDesc>
            </msDesc>
            <listWit>
               <witness>
                  <bibl corresp="https://megadigital.bbaw.de/ZZPNVH9B">Erstveröffentlichung: in
                            italienischer Übersetzung: Nuova luce sulla vita di Marx … (1955).
                            S. 261/262.</bibl>
               </witness>
               <witness>
                  <bibl corresp="https://megadigital.bbaw.de/ALNTBPZ7">in der Sprache des Originals:
                            Andréas: Briefe und Dokumente der Familie Marx aus den Jahren 1862–1873
                            (1962). S. 191–193.</bibl>
               </witness>
            </listWit>
         </sourceDesc>
      </fileDesc>
      <profileDesc><textClass><keywords><term>letter</term></keywords></textClass>
         <correspDesc>
            <correspAction type="sent">
               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0008236 http://d-nb.info/gnd/118578510">Jenny Marx</persName>
               <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004412 http://www.geonames.org/2643743">London</placeName>
               <date when="1867-12-24"/>
            </correspAction>
            <correspAction type="received">
               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0007778 http://d-nb.info/gnd/119381311">Louis Kugelmann</persName>
               <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001901 http://www.geonames.org/2910831">Hannover</placeName>
            </correspAction>
            <correspContext>
                    
               <ref type="prev" target="https://megadigital.bbaw.de/M0000490"/>
               <ref type="next" target="https://megadigital.bbaw.de/M0000506"/>
            </correspContext>
            <note>Die Datierung stützt sich auf den Zusammenhang des vorliegenden Briefes mit
                    dem Brief von Sigismund Ludwig Borkheim an Marx vom 23. Dezember mit der
                    Mitteilung über die Weitersendung der Jupiter-Büste (siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000496">S.
                        L. Borkheim an Marx, 23.12.1867</ref>
               ). Da Jenny Marx
                    im
                    vorliegenden Brief schreibt, daß das Geschenk „gestern Abend“
                    angekommen sei, wird der vorliegende Brief mit 24. Dezember 1867 datiert. Jenny
                    Marx beantwortet Kugelmanns Briefe an Marx und an sie selbst (nicht überliefert)
                    vom 19. Dezember 1867 (siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000490">L.
                        Kugelmann an Marx, 19.12.1867</ref> und <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000496">S.
                        L. Borkheim an Marx, 23.12.1867</ref>
               ). Kugelmann
                    beantwortete den vorliegenden Brief mit einem <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000506">Brief an Marx vom 3. Januar 1868</ref>. Marx bedankte sich bei Kugelmann für das
                    Geschenk der Büste in seinem <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000521">Brief vom 11. Januar 1868</ref>.</note>
         </correspDesc>
         <textClass>
            <keywords>
               <term key="M0002748">„Das Kapital“ (Arbeit an Manuskripten,
                        Veröffentlichung, Rezeption)</term>
               <term key="M0002227">Privates - Marx</term>
            </keywords>
         </textClass>
      </profileDesc>
      
   </teiHeader>
   <text><body>
         <div type="writingSession">
            <opener>
               <dateline>
                  <pb/> 1, Modena Villas, Maitland Park.</dateline>
               <salute>Mein lieber Herr Kugelmann,</salute>
            </opener>
            <p>Sie können nicht ahnen welch’ große Freude u. Überraschung Sie uns gestern
                    bereitet haben u. ich weiß wirklich nicht wie ich Ihnen für all Ihre
                    Freundschaft u. Theilnahme danken soll und nun gar noch für das letzte sichtbare
                    Zeichen Ihres Andenkens, <ref xml:id="c2243661-d8b8-41f4-a436-61d8b881f459" corresp="#e7b1c9c1-c0c8-4691-b1c9-c1c0c8069154" type="editorialNote">den göttlichen Vater
                                <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0012214 http://d-nb.info/gnd/118772635">Zeus</persName>
                  </ref><note xml:id="e7b1c9c1-c0c8-4691-b1c9-c1c0c8069154" corresp="#c2243661-d8b8-41f4-a436-61d8b881f459" type="editorial">Siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000490">S.
