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      <fileDesc>
         <titleStmt>
            <title>
               <idno>323</idno>Sigismund Ludwig Borkheim an Karl Marx in London. Bern, Dienstag, 27. August 1867</title>
         </titleStmt><editionStmt><p/></editionStmt>
         
         <publicationStmt><publisher><ref target="https://www.bbaw.de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</ref></publisher><pubPlace ref="https://www.geonames.org/2950159">Berlin</pubPlace><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)</licence></availability><idno type="URLWeb">https://megadigital.bbaw.de/</idno><idno type="URLXML">https://megadigital.bbaw.de/.xml</idno></publicationStmt>
         <sourceDesc>
            <msDesc rend="manuscript">
               <msIdentifier>
                  <institution>IISG</institution>
                  <collection>Marx-Engels-Nachlass</collection>
                  <idno>
                     <idno type="shelfmark">D 453/D I 122 Fotosign. 9677a–e</idno>
                  </idno>
               </msIdentifier>
               <physDesc>
                  <p>Der Brief besteht aus zwei Bogen dünnem, graublauem Papier im Format 492 × 272 mm.
              Borkheim hat die ersten sechs Seiten vollständig, die siebente zu drei Vierteln
              beschrieben, die achte Seite ist leer. Schreibmaterial: schwarze Tinte.</p>
                  <p>Der Brief hat eine Beilage (siehe „Anmerkungen zum Brief“).</p>
               </physDesc>
               <additional>
                  <listBibl>
                     <bibl>RGASPI f. 1 op. 5 d. 1731</bibl>
                  </listBibl>
               </additional>
            </msDesc>
         </sourceDesc>
      </fileDesc>
      <profileDesc><textClass><keywords><term>letter</term></keywords></textClass>
         <correspDesc>
            <correspAction type="sent">
               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0005708  http://d-nb.info/gnd/127609342">Sigismund Ludwig Borkheim</persName>
               <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0002388 http://www.geonames.org/2661552">Bern</placeName>
               <date when="1867-08-27"/>
            </correspAction>
            <correspAction type="received">
               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001374 http://d-nb.info/gnd/118578537">Karl Marx</persName>
               <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004412 http://www.geonames.org/2643743">London</placeName>
            </correspAction>
            <note>Wiedergabe
          der Beilage:
          <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0004897">Sigismund Ludwig Borkheim an Johann Philipp Becker, 27.
            August 1867.</ref> (IISG, Nachlass Johann Philipp Becker, Sign. D I 189).</note>
         </correspDesc>
         <textClass>
            <keywords>
               <term key="M0003241">Deutsche Fortschrittspartei</term>
               <term key="M0004076">Internationale Liga für Frieden und Freiheit/Friedens- und
            Freiheitsliga</term>
               <term key="M0003244">Internationale Beziehungen in Europa</term>
               <term key="M0004643">Nationalliberale Partei</term>
               <term key="M0003594">Polen</term>
               <term key="M0004394">Russland</term>
            </keywords>
         </textClass>
      </profileDesc>
      
   </teiHeader>
   <text><body>
         <div type="writingSession">
            <opener>
               <dateline>
                  <pb/> Bern den 27sten Aug. 1867<lb/>Bernerhof.</dateline>
               <salute>Lieber Marx,</salute>
            </opener>
            <p>
               <ref xml:id="cfca0930-9a8c-4bf8-8a09-309a8cebf847" corresp="#ed533109-e33c-4480-9331-09e33c1480f1" type="editorialNote">Von Paris habe ich Ihnen am 5<hi rendition="#sup">ten</hi> d.M.
              geschrieben.</ref><note xml:id="ed533109-e33c-4480-9331-09e33c1480f1" corresp="#cfca0930-9a8c-4bf8-8a09-309a8cebf847" type="editorial">Siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000312">S.
