<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:id="M0000051">
   <teiHeader>
      <fileDesc>
         <titleStmt>
            <title>
               <idno>48</idno>Arnold Hilberg’s Verlag an Karl Marx in
                                        London. Wien, Anfang März 1866</title>
         </titleStmt><editionStmt><p/></editionStmt>
         
         <publicationStmt><publisher><ref target="https://www.bbaw.de">Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften</ref></publisher><pubPlace ref="https://www.geonames.org/2950159">Berlin</pubPlace><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)</licence></availability><idno type="URLWeb">https://megadigital.bbaw.de/</idno><idno type="URLXML">https://megadigital.bbaw.de/.xml</idno></publicationStmt>
         <sourceDesc>
            <msDesc rend="manuscript">
               <msIdentifier>
                  <institution>IISG</institution>
                  <collection>Marx-Engels-Nachlass</collection>
                  <idno>
                     <idno type="shelfmark">D 2327/D IV 248–5.
                                                  Fotosign. 7787</idno>
                  </idno>
               </msIdentifier>
               <physDesc>
                  <p>Der Brief besteht aus einem Bogen mittelstarkem,
                                                  weißem Papier im Format
                                                  458 × 288 mm. Auf der ersten Seite
                                                  oben links aufgedruckt, in einer Vignette:
                                                  „<orgName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004779">Arnold
                                                  Hilberg’s Verlag.</orgName>
                                                  Wien, 1. Bäckerstraße 30,
                                                  1. Stock“; ganz unten, mittig gedruckt:
                                                  „Druck von J. Löwenthal in Wien.“. Auf der ersten
                                                  Seite steht der gedruckte Text des Herausgebers
                                                  der „Internationalen Revue“, die Rückseite ist
                                                  leer, die dritte Seite bildet das gedruckte
                                                  Formular für ein Abonnement der Zeitschrift, die
                                                  vierte Seite dient als gedruckte Adressseite für
                                                  die Rücksendung des Formulars an den Verlag.</p>
                  <p>Archivsignatur des SPD-Archivs auf der ersten
                                                  Seite: „II 16 J 2b“.</p>
               </physDesc>
               <additional>
                  <listBibl>
                     <bibl>RGASPI f. 1 op. 5 d. 1654</bibl>
                  </listBibl>
               </additional>
            </msDesc>
         </sourceDesc>
      </fileDesc>
      <profileDesc><textClass><keywords><term>letter</term></keywords></textClass>
         <correspDesc>
            <correspAction type="sent">
               <orgName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004779">Arnold Hilberg’s
                                                Verlag</orgName>
               <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0003575 http://www.geonames.org/2761369">Wien</placeName>
               <date when="1866-03-01"/>
            </correspAction>
            <correspAction type="received">
               <persName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0001374 http://d-nb.info/gnd/118578537">Karl Marx</persName>
               <placeName ref="https://megadigital.bbaw.de/M0004412 http://www.geonames.org/2643743">London</placeName>
            </correspAction>
            <note>Der Brief enthielt zwei Beilagen. Die erste („Angefaltet ...“)
                                        ist nicht überliefert, die zweite, das <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0005132">Formular</ref> („das
                                        beigedruckte Blanquett“) ist erhalten.</note>
         </correspDesc>
         <textClass>
            <keywords>
               <term key="M0002997">Journalismus</term>
            </keywords>
         </textClass>
      </profileDesc>
      
   </teiHeader>
   <text><body>
         <div type="writingSession">
            <opener>
               <dateline>
                  <hi rendition="#mPrint">Wien. Märzanfang
                                                1866.</hi>
               </dateline>
            </opener>
            <p rendition="#mPrint">P. P.</p>
            <p rendition="#mPrint">Angefaltet habe ich
                                        die Ehre Ihrer geneigten Durchsicht den ausführlichen
                                        Prospekt des periodischen Unternehmens, <ref xml:id="e56da657-450e-4951-ada6-57450e99513e" corresp="#f16efa21-51ff-4331-aefa-2151ffa331c6" type="editorialNote">dem Sie Ihre gütige Mitwirkung in Aussicht
                                                  zu stellen die Güte hatten,</ref><note xml:id="f16efa21-51ff-4331-aefa-2151ffa331c6" corresp="#e56da657-450e-4951-ada6-57450e99513e" type="editorial">Siehe <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000015">A. Hilberg’s Verlag an
                                                  Marx, 18.1.1866</ref>
                     und
                                                  <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0000002/a132d1e9-b7e3-484b-91d0-adbdbc98a799"> Erl. zu A. Hilberg's Verlag an Marx,
                                                  2.1.1866.</ref>
                     