                                L. Borkheim an Marx, 23.12.1867</ref> und
                            Erl.
                            und <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000497">J.
                                Marx an Engels, 23.12.1867</ref>.</note>,
                    der nun bei uns die Stelle des „Christkindchens“ vertritt. Unser diesjähriges
                    Weihnachtsfest ist wieder ein sehr getrübtes, da <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001374 http://d-nb.info/gnd/118578537">mein armer Mann</persName> von neuem an seinem alten Leiden krank
                    darniederliegt. Es haben sich wieder 2 Ausbrüche gezeigt, von denen der eine
                    bedeutend u. an peinlicher Stelle ist, so daß Karl zum Liegen auf einer Seite
                    gezwungen ist. Hoffentlich werden <pb/> wir bald Herr über die Krankheit u. Sie
                    werden im nächsten Briefe nicht mehr den interimistischen Privat-Secretair
                    erblicken.</p>
            <p>Wir saßen gestern Abend Alle zusammen in den untern Räumen des Hauses, nach
                    englischer Einrichtung dem Küchenrevier von dem alle „creature comforts“ für die
                    höheren Regionen ausgehn, beschäftigt den christmas pudding mit gewissenhafter
                    Gründlichkeit zu präpariren. Da wurden Rosinen gekernt (eine sehr eklige,
                    klebrige Arbeit) Mandeln, Orangen- u. Zitronenschalen fein zerschnitten,
                    Nierenfett zu Atomen zerhackt u. aus dem ganzen Mischmasch mit Eiern u. Mehl ein
                    sonderbares potpourri geknetet; da auf einmal klingelt es, ein Wagen hält vor
                    der Thür, geheimnisvolle Tritte gehn auf u. ab, ein Geflüster, ein Rauschen
                    zieht durch das Haus; endlich ertönt <pb/> es von oben „eine große Statue ist
                    angekommen“. Wenn es geheißen hätte „Feuer, Feuer, es brennt“ die <ref xml:id="bfb9d410-fb83-4291-b9d4-10fb832291fc" corresp="#d920c0cb-3c9c-4d76-a0c0-cb3c9c0d76c7" type="editorialNote">„Fenians“</ref><note xml:id="d920c0cb-3c9c-4d76-a0c0-cb3c9c0d76c7" corresp="#bfb9d410-fb83-4291-b9d4-10fb832291fc" type="editorial">Siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000039">Erl. zu Marx an Engels,
                        13.2.1867</ref>.</note> sind da, so hätten wir nicht bestürzter,
                    verwirrter heraufstürzen können, u. <ref xml:id="f7ac1530-ee95-4125-ac15-30ee95712579" corresp="#ab3dbcaa-e8c2-4cad-bdbc-aae8c2fcad26" type="editorialNote">da stand er da in
                            seiner kolossalen Herrlichkeit in seiner idealen Reinheit der alte
                            Jupiter tonans</ref><note xml:id="ab3dbcaa-e8c2-4cad-bdbc-aae8c2fcad26" corresp="#f7ac1530-ee95-4125-ac15-30ee95712579" type="editorial">Siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000497">J.
                                Marx an Engels, 23.12.1867</ref> und
                        Erl.</note>, unversehrt, unbeschädigt (eine kleine Kante am piédestal
                    ist etwas abgebröckelt) vor unsern starrenden, entzückten Augen!! In der
                    Zwischenzeit u. nachdem die Verwirrung sich etwas gelegt hatte lasen wir dann
                    Ihre <ref xml:id="fa65f69b-8360-471c-a5f6-9b8360071c70" corresp="#b22b699a-3123-4fe5-ab69-9a31235fe5a8" type="editorialNote">uns durch <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0005708  http://d-nb.info/gnd/127609342">Borkheim</persName> übersandten freundlichen
                            Begleitschreiben</ref><note xml:id="b22b699a-3123-4fe5-ab69-9a31235fe5a8" corresp="#fa65f69b-8360-471c-a5f6-9b8360071c70" type="editorial">
                     <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000490">L.