                L. Borkheim an Marx, 5.8.1867</ref> .</note> Hiermit
          schicke ich Ihnen <ref xml:id="c7a3962b-6e04-4cb7-a396-2b6e047cb788" corresp="#b77f32e8-50d9-4886-bf32-e850d9a88650" type="editorialNote">Kopie meines heutigen Briefes an <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0005483 http://d-nb.info/gnd/116104198">Becker</persName>
                  </ref><note xml:id="b77f32e8-50d9-4886-bf32-e850d9a88650" corresp="#c7a3962b-6e04-4cb7-a396-2b6e047cb788" type="editorial"> Siehe die <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0004897">Beilage</ref> (ZB).</note>, die Sie mir gefälligst
          so schnell wie möglich <hi rendition="#u">hierher</hi>, nach oben bezeichnetem Gasthof
          einsenden wollen; oder <hi rendition="#u">halt</hi>! besser ist es, Sie senden sie und
          schreiben mir unter Kouvert an</p>
            <p>Herrn <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0009375 http://d-nb.info/gnd/120810883">Schabelitz</persName>
            </p>
            <p>nahe dem Polytechnikum</p>
            <p>Zürich.</p>
            <p>Nun werde ich Ihnen einige Gedanken zuflüstern, wie sie mir als Grundlage für <ref xml:id="f6ec0788-3090-49e1-ac07-883090c9e131" corresp="#e1d53e5e-b7b1-436f-953e-5eb7b1436f1a" type="editorialNote">meine <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/BJZTG8Y6">Pauke</bibl>
                  </ref><note xml:id="e1d53e5e-b7b1-436f-953e-5eb7b1436f1a" corresp="#f6ec0788-3090-49e1-ac07-883090c9e131" type="editorial">
                     <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/BJZTG8Y6">[Sigismund Ludwig Borkheim:] Ma Perle
                Devant le Congrès de Genève. Par un Diplomate Prolétaire. Bruxelles 1867.</bibl>
              Siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000312">Borkheim
                an Marx, 5.8.1867</ref> „Was ich für Genf vorhabe ...“ und
              Erl.</note> dienen sollen.</p>
            <p>
               <hi rendition="#u">Einleitung</hi>:</p>
            <p>Zur Aushauchung idyllischer Friedensseufzer, nehme ich an, ist man
            <hi rendition="#u">nicht</hi> zusammengekommen.</p>
            <p>Bei <hi rendition="#u">reeller</hi> Thätigkeit darf man es
          verschmähen, die Agitation für <hi rendition="#u">„Frieden“</hi> als Handhabe gegen irgend
          eine <hi rendition="#u">einzelne</hi> Regierung des westlichen und Mitteleuropas zu
          verwerthen.</p>
            <p>
               <hi rendition="#u">Ernste</hi> Handlungsweise wird <hi rendition="#u">alle</hi> Regierungen für den status quo gegen möglichen „Frieden“ ins
          Feld führen.</p>
            <p>Auf Verfolgungen der vereinigten Regierungen muß man gefaßt
          sein. </p>
            <p>
               <pb/>
               <hi rendition="#u">Haupsatz</hi>
            </p>
            <p>Bei der gleichen Kulturhöhe in West- und Mittel-Europa ist nicht
          zu begreifen, wie man sich für sogenannte „Grenzberichtigungen“ schlagen kann.</p>
            <p>Hauptaugenmerk ist auf die ökonomischen Einrichtungen zu lenken.