                  </note>
                                        für welches ich den Titel:</p>
            <p>
               <hi rendition="#c">
                  <hi rendition="#mPrint">
                     <bibl type="periodika" corresp="">„Internationale Revue“,</bibl>
                  </hi>
               </hi>
               <lb/>
               <hi rendition="#c">
                  <hi rendition="#mPrint">Monatsschrift</hi>
               </hi>
               <lb/>
               <hi rendition="#c">
                  <hi rendition="#mPrint">für das gesammte
                                        geistige Leben und Streben</hi>
               </hi>
               <lb/>
               <hi rendition="#c">
                  <hi rendition="#mPrint">der ausserdeutschen
                                        Culturwelt</hi>
               </hi>
            </p>
            <p rendition="#mPrint">wählte, zu
                                        unterbreiten. </p>
            <p rendition="#mPrint">Dieser Prospekt wird
                                        Sie bezüglich der Richtung und Haltung der Zeitschrift in
                                        jeder Hinsicht, das ihm vorgedruckte erste
                                        Mitarbeiterverzeichniss bezüglich der Kräfte, die nebst
                                        Ihnen an derselben literarisch mitwirken, orientiren.</p>
            <p rendition="#mPrint">Ich erlaube mir nun
                                        die ebenso höfliche als ergebene Bitte an Sie zu richten,
                                        mir – wenn dieses noch nicht geschehen – bald gefällige
                                        Mittheilung über die von Ihnen zunächst für diese
                                        Zeitschrift bestimmten Beiträge machen zu wollen, da ich, um
                                        diese in entsprechender Weise zu placiren, möglichst frühe
                                        Kenntniss von denselben erhalten muss. Für das zweite Heft
                                        bestimmte Arbeiten müssen längstens Mitte Mai an mich
                                        gelangen.</p>
            <p rendition="#mPrint">Die so bedeutende
                                        Zahl der Mitarbeiter macht es mir unmöglich, denselben
                                        Freiexemplare der Zeitschrift zu überlassen, jene Hefte
                                        ausgenommen, in welchen Beiträge derselben erscheinen. Ich
                                        suche jedoch ihnen die Anschaffung der Zeitschrift zu
                                        erleichtern, indem ich für sie einen wesentlich ermässigten
                                        Preis, der dem Honorar in Gegenrechnung gebracht wird,
                                        normire.</p>
            <p rendition="#mPrint">Die Mitarbeiter der
                                                <bibl type="periodika" corresp="">„Internationalen Revue“</bibl> erhalten dieselbe
                                        statt à Oe. W. fl. 1.50 kr. um Oe. W fl. 1 per Heft,
                                        auf dem Wege des Buchhandels franco.</p>
            <p rendition="#mPrint">Wenn Sie von dieser
                                        Proposition Gebrauch machen wollen, so bitte ich mir <ref xml:id="e7df49fe-1375-4c88-9f49-fe1375dc88ea" corresp="#da0b0dae-5b03-4361-8b0d-ae5b03b361f0" type="editorialNote">das beigedruckte
                                                Blanquett</ref><note xml:id="da0b0dae-5b03-4361-8b0d-ae5b03b361f0" corresp="#e7df49fe-1375-4c88-9f49-fe1375dc88ea" type="editorial">Siehe die <ref target="https://megadigital.bbaw.de/M0005132">Beilage.</ref>
                  </note> als Kreuzband frankirt
                                                <hi rendition="#g">postwendend</hi> gefälligst zu
                                        übermachen, und bedarf es blos der Hinzufügung Ihres
                                        geehrten Namens (als „Absender“) auf der Adresse. Wenn Sie
                                        die Zusendung durch eine bestimmte Buchhandlung wünschen,
                                        bitte ich mir dies gelegentlich brieflich mittheilen zu
                                        wollen.</p>
            <p rendition="#mPrint">Genehmigen Sie den
                                        Ausdruck grösster Hochachtung, mit dem ich die Ehre habe
                                        mich zu nennen,</p>
            <p rendition="#mPrint">Ihren ganz ergebensten</p>
            <p rendition="#mPrint">Arnold Hilberg’s Verlag.</p>
         </div>
      </body></text>
</TEI>