                                Kugelmann an Marx, 19.12.1867</ref>. Kugelmanns
                            Brief an Jenny Marx, geschrieben vermutlich ebenfalls am 19. Dezember
                            1867 (siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000496">S.
                                L. Borkheim an Marx, 23.12.1867</ref>,
                            „Einliegend ein Brief ...“, ist nicht überliefert (<ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0005135">L. Kugelmann an J. Marx, vermutlich
                                19.12.1867</ref>).</note> u. nachdem wir Ihrer in herzlichster
                    Dankbarkeit gedacht, begannen gleich die Debatten, wo wohl die würdigste Nische
                    aufzufinden sei für den neuen <ref xml:id="f94f8a2c-9e13-436b-8f8a-2c9e13936b96" corresp="#dc430001-ed0e-4de9-8300-01ed0e8de996" type="editorialNote">„lieben Gott der da ist
                            im Himmel u. auf Erden“</ref><note xml:id="dc430001-ed0e-4de9-8300-01ed0e8de996" corresp="#f94f8a2c-9e13-436b-8f8a-2c9e13936b96" type="editorial">Die Bibel. Das
                            Neue Testament. Evangelium des Matthäus 6, 9–10: „So sollt ihr beten:
                            Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein
                            Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.“</note>. <pb/> Über
                    diese große Frage sind wir noch zu keinem Resultat gekommen u. es wird noch
                    mancher Versuch gemacht <add place="superlinear">werden</add> ehe das stolze
                    Haupt seinen Ehrenposten finden wird.</p>
            <p>Auch für Ihr großes Interesse u. Ihre rastlosen Bemühungen für Karls <ref xml:id="cc370c51-9d2b-412b-b70c-519d2b712b1a" corresp="#f1316b2a-b92a-498b-b16b-2ab92a698b61" type="editorialNote">
                     <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/PT9GISVC">Buch</bibl>
                  </ref><note xml:id="f1316b2a-b92a-498b-b16b-2ab92a698b61" corresp="#cc370c51-9d2b-412b-b70c-519d2b712b1a" type="editorial">
                     <bibl corresp="https://megadigital.bbaw.de/PT9GISVC">Karl Marx. Das Kapital. Bd. 1.
                                Buch 1. Hamburg 1867.</bibl>
                  </note> danke ich Ihnen herzlich.
                    Es scheint, daß die Deutschen ihren Beifall am liebsten in Stillschweigen u.
                    gänzlichem Verstummen ausdrücken. Sie haben alle den Nölern tüchtig auf die
                    Beine geholfen.</p>
            <p>Sie können mir glauben, lieber Herr Kugelmann, daß wohl selten ein Buch unter
                    schwierigeren Umständen geschrieben worden ist u. ich könnte wohl eine geheime
                    Geschichte dazu schreiben die viel unendlich viel stille Sorgen u. Angst u.
                    Qualen aufdecken würde. Wenn die Arbeiter eine Ahnung von der Aufopfrung hätten,
                    die nöthig war dies Werk, das nur für sie u. in ihrem Interesse geschrieben
                    <pb/> ist, zu vollenden, so würden sie vielleicht etwas mehr Interesse zeigen.
                        <ref xml:id="a993d6b7-9bed-446e-93d6-b79bed446ede" corresp="#de282d48-eee1-4803-a82d-48eee1a803bf" type="editorialNote">Die Lassallianer scheinen sich am schnellsten des
                            Buchs accaparirt zu haben, um es gehörig zu verballhornen.</ref><note xml:id="de282d48-eee1-4803-a82d-48eee1a803bf" corresp="#a993d6b7-9bed-446e-93d6-b79bed446ede" type="editorial">Siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000497">J.