          Wird jeder Mensch von Jugend auf in den Waffen geübt, so sind die stehenden Heere
          überflüssig. Der dadurch erzielte Arbeitsgewinn ist auf die Vermeidung von Übervölkerung,
          auf Vertheilung des Überflusses an Bevölkerung in unbevölkerte Gegenden der bekannten Erde
          zu verwenden.</p>
            <p>Eine einfache Diskussion ökonomischer Nothwendigkeiten wird die
          assets bestimmen.</p>
            <p>Es sind nur die „Besitzenden“ die <hi rendition="#u">solche</hi>
          Friedensgedanken zu verhöhnen, die Dummheit, besser Frechheit haben.</p>
            <p>Allerdings ist nicht zu leugnen, daß durch eine Besprechung der
          allgemeinen Angelegenheiten in einem Rathe von Vertretern West- und Mitteleuropas, der
          Besitz, wie er jetzt besteht, in Gefahr geräth.</p>
            <p>Wie einst die Anhänger des status quo in England auf das franz. Königthum, <pb/> die des
          status quo in Frankreich nach England, Preußen, Österreich, Rußland guckten, die
          schweizerischen Sonderbündler auf die <ref xml:id="b8ae1de7-160f-419b-ae1d-e7160f719b41" corresp="#f7464594-70d2-4105-8645-9470d2c1051a" type="editorialNote">heilige
              Alliance</ref><note xml:id="f7464594-70d2-4105-8645-9470d2c1051a" corresp="#b8ae1de7-160f-419b-ae1d-e7160f719b41" type="editorial"> Die Heilige Allianz - im Jahre 1815 auf
              Initative Kaiser <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0005228 http://d-nb.info/gnd/118501852">Aleksandrs I</persName> und
                <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0008336 https://d-nb.info/gnd/118581465">Metternichs</persName> zustande gekommene
              politische Vereinbarung, deren Erstunterzeichner Russland, Österreich und Preußen
              waren (siehe auch <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/LE73TGCQ">MEGA<hi rendition="#sup">2</hi> I/16</bibl>. S. 589/590).</note>, die reaktionären
          Italiener auf Spanien, die ditto Deutschen auf Rußland, so erwarten nun die sämmtlichen
          Dunkelmänner Europas ihr Heil von Rußland.</p>
            <p>Rußland ist barbarisches Land. Man erhält sie leichter dadurch
          unter der Fuchtel, daß man ihnen stets die Hoffnung läßt auf die Ausplünderung des Westens
          und Südens.</p>
            <p>Die <ref xml:id="e4123361-1f9a-4715-9233-611f9a871593" corresp="#cb49d33b-5344-4d50-89d3-3b53448d50e1" type="editorialNote">Sklavenemanzipation</ref><note xml:id="cb49d33b-5344-4d50-89d3-3b53448d50e1" corresp="#e4123361-1f9a-4715-9233-611f9a871593" type="editorial">Gemeint ist die Abschaffung der Leibeigenschaft
            1861.</note> stellt nicht mit einem Male Rußland in dieselbe Kategorie der Kultur
          mit West- und Mittel-Europa.</p>
            <p>Die Eroberungen in Asien vergrößern nur die Anzahl der Soldaten
            <hi rendition="#u">gegen</hi> Europa.</p>
            <p>Es kann Niemandem ernstlich einfallen, Rußland, wo es noch auf
          Generationen hinaus unbebautes Land für Hunderte Millionen giebt, von vornherein in den
          Bund der Vereinigten Europäischen Staaten aufzunehmen.</p>
            <p>Es ist ein Werk der Menschlichkeit, die Russen zu zwingen, sich mit sich selbst zu
          beschäftigen. Es werden ihnen <pb/> die Reibungen auf philosophischem Gebiete wohler thun,
          als <ref xml:id="ad93d2c9-32de-4da8-93d2-c932de5da8fb" corresp="#de71bf34-6709-4b66-b1bf-3467098b6623" type="editorialNote">der übrigen Welt die Einführung der <hi rendition="#u">einen</hi> orthodoxen Religion, die von vielen Advokaten Rußlands als einziges