                                Marx an Engels, 23.12.1867 </ref> „Die
                            Lassallianer waren ...“ und Erl.</note> Schadet aber nichts. –</p>
            <p>Nun noch am Schluß muß ich ein Hühnchen mit Ihnen pflücken. Warum reden Sie mich
                    so formell sogar mit „gnädig“ an, mich einen so alten Veteranen, ein so
                    bemoostes Haupt in der Bewegung, solchen ehrlichen Mit-Läufer u. Mit-Bummler?
                    Ich
                    hätte Sie u. Ihre liebe <ref xml:id="ddc76108-d6f3-4875-8761-08d6f3187527" corresp="#fb159f1f-89b5-4528-959f-1f89b5d5288c" type="editorialNote">
                     <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0007777 1015601">Frau</persName> u. <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0007776 http://viaf.org/viaf/887144647720821499639">Fränzchen</persName>
                  </ref><note xml:id="fb159f1f-89b5-4528-959f-1f89b5d5288c" corresp="#ddc76108-d6f3-4875-8761-08d6f3187527" type="editorial">
                     <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0007777 1015601">Gertrud</persName> und <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0007776 http://viaf.org/viaf/887144647720821499639">Franzisca Kugelmann</persName>.</note>, von denen mein Mann
                    nicht aufhören kann, so viel Liebes u. Gutes zu sagen, so gerne diesen Sommer
                    besucht, sogern Deutschland nach 11 Jahren einmal wieder gesehn. <pb/> Ich war
                    in dem letzten Jahr viel leidend u. habe auch leider in der letzten Zeit viel
                    von meinem „Glauben“, meinem Lebensmuth eingebüßt. Es ward mir oft schwer mich
                    aufrecht zu halten. Da <ref xml:id="f0b4237c-108b-40b4-b423-7c108bf0b492" corresp="#e3440333-46b0-4733-8403-3346b09733fe" type="editorialNote">meine Mädchen aber eine große
                            Reise machten – sie waren zu den Eltern <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0007810 http://d-nb.info/gnd/118568671">Lafargue</persName>’s nach Bordeaux
                            eingeladen</ref><note xml:id="e3440333-46b0-4733-8403-3346b09733fe" corresp="#f0b4237c-108b-40b4-b423-7c108bf0b492" type="editorial">
                     <p>
                        <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0008235  http://d-nb.info/gnd/118728997">Jenny (Tochter)</persName>,
                                    <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0008237 http://d-nb.info/gnd/118725904">Laura</persName> und
                                    <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0008229 http://d-nb.info/gnd/118745913">Eleanor Marx</persName>
                                befanden sich auf Einladung von <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004589">Ana
                                    Virginia</persName> und <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004700">François
                                    Lafargue</persName> in Bordeaux und zur Kur in Royan ab 21. Juli
                                bis 10. September 1867. Siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000296">Marx
                                    an L. Kugelmann, 13. Juli 1867</ref> „Die
                                Reise meiner Frau ...“, <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000299">Marx
                                    an Engels, 20.7.1867</ref> „Der alte Lafargue
                                ...“, <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000310">Jenny
                                    Marx (Tochter) an Marx, Ende Juli 1867</ref>,
                                    <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000329">Marx
                                    an Engels, 24.8.1867</ref> „Die Kinder ...“
                                und Jenny Marx (Tochter) an Jenny Marx (Frau), geschrieben vor dem
                                10. September 1867 (RGASPI, Sign. f. 7, d. 10/4).</p>
                  </note> – so ließ sich meine Rutschfahrt nicht gleichzeitig ausführen
                    u. ich habe nun also die schöne Hoffnung für das nächste Jahr vor mir.</p>
            <p>
               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001374 http://d-nb.info/gnd/118578537">Karl</persName> sendet <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0007777 1015601">Ihrer Frau</persName> u. Ihnen die
                    herzlichsten Grüße, denen sich die Mädchen aufrichtig anschließen u. ich reiche
                    Ihnen und Ihrer lieben Frau aus der Ferne die Hand</p>
            <closer>
               <signed>Ihre<lb/>Jenny Marx<lb/>nicht gnädig u. nicht von Gottes Gnaden.
                    </signed>
            </closer>
         </div>
      </body></text>
</TEI>