              Heilmittel für die übrige verfaulte Welt angepriesen wird. Diejenigen Russen, welche
              es nicht wagen oder auch vielleicht nicht der Ansicht sind, daß man nothwendigerweise
              erst dann glücklich, wenn die russischen Lämpchen überall glühen, behaupten, daß das
              Heil nur von dem noch jungen Russenvolke – wo es paßt wird auch Slave im Allgemeinen
              gesagt – kommen kann</ref><note xml:id="de71bf34-6709-4b66-b1bf-3467098b6623" corresp="#ad93d2c9-32de-4da8-93d2-c932de5da8fb" type="editorial">Anspielung auf die von Marx und
              Engels seit den Revolutionsjahren 1848/49 publizistisch bekämpfte Ideologie des
              Panslawismus, nach der die Slawen und in ihrer prorussischen Spielart das zarische
              Russland zur Erneuerung Europas berufen seien. Siehe auch Friedrich Engels:
              Deutschland und das Slawentum. In: <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/D4XPKPCV">MEGA<hi rendition="#sup">2</hi> I/14</bibl>. S. 280–285 und ders.:
              Panslawismus. Ebenda. S. 789–795 sowie <bibl corresp="https://megadigital.bbaw.de/2VYDYNYD">Hanno
                Strauß: Von Engels’ „Panslawismus“ zu Marx’ „Geheimdiplomatie“. Eine Herleitung
                politischer Ambitionen.</bibl> In: Beiträge zur Marx-Engels-Forschung. N.F. 2012.
              Hamburg 2014. S. 83–94.</note>. Mit der einfachen Urbarmachung ihres eigenen
          Landes – <ref xml:id="e3ac2a21-fe7b-4d00-ac2a-21fe7bbd0014" corresp="#b6c0c4da-8ca3-4bf6-80c4-da8ca3dbf60c" type="editorialNote">vide <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0007253 http://d-nb.info/gnd/118547305">Haxthausen</persName>
                  </ref><note xml:id="b6c0c4da-8ca3-4bf6-80c4-da8ca3dbf60c" corresp="#e3ac2a21-fe7b-4d00-ac2a-21fe7bbd0014" type="editorial">
                     <bibl type="primary" corresp="https://megadigital.bbaw.de/8EMF8882">August von Haxthausen: Studien
                über die innern Zustände, das Volksleben und insbesondere die ländlichen
                Einrichtungen Rußlands. Theil 3. Berlin 1852</bibl>. Siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000273">Borkheim
                an Engels, 30.5.1867</ref> „Haxthausen haben Sie sehr richtig
              bezeichnet ...“ und
              Erl.).</note>
          – sollten sie sich jedenfalls erst selbst glücklich machen. Was das übrige Europa
          Bemerkenswerthes geleistet, ist hauptsächlich geleistet worden seit der
          Religionszersetzung u.s.w. u.s.w. <ref xml:id="d5088b35-f16c-4d27-888b-35f16c0d276e" corresp="#c25df7b6-bba2-49ef-9df7-b6bba219efb0" type="editorialNote">ad infinitum</ref><note xml:id="c25df7b6-bba2-49ef-9df7-b6bba219efb0" corresp="#d5088b35-f16c-4d27-888b-35f16c0d276e" type="editorial">ad infinitum (lat.) bis aufs
              Unendliche</note>, wenns beliebt.</p>
            <p>Es ergiebt sich hiernach von selbst, daß die Hauptfrage in
          Europa nur die <hi rendition="#u">russische</hi> ist, und es ist unmöglich, an eine
          Anbahnung stetig friedlicher Zustände zu denken ohne eine Gesammterklärung an Rußland daß
          das übrige Europa sich jeder weiteren Vorwärtsbewegung in Europa mit den Waffen
          widersetzen wird. </p>
            <p>
               <pb/> Die russische Thätigkeit ist nur eine modernisirte
          Hunnen-Mongolen-Türkenwanderung. Sage man dem russischen Volke, daß, wenn sie ihre
          Regierung nicht veranlassen können Ruhe zu halten, das übrige Europa gezwungen sein wird,
          die Kreuzzüge ins Moderne zu übersetzen, sie zuvörderst durch eine Militairgrenze vom
          Baltischen Meere bis zum Schwarzen abzusperren.</p>
            <p>Ist eine Regeneration der Türkei nöthig, so hat sie vom übrigen
          Europa aus zu geschehen – <hi rendition="#u">ohne</hi> Rußland.</p>
            <p>Die Behauptung, daß ein noch vergrößertes Rußland uns zu
          gefallen, zerfallen müsse, ist reinweg dämlich.</p>
            <p>Ja sogar dem weiteren Vordringen in Asien müßte sich Europa und
          Amerika zusammen widersetzen, denn es ist jedenfalls vorzuziehen, daß Asien
          europäo-amerikanisirt als daß es orthodox russifizirt wird.</p>
            <p>Es drängt sich nun von selbst auf, daß man aufhören muß, die
          russische Sprache zu vernachlässigen. Es ist Kretinismus, einen Nachbar von Hundert
          Millionen zu haben, dessen Sprache man nicht lernen will. Mit der Popularisirung der
          russischen Sprache in Europa, erhält die sogenannte diplomatische <pb/> Weisheit einen
          einzigen derben Vernichtungs-Faustschlag.</p>
            <p>Wenn ich nicht von Polen spreche, so geschieht es, weil ich
          durchaus den rein europäischen Standpunkt festhalten will.</p>
            <p>Ich bin für die Losreißung Polens von Rußland, die aber ohne
          Übereinstimmung des übrigen Europas nicht möglich ist.</p>
            <p>Ist es wohl anzunehmen, daß Amerika sich auf Seite Rußlands
          stellen wird. <hi rendition="#u">Das</hi> nehme ich nicht von den Yankees an und dann ist
          das stets anschwellende deutsche Element nicht zu vergessen.</p>
            <p>
               <hi rendition="#u">Schluß</hi>
            </p>
            <p>Meine Anträge.</p>
            <p>
               <hi rendition="#sup">_______________</hi>
            </p>
            <p>Hieraus, mit Anmerkungen von Ihnen und Engels wird es mir leicht
          sein, eine lange oder eine kurze Pauke zu halten. – <hi rendition="#u">Nur bitte ich um
            schnelle Einsendung!</hi> – Herzliche Grüße von mir und meiner Frau an Sie und die
            <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0008236 http://d-nb.info/gnd/118578510">liebe Frau</persName> und <ref xml:id="d9622d86-bf01-40e4-a22d-86bf0190e42b" corresp="#e97a4c4e-bf4a-44d5-ba4c-4ebf4a44d502" type="editorialNote">Kinder</ref><note xml:id="e97a4c4e-bf4a-44d5-ba4c-4ebf4a44d502" corresp="#d9622d86-bf01-40e4-a22d-86bf0190e42b" type="editorial">
                     <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0008235  http://d-nb.info/gnd/118728997">Jenny</persName>, <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0008237 http://d-nb.info/gnd/118725904">Laura</persName> und <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0008229 http://d-nb.info/gnd/118745913">Eleanor</persName> Marx.</note>.</p>
            <closer>
               <signed>Der Ihrige<lb/>B.</signed>
            </closer>
            <postscript>
               <p>
                  <pb/> Vorstehendes habe ich sehr eilig niedergeschrieben. Nach Durchlesung scheint es
            mir der Überlegung werth, ob eine in solchem Sinne gehaltene Pauke mir nicht
            Unannehmlichkeiten mit den französischen Behörden schaffen kann. Dadurch würde ich nicht
            nur mir persönlich schaden, sondern auch der Sache selbst, indem ich mir materielle
            Schwierigkeiten bereite, ihr zu nutzen. Im Nothfall kann ein Andrer die Rede ablesen und
            in der Diskussion kann ich ihm helfen.</p>
            </postscript>
            <closer>
               <signed>B.</signed>
            </closer>
         </div>
      </body></text>
</TEI>